Star Trek VI - Das unentdeckte Land - Kritik

US 1991 Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 05.03.1992

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Kritiken (4) — Film: Star Trek VI - Das unentdeckte Land

_Garfield: Blogbusters

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6.0Ganz gut

Sichtlich geprägt von den GAU's und Revolutionen im Herzen Europas, erhebt „The Undiscovered Country“ Star Trek erstmals ganz konkret in einen politischen Kontext. Fiktionalisierte Zeitgeschichte sozusagen, deren Integration in den Mikrokosmos "Star Trek" geradezu logisch erscheint. Die Klingonen stecken nach ihrem ganz persönlichen Tschernobyl mitten in der Wirtschaftskrise, die interplanetaren Beziehungen sind zerrüttet und finden schließlich ihre direkte Konfrontation in einem angespannten Arbeitsessen, an dessen Anschluss der Mordanschlag auf den klingonischen Kanzler die Friedensbemühungen endgültig torpediert. Von Shakespeare-Referenzen und Justizdrama in der ersten Hälfte, zum Gefängnis- und Verschwörungs-Thriller in der zweiten - „The Undiscovered Country“ schlägt nach zwei hemmungslos trashigen Vergnügungsfahrten (zum Glück) wieder ernstere Töne an. Am hin-konstruierten Plot-Aufhänger kann man sich stoßen, trotzdem sorgt er für Zug und den nötigen Drive in der Dramaturgie, ehe Meyer das Tempo mit der Gerichtsverhandlung wieder spürbar drosselt. Den Handlungsspielraum anschließend um den Aufenthalt im Strafgefangenenlager zu erweitern, hilft „The Undiscovered Country“ dabei ebenso sehr, wie es ihm schadet, gerät Meyer doch etwas aus der Spur, ehe das konventionelle Finale um den vereitelten Attentatsversuch und die anschließende, schnörkellose Auflösung das Ding effektiv nach Hause fährt. Nostalgisch wird dieser sechste und damit letzte gemeinsame Auftritt der Original-Crew nur zu seinen letzten Minuten und auch da sind es eher die wehmütigen Blicke der Brücken-Mannschaft, die den Abschied schwerer machen als erwartet. Bis zum Morgengrauen und noch viel weiter. Oder so.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.0Sehenswert

Zu Beginn des sechsten Teils stand eine verwegene Idee, die einem heute – wo der Restart des Franchise in Form von „Star Trek (XI)“ kurz bevor steht, bekannt vorkommt. Es gab Pläne in diesem sechsten Film von den frühen Jahren der berühmten Crew zu erzählen: „Starfleet Academy“ Doch dieses Unterfangen war den Entscheidungsträgern von Paramount dann doch ein zu großes Risiko, so dass pünktlich zum 25. Geburtstag von Star Trek auf den bewährten Wassern weiter gesegelt wurde. Herausgekommen ist ein Film, der so offensichtlich wie nie zuvor auf die damals aktuelle politische Weltlage reagierte: Glasnost und Perestroika im Weltraum. Das klingonische Imperium steht nach einem katastrophalen Unfall auf dem Mond Praxis (Tschernobyl lässt grüßen) vor dem Zusammenbruch und sucht nun nach einem Ausgleich mit der Föderation. Die Parallelen zum Zusammenbruch der Sowjetunion sind offenkundig, und nach dem eher enttäuschenden fünften Teil, ging es nun – zumindest inhaltlich – wieder deutlich bergauf. Die Grundprämisse des Films, nämlich dass das klingonisches Imperium und die Föderation von nun an friedlich koexisiteren sollten, wurde geschickt mit dem persönlichen Hass Kirks auf die Klingonen verwoben, die bekanntlich seinen Sohn auf dem Gewissen haben. Ansonsten aber ist der Film nicht ganz zu unrecht als „Nicholas Meyer-Desaster“ in die Geschichte eingegangen, der nach „Der Zorn des Khan“ zum zweiten mal Regie führte, und sich, wie auch schon im zweiten Film, wenig um die Befindlichkeiten des Star Trek Universum scherte, nur mit dem Unterschied, dass er in „Das unentdeckte Land“ endgültig die Balance verlor. Warum es auf der neuen Enterprise Mannschaftsunterkünfte geben musste, wo doch schon bei der „alten“ Enterprise jedes Crewmitglied eine eigene Kabine hatte, ist ebenso unklar, wie Meyers Idee eine altmodische Küche auf der Enterprise zu installieren. Und das alles nur, um der Wirkung eines billigen dramaturgischen Effekts willens, so konnte er so in einer Szene zwei Kochtöpfe mit einem Phaser verdampfen (Und warum zur Hölle hängen in einer Küche Phaser?). Ebenso zu hinterfragen ist die Szene, in der sich Uhura im 22. Jahrhundert mit einem gedruckten!! klingonischen Wörterbuch herumschlagen muss – und das auf der Brücke der Enterprise. Sei's drum, es war die die letzte gemeinsame Reise der alten Haudegen, die ansonsten auf gutem Niveau spielte – Hamlet zitierende Klingonen inklusive, die mit General Chang (Christopher Plummer) auch endlich mal wieder einen veritablen Antagonisten aufbieten konnten.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Obwohl die Überalterung der liebgewonnenen Crew nun unübersehbar ist, hat KHAN-Regisseur Nicholas Meyer das richtige Gespür für Timing und gut gesetzte Space-Action und streut die feinsinnige Selbstironie in genau der richtigen Dosis.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Der beste Trekfilm, neben dem Achten Teil.

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Kommentare (44) — Film: Star Trek VI - Das unentdeckte Land


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andyw1228

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Bewertung9.0Herausragend

Shakespear war ein Klingone !
Ich liebe diesen Film. Die Story hat viel von aktuellem Weltgeschehen, ist durchgehend logisch. Die Schauspieler geben wie immer ihr bestes und es gibt einige ikonische Scenen (Sein oder nicht-sein, das ist hier die Frage, Aschenputtel und die Suche nach dem passenden Schuh,...).
Es gibt Aktion, Humor und für die damalige Zeit überagende Effekte. Es ist einwürdiger Abschluss.

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Popelspecht

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Bewertung9.0Herausragend

Dies ist er, der beste klassische Star Trek Film! Leider auch der letzte...
Hier ist alles drin (sogar flacher Humor, siehe Knie), die Story ist toll, es gibt wichtige Einträge ins ST-Kontinuum und insgesamt stimmt endlich mal alles! Punkt.

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MaceWindu1998

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Bewertung5.5Geht so

Mir hat dieser Star-Trek Film nicht so gut gefallen.
Fand da den 4. um einiges besser.

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Alienator

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Bewertung9.0Herausragend

Genialer Abschluss der alten Crew

Dies war mit mein erster Film den ich damals im Kino gesehen hatte. Mehr Zufall als gewollt. Meine Mutter wollte "Das Schweigen der Lämmer" sehen. Logisch, dass ich da nicht mit rein durfte. Im Nebenkino lief dann dieser Film. Also schickte sie mich da einfach rein. Gut. Hab mir nichts dabei gedacht. Kannte zu den Zeitpunkt das "Trek"-Universum überhaupt nicht. Nach den Film war ich begeistert. Und da begann mein langsames Interesse für die "Trek"-Sachen. Ohne ein Trekkie zu werden wohlgemerkt. Nun ja, und auch heute noch, nach mehr als 20 Jahren hat dieser Film seine Wirkung auf mich nicht verloren. Und DAS macht doch einen Film aus. Das man sich an ihn erinnert und das man was mit ihn verbindet. Den was ganz besonders mich an diesen Teil faszinierte war (obwohl ich gestehen muss, den richtigen Zusammenhang sah ich erst ein paar Jahre später), das hier, wie in der zweiten Serie "TNG", ein politisch-gesellschaftliches Ereignis gekonnt in eine fantastische Welt transformiert wurde und aktuelle Themen zu zeigen auf eine ganz eigene Art und Weise. Und das ist ja einer der Pfeiler eines guten SF-Films. Die aktuellen Bezüge so in eine Thematik ainzubauen, dass man 1.) nicht langweilig wird und 2.) den Zuschauer somit genial erreichen kann. Das war schon bei vielen Filmen der SF so. Beispiele gibts genug. Und auch dieser teil gehört mit zu diesen aktuellen Themenfilmen der SF. Und das besondere heutzutage ist auch: er ist nach wie vor aktuell. Damals gedreht unter dem Deckmantel der politischen Umwälzung im Ostblock (obwohl die eigentliche Umkehrung im realen Leben ja erst ein paar Monate nach Erscheinen des Films kam) heutzutage kann man ihn dennoch als politisch motivierten Film sehen im Sinne der weltweiten Bespitzelkung und Misstrauen gegenüber Regierungen oder auch die aufkommende Konfrontation ideologisch geprägter Staaten aus heutiger Sicht. Und das muss erstmal ein Film schaffen. Neben der spannenden Inszenierung Nicolas Meyers (der Mann ist ein wirklich Guter im "Trek"-Universum) besticht der Film durch die guten Effekte (und Maske), den exorbitant gut aktierenden Schauspielern (allen voran Christopher Plummer als General Chang), Verweise auf die "TNG"-Serie (Michael Dorn), einer sehr guten Musik von Cliff Eidelman (der danach nie wieder so gut war) und einer wirklich gut gemachten, versteckten message des firedlichen Lebens nebeneinander. Auch wenn viele Trekkies sagen das der "kalte Krieger" nicht zur Figur des Kirk passt so denke ichz: genau das passt sehr gut. So nimm ich ihn die Figur ab. Und hier sieht man, wie der neue Captain kirk (Chris Pike) seinen Vorgänger ähnlich sieht (also vom verhalten jetzt her).
Alles in Allem eine große Abschiedszelebration der alten Crew. Da musste nicht unbedingt ein Übergangsfilm herhalten. der hätte vollkommen gereicht.

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Alienator

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Ne ne.Da kommen die anderen auch noch. Danke dir.


EvertonHirsch

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Sehr gut :)


MrTrombone

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein würdiger Abschluss für die "alte Crew" von der Enterprise. Der sechste kommt dabei fast an den meiner Meinung nach besten (vierten) Teil heran. Besonders überzeugend sind auch hier die Bezüge zu den damals wie heute sehr aktuellen, tagespolitischen Themen. Spannung ist vorhanden, ebenso Action und die Stimmung passt auch. Wahrlich sehenswert.

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Peter_Taggart

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Bewertung9.0Herausragend

Sie können es immer noch! In diesem Film beweisen Kirk, Spock, Pille & Co. nochmal, was einen guten STAR TREK Film ausmacht und es gelingt ihnen auch. Die Klingonen werden hier gezwungen, über das Verhältnis mit der Förderation nachzudenken und James T. Kirk wiederum über sein persönliches Verhältnis zu den Klingonen. Dazu gibt es wieder Action, Spannung, Humor und Selbstironie vom Feinsten. Obendrein retten sich die Freunde mal wieder gegenseitig aus der Patsche, es gibt neue Ausserirdische (Chamäleoniten) und es blitzt auch wieder mal gelungen der Humor durch. Ich muss zugeben, ich hätte liebend gern noch viele weitere Abenteuer dieser Art gesehen. So bleibt nur ein dickes Dankeschön an die Besatzung für die tollen Abenteuer und einen guten Flug zum zweiten Stern von rechts und dann geradeaus bis zum Morgen.

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Hagen Hagen

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Bewertung5.5Geht so

Nette ältere Leute in schicken Uniformen wirken, als wenn sie auf einer Convention auftreten. Aber schön bunt ist der Film.

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BartfaceBottlemessi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Phase 2 meiner Star-Trek-Komplettsichtung ist abgeschlossen, die TOS-Crew feiert ihren Abschied. Ein letztes Mal also startet die Originalcrew um Captain James Tiberius Kirk mit der Enterprise, ein letztes Mal begibt sich sein Team, bestehend aus Captain Spock, Dr. Leonard H. "Pille" McCoy, Captain Montgomery "Scotty" Scott, Commander Pavel Chekov, Commander (Nyota?) Uhura und Captain Hikaru Sulu (Dienstgrade zur Zeit des Filmes), auf große Mission. Zum Glück lässt sich so der Abschied um knappe zwei Stunden aufschieben.
Ungewohnt politisch gestaltet sich die Handlung des sechsten Filmes der Science-Fiction-Reihe. Ohne allzu viel zu spoilern, werde ich kurz die Handlung umreißen. Durch eine selbstverschuldete Umweltkatastrophe sind die Klingonen gezwungen, der Vereinten Föderation der Planeten ein Friedensangebot zu unterbreiten, um den Untergang ihrer Rasse zu verhindern. Terroristen versuchen dies durch einen Anschlag zu verhindern.
Schnell wird deutlich, dass die Story sehr von den politischen Ereignissen der Entstehungszeit des Films (Release 1991) beeinflusst ist. Annäherung von Ost- und Westblock im All, sozusagen. Somit kehrt des letzte volle Lebenszeichen der Urcrew zurück zu den Ursprüngen des Franchises, das schon immer durchzogen war von ethischen und (zurückhaltend) politisch motivierten Botschaften.
Seinem letzten gemeinsamen Film würdig leistet sich der Cast keine Ausfälle und als besonderes Schmankerl sieht man mit Grace Lee Whitney als Janice Rand eine meiner absoluten, viel zu früh entfernten Rollen. Natürlich ist meine Sichtweise als naiver Hardcorefan in keinster Weise objektiv, dennoch denke ich, dass ich richtig liege, wenn ich behaupte, auch in den Nebenrollen seien keine Ausreißer nach unten festzustellen. So entseht eine einzigartige, völlig überzeugende Atmosphäre, woran vermutlich auch der reale - und auch heute brandaktuelle (Nahost!) - Hintergrund einen Anteil hat. Schön, dass am Ende alles stimmt.
Von technischer Seite gibt es im Prinzip nicht viel zu berichten, in alter Star-Trek-Manier hat man sich größtenteils auf schöne Modelle und die altbewährten Effekte verlassen. Einzig in einer Szene wurde in Schwerelosigkeit herumwabbelndes Blut eher unschön animiert. Einen Aussetzer, der aber vor allem an der Entstehungszeit liegt und vernachlässigbar ist, finde ich aber durchaus vertretbar.
Nun, mit "Star Trek VI - Das unentdeckte Land" endet eine Ära. Ich blicke zurück an viele tolle Geschichten, die ich, mal mit Anspannung, mal mit Amüsement, mal mit Trauer, aber immer mit Begeisterung vor dem Bildschirm mitverfolgt habe. Kurzer SPOILER Wenn Spock am Ende zur Befehlsverweigerung rät und Kirk Peter Pan zitiert, um ein letztes Mal in die Tiefen des Raums vorzudringen SPOILER ENDE, dann muss ich schon aufpassen, dass ich kein Tränchen verdrücke. Eine schöne Zeit ist vorüber und ich freue mich auf neue Abenteuer mit einer neuen Crew.
TaH pagh taHbe'!

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Cellmorbasg

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Bewertung7.0Sehenswert

Der letzte Teil mit der alten Crew zeigt für mich zum ersten mal eine Story mit einer überzeugenden Grundidee. Damit verabschieden sich Spock und Co nochmal mit einem Höhepunkt. Der Film ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch spannend. Letzteres ist für mich ein Alleinstellungsmerkmal unter den ersten sechs Filmen.

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DrMcKay

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Bewertung7.5Sehenswert

Mit diesem Film haben Kirk, Spock und Co einen würdigen Abschied von der Enterprise. Der Film ist zu heutigen Maßstäben zwar nicht mit den besten Effekten gemacht worden, ist aber dennoch sehr schön anzuschauen. Die einzelnen Szenen sind meiner Meinung nach alle sehr stimmig und schön gestaltet worden. Auch sonst ist der Film sehr unterhaltsam, und doch spannend gemacht. Ein gelungenes letztes Abenteuer der Enterprise unter dem Kommando von James T. Kirk.

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In_Ex_Fan

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Bewertung7.5Sehenswert

Teil 6 der "Star Trek - Stardate Collection": Star Trek VI: Das unentdeckte Land

Nach dem unterdurchschnittlichen 5. Filmabenteuer um James Tiberius Kirk und seiner Crew, bekamen sie noch eine Chance um sich beim 25. Franchisejubiläum würdig von Publikum zu verabschieden.
Diese wurde auch genutzt. Der Regisseur Nicholas Meyer, welcher auch Star Trek II inszenierte und maßgeblich am Drehbuch von Teil IV beteiligt war, kehrt zur Enterprise zurück und präsentiert ein Abenteuer welches sich wieder sehen lassen kann.
Kurz gesagt, sehen sich die Klingonen aufgrund einer verheerende Katastrophe gezwungen über Frieden zu verhandeln. Aufgrund dessen ereignet sich ein Verrat in den die Enterprise verwickelt wird.
Das interessante an dieser Story ist, dass sie nicht von Action getrieben wird. Sie bedient sich an Ereignissen die zu dieser Zeit brandaktuell waren (Tschernobyl, Ende des kalten Krieges, Fall der Mauer) und wandelt diese in tatsächliche Ereignisse um. Der Mond Praxis steht dabei für Tschernobyl, der Kalte Krieg steht... naja, für den Kalten Krieg zwischen Föderation und Klingonischem Imperium und der Fall der Mauer steht für das Verschwinden der "Neutralen Zone" falls es Frieden gibt.
Wichtiger Bestandteil des Films ist auch der Abschied der ersten Enterprise Crew. Eine abenteuerliche Reise endet.
Etwas Melancholisch wird man schon, wenn man so gut wie alle Abenteuer dieser Menschen mitverfolgt hat und nun von "Ruhestand" gesprochen wird.
Das Setting ist ewas düster, wenn auch nicht so düster wie bei Meyers erstem Star Trek Film.
Schauspielerisch scheint sich die Crew der Enterprise vom Debakel des letzten Films erholt zu haben und sie ziehen noch einmal alle Register.
Abgerundet wird dies von Kim Cattrall (Lieutenant Valeris), David Warner (Kanzler Gorkon) und Christopher Plummer (General Chang). Letzterer fällt besonders positiv auf, da er einen so viel besseren Gegenspieler abgibt als Christopher Lloyd (Star Trek III) oder Laurence Luckinbill (Star Trek V).
Die Effekte finden wieder zurück auf das gewohnt gute Niveu, doch optisch hatte ich das Gefühl ich sehe mir einen Fernsehfilm an. Das Bild wirkte einfach nicht wie in einer Kinoproduktion.
Am Ende ist "Das unentdeckte Land" ein würdiger Abschied von der "alten" Crew, welcher sich immer wieder sehen lassen kann.

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Simon Moon

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Daran sieht man gut, das Sci-Fi eigentlich selten tatsächlich in der Zukunft spielt, sondern diese eher als Projektionsfläche für die Gegenwart nutzt (und natürlich auch der Vergangenheit, wie z.B. in "Krieg der Welten" von Spielberg, der ja eigentlich eher die Geschichte des Holocausts aufarbeitet als eine Invasion aus dem All zu beschreiben). Schließlich leben die Schriftsteller und Drehbuchautoren bzw. Filmemacher in der Jetztzeit und erzählen (möglicherweise sogar unbewusst) etwas über diese.


aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem der Mond Praxis, auf dem die wichtigste Energiequelle der Klingonen liegt, explodiert, droht dem Imperium die Vernichtung. Zum ersten Mal sind die Klingonen gezwungen über Abrüstung und Friedensverhandlungen nachzudenken. Spock, der federführend an den Verhandlungen mit den Klingonen beteiligt war, schlägt, zu dessen großen Ärger und Verwunderung, Kirk als Begleitschutz für das Raumschiff des klingonischen Kanzlers Gorkon vor. Bei einem gemeinsamen Essen mit Gorkon auf der Enterprise läßt Kirk keinen Zweifel daran, dass der den Klingonen nicht traut und sie für völlig unfähig erachtet mit anderen Völker Frieden zu schließen. Nachdem Gorkon auf sein Schiff zurück gekehrt ist, wird dieses scheinbar von der Enterprise beschossen und schwer beschädigt. Der Kanzler stirbt. Kirk und Pille werden verhaftet , von einem klingonischen Gericht verurteilt und auf einen Gefängnisplaneten verbannt. Die beiden werden von der Enterprise gerettet und sie machen sich auf den Weg ein Attentat bei den Friedensverhandlungen zu verhindern.
"Star Trek VI - Das unentdeckte Land" ist ein unterhaltsamer Film aus der Feder und unter der Regie von Nicholas Meyer. Meyer hat eine gut konstruierte und spannende Story geschrieben, eine gelungene Mischung aus Abenteuer- und Actionfilm mit einer Prise Whodunit. Meyer wurde beim Schreiben der Story von den damaligen Entwicklungen in der UdSSR beeinflußt, die Michail Gorbatschow mit seinem Reformen Perestrojka (Umbau) und Glasnost (Offenheit) eingeleitet hat und natürlich auch durch die Katastrophe von Tschernobyl, die einige Jahre zuvor passiert ist.
Der Film lebt aber auch von den sehr guten schauspielerischen Leistungen, insbesondere der "Nebendarsteller", wie Christopher Plummer, Kim Cattrall und David Warner.
Neben den gewohnt guten Modellen und Special Effects kann man in "Das unentdeckte Land" zum ersten Mal in einem Star Trek-Film im großen Umfang CGI-Effekte sehen, die für die Zeit sehr gut gemacht wurden.
Star Trek VI ist der gelungene Abschluß der Filmreihe mit der Originalcrew der Serie.

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Spike1990

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannendster Teil der Reihe. Kirk wird beschuldigt ein Attentat auf einen Klingonischen Diplomaten verübt zu haben. Captain Kirk und Dr. McCoy werden vor ein Klingonisches Tribunal gestellt. Währenddessen drohen die Friendensverhandlungen zwischen der Förderation und den Klingonen zu scheitern. Im Laufe des Films deckt die Besatzung der Enterprise eine große Verschwörung auf und enttarnt sogar einen Verräter in den eigenen Reihen. Fazit: Sehr gelungenes Science-Fiction Kino!

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Spielberg_Fan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit „Star Trek VI – Das unentdeckte Land“ verabschiedet sich die alte Crew rundum Kapitän James T. Kirk und darf auf der Leinwand noch mal ein Abenteuer erleben, dass zu den besten der Reihe zählt.

Dieses gelungene Abenteuer hat das Star Trek-Universum dem bereits bei „Star Trek 2“ regieführenden Nicholas Meyer zu verdanken, der sich u.a. mit Leonard Nimoy an einen Tisch setzte und sich diese simple, aber durchaus clevere und spannende Geschichte ausdachte. Der sechste Teil der Reihe fällt vor allem dadurch auf, dass man sich bei der Entwicklung der Story sehr an den endeten kalten Krieg orentierte und sich ebenfalls bei Shakespear bediente. Alles beide vorzügliche Zutaten für ein Abenteuer der Enterprise. Ebenfalls gelingt es Meyer’s wie schon bei „Star Trek 2“, dem Film einen fast schon realistischen und düstern Touch zu verleihen. Storytechnisch kann man hier also von einem der spannendsten Filme der Reihe sprechen, ja fast schon von einem intergalaktischen Thriller.

Handwerklich präsentiert sich „Star Trek VI – Das unentdeckte Land“ auch von seiner besten Seite. Die Effekte sind wirklich gut gelungen und können sich heute auch noch sehen lassen. Optisch weiß der Streifen auch zu gefallen. In Sachen Filmmusik stellt die Komposition von dem eher unbekannten Cliff Eidelman einen der interessantesten Scores der Kinoreihe da.

Erwähnung sollten auch die Leistungen der Schauspieler finden. William Shatner, Leonard Nimoy, DeForester Kelley, James Doohan, Walter Koenig. Nichelle Nichols und George Takei geben noch einmal alles und lassen den typischen und sympathischen Witz der alten Crew ein letztes Mal mit voller Kraft erstrahlen.

Bleibt eigentlich nur noch zu sagen, das„Star Trek VI – Das unentdeckte Land“ ein denkwürdiger Abschluss der originalen Enterprise Crew ist, der einfach Star Trek – Geschichte ist. Man muss sich schon eine Träne verkneifen, sobald die letzten Minuten Film angebrochen sind. Denn dann heißt es Abschied nehmen, jedenfalls in dieser Konstellation.

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deevaudee

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein leises Bon Voyage überschattet diesen Part. Denn klar ist, das Shatner und Co. in der Altbewährten Konstellation so nicht mehr in einen Trek Film zu sehen sein werden. Mit Wehmut ein dickes oooooh!!! =/ Dafür hat dank der Visionären und Visuellen Technik sich dieser Trek Film auf eine absolut Konkurrenzfähige Ebene gestellt. Auch von der Story her, hat man sich gesteigert. Vergleicht man es noch mit dem ersten Kinofilm, wo lange Kamerafahrten mit grosser Detailliebe das Raumschiff Enterprise eingefangen wurde, und auch die Charaktere etwas martialisch unterbelichtet wirkten, lässt man dank besserer Ausleuchtung alles in einen viel couragierterem Glanz erstrahlen. Adrette Uniformen, die Optik der Technik auf der Schiffsbrücke sieht ausgereifter aus. Wirkt viel erwachsener. Und auch der Handlungsinhalt des 6. Teils kann sich sehen lassen, der ernster betrachtet wirklich Kinoformat hatte, statt den Eindruck einer längeren Episode. Man merkt, man wollte was schaffen und nicht nur erreichen. Die Intrige die die beiden Konfliktgruppen geschmiedet hatten, lässt eigentlich Fragen offen, wie zum Beispiel, warum verbünden, wenn man sich eigentlich nur schaden will?? Erschliesst sich mir nicht! Auch nach dem Attentat, wurde mir zu spärlich an Hintergründe geforscht. Nur ein Schiff auf den Kopf stellen um nach Hinweise zu suchen, ist mir deutlich zu wenig. Allein die Frage nach dem warum, wäre schon Wissenstandstechnisch enorm bedeutender gewesen. Lustig, das Christian Slater noch ohne grosses standing, in einer Nebenrolle zu sehen ist. Und den Strafverteidiger der Klingonen, mit Michael Dorn, einer der Charakter, der die neue Generation mitbestimmen soll. Als Kirk und McCoy auf den Planeten waren, hatte ich zwischen den Bunten Wesen eigentlich noch auf nen Wookie gewartet. Die Luftkampfnummer später war auch wieder was den Actiongehalt betrifft, eine der besseren Nummern. Doch, mit Beendigung dieser Mission, heisst es Abschied nehmen von Spock, Pille, Uhura, Chekov, Sulu, Scott. Nun heisst es Bühne frei, für die nächste Generation. Doch egal wie, eine Urcrew ist und bleibt eine Herzensangelegenheit. Das sag ich als Nicht-Trekki. Allein diese Charaktere haben vielen den Anlass gegeben, zum Trekki zu werden. Und diesen Fussabdruck, müssen Abrams Darsteller erstmal ausgleichen können. Somit sag ich, beam me up Scotty!!

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EvertonHirsch

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Bewertung9.0Herausragend

Einfach der beste Star Trek Film. Die Story ist gerade vor dem Hintergrund des endenden kalten Krieges wirklich genial. Vollgespickt mit Shakespeare-Zitaten ist das Star Trek at its best. Dazu eine priese Humor und der Charme der alten Crew lassen diesen Film zu einem Meilenstein des Science-Fiction-Universums aufsteigen.

Nicht zu vergessen, die beinahe schon feuchten Augen, wenn Uhura Kirk mitteilt, dass sie nach Ende der Mission zum Abmustern zum Raumdock zurückkehren sollen... Die Enterprise fliegt noch ein letztes Mal der Sonne entgegen... ehe im Abspann noch einmal alle Unterschriften der liebgewonnen Crew erscheinen, um so der alten Besatzung ihren verdienten und denkwürden Abgang zu verschaffen.

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Big T.

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Bewertung7.0Sehenswert

Stellvertretend für alle Teile gebe ich hier jetzt mal, beim letzten Film um Captain Kirk und Crew, meinen Senf ab zur gesamten Filmreihe der alten Mannschaft.
Auch hier habe ich mich lange geweigert die Filme überhaupt anzuschauen weil ich dachte die geniale Crew um Cpt. Picard kann man eh nicht toppen, wobei dort die Filme ja auch nicht das ganze große Kino war.
Aber auch hier wurde ich mal wieder des besseren belehrt. Ich würde die Reihe um Cpt. Kirk sogar als leicht besser einschätzen als die von Cpt. Picard.
Nächster Stopp wohl dann bald: Die Serie um Kirk, Spock und Co.

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David "Noodles" Aaronson

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-- Sie werden Shakespeare erst richtig genießen, wenn sie ihn im klingonischen Original lesen. --

Oder -- You haven't heard Shakespeare until you've heard it in the original Klingon. --
-- taH pagh, taH be? --

Mehr geht einfach nicht. Jahrhundertzitat!!
Darüber hinaus, danke für die tolle Zeit vor dem Fernseher und im Kino. Früher habe ich die ganze Sternenflotte rauf und runter gesehen. Heute ist das anders. Beinahe komplett anders… Gut, es ist sicher nicht verkehrt mittlerweile keine 2 Enterprises im Zimmer stehen zu haben, wo mir jemand wie Fellini mittlerweile auch viel näher steht und ich fieberhaft nach einem guten Poster mit ihm suche.

Irgendwann überkommt es denoch jeden: der Rückfall in die Kindheit. Vieles lässt nach, erscheint weniger glanzvoll und aufregend, aber dieser Film (genau wie Teil 2) wirkt immer noch nach. Dafür gibt es auch mehr Lob mehr als er verdient hätte (oder wäre sogar mehr angebracht?!?), denn es ist Zeit abzumustern, die alte Enterprise in den Ruhestand zu schicken, in den Keller, wo sie Staub fängt, um allerdings dann und wann hervorgeholt zu werden.

Auf wieder sehen Kirk, Pille, Spock, Scotty. Es war eine lange Reise mit einem versöhnlichen Abschluss.

Was bleibt noch zu sagen
-- Welcher Kurs, Captain? --
-- Der zweite Stern von rechts und dann gerade aus bis zum Morgen. --
Wohin geht jetzt die Reise? Einige werden dieses Zitat kennen. Es stammt aus Peter Pan..

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David "Noodles" Aaronson

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Hab mir mal erlaubt das letzte Zitat, vom O-Ton ins deutsche zu übersetzen, sonst bringt es ja auch nicht viel :)


Shurtugal

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Bewertung9.0Herausragend

Der würdige Abschluss einer verdienten Crew. Die Crew unter James T. Kirk geht in den verdienten Ruhestand, nach dem sie den Friedensvertrag mit den Klingonen eingetütet haben. Kirk war klasse, aber sein Nachfolger ist besser!

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Ändy

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Die Punktewertung geht voll in Ordnung. Aber das hier kann ich nur verneinen: "Kirk war klasse, aber sein Nachfolger ist besser! "
Nicht besser, sondern völlig anders. Und das ist auch gut so. :-)


Shurtugal

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Okay, das kann man so stehen lassen! Habe ja auch nicht gesagt, das James Tiberius Kirk schlecht ist, ich bin schließlich mit TOS groß geworden und ein echter Trekie! Sir Patrick Stewart gehört nun mal zu meinen Lieblings-Schauspielern. Live long and prosper!


Ändy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Glasnost und Perestroika im Weltraum. Der beste Stark Trek-Film überhaupt. Der Abschied der alten Crew bietet alles, was man an Kirk, Spock, Pille & Co. lieben konnte: Spannung, Klingonen, Weltraumoper, das Liebesleben des Captains und einen gehörigen Schuss Selbstironie. Wenn die Unterschriften der Hauptdarsteller im Abspann erscheinen, bleibt eine Träne im Auge. Und die Erkenntnis: Die alten Haudegen haben den bestmöglichen Abschied erhalten. Live long and prosper!

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