Der Film ist trotz seiner Schwächen schlicht ergreifend. Die Konsequenz, mit der Lucas das schlimme Ende herbeiführt, ist mitreißend. EPISODE III ist ein Film ohne Hoffnung und erklärt damit, warum IV "A new hope" heißt. Die Action ist, obwohl durchdigitalisiert, in weiten Teilen atemberaubend. Die unentschuldbare Abwesenheit eines Charakters mit der Stärke und der Zuschauernähe eines Han Solo wird zumindest ansatzweise von den extrem coolen Auftritten von Yoda und R2D2 ausgeglichen.
Also ich war schwer enttäuscht.
An dem Film stimmt so gut wie gar nix.
Die alte Trilogie bleibt unerreicht.
Was Lucas dem Fan hier zumutet geht auf keine Kuhhaut.
Es wäre müßig, auf all die zahlreichen, unfreiwillig komischen Momente einzugehen.
Trotzdem finde ich ihn(wie Episode 1+2)wenigstens recht unterhaltsam.
Tausende Endzwanziger außer mir selbst sind in diesen Tagen fiebrig erregt oder mürrisch. Die fiebrig Erregten freuen sich auf den Abschluss einer Saga und die Mürrischen trauern, sind es denn echte Fans, dem Ende einer 28 Jahre dauernden sechsteiligen Science-Fiction-Reihe nach. So oder so, glasige Augen und brummende Laserschwerter sind bei „Star Wars Episode III – Die Rache der Sith“ garantiert.
„Episode II – Angriff der Klonkrieger“ endete mit einer erfolgreich geschlagenen, einzelnen Schlacht in einem Krieg, der 3 Jahre dauern sollte, der Besiegelung der verbotenen Liebe zwischen dem aufstrebenden Jedi Anakin Skywalker (Hayden Christensen) und Padme Amidala (Natalie Portman) und dem Geheimnis, wer sich hinter der dunklen Kapuze des „Darth Sidious“ versteckt. „Episode III“ beginnt inmitten einer tobenden, atemberaubenden Weltraumschlacht zwischen den Separatisten und der Republik. Dem feigen General Grievous auf der Spur, ist Anakin gemeinsam mit seinem…
Tausende Endzwanziger außer mir selbst sind in diesen Tagen fiebrig erregt oder mürrisch. Die fiebrig Erregten freuen sich auf den Abschluss einer Saga und die Mürrischen trauern, sind es denn echte Fans, dem Ende einer 28 Jahre dauernden sechsteiligen Science-Fiction-Reihe nach. So oder so, glasige Augen und brummende Laserschwerter sind bei „Star Wars Episode III – Die Rache der Sith“ garantiert.
„Episode II – Angriff der Klonkrieger“ endete mit einer erfolgreich geschlagenen, einzelnen Schlacht in einem Krieg, der 3 Jahre dauern sollte, der Besiegelung der verbotenen Liebe zwischen dem aufstrebenden Jedi Anakin Skywalker (Hayden Christensen) und Padme Amidala (Natalie Portman) und dem Geheimnis, wer sich hinter der dunklen Kapuze des „Darth Sidious“ versteckt. „Episode III“ beginnt inmitten einer tobenden, atemberaubenden Weltraumschlacht zwischen den Separatisten und der Republik. Dem feigen General Grievous auf der Spur, ist Anakin gemeinsam mit seinem Meister Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) im Anflug auf ein Schiff, um den entführten obersten Kanzler (Ian McDiarmid) zu befreien. Was da gleich zu Beginn an „starwarsigem“ Special-Effects-Feuerwerk abgefackelt wird, lässt die bisherigen 5 Teile der Reihe beinahe ärmlich verblassen. Viel größer ist die Dichte und Anzahl der Raumschiffe, dank sich noch immer weiterentwickelnden Spezialeffekten noch todesmutiger die Flugmanöver unserer Helden. Nach gelungener Rettung des Kanzlers schließt sich die Lücke zu den bekannten, alten Star Wars Filmen immer mehr. So wird dann auch nicht Antwort auf die Frage „Was“ sondern auf die Frage „Wie“ gegeben. Wie genau wird der heissblütige Jedi Anakin Skywalker zum dunklen Darth Vader, wie werden die Jedis ausgelöscht, wie das Imperium geboren, gegen das dann später Luke und Han Solo so erbittert kämpfen. Alle diese Fragen werden in 142 Minuten beantwortet und wenn Teil 3 endet, wissen wir alle, wie es genau zu all dem kam, was sich schon in Episode II ankündigte und in Episode VI schliesslich in der Läuterung des Bösewichts endet.
Der vorliegende dritte Teil ist dramaturgisch der interessanteste und auch düsterste Teil des Star Wars Sixpacks und bringt auch die beste Star Wars Atmosphäre der neueren Trilogie auf die Leinwand. Unterstützt von der aktuellen Technik, die zugegebener Maßen noch mal deutlich besser aussieht als bei Episode II, blitzt immer wieder der alte Krieg-der-Sterne-Charme auf. Actionhöhepunkte sind die Laserschwert-Duelle zwischen Obi-Wan und dem Oberfiesling General Grievous, zwischen Yoda und dem Imperator und schließlich dem Finalen Kampf zwischen Anakin und Obi Wan und natürlich die erwähnte Weltraumschlacht gleich zu Beginn. Sowohl schauspielerisch als auch dramaturgisch begeisterte mich besonders die Rolle des Imperators, der mit seiner dezenten Verführung und süßen, genau gezielten Worten die Schlinge um Anakins Hals immer enger zieht und es schafft, ihn völlig zu blenden. So einen überzeugenden Bösewicht habe ich wirklich schon lange nicht mehr gesehen!
50 Millionen Dollar Einspielergebnis am ersten Tag (was nebenbei bemerkt ein neuer Rekord ist, den Star Wars aufgestellt hat) beweisen, dass die gute alte Heldengeschichte über Gut und Böse noch immer funktioniert, vor allem, wenn sie in einer so energiegeladenen, phantasievollen und dennoch so menschlichen Welt angesiedelt ist. Daran vermögen auch die etwas hölzernen Liebesszenen und zum Teil etwas arg pathetischen Dialoge nichts zu ändern. Möge die Macht für alle Zeit mit dem Mann sein, der es geschafft hat, eine Saga zu erschaffen, die zwei Generationen überdauerte und in der Kinogeschichte ihresgleichen sucht. George Lucas kann sich getrost auf diesen Lorbeeren ausruhen. Wie sollte er das auch noch übertreffen?
[...] Endlich wird gezeigt, worauf die treuen Star Wars Anhänger so lange und sehnsüchtig gewartet hatten, inklusive einer Vielzahl eindrucksvoller neuer Einfälle. Das CGI-Feuerwerk, das Lucas abfeuert, ist enorm, gigantischer geht’s nicht. Die Hochglanzoptik, wie es öfter abfällig genannt wird, lässt sicherlich etwas an Charme der alten Trilogie vermissen. Dennoch ist die Show in erster Linie atemberaubend, und der zweite wichtige Punkt, die Entwicklung der Geschichte und die Charakterzeichnung, wurde ebenfalls sehr erfolgreich und nachvollziehbar abgearbeitet. Unsere Helden Anakin, Obi-Wan, Yoda, nicht zu vergessen der kleine R2D2 und wie sie alle heißen, sind hier am Höhepunkt ihrer eigenen charakterlichen Entwicklung. Ein düsterer Wandel vollzieht sich. [...]
Wat'ne Lusche! Lucas ist halt alt geworden. Sein größtes Talent besteht augenscheinlich immer noch in der Organisation von hochgradig begabten Concept-Designern, CGI-Leuten und Marketing-Profis, aber als Regisseur kommt er einfach nicht über das Mittelmaß hinaus. Der gesamte Streifen erstickt am eigenen Pathos und Anspruch. Die Action ist dröge und von beeindruckender Einfallslosigkeit - selbst der Schlußkampf in Episode I mit Liam Neeson war um Längen besser gestaltet als diese Schulhofkeilerei zwischen Obi Wan und Anakin! Die Figuren bleiben leb- sowie lieblos gezeichnet und in Sachen Optik gibt's die bewährte keimfreie Hochglanzpolitur... - laaangweilig!
Nette Ideen gab's allerdings in den an die alten Teile anschließenden Designs und ein zugegeben großer Moment tut sich auf, wenn Darth Vader mit seinen ersten Schnaufern zum Leben erweckt wird, auch wenn die Parallel-Montage mit den Geburten extrem viel Potential verschenkt (jede Frau mit Kindern dürfte sich über Padmes "Hach...Hach..."-Geleide innerlich beömmelt haben). Trotzdem: wenn Vaders chic beleuchtete Maske erscheint, gibt's endlich Gänsehaut! Was allerdings nicht dem Film zu verdanken ist, sondern lediglich seiner Filmhistorie und somit Lucas durchaus respektablem Lebenswerk...aber gottseidank is' jetzt vorbei, bevor der sich noch mehr in die Scheisse reitet.
Die durchweg dunkle Grundstimmung des Films und die damit verbundenen tragischen Konflikte und Ereignisse nähern diesen Teil der Saga wieder der klassischen Tragödie an, wie es sein soll. Überhaupt vermitteln die computersimulierten Teile des Films, dass der Einsatz solcher Mittel nicht unbedingt zu einer Art negativen Künstlichkeit führen muss. Die phantastischen Aufnahmen etwa von Coruscant, die Darstellung der Droiden, der Kämpfe usw. beweisen, wie Tricktechnik auf eine Weise eingesetzt werden kann, die dem erzählerischen Primat nicht im Wege steht, sondern es eher unterstützt.
Trotz aller Spektakel, trotz großer Schauwerte und allem gebührenden Bombast ist des Pudels Kern, der Wandel des Skywalker zum Vader, nicht recht nachvollziehbar. Oder vielmehr ist die Intrige, in die der Jedi-Ritter verstrickt wird, so billig zu durchschauen, daß man ihm schon eine große Beschränktheit attestieren muß, die so gar nicht zu jener "Macht" paßt, die doch mit ihm ist. Der Eindruck bleibt, und er legt sich wie ein Schatten über das nun komplette 795-minütige Puzzle.
Die Sith kommen an die Macht, Anakin Skywalker wird zu Darth Vader, und das alles in lupenrein sauberem Ambiente. George Lucas macht zur Freude seiner Fans zum Abschluss der Star Wars-Filme noch einmal mächtig Krach, in den Liebesszenen knirscht es allerdings gewaltig.
"Vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxie..." So nahm 1977 alles seinen Anfang, der am Ende doch keiner war. Der "Krieg der Sterne" heißt heuer "Episode IV" und als George Lucas Ende der 90er beginnt, seine Trilogie um eine weitere aufzustocken, ist das Gezeter groß. Eine sprichwörtlich "Dunkle Bedrohung" sehen die "Star Wars"-Fanatiker auf ihr Ding der Stunde zu kommen: Viel Stern, wenig Krieg, statt dessen Herzschmerz und Polit-Geplänkel - und dann auch noch die Zumutung in CGI mit Namen Jar Jar Binks. Doch selbst die abhanden gekommene Trash-Ästhetik und jahrelanger Merchandise-Terror konnten den Hype nicht vom Kurs abbringen. Nun ist die größte Weltraumoper der Kinogeschichte vollendet.
der beste der neuen triologie!!! jedoch auch hier wieder der fade beigeschmack von zuviel wollen und zuviel vergessen!!! die weltraumschlacht am anfang ist schon fast das bombastische ende eines jeden sience fiction films, sehr fulminant startet der plot jedoch lässt die story arg zu wünschen übrig, mehr tiefgang hätte gut getan! um ein legendärer film zu werden fehlt der hauch der alten triologie und die mischung aus action und spannung, zuviele effecte rauben den wahren star wars fan die untertöne des mystischen was die alte triologie ausmachte!!! im ganzen ein super film leider nur meine persönliche nummer 3 in der star wars top 6!!!
Der Anfang war das schlechteste aus allen 6 Star Wars Filmen. Die Dialoge waren total stumpf, die Witze stupide und die Logik darf man auch nicht hinterfragen (Schwerkraft im Weltall, sodass alle am Boden entlangrutschen, wenn das Raumschiff senkrecht steht...).
Oder Grievous, der bis auf das Gehirn aus einer Maschine besteht, humpelt und hustet?? Dann kämpft er stundenlang mit Obi-Wan Kenobi, um dann an einem Pistolenschuss zu sterben?
Nun gut. Gegen Ende hat sich der Film dann allerdings wieder gefangen. Die Kampfszene sind teilweise echt gut gemacht. Die Verwandlung von Anakin zu Darth Vader ist klasse. Dennoch kann dies die Gesamtbewertung des Films nur bedingt aufbessern.
Insgesamt noch ok, aber nicht nur chronologisch der Letzte, sondern auch inhaltlich der letzte Film der Star Wars Reihe.
Der definitiv dunkelste und beste Film der Prequels. Hier wird diesmal alles richtig gemacht von der Atmosphäre bis zu den super inszinierten Kämpfen und abgeschlossen wird der Film von einem epischen Ende das die Zukunft der gesamten Galaxis verändert.
Bei dem Gedanken dass aus dem jungen Anakin aus von dem Planeten Tetouin der furchteinflössendste Sith Lord Dath Vader wird , kommt mir ein wirklich unbeschreiblich komisches Gefühl auf.
Star Wars: Episode 3 ist besser als Star Wars: Episode 1 (in erster Linie, weil Jar Jar Binks nicht so oft auftaucht). Das sagt nicht allzu viel aus und das soll es auch nicht. Die Rache der Sith ist ein riesiges Fiasko.
Dabei hätte der Film ein okayes Popcornspektakel werden können, wäre George Lucas nicht der Ansicht gewesen, er müsse unbedingt ein Charakterdrama daraus machen. Deshalb wechseln sich über die gesamte Laufzeit folgende Sachen ab: Riesige Actionszenen, in denen man keine Ahnung hat, was eigentlich vor sich geht und todlangweilige Dialoge. Nun, dass George Lucas keine Dialoge schreiben kann, ist nichts Neues. Aber er ist sogar so unkreativ, dass er Informationen über die Handlung nur über folgende zwei Möglichkeiten vermitteln kann: 1. Zwei Leute laufen nebeneinander und reden. Dann halten sie an und drehen sich zueinander hin. Ein paar Over-the-shoulder-Shots. Dann dreht einer der Charaktere sich zu einem Fenster, blickt hinaus und sagt noch irgendwas. Der Andere geht. 2. Zwei oder mehr Leute setzen sich hin und reden. Keine Flashbacks, keine Gefühle. Selbst die dramatischsten Enthüllungen werden vollkommen emotionlos hingeklotzt, als hätte sich George Lucas gedacht: So, jetzt muss Anakin noch schnell das über seine Mutter erfahren, damit wir zur nächsten Actionszene kommen können. Hmm, wie könnte Anakin das erfahren? Genau, wir setzen ihn mit jemandem an den Tisch, der ihm das mit seiner Mutter erzählt. Ok, fertig.
George Lucas hat absolut keine Ahnung, wie man Informationen visuell transportieren kann, visuelle Sachen sind für ihn einfach die riesigen Actionszenen, in die er, weil er offensichtlich keine guten Ideen hatte, einfach so unglaublich viel Zeug reinstopft, dass der arme Zuschauer überhaupt nicht weiß, worauf er gerade achten soll. Und die Kamera, oh Gott, die Kamera. So langweilig wie in den Star Wars-Prequels wurden noch nie Menschen gefilmt und zwar niemals seit Erfindung des Video.
Die Story selbst ist vollkommen hanebüchen und austauschbar, sämtliche Charaktere agieren zum Haareraufen blöd ("Anakin, töte doch bitte mal alle möglichen Leute, dann kriegen wir das mit deiner Freundin schon hin"), mit den Logikfehlern könnte man Bücher füllen, länger als das Gesamtwerk von Karl May.
Die gesamten Star Wars-Prequels sind bitte von niemandem auf der Welt als Filme zu betrachten, sondern in etwa auf dem gleichen Level wie eine Darth Vader-Actionfigur in einer Kelloggspackung. Wert gleich null und einzig und allein aus dem häufigsten Grund der Welt existent: Geld. Gut gemacht, George.
Noch der beste Teil der "Neuen Reihe". Ähnlich düster wie Empire Strikes Back, der definitiv der beste Star-Wars-Film ist. Aber da steht ja auch nur George Lucas drauf und ist Irvin Kershner (Lawrence Kasdan) drin.
Man, was habe ich die gesamte Reihe vor ein paar Jahren noch geliebt! Und man, habe ich Episode 1 und 2 hassen gelernt, als ich mir die gesamte Reihe vor kurzem wieder angesehen habe (der Tuskenräuber in mir hat so oft aufgeschrieen). Aber Episode 3 ist und bleibt für mich das Beste, was je etwas mit Star Wars zu tun hatte. Die Handlung ist zwar vorhersehbar aber was hätte man auch groß anders machen sollen? Es musste schließlich so kommen. Und es ist mal verdammt geil, wie der Untergang der Jedi gezeigt wird. Kaum eine Szene aus irgendeinem Star Wars Teil ist so intensiv, wie der Einmarsch in den Tempel. Punkt! Episode 3 macht für mich zumindest die zwei Vorfilme vergessen. Und das war auch bitter nötig. Viele sagen vielleicht Episode 3 wäre genau so herzlos und effektüberladen wie 1 und 2 aber nöööö.. Mimimimi.. Solange es Spaß macht!
Technisch ist der Film aber bei weitem nicht perfekt. Vor allem die erste Hälfte ist musikalisch schwach unterlegt. Hier und da habe ich immer wieder das Gefühl, dass etwas fehlt. Erst als Order 66 ausgeführt wird, dreht John Williams voll auf. Auch der finale Kampf ist bestens unterlegt. Bild und Schnitt sind durchweg ordentlich - die kameraführung konventionell.
Von den Schauspielern bleibt eigentlich Mcgregor in Erinnerung. Der Rest wirkt auswechselbar. Aber verdammt... Jedes mal wieder Gänsehaut: 'du warst mein Bruder Anakin. Ich habe dich geliebt!'
Für mich ist der Film ein ordentlicher Abschluss einer guten Filmreihe. Es hat Spaß gemacht, dieser Geschichte zu folgen. Es wurde immer wieder Potential verschenkt. Aber im Großen und Ganzen war ich zufrieden.
Das dritte Sequel zu den alten Klassikern ist für mich der Beste!
Wie sich anakin der dunklen Seite hingibt und sein Auftreten als Sith ist unbeschreiblich düster.
Auch die Geschichte ist um einiges mehr ausgeklügelt und die Kämpfe erst!
Den Kampf Yoda vs. Palpatine ist großartig dargestellt(Die Verrücktheit und die Lache des Imperators-WOW!)
Auch der Endkampf zwischen Obi-Wan,der zugleich einer meiner Lieblingsjedi ist,und Anakin ist düster und voller Schmerz.
Und wie Vader zu "DEM" Vader wird-fantastisch!
Ein Teil,der nicht fehlen muss/soll!
Euer Bobmaster.
Mögen auch noch so viele gegen die neue Trilogie wettern, so lasse ich es mir nicht nehmen zumindest Episode III als Star Wars Film zu bezeichnen. Der Wandel Anakins zu Darth Vader und der Umschwung zum Imperium mit all seinen schaurigen Wendungen ist Lucas geglückt und selbst Hayden Christensen macht seinen Part gut, entgegen des Bedürfnisses ihn in Episode II an den Ohren quer durch Bantha Poodoo zu schleifen und danach in eine 4 stündige Kabarettaufführung Jar Jar Binks zu setzen. Hier fühlt es sich das erste mal nach all den Jahren so an als würde man wieder Teil des Star Wars Universums sein, auch wenn viele Andere das anders sehen. Doch Fakt ist, dass es eine ganz andere Zeit ist als in der originalen Trilogie, sowohl in der Handlung als auch in der Realität, sodass das Ergebnis ohne Frage anders sein würde. So muss jeder selbst für sich entscheiden, ob man die kommerzielle Entscheidung Lucas' gut heißt oder verflucht. Ich sehe es mit gemischten Gefühlen, aber so richtig weh getan haben mir die drei Filme nun auch nicht, auch wenn ich sagen muss, das spätestens ab Clone Wars der Drops gelutscht ist und George Lucas sich auf die stille Treppe zum Schämen setzen sollte.
Immer noch zu kitschig und sehr naiv... Aber, diesmal stimmt wenigstens das Star-Wars-Feeling. Vor allem Richtung Ende hin wird der Film wirklich richtig gut. Allerdings sind die Gewaltdarstellungen mitunter doch ein wenig derb ausgefallen. An dieser Stelle frage ich mich mal wieder, nach welchen Kriterien die FSK die Filme einstuft. In meinen Augen sind Menschen, denen ein paar Gliedmaßen fehlen und zu alle dem in Feuer aufgehen nichts für 12-Jährige. Aber was zählt schon meine Meinung.
Sowas von dramatisch ! Genial untermalt durch den typischen Soundtrack. Kann das gar nicht in Worte fassen :D Ich mein, wer saß am Ende nicht mit Tränen in den Augen im Kino ?! ;)
I'm sorry, but I'm not going to watch the Clone Wars TV series until I've seen the Clone Wars movie. I prefer to let George Lucas disappoint me in the order he intended.
Also ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung warum die "neuen" Star Wars Filme so runtergemacht werden.
Ok, Die dunkle Bedrohung war ein kleiner Ausrutscher aber sonst wirkt vor allem Episode 3 sehr routiniert, episch und die Wandlung des Aniken Skywalker zu Darth Vader ist atemberaubend.
Erste Anzeichen, dass viel Wut in ihm steckt gab es schon in Episode 2 und die Liebe zu Padme machte ihn schließlich blind, verzweifelt und unkontrollierbar.
Kam schon beim Angriff der Klonkrieger wieder viel Star Wars-feeling auf, so ist mit diesem Film der absolute "Zwischenhöhepunkt" erreicht worden:
Unglaubliche Lichtschwert-Duelle, große Weltraum-Action und auch die Charaktere wurden nicht vergessen.
Fazit:
Die alten Star Wars Filme sind kultiger und bei Fans beliebter, die neuen sind meiner Meinung nach emotionaler, Actionlastiger und teilweise auch Spannender.
Man muss eben mal darüber nachdenken, dass zwischen den neuen und den alten Filmen ca. 20 Jahre dazwischenliegen.
Das Filmemachen hat sich stark verändert und es hätte wohl einen größeren Aufschrei gegeben, hätte Georg Lucas immer noch mit Puppen und Stop Motion hantiert.
Es geht nicht darum, dass Lucas die Optik aufpolierte, sondern darum, dass er die Optik aufpolierte und dafür den Geschichten den Charakter und die Charaktere nahm.
PS: Der Typ, der von dem unsäglichen Hayden Christensen dargestellt wird, heißt Anakin.
Tja, Lucas und ich haben da wohl eine ganz andere Denkweise und Auffassung als ihr ;)
Er wollte keine Filme im Stile der alten
Trilogie erschaffen, sondern gemäß unserer Zeit modernes Popcorn- Kino.
Hardcore Star Wars-Fans werden wohl nie darüber hinwegkommen ;)
Welche Erhabenheit aus diesen Worten spricht.
Deiner Analogie zufolge ist modernes Popcornkino also optische Hochglanzprodukte, bei denen die Blässe der Darsteller nur noch deutlicher zutage tritt.
Ich habe nie erwähnt, dass die Schauspieler blass waren, ehr im Gegenteil.
Die Schauspielleistung des Hayden Christensen fand ich sogar sehr beeindruckend.
Und manchmal will ich aber auch keine große Schauspielkunst sehen, sondern nur großartiges Spektakel.
Im demfall sehe ich mir dann Filme wie z.b. G.I.JOE an.
Wenn ich beides Sehen will, dann seh ich mir z.b. Inception, Avatar oder Episode 2,3 an.
Und Du hast Humor... Optikspektakel und Schauspielleistungen in "Avatar", da komme ich vor Lachen wieder kaum dazu, fernzusehen. Das mit der darstellerischen Blässe hast Du tatsächlich nicht erwähnt und dieses Versäumnis wollte ich egalisieren. Nicht, dass es letzten Endes noch heißt, Du passt nicht auf.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir beide verschiedene Vorstellungen von Filmen haben und deswegen habe ich keine Lust mehr diese Unterhaltung weiter zu führen.
Kannst dich ja mit deinem Kumpel Greetling über mich streiten.
Der scheint dich ja zu verstehen.
Du passt ja wirklich nicht auf. Das mit dem Aufpassen, oder vielmehr, dem Nicht-Aufpassen war Teil der Diskussion zwischen uns... Hast Du das etwa überlesen?
Keine Ahnung ob ich jetzt das schreibe was du meinst.
Wenn ich einen Film anschaue passe ich auf und wenn ich für meine Begriffe keine Schauspielerische Blässe erkennen kann, dann schreibe ich es logischerweise nicht in meinem Kommentar und dann isses auch kein Versäumnis.
Naja, irgenwie kann mir ja deine Meinung gestohlen bleiben und zum abregen zieh ich mir jetzt nochmal Episode 3 rein und ich werde mich abermals prächtig dabei amüsieren.
Auch Episode III hat mir ausgezeichnet gefallen, und ist wohl der beste Teil der neuen Trilogie. Sehr schön, wie hier musikalisch, optisch, wie etwa beim Design der Raumschiffe, sowie inhaltlich, auch wenn Anakins letztendlicher Werdegang und seine etwas rasche Zuwendung zur dunklen Seite der Macht nicht immer voll und ganz nachzuvollziehen sind, eine Brücke zu den alten Teilen geschlagen wird. Die bombastischen Weltraumschlachten wurden eindrucksvoll in Szene gesetzt, der Film ist, vor allem gegen Ende wenn Order 66 angeordnet wird, sehr packend und emotional und die "Geburt" von Darth Vader am Ende ist absolut mitreißend und erinnert vom Feeling und der Atmosphäre her deutlich an die Originaltrilogie.
Hayden Christensen hat sich gegenüber Episode II ein ganzes Stück gesteigert, sodass man ihm die Rolle durchaus abkauft, und auch die gute Natalie Portman wird hier endlich mal ein bisschen gefordert, und kann uns so zumindest eine kleine Kostprobe ihres Könnens servieren. Auch die anderen Darsteller machen ihre Sache sehr gut. Dennoch bleiben viele der Figuren relativ flach und kommen, wie auch einige Teile der Handlung einfach viel zu kurz, was wirklich schade ist.
Ändert aber nichts daran, dass "Revenge of the Sith" einer der düstersten, spannendsten und einer der besten Star Wars-Teile ist. Kein Meisterwerk, aber doch ein stimmiger, technisch einwandfreier, absolut sehenswerter Film, ein perfekter Abschluss der Prequel-Trilogie und ein gelungener Übergang zu den Originalstreifen.
Alle schlechten dinge sind drei und das ist hier der krönende Abschluss einer Saga (des Prequels^^) *facepalm* reicht hier nicht, eher *Kopf vs. Tisch*
Wieder mache ich es mir leicht und verweise auf ein Youtube Review und kurz Video
Mit „Star Wars Episode 3-The Revenge of the Sith“ wird das düsterste Kapitel der Saga aufgeschlagen. Man kann getrost behaupten George Lucas hat mit der dritten Episoden nicht alles wieder gut gemacht, aber saubere Schadensbegrenzung durchgeführt.
Eindrucksvoll und dramatisch wird der endgültige Übergang Anakin Skywalkers zur dunklen Seite der Macht und somit sein Schicksal als Darth Vader in Szene gesetzt. Schon die Eröffnung des Films macht deutlich, hier bekommt man es mit einem epischen Part der Saga zu tun. Der Faden zur klassischen Trilogie wird ordentlich weiter gesponnen, sowohl teilweise optisch als auch geschichtlich.Und auch musikalisch funktioniert die Überleitung tadellos. John Williams verbindet neue musikalische Elemente und alte Elemente und erzielt den gewünschten Effekt. Schön ist auch zusehen, dass die Charakterzeichnungen der Hauptfiguren auch nicht auf der Strecke bleiben. Episode 3 bietet außerdem ein Sortiment ein großartigen Actionsequenzen, unter denen sich auch die wohl legendärsten Lichtschwertduelle der gesamten Star Wars-Saga wiederfinden. Da sich der Film größtenteils auf den düsteren Niedergang der Republik und den Krieg der Sterne konzentriert, bleibt der Zuschauer weitgehend von grausamen Dialogen verschont. Aber es finden sich trotzdem noch ein paar Dialogausfälle in dem Streifen wieder, wie z.B:“du bist so wunderschön!.... Das kommt daher, weil du mich so sehr liebst!“. Grausam? Ja!
Nichts desto Trotz bleibt „Star Wars Episode 3-The Revenge of the Sith“ von der ersten bis zur letzten Minute ein opulentes Machwerk, das wohl dass wichtigsten Bindeglied einer Filmreihe in der Kinogeschichte darstellt.
Zwischen quietschbunt, Slapstick-Klamauk, abgetrennten Gliedmaßen und verbrannten Dummy-Puppen. Und am Ende fragt man sich, ob es der Name "Darth Vader" und sein "Mythos" eigentlich wert war.
Eindeutig der Beste Star Wars- Film der neuen Trilogie. Ganz einfach aus dem Grund weil es wirklich ein Star Wars- Film ist. Er kommt der alten trilogie am nächsten. Und die Szene in der sich Anakin Skywalker langsam zu Darth Vader umwandelt ist einfach top. Über den Soundtrack muss man hier nicht reden. Ist ja im prinzip immer der gleiche. Aber ich muss es einfach schreiben: Er ist einer der Besten Soundtracks aller zeiten. Und der neue Soundtrack dieses Films ist auch nicht von schlechten Eltern. John Williams eben.
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith - Kritik
US 2005 Laufzeit 140 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 19.05.2005
Kritiken (8) — Film: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDer Film ist trotz seiner Schwächen schlicht ergreifend. Die Konsequenz, mit der Lucas das schlimme Ende herbeiführt, ist mitreißend. EPISODE III ist ein Film ohne Hoffnung und erklärt damit, warum IV "A new hope" heißt. Die Action ist, obwohl durchdigitalisiert, in weiten Teilen atemberaubend. Die unentschuldbare Abwesenheit eines Charakters mit der Stärke und der Zuschauernähe eines Han Solo wird zumindest ansatzweise von den extrem coolen Auftritten von Yoda und R2D2 ausgeglichen.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
morlock 2011/08/25 20:51:29
Antwort löschenAlso ich war schwer enttäuscht.
An dem Film stimmt so gut wie gar nix.
Die alte Trilogie bleibt unerreicht.
Was Lucas dem Fan hier zumutet geht auf keine Kuhhaut.
Es wäre müßig, auf all die zahlreichen, unfreiwillig komischen Momente einzugehen.
Trotzdem finde ich ihn(wie Episode 1+2)wenigstens recht unterhaltsam.
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenTausende Endzwanziger außer mir selbst sind in diesen Tagen fiebrig erregt oder mürrisch. Die fiebrig Erregten freuen sich auf den Abschluss einer Saga und die Mürrischen trauern, sind es denn echte Fans, dem Ende einer 28 Jahre dauernden sechsteiligen Science-Fiction-Reihe nach. So oder so, glasige Augen und brummende Laserschwerter sind bei „Star Wars Episode III – Die Rache der Sith“ garantiert.
„Episode II – Angriff der Klonkrieger“ endete mit einer erfolgreich geschlagenen, einzelnen Schlacht in einem Krieg, der 3 Jahre dauern sollte, der Besiegelung der verbotenen Liebe zwischen dem aufstrebenden Jedi Anakin Skywalker (Hayden Christensen) und Padme Amidala (Natalie Portman) und dem Geheimnis, wer sich hinter der dunklen Kapuze des „Darth Sidious“ versteckt. „Episode III“ beginnt inmitten einer tobenden, atemberaubenden Weltraumschlacht zwischen den Separatisten und der Republik. Dem feigen General Grievous auf der Spur, ist Anakin gemeinsam mit seinem…
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Endlich wird gezeigt, worauf die treuen Star Wars Anhänger so lange und sehnsüchtig gewartet hatten, inklusive einer Vielzahl eindrucksvoller neuer Einfälle. Das CGI-Feuerwerk, das Lucas abfeuert, ist enorm, gigantischer geht’s nicht. Die Hochglanzoptik, wie es öfter abfällig genannt wird, lässt sicherlich etwas an Charme der alten Trilogie vermissen. Dennoch ist die Show in erster Linie atemberaubend, und der zweite wichtige Punkt, die Entwicklung der Geschichte und die Charakterzeichnung, wurde ebenfalls sehr erfolgreich und nachvollziehbar abgearbeitet. Unsere Helden Anakin, Obi-Wan, Yoda, nicht zu vergessen der kleine R2D2 und wie sie alle heißen, sind hier am Höhepunkt ihrer eigenen charakterlichen Entwicklung. Ein düsterer Wandel vollzieht sich. [...]
Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenWat'ne Lusche! Lucas ist halt alt geworden. Sein größtes Talent besteht augenscheinlich immer noch in der Organisation von hochgradig begabten Concept-Designern, CGI-Leuten und Marketing-Profis, aber als Regisseur kommt er einfach nicht über das Mittelmaß hinaus. Der gesamte Streifen erstickt am eigenen Pathos und Anspruch. Die Action ist dröge und von beeindruckender Einfallslosigkeit - selbst der Schlußkampf in Episode I mit Liam Neeson war um Längen besser gestaltet als diese Schulhofkeilerei zwischen Obi Wan und Anakin! Die Figuren bleiben leb- sowie lieblos gezeichnet und in Sachen Optik gibt's die bewährte keimfreie Hochglanzpolitur... - laaangweilig!
Nette Ideen gab's allerdings in den an die alten Teile anschließenden Designs und ein zugegeben großer Moment tut sich auf, wenn Darth Vader mit seinen ersten Schnaufern zum Leben erweckt wird, auch wenn die Parallel-Montage mit den Geburten extrem viel Potential verschenkt (jede Frau mit Kindern dürfte sich über Padmes "Hach...Hach..."-Geleide innerlich beömmelt haben). Trotzdem: wenn Vaders chic beleuchtete Maske erscheint, gibt's endlich Gänsehaut! Was allerdings nicht dem Film zu verdanken ist, sondern lediglich seiner Filmhistorie und somit Lucas durchaus respektablem Lebenswerk...aber gottseidank is' jetzt vorbei, bevor der sich noch mehr in die Scheisse reitet.
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J0J0 2009/12/19 18:20:53
Antwort löschen"Mach's besser!" ist wahrscheinlich das blödeste Gegenargument ever.
Ulrich Behrens
Kommentar löschenDie durchweg dunkle Grundstimmung des Films und die damit verbundenen tragischen Konflikte und Ereignisse nähern diesen Teil der Saga wieder der klassischen Tragödie an, wie es sein soll. Überhaupt vermitteln die computersimulierten Teile des Films, dass der Einsatz solcher Mittel nicht unbedingt zu einer Art negativen Künstlichkeit führen muss. Die phantastischen Aufnahmen etwa von Coruscant, die Darstellung der Droiden, der Kämpfe usw. beweisen, wie Tricktechnik auf eine Weise eingesetzt werden kann, die dem erzählerischen Primat nicht im Wege steht, sondern es eher unterstützt.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenTrotz aller Spektakel, trotz großer Schauwerte und allem gebührenden Bombast ist des Pudels Kern, der Wandel des Skywalker zum Vader, nicht recht nachvollziehbar. Oder vielmehr ist die Intrige, in die der Jedi-Ritter verstrickt wird, so billig zu durchschauen, daß man ihm schon eine große Beschränktheit attestieren muß, die so gar nicht zu jener "Macht" paßt, die doch mit ihm ist. Der Eindruck bleibt, und er legt sich wie ein Schatten über das nun komplette 795-minütige Puzzle.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDie Sith kommen an die Macht, Anakin Skywalker wird zu Darth Vader, und das alles in lupenrein sauberem Ambiente. George Lucas macht zur Freude seiner Fans zum Abschluss der Star Wars-Filme noch einmal mächtig Krach, in den Liebesszenen knirscht es allerdings gewaltig.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschen"Vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxie..." So nahm 1977 alles seinen Anfang, der am Ende doch keiner war. Der "Krieg der Sterne" heißt heuer "Episode IV" und als George Lucas Ende der 90er beginnt, seine Trilogie um eine weitere aufzustocken, ist das Gezeter groß. Eine sprichwörtlich "Dunkle Bedrohung" sehen die "Star Wars"-Fanatiker auf ihr Ding der Stunde zu kommen: Viel Stern, wenig Krieg, statt dessen Herzschmerz und Polit-Geplänkel - und dann auch noch die Zumutung in CGI mit Namen Jar Jar Binks. Doch selbst die abhanden gekommene Trash-Ästhetik und jahrelanger Merchandise-Terror konnten den Hype nicht vom Kurs abbringen. Nun ist die größte Weltraumoper der Kinogeschichte vollendet.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (141) — Film: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Kommentar schreibensithlord 2012/02/07 19:30:08
Kommentar löschender beste der neuen triologie!!! jedoch auch hier wieder der fade beigeschmack von zuviel wollen und zuviel vergessen!!! die weltraumschlacht am anfang ist schon fast das bombastische ende eines jeden sience fiction films, sehr fulminant startet der plot jedoch lässt die story arg zu wünschen übrig, mehr tiefgang hätte gut getan! um ein legendärer film zu werden fehlt der hauch der alten triologie und die mischung aus action und spannung, zuviele effecte rauben den wahren star wars fan die untertöne des mystischen was die alte triologie ausmachte!!! im ganzen ein super film leider nur meine persönliche nummer 3 in der star wars top 6!!!
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germanu 2012/02/01 23:49:26
Kommentar löschenDer Anfang war das schlechteste aus allen 6 Star Wars Filmen. Die Dialoge waren total stumpf, die Witze stupide und die Logik darf man auch nicht hinterfragen (Schwerkraft im Weltall, sodass alle am Boden entlangrutschen, wenn das Raumschiff senkrecht steht...).
Oder Grievous, der bis auf das Gehirn aus einer Maschine besteht, humpelt und hustet?? Dann kämpft er stundenlang mit Obi-Wan Kenobi, um dann an einem Pistolenschuss zu sterben?
Nun gut. Gegen Ende hat sich der Film dann allerdings wieder gefangen. Die Kampfszene sind teilweise echt gut gemacht. Die Verwandlung von Anakin zu Darth Vader ist klasse. Dennoch kann dies die Gesamtbewertung des Films nur bedingt aufbessern.
Insgesamt noch ok, aber nicht nur chronologisch der Letzte, sondern auch inhaltlich der letzte Film der Star Wars Reihe.
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HulktopF 2012/01/20 20:51:19
Kommentar löschender beste film der neuen trilogie, der jedoch in allen belangen der alten hinterhinkt
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xXIzeXx 2012/01/15 19:56:12
Kommentar löschenDer definitiv dunkelste und beste Film der Prequels. Hier wird diesmal alles richtig gemacht von der Atmosphäre bis zu den super inszinierten Kämpfen und abgeschlossen wird der Film von einem epischen Ende das die Zukunft der gesamten Galaxis verändert.
Bei dem Gedanken dass aus dem jungen Anakin aus von dem Planeten Tetouin der furchteinflössendste Sith Lord Dath Vader wird , kommt mir ein wirklich unbeschreiblich komisches Gefühl auf.
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PonyPirat 2011/12/31 16:04:10
Kommentar löschenjaja sw ep3 :)
das erste was mir spontan einfällt ist: Nein, einfach nein.
dazu kommen epische Dialoge wie
Anakin: OH MEIN GOTT WAS HAB ICH GETAN?!
Palpatine: Werde mein Schüler
Anakin: ok mein Lord!
und das Schirmchen in diesem Cocktail ist wohl anakin(wie auch in ep2). Ein Charakter wo ich agressionen bekomme, wenn er den mund aufmacht.
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Ichundso 2011/12/30 18:30:23
Kommentar löschenStar Wars: Episode 3 ist besser als Star Wars: Episode 1 (in erster Linie, weil Jar Jar Binks nicht so oft auftaucht). Das sagt nicht allzu viel aus und das soll es auch nicht. Die Rache der Sith ist ein riesiges Fiasko.
Dabei hätte der Film ein okayes Popcornspektakel werden können, wäre George Lucas nicht der Ansicht gewesen, er müsse unbedingt ein Charakterdrama daraus machen. Deshalb wechseln sich über die gesamte Laufzeit folgende Sachen ab: Riesige Actionszenen, in denen man keine Ahnung hat, was eigentlich vor sich geht und todlangweilige Dialoge. Nun, dass George Lucas keine Dialoge schreiben kann, ist nichts Neues. Aber er ist sogar so unkreativ, dass er Informationen über die Handlung nur über folgende zwei Möglichkeiten vermitteln kann: 1. Zwei Leute laufen nebeneinander und reden. Dann halten sie an und drehen sich zueinander hin. Ein paar Over-the-shoulder-Shots. Dann dreht einer der Charaktere sich zu einem Fenster, blickt hinaus und sagt noch irgendwas. Der Andere geht. 2. Zwei oder mehr Leute setzen sich hin und reden. Keine Flashbacks, keine Gefühle. Selbst die dramatischsten Enthüllungen werden vollkommen emotionlos hingeklotzt, als hätte sich George Lucas gedacht: So, jetzt muss Anakin noch schnell das über seine Mutter erfahren, damit wir zur nächsten Actionszene kommen können. Hmm, wie könnte Anakin das erfahren? Genau, wir setzen ihn mit jemandem an den Tisch, der ihm das mit seiner Mutter erzählt. Ok, fertig.
George Lucas hat absolut keine Ahnung, wie man Informationen visuell transportieren kann, visuelle Sachen sind für ihn einfach die riesigen Actionszenen, in die er, weil er offensichtlich keine guten Ideen hatte, einfach so unglaublich viel Zeug reinstopft, dass der arme Zuschauer überhaupt nicht weiß, worauf er gerade achten soll. Und die Kamera, oh Gott, die Kamera. So langweilig wie in den Star Wars-Prequels wurden noch nie Menschen gefilmt und zwar niemals seit Erfindung des Video.
Die Story selbst ist vollkommen hanebüchen und austauschbar, sämtliche Charaktere agieren zum Haareraufen blöd ("Anakin, töte doch bitte mal alle möglichen Leute, dann kriegen wir das mit deiner Freundin schon hin"), mit den Logikfehlern könnte man Bücher füllen, länger als das Gesamtwerk von Karl May.
Die gesamten Star Wars-Prequels sind bitte von niemandem auf der Welt als Filme zu betrachten, sondern in etwa auf dem gleichen Level wie eine Darth Vader-Actionfigur in einer Kelloggspackung. Wert gleich null und einzig und allein aus dem häufigsten Grund der Welt existent: Geld. Gut gemacht, George.
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Elman Smithee 2011/11/26 11:02:43
Kommentar löschenNoch der beste Teil der "Neuen Reihe". Ähnlich düster wie Empire Strikes Back, der definitiv der beste Star-Wars-Film ist. Aber da steht ja auch nur George Lucas drauf und ist Irvin Kershner (Lawrence Kasdan) drin.
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White_Tip 2011/11/03 08:30:08
Kommentar löschenMan, was habe ich die gesamte Reihe vor ein paar Jahren noch geliebt! Und man, habe ich Episode 1 und 2 hassen gelernt, als ich mir die gesamte Reihe vor kurzem wieder angesehen habe (der Tuskenräuber in mir hat so oft aufgeschrieen). Aber Episode 3 ist und bleibt für mich das Beste, was je etwas mit Star Wars zu tun hatte. Die Handlung ist zwar vorhersehbar aber was hätte man auch groß anders machen sollen? Es musste schließlich so kommen. Und es ist mal verdammt geil, wie der Untergang der Jedi gezeigt wird. Kaum eine Szene aus irgendeinem Star Wars Teil ist so intensiv, wie der Einmarsch in den Tempel. Punkt! Episode 3 macht für mich zumindest die zwei Vorfilme vergessen. Und das war auch bitter nötig. Viele sagen vielleicht Episode 3 wäre genau so herzlos und effektüberladen wie 1 und 2 aber nöööö.. Mimimimi.. Solange es Spaß macht!
Technisch ist der Film aber bei weitem nicht perfekt. Vor allem die erste Hälfte ist musikalisch schwach unterlegt. Hier und da habe ich immer wieder das Gefühl, dass etwas fehlt. Erst als Order 66 ausgeführt wird, dreht John Williams voll auf. Auch der finale Kampf ist bestens unterlegt. Bild und Schnitt sind durchweg ordentlich - die kameraführung konventionell.
Von den Schauspielern bleibt eigentlich Mcgregor in Erinnerung. Der Rest wirkt auswechselbar. Aber verdammt... Jedes mal wieder Gänsehaut: 'du warst mein Bruder Anakin. Ich habe dich geliebt!'
Für mich ist der Film ein ordentlicher Abschluss einer guten Filmreihe. Es hat Spaß gemacht, dieser Geschichte zu folgen. Es wurde immer wieder Potential verschenkt. Aber im Großen und Ganzen war ich zufrieden.
Lang lebe das Imperium!!!
Max
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Bobmaster 2011/10/29 14:10:58
Kommentar löschenDas dritte Sequel zu den alten Klassikern ist für mich der Beste!
Wie sich anakin der dunklen Seite hingibt und sein Auftreten als Sith ist unbeschreiblich düster.
Auch die Geschichte ist um einiges mehr ausgeklügelt und die Kämpfe erst!
Den Kampf Yoda vs. Palpatine ist großartig dargestellt(Die Verrücktheit und die Lache des Imperators-WOW!)
Auch der Endkampf zwischen Obi-Wan,der zugleich einer meiner Lieblingsjedi ist,und Anakin ist düster und voller Schmerz.
Und wie Vader zu "DEM" Vader wird-fantastisch!
Ein Teil,der nicht fehlen muss/soll!
Euer Bobmaster.
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HulktopF 2012/01/20 20:55:49
Antwort löscheneigentlich ein preaquel, da die neuen teile vor den alten spielen.
J!GS4W 2011/10/24 16:31:06
Kommentar löschenMögen auch noch so viele gegen die neue Trilogie wettern, so lasse ich es mir nicht nehmen zumindest Episode III als Star Wars Film zu bezeichnen. Der Wandel Anakins zu Darth Vader und der Umschwung zum Imperium mit all seinen schaurigen Wendungen ist Lucas geglückt und selbst Hayden Christensen macht seinen Part gut, entgegen des Bedürfnisses ihn in Episode II an den Ohren quer durch Bantha Poodoo zu schleifen und danach in eine 4 stündige Kabarettaufführung Jar Jar Binks zu setzen. Hier fühlt es sich das erste mal nach all den Jahren so an als würde man wieder Teil des Star Wars Universums sein, auch wenn viele Andere das anders sehen. Doch Fakt ist, dass es eine ganz andere Zeit ist als in der originalen Trilogie, sowohl in der Handlung als auch in der Realität, sodass das Ergebnis ohne Frage anders sein würde. So muss jeder selbst für sich entscheiden, ob man die kommerzielle Entscheidung Lucas' gut heißt oder verflucht. Ich sehe es mit gemischten Gefühlen, aber so richtig weh getan haben mir die drei Filme nun auch nicht, auch wenn ich sagen muss, das spätestens ab Clone Wars der Drops gelutscht ist und George Lucas sich auf die stille Treppe zum Schämen setzen sollte.
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stuforcedyou 2011/10/25 09:48:09
Antwort löschenIch mag den auch. Du bist also nicht allein. :)
J!GS4W 2011/10/25 11:51:02
Antwort löschenPuuh, noch mal Glück gehabt ;)
Tom Friedel 2011/10/24 13:40:51
Kommentar löschenImmer noch zu kitschig und sehr naiv... Aber, diesmal stimmt wenigstens das Star-Wars-Feeling. Vor allem Richtung Ende hin wird der Film wirklich richtig gut. Allerdings sind die Gewaltdarstellungen mitunter doch ein wenig derb ausgefallen. An dieser Stelle frage ich mich mal wieder, nach welchen Kriterien die FSK die Filme einstuft. In meinen Augen sind Menschen, denen ein paar Gliedmaßen fehlen und zu alle dem in Feuer aufgehen nichts für 12-Jährige. Aber was zählt schon meine Meinung.
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KiLLLLLLLi 2011/10/24 00:52:30
Kommentar löschenSowas von dramatisch ! Genial untermalt durch den typischen Soundtrack. Kann das gar nicht in Worte fassen :D Ich mein, wer saß am Ende nicht mit Tränen in den Augen im Kino ?! ;)
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FlintPaper 2011/10/24 01:01:30
Antwort löschenIch saß nicht mit Tränen in den Augen da O_o
duffy 2011/10/24 01:23:18
Antwort löschenHöchstens aus Verzweiflung.
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FlintPaper 2011/10/24 01:40:48
Antwort löschen...oder wie Darth Vader zu sagen pflegte: "Nooooooooooooo!".
J!GS4W 2011/10/24 02:09:25
Antwort löschenI'm sorry, but I'm not going to watch the Clone Wars TV series until I've seen the Clone Wars movie. I prefer to let George Lucas disappoint me in the order he intended.
filmfreak23 2011/10/06 07:38:36
Kommentar löschenAlso ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung warum die "neuen" Star Wars Filme so runtergemacht werden.
Ok, Die dunkle Bedrohung war ein kleiner Ausrutscher aber sonst wirkt vor allem Episode 3 sehr routiniert, episch und die Wandlung des Aniken Skywalker zu Darth Vader ist atemberaubend.
Erste Anzeichen, dass viel Wut in ihm steckt gab es schon in Episode 2 und die Liebe zu Padme machte ihn schließlich blind, verzweifelt und unkontrollierbar.
Kam schon beim Angriff der Klonkrieger wieder viel Star Wars-feeling auf, so ist mit diesem Film der absolute "Zwischenhöhepunkt" erreicht worden:
Unglaubliche Lichtschwert-Duelle, große Weltraum-Action und auch die Charaktere wurden nicht vergessen.
Fazit:
Die alten Star Wars Filme sind kultiger und bei Fans beliebter, die neuen sind meiner Meinung nach emotionaler, Actionlastiger und teilweise auch Spannender.
Man muss eben mal darüber nachdenken, dass zwischen den neuen und den alten Filmen ca. 20 Jahre dazwischenliegen.
Das Filmemachen hat sich stark verändert und es hätte wohl einen größeren Aufschrei gegeben, hätte Georg Lucas immer noch mit Puppen und Stop Motion hantiert.
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doctorgonzo 2011/10/06 11:19:37
Antwort löschenEs geht nicht darum, dass Lucas die Optik aufpolierte, sondern darum, dass er die Optik aufpolierte und dafür den Geschichten den Charakter und die Charaktere nahm.
PS: Der Typ, der von dem unsäglichen Hayden Christensen dargestellt wird, heißt Anakin.
filmfreak23 2011/10/06 18:16:23
Antwort löschenTja, Lucas und ich haben da wohl eine ganz andere Denkweise und Auffassung als ihr ;)
Er wollte keine Filme im Stile der alten
Trilogie erschaffen, sondern gemäß unserer Zeit modernes Popcorn- Kino.
Hardcore Star Wars-Fans werden wohl nie darüber hinwegkommen ;)
doctorgonzo 2011/10/06 19:15:28
Antwort löschenWelche Erhabenheit aus diesen Worten spricht.
Deiner Analogie zufolge ist modernes Popcornkino also optische Hochglanzprodukte, bei denen die Blässe der Darsteller nur noch deutlicher zutage tritt.
filmfreak23 2011/10/06 20:15:50
Antwort löschenIch habe nie erwähnt, dass die Schauspieler blass waren, ehr im Gegenteil.
Die Schauspielleistung des Hayden Christensen fand ich sogar sehr beeindruckend.
Und manchmal will ich aber auch keine große Schauspielkunst sehen, sondern nur großartiges Spektakel.
Im demfall sehe ich mir dann Filme wie z.b. G.I.JOE an.
Wenn ich beides Sehen will, dann seh ich mir z.b. Inception, Avatar oder Episode 2,3 an.
filmfreak23 2011/10/06 20:17:07
Antwort löschenFalls es dich beruhigt, ich finde die alten Star Wars Filme auch toll ;)
doctorgonzo 2011/10/06 20:26:07
Antwort löschenUnd Du hast Humor... Optikspektakel und Schauspielleistungen in "Avatar", da komme ich vor Lachen wieder kaum dazu, fernzusehen. Das mit der darstellerischen Blässe hast Du tatsächlich nicht erwähnt und dieses Versäumnis wollte ich egalisieren. Nicht, dass es letzten Endes noch heißt, Du passt nicht auf.
filmfreak23 2011/10/06 21:40:46
Antwort löschenIrgendwie habe ich das Gefühl, dass wir beide verschiedene Vorstellungen von Filmen haben und deswegen habe ich keine Lust mehr diese Unterhaltung weiter zu führen.
Kannst dich ja mit deinem Kumpel Greetling über mich streiten.
Der scheint dich ja zu verstehen.
doctorgonzo 2011/10/06 21:50:48
Antwort löschenWenn er mich versteht, warum sollten wir dann streiten?
filmfreak23 2011/10/06 21:54:34
Antwort löschenähm ja ich meinte diskutieren oder unterhalten
doctorgonzo 2011/10/06 21:55:12
Antwort löschenAlso passt Du doch nicht auf?!
filmfreak23 2011/10/06 21:56:55
Antwort löschenhä wie meinste des?
doctorgonzo 2011/10/06 21:58:38
Antwort löschenDu passt ja wirklich nicht auf. Das mit dem Aufpassen, oder vielmehr, dem Nicht-Aufpassen war Teil der Diskussion zwischen uns... Hast Du das etwa überlesen?
filmfreak23 2011/10/06 22:05:56
Antwort löschenKeine Ahnung ob ich jetzt das schreibe was du meinst.
Wenn ich einen Film anschaue passe ich auf und wenn ich für meine Begriffe keine Schauspielerische Blässe erkennen kann, dann schreibe ich es logischerweise nicht in meinem Kommentar und dann isses auch kein Versäumnis.
doctorgonzo 2011/10/06 22:07:13
Antwort löschenKöstlich.
filmfreak23 2011/10/06 22:14:48
Antwort löschenNaja, irgenwie kann mir ja deine Meinung gestohlen bleiben und zum abregen zieh ich mir jetzt nochmal Episode 3 rein und ich werde mich abermals prächtig dabei amüsieren.
doctorgonzo 2011/10/06 22:15:22
Antwort löschenNoch köstlicher.
filmfreak23 2011/10/06 22:23:16
Antwort löschenGanz ehrlich:
Da machts mir mehr Spaß mich mit nem Behinderten zu unterhalten als mit Dir.
doctorgonzo 2011/10/06 22:25:59
Antwort löschenWarum? Kommst Du da besser mit?
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MrModicum 2011/11/28 21:41:37
Antwort löschenAch, ich liebe Moviepilot :D
K4r0ttens4ft 2012/01/19 20:48:58
Antwort löschen♥ doctorgonzo
Mr. Pink 2011/10/03 18:37:40
Kommentar löschenAuch Episode III hat mir ausgezeichnet gefallen, und ist wohl der beste Teil der neuen Trilogie. Sehr schön, wie hier musikalisch, optisch, wie etwa beim Design der Raumschiffe, sowie inhaltlich, auch wenn Anakins letztendlicher Werdegang und seine etwas rasche Zuwendung zur dunklen Seite der Macht nicht immer voll und ganz nachzuvollziehen sind, eine Brücke zu den alten Teilen geschlagen wird. Die bombastischen Weltraumschlachten wurden eindrucksvoll in Szene gesetzt, der Film ist, vor allem gegen Ende wenn Order 66 angeordnet wird, sehr packend und emotional und die "Geburt" von Darth Vader am Ende ist absolut mitreißend und erinnert vom Feeling und der Atmosphäre her deutlich an die Originaltrilogie.
Hayden Christensen hat sich gegenüber Episode II ein ganzes Stück gesteigert, sodass man ihm die Rolle durchaus abkauft, und auch die gute Natalie Portman wird hier endlich mal ein bisschen gefordert, und kann uns so zumindest eine kleine Kostprobe ihres Könnens servieren. Auch die anderen Darsteller machen ihre Sache sehr gut. Dennoch bleiben viele der Figuren relativ flach und kommen, wie auch einige Teile der Handlung einfach viel zu kurz, was wirklich schade ist.
Ändert aber nichts daran, dass "Revenge of the Sith" einer der düstersten, spannendsten und einer der besten Star Wars-Teile ist. Kein Meisterwerk, aber doch ein stimmiger, technisch einwandfreier, absolut sehenswerter Film, ein perfekter Abschluss der Prequel-Trilogie und ein gelungener Übergang zu den Originalstreifen.
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Bollundus 2011/09/18 15:30:45
Kommentar löschenEskapismus auf technisch höchstem Niveau, diese Bluray bietet. ;)
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Bollundus 2011/09/18 22:26:09
Antwort löschenWürdig er ist, zu DEN Dreien zu gehören. ;)
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Bollundus 2011/09/29 20:49:38
Antwort löschenDa gebe ich Dir zum Teil Recht, jedoch ist Episode III ein wirklich feines SciFi-Märchen und auf Augenhöhe mit Episode VI.
morlock 2011/10/14 14:47:20
Antwort löschenNicht wirklich.
Tytus 2011/09/17 22:02:16
Kommentar löschenAlle schlechten dinge sind drei und das ist hier der krönende Abschluss einer Saga (des Prequels^^) *facepalm* reicht hier nicht, eher *Kopf vs. Tisch*
Wieder mache ich es mir leicht und verweise auf ein Youtube Review und kurz Video
http://youtu.be/p1MqksXm6Zs
Kurz Filme:
http://youtu.be/fkRaXgTAf3U
http://youtu.be/fFihTRIxCkg
das hier zeigt am besten was aus Star Wars geworden ist, nenn Witz:
http://youtu.be/eBjNcU-K-hA
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MovieMonster 2011/09/18 00:41:35
Antwort löschen:DD
germanu 2012/02/02 00:33:07
Antwort löschenklasse :)
Spielberg_Fan 2011/09/17 18:14:06
Kommentar löschenMit „Star Wars Episode 3-The Revenge of the Sith“ wird das düsterste Kapitel der Saga aufgeschlagen. Man kann getrost behaupten George Lucas hat mit der dritten Episoden nicht alles wieder gut gemacht, aber saubere Schadensbegrenzung durchgeführt.
Eindrucksvoll und dramatisch wird der endgültige Übergang Anakin Skywalkers zur dunklen Seite der Macht und somit sein Schicksal als Darth Vader in Szene gesetzt. Schon die Eröffnung des Films macht deutlich, hier bekommt man es mit einem epischen Part der Saga zu tun. Der Faden zur klassischen Trilogie wird ordentlich weiter gesponnen, sowohl teilweise optisch als auch geschichtlich.Und auch musikalisch funktioniert die Überleitung tadellos. John Williams verbindet neue musikalische Elemente und alte Elemente und erzielt den gewünschten Effekt. Schön ist auch zusehen, dass die Charakterzeichnungen der Hauptfiguren auch nicht auf der Strecke bleiben. Episode 3 bietet außerdem ein Sortiment ein großartigen Actionsequenzen, unter denen sich auch die wohl legendärsten Lichtschwertduelle der gesamten Star Wars-Saga wiederfinden. Da sich der Film größtenteils auf den düsteren Niedergang der Republik und den Krieg der Sterne konzentriert, bleibt der Zuschauer weitgehend von grausamen Dialogen verschont. Aber es finden sich trotzdem noch ein paar Dialogausfälle in dem Streifen wieder, wie z.B:“du bist so wunderschön!.... Das kommt daher, weil du mich so sehr liebst!“. Grausam? Ja!
Nichts desto Trotz bleibt „Star Wars Episode 3-The Revenge of the Sith“ von der ersten bis zur letzten Minute ein opulentes Machwerk, das wohl dass wichtigsten Bindeglied einer Filmreihe in der Kinogeschichte darstellt.
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Spielberg_Fan 2011/09/17 18:45:15
Antwort löschenwie man es sieht:) ich seh die Prequels als Vervollständigung einer großen Saga.
Fulsome. 2011/09/09 04:42:48
Kommentar löschenZwischen quietschbunt, Slapstick-Klamauk, abgetrennten Gliedmaßen und verbrannten Dummy-Puppen. Und am Ende fragt man sich, ob es der Name "Darth Vader" und sein "Mythos" eigentlich wert war.
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RX1 2011/08/30 02:10:27
Kommentar löschenEindeutig der Beste Star Wars- Film der neuen Trilogie. Ganz einfach aus dem Grund weil es wirklich ein Star Wars- Film ist. Er kommt der alten trilogie am nächsten. Und die Szene in der sich Anakin Skywalker langsam zu Darth Vader umwandelt ist einfach top. Über den Soundtrack muss man hier nicht reden. Ist ja im prinzip immer der gleiche. Aber ich muss es einfach schreiben: Er ist einer der Besten Soundtracks aller zeiten. Und der neue Soundtrack dieses Films ist auch nicht von schlechten Eltern. John Williams eben.
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bine0910 2011/08/15 18:30:36
Kommentar löschenVoll geil
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hoffman587 2011/08/15 18:37:57
Antwort löschenSchöne Begründung, sehr detailliert;)
jimmey11 2011/08/15 18:46:23
Antwort löschenKurz und knackig, wie sich das gehört.
Tortentöter 2011/08/24 16:16:47
Antwort löschenberauschende wortgewandtheit
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holmstroem 2011/11/03 11:53:04
Antwort löschenIn der Kürze liegt die Würze ;D
MrModicum 2011/11/28 21:44:19
Antwort löschenMade my day :D
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