Spuren eines Lebens

Evening (2007), US
Laufzeit 117 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 10.01.2008

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5.2 Kritiker
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von Lajos Koltai, mit Claire Danes und Toni Collette

Verfilmung des Buchs “Evening” von Susan Minot, auf deutsch erschienen unter dem Titel “Hochzeitsnacht”. Es handelt von Ann Grant Lord, die Krebs hat und im Sterben liegt. Sie erinnert sich an ihr Leben, in dem ein Ereignis vor langer Zeit im Mittelpunkt steht: die Hochzeit ihrer besten Freundin vor mehr als 40 Jahren. Hier hat sie nämlich die Liebe ihres Lebens getroffen, einen jungen Arzt aus Chicago – und mit ihm hat sie einige wunderbare Tage erlebt, die sie bis heute nicht vergessen hat.

Handlung

Einführung

Ann Lord (Vanessa Redgrave ) ist eine kranke alte Frau, die im Sterbebett von ihren beiden Töchtern Constance (Natasha Richardson) und Nina (Toni Collette) sowie der Nachtschwester (Eileen Atkins) gepflegt wird. In ihren kurzen Träumen erinnert sie sich ihrer Jugendzeit, ihrer Jugendliebe und ihrer Freundschaft zu ihrer besten Freundin Lila Wittenborn (Mamie Gummer) und deren Bruder Buddy (Hugh Dancy). Die in den Träumen neu durchlebten Ereignisse von einst erzählt sie in Bruchstücken ihren Töchtern, die zum ersten Mal von der großen Liebe ihrer Mutter und den schicksalshaften Ereignissen von damals hören. Der Film wechselt zwischen den Erinnerungen und der heutigen Zeit hin- und her.

Lilas Hochzeit

Die junge Ann Grant (Claire Danes) fährt zu der bevorstehenden Hochzeit ihrer besten Freundin Lila nach Newport, um ihr als Brautjungfer zur Seite zu stehen. Die in reichen Verhältnissen lebende Lila ist von ihrer Hochzeit nicht überzeugt, da sie seit ihrer Jugendzeit Harris (Patrick Wilson), einen guten Freund, liebt, der ihre Liebe jedoch nicht erwidert. Um den Schein zu wahren und ihrer Mutter (Glenn Close) zu gefallen, lässt sie sich auf die Heirat mit Karl Ross (Timothy Kiefer) ein. Nur ihrer Freundin Ann vertraut sie ihre Probleme an, nicht einmal ihrem Bruder Buddy kann sie ihre Sorgen anvertrauen, obwohl dieser ahnt, wie es um seine Schwester steht.

Erste Begegnung und…

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Spuren eines Lebens

Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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4.5Uninteressant

Romanverfilmung um ein zeitloses Thema, die mit einer Starbesetzung protzen kann und eindeutig auf ein weibliches Publikum abzielt. Jenes wird die Entscheidung für oder gegen einen Kinobesuch dieses simpel gestrickten Herzschmerz-Dramas im Rosamunde Pilcher-Stil auch eher positiv beantworten. Für den männlichen Teil der Bevölkerung könnte sich eine Entscheidung für diesen Film dagegen im Rückblick als falsch erweisen.

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Kommentare (6) — Film: Spuren eines Lebens

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MaraLicious

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein wirklich langweiliger Film, der es nicht mal wert ist ihn zu Ende zu schauen.

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Nerwus

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Bewertung4.5Uninteressant

Nettes Filmchen, aber längst nicht überragend. Zieht sich ganz schön in die Länge und Story + Besetzung versprechen mehr als der Film bieten kann. Maryl Streep alias Lila Wittenborn hat eine kurze Gastrolle, dafür wird die Rolle vom Töchterchen Mamie Gummer als Lila Wittenborn in jungen Jahren gespielt. Tolle Kombination, da die beiden sich verblüffend ähnlich sind. Meine Lieblingsszene ist, wo Ann Lord verwirrt aus dem Traum aufwacht und in ihrer Phantasie im Pyjama auf der Bühne steht, dann realisiert, dass sie das falsche Kleid an hat. Leider kann die eine Szene nicht den Film retten. Mittelmässig.

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crizzcrozz

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Bewertung1.0Ärgerlich

öööööde, laaaahmmm und unfassbar schlechte dialoge...

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freakfried

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Bewertung6.5Ganz gut

schönes drama, dessen ideologie manchmal etwas zu unrealistisch wir, das aber dennoch zu tränen rührt! einige schnitte sind nicht ganz so gelungen, aber dafür ist das cast großartig

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Yuhlia

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Bewertung3.0Schwach

Als ich den Plot der Geschichte las war ich einfach hin und weg und MUSSTE diesen Film haben.
Ergebnis: Er verfault nun nach einmal gucken in meinem DVD-Regal.
So dramatisch fande ich das alles gar nicht, und teilweise war sie Geschichte einfach sinnlos.
Einziger Pluspunkt sind die guten Schauspieler, doch auch die trösten einen nicht über die unsinnige Story hinweg.

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patcharisma

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die ganze Cast und die edle Optik machen dieses unsäglich langatmige Pseudodrama streckenweise noch erträglich.
Am Schluss fragt man sich, was es einem eigentlich mitteilen wollte? Sogar die Kerngeschichte bleibt im Dunkeln, vielleicht ja besser so.
Tatsächlich von der Autorin von "The Hours"?

Das beste aber ist der Song von Claire Danes, sie kann echt singen und vielleicht sollte man besser den Soundtrack kaufen statt die DVD.

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