Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart - Kritik

US 1986 Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Komödie, Kinostart 26.03.1987

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Kritiken (3) — Film: Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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8.0Ausgezeichnet

Nachdem der bei den Fans so beliebte spitzohrige Grünblüter am Ende des dritten Abenteuers wieder in die Welt der Lebenden zurückgeholt wurde, zeigte sich in diesem vierten Film etwas ganz entscheidendes. Star Trek konnte zum damaligen Zeitpunkt eher auf die Enterprise verzichten, als auf Spock. Viele sind der Meinung, dass „Zurück in die Gegenwart“ zu den besten Abenteuern des Franchise gehört. Unstrittig ist jedoch, dass diese Reise zu denen gehört, die auch bei erklärten Nicht-Trekkern am ehesten auf Anklang gestoßen ist. Das dürfte nicht zuletzt dem gekonnten Mix aus Komödie und Science Fiction geschuldet gewesen sein, der sich aus dem Kulturschock des Aufeinandertreffens zweier sich fremder Generationen speiste. Wie so oft in der Geschichte von Star Trek, bemühte man sich auch für diesen Film um einen großen Namen. Eddie Murphy, mitte der achtziger Jahre auf dem Höhepunkt seiner Karriere, sollte den Meeresbiologen spielen, der dann im Endeffekt doch zu einem (unnötigen) weiblichen…

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

THE VOYAGE HOME hat ein unterstützenswertes Anliegen und einen grundsympathischen Humor, der allerdings nur im Zusammenspiel von Shatner und Nimoy - unter sich und mit ihrer Umgebung - die rechte Würze hat. Drumherum wird es mitunter wieder etwas allzu zahm und ältlich. Dennoch: Ein Vergnügen.

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Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

Bei Star Trek geht es mir ähnlich wie es mir bei Akte X erging: Möglichst viel wiederholen, bevor der neue Teil im Kino kommt. Und so stand gestern Star Trek 4 auf dem Programm, neben “Der erste Kontakt” einer der besten der ganzen Reihe. Er bildete nach “Der Zorn des Kahn” und “Auf der Suche nach Mr. Spock” den Abschluss der Genesis-Geschichte, und das war meiner Meinung nach auch gut so. Irgendwann konnte ich das ganze Gelaber über Genesis einfach nicht mehr hören, und Spocks Wiederauferstehung passte meiner Meinung nach auch nicht wirklich - aber mit “The Voyage Home” haben die Verantwortlichen wieder alles gegeben.

Teil Vier hat eigentlich alles, was ich an Star Trek gut finde: Witz, den Charme der etwas naiven Herangehensweise und eine Geschichte. All das konnte Teil 1 irgendwie nicht bieten (die Effekte-Orgie ging mir nach einiger Zeit so dermaßen auf den Keks, weil sie ständig wiederholt wurden und das, was aus der Story gemacht wurde, war fürn Ar… [5/10 Punkten]) und wurde…

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Kommentare (42) — Film: Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart


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quarnie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hier hatte Star Trek offensichtlich Einen seiner Höhepunkte.

Wie kann man den Film nicht mögen? Ich mein, selbst Star Trek-Uninteressierte kommen Hier auf ihre Kosten. Hier ist doch Alles drin. Schräger Humor, Lockerheit. Gute Botschaft, Roadmovie-Charme, Herzerweichendes Ende mit der umbenannten Yorktown als neue Enterprise. Und auch so machts Spaß, weil T.J. Hooker mit Kirk verschmilzt.

"Ich bin aus Iowa. Ich arbeite nur im Weltraum." ;-))

Das gibt satte 8,0 Punkte von mir!

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Spike1990

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Star Trek Film mit einem Plädoyer an den Walschutz. Irgendwie befremdlich, aber auch irgendwie unterhaltsam.

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Spielberg_Fan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach der Wiederauferstehung von Mr. Spock war es an der Zeit, die Enterprise Crew wieder in leichteres Abenteuer zu schicken, um sich von den dramatischen Ereignissen der beiden Vorgänger etwas zu erholen.

Und dafür war „Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart“ genau richtig! Mit einer ordentlichen Portion Humor und einer einfallsreichen Geschichte mit Öko-Botschaft, sorgt das vierte Kinoabenteuer rundum Kirk, Spock und Co. für großartige Unterhaltung. Auf dem Regiestuhl nahm erneut Leonard Nimoy platz, der diesmal auch an der Story mitarbeitet. Sogar Nicholas Meyer (Regisseur des zweiten Teils) ließ es sich nicht nehmen, mit am Drehbuch zu feilen. Dabei herausgekommen ist – wie schon gesagt – eine einfallsreiche Geschichte, die mit ihrer Öko-Botschaft damals wie heute aktuell ist. Die Handlung ins San Fransisco der 80er Jahre zu verlegen, ist natürlich ein gelungener Einfall, der für viele wunderbare Szenen sorgt. Der Humor ist in diesem vierten Teil sehr groß geschrieben und man kann getrost behaupt, dass jeder Gag zündet. Das hat man vor allem den tollen Schauspielleistungen der beliebten Crew zu verdanken. Shatner, Nimoy, Kelley und der Rest der Mannschaft sind in bester Spiellaune und bekommen alle ihre Momente. Für ein wenig Action und Spannung ist natürlich bei dieser intergalaktischen Zeitreise auch gesorgt.

Somit stellt „Star Trek IV –Zurück in die Gegenwart“ den Abschluss der Trilogie innerhalb der Reihe da. Was bei „Star Trek 2“ begann, wird hier zu Ende gebracht. Den Machern ist ein unterhaltsamer und extrem spaßiger Teil der Reihe gelungen, der zu den besten Leinwandabenteuern zählt. Immer wieder gern!!!

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deevaudee

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Bewertung7.0Sehenswert

Obwohl mir der Film schon bekannt war, hat er mir jetzt durch aufmerksames verfolgen, eine Erinnerung in mir geweckt, die ich gut und gerne vor 20 Jahren gemacht habe. Als man noch als Begeisterungsfähiges Kind, die wöchentliche Ausgabe der Micky Maus Zeitschrift erhalten hat. Und ich kann mich ganz lauwarm erinnern als es mal wieder eine Ausgabe mit irgendwelchen Schnick Schnack gab, der dieses mal allerdings echt schöner Schnick Schnack war. Es wareine Ausgabe über das Thema Wale. Und im Heft war eine kleine Mini Schallplatte in der grösse in etwa die der heutigen CD's. Vielleicht ein Tick etwas grösser. Und Beidseitig waren Walgesänge drauf. So dass man einen kleinen Einblick in die Welt der grossen Meeressäuger bekam. Fasziniert war ich von den Gesängen, fast so wie Spock. Waren nach den Dinosaurier die Wale meine zweite Lieblingsspezies. Damals wohl gemerkt. Doch wenn man sich diesen Film anschaut, wird man unschwer an damals erinnert. Und es ist irgendwie schön.

Der 4. Teil der Reihe, wieder unter Regie von Nimoy, entpuppt sich wahrlich Ironiereich aber auch Fingerzeigend. Der einzigste Aspekt, der mich am meisten am Film erfreute, als es hiess, gibt es im 23. Jahrhundert kein Geld mehr? Ja, das ist der Fall. Gott, was wäre das für ein Moment wenn dieser Kapitalirrsinn endlich vorrüber wäre. *seufz*

Wie eben angedeutet, ist "Zurück in die Gegenwart" einer der lustigsten Filme innerhalb der Trek Reihe, doch die Reise in die Gegenwart ist mehr als das. Es ist schon ein Trip mittlerweile in die Vergangenheit, mit Blick aufs hier und jetzt von damals, sowie ein Vorrausblick aufs bald und dem womöglichem. Immer noch möchte ich Spocks Schlummergriff können, und mich Fragen, würde Spock ohne Logik handeln, könnte er ja Bumsfidel jeden in Schlaf drücken, auf den er gerade kein Bock hat. Teil 4, muss man einfach mögen, weil er so abartig skurril und humorvoll zugleich ist. Allein der Bird of Prey über den Walfangkutter schwebend sieht einfach grandios aus. Catherine Hicks, spielt aber auch einfach sympathisch ihre Rolle. Auch wenn alles arg unter Zeitdruck statt findet. Genauso zum schiessen Chekov wird nicht mehr herausgebeamt, und da man sich Drehtechnisch noch immer in den 80ern befand, war ein Russe auf einem Amerikanischen Kriegsschiff schon etwas anderes, und drum so wirkungsvoll was den Humorteil anbelangt. Auch Scotty schiesst den Vogel ab, als er mit dem Computer "sprechen" wollte, und in Fluglotsenmanier in die Maus spricht, als wärs ein Funkgerät. Göttlich. Nimoy als Walflüsterer, oder Pille in seinem Element. Als Arzt. Immer wieder funktionieren solche Filme manchmal besser mit Komödiantischen Elementen, als jede Komödie selbst. Der Actiongehalt ist natürlich fast gen null, dafür glänzt dieser Film mit anderen Komponenten. Da sich Teil 2-4 bislang als Nahtlos ineinander übergehende Filme entwickelt, steht ja die Crew der Enterprise noch ihrem Urteil aus, was die Resultate der beiden Vorgänger Filme waren. Da kam der seltsame Metallbolzen mit Discokugel gerade Recht. Auch wenn Spock ein Charakter ist, der streng auf seine Contenance achtet, mag ich doch stark meine Hand ins Wasser ditschen, und behaupten ihn mehrmals nach der Rettungsaktion am Klingonenkreuzer hängend grinsen und lachen zu sehen. Kann aber auch an der verwendeten Windmaschine liegen...

Summasumarum ist Star Trek IV, wieder einmal sehr gelungen, und macht unausgesprochen viel viel spass. Kleine Logikfehler mag man den Film verzeihen, doch fast 30 Jahre danach, hat er immer noch Wirkung. Gerade was dem Artenschutz betrifft. Positiv ist zu bewerten, dass die Art und Weise des Films zum Glück nicht ständig wiederholt wurde, weils funktionierte. Deswegen ist auch der Teil so prickelnd und Wirkungsvoll. Und die alte Crew ist und bleibt einfach unersetzbar, da kann man sagen was man will.

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EvertonHirsch

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kirk, Spock & Co. in den 80ern macht einfach Spaß. Und wenn ein Wesen der Zukunft unbedingt Buckelwale auf der Erde sehen will, warum denn auch nicht? Auch das Tempo zieht wieder mehr an als im dritten Teil, obwohl auch nicht gerade mit den Actionszenen um sich gehauen wird.

Trotzdem ein Highlight des Franchises mit Ökobotschaft.

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Vergalduk

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ungewohnt humorig geht es im vierten Star Trek Kinofilm (und Leonard Nimoys zweitem Regiewerk) zu. Manchem wird dieser Ansatz (der auch früher schon in schwächerer Form Verwendung fand) nicht ernsthaft genug sein, jedoch strotz gerade "Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart" geradezu vor Kritik an der gesellschaft des 20. Jahrhunderts bzw . der 1980er Jahre. Ich persönlich fand die Frischzellenkur jedenfalls sehr *hüstel* erfrischend.
Insgesamt findet die Verschmelzung von Gegenwart (bzw. heute schon Vergangenheit) und Zukunft sehr elegant statt und schafft einige herrlich komische, skurrile, aber auch nachdenklich stimmende Szenen.
Der Handlung entsprechend findet etwas wenig Action statt (stört nicht) und Spezialeffekte sucht man über weite Strecken hinweg auch vergebens (dito); wenn allerdings Effekte gezeigt werden, darf man staunen, was die Filmemacher anno '86 Schönes gezaubert haben. Klotzen statt kleckern ist angesagt!
Das Cast ist natürlich wie immer über jeden Zweifel erhaben, die Crew der USS Enterprise (NCC-1701) ist mir einfach ans Herz gewachsen; Fans der Filme und Serie wissen, was ich meine.
Einziger Kritikpunkt sind Teile des Soundtracks, die ein wenig zu fröhlich und beschwingt klingen sowie die teilweise inkonsequente Übersetzung (Stichworte "Live long and prosper"), aber das ist Meckern auf hohem Niveau.

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Vergalduk

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Kurze Ergänzung: Die von mir bemängelten Teile des Soundtracks werden bei der Verfolgung Chekovs verwendet und machen insofern Sinn, dass die Musik russischer Herkunft ist.
Außerdem ist die Crew im vierten Star Trek Film natürlich die Besatzung der USS Enterprise (NCC-1701 A).


OberschtKlink

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Bewertung9.0Herausragend

geil! ... aber warum ausgerechnet der Park? Ist das wirklich eine logische Entscheidung? Im schönsten Sommer sind 2 Putzmänner und 2 Jogger die einzigen Besucher im Park?! Keine nervigen Hunde, keine rauchenden Hippies oder trinkende Punks? :P Dem Film tuts nichts ab aber,... ach mann, irgendwie hat es gestört :P
Nunja, ein langes Leben und Frieden!

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OberschtKlink

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stimmt, aber das Spock da so mitzieht ... ^^


Vergalduk

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er hatte doch noch nie ne chance XD


Optimus Daim

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Spoiler enthalten und möglich ^^
Zitat Pille: "Chemo-Therapie, das sind ja Methoden aus der Steinzeit".
Gewagter Film der Star Trek Reihe der mit der "Alten" Gegenwart so einiges in Verbindung bringt. Mochte den Film schon als Kind sehr, sehr gerne und verachte ihn auch heute nicht. Mir haben die Szenen sehr gefallen wo die Trekkies in der alten Welt umherirren um ihren Auftrag zu erfüllen. Sehenswert sind auf alle Fälle die Szenen wo Scotty die Pläne für das Plexiglas binnen Sekunden analysiert, plant und zur Produktion freigibt. "Das könnte doch alles auf SEIN Mist gewachsen sein". sagt er danach trocken heraus.
Ein toller Film der sogar "Nicht-Trekkies" wie mich in seinen Bann zieht.
Hervorzuheben sei auch Szene wo das geklaute Klingonen Schiff über den Walfangschiff verharrt bevor es die Wale freilässt.
Ein gelungener Film der auch zum Nachdenken anregt. Lasst die Wale am Leben, anstatt sie zu verspeisen oder irgendein Öl daraus zu gewinnen was die Libido steigern lassen soll...

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AASFRESSER

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Wäre es jetzt nicht an der Zeit für eine Metapher???


Optimus Daim

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Lol....du sagst es:-)


Shurtugal

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Bewertung7.5Sehenswert

Diesen Film sollte man nicht unterschätzen!

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kidhan

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Bewertung7.5Sehenswert

Auf jeden Fall einer der Besten und definitiv der witzigste Film der Reihe mit einer schönen Grundidee.

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Peppi_Pepp

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Bewertung9.5Herausragend

Das ist einfach History Of Film!
Etwas, was es anderen einfach zeigt,
wie man Kino machen kann.

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Scipio

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Bewertung7.5Sehenswert

Für mich der weitaus beste Film dieser Reihe.

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Benjamin Barker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So, 3 Wochen nach meiner ersten Begegnung mit der Crew der Enterprise ging es heute an die nächsten Teile.

Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart

Teil IV der Saga präsentiert sich dabei als (bisheriger) komödiantischer Höhepunkt, was vor allem durch den veränderten Fokus zu Stande kommt. Denn dieser Teil richtet sein Augenmerk eindeutig auf den humorvollen Bereich.

Das große Thema ist hier - neben der Rettung der Wale - die Zeitreise. Durch die Verlegung der Handlung in die damalige Gegenwart rückt der Film ungewöhnlich weit von seinem Ursprung als Science-Fiction-Film weg - Szenen aus dem Weltraum werden lediglich anfangs und gegen Ende geboten. Dieser Umstand ist eigentlich schade, da ich so die Sci-Fi-Kompenente nur noch vereinzelt ausmachen konnte. Doch erwähnenswert bleibt dieser Umstand gegen Ende nur noch am Rande, da "Zurück in die Gegenwart" doch einiges zu bieten hat.

Durch die Zeitreise setzten die Macher auf die sichere Kiste "Clash of the cultures" - und zwar erfolgreich. Wie erwartet war es äußerst amüsant mit anzusehen, wie die Kolonne aus der Zukunft mit den "primitiven" Verhaltensweisen unserer Zeit konfrontiert werden. Das zieht immer und gerade Spocks Figur gewinnt dadurch noch zusätzlich an Präsenz. Sonst schon immer der verloren wirkende Außenseiter, wird er in der unbekannten Zeit vollends zum Sympathieträger. Sein "Faszinierend" erhält im Angesicht von Geld, Punks oder Wal-Museen eine völlig neue Dimension. Allein sein Hippie-Outfit ist schon zum Schreien. Jene Momente sind wahrlich köstlich und in Anbetracht der Fokussierung auch die stärksten Momente des Films.

Ansonsten kann der Film mit bereits bekannten Stärken punkten. Der Score ist nett und die Besetzung, mittlerweile mit hohem Wiedererkennungs- & Sympathiewert, makellos. Auch begeistert war ich zudem von den kleinen, aber feinen Bögen, die der Film zu den vorherigen Teilen schlägt. Sowas gefällt mir immer wieder ausgezeichnet und hier kam dieser Umstand gut zum Tragen. Die etwas primitive "Rettet die Wale"-Botschaft kann man mittlerweile wohl nur noch belächeln, doch bescherte es dem Film einige Bonuspunkte durch den Bezug auf die damalige Kultur. Naiv, aber nett.

Insgesamt ein bunter Teil der "Star Trek"-Reihe, dem seine lockere Art gut zu Gesicht steht. Doch können dadurch die epischen Ausmaße eines "Zorn des Khan" oder auch von "Star Wars" natürlich nicht erreicht werden. Nichtsdestotrotz eine starke Episode. Aber ist schließlich auch eine gerade Nummer.

"Oh, him? He's harmless. Back in the sixties, he was part of the free speech movement at Berkeley. I think he did a little too much LDS."

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Blonder

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine geheimnisvolle Sonde besucht die Erde um sich mit Buckelwalen zu unterhalten. Nur zu dumm, dass die Menschen sie mittlerweile vollständig ausgerottet haben. Aber Kirk wäre nicht Kirk, wenn er nicht einen riskanten Plan hätte. Kurz gesagt, sie machen einen Zeitsprung in das Jahr 1986 um Wale zu an Bord zu beamen um die Erde zu retten.
Es gibt nichts schöneres, wenn Menschen aus der Zukunft in die Vergangenheit reisen und irgendwie fehl am Platz wirken. Falls man dann noch einen logisch denkenden Vulkanier dabei hat, dann wird es um so lustiger.
Genau das macht dieser Teil der Reihe aus, denn er mutiert voll und ganz zu einer Komödie gespickt mit intelligenten Gags.

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Vlady

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Bewertung9.0Herausragend

Um die Welt zu retten müssen Kirk und Co. diesmal
zwei Wale aus der Vergangenheit in die Zukunft
bringen. Hört sich anfangs sehr albern und lächerlich
an, jedoch ist man am Ende dann doch recht positiv
über das Endergebnis überrascht ,da der Film nur so
vor zündenden Gags und witzigen Dialogen strotzt. Egal ob Scotty der Computermaus sagen will was sie tun soll, der Russe Chekov während des kalten Krieges einen Gegenstand aus einem amerikanischen U-Boot entwenden will, oder Spock unter klatschenden Aplaus jemanden durch seinen Haltegriff außer gefächt setzt. Zudem hat der Film durch seine Botschaft „Rettet die Wale“ auch eine ernste und ökologische Seite. Daher ist dieser Teil der Unterhaltsamste und Witzigste der Reihe und für Welche die gar nichts mit Star Trek anfangen können,wohl der erträglichste Teil

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David "Noodles" Aaronson

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Mal sehen ob dir der nächste Teil auch so gefällt:)


hoffman587

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart

Nun hoffman ein weiteres Mal über Star Trek, das vorerst letzte Mal und dazu nimmt man natürlich einen würdigen Vertreter der Reihe, diesen mag man mit "Star Trek IV" von Leonard Nimoy, der auch schon bei dem durchaus gelungenen Vorteil "Star Trek III" Regie führte, aus dem Jahre 1986 finden. Hier mit durchaus neuen Mitteln umgesetzt und so darf sich dieser auch zu meiner Topliste meiner Favoriten gesellen, lustigerweise entstand diese "Liebe" erst mit der dritten Sichtung, vorher hätte ich ihn sogar als einen der mehr weniger schmackhaften Film von "Star Trek" beschrieben, gerade der Teil, der von der "breiten Masse" wahrscheinlich am besten aufgenommen werden könnte, in Bezug auf die "alte Crew", heute mag ich ihn ja, trotzdem irgendwie ironisch. Trotzdem will ich hiermit niemanden zwingen sich den Film anzuschauen, wenn er selbst kein Fan ist, will keine negativen Wertungen hier auf meinen Dashboard sehen, den die hätte er keinesfalls verdient meiner Meinung nach.

Die Handlung fließt nahtlos vom Dritten zum Vierten, hier mit vielen interessanten Aspekten unterlegt, einigen spaßigen Zeithieben auf die Gesellschaft und einer gesunden und echt schmackhaften Öko-Botschaft (besonders auch in Hinsicht auf den Realismus dieser Botschaft) und dazu noch eine Menge Selbstironie, clever ausgedacht: (Bei der Story sollten somit SPOILER auf den Vorteil klar sein): Eine mysteriöse Sonde bedroht die Erde, um die Vernichtung der Rede zu verhindern reisen Kirk, Spock und ihre Crew ins alte Amerika der 80er Jahre, um ein paar Buckel-Wale vom 20. zum 23. Jahrhundert zu bringen, um so das Unheil abzuwenden. Botschaft: Rettet die Wale, gute und wichtige Botschaft.

Alle von der Besetzung wieder dabei, alle in Hochform, Nimoy als Regisseur treibt sie förmlich alle zu Meisterleistungen, William Shatner spielt den Kirk sehr souverän und mit viel Humor, dasselbe gilt so auch für Leonard Nimoy, der die Figur des Spocks eh wieder in Perfektion ausführt und auch er hantiert hier mit viel Selbstironie. Und DeForrest Kelley ist eh spitzenmässig als "Pille", herrlich fies und wieder gibt es sehr amüsante Unterhaltungen zwischen den Dreien. Aber auch die anderen Mitglieder bekommen ihre Momente, ob nun Walter Koenig als Chekov oder James Doohan als Scotty, alle können mal zeigen was sie können. Und als kleinen Zusatz gäbe es hier noch Catherine Hicks als Meeres Biologin Gillian Taylor, Shatner und sie geben ein nettes Pärchen ab, sollte mal gesagt werden.

Nun gut, Nimoys Regie befindet sich dabei auf der Spitze der Art, wie man einen "Star Trek" perfekt umsetzt, baut besonders hier auf das Thema "Selbstironie", dick gedruckt und schwarz markiert, einfach köstlich zu sehen für mich jedenfalls. Viele tolle Ideen und Einfälle, ich bleibe bei der Aussage: Scotty und die Maus bzw. der Computer, muss bei diesem Momenten immer wieder schmunzeln bzw. lachen. Dabei wie gesagt noch mit kleinen Seitenhieben verziert und von ihm stets spannend und ansprechend (ja selbst für "Nicht-Fans" erzählt) erzählt, für mich jedenfalls aber ich bin ja eh ein Fan.
Dann sollte selbstredend auch die Kamera gelobt werden, besonders exquisit werden hier die 80er Jahre eingefangen (naja unbedingt schwer war es ja nicht), vermittelt selbst heute noch ein klassisches Gefühl, somit empfinde ich die Atmosphäre des Ganzen als einfach herausragend.

Zusätzlich noch wurden die Dialoge sehr fein( und auch hier wieder sehr erheiternd) geschrieben, auch die musikalische Untermalung schön komponiert und eingesetzt.
Eines ganz großen Pluspunkt gibts dann aber noch für die Charaktere, die hier wirklich erstklassig gezeichnet wurden, endlos sympathisch, naja das eigentlich wie immer, aber hier noch mal besonders stark, man könnte sagen die üblichen Figuren wurden ihrer Sichtweise sogar noch "erweitert" und noch mit ein paar innovativen Idee angereichert, kommt mir immer wieder wie ein großes Familienfest vor.

Zum Schluss bleibt dann "Star Trek IV" für mich ein meisterhaftes Juwel der Reihe, mein persönlicher Platz 3. der alten Crew, Star Trek hier mal ganz anders, aber dennoch gelungen, einfach ein grandioser Spaß mit einer Öko-Botschaft und einem groß aufspielenden Ensemble.

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hoffman587

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Wer sagt denn, dass du mich bekehrt hast?:P^^


Neokraid

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Ja ich wollte es so darstellen, als ob ich der Held wäre ^^


vnfr33

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Bewertung7.5Sehenswert

was ich mich nach diesem Film ganz besonders frage: warum musste Herbig eine Parodie auf die Star Trek Serie machen, wo Nimoy das doch schon vor ueber 20 Jahren gemacht hat? Und das deutlich besser.

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morlock

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Bewertung5.0Geht so

Die Handlung ähnelt der aus Star Trek I.
Eine mysteriöse außerirdische Intelligenz bedroht die Erde.
Im ersten Kinofilm war es eine kosmische Wolke und hier ist es eine Sonde.
Der Film baut ganz auf den Charme der bekannten Charaktere auf.
Die Crew reist in die Vergangenheit um ein Paar Buckelwale einzufangen, um mit der außerirdischen Sonde zu kommunizieren.
Klingt bescheuert?
Ist es auch.
Trotzdem ist der Film aber gelungen und recht unterhaltsam.

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Rukus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Okay, die Walsonde ist schon eine ziemlich seltsame Idee und gewöhnungsbedürftig. Die gesellschaftskritische Moral ist hingegen fast revolutionär gewesen. Und der Humor, der aus der anachronistischen Naivität herrührt, ist einfach köstlich. Ausgerechnet der Russe schleicht sich auf das amerikanische Kriegsschiff, Pille mockiert sich über die steinzeitliche Medizin und Scotty spricht in die Maus ... köstlich! *gg*

In diesem Sinne: Rettet die Wale!

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MrTrombone

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Bewertung7.5Sehenswert

Star Trek in den 1980ern - was für eine geniale Idee. Nimoy schafft es zahlreiche Lacher und komische Momente so in die Handlung einzubauen, dass es nicht aufgesetzt wirkt. Wenn Mr. Chekov einen amerikanischen Motoradpolizisten mit seinem typisch russischen Akzent danach fragt, wo denn die atombetriebenden Kampfschiffe liegen, und der ohne Antwort wie ein Auto guckt, dann kann ich nur schallend loslachen.
Zugleich ist der Grundkonflikt ein immer noch aktueller: Das Ausrotten von bedrohten Tierarten. Der Film zeigt, welche Auswirkungen das später auf die Menschheit haben könnte. Gut, das mag übertrieben nach öko klingen, stört mich persönlich aber nicht. Auch die typischen Logikschwächen, die bei Filme mit Zeitreise notgedrungen auftauchen, fallen nicht allzu negativ auf. Ich wurde richtig gut unterhalten und freue mich schon auf Teil V.

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