Spuren des Bösen

Spuren des Bösen (2010),
Laufzeit 89 Minuten, Kriminalfilm

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- Kritiker
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2 Kommentare
Spuren des Bösen - Bild 6878786
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von Andreas Prochaska, mit Heino Ferch und Nina Proll

Richard Brock (Heino Ferch), Verhörspezialist der Wiener Polizei ermittelt in dem Mordfall an einer Angestellten eines Baukonzerns. Bald ergeben die Ermittlungen, dass die Angestellte in einem Korruptionsprozess gegen den Firmenvorstand aussagen sollte. Sollte die Angestellte zum schweigen gebracht werden? Wie weit reichen die Spuren des Bösen?


Cast & Crew


Kommentare (2) — Film: Spuren des Bösen

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FlintPaper

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Bewertung4.5Uninteressant

Knappes Kriminal-Potpourri, produziert in Deutschland und Österreich. Heino Ferch als abgefuckter Witwer und Experten-Berater seiner unfreiwilligen Partnerin, einer Kriminalbeamtin gespielt von Nina Proll, in einem politisch brisanten Mordfall, dessen Spuren bis in die höchsten Etagen eines mächtigen Konzerns führen. Schöne Bilder von Wien, gute Kamera. Inhaltlich jedoch ein ziemliches Nichts, welches auf relativ oberflächliche Weise ausschließlich altbekannte Genre-Eckpunkte abhakt und neben der düsteren Stimmungsmache sonst nicht viel zu bieten hat. Immerhin gibt's ein paar super Sprüche - so á la "Autobahnen sind alles, was von tüchtigen Menschen übrig bleibt." Subtile Schreibe *clap clap*. Das Finale mit Erwin Steinhauer ist aber schon was und der Ferch als einäugiger Fels in der blinden Schauspiel-Brandung - naja, auch was. Reicht aber noch lange nicht.

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CrazyWizard

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein schöner Kriminalfilm aus deutsch-österreichischer Produktion.
Spannend inszeniert und gut geschrieben präsentiert sich "Spuren des Bösen" als ein klasse Thriller mit einer Prise Psychologie. Heino Ferch spielt den Ermittler Brock als nahezu gefühlslosen Alleinstehenden überzeugend. Obwohl man die Böse und Gute Seite von Anfang an klar voneinander trennen kann, schafft es der Film trotzdem, dauerhaft zu unterhalten.
Eine klare Einschalt-Empfehlung bei der nächsten Ausstrahlung!

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