Spuren des Bösen - Das Verhör

Spuren des Bösen: Das Verhör (2010), AT/DE Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Kriminalfilm, Thriller


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von Andreas Prochaska, mit Heino Ferch und Nina Proll

In Spuren des Bösen – Das Verhör kommt ein Psychologe (Heino Ferch) in Diensten der Wiener Polizei einem Korruptionsskandal auf die Spur.

Richard Brock (Heino Ferch), Verhörspezialist der Wiener Polizei ermittelt in dem Mordfall an einer Angestellten eines Baukonzerns. Bald ergeben die Ermittlungen, dass die Angestellte in einem Korruptionsprozess gegen den Firmenvorstand aussagen sollte. Sollte die Angestellte zum Schweigen gebracht werden? Wie weit reichen die Spuren des Bösen?

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Spuren des Bösen - Das Verhör
Genre
Kriminalfilm, Thriller
Zeit
Gegenwart
Ort
Wien
Handlung
Bestechung, Inspektor, Konzern, Korruption, Mord, Mörder, Töten, Unternehmen, Unternehmer, Verbrecherisches Unternehmen, Verhör
Stimmung
Spannend
Produktionsfirma
Josef Aichholzer Filmproduktion, ORF, ZDF

Kommentare (3) — Film: Spuren des Bösen - Das Verhör


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worstcase

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Bewertung9.5Herausragend

Im Wiener Mileu angesiedelter Thriller, hervorragender Heino Ferch, überzeugend in seiner Rolle, Plot unterhält und fesselt bis zum Schluss, absolut emfehlenswert!

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FlintPaper

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Bewertung4.5Uninteressant

Knappes Kriminal-Potpourri, produziert in Deutschland und Österreich. Heino Ferch als abgefuckter Witwer und Experten-Berater seiner unfreiwilligen Partnerin, einer Kriminalbeamtin gespielt von Nina Proll, in einem politisch brisanten Mordfall, dessen Spuren bis in die höchsten Etagen eines mächtigen Konzerns führen. Schöne Bilder von Wien, gute Kamera. Inhaltlich jedoch ein ziemliches Nichts, welches auf relativ oberflächliche Weise ausschließlich altbekannte Genre-Eckpunkte abhakt und neben der düsteren Stimmungsmache sonst nicht viel zu bieten hat. Immerhin gibt's ein paar super Sprüche - so á la "Autobahnen sind alles, was von tüchtigen Menschen übrig bleibt." Subtile Schreibe *clap clap*. Das Finale mit Erwin Steinhauer ist aber schon was und der Ferch als einäugiger Fels in der blinden Schauspiel-Brandung - naja, auch was. Reicht aber noch lange nicht.

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CrazyWizard

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein schöner Kriminalfilm aus deutsch-österreichischer Produktion.
Spannend inszeniert und gut geschrieben präsentiert sich "Spuren des Bösen" als ein klasse Thriller mit einer Prise Psychologie. Heino Ferch spielt den Ermittler Brock als nahezu gefühlslosen Alleinstehenden überzeugend. Obwohl man die Böse und Gute Seite von Anfang an klar voneinander trennen kann, schafft es der Film trotzdem, dauerhaft zu unterhalten.
Eine klare Einschalt-Empfehlung bei der nächsten Ausstrahlung!

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