Spieglein Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen - Kritik

Mirror Mirror

US · 2012 · Laufzeit 106 Minuten · FSK 0 · Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Drama, Komödie · Kinostart
Du
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    RoboMaus 04.05.2017, 14:15 Geändert 04.05.2017, 14:29

    Habe das nur wegen Julia Roberts gesehen, die mir in etlichen Filmen gefällt, doch solch einen hanebüchenen Auftritt habe ich noch nicht von ihr erlebt. Die Dialoge sollen witzig wirken, sind aber nicht einmal albern, sondern in erschreckendem Maße unpassend und deplatziert, eher zum Fremdschämen für den Drehbuchautor.

    Dazu kommt eine derart flache, ideenlose Handlung, dass man den Eindruck hat, die Produktionsfirma wäre extra mit dem Bügeleisen darübergefahren. Mit Abstand die schlechteste Adaption, die ich je von diesem Märchen gesehen habe. Irgendwann konnte ich es nicht mehr ertragen und habe mich mit dem Abschaltknopf erlöst.

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    • 5 .5

      Ich habe dass gefühl sie nehmen die geschichte auf die schippe

      • 6 .5

        Kitschig, voller Klischees und fast übelkeitserregend süß. Allerdings gelingt es den Schauspielern aus der comichaften Kulisse und den albernen Dialogen solide Unterhaltung zu pressen. Langweilig wird es kaum und selbst die Bösewichter wachsen dem Zuschauer ans Herz.

        • 4

          Pseudolustig

          • 3

            Anstatt aus der Idee eine etwas derbere Version von Schneewitchen zu machen, wird hier nur die Geschichte etwas auf den Kopf gestellt und mit dämmlichen Dialogen gefüllt. Wenn man schon eine Verflmung veralbern möchte, dann bitte nicht für ein Zielpublikum ab 0 Jahren. Ich verstehe den Sinn hinter diesem Film nicht und ärgere mich sehr über diese Zeitverschwendung.

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            • 5 .5

              also schneewittchen war schon putzig...optisch ist der auch schön gemacht

              • 7

                Traue niemanden über 1.20............
                Auf mehrfacher Empfehlung habe ich mir diesen Film nun endlich angesehen und ich finde ihn gut. Echt schöne Geschichte mit guten Darstellern und vor allem ein Soundtrack wie man ihn heutzutage leider nur noch selten hört. Das Ende hat mir nicht so gut gefallen, üblicher Hollywood Kitsch aber da kann man drüber wegsehen.Denn dafür gibt es viele kleine nette Ideen die einen gut unterhalten werden.......

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                • 8

                  Ich stehe Märchenverfilmungen eher kritisch gegenüber. Die Gefahr, eine Geschichte ihrer Glaubwürdigkeit und Tiefe zu berauben, ist in diesem Genre unglaublich gross.
                  Wenn es sich dann noch um einen solchen Klassiker wie Schneewittchen handelt, ist die Gefahr umso grösser.
                  Auf noch dünneres Eis gerät, wer sich wie im vorliegenden Werk vornimmt, eine Persiflage des eigentlichen Märchens zu erstellen.

                  In der Tat hat man bei „Spieglein, Spieglein“ äusserst markante Änderungen an der Originalvorlage vorgenommen. So werden die Zwerge als Strauchdiebe vorgestellt. Nicht Schneewittchen, sondern der Prinz wird durch einen Kuss aus seiner misslichen Lage befreit, und auch den berühmten vergifteten Apfel kriegt jemand anders verabreicht.
                  Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass die ganze Story nicht nur trotzdem perfekt funktioniert, sondern sogar die Kernaussage der Grundgeschichte beeindruckend beibehalten wird. Auch hier wird aus einem unbeholfenen, an sich selber zweifelnden Mädchen eine selbstbewusste Frau, die weiss was zu tun ist und sich nicht vom rechten Weg abbringen lässt, während die böse Stiefmutter an ihrer eigenen überheblichen Selbstgefälligkeit zu Grunde geht.
                  Die technische Umsetzung kann ebenfalls überzeugen. Es ist schon beeindruckend, was heute mit Computeranimation alles geschaffen werden kann.
                  Was die schauspielerische Umsetzung anbelangt, kann einem Lily Collins in der Rolle als Schneewittchen etwas leid tun, da sie neben der über sich hinauswachsenden Julia Robert als böse Stiefmutter kaum eine Chance hat. Ich kann mich nicht erinnern, Julia Roberts schon mal in einer solchen Rolle gesehen zu haben. Normalerweise stellt sie ja eigentlich nur Gutmenschen dar. Hier durfte sie mal eine Bösewichtin geben und scheint sichtlich Spass an dieser Herausforderung gefunden zu haben.

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                  • 1

                    Schneewittchen wirkt wie ein 60er Film, indem Kulissen aufgebaut wurden. Auch absolut unpassend finde ich die Gefangenschaft "nackt" im Schnee ohne zu frieren.
                    Verglichen mit "Red Riding Hood" ist dieser Film total daneben geraten, trotz den Stars Julia Roberts und Sean Bean(Kurze Rolle).
                    Reine Zeitverschwendung, trotz Anti-Walt-Disney-Produktion.

                    • 3

                      Ach du scheisse....

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                      • 8

                        In einer grandiosen Ausstattungs- und Kostümorgie kitzelt der Inder Tarsem Singh mit viel Witz und Biss aus dem klassischen Märchen der Gebrüder Grimm ein paar ganz neue Seiten heraus. [Anke Sterneborg]

                        • 7

                          witzig, süß, kitschig, etwas vorhersehbar, romantisch, trotzdem nicht langweilig. Diese neue Version von Schneewittchen gefällt mir wesentlich besser als die andere mit Kristen Stewart. Es ist zwar kein großes Kino, macht aber viel Spaß und die Bilder sind wirklich sehr schön. Schauspielerisch von allen gut und Lily Collins ist definitiv das perfekte Schneewittchen.

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                          • 3

                            Einerseits kann man nicht sagen, dass Julia Roberts die Rolle der bösen Schwiegermutter schlecht spielt... anderseits kann ich mit Gewissheit sagen, dass mich der Film null interessiert und ich ihn in keinsterweise unterhaltend fand. Überflüssiger Film.

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                            • 3
                              Matty 24.03.2015, 16:31 Geändert 07.07.2015, 09:17

                              Die Punkte gibt es für Roberts, Collins und die guten Kostüme. Das war es dann auch schon mit den positiven Eindrücken.

                              • 2

                                Ich hatte mir nicht viel erwartet, aber den Film kann ich gut in einem Wort zusammenfassen: "schnarch". Dass die böse Königin ihre Geschichte erzählt, wäre interessant gewesen, wenn sie denn auch etwas mehr Biss hätte haben dürfen. So ist die Geschichte einfach öde. Mehr will ich auch gar nicht dazu sagen, außer, dass ich mir statt dieses Films lieber noch mal die Hänsel und Gretel - Story angeschaut hätte und das will was heißen.

                                • 6

                                  Die Neuerzählung des Schneewitchen Märchens hat mich mit ansprechendem Humor überrascht. Für ein derartiges, knallbuntes Popcorn-Familienerlebnis sind die Witzchen, Kalauer und Sprüche gut gelungen. Vor allem Julia Roberts als böse Königin hat mich mit ihrem bissigen Ton überrascht. So gut hab ich sie lange nicht mehr gesehen. Der Wermutstropfen ist (wie auch bei Snowwhite and the Huntsman) die Besetzung von Schneewittchen. Auch wenn hier vergleichsweise besser gelungen als im Konkurrenzfilm, bleibt Lily Collins viel zu blass und kraftlos. Ihr soll man eine Heldin abnehmen? Da ist Prinzessin Lilyfee gegen eine Captain Marvel.
                                  Die farbenfrohe Umsetzung kann mit opulenten Kostümen glänzen. Doch ich vermisse das, was einem dem Atem raubt. Das was ein Märchen verrückt, grimmig, spannend und liebenswert zugleich macht. Diesen Funken lässt der Film nicht überspringen. Nie.

                                  Mein Fazit: Ein kurzweiliger, harmloser Spaß für kleine und große Märchenfreunde.

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                                  • ?

                                    AAAh, bitte nicht Julia Roberts!!!

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                                    • 6 .5
                                      MissesAndi 05.01.2015, 18:31 Geändert 12.06.2015, 19:57

                                      Insgesamt fand ich den Film ansprechend. Man sah Julia Roberts einfach an, wie viel Spaß ihr die Rolle der bösen Königin machte. Mit dem eigentlichen Märchen der Gebrüder Grimm hat der Film nicht wirklich viel gemeinsam, doch hatte ich damit schon allein wegen des Titels nicht mit gerechnet. Wenn man sich den Film mit dieser Einstellung ansieht, kann man doch gut Unterhalten werden.

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                                      • 0

                                        Der größte Mist den ich jeh gesehen habe

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                                          netter märchenfilm mit tollen kostümen.. der film an sich ist doch recht kitschig geraten

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                                          • 6

                                            Nachdem ich sehr geringe Erwartungen an dem Film hatte, wurde ich größenteils überraschend gut unterhalten. Was Visuelles angeht, hat Regisseur Tarsem Singh einiges drauf, was dem Film einen schönen Stil verleiht. Besonders die Ausstattung ist sehr gut gelungen. Noch dazu hat der Film einige nette Einfälle und setzt die Schneewittchen-Geschichte auf seine ganz eigene Art um. Anders als befürchtet, ist der Film wenig kitschig und ist insgesamt ziemlich unterhaltsam, da er auch einen ganz guten Humor hat. Highlight des Films ist wohl Julia Roberts, die als böse Königin einen guten Job macht und sichtbaren Spaß an der Rolle hatte.

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                                              Eine humorvolle Interpretation von Schneewitchen.
                                              Leider hat der Humor, trotz ein paar guter Ideen, nicht so wirklich zünden wollen. Man kann ihn durchaus mal ansehen, sollte aber nicht zu viel erwarten.

                                              • 6

                                                fängt interessant an, hat schräge ansätze, ist aber in der ausführung etwas halbherzig..

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                                                • 8

                                                  Frische, interessante Neuinterpretation des Märchens, optisch sehr ansprechend und mit Julia Roberts als perfekt witzige Verkörperung der fiesen Königin.
                                                  Einziger Minuspunkt für mich ist, dass der Film teilweise eher als Kinderfilm rüberkommt.
                                                  Trotzdem witzig und sehenswert und garantiert besser als der Schrott aus dem gleichen Jahr, in dem Kristen Stewart mitspielt.

                                                  • 5 .5

                                                    Zum Einmal anschauen reicht es.

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