Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung
edit edit group membershipsStar Wars - Episode IV: A New Hope, US 1977
Kinostart: 02.02.1978, Laufzeit 127 Minuten.
Die Story dürfte eigentlich jedermann bekannt sein; daher hier nur eine kurze Zusammenfassung: der junge Luke Skywalker (Mark Hamill) lebt bei seinem Onkel und seiner Tante. Eigentlich wollte er schon seit länger Zeit dort verschwinden, aber er muß ihnen bei der Ernte helfen. Eines Tages kauft der Onkel zwei gebrauchte Roboter – R2-D2 und C-3PO. Bei der Generalüberholung entdeckt Luke, daß C-3PO einen H… — Mehr
Die Story dürfte eigentlich jedermann bekannt sein; daher hier nur eine kurze Zusammenfassung: der junge Luke Skywalker (Mark Hamill) lebt bei seinem Onkel und seiner Tante. Eigentlich wollte er schon seit länger Zeit dort verschwinden, aber er muß ihnen bei der Ernte helfen. Eines Tages kauft der Onkel zwei gebrauchte Roboter – R2-D2 und C-3PO. Bei der Generalüberholung entdeckt Luke, daß C-3PO einen Hilferuf für einen Obi-Wan Kenobi in seinen Schaltkreisen hat. Da er einen Ben Kenobi (Alec Guinness) kennt, der als Einsiedler am anderen Ende einer Wüste wohnt, beschließt Luke, Ben zu suchen um ihn zu fragen, ob er diesen Obi-Wan kennt. Ben stellt sich als der Gesuchte heraus, allerdings hat er diesen Namen bereits vor vielen Jahren abgelegt. Die Nachricht kommt von Prinzessin Leia (Carrie Fisher), die Obi-Wan mitteilt, daß die Menschheit durch einen “Todesstern” bedroht ist. Luke, C-3PO, R2D2, Obi-Wan und der Herumtreiber Han Solo (Harrison Ford) machen sich also auf die Socken, um die Prinzessin zu befreien und den Todesstern zu zerstören.Handlung
Ein Eröffnungstext informiert zunächst darüber, dass sich die Galaxie in einem Bürgerkrieg befindet. Das Imperium konstruiert den Todesstern, eine gigantische Raumstation mit genug Feuerkraft, um einen Planeten zu vernichten. Als Prinzessin Leia Organa (Carrie Fisher) die geheimen Bauplänen des Todessterns zur Rebellenbasis bringen will, wird ihr Schiff von imperialen Truppen unter Darth Vader abgefangen und sie selbst gefangengenommen. Zwei Droiden, von denen einer die Pläne trägt, gelingt die Flucht auf den Wüstenplaneten Tatooine. Dort werden sie gefangen genommen und an Luke Skywalkers Onkel verkauft. Einer der beiden Droiden, R2-D2 (Kenny Baker), macht sich Prinzessin Leias Anweisungen folgend auf die Suche nach Obi-Wan Kenobi, einem Jedi-Ritter und alten Freund von Prinzessin Leias Vater.
Luke Skywalker folgt R2-D2 und wird von Kenobi von seiner Berufung zum Jedi-Ritter überzeugt. Gemeinsam beschließen sie, die Pläne nach Alderaan zu Leias Vater zu bringen. Sie mieten im Raumhafen Mos Eisley das Raumschiff „Rasender Falke“ mit Han Solo und Chewbacca als Besatzung. Dort angekommen erkennen sie, dass Alderaan vom Todesstern vernichtet wurde, der sich noch immer in dem System befindet.
Der “Rasende Falke” wird von einem Traktorstrahl an Bord des Todessterns gezogen. Dort befreien Luke Skywalker und Han Solo, die sich als imperiale Soldaten maskieren, zusammen mit Chewbacca die Prinzessin, während Obi-Wan Kenobi den Traktorstrahl deaktiviert und im Zweikampf von Darth Vader getötet wird. Die beiden Droiden, Chewbacca, Han Solo, Prinzessin Leia und Luke Skywalker fliehen zur Rebellenbasis, verraten deren Position aber aufgrund eines am „Rasenden Falken“ angebrachten Peilsenders an das Imperium. Die Baupläne haben den Rebellen eine Schwachstelle in der Verteidigung des Todessterns verraten; im Verzweiflungsangriff gegen den sich nähernden Todesstern gelingt Luke Skywalker dessen Vernichtung. Darth Vader kann allerdings entkommen.
Wissenswertes
Die Deutschlandpremiere fand am 2. Februar 1978 statt.
- Regisseur
- George Lucas
- Autor
- George Lucas
- Genre
- Space Opera, Märchenfilm, High Fantasy, Abenteuerfilm
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Planet, Wüste
- Handlung
- Android, Bauer, Bauernhof, Computer, Fürstin, Galaxie, Gouverneur, Gut und Böse, Hologramm, Kopfgeldjäger, Maske, Mord, Onkel, Prinzessin, Raumfahrt, Raumschlacht, Raumsonde, Raumstation, Rebellen, Roboter, Scharfschütze, Schicksal, Schmuggler, Tante, Telepathie, Waise
- Stimmung
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Kritiker — Film: Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde / gamona /...
Immer noch ein verrückter Film: Diese seltsame Einführung, das komische Gerede, die alberne Macht. Inmitten ein Orang Utang, ein goldener "Metropolis"-Blechmann, ein fiepsender Rollroboter. Ein großer schwarzer Mann mit seltsamer Maske. Und alle reden von wirren Dingen wie dem Imperium, dem Todesstern oder vom Hyperraum. Aber natürlich ist das eine reine Geschichte, ein großes Abenteuer, eine Erinnerung aus der Kindheit.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare — Sehenswert 7.9
Lafoue 2010/07/25 10:14:44
Kommentar löschenDer brilliante Abschluß der einzigartigen, unersetzbaren Reihe.
Da ich Filme immer in Hinsicht auf ihre Entstehungszeit betrachte, ein Liebhaber des Genres und schlichtweg ein Star Wars Fan bin, für mich jedesmal ein Genuss.
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Hatty 2010/07/22 14:13:08
Kommentar löschenMark Hamill und Harrison Ford spielen fantastisch.
Es ist ein actionreicher Film.
Bei einem solchen Film wird es nie langweilig.
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Matty 2010/07/20 13:48:54
Kommentar löschenMan sieht dem Film sein Alter nicht an.
Märchenstunde im Gewand eines SF-Films, einfach großartig!
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Das war er jetzt also, der in den Olymp gelobte und zum Mythos erhobene erste Teil der ursprünglichen Trilogie von George Lucas. Und in der Tat: Es muss damals in den Siebzigern ein sagenhaftes und umwerfendes Gefühl gewesen sein, diese Bilder und Effekte in den Kinos zu sehen, dies kann wohl ganz ohne jeden Zweifel auch dann konstatiert werden, wenn man die ganzen neuen Effekte wieder vom Gesamtbild subtrahiert, die vor einigen Jahren hinzugefügt worden sind und das Ganze ein wenig aufgehübscht haben wie die Einen sagen. Verschandelt sagen wiederum die Anderen. Ich wiederum sage: Ist mir völlig egal. Und sonst? Ja, Märchen im Weltraum, oder nicht? Gleichwohl: Es ist ein ansprechendes Märchen, das das erzählt wird, auch weil es im Kern so herrlich einfach ist, denn im Grunde ist es der ewige Kampf zwischen Gut und Böse, der da erzählt wird. Immerhin kreucht und fleucht es in einer Tour, die Sturmtruppen rennen durch die Gegend und Darth Vader ist natürlich auch dabei, genau wie epische Schlachten im Weltraum. Ist schon alles ganz nett, aber mal ganz ehrlich: Man kann von Glück sagen, dass George Lucas in seinem Star Wars Universum so viele Liebe zum Detail, so viel Kreativität reingesteckt hat, denn die erzählte Geschichte ist schon irgendwie ein wenig naiv. Die Schauwerte des ersten Teils übersteigen den Plot um Längen. Der Mythos Star Wars, so scheint es mir zumindest, lebt ganz ohne Zweifel vor allem durch seinen erreichten Nimbus. Möge die Macht mit den Fanboys sein, für den Rest ist dieser erste Film nicht mehr als eine gut gemachte Weltraum-Oper.
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