Zu Beginn des sechsten Teils stand eine verwegene Idee, die einem heute – wo der Restart des Franchise in Form von „Star Trek (XI)“ kurz bevor steht, bekannt vorkommt. Es gab Pläne in diesem sechsten Film von den frühen Jahren der berühmten Crew zu erzählen: „Starfleet Academy“ Doch dieses Unterfangen war den Entscheidungsträgern von Paramount dann doch ein zu großes Risiko, so dass pünktlich zum 25. Geburtstag von Star Trek auf den bewährten Wassern weiter gesegelt wurde. Herausgekommen ist ein Film, der so offensichtlich wie nie zuvor auf die damals aktuelle politische Weltlage reagierte: Glasnost und Perestroika im Weltraum. Das klingonische Imperium steht nach einem katastrophalen Unfall auf dem Mond Praxis (Tschernobyl lässt grüßen) vor dem Zusammenbruch und sucht nun nach einem Ausgleich mit der Föderation. Die Parallelen zum Zusammenbruch der Sowjetunion sind offenkundig, und nach dem eher enttäuschenden fünften Teil, ging es nun – zumindest inhaltli… —Mehr
Zu Beginn des sechsten Teils stand eine verwegene Idee, die einem heute – wo der Restart des Franchise in Form von „Star Trek (XI)“ kurz bevor steht, bekannt vorkommt. Es gab Pläne in diesem sechsten Film von den frühen Jahren der berühmten Crew zu erzählen: „Starfleet Academy“ Doch dieses Unterfangen war den Entscheidungsträgern von Paramount dann doch ein zu großes Risiko, so dass pünktlich zum 25. Geburtstag von Star Trek auf den bewährten Wassern weiter gesegelt wurde. Herausgekommen ist ein Film, der so offensichtlich wie nie zuvor auf die damals aktuelle politische Weltlage reagierte: Glasnost und Perestroika im Weltraum. Das klingonische Imperium steht nach einem katastrophalen Unfall auf dem Mond Praxis (Tschernobyl lässt grüßen) vor dem Zusammenbruch und sucht nun nach einem Ausgleich mit der Föderation. Die Parallelen zum Zusammenbruch der Sowjetunion sind offenkundig, und nach dem eher enttäuschenden fünften Teil, ging es nun – zumindest inhaltlich – wieder deutlich bergauf. Die Grundprämisse des Films, nämlich dass das klingonisches Imperium und die Föderation von nun an friedlich koexisiteren sollten, wurde geschickt mit dem persönlichen Hass Kirks auf die Klingonen verwoben, die bekanntlich seinen Sohn auf dem Gewissen haben. Ansonsten aber ist der Film nicht ganz zu unrecht als „Nicholas Meyer-Desaster“ in die Geschichte eingegangen, der nach „Der Zorn des Khan“ zum zweiten mal Regie führte, und sich, wie auch schon im zweiten Film, wenig um die Befindlichkeiten des Star Trek Universum scherte, nur mit dem Unterschied, dass er in „Das unentdeckte Land“ endgültig die Balance verlor. Warum es auf der neuen Enterprise Mannschaftsunterkünfte geben musste, wo doch schon bei der „alten“ Enterprise jedes Crewmitglied eine eigene Kabine hatte, ist ebenso unklar, wie Meyers Idee eine altmodische Küche auf der Enterprise zu installieren. Und das alles nur, um der Wirkung eines billigen dramaturgischen Effekts willens, so konnte er so in einer Szene zwei Kochtöpfe mit einem Phaser verdampfen (Und warum zur Hölle hängen in einer Küche Phaser?). Ebenso zu hinterfragen ist die Szene, in der sich Uhura im 22. Jahrhundert mit einem gedruckten!! klingonischen Wörterbuch herumschlagen muss – und das auf der Brücke der Enterprise. Sei's drum, es war die die letzte gemeinsame Reise der alten Haudegen, die ansonsten auf gutem Niveau spielte – Hamlet zitierende Klingonen inklusive, die mit General Chang (Christopher Plummer) auch endlich mal wieder einen veritablen Antagonisten aufbieten konnten.
Obwohl die Überalterung der liebgewonnenen Crew nun unübersehbar ist, hat KHAN-Regisseur Nicholas Meyer das richtige Gespür für Timing und gut gesetzte Space-Action und streut die feinsinnige Selbstironie in genau der richtigen Dosis.
Voller Selbstironie und mit Grandezza geht die Crew 1.0 in den Ruhestand. Meistens habe ich es verspottet, das Kollektiv der Enterprise.Oft erschienen mir die Filme unfreiwillig komisch, technisch nicht auf der Höhe der Zeit und die Figuren erstarrt in ihren Rollenschablonen.Vielleicht wegen der Mängel - heute ist alles glattpoliert/steril -sind sie mir wirklich ans Herz gewachsen. Die Duracell -Senioren fehlen mir.---------Uhura-„Captain, da kam eben ein Befehl vom Flottenkommando. Wir müssen sofort zum Raumdock zurückkehren, um dort abzumustern.”--Spock-„Wenn ich ein Mensch wäre, wäre meine Antwort mit großer Wahrscheinlichkeit: ‚Fahr zur Hölle!”
--Spock-„Wenn ich ein Mensch wäre.”--Chekov-„Welcher Kurs, Captain?”--Kirk-„Der 2. Stern von rechts, bis zum Morgengrauen. Direkter Kurs.”
Du musst ihn mal als "Denny Crane" in Boston Legal sehen. ;) Die alte Crew war schon immer meine liebste und Star Trek VI war ein würdiges Ende. In "Generations" hätten die alten Recken nicht wieder auftauchen müssen und man hätte der TNG-Crew stattdessen ein eigenständiges Abenteuer gönnen sollen.
tschernobyl und der rüstungswahn der russland pleite gemacht hat waren vorbild für diesen star trek film. auf perfekte weise wird hier vorgemacht wie man sich seinen feinden gegenüber verhält. der western klassiker der gebrochene pfeil kann mit diesem star trek durchaus in einem zug erwähnt werden. genau das ist die aufgabe von science (wissenschaft) fiction (dichtung) und damit der perfekteste abgang der alten crew den man sich denken kann.
bei all dem tiefgang den star trek zu bieten hat, was schliesslich roddenberys anliegen war, ist es kein wunder das viele die alten filme langweilig und scheisse finden.
warum hat star trek so viele wissenschaftler zu ihrem beruf inspiriert aber so wenige, wen überhaupt, politiker?
@holgerd: Zum Thema Kommentarlänge... Wenn die Gründe nicht allzu offensichtlich sind, ziehe ich es bei Kommentaren insgesamt doch vor, wenn jemand nicht nur verbal bewertet, sondern dies auch begründet - ansonsten genügt mir ja der Blick auf die Zahl. Ob das dann kurz oder lang ausfällt ist grundsätzlich egal. Wer mehr sagen will, der schreibt mehr und wer mehr erfahren will, der liest das längere - und umgekehrt natürlich. Geschmackssache. Doch irgendeine Daseinsberechtigung sollte ein Kommentar schon haben, sonst ist er nutzlos. Wenn z.B. der One-liner treffend, interessant oder witzig ist, warum nicht? Just my 2 cents.
Der Anspruch eines Kommentars. Ein Räuspern. Ein Rotzen. Ein lautes Staunen. Bedeutungslos, wenn man bedenkt, was in der Welt so alles passiert. Wer bin ich denn, dass sich zuweilen einige Filmfreunde von meinen blöden Kommentaren betroffen fühlen können? Heulen die dann eigentlich "Der doofe stalker, der findet meinen Lieblingsfilm scheiße. Und damit auch mich." Wen interessierts? Ein Kommentar ist ein Kommentar, keine Kritik. Eben ein Räuspern. Ein Rotzen. Ein lautes Staunen.
Einer der gelungeneren ST-Streifen - eine spannende Handlung in solider Umsetzung und jede Menge typischer Star Trek-Humor. Funktioniert auch heute noch. Zugleich legte der Film spürbar die Unumgänglichkeit eines Generationenwechsels nahe - insofern leider auch schon ein wenig Abgesang.
Nachfolgeteile von Filmen haben oft das Problem, einfach schlechter als die Originale zu sein.
Der 6. Star Trek Teil kann das nicht von sich behaupten. Während die Hauptdarsteller ihren Abschied in genüsslichster und sympathischster Manier begehen, macht der Rest des Films einfach Spaß. Es gibt weder Durchhänger, noch eine Übertreibung an Special Effects zu Lasten einer Story. Es stimmt einfach alles: Die Sprüche sind klasse, die Schauspielerriege ist umwerfend und der Gegenspieler einer der tollsten der Reihe.
Und zu guter Letzt beweist der Film anschaulich noch eines: Jedes noch so gute CGI-Raumschiff versagt im Vergleich mit Modellen.
Man kann nur sagen, es mag zwar ein trauriger Abschied sein, aber er erweist sich als mehr als würdig.
Wohl der beste Star Trek Film mit der alten Crew, der meiner Meinung nach aoch Teil II "Der Zorn des Khan" übertrifft. Interessante Story, Action und etwas Humor. Beste Unterhaltung mit teils beeindruckenden Bildern.
Bei der schieren Anzahl von Start-Trek Episoden heißt es schon was, wenn einem die Story in Erinnerung* bleibt. Diese Episode ist sicher eine Empfehlung wert - auch für nicht-Trekkies. (*die andern beiden waren die mit den Buckelwalen und Der Zorn des Khan)
Das Ende des Kalten Krieges im Weltraum. Shakespeare auf Klingonisch ist allerdings Frevel, da bin ich ganz auf Kirks Seite: "Let them die!"
Ein würdiger Abgang der alten Crew, bei dem es hätte bleiben sollen.
Den Teil muss man einfach lieben und das aus vielerlei Gründen: 1. Die Story...Anfang der 90er war der kalte Krieg zu Ende und das kann man wunderbar auf Star Trek übertragen, in dem mal versucht mit den Klingonen ein Käffchen zu trinken und dann Freundschaft schließt. Absolut spannend, denn ausgerechnet Kirk, der ja nicht als Klingonenfreund bekannt ist, soll die Friedensmission führen. Da ist natürlich viel Platz für Verschwörung....huuu....Spannung pur also!! 2. Grund....und das stimmt mich melancholisch....es ist der letzte Film der Classic Crew und die macht den sowieso schon tollen Film noch viel toller. Punkt 3: Der Soundtrack ist anders, aber (vielleicht gerade weil er anders ist) richtig super!!
Mit Transwarp gehts ab in die 10 Punkte Ecke!!! Faszinierend!!!
Kritiker — Ganz gut 6.4
Der Film Star Trek VI - Das unentdeckte Land wurde von 17 Kritikern bewertet.
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Zu Beginn des sechsten Teils stand eine verwegene Idee, die einem heute – wo der Restart des Franchise in Form von „Star Trek (XI)“ kurz bevor steht, bekannt vorkommt. Es gab Pläne in diesem sechsten Film von den frühen Jahren der berühmten Crew zu erzählen: „Starfleet Academy“ Doch dieses Unterfangen war den Entscheidungsträgern von Paramount dann doch ein zu großes Risiko, so dass pünktlich zum 25. Geburtstag von Star Trek auf den bewährten Wassern weiter gesegelt wurde. Herausgekommen ist ein Film, der so offensichtlich wie nie zuvor auf die damals aktuelle politische Weltlage reagierte: Glasnost und Perestroika im Weltraum. Das klingonische Imperium steht nach einem katastrophalen Unfall auf dem Mond Praxis (Tschernobyl lässt grüßen) vor dem Zusammenbruch und sucht nun nach einem Ausgleich mit der Föderation. Die Parallelen zum Zusammenbruch der Sowjetunion sind offenkundig, und nach dem eher enttäuschenden fünften Teil, ging es nun – zumindest inhaltli… — Mehr
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Julio Sacchi: Das Manifest
Obwohl die Überalterung der liebgewonnenen Crew nun unübersehbar ist, hat KHAN-Regisseur Nicholas Meyer das richtige Gespür für Timing und gut gesetzte Space-Action und streut die feinsinnige Selbstironie in genau der richtigen Dosis.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Der beste Trekfilm, neben dem Achten Teil.
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Kommentare — Ganz gut 6.7
Der Film Star Trek VI - Das unentdeckte Land wurde von 1170 Mitgliedern bewertet.
Abronsius 2009/08/29 22:20:09
Voller Selbstironie und mit Grandezza geht die Crew 1.0 in den Ruhestand. Meistens habe ich es verspottet, das Kollektiv der Enterprise.Oft erschienen mir die Filme unfreiwillig komisch, technisch nicht auf der Höhe der Zeit und die Figuren erstarrt in ihren Rollenschablonen.Vielleicht wegen der Mängel - heute ist alles glattpoliert/steril -sind sie mir wirklich ans Herz gewachsen. Die Duracell -Senioren fehlen mir.---------Uhura-„Captain, da kam eben ein Befehl vom Flottenkommando. Wir müssen sofort zum Raumdock zurückkehren, um dort abzumustern.”--Spock-„Wenn ich ein Mensch wäre, wäre meine Antwort mit großer Wahrscheinlichkeit: ‚Fahr zur Hölle!”
--Spock-„Wenn ich ein Mensch wäre.”--Chekov-„Welcher Kurs, Captain?”--Kirk-„Der 2. Stern von rechts, bis zum Morgengrauen. Direkter Kurs.”
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
Dr Herbert West 2009/08/30 01:55:14
Das sind die Waltons des Sci-Fi, Kirk haut alle in die Pfanne
Abronsius 2009/08/30 18:40:25
Als T.J.Hooker braucht er dann schon zwei Pfannen.Unvergessen sein Stunt über die Motorhaube-andere hätten sich übergeben.
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Sonse_mp 2009/08/31 21:44:43
Du musst ihn mal als "Denny Crane" in Boston Legal sehen. ;) Die alte Crew war schon immer meine liebste und Star Trek VI war ein würdiges Ende. In "Generations" hätten die alten Recken nicht wieder auftauchen müssen und man hätte der TNG-Crew stattdessen ein eigenständiges Abenteuer gönnen sollen.
Abronsius 2009/09/01 15:38:27
Crane die Legende-"Ich war mal Captain meines eigenen Raumschiffs..."
xtheunknown 2009/07/01 12:30:17
tschernobyl und der rüstungswahn der russland pleite gemacht hat waren vorbild für diesen star trek film. auf perfekte weise wird hier vorgemacht wie man sich seinen feinden gegenüber verhält. der western klassiker der gebrochene pfeil kann mit diesem star trek durchaus in einem zug erwähnt werden. genau das ist die aufgabe von science (wissenschaft) fiction (dichtung) und damit der perfekteste abgang der alten crew den man sich denken kann.
bei all dem tiefgang den star trek zu bieten hat, was schliesslich roddenberys anliegen war, ist es kein wunder das viele die alten filme langweilig und scheisse finden.
warum hat star trek so viele wissenschaftler zu ihrem beruf inspiriert aber so wenige, wen überhaupt, politiker?
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
stalker 2009/05/28 16:32:42
Nett. Eben Star Trek. Da darf man den Anspruch nicht allzu hoch setzen. Auf jeden Fall besser als die Teile II bis V.
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alanger 2009/05/28 16:37:57
nette kritik. eben stalker. darf man den anspruch nicht allzu hoch setzen ...könnte ich jetzt schreiben. mach ich dann doch nicht;)
pixtur 2009/05/28 16:52:53
uh oh...
holgerd 2009/05/28 16:56:47
Ich finde kurze Kritiken ja gar nicht so schlecht.
Sonse 2009/05/28 17:18:33
@holgerd: Zum Thema Kommentarlänge... Wenn die Gründe nicht allzu offensichtlich sind, ziehe ich es bei Kommentaren insgesamt doch vor, wenn jemand nicht nur verbal bewertet, sondern dies auch begründet - ansonsten genügt mir ja der Blick auf die Zahl. Ob das dann kurz oder lang ausfällt ist grundsätzlich egal. Wer mehr sagen will, der schreibt mehr und wer mehr erfahren will, der liest das längere - und umgekehrt natürlich. Geschmackssache. Doch irgendeine Daseinsberechtigung sollte ein Kommentar schon haben, sonst ist er nutzlos. Wenn z.B. der One-liner treffend, interessant oder witzig ist, warum nicht? Just my 2 cents.
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stalker 2009/05/29 04:46:26
Der Anspruch eines Kommentars. Ein Räuspern. Ein Rotzen. Ein lautes Staunen. Bedeutungslos, wenn man bedenkt, was in der Welt so alles passiert. Wer bin ich denn, dass sich zuweilen einige Filmfreunde von meinen blöden Kommentaren betroffen fühlen können? Heulen die dann eigentlich "Der doofe stalker, der findet meinen Lieblingsfilm scheiße. Und damit auch mich." Wen interessierts? Ein Kommentar ist ein Kommentar, keine Kritik. Eben ein Räuspern. Ein Rotzen. Ein lautes Staunen.
alanger 2009/06/01 18:59:18
gut gebrüllt, löwe
Pengoblin 2009/05/07 20:09:44
Einer der gelungeneren ST-Streifen - eine spannende Handlung in solider Umsetzung und jede Menge typischer Star Trek-Humor. Funktioniert auch heute noch. Zugleich legte der Film spürbar die Unumgänglichkeit eines Generationenwechsels nahe - insofern leider auch schon ein wenig Abgesang.
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Brennegan 2009/04/17 00:43:06
Nachfolgeteile von Filmen haben oft das Problem, einfach schlechter als die Originale zu sein.
Der 6. Star Trek Teil kann das nicht von sich behaupten. Während die Hauptdarsteller ihren Abschied in genüsslichster und sympathischster Manier begehen, macht der Rest des Films einfach Spaß. Es gibt weder Durchhänger, noch eine Übertreibung an Special Effects zu Lasten einer Story. Es stimmt einfach alles: Die Sprüche sind klasse, die Schauspielerriege ist umwerfend und der Gegenspieler einer der tollsten der Reihe.
Und zu guter Letzt beweist der Film anschaulich noch eines: Jedes noch so gute CGI-Raumschiff versagt im Vergleich mit Modellen.
Man kann nur sagen, es mag zwar ein trauriger Abschied sein, aber er erweist sich als mehr als würdig.
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Bradbury 2009/04/02 19:23:09
Je charismatischer und intelligenter der Gegenspieler von Kirk & Co, umso besser der Star-Trek-Film. Und das hier ist einer der Besten!
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Xenomorph 2009/03/30 17:23:19
Sehr gute Story, eine Menge Spannung und endlich mal wieder ein ordentlicher Gegenspieler machen diesen Film zu einem der besten der Reihe.
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Nemsis 2009/03/27 16:40:15
Für mich der interessantest Star Trek Film der alten Generation.
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FordFairlane 2009/02/18 21:10:30
Interessante Story und spannend inszeniert, die Crew kanns noch!!
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Galaxy21 2008/12/06 11:13:28
Wohl der beste Star Trek Film mit der alten Crew, der meiner Meinung nach aoch Teil II "Der Zorn des Khan" übertrifft. Interessante Story, Action und etwas Humor. Beste Unterhaltung mit teils beeindruckenden Bildern.
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dAShEIKO 2008/03/14 15:31:39
Bei der schieren Anzahl von Start-Trek Episoden heißt es schon was, wenn einem die Story in Erinnerung* bleibt. Diese Episode ist sicher eine Empfehlung wert - auch für nicht-Trekkies. (*die andern beiden waren die mit den Buckelwalen und Der Zorn des Khan)
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Sonse 2007/11/28 19:25:35
Das Ende des Kalten Krieges im Weltraum. Shakespeare auf Klingonisch ist allerdings Frevel, da bin ich ganz auf Kirks Seite: "Let them die!"
Ein würdiger Abgang der alten Crew, bei dem es hätte bleiben sollen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
AgentGuhl86 2009/10/17 23:33:46
Guter Kommentar :)! Bezieht sich der letzte Satz auf das JJ.Abrams-Reboot?
Sonse 2009/10/18 00:18:03
Nee, bezog sich vor allem auf den unnötigen "Generations", Star Trek VII.
Mr.Floppy 2007/10/23 19:47:18
Neben dem sehen die andern Trek Filme alt aus.
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AgentGuhl86 2007/07/30 12:41:42
Den Teil muss man einfach lieben und das aus vielerlei Gründen: 1. Die Story...Anfang der 90er war der kalte Krieg zu Ende und das kann man wunderbar auf Star Trek übertragen, in dem mal versucht mit den Klingonen ein Käffchen zu trinken und dann Freundschaft schließt. Absolut spannend, denn ausgerechnet Kirk, der ja nicht als Klingonenfreund bekannt ist, soll die Friedensmission führen. Da ist natürlich viel Platz für Verschwörung....huuu....Spannung pur also!! 2. Grund....und das stimmt mich melancholisch....es ist der letzte Film der Classic Crew und die macht den sowieso schon tollen Film noch viel toller. Punkt 3: Der Soundtrack ist anders, aber (vielleicht gerade weil er anders ist) richtig super!!
Mit Transwarp gehts ab in die 10 Punkte Ecke!!! Faszinierend!!!
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don_andy 2007/06/05 02:04:44
Ein würdiger Abgang der alten Crew. Mit dem Achten zusammen der beste Star Trek Film!
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