Bereits kurz nach dem Kinostart des vierten Teils der Serie sickerte durch, dass es sich im fünften Teil nicht mehr Nimoy, sondern William Shatner auf dem Regiesessel gemütlich machen sollte. Dieser hatte sich diese Klausel als Bedingung für sein Mitwirken in „Zurück in die Gegenwart“ in den Vertrag schreiben lassen. Wahrscheinlich war Shatner der Meinung, dass er nicht hinter Nimoy zurückstehen dürfe, immerhin war er der Captain. Sein Versprechen einen vordergründig an der Action und guten Laune orientierten Star Trek-Film abzuliefern, konnte er dann aber doch nicht in Gänze einlösen – Und Sean Connery bekam er auch nicht. In der Retrospektive betrachtet, gehört „Am Rande des Universums“ eindeutig zu den schwächeren Ablegern der Serie. Dies spiegelte sich seinerzeit nicht nur bei der Kritik, sondern auch an den Kinokassen wieder, wo der Film bei weitem nicht so gut ankam, wie die von Nimoy inszenierte Zeitreise. Shatner nölte später, dass dieses schlechte Ergebnis der 1988 gestarteten „Next Generation“ geschuldet gewesen sei, die die Zuschauer vom Kino ferngehalten hätte. Ein müde Ausrede, denn Fakt ist, dass zum einen die erzählte Geschichte als solche nicht wirklich überzeugen konnte und das zum anderen die Special Effects, die in diesem Film zum ersten mal nicht mehr von der Industrial Light & Magic hergestellt wurden, schlicht und ergreifend billig aussahen. Ein abtrünniger Vulkanier Sybok (Laurence Luckinbill) als Spocks Halbbruder, gehört dabei noch zu den gelungenen Aspekten dieses Films, der sich nicht erblödete die Suche nach Gott zum Thema des Films zu machen. Immerhin, auch „Am Rande des Universums“ hat seine Momente, so zum Beispiel zu Beginn, als das legendäre Triumvirat Urlaub im Grünen macht, oder die unzähligen Kinderkrankheiten der nagelneuen Enterprise. Letztlich jedoch erwies sich dieser fünfte Ableger des Franchise als eindeutiger Rückschritt im direkten Vergleich zum Vorgänger.
Der fünfte Film ist eine Katastrophe. Die Handlung ist spannungsarm und gelinde gesagt bescheuert, der Humor kommt aus der Abteilung "Niedlich" und rollt einem vor Scham die Ohren auf links (Scotty muß sogar gegen ein Stahlrohr laufen und lang hinschlagen) und die aus Budgetgründen an eine kleine Firma abgegebenen Spezialeffekte sind, man kann es nicht anders sagen, unterirdisch.
Ein durchgeknallter Vulkanier kapert die Enterprise um Gott zu finden. Zugegeben, die Story ist total bekloppt und unlogisch, aber dennoch sehr unterhaltsam. Vor allem lebt der Film von seinen witzigen Dialogen und einigen schrägen Einfällen.
Abgefahrener und sehr ironischer Teil der Reihe.
Die scharfsinnigste Frage, die Kirk je äußerte, fällt in diesem Film, was mein Atheistenherz doch gleich höher schlagen ließ:
"Wozu braucht Gott ein Raumschiff?"
(Gut, die Frage war sicher nicht so gemeint, wie ich sie gerne weitschweifend interpretiere, aber egal...)
Leider rettet das den Film auch nicht davor, dass sein direkter Nachfolger viel besser ist und für mich sogar der beste Star Trek-Film überhaupt. In seinem direkten Vorgänger gab es fetzige Punkmusik, weswegen der auch besser war...
Ohne Witz und Charme, teilweise schon etwas peinlich(z.B. der Fächer-Tanz von Ltd. Uhura. Wie alt war die da, 100?!).
Regie führte William Shatner.
Die Darsteller wirken teilweise ziemlich lustlos, die Story ist hanebüchen und eher unspannend.
Der Film weist deutliche inszenatorische Schwächen auf.
Gleich nach ST 9+10 der Schlechteste der Reihe.
Ich verstehe nicht, wie jemand diesem Film eine schlechte Bewertung geben kann, für mich ist er neben "Treffen der Generationen" und "Zurück in die Gegenwart" einer der Besten Star Trek Filme.
Zugegeben es ist nicht gerade der ernsteste Star Trek Film aber genau das macht ihn ja so gut, von allen Filmen dieser Reihe in denen es nur um Krieg mit anderen Rassen geht ist die Humorvolle suche nach Gott doch eine willkommene Abwechslung, für mich (als absoluter Trekkie) die Perfekte Mischung aus Situationskomik und Science-Fiction.
Kirk: „Was wird das?”
Spock: „Nun, ich röste eine Marschmelone.”
Übermächtige Wesen sind ja nicht gerade ein revolutionäres Novum, aber diese komische Gottgeschichte gibt mir nichts. Es ist keine ultimative Katastrope, aber wirklich gut ist anders.
Ein oft verkannter Teil im Star Trek Universum. Ich finde ihn allerdings ziemlich gut. Zum einen wurde der Humor des Vorgängers wieder eingebunden wie zum Beispiel am Anfang im Yusemite Park mit Kirk, Spock und McCoy. Zum anderen wird hier wieder ein philosophischer Ansatz verfolgt. Gibt es ein Zentrum der Schöpfung und wenn ja, was findet man denn da?
Die tyischen Eckpfeiler des Franchises findet ebenfalls wieder genug Erwähnung, ob nun Chekov und Zulu die sich im Wald verlaufen oder Scotty der eine kaputte Enterprise manisch reparieren muss.
Intressant ist auch das sich hier der geschlossene inszenatorische Stil von Leonard Nimoy von einer etwas experementierfreudigeren Arbeit von William Shattner ablöst die auch passend ist zu ihren beiden Alter- Egos.
Für die oben erwähnten philosophischen Ansätze finden sich im Film etliche Lesearten. Ob nun auf den ''Zauberer von Oz'' Effekt, dem Frieden mit den Klingonen oder der allmächtigen Frage nach dem Sein und dem Sinn der Existenz.
Die pseudoreligiösen Botschaften und die nicht sehr überzeugende Handlungen waren meine Sache nicht. Für mich der zweitschlechteste Film von den ersten 10 Filmen.
Der beste Film des "Star Trek"-Franchise überhaupt!!einself!
"Star Trek V - Am Rande des Schwachsinns" dreht sich um einen vulkanischen Wünschelrutengänger und Sektierer namens Sybok, der der ganzen Welt - naja, erst mal der Crew der USS Enterprise 1701 A - seine Liebe geben will. Außerdem will Sybok unbedingt zum Kongress der Erdstrahlen-Kundigen, Feng Shui-Einrichter und Bachblüten-Tröpfler, die justement im Zentrum der Galaxis stattfindet. Da sein Bruder, ein Akademiker namens Spock, einen Kumpel hat, der ein echt schickes Raumschiff (o.g. Enterprise) mit einer willfährigen Crew kommandiert, liegt es nahe, ebendiesen Bruder wegen einer Fahrgemeinschaft anzuhauen. Familienmitgliedern kann man doch nichts ausschlagen, oder? Aber Pech gehabt! Kann man verstehen: Eine Familie voller Akademiker, und einer schießt quer und springt auf die Esoterik-Masche auf?! Nee, da muss interveniert werden! Also setzt der Herr Sybok seinen Charme und seine auf vielen Sektengründer-Seminaren erlangte Demagogie ein, um Handhabe über den Raumflitzer in Form eines Dosenöffners zu erlangen und pünktlich zur Eröffnung zu erscheinen. Anscheinend hat er wohl die Eintrittskarten vergessen (oder zu wenige für die ganze Crew dabeigehabt), denn endlich auf dem Kongress angekommen...gibt es mächtig Beef mit dem Türsteher! Eine miese, große, allmächtige Kante namens "Gott". Genau wie Mr. T hat auch "Gott" wohl keinen Vornamen... Nach viel Palaver (man muss wissen, im "Star Trek"-Universum sind alle Hippies, da wird erstmal bei ‘nem lecker Tee diskutiert), entscheidet man sich doch zum Einsatz extrem großkalibriger Knallfrösche. Glücklicherweise kommen noch einige gut gebräunte Aliens mit einer schlimmen Hautkrankheit an der Stirn hinzu, die der Schicksalsgemeinschaft beistehen und "Gott" kräftig einschenken. So überleben alle und sind zufrieden und glücklich und Herr Sybok schreibt sich am Ende doch an der Uni ein und studiert Maschinenbau. Den Vollbart hat er ja schon!
Für mcih bisher der schlechteste Teil der Serie.
Sicherlich war der erste auch ähnlich daneben... allerdings war es damals toll, die Besatzung udn das Schiff in eindrucksvollen Kamerafahrten udn mit tollem Score unterlegt auf der grossen Leinwand zu sehen.
Bei Teil 5 hatte man sich nun allerdings dran gewöhnt, und war auch besseres gewohnt, bzw. erwartete dieses auch.
Bezeichnend, dass die besten Szenen mit der Handlung dann auch nichts zu tun hatten:
Lagerfeuerromantik und Uhura tanzt und singt trotz Alter und Fülle sirenenartig auf einem Sandhügel. ^^
Die Story selbst ist seltsam, auch im 23sten Jahrhundert trägt man in der Freizeit Karo-Flanellhemden (das war sogar in der Originalserie besser gelöst.. ^^), Marshmallows heissen "Marschmelonen", ein Aufzugsschacht soll emporgeklettert werden (von Bones, Spock und Kirk).. und plötzlich kommt Spock von OBEN mit Rakentenstiefeln den Schacht HERUNTER... und als Krönung liegt das Zentrum der Galaxie am "Rande des Universums".. yay!
Die patheteischen letzten Minuten entschädigen zumindest ein klein wenig (man muss sich ja mit dem zufriedengeben, was man bekommt.. ^^), dennoch ein sehr schwacher, ungerader Film. ^^
Die erfahrene Truppe reist notgedrungen mit Spocks Bruder zum Rande des Universums um dort auf Gott zu treffen, dabei geht es vielmehr um die inneren Ängste und den Schmerz und wie wir ihn verarbeiten. Schade ist nur, dass am Ende die Luft raus ist...
Meiner Meinung nach ein allgemein unterschätzter Teil der Reihe, der seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Wir haben hier eine gute Geschichte, tolle Charaktermomente und spannend ist das Ganze auch. Kann nicht verstehen, was viele gegen diesen Film haben.
Der erste Film unter Shatners Regie wirkt irgendwie älter als der 2 Teil. Die Effekte und Bildqualität ist nicht wirklich gut.
Zwar gibt es diesmal nicht wirklich einen Bösewicht aber trotzdem ist alles wie immer. Schade das der Film immer am Anstieg seiner Höhepunkte abbricht und somit sein Potential nicht entfalten kann. Die Charaktere sind diesmal aber wieder gut ins Licht gestellt.
Es fehlt aber einfach das gewisse etwas. Es wirkt zu sehr nach einer längeren Serienepisode.
Sicher kein Highlight aber auch nicht so schlecht, wie immer behauptet wird. Die Handlung ist zwar recht dünn und der Humor manchmal ein bißchen übertrieben, aber es macht einfach Spaß mit dieser Crew durchs All zu reisen.
die enterprise ist auf der suche nach gott und wenn sie ihn finden schiessen sie einen torpedo drauf. das alleine ist 10 punkte wert. die story um die entführung der enterprise ist ok, hätte man aber mehr draus machen können. die kumpelei unter der crew ist klasse und genau so wie man es sich von der alten crew wünscht. spocks bruder der doch sehr an jesus erinnert gibt der story den anspruch den man sich von star trek wünscht.
einziger grosser nachteil des films ist der übertriebene humor, der macht viel von der dramatik kaputt.
insgesamt also ein sehr guter star trek mit einer starken crew, einer star trek typischen anspruchsvollen story die durch den übertriebenen slapstick leider an spannung verliert.
Der fünfte, shatnergelenkte Film ist für mich nur der zweitschlechteste der Star Trek-Kinoauftritte, weil er zwar eine höchst mangelhafte Story aufweist, aber im Unterschied zu Star Trek - Der Film nicht auf lebendige Charaktere und Dialoge verzichtet.
Für mich der Geheimtipp unter den Star Trek-Filmen. Selten ist einer so tief gegangen und knüpft an die Thementiefe der guten alten Folgen an. Ist ein Gott da draußen? Wo kann er sein? Was ist er? Oder ist es in uns?
Dazu ein herrlich feiner Humor "Ohh..mehrsamige Hülsenfrüchte-Bohnen,Spock!" und der Altherrencharme. Außerdem noch Sätze, die hängen bleiben:
"Wozu braucht Gott ein Raumschiff?"
"Die Romulaner nennen es "Worrtaworr", die Klingonen "Wi'tuh"", die Vulkanier "Schakareh", die Terraner "Eden" und das adrianische Wort ist unausprechbar"
Star Trek V - Am Rande des Universums - Kritik
US 1989 Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 16.11.1989
Kritiken (2) — Film: Star Trek V - Am Rande des Universums
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenBereits kurz nach dem Kinostart des vierten Teils der Serie sickerte durch, dass es sich im fünften Teil nicht mehr Nimoy, sondern William Shatner auf dem Regiesessel gemütlich machen sollte. Dieser hatte sich diese Klausel als Bedingung für sein Mitwirken in „Zurück in die Gegenwart“ in den Vertrag schreiben lassen. Wahrscheinlich war Shatner der Meinung, dass er nicht hinter Nimoy zurückstehen dürfe, immerhin war er der Captain. Sein Versprechen einen vordergründig an der Action und guten Laune orientierten Star Trek-Film abzuliefern, konnte er dann aber doch nicht in Gänze einlösen – Und Sean Connery bekam er auch nicht. In der Retrospektive betrachtet, gehört „Am Rande des Universums“ eindeutig zu den schwächeren Ablegern der Serie. Dies spiegelte sich seinerzeit nicht nur bei der Kritik, sondern auch an den Kinokassen wieder, wo der Film bei weitem nicht so gut ankam, wie die von Nimoy inszenierte Zeitreise. Shatner nölte später, dass dieses schlechte Ergebnis der 1988 gestarteten „Next Generation“ geschuldet gewesen sei, die die Zuschauer vom Kino ferngehalten hätte. Ein müde Ausrede, denn Fakt ist, dass zum einen die erzählte Geschichte als solche nicht wirklich überzeugen konnte und das zum anderen die Special Effects, die in diesem Film zum ersten mal nicht mehr von der Industrial Light & Magic hergestellt wurden, schlicht und ergreifend billig aussahen. Ein abtrünniger Vulkanier Sybok (Laurence Luckinbill) als Spocks Halbbruder, gehört dabei noch zu den gelungenen Aspekten dieses Films, der sich nicht erblödete die Suche nach Gott zum Thema des Films zu machen. Immerhin, auch „Am Rande des Universums“ hat seine Momente, so zum Beispiel zu Beginn, als das legendäre Triumvirat Urlaub im Grünen macht, oder die unzähligen Kinderkrankheiten der nagelneuen Enterprise. Letztlich jedoch erwies sich dieser fünfte Ableger des Franchise als eindeutiger Rückschritt im direkten Vergleich zum Vorgänger.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDer fünfte Film ist eine Katastrophe. Die Handlung ist spannungsarm und gelinde gesagt bescheuert, der Humor kommt aus der Abteilung "Niedlich" und rollt einem vor Scham die Ohren auf links (Scotty muß sogar gegen ein Stahlrohr laufen und lang hinschlagen) und die aus Budgetgründen an eine kleine Firma abgegebenen Spezialeffekte sind, man kann es nicht anders sagen, unterirdisch.
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Kommentare (30) — Film: Star Trek V - Am Rande des Universums
Kommentar schreibenBlonder 2012/01/29 15:12:38
Kommentar löschenEin durchgeknallter Vulkanier kapert die Enterprise um Gott zu finden. Zugegeben, die Story ist total bekloppt und unlogisch, aber dennoch sehr unterhaltsam. Vor allem lebt der Film von seinen witzigen Dialogen und einigen schrägen Einfällen.
Abgefahrener und sehr ironischer Teil der Reihe.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Canis Majoris 2011/12/15 05:42:39
Kommentar löschenDie scharfsinnigste Frage, die Kirk je äußerte, fällt in diesem Film, was mein Atheistenherz doch gleich höher schlagen ließ:
"Wozu braucht Gott ein Raumschiff?"
(Gut, die Frage war sicher nicht so gemeint, wie ich sie gerne weitschweifend interpretiere, aber egal...)
Leider rettet das den Film auch nicht davor, dass sein direkter Nachfolger viel besser ist und für mich sogar der beste Star Trek-Film überhaupt. In seinem direkten Vorgänger gab es fetzige Punkmusik, weswegen der auch besser war...
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morlock 2011/09/23 17:09:29
Kommentar löschenOhne Witz und Charme, teilweise schon etwas peinlich(z.B. der Fächer-Tanz von Ltd. Uhura. Wie alt war die da, 100?!).
Regie führte William Shatner.
Die Darsteller wirken teilweise ziemlich lustlos, die Story ist hanebüchen und eher unspannend.
Der Film weist deutliche inszenatorische Schwächen auf.
Gleich nach ST 9+10 der Schlechteste der Reihe.
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Beluschie 2011/08/05 22:47:58
Kommentar löschenIch verstehe nicht, wie jemand diesem Film eine schlechte Bewertung geben kann, für mich ist er neben "Treffen der Generationen" und "Zurück in die Gegenwart" einer der Besten Star Trek Filme.
Zugegeben es ist nicht gerade der ernsteste Star Trek Film aber genau das macht ihn ja so gut, von allen Filmen dieser Reihe in denen es nur um Krieg mit anderen Rassen geht ist die Humorvolle suche nach Gott doch eine willkommene Abwechslung, für mich (als absoluter Trekkie) die Perfekte Mischung aus Situationskomik und Science-Fiction.
Kirk: „Was wird das?”
Spock: „Nun, ich röste eine Marschmelone.”
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Rukus 2011/04/28 05:22:21
Kommentar löschenÜbermächtige Wesen sind ja nicht gerade ein revolutionäres Novum, aber diese komische Gottgeschichte gibt mir nichts. Es ist keine ultimative Katastrope, aber wirklich gut ist anders.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
SamRamJam 2011/04/01 17:24:28
Kommentar löschenEin oft verkannter Teil im Star Trek Universum. Ich finde ihn allerdings ziemlich gut. Zum einen wurde der Humor des Vorgängers wieder eingebunden wie zum Beispiel am Anfang im Yusemite Park mit Kirk, Spock und McCoy. Zum anderen wird hier wieder ein philosophischer Ansatz verfolgt. Gibt es ein Zentrum der Schöpfung und wenn ja, was findet man denn da?
Die tyischen Eckpfeiler des Franchises findet ebenfalls wieder genug Erwähnung, ob nun Chekov und Zulu die sich im Wald verlaufen oder Scotty der eine kaputte Enterprise manisch reparieren muss.
Intressant ist auch das sich hier der geschlossene inszenatorische Stil von Leonard Nimoy von einer etwas experementierfreudigeren Arbeit von William Shattner ablöst die auch passend ist zu ihren beiden Alter- Egos.
Für die oben erwähnten philosophischen Ansätze finden sich im Film etliche Lesearten. Ob nun auf den ''Zauberer von Oz'' Effekt, dem Frieden mit den Klingonen oder der allmächtigen Frage nach dem Sein und dem Sinn der Existenz.
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Brotkind 2011/04/01 21:05:48
Antwort löschenSeh ich genau so. Der wohl am meisten unterschätzte Star Trek.
Alle 3 Antworten zeigen
Filmkenner77 2011/04/03 14:30:24
Antwort löschenDie pseudoreligiösen Botschaften und die nicht sehr überzeugende Handlungen waren meine Sache nicht. Für mich der zweitschlechteste Film von den ersten 10 Filmen.
hoffman587 2011/04/19 20:01:19
Antwort löschenInteresante Meinung SamRamJAM sieht man nicht häufig.
Eigenbrötler 2010/12/02 21:09:43
Kommentar löschenDer beste Film des "Star Trek"-Franchise überhaupt!!einself!
"Star Trek V - Am Rande des Schwachsinns" dreht sich um einen vulkanischen Wünschelrutengänger und Sektierer namens Sybok, der der ganzen Welt - naja, erst mal der Crew der USS Enterprise 1701 A - seine Liebe geben will. Außerdem will Sybok unbedingt zum Kongress der Erdstrahlen-Kundigen, Feng Shui-Einrichter und Bachblüten-Tröpfler, die justement im Zentrum der Galaxis stattfindet. Da sein Bruder, ein Akademiker namens Spock, einen Kumpel hat, der ein echt schickes Raumschiff (o.g. Enterprise) mit einer willfährigen Crew kommandiert, liegt es nahe, ebendiesen Bruder wegen einer Fahrgemeinschaft anzuhauen. Familienmitgliedern kann man doch nichts ausschlagen, oder? Aber Pech gehabt! Kann man verstehen: Eine Familie voller Akademiker, und einer schießt quer und springt auf die Esoterik-Masche auf?! Nee, da muss interveniert werden! Also setzt der Herr Sybok seinen Charme und seine auf vielen Sektengründer-Seminaren erlangte Demagogie ein, um Handhabe über den Raumflitzer in Form eines Dosenöffners zu erlangen und pünktlich zur Eröffnung zu erscheinen. Anscheinend hat er wohl die Eintrittskarten vergessen (oder zu wenige für die ganze Crew dabeigehabt), denn endlich auf dem Kongress angekommen...gibt es mächtig Beef mit dem Türsteher! Eine miese, große, allmächtige Kante namens "Gott". Genau wie Mr. T hat auch "Gott" wohl keinen Vornamen... Nach viel Palaver (man muss wissen, im "Star Trek"-Universum sind alle Hippies, da wird erstmal bei ‘nem lecker Tee diskutiert), entscheidet man sich doch zum Einsatz extrem großkalibriger Knallfrösche. Glücklicherweise kommen noch einige gut gebräunte Aliens mit einer schlimmen Hautkrankheit an der Stirn hinzu, die der Schicksalsgemeinschaft beistehen und "Gott" kräftig einschenken. So überleben alle und sind zufrieden und glücklich und Herr Sybok schreibt sich am Ende doch an der Uni ein und studiert Maschinenbau. Den Vollbart hat er ja schon!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
cyranorick 2010/11/26 14:15:19
Kommentar löschenFür mcih bisher der schlechteste Teil der Serie.
Sicherlich war der erste auch ähnlich daneben... allerdings war es damals toll, die Besatzung udn das Schiff in eindrucksvollen Kamerafahrten udn mit tollem Score unterlegt auf der grossen Leinwand zu sehen.
Bei Teil 5 hatte man sich nun allerdings dran gewöhnt, und war auch besseres gewohnt, bzw. erwartete dieses auch.
Bezeichnend, dass die besten Szenen mit der Handlung dann auch nichts zu tun hatten:
Lagerfeuerromantik und Uhura tanzt und singt trotz Alter und Fülle sirenenartig auf einem Sandhügel. ^^
Die Story selbst ist seltsam, auch im 23sten Jahrhundert trägt man in der Freizeit Karo-Flanellhemden (das war sogar in der Originalserie besser gelöst.. ^^), Marshmallows heissen "Marschmelonen", ein Aufzugsschacht soll emporgeklettert werden (von Bones, Spock und Kirk).. und plötzlich kommt Spock von OBEN mit Rakentenstiefeln den Schacht HERUNTER... und als Krönung liegt das Zentrum der Galaxie am "Rande des Universums".. yay!
Die patheteischen letzten Minuten entschädigen zumindest ein klein wenig (man muss sich ja mit dem zufriedengeben, was man bekommt.. ^^), dennoch ein sehr schwacher, ungerader Film. ^^
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Dead_Eye_Dodo 2010/10/25 19:28:10
Kommentar löschenAlso irgendwie war dieser Teil der Serie schwach. Naja Freeclimbing mit Kirk und Campfire-Songs mit Spock muss man wohl auch mal gesehen haben ...
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Chewbacca 2010/09/14 13:55:13
Kommentar löschenDie erfahrene Truppe reist notgedrungen mit Spocks Bruder zum Rande des Universums um dort auf Gott zu treffen, dabei geht es vielmehr um die inneren Ängste und den Schmerz und wie wir ihn verarbeiten. Schade ist nur, dass am Ende die Luft raus ist...
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Filmkenner77 2010/09/10 15:44:41
Kommentar löschenEiner der schwächeren Filme der Star-Trek-Reihe.
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Doomsday 2010/08/18 11:48:28
Kommentar löschenMeiner Meinung nach ein allgemein unterschätzter Teil der Reihe, der seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Wir haben hier eine gute Geschichte, tolle Charaktermomente und spannend ist das Ganze auch. Kann nicht verstehen, was viele gegen diesen Film haben.
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Hendrik 2010/07/20 11:58:51
Kommentar löschenGroße philosophische Fragen der Filmgeschichte (1): Wozu braucht Gott ein Raumschiff?
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
veseria 2010/05/10 20:20:15
Kommentar löschenDer erste Film unter Shatners Regie wirkt irgendwie älter als der 2 Teil. Die Effekte und Bildqualität ist nicht wirklich gut.
Zwar gibt es diesmal nicht wirklich einen Bösewicht aber trotzdem ist alles wie immer. Schade das der Film immer am Anstieg seiner Höhepunkte abbricht und somit sein Potential nicht entfalten kann. Die Charaktere sind diesmal aber wieder gut ins Licht gestellt.
Es fehlt aber einfach das gewisse etwas. Es wirkt zu sehr nach einer längeren Serienepisode.
Kommentar gefällt mir Antworten
Conan Doyle 2010/04/09 13:03:08
Kommentar löschenSicher kein Highlight aber auch nicht so schlecht, wie immer behauptet wird. Die Handlung ist zwar recht dünn und der Humor manchmal ein bißchen übertrieben, aber es macht einfach Spaß mit dieser Crew durchs All zu reisen.
Kommentar gefällt mir Antworten
xtheunknown 2009/06/17 11:10:10
Kommentar löschendie enterprise ist auf der suche nach gott und wenn sie ihn finden schiessen sie einen torpedo drauf. das alleine ist 10 punkte wert. die story um die entführung der enterprise ist ok, hätte man aber mehr draus machen können. die kumpelei unter der crew ist klasse und genau so wie man es sich von der alten crew wünscht. spocks bruder der doch sehr an jesus erinnert gibt der story den anspruch den man sich von star trek wünscht.
einziger grosser nachteil des films ist der übertriebene humor, der macht viel von der dramatik kaputt.
insgesamt also ein sehr guter star trek mit einer starken crew, einer star trek typischen anspruchsvollen story die durch den übertriebenen slapstick leider an spannung verliert.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Joshdeniro 2009/06/15 01:02:09
Kommentar löschenHerr Shatner, was war das denn für ein Humbug? Aus Sympathie zu den Charakteren wenigstens 4 Punkte.
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Bradbury 2009/06/13 09:09:27
Kommentar löschenEndcode: null, null, null ... vernichten ... null!
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Pengoblin 2009/05/07 20:05:33
Kommentar löschenDer fünfte, shatnergelenkte Film ist für mich nur der zweitschlechteste der Star Trek-Kinoauftritte, weil er zwar eine höchst mangelhafte Story aufweist, aber im Unterschied zu Star Trek - Der Film nicht auf lebendige Charaktere und Dialoge verzichtet.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
ursusmajor 2009/05/03 14:55:31
Kommentar löschenFür mich der Geheimtipp unter den Star Trek-Filmen. Selten ist einer so tief gegangen und knüpft an die Thementiefe der guten alten Folgen an. Ist ein Gott da draußen? Wo kann er sein? Was ist er? Oder ist es in uns?
Dazu ein herrlich feiner Humor "Ohh..mehrsamige Hülsenfrüchte-Bohnen,Spock!" und der Altherrencharme. Außerdem noch Sätze, die hängen bleiben:
"Wozu braucht Gott ein Raumschiff?"
"Die Romulaner nennen es "Worrtaworr", die Klingonen "Wi'tuh"", die Vulkanier "Schakareh", die Terraner "Eden" und das adrianische Wort ist unausprechbar"
Toll.
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