Splice - Das Genexperiment

Splice - Das Genexperiment (2009), US/CA/FR
Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 03.06.2010

6.0 Kritiker
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5.4 Community
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von Vincenzo Natali, mit Adrien Brody und Sarah Polley

Den beiden genialen Chemikern Clive und Elsa gelingt im Zuge ihrer Genforschungen das Undenkbare: Die Erschaffung eines geklonten, menschen-ähnlichen Hybrid-Wesens. Eigentlich ein guter Grund zum Feiern, doch Gefahr droht, nicht nur von legaler Seite. Ihr geheimer Schützling entwickelt sich schneller und ganz anders als erwartet, so dass die beiden Wissenschaftler irgendwann nur noch um ihr Leben kämpfen können… SPLICE – mit Adrien Brody in der Hauptrolle – ist nicht nur der spannendste Science-Fiction-Horror seit der Alien-Reihe, sondern auch eine hochaktuelle Auseinandersetzung mit den Gefahren der Genmanipulation.

  • DVD
Erscheinungstag: 03.12.10
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Kritiken (16) — Film: Splice - Das Genexperiment

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.5Schwach

[...] „Splice“ ist ein Frankenstein- und Alien- Film geworden. Leider! Die angeschnittenen Fragen aus den Eingangssequenzen werden nicht vertieft, und es hat den Anschein, als ob nur alte Ängste wiederbelebt werden sollen. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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Wie in Cube beschädigt ein etwas zu effekhascherisch und klischeehaftes Ende, einen ansonsten gelungenen und originellen Film. Der Vergleich zum Body-Horror eines Cronenberg liegt nahe und ist auch klar erkennbar, wird aber bis auf wenige Momente nie in der gleichen Intensität erreicht, wie beim morbiden Kanadier.

Dennoch überrascht der Film durch ambivalente Figuren, für das Budget beeindruckende und originelle Tricks und eine Kreatur die gleichzeitig fremdartig, wie vertraut wirkt. Ein gewisser schwarzer Humor und die insgesamt ansprechenden Leistungen der Hauptdarsteller machen Splice zu einem Film, der zumindest länger in Erinnerung bleibt, als die meisten anderen Low-Budget-Horrorfilme.

Schade das die vielschichtige Story am Ende dann doch in ein genrekonformes Monster-on-the-lose-Ende mündet - ansonsten wäre hier wirklich ein kleines Genre-Juwel zu feiern.

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Joshdeniro

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fein, dass du ihn geschaut hast. War auch sehr positiv überrascht von Splice. Mochte, wie sich die Story entwickelt bzw. die Kreatur. Das Ende war etwas dröge. Großartig war aber der WTF-Moment mit Brody und der Kreatur. Ich wurde nicht mehr^^


Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Splice ist ein fast klassischer Monsterfilm in der Tradition von Frankenstein, der das Grauen nicht auf dem Silbertablett präsentiert, sondern das Unbehagen langsam einschleichen lässt. Der Film versteht es dabei sehr gut ernst und spannend zu bleiben, aber gleichzeitig die Geschichte durch eigenwilligen Humor aufzulockern. Vincenzo Natali versteht die Regeln des Genres und spielt geschickt mit ihnen, lässt es aber auch nicht aus auf sympathische Weise ein Familiendrama der eigenwilligsten Sorte einfließen zu lassen. Splice ist zwar kein Meisterwerk des Genres, aber gelungen und sehenswert ist der Film allemal. Auch dank stimmigen Produktionswerten und zwei gut agierenden Hauptdarstellern.

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Corsovilla: SchönerDenken

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5.0Geht so

Ein ambitionierter Film auf jeden Fall. Ein guter Film? Dazu entgleitet dem Film in der zweiten Hälfte zuviel, dafür vertraut er seiner Grundidee nicht genug und setzt am Ende auf einen vorhersehbaren aber unglaubwürdigen Showdown. Das kann einem schon den Spaß an den guten Bildern und Ideen vermiesen. Muss es aber nicht. (Mehr im Podcast)

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José Garcia: Textezumfilm

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3.0Schwach

Obwohl zu Beginn tiefgründige Fragen thematisiert werden, verstummt nach etwa zwanzig Minuten jegliche ernsthafte Auseinandersetzung mit bioethischen Fragen, und zwar nicht nur auf der Dialogebene. Denn die Bilder, die Regisseur Natali liefert, laufen immer deutlicher auf einen Horrorfilm hinaus. Dren steht für die moderne Frankenstein-Braut, die nicht mehr aus menschlichen Körperteilen, sondern einfach auf der molekularen Ebene zusammengesetzt wird. Die Ansätze von Mary Shelleys Roman „Frankenstein“ und teilweise auch von dessen Verfilmungen, einen Einblick in die Psyche oder Seele eines solchen „Monsters“ zu gewähren, führen bei „Splice“ eher in die Psychoanalyse. Denn Dren steht zunächst für den unterdrückten Kinderwunsch Elsas, und wird dann vom Ödipuskomplex eingeholt. Die verhaltene Kritik an einer lediglich um ihren Profit besorgten Pharmaindustrie klingt ebenso schnell ab, obwohl sie bezeichnenderweise in der letzten Filmszene wieder deutlicher wird. So bleibt von „Splice“ nach all dem für den Horrorfilm typischen Nervenkitzel und den ebenso genreüblich blutigen Sequenzen die diffuse Aussage, der Durchbruch von (Gentechnik-)Tabus führt zur Katastrophe.

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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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[...] Mit einer verblüffend nahtlosen und fast perfekten Mischung aus Computereffekten und Make-Up erscheint Dren zu keinem Zeitpunkt als bloßes Monster, sondern als durch und durch realistische Lebensform, die durch ihre Andersheit gruselig wirkt und den Zuschauer trotzdem durch ihre Menschlichkeit mitleiden lässt. Das ist zum großen Teil der Schauspielleistung von Delphine Chanéac zu verdanken, die Dren trotz aller Bedrohlichkeit eine naive Unschuld verleiht. Ihr gegenüber steht Sarah Polley, die als Elsa einer Miss Frankenstein gleich die Initiative bei Drens Schöpfung übernimmt und mit einer düsteren, persönlichen Vergangenheit zu kämpfen hat. Polley gibt der Figur genau die richtige Ambivalenz, so dass man sich ihrer Motive nie ganz sicher ist. Last but not least verleiht Adrian Brody als Clive einer Figur emotionale Tiefe, die von dem Trio der Hauptfiguren am wenigsten beleuchtet wird.[...]

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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4.0Uninteressant

Regisseur Vincenzo Natali, der am Drehbuch mitschrieb, hatte mit „Splice“ dem Anschein nach eine moralische Betrachtung über das Thema Gentechnik im Sinne. Trotz aller oberflächlichen Seriosität ist Splice ein Monsterfilm nach Vorschrift. So düster der Film auch erscheint, er bietet nie wirklich einen Denkanstoß. Wie skandalös auch immer er sich entwickelt, stets sind ihm die Zuschauer 20 Minuten voraus. Splice ist einfach zu doof, um wirklich ernsthaft und seriös zu sein und zu langsam, um zu unterhalten.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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8.0Ausgezeichnet

Die Gender-Komponente von Splice führt die Handlung in provozierend schaurige Richtungen. Der Film, der zum großen Teil in Laboratorien bzw. im abgelegen Landhaus des Wissenschaftlerpärchens spielt, liefert nicht „das Übliche“. Ich war zufrieden mit ihm – dankbar, um genauer zu sein. Bisschen flau im Magen war mir, dennoch war ich dankbar.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Im Drehbuch vermischen sich die menschliche Psyche mit wissenschaftlichem Erkenntnisdrang. Es verfolgt so lange aufrichtige Interessen, bis es mit einer dieser Jagdszenen auf Autopilot umschaltet, bei denen Hollywood jetzt einigen wenigen Filmen erlaubt ohne solche auszukommen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.5Geht so

Obwohl Splice ein stylischer Thriller mit zu Beginn wirklich greifbarem Sinn für die drohende Gefahr und perverse Spannung ist, wendet sich die Geschichte so dermaßen ins Lächerliche, dass sie sich selbst die Anfangs gestellten Versprechen unter den Füßen wegzieht. Was als etwas Frisches begann, verkam zum selben schlüpfrig-klebrigen und blutigen Horrorstreifen, den wir schon tausend Mal gesehen haben. Zu schlecht, denn es gibt zweifellos eine sehr innovativen Herangehensweise, die man aus der Gentechnik ziehen kann.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.0Ganz gut

Die Versuchung ist groß und Elsa (Sarah Polley) und Clive (Adrien Brody) können ihr nicht widerstehen: Die beiden wissenschaftlich brillanten Biochemiker, die auch privat ein Paar sind, erschaffen ein künstliches Wesen, in das sie auch menschliche Gene implantiert haben. Sie nennen ihre Kreatur Dren (Delphine Chaneac), müssen deren Existenz jedoch vor ihren Kollegen geheim halten, denn selbstverständlich sind solche Genexperimente auch in Kanada streng verboten.
So müssen sie Dren, die innerhalb kürzester Zeit zu einem jungen, weiblichen Wesen heranwächst, schließlich außerhalb ihrer Labore in einer großen Scheune auf einem Anwesen, das Elsa geerbt hat, verstecken. Dort entwickelt Dren immer vielfältigere Talente, die ihre Schöpfer zunehmend in Erstaunen versetzen. Zugleich aber auch einige unangenehme Charaktereigenschaften, von denen sich Elsa und Clive nicht zu unrecht bedroht fühlen.
Von seiner Ausgangsidee wirkt das Szenario durchaus realistisch und man ist sich fast sicher, dass Ähnliches in den Biotechnologielaboren dieser Welt bereits ausprobiert wurde oder wird. Auch durch seine ernsthafte Figurenzeichnung mit sympathischen Mad Scientist-Anklängen kann Regisseur Vincenzo Natali, der mit dem Thriller „Cube“ einst einen Kultfilm drehte, anfangs noch überzeugen. Nur leider ereilt diesen erstaunlich hochkarätig besetzten SciFi-Horror gegen Ende das dem Genre nicht fremde, trotzdem traurige Schicksal des völligen Abdriftens ins unfreiwillig Lächerliche. So wird im finalen Showdown wieder ein Teil der vorher gewonnenen Sympathiepunkte fahrlässig verspielt. Schade drum!

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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7.5Sehenswert

Ein Wissenschaftlerpärchen brütet im Rahmen eines Genforschungsprojektes ein Mischwesen aus Mensch und Tier im Labor aus. Dieser Mischling aus Känguru und Top-Model ist so verführerisch, das er das Eheleben des Pärchens und das Wohl der Menschheit gefährdet. Mittelkasse-S-F-Horror mit guten Darstellen und einem state-of-the-art Monster.

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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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7.0Sehenswert

Dabei schwingt zwar ein unangenehmer reaktionärer Unterton mit, wenn die Verwischung bzw. Auflösung klassischer Geschlechterrollen einmal mehr zur tödlichen Bedrohung stilisiert wird; die Darsteller bewahren ihre Figuren jedoch vor allzu plakativen moralischen Zuschreibungen und gestalten sie lebendig und berührend. Auch dank der stilvollen, dem Noir verschriebenen Bildsprache von Tetsuo Nagata gelingt Natali mit dieser kammerspielartigen Laboruntersuchung einer unheiligen Familie ein interessanter Genrefilm.

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Volker Mazassek: programmkino.de Volker Mazassek: programmkino.de

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7.5Sehenswert

„Splice“ entwickelt sich, den Genre-Regeln folgend, zu einer blutigen Angelegenheit. Abstoßender und eindringlicher aber ist der fein angelegte Elektra-Komplex, der mit der Wucht des Ödipus-Stoffes daran gemahnt, dass es Tabus gibt, die nicht ungestraft durchbrochen werden können.

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peter-noster: Mostly Movies

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8.0Ausgezeichnet

Es ist spannend zu sehen, wie Natali aus dem potentiellen Horrorstoff nicht den Cronenbergschen Weg des Bodyhorrors geht, sondern zu einem großen Teil an den Konsequenzen für die Schöpfer interessiert ist. Etwas typisch für den Regisseur ist, daß die Charaktere durch ihre essentielle Rolle im Dienste der Geschichte an Glaubwürdigkeit verlieren. Ein Natali Film ist auch immer ein Film mit Blick auf das große Ganze, so daß man schon mal einen Schritt zurück treten muss. Dabei bleibt natürlich eine differenzierte Charaktereinführung etwas auf der Strecke. Gerade Sarah Polleys Figur mit ihrem angedeuteten Trauma wirkt eher wie ein Kniff für das Drehbuch. Ich kann diese zeitweilige Distanz zu den Protagonisten allerdings sehr gut verschmerzen, den Natali geht das Thema des Wissenschaftshorrors sehr vielschichtig an. Dabei bleibt der Strang von dem unausweichlichen und immer in Gewalt mündenden Befreiungsschlag der Schöpfung nur ein Teil der Geschichte, aber nicht das Hauptaugenmerk. Vielmehr schockierender sind die ethischen Fragen, die sich ergeben, als die DREN (die Szene mit der Namesgebung war eine schöne Szene mit einem Augenzwinkern an das Zielpublikum) im Laufe der Entwicklung immer menschlicher wurde und für beide Wissenschaftler als eine Art Ventil oder besser Derivat herhalten musste. Und in den herausfordernden Bildern ist Natali nähert sich seinen Figuren mehr näher an, als in den herkömmlichen Exposition.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.5Ausgezeichnet

Dem Vorspann schon ist im wahrsten Sinne des Wortes das Thema eingeschrieben, dem der Film sich nähern will: Da sieht man die Namen der Hauptdarsteller und mehr in Gewebe geschrieben, als Äderchen, Zellstrukturen, biologische Formen. Kulturelle Produktion scheint hier direkt ins Biologische übertragen worden zu sein, und Splice führt genau das vor, und fragt weiter: Was passiert dann?

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Kommentare (144) — Film: Splice - Das Genexperiment

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DukeNukem

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Bewertung0.0Hassfilm

WAS ZUR HÖLLE HAT ADRIEN BRODY DA GERITTEN??..ach ne.. dumme Formulierung......

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WarrenAnname

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die acht Punkte bekommt der Film unter der Voraussetzung, daß er als Teilkomödie gelesen wird, vielleicht als Satire; was sich nur bewerkstelligen lässt, wenn man den bunten Reigen an technischen und narrativen Clichées als bewusste Zitierungen auffasst, die an den Haaren herbeigezogene Charakter"entwicklung" als gewollten Affront an den Zuschauer und den eklen Zeigefinger (Positivismuskritik, wuha!) als Kritik an eklen Zeigefingerattitüden - sonst wär's leider nur eine Vier oder so. Aber ne, war witzig, doch - Menschen, die mit Tiermenschen ficken, pardon: interspezifische Kohabitation, c'mon!

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Bibabiest

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Bewertung5.0Geht so

Die 5 Punkte sind vollkommen willkürlich. Bei dem Film schwankt man kontinuierlich zwischen dem starken Gefühl, schreiend aus dem Raum rennen zu wollen und dem dringenden Bedürfnis, gebannt hinzustarren. Wie bei einem Unfall.

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VisitorQ

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Bewertung7.0Sehenswert

Oh wie schön, ein Publikumsspalter. Ich gehöre zu der "ist wirklich gut" Kategorie. Allerdings hätte der Film noch besser sein können, am Ende schöpft er leider nicht sein ganzen Potential aus, schade.
3,5/5

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RoosterCogburn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde es schon sehr bezeichnend für den schwarzen und sehr schrägen Humor des Films, das die Forschungseinrichtung „Nucleic Exchange Research and Development“ betitelt wird. Oder kurz genannt N.E.R.D.! Von Natali kennt man bereits Filme wie "Cypher" oder "Cube". Entsprechend kann man sich ausrechnen was einen erwartet, wenn man sich einen derartigen Independent-Film wie "Splice" ansieht. Auch wenn "Splice" nicht ganz so abstrakt ist. Aber was ins Auge sticht, auch hier gibt es wenige Handlungsorte. Gleichzeitig sind die Darsteller in "Splice", psychologisch gesehen, noch mehr festgelegt als die genannten der Vorgänger. Aufgrund weniger Zutaten wird auch hier eine geballte und dynamische Atmosphäre geschaffen. Dies ist nicht zuletzt der Leistung von Delphine Chanéac zu verdanken. Ihre verstörende Darstellung der Dren war überzeugend. Bei der Namensgebung des Wesens musste ich wieder schmunzeln. Versuch 'Dren' mal rückwärts auszusprechen oder zu lesen :) Ich gebe zu, teilweise ist die Story etwas überkonstruiert. Aber spannend und intelligent ist die Schauer-Mär einer Frankenstein-Parabel allemal.

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atilla

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Bewertung0.0Hassfilm

grauenvoll

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the assassin 666

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Bewertung4.0Uninteressant

Lauer Science Fiction Horror im moderen Frankenstein Gewand der mehr auf Dialoge und die Darsteller setzt als auf Spannung und Atmosphäre.
Auch ziehte sich der Film hin, weil kaum etwas passiert des weitern verstehe ich nicht Fsk 16 ab 12 hätte es auch getan.
Diese Frankensteinvariante hätte ich mir sparen können weil nichts daran erwähnenswert ist.
Uninteressanter Film

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Crumpler

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Bewertung3.0Schwach

Versprecht viel... aber der Film ist viel zu lang und verliert viel von seiner anfänglichen Frische.

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guggenheim

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Splice" ist schlauer, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Weit mehr Themen als die offensichtlichen Ethik-Fragen - für manch einen kurz zusammengefasst: Wenn du bösi bösi mit Natur machst, dann macht Natur bösi bösi mit dir - werden hier behandelt. Pädagogische Aspekte, die sich durch den schnellen Alterungsprozess von Dren ergeben, und sich in Misshandlung und Traumatisierung kumulieren, werden genauso aufgegriffen wie religiöse und/oder mythologische mit Elementen von Engel, Succubus und auch Jersey Devil. Das ist natürlich zum Großteil auf soziale Beeinflussung zurückzuführen, darüber hinaus jedoch ein Klassiker, ist doch die Religion gemeinhin das Gegenstück zur Wissenschaft, fernab einer modernen Interpretation von ora et labora.
Was jedoch zusätzlich noch interessant ist, sind die Geschlechterrollen - die Frau als boshafte Verführerin, der Mann als triebgesteuerter Gewalttäter -, die Dren verkörpert, sind doch letztlich unter allen menschlichen Zügen die negativen dominierend - so wie es das Ende dann eben auch suggeriert.

Und was sagt uns "Splice" damit? Ganz easy: Die Menschheit schießt sich selbst ins Aus...

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Chris12zero

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na aber genau !! ^^


AltH85

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Guti Guti Guggi


AddictedToIan

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Bewertung5.5Geht so

Spoiler
Was habe ich mich auf diesen Film gefreut! Nach dem vielsversprechenden Trailer konnnte ich nicht anders als sofort in die Videothek zu rennen.
Eigentlich bin ich ganz begeistert von der relativ gut umgesetzten Story, aber es gibt viele Kleinigkeiten, die dem Ganzen einen Riesenabstrich tun. Zuerst "Dren", ich kann mich nicht erinnern, dass erwähnt wurde, aus was sie jetzt genau besteht, einen Satz zur Erklärung hätten sie ja wohl mit einfließen lassen können.
Allein "Jaaa, jetzt kombinieren wir mal meine DNS mit der von 'nem Tier" ist nicht genug. Um eine wirkliche Illusion zu erschaffen und den Zuschauer mitzureißen sollte man nicht nur ein gut animiertes Viech auf die Leinwand setzen, sondern auch erklären, wieso gerade die Beiden es geschafft haben, einen ganzen Hybrid und nicht nur einen Fleischklumpen zu erschaffen.
Was mich auch ziemlich enttäuscht hat, war die Darstellung von "Dren". Bis zum Kleinkindalter sah es aus wie es sein sollte, ein Mischwesen, das nicht von dieser Welt ist. Aber als sie dann anfingen, es aufzuhübschen und zu schminken, hat "Dren" für mich zu viele meschliche Züge bekommen. Es hätte weiter animiert werden sollen, einfach eine normale Frau zu nehmen und ihr Pferdebeine und Flügel anzuklatschen, macht doch alles kaputt! Sehr überflüssig fand ich auch, dass unser lieber Herr Wissenschaftler Sex mit "Dren" hat. Ih. Ist sie nicht sowas wie sein Kind? Er hat sie immerhin erschaffen! Abgesehen davon ist sie ein "es". Theorethisch nichts als ein Experiment oder Haustier. Fand ich ziemlich merkwürdig und hat auch nicht richtig gepasst. Klar, sie ist ein Tier und hat einen Fortpflanzungstrieb, aber eigentlich sollte er in der Lage sein, zu erkennen, dass es nichts Falscheres als Sex mit dem Vieh gibt.
Das Ende fand ich auch ziemlich seltsam. Natürlich hat es in die Storyline gepasst, dass auch "Dren" eine Geschlechtsumwandlung vollzieht, aber dass sie gleich zum boshaften Mutantenmonster wird, das auf einmal alle töten will, ist total dramatisiert. warum sollte sie böse werden? Die beiden Fleischklumpen sind ja nur aggressiv geworden, als sie aufeinander trafen. Wo ich schonmal beim Thema bin, die können uns doch nicht ernsthaft verklickern wollen, dass renommierte Biochemiker nicht in der Lage sind, zu erkennen, dass ihr Fleischklumpenmutant auf einmal ein er ist! Neeeein, es ist ganz normal, dass der Östrogenspiegel sinkt und sinkt ... und sinkt. Das nimmt dem Film viel an Glaubwürdigkeit.
Und das, was mich am Meisten aufgeregt hat, war, dass nicht gesagt wurde, für was die entnommene DNS von Dren, Fleischklumpen und Co nützlich ist. Einfach mit wissenschaftlichen Begriffen um sich zu schmeißen find ich ziemlich daneben.
Auch wenn es sich nicht so anhört, "Splice" hat mich trotz allen Mankos gut unterhalten und sich an keiner Stelle unnötig gezogen. Dennoch würde ich mir den Film nicht mehr als zwei Mal ansehen, allein schon, weil ich weiß, dass mich beim zweiten Gucken noch mehr stört.

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Hoang-Thach-Vu

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Bewertung6.0Ganz gut

Ugh.... disgusting! D:

Bis zum dritten Akt hat mir der Film äußerst gut gefallen und das trotz der offensichtlich völlig bescheuerten Wissenschaftlerin, die natürlich alles durch ihren Leichtsinn und völligen Wahnsinn verkacken muss... wtf! Ansonsten wirklich spannend! Das Ding hat mir auch teilweise wirklich Leid getan :T

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agynessa

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Bewertung2.0Ärgerlich

Absoluter Schwachsinn verpackt in der billigsten Story die es gibt. Wer den Film mit mehr als 5 Punkten bewertet, hat sich wahrscheinlich nur Spoiler! an der Sexszene mit dieser komischen Alienfrau angegeilt! Unterste Schublade- ein Film den die Menschheit nicht braucht!!!!!!!!!!!!!! Unterirdisch!!!!!!!!!!

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Freddy1979

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unglaublich wieviel Kritik man selber einstecken muss, nur weil man einen Film scheisse findet :o) kein Mensch sollte sich rechtfertigen müssen, warum man einen Film toll oder mies findet. Ich hab in meinem Bekanntenkreis schon Aussagen gehört wie "Star Wars Episode 2 ist scheiße, weil wenn sie schon einen Liebesfilm daraus machen sollen sie auch wenigstens miteinander ins Bett gehen" oder "Das Geisterschloß ist scheisse weil wenn schon Catherine Zeta Jones mitspielt soll sie sich wenigstens auch ausziehen"... und so weiter. Warum man den FIlm nun gut findet oder nicht sollte jedem selbst überlassen werden. Ich fand Splice auch ziemlich mies, ja die Sexszene war lächerlich aber generell fand ich ihn mehr als schwach. Für agynessa war angesprochene Szene eventuell der Tiefpunkt des Films (oder der Höhepunkt des Disasters, je nachdem wie man es sieht) und ich bin sicher jeder von euch hat schon mal Szenen in Filmen gesehen, wo man sich gedacht hat "jetzt reichts aber" :-) Lieb Grüße


agynessa

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Endlich mal jemand der meine durchaus berechtigte Kritik diesem Film gegenüber verstehen kann und nicht wie 95% der Piloten hier versucht meine Meinung in Frage zu stellen, danke Freddy1979;-)


filmschauer

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Bewertung6.0Ganz gut

Zu Vincenzo Natalis Filmen habe ich ein zwiespältiges Verhältnis. Auf der einen Seite versprühen diese eine ungemeine Originalität (siehe "Cube" oder "Cypher"), auf der anderen schaffte es noch keiner, mich ausgehend einer meist sehr verheißungsvollen Prämisse schlussendlich wirklich zu überzeugen. Ähnlich gestaltet sich auch "Splice", der in diesem Fall die Themen Genmanipulation, Familienglück und vermeintlich perverse Fantasien in einen Topf wirft. Ausgehend der interessanten Überlegung einer Aufzucht dieses seltsamen Tier-Mensch-Wesens gestaltet sich der Film - anders, wie es vielleicht das Marketing es weißmachen will - weniger als Horrorfilm, sondern die meiste Zeit viel mehr als ein höchst ungewöhnliches Familiendrama. Soweit, bis im Finale doch wieder die üblichen Genrekonventionen des vermeintlichen Tierhorrors greifen und der Film schließlich mit eine fast schon symbolischen Schlussszene enden lässt. Dies wiederum macht "Splice" zu einem reizvollen, aber auch etwas unausgegorenen Erlebnis, bei dem die beiden Hauptdarsteller Sarah Polley und Adrian Brody mit ihren manchmal schwer nachvollziehenen Taten insgesamt wenig Identifikationspotenzial besitzen. Die Spezialeffekte, soviel sei noch betont, wurden erstaunlich gut umgesetzt für so einen relativ kleinen Film. Jedoch wirkt das Gesamtkontrukt mit all seinen Eigenheiten so, dass "Splice" mein erwähntes Problem mit Natalis Werken nicht wirklich beheben kann.

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Aristokratin

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Bewertung6.0Ganz gut

Vom gutem Trailer habe ich mir einen sehr guten GEN-Science-Fiction Film erhoft.
Anfangs war ich mitgerissen, was sich bis zur Mitte des Film hielt. Ab der Mitte gings Berg ab und ab und ab. Manche Stellen waren Ekel erregend und abstoßend. Da hat sich wohl der Regisseur aufgegeilt. -Bäh

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JYSG

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bäh, indeed. ^^


Dr.Hasenbein

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigendlich hatte ich durch die Trailer einen Genhorrorfilm erwartet.
Splice ist aber eher Familien/Beziehungsdrama mit Gentechnik Touch!
Aber irgendwie hat mir die Richtung in die der Film gegangen ist doch gut gefallen.
Schließlich gibt es schon genug Filme aus der Tier/Monster/Mutanten Horrorfilmecke.
Und so hat der Film doch recht frisch gewirkt.
Auch wenn man natürlich wußte auf was es hinauslaufen wird hat mir der Film großen Spaß gemacht.
Nur die letzte viertel Stunde war dann doch wieder so wie alle Filme aus der Richtung und trübt das ganze ein wenig.
Es mußten dann doch wieder die typischen Horrorfilmklischees beigemischt werden um die Leute nicht zu vergraulen die sowas schließlich erwartet haben.
Schade!

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goddess.pain

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Bewertung4.0Uninteressant

Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Schäm dich Natali.

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Dox

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Bewertung4.0Uninteressant

"Splice" ist einer von wenigen Filmen, bei denen ich keine Sympathien mit irgendeiner Figur aufbauen konnte.
Abgesehen von der einfallslosen Story, zu der hier schon genug berichtet wurde, weckt selbst das "Monster" nur Anfangs Interesse bei mir. Später weicht dies eher einem abwidernden Ekel. Alle Wendungen und Entwicklungen überraschen nicht und der Humor ist so dermaßen daneben platziert wie selten. Die beiden Hauptdarsteller präsentieren sich viel zu gewollt ergänzend und können ihre dilettantisch gezeichneten Charaktere absolut nicht aufbessern.
Letztendlich lässt sich sagen, dass ich wohl mit etwas zu großem Interesse und Erwartungen in den Film gegangen bin, denn dieser wird immer absurder, wenn ich auf etwas wie einen Sinn gehofft hatte.

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Murphante

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Bewertung5.5Geht so

Die Vorhersage von 5,5 Punkten übernehme ich einfach mal so ... weil so recht kann ich mich nicht entscheiden ...
Am Anfang war ich beeindruckt und begeistert von der Entwicklung des Films und auch den neuen Lebensweg von "Dren" von der Geburt bis zur jeder einzelnen schnellen Verwandlungsphase ... aber alles im allem kam bei mir nicht so recht die Spannung in dem Film rüber ... mir hats meine Laune weggehauen und mich schon fast auf den Nullpunkt gebracht ...

******************* SPOILER *******************

da fängt der Typ aufeinmal an mit der rumzumachen ... watt soll das denn ... voll der Schwachsinn ... wenn Dren wenigstens ihn hypnotisiert hätte oder mit dem Stachel bearbeitet oder noch besser Dren hätte ihn vergewaltigt aber das der Typ einfach auf sie draufsteigt ... dann diese Entschuldigung ich hab Bockmist gebaut und die Ausflüchte darüber und rumgeflame ach ich wünschte mir ... das wär alles nicht passiert ... das hat mich echt voll rausgehauen aus dem Film so das ich den auch dann erstmal ausgemacht habe und heute hab ich ihn mir nochmal reingezogen ... aber das hat meine Meinung
auch nicht mehr verbessert ... ich fands immer noch kagge und wie sollte es dann doch auch sein ... Dren verwandelt sich dann zur männlichen Spezies und vergewaltigt dann die Alte ... naja man kann dann einen zweiten Teil
noch drehen ...

***************** SPOILER ENDE *****************

ich hab mir mehr erwartet von dem Film ... der war mir einfach zu langweilig auf die Dauer und man hätte viel viel mehr draus machen können ... schade schade hoffentlich verkaggen sie dann nicht beim zweiten Teil ... aber erwarten werde ich erstmal nicht sooo viel ...

echt schade =(

keine Empfehlung

PS: es gab schon hier und daaa ein paar WooW Effekte aber es reichte nicht mich auf die Dauer zu überzeugen ...

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Murphante

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Okay absofort werden unsere Gespräche aufgezeichnet wenn wir über Filme quatschen ^^ :P har har ;)


*frenzy_punk<3

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@Murphante: Du MUSST "The Pianist" sehen! Ein Meisterwerk! ;)


Ohrenbär

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Bewertung4.0Uninteressant

Eine langweilige Metapher auf das Kindergroßziehen, unterlegt mit klassisch-klischeehafter Spannungsmusik. Nur irgendwie ohne Spannung. Lediglich die letzten 20 Minuten retten den Film, hier nimmt er endlich fahrt auf und traut sich was.

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Imagination

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Bewertung4.0Uninteressant

Wat'n shice.

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Imagination

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I lol'd - twice.


Jenny von T

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Kurz, präzise, treffend. :-D


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