Zu Beginn des sechsten Teils stand eine verwegene Idee, die einem heute – wo der Restart des Franchise in Form von „Star Trek (XI)“ kurz bevor steht, bekannt vorkommt. Es gab Pläne in diesem sechsten Film von den frühen Jahren der berühmten Crew zu erzählen: „Starfleet Academy“ Doch dieses Unterfangen war den Entscheidungsträgern von Paramount dann doch ein zu großes Risiko, so dass pünktlich zum 25. Geburtstag von Star Trek auf den bewährten Wassern weiter gesegelt wurde. Herausgekommen ist ein Film, der so offensichtlich wie nie zuvor auf die damals aktuelle politische Weltlage reagierte: Glasnost und Perestroika im Weltraum. Das klingonische Imperium steht nach einem katastrophalen Unfall auf dem Mond Praxis (Tschernobyl lässt grüßen) vor dem Zusammenbruch und sucht nun nach einem Ausgleich mit der Föderation. Die Parallelen zum Zusammenbruch der Sowjetunion sind offenkundig, und nach dem eher enttäuschenden fünften Teil, ging es nun – zumindest inhaltlich…
Zu Beginn des sechsten Teils stand eine verwegene Idee, die einem heute – wo der Restart des Franchise in Form von „Star Trek (XI)“ kurz bevor steht, bekannt vorkommt. Es gab Pläne in diesem sechsten Film von den frühen Jahren der berühmten Crew zu erzählen: „Starfleet Academy“ Doch dieses Unterfangen war den Entscheidungsträgern von Paramount dann doch ein zu großes Risiko, so dass pünktlich zum 25. Geburtstag von Star Trek auf den bewährten Wassern weiter gesegelt wurde. Herausgekommen ist ein Film, der so offensichtlich wie nie zuvor auf die damals aktuelle politische Weltlage reagierte: Glasnost und Perestroika im Weltraum. Das klingonische Imperium steht nach einem katastrophalen Unfall auf dem Mond Praxis (Tschernobyl lässt grüßen) vor dem Zusammenbruch und sucht nun nach einem Ausgleich mit der Föderation. Die Parallelen zum Zusammenbruch der Sowjetunion sind offenkundig, und nach dem eher enttäuschenden fünften Teil, ging es nun – zumindest inhaltlich – wieder deutlich bergauf. Die Grundprämisse des Films, nämlich dass das klingonisches Imperium und die Föderation von nun an friedlich koexisiteren sollten, wurde geschickt mit dem persönlichen Hass Kirks auf die Klingonen verwoben, die bekanntlich seinen Sohn auf dem Gewissen haben. Ansonsten aber ist der Film nicht ganz zu unrecht als „Nicholas Meyer-Desaster“ in die Geschichte eingegangen, der nach „Der Zorn des Khan“ zum zweiten mal Regie führte, und sich, wie auch schon im zweiten Film, wenig um die Befindlichkeiten des Star Trek Universum scherte, nur mit dem Unterschied, dass er in „Das unentdeckte Land“ endgültig die Balance verlor. Warum es auf der neuen Enterprise Mannschaftsunterkünfte geben musste, wo doch schon bei der „alten“ Enterprise jedes Crewmitglied eine eigene Kabine hatte, ist ebenso unklar, wie Meyers Idee eine altmodische Küche auf der Enterprise zu installieren. Und das alles nur, um der Wirkung eines billigen dramaturgischen Effekts willens, so konnte er so in einer Szene zwei Kochtöpfe mit einem Phaser verdampfen (Und warum zur Hölle hängen in einer Küche Phaser?). Ebenso zu hinterfragen ist die Szene, in der sich Uhura im 22. Jahrhundert mit einem gedruckten!! klingonischen Wörterbuch herumschlagen muss – und das auf der Brücke der Enterprise. Sei's drum, es war die die letzte gemeinsame Reise der alten Haudegen, die ansonsten auf gutem Niveau spielte – Hamlet zitierende Klingonen inklusive, die mit General Chang (Christopher Plummer) auch endlich mal wieder einen veritablen Antagonisten aufbieten konnten.
Obwohl die Überalterung der liebgewonnenen Crew nun unübersehbar ist, hat KHAN-Regisseur Nicholas Meyer das richtige Gespür für Timing und gut gesetzte Space-Action und streut die feinsinnige Selbstironie in genau der richtigen Dosis.
Es soll Geschichte geschrieben werden, denn die Klingonen sind bereit für Friedensverhandlungen. Allerdings sind dunkle Mächte dagegen und tun alles erdenkliche, dass der Frieden scheitert. Aber sie haben die Rechnung ohne Captain Kirk und seine tapferen Kumpanen gemacht. Die kurz vor ihrer Pensionierung noch mal alle Register ziehen damit es zu der Friedenskonferenz kommt.
Mit diesem spannenden Weltraumabenteuer fällt der letzte Vorhang der Classic-Crew. Am Ende bleibt nur der Zuschauer voller Wehmut vorm Fernseher zurück, mit dem Wissen, dass es so eine tolle und coole Besatzung der Enterprise niemals mehr geben wird.
"Star Trek 6" ist ein interessante, unterhaltsamer, hochspannender, ironischer und intelligenter Science-Fiction-Film von Nicholas Meyer aus dem Jahre 1991 und er stellt den letzten Teil der Zehnteiligen Reihe mit der Originalcrew dar. Übrigens ist der Titel eine Anspielung auf Shakespeares Hamlet.
Die Handlung wurde dieses Mal wieder schlau, wenn auch simpel, ausgetüftelt und enthält Anspielungen auf das Ende des kalten Krieges, was das Ganze noch ein Stück interessanter und spannender macht: Nach der Explosion eines klingonischen Mondes, bieten die ewigen Gegner, die Klingonen, der Föderation Friedensgespräche an. So wird James T. Kirk als Botschafter losgeschickt um den Frieden auszuhandeln. Alle Hoffnungen werden aber zu Nichte gemacht als der klingonische Kanzler Gorkon ermordet wird. Die Enterprise wird beschuldigt und die Sündenböcke Kirk und "Pille" landen in einer Strafkolonie. Jetzt kann nur noch Spock die Lage retten.
Die alte Besetzung ist selbstverständlich vollständig vorhanden und zeigt sich in absoluter Hochform mit den altbekannten Rollen, also einem grandiosen William Shatner als Captain James T. Kirk, einem fantastischen Leonard Nimoy als Spock und einem großartigen DeForest Kelley als Dr. Leonard "Pille" McCoy. Natürlich überzeugen auch wieder James Doohan als Scotty, George Takei als Captain Sulu, der ja jetzt sein eigenes Schiff besitzt, aber der Enterprise immer noch treu zur Seite steht, Nichelle Nichols als Uhura, Walter Koenig als Chekov und Mark Leonard bekommt auch wieder einen Auftritt als Botschafter Sarek spendiert. Als Oberbösewicht darf dieses Mal ein starker Christopher Plummer, der seine Rolle mit viel Leidenschaft spielt, fungieren als Shakespeare zitierender und trotzdem böswilliger General Chang. Neben ihm kann man außerdem noch Kim Cattral als Lt. Valeris, David Warner als Kanzler Gorkon und Kurtwood Smith als Präsident der Föderation bewundern.
Und um es noch stark zu betonen, ist ein letztes Mal die gesamte Crew mit an Bord, naja außer vielleicht Mr. Sulu, der hat ja sein eigenes Schiff. Aber trotzdem gibt es von ihm, wie auch von und mit den anderen Mitgliedern, genug denkwürdige Begegnungen und Auftritte, sodass jeder, in irgendeiner Form, eine wichtige Rolle übernimmt.
"Rat mal, wer zum Essen kommt?"
Tja dieses Mal wurden wieder die guten, alten Klingonen für die Rolle des Bösewichts genommen, wie bereits gesagt, aber aufgepasst so gut kann der Feind auch in den eigenen Reihen lauern. Aber um noch mal zu den Klingonen zurückzukommen, wird hier natürlich auf den Hass von Kirk oder besser auf den Konflikt von ihnen mit Kirk eingegangen, der Rasse die seinen Sohn töteten...und dieser Konflikt wird sehr interessant geschildert. Und der Feind kennt sich anscheinend dieses Mal auch gut mit Shakespeare aus, sodass Sätze wie "Sein oder nicht Sein" durch die Luft fliegen, einfach wunderbar.
Weiterhin ist die Regiearbeit exzellent und so beweist Nicholas Meyer, dass er weiß wie man einen "Star Trek-Film" inszeniert und spannend umsetzt, sodass die ganze Erzählweise zum Beispiel nahezu perfekt ist.
Auch die Kamera kann man als exquisit bezeichnen, da sie wunderbar saubere, klare und starke Bilder erschafft, die eine qualitativ hochwertige Optik besitzen, aller erste Sahne. Also gibt es erstmal technisch nicht zu mäkeln, alles auf höchstem "Star Trek"-Niveau.
Dazu erreichen die Dialoge auch "Spitzenklasse", da sie herrlich ironisch sind und sonst auch sehr gut geschrieben wurden, dass es hier wieder viele einprägsame Zitate gibt.
"Ein Bird of Prey kann nicht feuern, wenn er getarnt ist" - Scotty
Ein kleiner Scherz am Rande...außerdem verleitet dieser gewisse ironische Witz zum Schmunzeln, aber auch zum Lachen, was als sehr positiv vermerkt werden sollte.
Zusätzlich beweist Meyer wieder, wie bei "Der Zorn des Khan"
(Nr. 2), dass er seine Charaktere liebevoll gestalten kann, sie einen gewissen Charme versprühen und so hat jeder, wie bereits erwähnt, jeder seine großen Momente, auch wenn sich das Spektakel natürlich auf Kirk, "Pille" und Spock konzentriert.
Dir Special-Effects sind dementsprechend auch auf einem hohen technischen Standard, jedenfalls sind sie für mich überzeugender als in Teil 5("Am Rande des Universums") und ich finde sie heute noch perfekt und glaubwürdig.
Des weiteren ist der gesamte Score von Cliff Eidelman sehr stimmig und untermalt die Szenen mit einer dramatischen Ader.
So bleibt für mich nur noch zu sagen, dass gerade diese genannten Aspekte "Star Trek 6 - Das unentdeckte Land" zu einer wunderbar ironischen und technisch perfekten Sternstunde der "Star Trek"-Geschichte machen, sodass er für mich doch der absolute Favorit, unter den Filmen mit der alten Crew ist. Und schlussendlich ist er auch ein mehr als würdiger Abgang von der Originalcrew.
Wir werden sie nie vergessen...
Das war eigentlich leicht ironisch von mir :)
Nee du, habs schonmal mit Star Trek probiert, aber das ist einfach nicht mein Ding. Den neuesten Film werde ich mir auf größte Empfehlung aber anschauen.
@Alfred: Ich mag die eigentlich, man muss da natürlich ein paar Abstriche machen, immerhin kein Shatner und so(Nostalgie-Touch), aber doch ist er als Blockbuster zu gebrauchen und die Darsteller fühlen sich gut in Rollen ein, aber ich bin da wohl SEHR tolerant.
Ich verstehe schon was du meinst, aber ich seh ihn auch eher weniger als Star Trek als einen einfachen Blockbuster, aber mit den Argumment des Universums hast du auch recht....mh...
Ein wahrlich historisches Abenteuer. Vor allem die Geschichte mit dem Gestaltwandler hat was. Und wer kennt es nicht, das "klingonische Original" von Shakespeare?
Kirk springt über seinen Schatten und verträgt sich mit den Klingonen und die Crew beweist ihr absolutes Vertrauen und ihre Loyalität zu IHREM Captain - selbst, wenn sie nicht mehr auf der Enterprise dienen. Das nenn ich Moralpathos. ;)
Hier ist er, der große Abschied der alten Star Trek Crew. Und was für einer. Nachdem der erste Teil irgendwie unentschlossen wirkte, der zweite auf die Serie bezug nahm, der dritte fast komplett ohne Nimoy sich fast nur um Spock drehte, der vierte sich dem Klamauk verschrieb und der fünfte einen esoterisch-philosophischen Ansatz wagte bringt Teil 6 alles mit was Star Trek ursprünglich ausmachte.
Das intressante an der alten Serie ist das sie in ihrer übermäßigen politischen Korrektheit als abolut unkorrekt empfunden wurde und somit aufzeigt das es keine festgelegten Normen für derlei Begriffe gibt. An sich ist Star Trek ziemlich optimistisch angelegt. Im 23. Jhd. hat die Menschheit alle Katastrophen, Kriege und vor allem Hass überwunden der uns derzeit quält. Es gibt keine Diskriminierung mehr (egal ob sexistische oder rassistische) und die Weltraumflotte kann sich in Ruhe anderen, weiterliegenden Aufgaben widmen. In der Zeit in der diese utopisch Anmutende Serie herauskam herrschte allerdings die Rassenfrage mit den Schwarzen (Stichwort Martin Luther King), es gab einen Kalten Krieg und es gab einen Vietnam Krieg. Wie konnte es also eine Serie wagen eine Schwarze, einen Russen und einen Asiaten auf die Brücke eines Schiffes zu lassen? Als deutliche Unterstreichung durfte sogar ein Alien namens Spock mitkommen.
Soviel zu den Grundlagen. Star Trek 6 ist nun der große Politfilm. Erstaunlicherweise immer noch aktuell geht es im Film um Intrigen, politischen Gegnern in Arbeitslagern, Attentaten auf Präsidenten, Korruptheit in Militär und Regierung, neue Ideen gegen alteingefahrene Ideale, Abhörmethoden, Durchsuchungen, Wölfe im Schafspelz, Handelsembargos mit alkoholischen Getränken, Reaktorunfällen, Bedrohung des Lebensraums und vielerlei anderer Sachen. Ob sich die Macher der Tragweite ihrer Geschichte bewusst waren weiß ich nicht, es ist aber nichtsdestotrotz ein Gewaltiger Politthriller im Science Fiction Gewand.
Hinzu kommt der wehmütige Abschied der alten Crew. Besonders wenn man alle drei Staffeln und fünf Filme zuvor gesehen hat. Es gab Zeiten um Teil 3 herum da hätte man den Abschied besser verkraftet, nun aber, wo alle Personen in ihren Rollen aufgehen und ihre Momente im Film haben möchte man diese wilden Haudegen nicht mehr gehen lassen. Zumindenst rettet die Enterprise am Ende nicht die Welt sondern den Frieden der Galaxie, und dies ist ein gutes Ende für die beste Science Fiction Serie die ich als Kind geliebt habe und erst im Laufe des letzten Jahres bei Wiedersichtungen der alten Sachen in all ihrem Facettenreichtum auch verstehen durfte.
Bei den Star Trek-Filmen gibt es ein ungeschriebenes Gesetz. Die mit den geraden Zahlen sind die besseren Filme. Also Teil 2,4,6,8 und naja Teil 10 ist zumindest besser als 9. ;-)
Ach ungeschriebene Gesetze hin oder her. Ich mag 1-6 und 7-10 dann nicht mehr so. Diese ''Regel'' kenn ich zwar aber ich richte mich nach meinem Geschmack und nicht nach dem was die Mehrheit sagt :)
Wahrhaft ein toller Abgang von Kirk, Spock, Pille, Scotty und Co. Und ein Film, der mit seiner klingonischen Weisheit zum Thema Rache unseren Wortschatz erweitert hat.
Ein würdiger Abschied für die Originalcrew.
Dieser Teil hat noch einmal fast alles richtig gemacht, und fährt mit Humor, Action, Spannung, fantasievolen Aliens und einer Eroberung Kirks noch einmal alles auf, was die Serie, und auch einige Filme ausgemacht hat.
Ach ja: Und Shakespeare! XD
Und die Eroberung, eine wirklich scharfe Space-Mieze, birgt auch noch eine "nette" Überraschung.
Zwei Dinge erschliessen sich mir jedoch nicht: Warum zum Henker benutzt man im 23sten Jahrhundert FLIPCHARTS???
Kein Computer, kein Monitor, kein Powerpoint.. nein, ein FLIPCHART!
Und seit wann ist Sherlock Holmes ein Vorfahre Spocks?
Aber gut, darüber sieht man gerne hinweg.
Tolle Effekte, ein guter Score, eine spannende Geschichte mit einer gesunden Portion Pathos sowie Darsteller in Spiellaune machen den Film, wie bereits gesagt, zu einem wirklich würdigen Abschlusssalut für Kirk & Co, die hoffnungsvoll nach vorne blicken... wie auch ich.. auf die nächste Generation.
Danke, Besatzung der Enterprise... live long and prosper!
Kurz vor der Rente, geht es für Kirk und die Crew um die Zukunft der Föderation und den Frieden mit den Klingonen, doch dazu muss er erst einmal selbst Frieden mit den Mördern seines Sohnes schließen.
Der letzte Teil der alten Crew gehört zu den besseren Star Trek-Kinofilmen. Überraschend gut gelungen und so etwas wie ein Geheimtipp in der Reihe, weil er oftmals unterschätzt wird.
Tja. Der letzte Teil der Original-Crew. James T. Kirk und Co. haben uns in meinen Augen einen würdigen Abgang beschert. Die Handlung war auf keinster Weiße schlecht und sorgte für ein spannendes und krönendes Finale im Kampf um die Rettung der Zivilisation und um den sicheren Frieden mit den Klingonen, mit denen er seit jahrzehnten verfeindet ist. Einen guten Auftritt brachte auch der Schauspieler Christopher Plummer, der die Rolle des Bösenwicht Klingonen-Stabchefs Chang als Shakespeare-Liebaber überzeugende Leistung brachte. Bin fastzinierend und begeistert von diesen Streifen gewesen. Hatte mich auch gefreut, das Stars wie Christian Slater einen Cameo-Auftritt hatten. Ich werde die Crew und Schauspieler vermissen, die ich immer in Erinnerung behalten werde.
Die filmische Allegorie zum Niedergang des Kommunismus verkörpert im klingonischen Imperium. Obwohl das Reich den Bach runter geht, fühlen sie sich immer noch überlegen. Aber auch auf der Föderationsseite sind die Gräben gezogen. Im speziellen Kirk: "Let them die" sein Kommentar zum Sonderbotschafter Spock. Der Twist ist dann auch überraschend, passt aber ins Bild. Hätte auf der Erde auch so passieren können.
Für mich neben "Der erste Kontakt" der beste Film der Star-Trek-Reihe. Zum einen, weil ich Geschichten, in denen die Klingonen vorkommen, immer schon am liebsten mochte. Zum anderen greift er ein (zur Entstehungszeit) aktuelles Thema auf (Zusammenbruch der UdSSR). Spannend erzählt und mit einer handfesten und selbstironischen Crew, die ich den geschniegelten Dressmen- und Model-Typen aktueller Produktionen bei weitem vorziehe.
Voller Selbstironie und mit Grandezza geht die Crew 1.0 in den Ruhestand. Meistens habe ich es verspottet, das Kollektiv der Enterprise.Oft erschienen mir die Filme unfreiwillig komisch, technisch nicht auf der Höhe der Zeit und die Figuren erstarrt in ihren Rollenschablonen.Vielleicht wegen der Mängel - heute ist alles glattpoliert/steril -sind sie mir wirklich ans Herz gewachsen. Die Duracell -Senioren fehlen mir.---------Uhura-„Captain, da kam eben ein Befehl vom Flottenkommando. Wir müssen sofort zum Raumdock zurückkehren, um dort abzumustern.”--Spock-„Wenn ich ein Mensch wäre, wäre meine Antwort mit großer Wahrscheinlichkeit: ‚Fahr zur Hölle!”
--Spock-„Wenn ich ein Mensch wäre.”--Chekov-„Welcher Kurs, Captain?”--Kirk-„Der 2. Stern von rechts, bis zum Morgengrauen. Direkter Kurs.”
Du musst ihn mal als "Denny Crane" in Boston Legal sehen. ;) Die alte Crew war schon immer meine liebste und Star Trek VI war ein würdiges Ende. In "Generations" hätten die alten Recken nicht wieder auftauchen müssen und man hätte der TNG-Crew stattdessen ein eigenständiges Abenteuer gönnen sollen.
tschernobyl und der rüstungswahn der russland pleite gemacht hat waren vorbild für diesen star trek film. auf perfekte weise wird hier vorgemacht wie man sich seinen feinden gegenüber verhält. der western klassiker der gebrochene pfeil kann mit diesem star trek durchaus in einem zug erwähnt werden. genau das ist die aufgabe von science (wissenschaft) fiction (dichtung) und damit der perfekteste abgang der alten crew den man sich denken kann.
bei all dem tiefgang den star trek zu bieten hat, was schliesslich roddenberys anliegen war, ist es kein wunder das viele die alten filme langweilig und scheisse finden.
warum hat star trek so viele wissenschaftler zu ihrem beruf inspiriert aber so wenige, wen überhaupt, politiker?
Einer der gelungeneren ST-Streifen - eine spannende Handlung in solider Umsetzung und jede Menge typischer Star Trek-Humor. Funktioniert auch heute noch. Zugleich legte der Film spürbar die Unumgänglichkeit eines Generationenwechsels nahe - insofern leider auch schon ein wenig Abgesang.
Nachfolgeteile von Filmen haben oft das Problem, einfach schlechter als die Originale zu sein.
Der 6. Star Trek Teil kann das nicht von sich behaupten. Während die Hauptdarsteller ihren Abschied in genüsslichster und sympathischster Manier begehen, macht der Rest des Films einfach Spaß. Es gibt weder Durchhänger, noch eine Übertreibung an Special Effects zu Lasten einer Story. Es stimmt einfach alles: Die Sprüche sind klasse, die Schauspielerriege ist umwerfend und der Gegenspieler einer der tollsten der Reihe.
Und zu guter Letzt beweist der Film anschaulich noch eines: Jedes noch so gute CGI-Raumschiff versagt im Vergleich mit Modellen.
Man kann nur sagen, es mag zwar ein trauriger Abschied sein, aber er erweist sich als mehr als würdig.
Wohl der beste Star Trek Film mit der alten Crew, der meiner Meinung nach aoch Teil II "Der Zorn des Khan" übertrifft. Interessante Story, Action und etwas Humor. Beste Unterhaltung mit teils beeindruckenden Bildern.
Star Trek VI - Das unentdeckte Land - Kritik
US 1991 Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 05.03.1992
Kritiken (3) — Film: Star Trek VI - Das unentdeckte Land
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenZu Beginn des sechsten Teils stand eine verwegene Idee, die einem heute – wo der Restart des Franchise in Form von „Star Trek (XI)“ kurz bevor steht, bekannt vorkommt. Es gab Pläne in diesem sechsten Film von den frühen Jahren der berühmten Crew zu erzählen: „Starfleet Academy“ Doch dieses Unterfangen war den Entscheidungsträgern von Paramount dann doch ein zu großes Risiko, so dass pünktlich zum 25. Geburtstag von Star Trek auf den bewährten Wassern weiter gesegelt wurde. Herausgekommen ist ein Film, der so offensichtlich wie nie zuvor auf die damals aktuelle politische Weltlage reagierte: Glasnost und Perestroika im Weltraum. Das klingonische Imperium steht nach einem katastrophalen Unfall auf dem Mond Praxis (Tschernobyl lässt grüßen) vor dem Zusammenbruch und sucht nun nach einem Ausgleich mit der Föderation. Die Parallelen zum Zusammenbruch der Sowjetunion sind offenkundig, und nach dem eher enttäuschenden fünften Teil, ging es nun – zumindest inhaltlich…
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenObwohl die Überalterung der liebgewonnenen Crew nun unübersehbar ist, hat KHAN-Regisseur Nicholas Meyer das richtige Gespür für Timing und gut gesetzte Space-Action und streut die feinsinnige Selbstironie in genau der richtigen Dosis.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDer beste Trekfilm, neben dem Achten Teil.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (25) — Film: Star Trek VI - Das unentdeckte Land
Kommentar schreibenBlonder 2012/01/29 17:52:41
Kommentar löschenEs soll Geschichte geschrieben werden, denn die Klingonen sind bereit für Friedensverhandlungen. Allerdings sind dunkle Mächte dagegen und tun alles erdenkliche, dass der Frieden scheitert. Aber sie haben die Rechnung ohne Captain Kirk und seine tapferen Kumpanen gemacht. Die kurz vor ihrer Pensionierung noch mal alle Register ziehen damit es zu der Friedenskonferenz kommt.
Mit diesem spannenden Weltraumabenteuer fällt der letzte Vorhang der Classic-Crew. Am Ende bleibt nur der Zuschauer voller Wehmut vorm Fernseher zurück, mit dem Wissen, dass es so eine tolle und coole Besatzung der Enterprise niemals mehr geben wird.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Canis Majoris 2011/12/15 05:45:20
Kommentar löschenDas Ende einer weltraumpolitischen Ära, das das Ende einer weltpolitischen Ära einfängt.
Für mich der beste Star Trek-Film.
Kommentar gefällt mir Antworten
hoffman587 2011/07/03 10:50:55
Kommentar löschenStar Trek 6 - The Undiscovered Country
"Star Trek 6" ist ein interessante, unterhaltsamer, hochspannender, ironischer und intelligenter Science-Fiction-Film von Nicholas Meyer aus dem Jahre 1991 und er stellt den letzten Teil der Zehnteiligen Reihe mit der Originalcrew dar. Übrigens ist der Titel eine Anspielung auf Shakespeares Hamlet.
Die Handlung wurde dieses Mal wieder schlau, wenn auch simpel, ausgetüftelt und enthält Anspielungen auf das Ende des kalten Krieges, was das Ganze noch ein Stück interessanter und spannender macht: Nach der Explosion eines klingonischen Mondes, bieten die ewigen Gegner, die Klingonen, der Föderation Friedensgespräche an. So wird James T. Kirk als Botschafter losgeschickt um den Frieden auszuhandeln. Alle Hoffnungen werden aber zu Nichte gemacht als der klingonische Kanzler Gorkon ermordet wird. Die Enterprise wird beschuldigt und die Sündenböcke Kirk und "Pille" landen in einer Strafkolonie. Jetzt kann nur noch Spock die Lage retten.
Die alte Besetzung ist selbstverständlich vollständig vorhanden und zeigt sich in absoluter Hochform mit den altbekannten Rollen, also einem grandiosen William Shatner als Captain James T. Kirk, einem fantastischen Leonard Nimoy als Spock und einem großartigen DeForest Kelley als Dr. Leonard "Pille" McCoy. Natürlich überzeugen auch wieder James Doohan als Scotty, George Takei als Captain Sulu, der ja jetzt sein eigenes Schiff besitzt, aber der Enterprise immer noch treu zur Seite steht, Nichelle Nichols als Uhura, Walter Koenig als Chekov und Mark Leonard bekommt auch wieder einen Auftritt als Botschafter Sarek spendiert. Als Oberbösewicht darf dieses Mal ein starker Christopher Plummer, der seine Rolle mit viel Leidenschaft spielt, fungieren als Shakespeare zitierender und trotzdem böswilliger General Chang. Neben ihm kann man außerdem noch Kim Cattral als Lt. Valeris, David Warner als Kanzler Gorkon und Kurtwood Smith als Präsident der Föderation bewundern.
Und um es noch stark zu betonen, ist ein letztes Mal die gesamte Crew mit an Bord, naja außer vielleicht Mr. Sulu, der hat ja sein eigenes Schiff. Aber trotzdem gibt es von ihm, wie auch von und mit den anderen Mitgliedern, genug denkwürdige Begegnungen und Auftritte, sodass jeder, in irgendeiner Form, eine wichtige Rolle übernimmt.
"Rat mal, wer zum Essen kommt?"
Tja dieses Mal wurden wieder die guten, alten Klingonen für die Rolle des Bösewichts genommen, wie bereits gesagt, aber aufgepasst so gut kann der Feind auch in den eigenen Reihen lauern. Aber um noch mal zu den Klingonen zurückzukommen, wird hier natürlich auf den Hass von Kirk oder besser auf den Konflikt von ihnen mit Kirk eingegangen, der Rasse die seinen Sohn töteten...und dieser Konflikt wird sehr interessant geschildert. Und der Feind kennt sich anscheinend dieses Mal auch gut mit Shakespeare aus, sodass Sätze wie "Sein oder nicht Sein" durch die Luft fliegen, einfach wunderbar.
Weiterhin ist die Regiearbeit exzellent und so beweist Nicholas Meyer, dass er weiß wie man einen "Star Trek-Film" inszeniert und spannend umsetzt, sodass die ganze Erzählweise zum Beispiel nahezu perfekt ist.
Auch die Kamera kann man als exquisit bezeichnen, da sie wunderbar saubere, klare und starke Bilder erschafft, die eine qualitativ hochwertige Optik besitzen, aller erste Sahne. Also gibt es erstmal technisch nicht zu mäkeln, alles auf höchstem "Star Trek"-Niveau.
Dazu erreichen die Dialoge auch "Spitzenklasse", da sie herrlich ironisch sind und sonst auch sehr gut geschrieben wurden, dass es hier wieder viele einprägsame Zitate gibt.
"Ein Bird of Prey kann nicht feuern, wenn er getarnt ist" - Scotty
Ein kleiner Scherz am Rande...außerdem verleitet dieser gewisse ironische Witz zum Schmunzeln, aber auch zum Lachen, was als sehr positiv vermerkt werden sollte.
Zusätzlich beweist Meyer wieder, wie bei "Der Zorn des Khan"
(Nr. 2), dass er seine Charaktere liebevoll gestalten kann, sie einen gewissen Charme versprühen und so hat jeder, wie bereits erwähnt, jeder seine großen Momente, auch wenn sich das Spektakel natürlich auf Kirk, "Pille" und Spock konzentriert.
Dir Special-Effects sind dementsprechend auch auf einem hohen technischen Standard, jedenfalls sind sie für mich überzeugender als in Teil 5("Am Rande des Universums") und ich finde sie heute noch perfekt und glaubwürdig.
Des weiteren ist der gesamte Score von Cliff Eidelman sehr stimmig und untermalt die Szenen mit einer dramatischen Ader.
So bleibt für mich nur noch zu sagen, dass gerade diese genannten Aspekte "Star Trek 6 - Das unentdeckte Land" zu einer wunderbar ironischen und technisch perfekten Sternstunde der "Star Trek"-Geschichte machen, sodass er für mich doch der absolute Favorit, unter den Filmen mit der alten Crew ist. Und schlussendlich ist er auch ein mehr als würdiger Abgang von der Originalcrew.
Wir werden sie nie vergessen...
22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
Mr.Film 2011/07/03 12:18:36
Antwort löschenDer Hoffie ist ein Trekkie, hätte ich nicht gedacht :P
hoffman587 2011/07/03 12:21:22
Antwort löschenDas ist cool, du hast ja keine Ahnung, Science-Fiction in seiner Vollendung, perfekte Kindheitserinnerungen;D
Mr.Film 2011/07/03 12:24:15
Antwort löschen"Du hast keine Ahnung"-Aussagen sind auch cool :P
Joar hab keine Kindheitserinnerungen dran, deswegen besteht da wohl auch keine Liebe.
hoffman587 2011/07/03 12:27:16
Antwort löschenTja, dann hast du ein wichtiges Stück Filmgeschichhte verpasst;P
Mr.Film 2011/07/03 12:28:57
Antwort löschenWie schade :/
hoffman587 2011/07/03 12:31:16
Antwort löschenKannst du immer noch nachholen, ob dann aber eine Zuneigung entsteht, weiß ich ehrlich gesagt nicht;)
Mr.Film 2011/07/03 12:34:53
Antwort löschenDas war eigentlich leicht ironisch von mir :)
Nee du, habs schonmal mit Star Trek probiert, aber das ist einfach nicht mein Ding. Den neuesten Film werde ich mir auf größte Empfehlung aber anschauen.
hoffman587 2011/07/03 12:36:01
Antwort löschenDas mit der Ironie war mir schon klar keine Angst:)
Der ist auch gut:)
hoffman587 2011/07/03 20:56:00
Antwort löschen@Alfred: Ich mag die eigentlich, man muss da natürlich ein paar Abstriche machen, immerhin kein Shatner und so(Nostalgie-Touch), aber doch ist er als Blockbuster zu gebrauchen und die Darsteller fühlen sich gut in Rollen ein, aber ich bin da wohl SEHR tolerant.
Alle 11 Antworten zeigen
hoffman587 2011/07/03 20:57:06
Antwort löschen....ich seh das da eher gelassen...
hoffman587 2011/07/03 21:21:46
Antwort löschenIch verstehe schon was du meinst, aber ich seh ihn auch eher weniger als Star Trek als einen einfachen Blockbuster, aber mit den Argumment des Universums hast du auch recht....mh...
Rukus 2011/04/28 05:29:16
Kommentar löschenEin wahrlich historisches Abenteuer. Vor allem die Geschichte mit dem Gestaltwandler hat was. Und wer kennt es nicht, das "klingonische Original" von Shakespeare?
Kirk springt über seinen Schatten und verträgt sich mit den Klingonen und die Crew beweist ihr absolutes Vertrauen und ihre Loyalität zu IHREM Captain - selbst, wenn sie nicht mehr auf der Enterprise dienen. Das nenn ich Moralpathos. ;)
Kommentar gefällt mir Antworten
SamRamJam 2011/04/01 17:43:20
Kommentar löschenHier ist er, der große Abschied der alten Star Trek Crew. Und was für einer. Nachdem der erste Teil irgendwie unentschlossen wirkte, der zweite auf die Serie bezug nahm, der dritte fast komplett ohne Nimoy sich fast nur um Spock drehte, der vierte sich dem Klamauk verschrieb und der fünfte einen esoterisch-philosophischen Ansatz wagte bringt Teil 6 alles mit was Star Trek ursprünglich ausmachte.
Das intressante an der alten Serie ist das sie in ihrer übermäßigen politischen Korrektheit als abolut unkorrekt empfunden wurde und somit aufzeigt das es keine festgelegten Normen für derlei Begriffe gibt. An sich ist Star Trek ziemlich optimistisch angelegt. Im 23. Jhd. hat die Menschheit alle Katastrophen, Kriege und vor allem Hass überwunden der uns derzeit quält. Es gibt keine Diskriminierung mehr (egal ob sexistische oder rassistische) und die Weltraumflotte kann sich in Ruhe anderen, weiterliegenden Aufgaben widmen. In der Zeit in der diese utopisch Anmutende Serie herauskam herrschte allerdings die Rassenfrage mit den Schwarzen (Stichwort Martin Luther King), es gab einen Kalten Krieg und es gab einen Vietnam Krieg. Wie konnte es also eine Serie wagen eine Schwarze, einen Russen und einen Asiaten auf die Brücke eines Schiffes zu lassen? Als deutliche Unterstreichung durfte sogar ein Alien namens Spock mitkommen.
Soviel zu den Grundlagen. Star Trek 6 ist nun der große Politfilm. Erstaunlicherweise immer noch aktuell geht es im Film um Intrigen, politischen Gegnern in Arbeitslagern, Attentaten auf Präsidenten, Korruptheit in Militär und Regierung, neue Ideen gegen alteingefahrene Ideale, Abhörmethoden, Durchsuchungen, Wölfe im Schafspelz, Handelsembargos mit alkoholischen Getränken, Reaktorunfällen, Bedrohung des Lebensraums und vielerlei anderer Sachen. Ob sich die Macher der Tragweite ihrer Geschichte bewusst waren weiß ich nicht, es ist aber nichtsdestotrotz ein Gewaltiger Politthriller im Science Fiction Gewand.
Hinzu kommt der wehmütige Abschied der alten Crew. Besonders wenn man alle drei Staffeln und fünf Filme zuvor gesehen hat. Es gab Zeiten um Teil 3 herum da hätte man den Abschied besser verkraftet, nun aber, wo alle Personen in ihren Rollen aufgehen und ihre Momente im Film haben möchte man diese wilden Haudegen nicht mehr gehen lassen. Zumindenst rettet die Enterprise am Ende nicht die Welt sondern den Frieden der Galaxie, und dies ist ein gutes Ende für die beste Science Fiction Serie die ich als Kind geliebt habe und erst im Laufe des letzten Jahres bei Wiedersichtungen der alten Sachen in all ihrem Facettenreichtum auch verstehen durfte.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten
alanger 2011/04/01 18:56:00
Antwort löschengroßer kommentar!
SamRamJam 2011/04/02 03:02:26
Antwort löschenDankeschön :)
Filmkenner77 2011/04/03 14:27:39
Antwort löschenBei den Star Trek-Filmen gibt es ein ungeschriebenes Gesetz. Die mit den geraden Zahlen sind die besseren Filme. Also Teil 2,4,6,8 und naja Teil 10 ist zumindest besser als 9. ;-)
SamRamJam 2011/04/03 14:36:30
Antwort löschenAch ungeschriebene Gesetze hin oder her. Ich mag 1-6 und 7-10 dann nicht mehr so. Diese ''Regel'' kenn ich zwar aber ich richte mich nach meinem Geschmack und nicht nach dem was die Mehrheit sagt :)
SamRamJam 2011/04/03 14:50:54
Antwort löschenDer achte gehört natürlich auch zu den guten Star Treks :)
Dead_Eye_Dodo 2011/04/04 06:48:51
Antwort löschenAha, ich sehe du findest den sechsten Teil auch am besten. Löblich ; P
SamRamJam 2011/04/04 12:01:32
Antwort löschenEigentlich den vierten, der sechste ist aber zusammen mit 11 dicht hinten dran ;)
Bradbury 2011/04/04 15:40:20
Antwort löschenOhjee, den 11.? Tatsächlich? ;-(
SamRamJam 2011/04/04 16:26:48
Antwort löschenJa, ich bleib dabei, der Film ist gut ;)
mikkean 2011/04/06 01:06:24
Antwort löschenWahrhaft ein toller Abgang von Kirk, Spock, Pille, Scotty und Co. Und ein Film, der mit seiner klingonischen Weisheit zum Thema Rache unseren Wortschatz erweitert hat.
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AnniXa 2011/04/07 01:10:54
Antwort löschenIch hoffe deine wetter maschine hat auch ein USB anschluss!
SamRamJam 2011/04/07 01:30:03
Antwort löschenWettermaschine?
cyranorick 2010/11/26 18:23:47
Kommentar löschenEin würdiger Abschied für die Originalcrew.
Dieser Teil hat noch einmal fast alles richtig gemacht, und fährt mit Humor, Action, Spannung, fantasievolen Aliens und einer Eroberung Kirks noch einmal alles auf, was die Serie, und auch einige Filme ausgemacht hat.
Ach ja: Und Shakespeare! XD
Und die Eroberung, eine wirklich scharfe Space-Mieze, birgt auch noch eine "nette" Überraschung.
Zwei Dinge erschliessen sich mir jedoch nicht: Warum zum Henker benutzt man im 23sten Jahrhundert FLIPCHARTS???
Kein Computer, kein Monitor, kein Powerpoint.. nein, ein FLIPCHART!
Und seit wann ist Sherlock Holmes ein Vorfahre Spocks?
Aber gut, darüber sieht man gerne hinweg.
Tolle Effekte, ein guter Score, eine spannende Geschichte mit einer gesunden Portion Pathos sowie Darsteller in Spiellaune machen den Film, wie bereits gesagt, zu einem wirklich würdigen Abschlusssalut für Kirk & Co, die hoffnungsvoll nach vorne blicken... wie auch ich.. auf die nächste Generation.
Danke, Besatzung der Enterprise... live long and prosper!
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Chewbacca 2010/09/14 13:58:19
Kommentar löschenKurz vor der Rente, geht es für Kirk und die Crew um die Zukunft der Föderation und den Frieden mit den Klingonen, doch dazu muss er erst einmal selbst Frieden mit den Mördern seines Sohnes schließen.
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Filmkenner77 2010/09/10 15:48:14
Kommentar löschenDer letzte Teil der alten Crew gehört zu den besseren Star Trek-Kinofilmen. Überraschend gut gelungen und so etwas wie ein Geheimtipp in der Reihe, weil er oftmals unterschätzt wird.
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Ben-jo 2010/07/17 21:18:47
Kommentar löschenTja. Der letzte Teil der Original-Crew. James T. Kirk und Co. haben uns in meinen Augen einen würdigen Abgang beschert. Die Handlung war auf keinster Weiße schlecht und sorgte für ein spannendes und krönendes Finale im Kampf um die Rettung der Zivilisation und um den sicheren Frieden mit den Klingonen, mit denen er seit jahrzehnten verfeindet ist. Einen guten Auftritt brachte auch der Schauspieler Christopher Plummer, der die Rolle des Bösenwicht Klingonen-Stabchefs Chang als Shakespeare-Liebaber überzeugende Leistung brachte. Bin fastzinierend und begeistert von diesen Streifen gewesen. Hatte mich auch gefreut, das Stars wie Christian Slater einen Cameo-Auftritt hatten. Ich werde die Crew und Schauspieler vermissen, die ich immer in Erinnerung behalten werde.
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Redfoxx 2010/03/10 22:39:38
Kommentar löschenDie filmische Allegorie zum Niedergang des Kommunismus verkörpert im klingonischen Imperium. Obwohl das Reich den Bach runter geht, fühlen sie sich immer noch überlegen. Aber auch auf der Föderationsseite sind die Gräben gezogen. Im speziellen Kirk: "Let them die" sein Kommentar zum Sonderbotschafter Spock. Der Twist ist dann auch überraschend, passt aber ins Bild. Hätte auf der Erde auch so passieren können.
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Conan Doyle 2010/02/16 17:23:12
Kommentar löschenFür mich neben "Der erste Kontakt" der beste Film der Star-Trek-Reihe. Zum einen, weil ich Geschichten, in denen die Klingonen vorkommen, immer schon am liebsten mochte. Zum anderen greift er ein (zur Entstehungszeit) aktuelles Thema auf (Zusammenbruch der UdSSR). Spannend erzählt und mit einer handfesten und selbstironischen Crew, die ich den geschniegelten Dressmen- und Model-Typen aktueller Produktionen bei weitem vorziehe.
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Abronsius 2009/08/29 22:20:09
Kommentar löschenVoller Selbstironie und mit Grandezza geht die Crew 1.0 in den Ruhestand. Meistens habe ich es verspottet, das Kollektiv der Enterprise.Oft erschienen mir die Filme unfreiwillig komisch, technisch nicht auf der Höhe der Zeit und die Figuren erstarrt in ihren Rollenschablonen.Vielleicht wegen der Mängel - heute ist alles glattpoliert/steril -sind sie mir wirklich ans Herz gewachsen. Die Duracell -Senioren fehlen mir.---------Uhura-„Captain, da kam eben ein Befehl vom Flottenkommando. Wir müssen sofort zum Raumdock zurückkehren, um dort abzumustern.”--Spock-„Wenn ich ein Mensch wäre, wäre meine Antwort mit großer Wahrscheinlichkeit: ‚Fahr zur Hölle!”
--Spock-„Wenn ich ein Mensch wäre.”--Chekov-„Welcher Kurs, Captain?”--Kirk-„Der 2. Stern von rechts, bis zum Morgengrauen. Direkter Kurs.”
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Dr Herbert West 2009/08/30 01:55:14
Antwort löschenDas sind die Waltons des Sci-Fi, Kirk haut alle in die Pfanne
Abronsius 2009/08/30 18:40:25
Antwort löschenAls T.J.Hooker braucht er dann schon zwei Pfannen.Unvergessen sein Stunt über die Motorhaube-andere hätten sich übergeben.
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Sonse_mp 2009/08/31 21:44:43
Antwort löschenDu musst ihn mal als "Denny Crane" in Boston Legal sehen. ;) Die alte Crew war schon immer meine liebste und Star Trek VI war ein würdiges Ende. In "Generations" hätten die alten Recken nicht wieder auftauchen müssen und man hätte der TNG-Crew stattdessen ein eigenständiges Abenteuer gönnen sollen.
Abronsius 2009/09/01 15:38:27
Antwort löschenCrane die Legende-"Ich war mal Captain meines eigenen Raumschiffs..."
xtheunknown 2009/07/01 12:30:17
Kommentar löschentschernobyl und der rüstungswahn der russland pleite gemacht hat waren vorbild für diesen star trek film. auf perfekte weise wird hier vorgemacht wie man sich seinen feinden gegenüber verhält. der western klassiker der gebrochene pfeil kann mit diesem star trek durchaus in einem zug erwähnt werden. genau das ist die aufgabe von science (wissenschaft) fiction (dichtung) und damit der perfekteste abgang der alten crew den man sich denken kann.
bei all dem tiefgang den star trek zu bieten hat, was schliesslich roddenberys anliegen war, ist es kein wunder das viele die alten filme langweilig und scheisse finden.
warum hat star trek so viele wissenschaftler zu ihrem beruf inspiriert aber so wenige, wen überhaupt, politiker?
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Pengoblin 2009/05/07 20:09:44
Kommentar löschenEiner der gelungeneren ST-Streifen - eine spannende Handlung in solider Umsetzung und jede Menge typischer Star Trek-Humor. Funktioniert auch heute noch. Zugleich legte der Film spürbar die Unumgänglichkeit eines Generationenwechsels nahe - insofern leider auch schon ein wenig Abgesang.
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Brennegan 2009/04/17 00:43:06
Kommentar löschenNachfolgeteile von Filmen haben oft das Problem, einfach schlechter als die Originale zu sein.
Der 6. Star Trek Teil kann das nicht von sich behaupten. Während die Hauptdarsteller ihren Abschied in genüsslichster und sympathischster Manier begehen, macht der Rest des Films einfach Spaß. Es gibt weder Durchhänger, noch eine Übertreibung an Special Effects zu Lasten einer Story. Es stimmt einfach alles: Die Sprüche sind klasse, die Schauspielerriege ist umwerfend und der Gegenspieler einer der tollsten der Reihe.
Und zu guter Letzt beweist der Film anschaulich noch eines: Jedes noch so gute CGI-Raumschiff versagt im Vergleich mit Modellen.
Man kann nur sagen, es mag zwar ein trauriger Abschied sein, aber er erweist sich als mehr als würdig.
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Bradbury 2009/04/02 19:23:09
Kommentar löschenJe charismatischer und intelligenter der Gegenspieler von Kirk & Co, umso besser der Star-Trek-Film. Und das hier ist einer der Besten!
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Xenomorph 2009/03/30 17:23:19
Kommentar löschenSehr gute Story, eine Menge Spannung und endlich mal wieder ein ordentlicher Gegenspieler machen diesen Film zu einem der besten der Reihe.
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Nemsis 2009/03/27 16:40:15
Kommentar löschenFür mich der interessantest Star Trek Film der alten Generation.
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FordFairlane 2009/02/18 21:10:30
Kommentar löschenInteressante Story und spannend inszeniert, die Crew kanns noch!!
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Galaxy21 2008/12/06 11:13:28
Kommentar löschenWohl der beste Star Trek Film mit der alten Crew, der meiner Meinung nach aoch Teil II "Der Zorn des Khan" übertrifft. Interessante Story, Action und etwas Humor. Beste Unterhaltung mit teils beeindruckenden Bildern.
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