Spuren des Bösen
Spuren des Bösen (2010), Laufzeit 89 Minuten, Kriminalfilm
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von Andreas Prochaska, mit Heino Ferch und Nina Proll
Richard Brock (Heino Ferch), Verhörspezialist der Wiener Polizei ermittelt in dem Mordfall an einer Angestellten eines Baukonzerns. Bald ergeben die Ermittlungen, dass die Angestellte in einem Korruptionsprozess gegen den Firmenvorstand aussagen sollte. Sollte die Angestellte zum schweigen gebracht werden? Wie weit reichen die Spuren des Bösen?
Cast & Crew
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Andreas Prochaska
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Heino Ferch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Brock
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Nina Proll
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Erwin Steinhauer
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Sabrina Reiter
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Gerda Drabek
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Gerti Drassl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maria Kemminger
Regie
Schauspieler
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Helmuth Häusler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Spezialist
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Maria Köstlinger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anne Wels
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Gerhard Liebmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Klaus Tauber
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Silvia Wohlmuth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Psychiaterin
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Martin Ambrosch
- Genre
- Kriminalfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Wien
- Handlung
- Bestechung, Inspektor, Konzern, Korruption, Mord, Mörder, Töten, Unternehmen, Unternehmer, Verbrecherisches Unternehmen, Verhör
- Stimmung
- Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Spuren des Bösen
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Kommentare (2) — Film: Spuren des Bösen
Kommentar schreibenFlintPaper 2012/03/24 12:07:18
Kommentar löschenKnappes Kriminal-Potpourri, produziert in Deutschland und Österreich. Heino Ferch als abgefuckter Witwer und Experten-Berater seiner unfreiwilligen Partnerin, einer Kriminalbeamtin gespielt von Nina Proll, in einem politisch brisanten Mordfall, dessen Spuren bis in die höchsten Etagen eines mächtigen Konzerns führen. Schöne Bilder von Wien, gute Kamera. Inhaltlich jedoch ein ziemliches Nichts, welches auf relativ oberflächliche Weise ausschließlich altbekannte Genre-Eckpunkte abhakt und neben der düsteren Stimmungsmache sonst nicht viel zu bieten hat. Immerhin gibt's ein paar super Sprüche - so á la "Autobahnen sind alles, was von tüchtigen Menschen übrig bleibt." Subtile Schreibe *clap clap*. Das Finale mit Erwin Steinhauer ist aber schon was und der Ferch als einäugiger Fels in der blinden Schauspiel-Brandung - naja, auch was. Reicht aber noch lange nicht.
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CrazyWizard 2012/01/22 00:50:40
Kommentar löschenEin schöner Kriminalfilm aus deutsch-österreichischer Produktion.
Spannend inszeniert und gut geschrieben präsentiert sich "Spuren des Bösen" als ein klasse Thriller mit einer Prise Psychologie. Heino Ferch spielt den Ermittler Brock als nahezu gefühlslosen Alleinstehenden überzeugend. Obwohl man die Böse und Gute Seite von Anfang an klar voneinander trennen kann, schafft es der Film trotzdem, dauerhaft zu unterhalten.
Eine klare Einschalt-Empfehlung bei der nächsten Ausstrahlung!
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