Spielzeugland
Spielzeugland (2007), DE Laufzeit 13 Minuten, Drama
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von Jochen Alexander Freydank, mit Julia Jäger und Tamay Bulut Özvatan
Der Film dreht sich um eine Mutter, die verzweifelt auf der Suche nach ihrem Sohn ist, der möglicherweise mit jüdsichen Nachbarn in ein Konzentrationslager gebracht wurde, weil ihm erzählt wurde, daß sie in das “Spielzeugland” fahren würde, in das er unbedingt mitfahren wollte.
Cast & Crew
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Jochen Alexander Freydank
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Tamay Bulut Özvatan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Silberstein
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Julia Jäger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marianne
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Claudia Hübschmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau Silberstein
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Gregor Weber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) SS-Mann Werner
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Jürgen Trott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schutzpolizist
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Klaus-Jürgen Steinmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Blockwart
Regie
Schauspieler
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David C. Bunners
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Obersturmführer
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Cedric Eich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Heinrich
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Torsten Michaelis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Herr Silbertein
-
Heike Reichenwallner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nachbarin
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Johann A. Bunners
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Jochen Alexander Freydank
- Genre
- Drama
- Ort
- Zug
- Handlung
- Antisemitismus, Freundschaft, Holocaust, Jude, Judenverfolgung, List, Täuschung
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Spielzeugland
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Trailer zum Film Spielzeugland
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Kommentare (12) — Film: Spielzeugland
Kommentar schreibenkronenhummer 2011/12/21 15:52:18
Kommentar löschenStarkes Abbild der Judenverfolgung. Gefühlvoll und eindringlich, mit einer Idee, die an „Das Leben ist schön“ erinnert. Mit wenig Worten und starken Bildern wird hier die Sinnlosigkeit und seelische Brutalität dieser Zeit auf den Punkt gebracht.
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facepalm 2011/03/15 23:00:32
Kommentar löschenIn aller Ruhe erzählt, enorm atmosphärisch und spannend. Verschenkt durch Logiklöcher, die für diese Laufzeit einfach zu zahlreich sind, enorm viel Potential, regt dennoch zum Nachdenken an, ist gut gespielt und hat einen wunderbaren Soundtrack. Alles in allem absolut sehenswert, weil schockierend und interessant.
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Potti 2010/11/04 20:08:43
Kommentar löschen"Auf die Größe kommt es nicht immer an" - Right!!
"Spielzeugland" ist das beste Beispiel für einen packenden Kurzfilm. Er ist fesselnd, bringt die Tragödie der Judenverfolgung, ohne große Worte, auf den Punkt. Respekt. Oscar verdient.
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N1ccolo 2010/07/20 13:04:29
Kommentar löschenAlle Schrecken der Terrorherrschaft in einem subtilen und mitten ins Herz treffenden Kurzfilm verpackt. Ganz ohne Mord und Totschlag. Wunderbar!
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Anastasius 2009/11/23 11:33:40
Kommentar löschenNicht wirklich durchdacht.
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Blonder 2009/04/13 18:28:42
Kommentar löschenIn einer knappen Viertelstunde gelingt es dem Film das ganze Grauen des Holocaust ohne Gewalt zu vermitteln. Das Ganze auch noch aus der Sicht eines 5 Jährigen Deutschen, der unbedingt mit seinem jüdischen Freund ins Spielzeugland will.
Sehr eindringlicher und intensiver Kurzfilm.
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Clint Ostwald 2009/03/18 00:34:00
Kommentar löschenSorry, bei allem Respekt vor dem Oscar:
Der Film ist gleich aus mehreren Gründen nicht gelungen.
A) Verwirrende Cross-Cut Montage. Nett gemeint, dient aber nicht der
Spannungssteigerung, weil zu früh offenbart wird, dass der Junge doch nicht im Zug ist. Die Beziehung zwischen der Mutter und dem Jungen wird auch nicht sehr eindringlich etabliert. Der Bub nervt mit seinem ewigen gelabere vom "Spielzeugland".
Die Story ist zwar nicht dem Begnini-Film geklaut, instrumentalisiert aber in gleichem Maße den Holocaust für eine rührselige Story.
B) Das Verhalten der Mutter ist unglaubwürdig. Solange sie nicht sicher sein kann,
dass ihr Sohn nicht im Zug ist, würde sie sich nicht um ein anderes Kind kümmern.
Das mag zwar heldenhaft und ins politisch korrekte Filmpreiskonzept passen,
ist aber figurenpsychologischer Käse. Als bestes Gegenbeispiel einfach mal den Film
"The Changeling" anschauen.
C) Der Obersturmbannführer entläßt das jüdische Kind aus dem Zug, obwohl es
doch den STern auf der Brust hat. Gerade der als so extrem penibles Naziklischeeschwein gezeichnete Offizier hätte der deutschen Mutter nie dieses Kind
so einfach mitgegeben. Unglaubwürdig bis zum Anschlag. Aber man hätte daraus Spannung ziehen können, in dem es der Mutter durch einen gewitzten Einfall eben doch gelungen wäre, das Kind freizubekommen. Verschenktes Potential.
FAZIT: Kleine Kinder, Holocaust und Zweiter Weltkrieg, das totsichere Ticket für
den Oscar.
Nix für ungut.
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Nayuma 2009/03/10 23:44:20
Kommentar löschenSo kurz und doch so eindringlich. Man kann in den paar Minuten alles sehr gut nachempfinden. Wie schwer muss es für Eltern gewesen sein zu erklären wo die Freunde auf einmal hin sind. Mit so wenigen Mitteln ein so schönen Film zu erschaffen, musste mit einem Oscar belohnt werden. Hut ab! Auf jeden Fall angucken! Hoffe der Regisseur bringt noch mehr Filme raus. Er hat auf jeden Fall Talent.
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Helgomatic 2009/03/09 07:00:35
Kommentar löschenGenialer Film, einfach nur gut gemacht. Einer der besten Kurzfilme die ICH sehen durfte. Leider habe ich die Fernsehausstrahlung im öffentlichen Fernsehen verpasst.
Falls es noch jemanden so geht, dann kommt hie die Abhilfe.
Zpielzeugland Teil 1:
http://www.youtube.com/watch?v=Bgs_jcbA8Ls
Spielzeugland Teil 2:
http://www.youtube.com/watch?v=587q-Ul1Jzo&feature=channel_page
Viel Spass & Liebe Grüße
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viewer 2009/03/02 09:38:15
Kommentar löschenAlso ich bin von dem Kurzfilm enttäuscht. Die Grundidee ist sehr nahe an Begninis "Das Leben ist schön" und auch sonst bietet uns der Film nichts Neues. Alles schon mal dagewesen in Dutzenden anderen Filmen über diese Zeit. Dazu finde ich den Film noch nicht einmal besonders gut inszeniert. Der Jungs spielt schlecht, was in diesem Alter eher die Schuld des Regisseurs ist, die wenigen Dialoge, vor allem die des kleinen Jungen, wirken aufgesetzt.
Natürlich ist der Film ansonsten ganz ordentlich inszeniert und ich gönne ja jedem seinen Oskar, aber von einem Kurzfilm erwarte ich eben auch eine neue Herangehensweise an Dinge, eine deutliche Handschrift des Regisseurs und eine mutige Geschichte. "Spielzeugland" ist einfach nur ein solide gemachter Aufguss.
Für mich mal wieder der Beweis, dass die Oskars in manchen Kategorien eben doch nach Thema vergeben werden.
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TiH 2009/03/02 00:08:25
Kommentar löschenVöllig zurecht den Oscar erhalten! Eine starke kurze Geschichte die schnell auf den Punkt kommtund dennoch so viel erzählt und wiederspiegelt. Auch wenn das Thema mittlerweile leider recht abgegriffen scheint stellt "Spielzeugland" eine Besonderheit dar, wenn auch nur ein Kurzfilm. Respekt!
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aikifreak 2009/03/01 23:58:56
Kommentar löschenBemerkenswerter Kurzfilm, der verdient zu einem Oscar geführt hat. Die Geschichte wechselt geschickt zwischen den Erzählebenen und das Ende bietet eine wunderschöne Einstellung. Das Thema hinterläßt natürlich einen bitteren Nachgeschmack.
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