Splice - Das Genexperiment

Splice - Das Genexperiment (2009), CA/FR/US Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 03.06.2010

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6.0
Kritiker
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5.4
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von Vincenzo Natali, mit Adrien Brody und Sarah Polley

Den beiden genialen Chemikern Clive und Elsa gelingt im Zuge ihrer Genforschungen das Undenkbare: Die Erschaffung eines geklonten, menschen-ähnlichen Hybrid-Wesens. Eigentlich ein guter Grund zum Feiern, doch Gefahr droht, nicht nur von legaler Seite. Ihr geheimer Schützling entwickelt sich schneller und ganz anders als erwartet, so dass die beiden Wissenschaftler irgendwann nur noch um ihr Leben kämpfen können… SPLICE – mit Adrien Brody in der Hauptrolle – ist nicht nur der spannendste Science-Fiction-Horror seit der Alien-Reihe, sondern auch eine hochaktuelle Auseinandersetzung mit den Gefahren der Genmanipulation.

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  • Das Labor als Drehort: Adrien Brody (Clive) und Sarah Polley (Elsa).
  • Adrien Brody (Clive) und Brandon McGibbon (Gavin) am Set von SPLICE.
  • Vincenzo Natali, Regisseur von u.a. CUBE, CYPHER und NOTHING.
  • Vincenzo Natali bei den Dreharbeiten von SPLICE.

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Cast & Crew


Kritiken (17) — Film: Splice - Das Genexperiment

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.5Schwach

[...] „Splice“ ist ein Frankenstein- und Alien- Film geworden. Leider! Die angeschnittenen Fragen aus den Eingangssequenzen werden nicht vertieft, und es hat den Anschein, als ob nur alte Ängste wiederbelebt werden sollen. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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Wie in Cube beschädigt ein etwas zu effekhascherisch und klischeehaftes Ende, einen ansonsten gelungenen und originellen Film. Der Vergleich zum Body-Horror eines Cronenberg liegt nahe und ist auch klar erkennbar, wird aber bis auf wenige Momente nie in der gleichen Intensität erreicht, wie beim morbiden Kanadier.

Dennoch überrascht der Film durch ambivalente Figuren, für das Budget beeindruckende und originelle Tricks und eine Kreatur die gleichzeitig fremdartig, wie vertraut wirkt. Ein gewisser schwarzer Humor und die insgesamt ansprechenden Leistungen der Hauptdarsteller machen Splice zu einem Film, der zumindest länger in Erinnerung bleibt, als die meisten anderen Low-Budget-Horrorfilme.

Schade das die vielschichtige Story am Ende dann doch in ein genrekonformes Monster-on-the-lose-Ende mündet - ansonsten wäre hier wirklich ein kleines Genre-Juwel zu feiern.

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IamNoSuperman

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fein, dass du ihn geschaut hast. War auch sehr positiv überrascht von Splice. Mochte, wie sich die Story entwickelt bzw. die Kreatur. Das Ende war etwas dröge. Großartig war aber der WTF-Moment mit Brody und der Kreatur. Ich wurde nicht mehr^^


Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Splice ist ein fast klassischer Monsterfilm in der Tradition von Frankenstein, der das Grauen nicht auf dem Silbertablett präsentiert, sondern das Unbehagen langsam einschleichen lässt. Der Film versteht es dabei sehr gut ernst und spannend zu bleiben, aber gleichzeitig die Geschichte durch eigenwilligen Humor aufzulockern. Vincenzo Natali versteht die Regeln des Genres und spielt geschickt mit ihnen, lässt es aber auch nicht aus auf sympathische Weise ein Familiendrama der eigenwilligsten Sorte einfließen zu lassen. Splice ist zwar kein Meisterwerk des Genres, aber gelungen und sehenswert ist der Film allemal. Auch dank stimmigen Produktionswerten und zwei gut agierenden Hauptdarstellern.

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Corsovilla: SchönerDenken

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5.0Geht so

Ein ambitionierter Film auf jeden Fall. Ein guter Film? Dazu entgleitet dem Film in der zweiten Hälfte zuviel, dafür vertraut er seiner Grundidee nicht genug und setzt am Ende auf einen vorhersehbaren aber unglaubwürdigen Showdown. Das kann einem schon den Spaß an den guten Bildern und Ideen vermiesen. Muss es aber nicht. (Mehr im Podcast)

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.5Sehenswert

Natalis Familiedrama "Splice" ist ein Experiment (wie alle seine Filme). Äußerlich auf den Pfaden des Sci-Fi-Kinos wandelnd, kristallisiert sich mit zunehmender Filmdauer eine Vielzahl von Strömungen heraus und ähnlich wie bei Cronenberg werden diese unterschiedlichen Stimmungen nicht gegeneinander ausgespielt, sondern sie tragen zum Gesamt-Ton bei. So verwundert es nicht, dass "Splice" überhaupt gar keinen Bock darauf hat, sich auf sein Genre reduzieren zu lassen.
Adrien Brody und Sarah Polley passen chemisch sehr gut zusammen. Schon auf dem Papier hat Natali den beiden Hauptfiguren eine enormen Überbau an Motivationen, Hintergründen und Ambivalenz aufgeladen. Den beiden Charakterdarstellern wiederum gelingt es spielend leicht ihre Figuren vom Papier zu lösen und zum Leben zu erwecken. "Splice" funktioniert nur, weil Brody und Polley funktionieren. Anfangs gönnt sich der Film einen wohltuenden ironischen Unterton, garniert mit splattrigen Einlagen…

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Kubrick_obscura

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Stimmt, fand ich aber nicht so schlimm. Clive fehlt die krasse Background-Story, die vielleicht schon zu viel gewesen wäre. Dafür macht er auch eine schöne Wandlung durch. Von anfänglicher Skepsis und Ablehnung zu fleischlicher Überzeugung. :)


Sonse

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Ja, die beiden "überkreuzen" sich mehrmals im Film.
*Spoiler* Sie will anfangs unbedingt das künstliche Wesen erschaffen, aber kein eigenes Kind. Er hat da so seine Bedenken, hätte jedoch gerne ein eigenes Kind. Als sie "Dren" haben, spielt sie Mutter und er möchte Dren lieber töten. Als Dren in der Pubertät ist und bockig wird, mutiert sie zu ihrer eigenen schlechten Mutter und er sieht nur noch Drens Geschlechtsmerkmale (und angeblich ihre Gene...). Dren wiederum versucht erst sie (als Rivalin?) zu töten und sich von ihm schwängern zu lassen, um dann ihn zu töten. Nach dem Geschlechtswandel wiederum, müssen die Männer beseitigt werden, um sie zu schwängern. Und am Schluss hat sie doch noch einen verdächtig human wirkenden dicken Bauch... Du weißt was ich meine. ;)
Clive auch so viel Hintergrund zu geben wie Elsa wäre vermutlich wirklich etwas zu viel gewesen, da hast du wohl recht.


José Garcia: Textezumfilm

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3.0Schwach

Obwohl zu Beginn tiefgründige Fragen thematisiert werden, verstummt nach etwa zwanzig Minuten jegliche ernsthafte Auseinandersetzung mit bioethischen Fragen, und zwar nicht nur auf der Dialogebene. Denn die Bilder, die Regisseur Natali liefert, laufen immer deutlicher auf einen Horrorfilm hinaus. Dren steht für die moderne Frankenstein-Braut, die nicht mehr aus menschlichen Körperteilen, sondern einfach auf der molekularen Ebene zusammengesetzt wird. Die Ansätze von Mary Shelleys Roman „Frankenstein“ und teilweise auch von dessen Verfilmungen, einen Einblick in die Psyche oder Seele eines solchen „Monsters“ zu gewähren, führen bei „Splice“ eher in die Psychoanalyse. Denn Dren steht zunächst für den unterdrückten Kinderwunsch Elsas, und wird dann vom Ödipuskomplex eingeholt. Die verhaltene Kritik an einer lediglich um ihren Profit besorgten Pharmaindustrie klingt ebenso schnell ab, obwohl sie bezeichnenderweise in der letzten Filmszene wieder deutlicher wird. So bleibt von „Splice“ nach all dem für den Horrorfilm typischen Nervenkitzel und den ebenso genreüblich blutigen Sequenzen die diffuse Aussage, der Durchbruch von (Gentechnik-)Tabus führt zur Katastrophe.

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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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[...] Mit einer verblüffend nahtlosen und fast perfekten Mischung aus Computereffekten und Make-Up erscheint Dren zu keinem Zeitpunkt als bloßes Monster, sondern als durch und durch realistische Lebensform, die durch ihre Andersheit gruselig wirkt und den Zuschauer trotzdem durch ihre Menschlichkeit mitleiden lässt. Das ist zum großen Teil der Schauspielleistung von Delphine Chanéac zu verdanken, die Dren trotz aller Bedrohlichkeit eine naive Unschuld verleiht. Ihr gegenüber steht Sarah Polley, die als Elsa einer Miss Frankenstein gleich die Initiative bei Drens Schöpfung übernimmt und mit einer düsteren, persönlichen Vergangenheit zu kämpfen hat. Polley gibt der Figur genau die richtige Ambivalenz, so dass man sich ihrer Motive nie ganz sicher ist. Last but not least verleiht Adrian Brody als Clive einer Figur emotionale Tiefe, die von dem Trio der Hauptfiguren am wenigsten beleuchtet wird.[...]

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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4.0Uninteressant

Regisseur Vincenzo Natali, der am Drehbuch mitschrieb, hatte mit „Splice“ dem Anschein nach eine moralische Betrachtung über das Thema Gentechnik im Sinne. Trotz aller oberflächlichen Seriosität ist Splice ein Monsterfilm nach Vorschrift. So düster der Film auch erscheint, er bietet nie wirklich einen Denkanstoß. Wie skandalös auch immer er sich entwickelt, stets sind ihm die Zuschauer 20 Minuten voraus. Splice ist einfach zu doof, um wirklich ernsthaft und seriös zu sein und zu langsam, um zu unterhalten.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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8.0Ausgezeichnet

Die Gender-Komponente von Splice führt die Handlung in provozierend schaurige Richtungen. Der Film, der zum großen Teil in Laboratorien bzw. im abgelegen Landhaus des Wissenschaftlerpärchens spielt, liefert nicht „das Übliche“. Ich war zufrieden mit ihm – dankbar, um genauer zu sein. Bisschen flau im Magen war mir, dennoch war ich dankbar.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Im Drehbuch vermischen sich die menschliche Psyche mit wissenschaftlichem Erkenntnisdrang. Es verfolgt so lange aufrichtige Interessen, bis es mit einer dieser Jagdszenen auf Autopilot umschaltet, bei denen Hollywood jetzt einigen wenigen Filmen erlaubt ohne solche auszukommen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.5Geht so

Obwohl Splice ein stylischer Thriller mit zu Beginn wirklich greifbarem Sinn für die drohende Gefahr und perverse Spannung ist, wendet sich die Geschichte so dermaßen ins Lächerliche, dass sie sich selbst die Anfangs gestellten Versprechen unter den Füßen wegzieht. Was als etwas Frisches begann, verkam zum selben schlüpfrig-klebrigen und blutigen Horrorstreifen, den wir schon tausend Mal gesehen haben. Zu schlecht, denn es gibt zweifellos eine sehr innovativen Herangehensweise, die man aus der Gentechnik ziehen kann.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.0Ganz gut

Die Versuchung ist groß und Elsa (Sarah Polley) und Clive (Adrien Brody) können ihr nicht widerstehen: Die beiden wissenschaftlich brillanten Biochemiker, die auch privat ein Paar sind, erschaffen ein künstliches Wesen, in das sie auch menschliche Gene implantiert haben. Sie nennen ihre Kreatur Dren (Delphine Chaneac), müssen deren Existenz jedoch vor ihren Kollegen geheim halten, denn selbstverständlich sind solche Genexperimente auch in Kanada streng verboten.
So müssen sie Dren, die innerhalb kürzester Zeit zu einem jungen, weiblichen Wesen heranwächst, schließlich außerhalb ihrer Labore in einer großen Scheune auf einem Anwesen, das Elsa geerbt hat, verstecken. Dort entwickelt Dren immer vielfältigere Talente, die ihre Schöpfer zunehmend in Erstaunen versetzen. Zugleich aber auch einige unangenehme Charaktereigenschaften, von denen sich Elsa und Clive nicht zu unrecht bedroht fühlen.
Von seiner Ausgangsidee wirkt das Szenario durchaus realistisch und man ist sich fast sicher, dass Ähnliches in den Biotechnologielaboren dieser Welt bereits ausprobiert wurde oder wird. Auch durch seine ernsthafte Figurenzeichnung mit sympathischen Mad Scientist-Anklängen kann Regisseur Vincenzo Natali, der mit dem Thriller „Cube“ einst einen Kultfilm drehte, anfangs noch überzeugen. Nur leider ereilt diesen erstaunlich hochkarätig besetzten SciFi-Horror gegen Ende das dem Genre nicht fremde, trotzdem traurige Schicksal des völligen Abdriftens ins unfreiwillig Lächerliche. So wird im finalen Showdown wieder ein Teil der vorher gewonnenen Sympathiepunkte fahrlässig verspielt. Schade drum!

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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7.5Sehenswert

Ein Wissenschaftlerpärchen brütet im Rahmen eines Genforschungsprojektes ein Mischwesen aus Mensch und Tier im Labor aus. Dieser Mischling aus Känguru und Top-Model ist so verführerisch, das er das Eheleben des Pärchens und das Wohl der Menschheit gefährdet. Mittelkasse-S-F-Horror mit guten Darstellen und einem state-of-the-art Monster.

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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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7.0Sehenswert

Dabei schwingt zwar ein unangenehmer reaktionärer Unterton mit, wenn die Verwischung bzw. Auflösung klassischer Geschlechterrollen einmal mehr zur tödlichen Bedrohung stilisiert wird; die Darsteller bewahren ihre Figuren jedoch vor allzu plakativen moralischen Zuschreibungen und gestalten sie lebendig und berührend. Auch dank der stilvollen, dem Noir verschriebenen Bildsprache von Tetsuo Nagata gelingt Natali mit dieser kammerspielartigen Laboruntersuchung einer unheiligen Familie ein interessanter Genrefilm.

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Volker Mazassek: programmkino.de Volker Mazassek: programmkino.de

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7.5Sehenswert

„Splice“ entwickelt sich, den Genre-Regeln folgend, zu einer blutigen Angelegenheit. Abstoßender und eindringlicher aber ist der fein angelegte Elektra-Komplex, der mit der Wucht des Ödipus-Stoffes daran gemahnt, dass es Tabus gibt, die nicht ungestraft durchbrochen werden können.

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peter-noster: Mostly Movies

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8.0Ausgezeichnet

Es ist spannend zu sehen, wie Natali aus dem potentiellen Horrorstoff nicht den Cronenbergschen Weg des Bodyhorrors geht, sondern zu einem großen Teil an den Konsequenzen für die Schöpfer interessiert ist. Etwas typisch für den Regisseur ist, daß die Charaktere durch ihre essentielle Rolle im Dienste der Geschichte an Glaubwürdigkeit verlieren. Ein Natali Film ist auch immer ein Film mit Blick auf das große Ganze, so daß man schon mal einen Schritt zurück treten muss. Dabei bleibt natürlich eine differenzierte Charaktereinführung etwas auf der Strecke. Gerade Sarah Polleys Figur mit ihrem angedeuteten Trauma wirkt eher wie ein Kniff für das Drehbuch. Ich kann diese zeitweilige Distanz zu den Protagonisten allerdings sehr gut verschmerzen, den Natali geht das Thema des Wissenschaftshorrors sehr vielschichtig an. Dabei bleibt der Strang von dem unausweichlichen und immer in Gewalt mündenden Befreiungsschlag der Schöpfung nur ein Teil der Geschichte, aber nicht das Hauptaugenmerk. Vielmehr schockierender sind die ethischen Fragen, die sich ergeben, als die DREN (die Szene mit der Namesgebung war eine schöne Szene mit einem Augenzwinkern an das Zielpublikum) im Laufe der Entwicklung immer menschlicher wurde und für beide Wissenschaftler als eine Art Ventil oder besser Derivat herhalten musste. Und in den herausfordernden Bildern ist Natali nähert sich seinen Figuren mehr näher an, als in den herkömmlichen Exposition.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.5Ausgezeichnet

Dem Vorspann schon ist im wahrsten Sinne des Wortes das Thema eingeschrieben, dem der Film sich nähern will: Da sieht man die Namen der Hauptdarsteller und mehr in Gewebe geschrieben, als Äderchen, Zellstrukturen, biologische Formen. Kulturelle Produktion scheint hier direkt ins Biologische übertragen worden zu sein, und Splice führt genau das vor, und fragt weiter: Was passiert dann?

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Kommentare (155) — Film: Splice - Das Genexperiment


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lina.lenz.3

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Bewertung5.5Geht so

Nette Idee

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TheRambostar007

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Bewertung6.0Ganz gut

Splice ist ein unangenemer Film. Er hat einen gewissen Ekelfaktor und ist mehr als Grusel, als als Horror zu bezeichnen. Leider empfindet man 0 Mitgefühl oder Sympathie für das Monster/Experiment. Die Story ist gut erzählt, aber die letzten 15 Minuten sind sehr schwach. Dabei hätte man aus dem Thema so viel machen können. Trotzdem baut der Film einiges an Spannung auf. Leider kann man ahnen, dass es damit kein gutes Ende nimmt. So bleibt die Story vorhersehbar, trotz des hohen Potentials.

Fazit: Potential leider nicht voll ausgenutzt...trotzdem ein kurzweiliger Gruselthriller !

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung3.0Schwach

WTF?!

Ok, ok, ok... ein Film über ein in die Hose gegangenes Genexperiment ist schon am Puls der Zeit. Aber dieses Ding ist dermaßen schwachsinnig, dass man schon System dahinter vermutet. Hat Monsanto den Film etwa mitgesponsort?

Dabei ists garnicht der Film an sich: Das Vieh ist schön spacig, die Metamorphosen cool gemacht aber - Sarah Polley hat die erotische Ausstrahlung einer sechzigjährigen Prostituierten und die Figur von Adrian Brody scheint nun wirklich eine traumatisierende Kindheit gehabt zu haben, sonst fürde er nicht jeden Zellklumpen f*cken, der sich in seiner Petrischale entwickelt. Das Wechselbälgerische Dämonenvieh mit notgeilem Ödipuskomplex lässt die ganze Nummer in die erbarmungslose Lächerlichkeit abdriften, das reißt auch die skrupellose Endszene nicht wieder heraus.

Meine Güte, was für ein Rohrkrepierer. Dabei ist Delphine Chanéac ein echt lekker Mädchen, wenn sie nicht gerade ein Dämonenvieh spielt. Hoffentlich haben sie nicht Ihr die Pleite des Films aufs Auge gedrückt. Sie war noch das einzig sehenswerte im Film

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pischti

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Och, ich fand den garnicht mal soooo schlimm ^^ Aber Brody und sein ja...Trieb nervte dann doch etwas :D


L-viz

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Bewertung3.5Schwach

Auf den ersten Blick schon uninteressant, aber wenn`s der Cube-Natali macht, sollte man es sich schon ansehen. War aber leider doch nix! Der Film nimmt mehrere Richtungswechsel vor: Von Science Fiction über Familienromanze/drama zum reinen Monsterfilm. Das tut nicht unbedingt gut und ist sicher auch schon in der ein oder anderen Outer-Limits-Episode erfolgreicher abgehandelt worden. Im Grunde warten doch alle nur darauf, dass das Monster austickt. Von einem Vincenzo Natali kann und darf man aber mehr erwarten. Freuen wir uns also lieber auf "Nothing"! Mal sehen, ob er zur alten Stärke zurückfindet...

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pischti

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Sicherlich nichts besonderes, aber sooo schlimm wars jetzt auch net ^^


L-viz

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Nicht schlimm, sondern eben nur schwach.


8martin

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Idee, die hier in äußerst unterhaltsamer Form dargestellt wird, ist heute wissenschaftlich keine Science Fiction mehr. Die Forschung kann spleißen, cappen, transkribieren. Sie arbeiten mit Ribonukleinsäure und hantieren mit Introns und Exons. Hier wird die Story in eine menschliche Beziehung miteingebunden: das Forscherpärchen Clive und Erna (Adrien Brody und Sarah Polley), die noch kein Kind haben, erschaffen das Monster Dren (Delphine Chanéac) aus der Retorte. Geschickt wird gezeigt, wie es heranwächst, immer menschlicher wird: fast ein kleines Mädchen! Nur die Sprache fehlt. Die Animation ist superb und viele der wesentlichen Fragen werden von den Forschern diskutiert: Soll man weitermachen, weil neue Erkenntnisse den Menschen helfen können? Sind moralische oder ethische Zweifel angebracht? Darf die Industrie mit dieser Forschung Milliarden verdienen?
Durch den Spagat zwischen echten menschlichen Gefühlen diesem Wesen gegenüber und einem ungebremsten Forscherdrang bekommt das Experiment Tiefgang. Erna kann Mutter oder der liebe Gott sein, eine Jungfrau Maria oder Frankenstein. Es endet in einem spannenden, spektakulären Finale, in dem das Ganze aus dem Ruder zu laufen droht. Die Industrie hat das letzte Wort: Dren ist ein ‘Sammelsurium von einzigartigen Komponenten‘ und kann sein Geschlecht ändern. Darauf kann man aufbauen. Regisseur Natali entlässt uns aber nicht ohne einen augenzwinkernden Blick auf Ernas sich wölbendes Bäuchlein. Zwei Väter kommen in Betracht…Spannend und interessant mit etwas Ekel-Horror.

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Yogi1983

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich hab jetzt lang überlegt was für ein Wort ich für den Film verwenden soll und ich glaube "unangenehm" trifft es ganz gut. Ich fand ihn echt gut, hat mich gefesselt. Aber ich will ihn kein zweites mal mehr sehen. Ganz seltsam...

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Dr. Train Spotting

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Bewertung7.0Sehenswert

Warum Splice eigentlich nicht 7 Punkte verdient hat, aber sie trotzdem bekommt?
Ich frag mich in fast allen Mutanten/Monsterfilmen, wenn die noch so einigermassen wie Menschen aussehen, wie die nackt aussehen und ob die Protagonisten mit diesen Abominations auch ficken und wie das wiederum aussieht.
Splice hat das visuell beantwortet. Danke dafür.

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vivivanessa

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich hab mich sehr gut unterhalten gefühlt. Der Film ist spannend und ich würde ihn gerne noch ein zweites mal schauen.

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mitsiipitsii

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Bewertung7.0Sehenswert

ich warte auf nen 2. teil ^^

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Boogers666

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Bewertung2.0Ärgerlich

Irgendwie wurd ich mit dem Film nie richtig warm , ich find ihn todlangweilig und total unglaubhaft: Viele Szenen wirken einfach komplett übertrieben und sind nur dazu da um die Zuschauer zu "schocken", was aber in keinster Weise gelingt, alles wirkt irgendwie verklemmt und "Möchtergern-Schoker-mäßig", und das Ende war zu 100% vorhersehbar. Alles in allem verschwendete Zeit

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Marco Smud

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Bewertung5.0Geht so

Die Idee ist nicht schlecht, jedoch hakt es an der Umsetzung. Bestimmte Szenen hätte man auch weglassen können (der Leser weiß, welche ich meine). Kurzum: gesehen und vergessen.

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Banshee76

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Ich weiß genau, was du meinst.
Bis zu dieser einen speziellen Szene fand ich den Film noch halbwegs ok, aber danach ging der Film gar nicht mehr.
Einfach nur abstossend.


the assassin 666

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Bewertung4.0Uninteressant

Langweilige Frankenstein Variante in der auch Pianist Darsteller Adrian Brody als Mad Scientist nichts mehr retten kann. Vinzent (Cube) Natali hat schon viel bessere Filme gemacht. Viel bessere,...

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denratten

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Ja, welche denn ausser Cube?


Movie-Man

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na zum Beispiel Cypher, richtig guter Streifen!


Bandrix

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Bewertung4.0Uninteressant

Sollte „Spilce“ als eine Parodie auf sämtliche Monsterfilme a la „Mary Shelleys Frankenstein“ gesehen werden, dann hat Regisseur Vincenczo Natali einen bravourösen Job gemacht. Allerdings wirkt das bunte Treiben (hach ja) allzu ernst gemeint und gespielt.
Die Charakterentwicklung ist wirklich bei den Haaren herbeigezogen.
Jede Figur vertritt gleich mehrere Standpunkte innerhalb von fünf Minuten. Die Feindbilder wechseln munter hin und her, ähnlich wie das Geschlecht manch eines Probanden.
Die Wissenschaftler haben offenbar vergessen sich wie solche zu benehmen, sind mal gut, mal böse und überhaupt haben sie die meiste Zeit über keinen wirklichen Plan von nichts.
Die Story schlägt hier und da mal abstruse Haken und sorgt so für amüsiertes Lachen. Teilweise wird das Ganze dermaßen unglaubwürdig, dass man nur noch schwer die Lacher zurückhalten kann. Ein Tipp: Tut das nicht, so macht „Splice“ deutlich mehr Spaß.
Wer diesen Film zu ernst nimmt, dem wird spätestens in der zweiten Hälfte die Galle hoch kommen.
Dafür sorgt ein David Hewlett (Docktor McKay in „Stargate Atlantis“) für amüsante Momente und Delphine Chaneac empfiehlt sich mit ihrer Darstellung des Experimentes „Dren“ für die goldene Himbeere, darf aber wenigstens Brüste zeigen. Fiepen und Gurren gehört übrigens auch zu ihrem Inventar.
Für mehr trashigen Spaß sorgt das Design weiterer Versuche, die doch stark an einen Penis und später an das Ejakulat des Mannes erinnern.
So geht also ein unterhaltsamer Abend zu Ende, auch wenn „Splice“ ganz und gar nicht überzeugt. Aber lustig war es schon...

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satura82

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Bewertung5.0Geht so

Thema ist gut aber an der Umsetzung haperts doch kräftig.
Die Charaktere agieren, obwohl sie TOP Wissenschaftler sein sollen, teilweise einfach zu dämlich. Dass es Clive an Charakterstärke und Durchsetzungsvermögen fehlt ist nicht zu übersehen, aber wie ist er dann eigentlich so weit gekommen?
Es werden einfach zu viele Clichés bedient, bis hin zum verrückten Wissenschaftler...

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Ichundso

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Bewertung6.0Ganz gut

Adrien Brody und die Sängerin von Wir sind Helden sind Wissenschaftler und zwar die Sorte Wissenschaftler, die doppelt so viel Zeit damit verbringt, ihre Wissenschaft erklärende Animationsgrafiken für Vorführzwecke zu erstellen, als wirklich zu forschen. Trotz Zeitmangel kreiren sie in ihrem schicken blauen Labor voller Computer mit 3D-Animationen, die anzeigen, was gerade passiert, einen Menschviechalienhybrid, dem sie schon bald einen Namen geben und in ihre kleine kaputte Familie aufnehmen.

Splice hat mich eindeutig davon überzeugt, dass Regisseur Vincenzo Natali zwar ein guter visueller Regisseur ist, aber ansonsten ein Stümper. Wenn es gute Dinge an Splice gibt, sind es der Schnitt, die Special Effects, einzelne - dialogfreie - Szenen, aber gerade die Dialoge sind grauenhaft gefilmt. Nach einer Viertelstunde wechseln sich nämlich folgende Szenen ab: Adrien Brody und die Sängerin von Wir sind Helden reden über ihr Viech und was sie damit machen wollen - Adrien Brody und die Sängerin von Wir sind Helden machen das, was sie machen wollten, aber irgendetwas läuft schief.
Nur im letzten Viertel wird dieses Konzept geändert, aber bis dahin hat man schon so viele Szenen hinter sich, in denen Personen, wenn sie einen wütenden Satz sagen, wütend ihre Jacke auf den Boden pfeffern oder wütend auf den Tisch hauen, um auch den gehörlosen Zuschauern zu vermitteln, dass sie wütend sind, dass man einfach keine Lust mehr hat.

Die beiden besten Szenen des Films kommen fast ohne Gesprächszeilen aus und beinhalten im einen Fall jede Menge Blut und im anderen jede Menge Erotik. Und beide sind die Momente, in denen man gleichzeitig "Bäh!" und "Cool!" denkt. Aber dafür hat es sich nicht gelohnt, die vielen Szenen zu sehen, in denen Judith Holofernes ihre umfangreiche Jackensammlung spazieren trägt.

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HulktopF

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Bewertung7.5Sehenswert

intelligenter gentechnikthriller, der zusehr horror sein will und somit sich selbst die wirkung nimmt.

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LastSmile

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Bewertung6.5Ganz gut

ziemliche guilty pleasure

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Lie

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Bewertung10.0Herausragend

Wird es davon noch einen Zweiten Teil geben ?
:)

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DukeNukem

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Bewertung0.0Hassfilm

WAS ZUR HÖLLE HAT ADRIEN BRODY DA GERITTEN??..ach ne.. dumme Formulierung......

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HulktopF

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die frage ist durchaus berechtigt xDDD


Light Yagami

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xD


WarrenAnname

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die acht Punkte bekommt der Film unter der Voraussetzung, daß er als Teilkomödie gelesen wird, vielleicht als Satire; was sich nur bewerkstelligen lässt, wenn man den bunten Reigen an technischen und narrativen Clichées als bewusste Zitierungen auffasst, die an den Haaren herbeigezogene Charakter"entwicklung" als gewollten Affront an den Zuschauer und den eklen Zeigefinger (Positivismuskritik, wuha!) als Kritik an eklen Zeigefingerattitüden - sonst wär's leider nur eine Vier oder so. Aber ne, war witzig, doch - Menschen, die mit Tiermenschen ficken, pardon: interspezifische Kohabitation, c'mon!

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