Nachdem der bei den Fans so beliebte spitzohrige Grünblüter am Ende des dritten Abenteuers wieder in die Welt der Lebenden zurückgeholt wurde, zeigte sich in diesem vierten Film etwas ganz entscheidendes. Star Trek konnte zum damaligen Zeitpunkt eher auf die Enterprise verzichten, als auf Spock. Viele sind der Meinung, dass „Zurück in die Gegenwart“ zu den besten Abenteuern des Franchise gehört. Unstrittig ist jedoch, dass diese Reise zu denen gehört, die auch bei erklärten Nicht-Trekkern am ehesten auf Anklang gestoßen ist. Das dürfte nicht zuletzt dem gekonnten Mix aus Komödie und Science Fiction geschuldet gewesen sein, der sich aus dem Kulturschock des Aufeinandertreffens zweier sich fremder Generationen speiste. Wie so oft in der Geschichte von Star Trek, bemühte man sich auch für diesen Film um einen großen Namen. Eddie Murphy, mitte der achtziger Jahre auf dem Höhepunkt seiner Karriere, sollte den Meeresbiologen spielen, der dann im Endeffekt doch zu einem (unnötigen)…
Nachdem der bei den Fans so beliebte spitzohrige Grünblüter am Ende des dritten Abenteuers wieder in die Welt der Lebenden zurückgeholt wurde, zeigte sich in diesem vierten Film etwas ganz entscheidendes. Star Trek konnte zum damaligen Zeitpunkt eher auf die Enterprise verzichten, als auf Spock. Viele sind der Meinung, dass „Zurück in die Gegenwart“ zu den besten Abenteuern des Franchise gehört. Unstrittig ist jedoch, dass diese Reise zu denen gehört, die auch bei erklärten Nicht-Trekkern am ehesten auf Anklang gestoßen ist. Das dürfte nicht zuletzt dem gekonnten Mix aus Komödie und Science Fiction geschuldet gewesen sein, der sich aus dem Kulturschock des Aufeinandertreffens zweier sich fremder Generationen speiste. Wie so oft in der Geschichte von Star Trek, bemühte man sich auch für diesen Film um einen großen Namen. Eddie Murphy, mitte der achtziger Jahre auf dem Höhepunkt seiner Karriere, sollte den Meeresbiologen spielen, der dann im Endeffekt doch zu einem (unnötigen) weiblichen Love Interest für Kirk umgeschrieben wurde. Murphy nämlich entschied sich gegen Star Trek und für „Die Jagd nach dem goldenen Kind“. Die falsche Entscheidung, aber im Nachhinein ist man ja bekanntlich immer schlauer. Star Trek IV, der in seiner inhaltlichen Konzeption direkt an „Auf der Suche nach Mr. Spock“ anknüpft, sowie von seiner Intention unschwer als Plädoyer für den Umweltschutz zu sehen ist, wurde ein weiteres mal von Leonard Nimoy inszeniert, der sich als Regisseur im Vorgänger bewährt hatte. Zukunft triff auf unsere Gegenwart, die deren Vergangenheit ist – Ein Konzept, das in diesem Film wirklich aufgeht. Positiv zu bemerken ist des weiteren, dass Nimoy darauf achtete, dass jeder der Charaktere kleine Szenen bekam, in denen sich in den Vordergrund gespielt werden konnte. „Zurück in die Gegenwart“ wurde sowohl beim Publikum, als auch bei der Kritik ein großer Erfolg. In Deutschland dürfte in diesem Zusammenhang vor allem der Winkelzug, den Untertitel des Films mit „Zurück in die Gegenwart“ zu übersetzten (In Anlehnung an den erfolgreichen Zeitreise-Spaß „Zurück in die Zukunft“ [1985]) und in den Vordergrund zu stellen das Übrige dazu beigetragen haben. Und am Ende des Films kehrte das Franchise endgültig zu seinen Anfängen zurück: James T. Kirk nahm nun wieder als Captain auf der Brücke der neuen Enterprise NCC-1701 A Platz.
THE VOYAGE HOME hat ein unterstützenswertes Anliegen und einen grundsympathischen Humor, der allerdings nur im Zusammenspiel von Shatner und Nimoy - unter sich und mit ihrer Umgebung - die rechte Würze hat. Drumherum wird es mitunter wieder etwas allzu zahm und ältlich. Dennoch: Ein Vergnügen.
Bei Star Trek geht es mir ähnlich wie es mir bei Akte X erging: Möglichst viel wiederholen, bevor der neue Teil im Kino kommt. Und so stand gestern Star Trek 4 auf dem Programm, neben “Der erste Kontakt” einer der besten der ganzen Reihe. Er bildete nach “Der Zorn des Kahn” und “Auf der Suche nach Mr. Spock” den Abschluss der Genesis-Geschichte, und das war meiner Meinung nach auch gut so. Irgendwann konnte ich das ganze Gelaber über Genesis einfach nicht mehr hören, und Spocks Wiederauferstehung passte meiner Meinung nach auch nicht wirklich - aber mit “The Voyage Home” haben die Verantwortlichen wieder alles gegeben.
Teil Vier hat eigentlich alles, was ich an Star Trek gut finde: Witz, den Charme der etwas naiven Herangehensweise und eine Geschichte. All das konnte Teil 1 irgendwie nicht bieten (die Effekte-Orgie ging mir nach einiger Zeit so dermaßen auf den Keks, weil sie ständig wiederholt wurden und das, was aus der Story gemacht wurde, war fürn Ar……
Bei Star Trek geht es mir ähnlich wie es mir bei Akte X erging: Möglichst viel wiederholen, bevor der neue Teil im Kino kommt. Und so stand gestern Star Trek 4 auf dem Programm, neben “Der erste Kontakt” einer der besten der ganzen Reihe. Er bildete nach “Der Zorn des Kahn” und “Auf der Suche nach Mr. Spock” den Abschluss der Genesis-Geschichte, und das war meiner Meinung nach auch gut so. Irgendwann konnte ich das ganze Gelaber über Genesis einfach nicht mehr hören, und Spocks Wiederauferstehung passte meiner Meinung nach auch nicht wirklich - aber mit “The Voyage Home” haben die Verantwortlichen wieder alles gegeben.
Teil Vier hat eigentlich alles, was ich an Star Trek gut finde: Witz, den Charme der etwas naiven Herangehensweise und eine Geschichte. All das konnte Teil 1 irgendwie nicht bieten (die Effekte-Orgie ging mir nach einiger Zeit so dermaßen auf den Keks, weil sie ständig wiederholt wurden und das, was aus der Story gemacht wurde, war fürn Ar… [5/10 Punkten]) und wurde mit Teil 2 und 3 gesteigert, bis es schließlich in Teil vier ihren Höhepunkt fand. Die Interaktion der Crew mit der ihr fremden Vergangenheit ist wirklich komisch, hervorzuheben ist dabei die Szene, in der Chekov (= ein Russe) einen amerikanischen Polizisten nach den “atomgetriebenen Kriegsschiffen” fragt, oder wo McCoy im Vorbeigehen eine Frau von ihrem Nierenleiden befreit…
“Dialyse? Mein Gott, dass ist ja finsterstes Mittelalter!”
Natürlich ist nicht alles perfekt an diesem Film. Die Selbstverständlichkeit einer Zeitreise hat mich doch etwas verwundert, die Gutgläubigkeit mancher Menschen auf der Erde war etwas unrealistisch, und die Statisten in diesem Film (wie in vielen älteren Filmen) haben bestimmt auch nie einen Oscar gewonnen. Ganz zu schweigen von der Umwelt-Botschaft, die nach der Holzhammer-Methode überbracht wird, so dass auch jeder kapiert: “Umweltschutz ist super. Buckelwale retten später mal die Erde vor einer bösartigen Sonde”. Aber an das Umwelt-Thema hat man sich ja schon durch Genesis gewöhnt.
Aber alles in allem kann man mit diesem Film Spaß haben. “Trekkies” wohl mehr als der normale Kinogänger, aber auch diese können ihn und seinen Humor verstehen.
BTW: Was mir noch aufgefallen ist: Die beiden besten Star Trek Filme (dieser hier und “Der erste Kontakt”) beschäftigen sich mit Walen - und wenn es im letztgenannten nur Picard ist, der Moby Dick zitiert. Und später zitiert bekommt. Von der nervigsten Nebendarstellerin im ganzen Star Trek Universum, aber das ist eine andere Geschichte.
Eine geheimnisvolle Sonde besucht die Erde um sich mit Buckelwalen zu unterhalten. Nur zu dumm, dass die Menschen sie mittlerweile vollständig ausgerottet haben. Aber Kirk wäre nicht Kirk, wenn er nicht einen riskanten Plan hätte. Kurz gesagt, sie machen einen Zeitsprung in das Jahr 1986 um Wale zu an Bord zu beamen um die Erde zu retten.
Es gibt nichts schöneres, wenn Menschen aus der Zukunft in die Vergangenheit reisen und irgendwie fehl am Platz wirken. Falls man dann noch einen logisch denkenden Vulkanier dabei hat, dann wird es um so lustiger.
Genau das macht dieser Teil der Reihe aus, denn er mutiert voll und ganz zu einer Komödie gespickt mit intelligenten Gags.
Um die Welt zu retten müssen Kirk und Co. diesmal
zwei Wale aus der Vergangenheit in die Zukunft
bringen. Hört sich anfangs sehr albern und lächerlich
an, jedoch ist man am Ende dann doch recht positiv
über das Endergebnis überrascht ,da der Film nur so
vor zündenden Gags und witzigen Dialogen strotzt. Egal ob Scotty der Computermaus sagen will was sie tun soll, der Russe Chekov während des kalten Krieges einen Gegenstand aus einem amerikanischen U-Boot entwenden will, oder Spock unter klatschenden Aplaus jemanden durch seinen Haltegriff außer gefächt setzt. Zudem hat der Film durch seine Botschaft „Rettet die Wale“ auch eine ernste und ökologische Seite. Daher ist dieser Teil der Unterhaltsamste und Witzigste der Reihe und für Welche die gar nichts mit Star Trek anfangen können,wohl der erträglichste Teil
Nun hoffman ein weiteres Mal über Star Trek, das vorerst letzte Mal und dazu nimmt man natürlich einen würdigen Vertreter der Reihe, diesen mag man mit "Star Trek IV" von Leonard Nimoy, der auch schon bei dem durchaus gelungenen Vorteil "Star Trek III" Regie führte, aus dem Jahre 1986 finden. Hier mit durchaus neuen Mitteln umgesetzt und so darf sich dieser auch zu meiner Topliste meiner Favoriten gesellen, lustigerweise entstand diese "Liebe" erst mit der dritten Sichtung, vorher hätte ich ihn sogar als einen der mehr weniger schmackhaften Film von "Star Trek" beschrieben, gerade der Teil, der von der "breiten Masse" wahrscheinlich am besten aufgenommen werden könnte, in Bezug auf die "alte Crew", heute mag ich ihn ja, trotzdem irgendwie ironisch. Trotzdem will ich hiermit niemanden zwingen sich den Film anzuschauen, wenn er selbst kein Fan ist, will keine negativen Wertungen hier auf meinen Dashboard sehen, den die hätte er keinesfalls verdient meiner Meinung nach.
Die Handlung fließt nahtlos vom Dritten zum Vierten, hier mit vielen interessanten Aspekten unterlegt, einigen spaßigen Zeithieben auf die Gesellschaft und einer gesunden und echt schmackhaften Öko-Botschaft (besonders auch in Hinsicht auf den Realismus dieser Botschaft) und dazu noch eine Menge Selbstironie, clever ausgedacht: (Bei der Story sollten somit SPOILER auf den Vorteil klar sein): Eine mysteriöse Sonde bedroht die Erde, um die Vernichtung der Rede zu verhindern reisen Kirk, Spock und ihre Crew ins alte Amerika der 80er Jahre, um ein paar Buckel-Wale vom 20. zum 23. Jahrhundert zu bringen, um so das Unheil abzuwenden. Botschaft: Rettet die Wale, gute und wichtige Botschaft.
Alle von der Besetzung wieder dabei, alle in Hochform, Nimoy als Regisseur treibt sie förmlich alle zu Meisterleistungen, William Shatner spielt den Kirk sehr souverän und mit viel Humor, dasselbe gilt so auch für Leonard Nimoy, der die Figur des Spocks eh wieder in Perfektion ausführt und auch er hantiert hier mit viel Selbstironie. Und DeForrest Kelley ist eh spitzenmässig als "Pille", herrlich fies und wieder gibt es sehr amüsante Unterhaltungen zwischen den Dreien. Aber auch die anderen Mitglieder bekommen ihre Momente, ob nun Walter Koenig als Chekov oder James Doohan als Scotty, alle können mal zeigen was sie können. Und als kleinen Zusatz gäbe es hier noch Catherine Hicks als Meeres Biologin Gillian Taylor, Shatner und sie geben ein nettes Pärchen ab, sollte mal gesagt werden.
Nun gut, Nimoys Regie befindet sich dabei auf der Spitze der Art, wie man einen "Star Trek" perfekt umsetzt, baut besonders hier auf das Thema "Selbstironie", dick gedruckt und schwarz markiert, einfach köstlich zu sehen für mich jedenfalls. Viele tolle Ideen und Einfälle, ich bleibe bei der Aussage: Scotty und die Maus bzw. der Computer, muss bei diesem Momenten immer wieder schmunzeln bzw. lachen. Dabei wie gesagt noch mit kleinen Seitenhieben verziert und von ihm stets spannend und ansprechend (ja selbst für "Nicht-Fans" erzählt) erzählt, für mich jedenfalls aber ich bin ja eh ein Fan.
Dann sollte selbstredend auch die Kamera gelobt werden, besonders exquisit werden hier die 80er Jahre eingefangen (naja unbedingt schwer war es ja nicht), vermittelt selbst heute noch ein klassisches Gefühl, somit empfinde ich die Atmosphäre des Ganzen als einfach herausragend.
Zusätzlich noch wurden die Dialoge sehr fein( und auch hier wieder sehr erheiternd) geschrieben, auch die musikalische Untermalung schön komponiert und eingesetzt.
Eines ganz großen Pluspunkt gibts dann aber noch für die Charaktere, die hier wirklich erstklassig gezeichnet wurden, endlos sympathisch, naja das eigentlich wie immer, aber hier noch mal besonders stark, man könnte sagen die üblichen Figuren wurden ihrer Sichtweise sogar noch "erweitert" und noch mit ein paar innovativen Idee angereichert, kommt mir immer wieder wie ein großes Familienfest vor.
Zum Schluss bleibt dann "Star Trek IV" für mich ein meisterhaftes Juwel der Reihe, mein persönlicher Platz 3. der alten Crew, Star Trek hier mal ganz anders, aber dennoch gelungen, einfach ein grandioser Spaß mit einer Öko-Botschaft und einem groß aufspielenden Ensemble.
was ich mich nach diesem Film ganz besonders frage: warum musste Herbig eine Parodie auf die Star Trek Serie machen, wo Nimoy das doch schon vor ueber 20 Jahren gemacht hat? Und das deutlich besser.
Die Handlung ähnelt der aus Star Trek I.
Eine mysteriöse außerirdische Intelligenz bedroht die Erde.
Im ersten Kinofilm war es eine kosmische Wolke und hier ist es eine Sonde.
Der Film baut ganz auf den Charme der bekannten Charaktere auf.
Die Crew reist in die Vergangenheit um ein Paar Buckelwale einzufangen, um mit der außerirdischen Sonde zu kommunizieren.
Klingt bescheuert?
Ist es auch.
Trotzdem ist der Film aber gelungen und recht unterhaltsam.
Okay, die Walsonde ist schon eine ziemlich seltsame Idee und gewöhnungsbedürftig. Die gesellschaftskritische Moral ist hingegen fast revolutionär gewesen. Und der Humor, der aus der anachronistischen Naivität herrührt, ist einfach köstlich. Ausgerechnet der Russe schleicht sich auf das amerikanische Kriegsschiff, Pille mockiert sich über die steinzeitliche Medizin und Scotty spricht in die Maus ... köstlich! *gg*
Star Trek in den 1980ern - was für eine geniale Idee. Nimoy schafft es zahlreiche Lacher und komische Momente so in die Handlung einzubauen, dass es nicht aufgesetzt wirkt. Wenn Mr. Chekov einen amerikanischen Motoradpolizisten mit seinem typisch russischen Akzent danach fragt, wo denn die atombetriebenden Kampfschiffe liegen, und der ohne Antwort wie ein Auto guckt, dann kann ich nur schallend loslachen.
Zugleich ist der Grundkonflikt ein immer noch aktueller: Das Ausrotten von bedrohten Tierarten. Der Film zeigt, welche Auswirkungen das später auf die Menschheit haben könnte. Gut, das mag übertrieben nach öko klingen, stört mich persönlich aber nicht. Auch die typischen Logikschwächen, die bei Filme mit Zeitreise notgedrungen auftauchen, fallen nicht allzu negativ auf. Ich wurde richtig gut unterhalten und freue mich schon auf Teil V.
Als Kind habe ich mich immer unglaublich gefreut wenn der hier mal im Fernsehen lief. Und so reifte Star Trek IV langsam aber sicher zu meinem Lieblingsteil der Serie. Ich habe als Kind zwar nie verstanden warum die nun durch die Zeit fliegen, aber es ging um Waleretten und als Mini-Öko gefiel mir das sehr.
Heutzutage fallen einem dann zwar andere Sachen auf, birgen Zeitreisen doch immer etwas unlogisches Storytelling, aber das überseh ich gerne.
Star Trek IV ist zudem eine recht lustige Nummer. Ob nun Chekov vor Militär davonläuft, Uhura einen Polizisten nach atomaren Kriegsschiffen fragt, Spock mit sexy Stirnband einen Punk im Bus ausknockt oder Kirk... das macht was er immer macht, Frauen anbaggern. Hinzu kommt es dass das Jahr 1986, was ja nun nicht so lange her ist, auch heute schon recht altbacken wirkt. Ohne Internet und Handys und GPS und anderem. Lustig.
Außerdem sieht die Crew immer etwas absurd aus wenn sie durch die Straßen von San Francisco laufen. Wenn sie in der Zukunft sind fallen ihre Klamotten und Uniformen nicht auf da ja alle so rumlaufen. Im Setting der 80er wirken ihre Sachen dann aber doch sehr fehl am Platz.
Zum Schluß finde ich das Teil IV (mit Teilen von Teil III zusammen) den besten Score von allen 11 Filmen hat. Zum einen liegt das an der Abwechslung von ''modernen'' Klängen der 80tys Synthesizer, zum anderen an den aufpolierten Star Trek Themes.
Ein toller Film, oft als Komödie der Star Trek Filme bezeichnet und es stimmt, Teil IV ist ein Schelm. Außerdem hat er noch plakative ''Rettet die Wale'' Botschaften. Ich finde den Film rundum gelungen, was sicherlich auch ganz subjektiv an der häufigen Sichtung und den Kindheitserinnerungen liegt. Aber was solls, ich schau ihn mir halt gern an :)
Lächerlich-naives Kasperletheater. Einzig die ausgefeilten Hauptcharaktere und die mitunter humorvollen spitzzüngigen Dialoge retten den Film vor dem Totalausfall.
So, dass war also die Comedyfolge der Star-Trek-Filmreihe.
Das war eigentlich nicht zu vermeiden... schreit die Tatsache von Zukunftsmenschen in der Gegenwart doch geradezu nach Komik.
Und das ist auch gut so, denn einige Teile des Filmes machen richtig Spass.
Etwas weniger sorglos hätte man dagegen mit der Hauptdirektive, bzw. dem Eingreifen in die Zeitlinie umgehen können / sollen.
Wenigstens blieb uns Eddie Murphy erspart, der tatsächlich ursprünglich für eine Rolle in Star Trek IV vorgesehen war. ^^
Die humorigen Situationen und die Selbstironie ("wir werden uns mit einer verrückten Kultur auseinandersetzen müssen" <--- im Bezug auf das San Franzisko der Gegenwart ) funktionieren auch ohne Plappermaul Murphy hervorragend.
Was allerdings wirklich gewöhnungsbedürftig ist, ist Zulu´s neue Synchronstimme Tommy Piper. Wenn der gute Zulu plötzlich wie ALF spricht, passt das einfach nicht.
Auch Sarek kommt mit seiner neuen Stimme nicht wirklich gut weg. Er klingt ein wenig nach Vulkanier auf dem Christopher Street Day. ^^
Einziges Manko der Unbeschwertheit ist, dass das durchaus ernste Thema "Naturschutz / Walfang / bedrohte Tierarten" somit etwas abgeschwächt wird.
Alles in allem ein nettes Filmchen, welches ich mir alle paar Jahre gerne wieder ansehe.
Irgendwie ist es nicht die aktionreichste und die beste Story der vielen Teile, aber einer der interessantesten. Die Crew in die Vergangenheit zu schicken, war aufjedenfall eine geniale Idee und witzig hinzu.
„Star Trek – Zurück in die Gegenwart“ kommt ganz anders daher als seine Vorgänger und weitestgehend auch Nachfolger.
Denn dieser Teil bietet uns keine Weltraumschlachten, keine bzw. wenig SciFi – Action. Stattdessen gibt es einen Sprung in die 80er und so auch sehenswert komische Szenen mit einem Team, dass mit den Umgangsweisen der damaligen Zeit kein Stück vertraut ist.
Das ist zugleich auch die größte Stärke des Filmes.
Jeder einzelne Charakter hat eine große Szene, in der er mit den Menschen der 80er nicht zu recht kommt. Sei es laute Musik, veraltete Technik oder der Straßenverkehr.
Die Story ist aber eine Spur zu trashig für meinen Geschmack. Einen Tick zu Öko und zu gewollt. Aber egal, schließlich ist der Unterhaltungsfaktor wieder einmal hoch und Langeweile kommt nie auf. Da sieht man auch über gewisse Ungereimtheiten hinweg.
Die Crew ist natürlich wieder sympathisch wie eh und je. Da muss nicht mehr dazu gesagt werden. Sowieso ist mir die alte Truppe irgendwie lieber als Picard. Wobei von der Qualität meistens aber kein großer Unterschied besteht.
Aber wer kennt denn bitteschön nicht die Namen Kirk, Spock, Scotty und Co? Deswegen hat auch dieser Star Trek einen Bonus bei mir inne.
Fazit: Lustiger, unterhaltsamer, aber leicht trashiger Teil der Reihe, den man sich guten Gewissens anschauen kann.
Zurück in der Gegenwart gerät die Enterprise-Crew in wahnsinnig witzige Situationen, denn in den 1980ern läuft nicht alles, wie gewohnt ab. Computer haben keine Spracherkennung, die Medizin ist vorsintflutlich, die Sprache trägt blumige Metaphern und es gibt atomgetriebene Kriegsschiffe, nur nicht in den Straßen von San Francisco. Unvergesslich ist auch die Szene kurz nach der Ankunft, wo sich der Trupp "unauffällig" aufteilt. Dies ist unbestritten der beste Teil um die Kirk-Crew.
Jeder weiss, dass die Star Trek Filme mit geraden Zahlen die besseren Teile sind. So auch hier. Teil 4 ist einer der besten Kinofilme der zehnteiligen Reihe.
Ich sage nur: "Millionen von Meilen bin ich gereist..." - sicherlich die Komödie unter den ST-Kinofilmen... etwas leichte Kost nach den sehr gelungenen Teilen II und III und damit sicherlich nicht jedermanns Sache... aber der Drehbuchautor meinte es (und zu Recht endlich einmal) wirklich gut mit Scotty, also bitte sehr, warum nicht?!
Einer meiner Lieblinge aus der Star Trek-Reihe, weil die Geschichte mit den Walen so dermaßen bizarr und gaga ist, und es zu einigen echt witzigen Szenen kommt, wo Spock auf die - historisch gesehen - hinterwäldlerischen Menschen trifft.
Seifenoper Talente meiner Meinung nach. Mich interessierte wie sie es umgesetzt haben, die Enterprise-Crew auf die 80´er loszulassen. Naja, es gab ein paar halbgelungene Versuche witzig zu sein. Aber die Geschichte mit den Walen... naaajaaa... Und wer mal mit einem Wal in San Fracisco tauchen möchte: Kein Problem! Einfach reinspringen! Ihr bekommt nur eine Verwarnung der dortigen Fremdenführerin... ?:/
was mich am meisten gestört hat war wie bedenkenlos hier in die vergangenheit eingegriffen wurde. so wurde sogar ohne eine erklärung eine person aus der vergangenheit in die zukunft geholt. grundsätzlich finde ich das ok, aber das hätte man kurz erklären sollen.
die öko story war akzeptabel, wenn auch mit recht wenig biss. der grösste unterhaltungswert des films war der humor. die dramaturgie blieb dabei leider auf der strecke.
Der für mich drittbeste der zehn Kinofilme (beim aktuellen Prequel überlege ich noch), weil er die bis dahin bei weitem beste Story bietet und mit einigen der absoluten Sternstunden des Star Trek-Humors aufwartet. Eines der besten mir bekannten B-Movies.
Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart - Kritik
US 1986 Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Komödie, Kinostart 26.03.1987
Kritiken (3) — Film: Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenNachdem der bei den Fans so beliebte spitzohrige Grünblüter am Ende des dritten Abenteuers wieder in die Welt der Lebenden zurückgeholt wurde, zeigte sich in diesem vierten Film etwas ganz entscheidendes. Star Trek konnte zum damaligen Zeitpunkt eher auf die Enterprise verzichten, als auf Spock. Viele sind der Meinung, dass „Zurück in die Gegenwart“ zu den besten Abenteuern des Franchise gehört. Unstrittig ist jedoch, dass diese Reise zu denen gehört, die auch bei erklärten Nicht-Trekkern am ehesten auf Anklang gestoßen ist. Das dürfte nicht zuletzt dem gekonnten Mix aus Komödie und Science Fiction geschuldet gewesen sein, der sich aus dem Kulturschock des Aufeinandertreffens zweier sich fremder Generationen speiste. Wie so oft in der Geschichte von Star Trek, bemühte man sich auch für diesen Film um einen großen Namen. Eddie Murphy, mitte der achtziger Jahre auf dem Höhepunkt seiner Karriere, sollte den Meeresbiologen spielen, der dann im Endeffekt doch zu einem (unnötigen)…
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenTHE VOYAGE HOME hat ein unterstützenswertes Anliegen und einen grundsympathischen Humor, der allerdings nur im Zusammenspiel von Shatner und Nimoy - unter sich und mit ihrer Umgebung - die rechte Würze hat. Drumherum wird es mitunter wieder etwas allzu zahm und ältlich. Dennoch: Ein Vergnügen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenBei Star Trek geht es mir ähnlich wie es mir bei Akte X erging: Möglichst viel wiederholen, bevor der neue Teil im Kino kommt. Und so stand gestern Star Trek 4 auf dem Programm, neben “Der erste Kontakt” einer der besten der ganzen Reihe. Er bildete nach “Der Zorn des Kahn” und “Auf der Suche nach Mr. Spock” den Abschluss der Genesis-Geschichte, und das war meiner Meinung nach auch gut so. Irgendwann konnte ich das ganze Gelaber über Genesis einfach nicht mehr hören, und Spocks Wiederauferstehung passte meiner Meinung nach auch nicht wirklich - aber mit “The Voyage Home” haben die Verantwortlichen wieder alles gegeben.
Teil Vier hat eigentlich alles, was ich an Star Trek gut finde: Witz, den Charme der etwas naiven Herangehensweise und eine Geschichte. All das konnte Teil 1 irgendwie nicht bieten (die Effekte-Orgie ging mir nach einiger Zeit so dermaßen auf den Keks, weil sie ständig wiederholt wurden und das, was aus der Story gemacht wurde, war fürn Ar……
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Kommentare (30) — Film: Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart
Kommentar schreibenBlonder 2012/01/29 15:05:04
Kommentar löschenEine geheimnisvolle Sonde besucht die Erde um sich mit Buckelwalen zu unterhalten. Nur zu dumm, dass die Menschen sie mittlerweile vollständig ausgerottet haben. Aber Kirk wäre nicht Kirk, wenn er nicht einen riskanten Plan hätte. Kurz gesagt, sie machen einen Zeitsprung in das Jahr 1986 um Wale zu an Bord zu beamen um die Erde zu retten.
Es gibt nichts schöneres, wenn Menschen aus der Zukunft in die Vergangenheit reisen und irgendwie fehl am Platz wirken. Falls man dann noch einen logisch denkenden Vulkanier dabei hat, dann wird es um so lustiger.
Genau das macht dieser Teil der Reihe aus, denn er mutiert voll und ganz zu einer Komödie gespickt mit intelligenten Gags.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Vlady 2011/10/07 21:16:01
Kommentar löschenUm die Welt zu retten müssen Kirk und Co. diesmal
zwei Wale aus der Vergangenheit in die Zukunft
bringen. Hört sich anfangs sehr albern und lächerlich
an, jedoch ist man am Ende dann doch recht positiv
über das Endergebnis überrascht ,da der Film nur so
vor zündenden Gags und witzigen Dialogen strotzt. Egal ob Scotty der Computermaus sagen will was sie tun soll, der Russe Chekov während des kalten Krieges einen Gegenstand aus einem amerikanischen U-Boot entwenden will, oder Spock unter klatschenden Aplaus jemanden durch seinen Haltegriff außer gefächt setzt. Zudem hat der Film durch seine Botschaft „Rettet die Wale“ auch eine ernste und ökologische Seite. Daher ist dieser Teil der Unterhaltsamste und Witzigste der Reihe und für Welche die gar nichts mit Star Trek anfangen können,wohl der erträglichste Teil
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
David "Noodles" Aaronson 2011/10/09 01:22:58
Antwort löschenMal sehen ob dir der nächste Teil auch so gefällt:)
hoffman587 2011/09/27 17:29:50
Kommentar löschenStar Trek IV - Zurück in die Gegenwart
Nun hoffman ein weiteres Mal über Star Trek, das vorerst letzte Mal und dazu nimmt man natürlich einen würdigen Vertreter der Reihe, diesen mag man mit "Star Trek IV" von Leonard Nimoy, der auch schon bei dem durchaus gelungenen Vorteil "Star Trek III" Regie führte, aus dem Jahre 1986 finden. Hier mit durchaus neuen Mitteln umgesetzt und so darf sich dieser auch zu meiner Topliste meiner Favoriten gesellen, lustigerweise entstand diese "Liebe" erst mit der dritten Sichtung, vorher hätte ich ihn sogar als einen der mehr weniger schmackhaften Film von "Star Trek" beschrieben, gerade der Teil, der von der "breiten Masse" wahrscheinlich am besten aufgenommen werden könnte, in Bezug auf die "alte Crew", heute mag ich ihn ja, trotzdem irgendwie ironisch. Trotzdem will ich hiermit niemanden zwingen sich den Film anzuschauen, wenn er selbst kein Fan ist, will keine negativen Wertungen hier auf meinen Dashboard sehen, den die hätte er keinesfalls verdient meiner Meinung nach.
Die Handlung fließt nahtlos vom Dritten zum Vierten, hier mit vielen interessanten Aspekten unterlegt, einigen spaßigen Zeithieben auf die Gesellschaft und einer gesunden und echt schmackhaften Öko-Botschaft (besonders auch in Hinsicht auf den Realismus dieser Botschaft) und dazu noch eine Menge Selbstironie, clever ausgedacht: (Bei der Story sollten somit SPOILER auf den Vorteil klar sein): Eine mysteriöse Sonde bedroht die Erde, um die Vernichtung der Rede zu verhindern reisen Kirk, Spock und ihre Crew ins alte Amerika der 80er Jahre, um ein paar Buckel-Wale vom 20. zum 23. Jahrhundert zu bringen, um so das Unheil abzuwenden. Botschaft: Rettet die Wale, gute und wichtige Botschaft.
Alle von der Besetzung wieder dabei, alle in Hochform, Nimoy als Regisseur treibt sie förmlich alle zu Meisterleistungen, William Shatner spielt den Kirk sehr souverän und mit viel Humor, dasselbe gilt so auch für Leonard Nimoy, der die Figur des Spocks eh wieder in Perfektion ausführt und auch er hantiert hier mit viel Selbstironie. Und DeForrest Kelley ist eh spitzenmässig als "Pille", herrlich fies und wieder gibt es sehr amüsante Unterhaltungen zwischen den Dreien. Aber auch die anderen Mitglieder bekommen ihre Momente, ob nun Walter Koenig als Chekov oder James Doohan als Scotty, alle können mal zeigen was sie können. Und als kleinen Zusatz gäbe es hier noch Catherine Hicks als Meeres Biologin Gillian Taylor, Shatner und sie geben ein nettes Pärchen ab, sollte mal gesagt werden.
Nun gut, Nimoys Regie befindet sich dabei auf der Spitze der Art, wie man einen "Star Trek" perfekt umsetzt, baut besonders hier auf das Thema "Selbstironie", dick gedruckt und schwarz markiert, einfach köstlich zu sehen für mich jedenfalls. Viele tolle Ideen und Einfälle, ich bleibe bei der Aussage: Scotty und die Maus bzw. der Computer, muss bei diesem Momenten immer wieder schmunzeln bzw. lachen. Dabei wie gesagt noch mit kleinen Seitenhieben verziert und von ihm stets spannend und ansprechend (ja selbst für "Nicht-Fans" erzählt) erzählt, für mich jedenfalls aber ich bin ja eh ein Fan.
Dann sollte selbstredend auch die Kamera gelobt werden, besonders exquisit werden hier die 80er Jahre eingefangen (naja unbedingt schwer war es ja nicht), vermittelt selbst heute noch ein klassisches Gefühl, somit empfinde ich die Atmosphäre des Ganzen als einfach herausragend.
Zusätzlich noch wurden die Dialoge sehr fein( und auch hier wieder sehr erheiternd) geschrieben, auch die musikalische Untermalung schön komponiert und eingesetzt.
Eines ganz großen Pluspunkt gibts dann aber noch für die Charaktere, die hier wirklich erstklassig gezeichnet wurden, endlos sympathisch, naja das eigentlich wie immer, aber hier noch mal besonders stark, man könnte sagen die üblichen Figuren wurden ihrer Sichtweise sogar noch "erweitert" und noch mit ein paar innovativen Idee angereichert, kommt mir immer wieder wie ein großes Familienfest vor.
Zum Schluss bleibt dann "Star Trek IV" für mich ein meisterhaftes Juwel der Reihe, mein persönlicher Platz 3. der alten Crew, Star Trek hier mal ganz anders, aber dennoch gelungen, einfach ein grandioser Spaß mit einer Öko-Botschaft und einem groß aufspielenden Ensemble.
19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
John Dunbar 2011/09/27 17:36:57
Antwort löschenDer beste Trekkie-Film aller Zeiten !!! - dick gedruckt und schwarz markiert :)
John Dunbar 2011/09/27 17:55:54
Antwort löschen@Greetling: einfach herrlich, geile Szene :)
hoffman587 2011/09/27 18:23:19
Antwort löschen@John Dunbar: Ist für mich wie gesagt Nummero 6, aber trotzdem ein Highlight:)
@Greetling: Kann mich in der Hinsicht nur John anschließen=)
Neokraid 2011/09/27 21:18:40
Antwort löschenHört hört Hoffi :)
hoffman587 2011/09/27 21:20:40
Antwort löschen@Neokraid: Was hören wir denn? Die Stille des Weltalls oder das hier:
http://www.youtube.com/watch?v=Mth4mpEZ8uQ&feature=related
Neokraid 2011/09/27 21:41:40
Antwort löschen<3 Du weist, dass das mein zweiter Liebling ist oder ;D Ich meinte mit hört, dass du vorher meintest, dass du den nicht so gut findest :)
hoffman587 2011/09/27 21:43:52
Antwort löschenHab ich nie gesagt, aber damals mochte ich den nicht so, hätte ca. ne 6.0 gegeben:)
Neokraid 2011/09/27 21:58:12
Antwort löschenIch bin froh, dass mein Geist dich angesteckt hat ^^
Alle 10 Antworten zeigen
hoffman587 2011/09/27 22:04:34
Antwort löschenWer sagt denn, dass du mich bekehrt hast?:P^^
Neokraid 2011/09/27 22:09:30
Antwort löschenJa ich wollte es so darstellen, als ob ich der Held wäre ^^
vnfr33 2011/09/25 13:50:09
Kommentar löschenwas ich mich nach diesem Film ganz besonders frage: warum musste Herbig eine Parodie auf die Star Trek Serie machen, wo Nimoy das doch schon vor ueber 20 Jahren gemacht hat? Und das deutlich besser.
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morlock 2011/09/23 16:59:02
Kommentar löschenDie Handlung ähnelt der aus Star Trek I.
Eine mysteriöse außerirdische Intelligenz bedroht die Erde.
Im ersten Kinofilm war es eine kosmische Wolke und hier ist es eine Sonde.
Der Film baut ganz auf den Charme der bekannten Charaktere auf.
Die Crew reist in die Vergangenheit um ein Paar Buckelwale einzufangen, um mit der außerirdischen Sonde zu kommunizieren.
Klingt bescheuert?
Ist es auch.
Trotzdem ist der Film aber gelungen und recht unterhaltsam.
Kommentar gefällt mir Antworten
Rukus 2011/04/28 05:19:39
Kommentar löschenOkay, die Walsonde ist schon eine ziemlich seltsame Idee und gewöhnungsbedürftig. Die gesellschaftskritische Moral ist hingegen fast revolutionär gewesen. Und der Humor, der aus der anachronistischen Naivität herrührt, ist einfach köstlich. Ausgerechnet der Russe schleicht sich auf das amerikanische Kriegsschiff, Pille mockiert sich über die steinzeitliche Medizin und Scotty spricht in die Maus ... köstlich! *gg*
In diesem Sinne: Rettet die Wale!
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MrTrombone 2011/04/03 15:35:00
Kommentar löschenStar Trek in den 1980ern - was für eine geniale Idee. Nimoy schafft es zahlreiche Lacher und komische Momente so in die Handlung einzubauen, dass es nicht aufgesetzt wirkt. Wenn Mr. Chekov einen amerikanischen Motoradpolizisten mit seinem typisch russischen Akzent danach fragt, wo denn die atombetriebenden Kampfschiffe liegen, und der ohne Antwort wie ein Auto guckt, dann kann ich nur schallend loslachen.
Zugleich ist der Grundkonflikt ein immer noch aktueller: Das Ausrotten von bedrohten Tierarten. Der Film zeigt, welche Auswirkungen das später auf die Menschheit haben könnte. Gut, das mag übertrieben nach öko klingen, stört mich persönlich aber nicht. Auch die typischen Logikschwächen, die bei Filme mit Zeitreise notgedrungen auftauchen, fallen nicht allzu negativ auf. Ich wurde richtig gut unterhalten und freue mich schon auf Teil V.
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SamRamJam 2011/03/31 02:43:47
Kommentar löschenAls Kind habe ich mich immer unglaublich gefreut wenn der hier mal im Fernsehen lief. Und so reifte Star Trek IV langsam aber sicher zu meinem Lieblingsteil der Serie. Ich habe als Kind zwar nie verstanden warum die nun durch die Zeit fliegen, aber es ging um Waleretten und als Mini-Öko gefiel mir das sehr.
Heutzutage fallen einem dann zwar andere Sachen auf, birgen Zeitreisen doch immer etwas unlogisches Storytelling, aber das überseh ich gerne.
Star Trek IV ist zudem eine recht lustige Nummer. Ob nun Chekov vor Militär davonläuft, Uhura einen Polizisten nach atomaren Kriegsschiffen fragt, Spock mit sexy Stirnband einen Punk im Bus ausknockt oder Kirk... das macht was er immer macht, Frauen anbaggern. Hinzu kommt es dass das Jahr 1986, was ja nun nicht so lange her ist, auch heute schon recht altbacken wirkt. Ohne Internet und Handys und GPS und anderem. Lustig.
Außerdem sieht die Crew immer etwas absurd aus wenn sie durch die Straßen von San Francisco laufen. Wenn sie in der Zukunft sind fallen ihre Klamotten und Uniformen nicht auf da ja alle so rumlaufen. Im Setting der 80er wirken ihre Sachen dann aber doch sehr fehl am Platz.
Zum Schluß finde ich das Teil IV (mit Teilen von Teil III zusammen) den besten Score von allen 11 Filmen hat. Zum einen liegt das an der Abwechslung von ''modernen'' Klängen der 80tys Synthesizer, zum anderen an den aufpolierten Star Trek Themes.
Ein toller Film, oft als Komödie der Star Trek Filme bezeichnet und es stimmt, Teil IV ist ein Schelm. Außerdem hat er noch plakative ''Rettet die Wale'' Botschaften. Ich finde den Film rundum gelungen, was sicherlich auch ganz subjektiv an der häufigen Sichtung und den Kindheitserinnerungen liegt. Aber was solls, ich schau ihn mir halt gern an :)
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Bradbury 2011/03/31 07:36:59
Antwort löschenSchöner Kommentar! Ich hoffe du schreibst dem 6. Teil auch so eine ausführliche Widmung. ;)
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Brennegan 2011/03/31 09:03:58
Antwort löschenIch liebe noch immer die Szene, in der Scotty mit der Maus redet :D
SamRamJam 2011/03/31 11:24:28
Antwort löschenDankeschön :) Ja, zum sechsten wird sicherlich ein Kommentar kommen ^^
Die Szene mit Scotty ist genial: ''Computer?!''
LongWayHome 2010/11/29 22:06:53
Kommentar löschenLächerlich-naives Kasperletheater. Einzig die ausgefeilten Hauptcharaktere und die mitunter humorvollen spitzzüngigen Dialoge retten den Film vor dem Totalausfall.
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cyranorick 2010/11/26 00:16:20
Kommentar löschenSo, dass war also die Comedyfolge der Star-Trek-Filmreihe.
Das war eigentlich nicht zu vermeiden... schreit die Tatsache von Zukunftsmenschen in der Gegenwart doch geradezu nach Komik.
Und das ist auch gut so, denn einige Teile des Filmes machen richtig Spass.
Etwas weniger sorglos hätte man dagegen mit der Hauptdirektive, bzw. dem Eingreifen in die Zeitlinie umgehen können / sollen.
Wenigstens blieb uns Eddie Murphy erspart, der tatsächlich ursprünglich für eine Rolle in Star Trek IV vorgesehen war. ^^
Die humorigen Situationen und die Selbstironie ("wir werden uns mit einer verrückten Kultur auseinandersetzen müssen" <--- im Bezug auf das San Franzisko der Gegenwart ) funktionieren auch ohne Plappermaul Murphy hervorragend.
Was allerdings wirklich gewöhnungsbedürftig ist, ist Zulu´s neue Synchronstimme Tommy Piper. Wenn der gute Zulu plötzlich wie ALF spricht, passt das einfach nicht.
Auch Sarek kommt mit seiner neuen Stimme nicht wirklich gut weg. Er klingt ein wenig nach Vulkanier auf dem Christopher Street Day. ^^
Einziges Manko der Unbeschwertheit ist, dass das durchaus ernste Thema "Naturschutz / Walfang / bedrohte Tierarten" somit etwas abgeschwächt wird.
Alles in allem ein nettes Filmchen, welches ich mir alle paar Jahre gerne wieder ansehe.
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Nemsis 2010/11/03 21:46:39
Kommentar löschenIrgendwie ist es nicht die aktionreichste und die beste Story der vielen Teile, aber einer der interessantesten. Die Crew in die Vergangenheit zu schicken, war aufjedenfall eine geniale Idee und witzig hinzu.
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Bandrix 2010/10/16 18:26:57
Kommentar löschen„Star Trek – Zurück in die Gegenwart“ kommt ganz anders daher als seine Vorgänger und weitestgehend auch Nachfolger.
Denn dieser Teil bietet uns keine Weltraumschlachten, keine bzw. wenig SciFi – Action. Stattdessen gibt es einen Sprung in die 80er und so auch sehenswert komische Szenen mit einem Team, dass mit den Umgangsweisen der damaligen Zeit kein Stück vertraut ist.
Das ist zugleich auch die größte Stärke des Filmes.
Jeder einzelne Charakter hat eine große Szene, in der er mit den Menschen der 80er nicht zu recht kommt. Sei es laute Musik, veraltete Technik oder der Straßenverkehr.
Die Story ist aber eine Spur zu trashig für meinen Geschmack. Einen Tick zu Öko und zu gewollt. Aber egal, schließlich ist der Unterhaltungsfaktor wieder einmal hoch und Langeweile kommt nie auf. Da sieht man auch über gewisse Ungereimtheiten hinweg.
Die Crew ist natürlich wieder sympathisch wie eh und je. Da muss nicht mehr dazu gesagt werden. Sowieso ist mir die alte Truppe irgendwie lieber als Picard. Wobei von der Qualität meistens aber kein großer Unterschied besteht.
Aber wer kennt denn bitteschön nicht die Namen Kirk, Spock, Scotty und Co? Deswegen hat auch dieser Star Trek einen Bonus bei mir inne.
Fazit: Lustiger, unterhaltsamer, aber leicht trashiger Teil der Reihe, den man sich guten Gewissens anschauen kann.
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alanger 2010/10/16 19:45:18
Antwort löschenschlimm, herr Stormbringer, schlimm ;)
Bandrix 2010/10/16 23:48:44
Antwort löschenAuf Sky lief vor ein paar Wochen mal jeden Tag ein paar Teile der Reihe. Da hab ich mir mal die Zeit genommen und nachgeholt. ;)
Chewbacca 2010/09/14 13:54:14
Kommentar löschenZurück in der Gegenwart gerät die Enterprise-Crew in wahnsinnig witzige Situationen, denn in den 1980ern läuft nicht alles, wie gewohnt ab. Computer haben keine Spracherkennung, die Medizin ist vorsintflutlich, die Sprache trägt blumige Metaphern und es gibt atomgetriebene Kriegsschiffe, nur nicht in den Straßen von San Francisco. Unvergesslich ist auch die Szene kurz nach der Ankunft, wo sich der Trupp "unauffällig" aufteilt. Dies ist unbestritten der beste Teil um die Kirk-Crew.
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Filmkenner77 2010/09/10 15:49:47
Kommentar löschenJeder weiss, dass die Star Trek Filme mit geraden Zahlen die besseren Teile sind. So auch hier. Teil 4 ist einer der besten Kinofilme der zehnteiligen Reihe.
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Becks87 2010/05/28 20:01:22
Kommentar löschenFür mich ganz klar der beste der Reihe.
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AASFRESSER 2010/04/20 20:37:57
Kommentar löschenIch sage nur: "Millionen von Meilen bin ich gereist..." - sicherlich die Komödie unter den ST-Kinofilmen... etwas leichte Kost nach den sehr gelungenen Teilen II und III und damit sicherlich nicht jedermanns Sache... aber der Drehbuchautor meinte es (und zu Recht endlich einmal) wirklich gut mit Scotty, also bitte sehr, warum nicht?!
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plattfuss69 2010/03/24 12:56:16
Kommentar löschenEiner meiner Lieblinge aus der Star Trek-Reihe, weil die Geschichte mit den Walen so dermaßen bizarr und gaga ist, und es zu einigen echt witzigen Szenen kommt, wo Spock auf die - historisch gesehen - hinterwäldlerischen Menschen trifft.
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peterpit 2010/03/08 17:32:15
Kommentar löschenSeifenoper Talente meiner Meinung nach. Mich interessierte wie sie es umgesetzt haben, die Enterprise-Crew auf die 80´er loszulassen. Naja, es gab ein paar halbgelungene Versuche witzig zu sein. Aber die Geschichte mit den Walen... naaajaaa... Und wer mal mit einem Wal in San Fracisco tauchen möchte: Kein Problem! Einfach reinspringen! Ihr bekommt nur eine Verwarnung der dortigen Fremdenführerin... ?:/
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xtheunknown 2009/07/02 12:09:16
Kommentar löschenwas mich am meisten gestört hat war wie bedenkenlos hier in die vergangenheit eingegriffen wurde. so wurde sogar ohne eine erklärung eine person aus der vergangenheit in die zukunft geholt. grundsätzlich finde ich das ok, aber das hätte man kurz erklären sollen.
die öko story war akzeptabel, wenn auch mit recht wenig biss. der grösste unterhaltungswert des films war der humor. die dramaturgie blieb dabei leider auf der strecke.
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Pengoblin 2009/05/07 20:01:39
Kommentar löschenDer für mich drittbeste der zehn Kinofilme (beim aktuellen Prequel überlege ich noch), weil er die bis dahin bei weitem beste Story bietet und mit einigen der absoluten Sternstunden des Star Trek-Humors aufwartet. Eines der besten mir bekannten B-Movies.
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