Star Camp
Camp (2003), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Komödie, Drama
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von Todd Graff, mit Daniel Letterle und Joanna Chilcoat
Einst hat der Musical-Autor Bert Hanley einen riesigen Hit am Broadway gelandet, doch eine Serie von Flops bedeutet für ihn das Aus. Der einzige Job, den er nun noch findet, ist in einem Ferien-Theatercamp für Jugendliche. Dort erkennt er die Möglichkeit, mit den aufstrebenden Schauspielern eine ganz neuartige Produktion aufzuziehen und sich mit dieser zu rehabilitieren. Doch trotz ihres Talents sind die jungen Teilnehmer des Camps alles andere als ein Ensemble.
Cast & Crew
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Todd Graff
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Daniel Letterle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vlad Baumann
-
Joanna Chilcoat
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ellen Lucas
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Robin de Jesus
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Flores
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Steven Cutts
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Vince Rimoldi
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Tiffany Taylor
Regie
Schauspieler
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Kahiry Bess
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Sasha Allen
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Alana Allen
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Anna Kendrick
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Don Dixon
-
Robert Orosco
-
Todd Graff
- Genre
- Musikfilm, Komödie, Drama
- Zeit
- 2005
- Ort
- Broadway, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Aufstieg, Duett, Erfolg, Gesang, Heranwachsen, Jugend, Jugendcamp, Jugendkultur, Jugendlicher, Kind und Jugendlicher, Konzert, Lied, Musical, Musik, Neuanfang, Sommerlager
- Stimmung
- Berührend, Spannend, Witzig
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Star Camp
Trailer zum Film Star Camp
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Kritiken (1) — Film: Star Camp
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenUngewöhnlich für die Figurenkonstellation einer Mainstream-Dramödie ist das in Star Camp heterosexuelle Jungs in der Minderzahl sind. Vlad, der als Hetero in diese Domäne aus Musical-begeisterten Schwuppen und Fag-Hags einbricht, ist zwar selbstbewusst und kokettiert nach allen Seiten mit seinem guten Aussehen, weißt aber andererseits geavierende Bildungslücken auf. Das Bild des Tanztheater-Gottes Stephen Sondheim, welches sein Zimmergenosse Michael auf dem Nachttisch stehen hat, hält er dann auch prompt für ein Bild von Michaels Vater.
Regisseur Todd Graff weiß anscheinend worüber er erzählt, hat er doch jahrelang in einem ähnlichen Camp
gearbeitet und dort unter anderem den Jugendlichen Robert Downey Jr. betreut. Er schafft es seine Geschichte zwischen Komödie und Drama ballancieren zu lassen, scheut auch trashige Momente und Schmalz nicht, wobei er immer mit einer Portion Humor und Ironie zu Werke geht. Immer wenn es am schönsten ist und man sich fast in einem seelig-singenden Disneyfilm wähnt, bricht eine harsche Realität ins Leben der Jugendlichen ein. Etwa wenn mittem gemeinsamen Proben Lehrer Bert Hanley halb angetrunken reinplatzt und sie zurechtweist.
Letztlich gibts natürlich sowas wie ein Happy-End, aber auch dort werden die Klippen des völlig ernsthaften Kitschs knapp umfahren. Die Musik, die zum Teil aus bekannten Musical-Songs und einigen neuen Kompositionen besteht, geht ins Ohr und wird von der jungen Cast mit viel Talent und Engagement vorgetragen. Da kann sich das Gros der deutschen "Superstars" hinter verstecken und einsargen lassen.
Star Camp ist ein Feelgood-Movie im klassischen Sinne, für all jene die mit Musicals, Ironie und Camp etwas anfangen können.
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