"KRIEG DER STERNE" ist ein Märchen im Weltraum, welches Jung und Alt gleichermaßen zu begeistern vermag. Macht man sich diese Tatsachen bewusst, lässt es sich auch verschmerzen, dass die Geschichte nur auf den ersten Blick verwirrend und konfus erscheint. In Wirklichkeit sind die Grundbausteine altbekannt, so dass auch Neueinsteiger schnell in dem erst noch nicht vertraut wirkenden Universum Fuß fassen können. Denn Märchen kennt nun wirklich jeder. So verkörpert der Familienabend mit Lucas’ Film-Schöpfung die moderne Variante der Lesestunde, in welcher der Großvater vor dem Kamin seinem Enkel die unterhaltsam verpackten Weisheiten aus dem dicken ledergebundenen Buch auf seinem Schoß vorträgt.
Das war er jetzt also, der in den Olymp gelobte und zum Mythos erhobene erste Teil der ursprünglichen Trilogie von George Lucas. Und in der Tat: Es muss damals in den Siebzigern ein sagenhaftes und umwerfendes Gefühl gewesen sein, diese Bilder und Effekte in den Kinos zu sehen, dies kann wohl ganz ohne jeden Zweifel auch dann konstatiert werden, wenn man die ganzen neuen Effekte wieder vom Gesamtbild subtrahiert, die vor einigen Jahren hinzugefügt worden sind und das Ganze ein wenig aufgehübscht haben wie die Einen sagen. Verschandelt sagen wiederum die Anderen. Ich wiederum sage: Ist mir völlig egal. Und sonst? Ja, Märchen im Weltraum, oder nicht? Gleichwohl: Es ist ein ansprechendes Märchen, das das erzählt wird, auch weil es im Kern so herrlich einfach ist, denn im Grunde ist es der ewige Kampf zwischen Gut und Böse, der da erzählt wird. Immerhin kreucht und fleucht es in einer Tour, die Sturmtruppen rennen durch die Gegend und Darth Vader ist natürlich auch dabei, genau wie epische Schlachten im Weltraum. Ist schon alles ganz nett, aber mal ganz ehrlich: Man kann von Glück sagen, dass George Lucas in seinem Star Wars Universum so viele Liebe zum Detail, so viel Kreativität reingesteckt hat, denn die erzählte Geschichte ist schon irgendwie ein wenig naiv. Die Schauwerte des ersten Teils übersteigen den Plot um Längen. Der Mythos Star Wars, so scheint es mir zumindest, lebt ganz ohne Zweifel vor allem durch seinen erreichten Nimbus. Möge die Macht mit den Fanboys sein, für den Rest ist dieser erste Film nicht mehr als eine gut gemachte Weltraum-Oper.
also da kann ich überhaupt nicht zustimmen.... Es ist nicht ''im Grunde'' der ewige Kampf zwischen Gut un Böse, sondern es ist einfach der ewige Kampf zwischen Gut und Böse. Die meisten sehen die ganzen historischen Nachahmungen nicht.... Wie eine Schlacht geschlagen wird nach der nächsten (Darth Vader wird hier vielleicht als Napoleon dargestellt)... usw. Man muss einfach die ganze Geschichte, die in dem Film (und in den andern Teilen natürlich auch) drinsteckt, sehen. Es ist in der Tat ein Märchen und es sollte nie was anderes sein. Man muss einen Film so bewerten wie er gedacht ist und mit welchen Mitteln man damals arbeiten konnte und wie man es umgesetzt hat. Die Story ist gut. Nix neues zwar aber genau das solls auch nicht sein. Der Hintergrun ist anders. Die Effekte sind spektakulär für damalige Verhältnisse. Und die Umsetzung der Schauspieler ist phänomenal. Du kannst nicht einfach den Film schlechter bewerten nur weil er alt ist. So wirst du kein großer Kritiker. Deine Argumente sind einfach mies.
Napoleon? Märchen? Nix neues? Argumente? Was den Kampf zwischen Gut und Böse geht, gebe ich dir recht. Aber es war damals durchaus etwas neues und nicht wirklich ein Märchen. Lucas hat sich mit Joseph Campbell zusammengesetzt, der sein Leben der Mythologie gewidmet hat. Die Struktur des Filmes nennt sich "Die Reise des Helden" und basiert auf Campbells mythologischer Forschung die wir mittlerweile in etlichen (!) Filmen begutachten können. Wer sich dafür interessiert greife zu J. Campbells Werken oder Christopher Voglers "Odyssee", die für die Breite Masse leichter verständlich ist. Trotz überschneidender Elemente wie z.B. den Archetypen ist Märchen und Mythos nicht das gleiche. Den Vergleich zu Napoleon kann ich nicht nachvollziehen. Wichtig ist die Motivation der protagonistischen Figur die ihn zu seinem Handeln treibt. Schlachten schlagen viele...
Die Effekte sind für damalige Zeiten aber tatsächlich bahnbrechend gewesen.Von der Story ganz zu schweigen. Der Film hat seinen extremen Erfolg redlich verdient.
Immer noch ein verrückter Film: Diese seltsame Einführung, das komische Gerede, die alberne Macht. Inmitten ein Orang Utang, ein goldener "Metropolis"-Blechmann, ein fiepsender Rollroboter. Ein großer schwarzer Mann mit seltsamer Maske. Und alle reden von wirren Dingen wie dem Imperium, dem Todesstern oder vom Hyperraum. Aber natürlich ist das eine reine Geschichte, ein großes Abenteuer, eine Erinnerung aus der Kindheit.
Alle sagen und meinen die alte Star Wars Trilogie sei so viel besser, also besorgte ich mir Episode IV bis VI mit einem guten Gefühl und war überwältigt - Krieg der Sterne ist Klasse!
Früher war Krieg der Sterne seiner Zeit weit vorraus, der Film sieht einfach nicht aus wie aus den 70er und als ich Episode IV so sahe merkte ich dass die neueren Werke Lucas´ nicht einmal annähernd an die der älteren Filmen herankommen, vielleicht abgesehen von Die Rache der Sith. Der Film (zumindest Episode IV) war ein Meilenstein ist es heute noch und wird es immer sein und werde nun mit großer Vorfreude an die nächsten beide Teile heran gehen.
Star Wars ist wohl einer der Filmklassiker schlecht hin. Selbst wenn man ihn nicht mag hat man ihn doch schon mal gesehen. Der Film ist/war seiner Zeit vorraus. Auch heute noch ist er ein Genuß durch die überarbeiteten Versionen des Films.
Warum dann trotzdem "9.5"? Der Film hat alles was ein Film braucht. Außer eins: gute Schauspieler. Nicht ohne Grund hat man nach den Star Wars Filmen nie wieder etwas von ihnen gehört. Außer Harrison Ford. Der benutzt auch viel seine Mimik im Film. Was die anderen leider nicht schaffen. Dafür also einen halben Punkt abzug. Trotzdem verdammt. Ich muss ihn mir mal wieder anschauen!
Finally, the crowd-sourced project has been stitched together and put online for your streaming pleasure. The "Director's Cut" is a feature-length film that contains hand-picked scenes from the entire StarWarsUncut.com collection.
In 2009, thousands of Internet users were asked to remake “Star Wars: A New Hope” into a fan film, 15 seconds at a time. Contributors were allowed to recreate scenes from Star Wars however they wanted. Within just a few months SWU grew into a wild success. The creativity that poured into the project was unimaginable.
Also für ich ist dieser Film einfach nur Zeitlos und Maßstab gebend.
Die Effekte sind für die damalige Zeit einfach unglaublich gut gemacht und das erste mal für diesem Film verwendet worden.
George Lucas hat damit einen Meilenstein aller SiFi Filme geschaffen, der bis heute unerreicht bleibt.
Auch Star Trek II - Der Zorn des Khan ist ein guter Film. Und ich sage das deshalb, da viele sich nicht zwischen Star Wars und Star Trek entscheiden können. (Oder wollen)
Ich finde man sollte da nicht differenzieren.
Ich bin der Meinung der erste Star Wars Film ist besser als alle Star Trek Filme.
Allerdings ist "Khan" auch besser als so manche Star Wars Produktion.
Was soll man zu Star Wars sagen? Über kaum einen Film wird soviel geschrieben, gesagt, diskutiert und analysiert worden sein wie zu dem Sternenkrieg. Von allen Seiten beleuchtet, seien es die cineastischen Reminisenzen die sich George Lucas genehmigte (unter anderem an Kurosawa), sei es die simple, märchenhafte Geschichte des Kampfes Gut gegen Böse und das Hinausziehens des Jünglings um zum Mann zu werden. Oder aber als Kindheitserinnerung, schließlich werden die meisten von uns Star Wars in der Kindheit entdeckt haben um fortan mit Spielzeug, Video Spielen und anderem weiter in die Materie abzutauchen.
Da fällt mir doch noch etwas zu ein: Viel wird über Kultfilme geredet. Muss man den ersten Blockbuster ''Der weiße Hai'' kennen um ein richtiger Filmfreund zu sein? Braucht man den ''Paten'' zumindenst im Backup um mitreden zu können? Welchen Tarantino muss man gesehen haben? Ab wann ist ein Cineast ein solcher? Letztenendes alles Diskussionswürdige Themen, aber wenn jemand behauptet von Filmen Ahnung zu haben und Star Wars nicht kennt, dann wäre ich mehr als nur irretiert.
Aber nach langer Zeit war es wieder Zeit für mich diesen ersten Star Wars zu gucken. Heute ist der erste Schnee gefallen und nach einer doch recht stressigen Woche eignet sich kaum etwas besser zum abschalten, als in die wilden Wüstendünen von Tatoine abzutauchen, einen Spaziergang durch die Gänge des Todessterns zu machen und nach einem kurzen Abstecher auf Yavin IV noch mal durch die Gräben des besagten Todessterns zu tollen. Denn genaugenommen hat der Film nicht mehr zu bieten. Eine Wüste und eine doch recht sterile Raumstation. Die Außerirdischen beschränken sich größtenteils auf eine kleine Bar und die groß umjubelten Jedis haben auch nur einen kleinen kurzen Kampf (gerade wenn man dann mal vergleicht wie lange in den anderen Teilen gekämpft wird). Trotzdem schafft es dieser Ur- Star Wars die Fantasie anzuregen, zu beflügeln und in den Sternenkrieg abzutauchen, wo ein asthmatischer Samuraihelmträger niemals lächerlich wirkt, eine Prinzessin wunderschön sein kann trotz fragwürdiger Frisur und niemand in Frage stellt warum Han Solo alles versteht was Chewbacca sagt, obwohl es immer nur das gleiche Rumgegrölle ist. ''Eine neue Hoffnung'', das war es nicht nur für die Galaxie sondern auch für das Science Fiction Genre, dem Fantasy Genre und dem Blockbuster (und auch für die Spielzeugindustrie). Star Wars ist und bleibt kult, und immer wieder ein perfekter Film wenn man einfach nur abschalten will und dann plötzlich ganz weit weg ist. Vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxies...
Danke, man kann ihn immer wieder gucken, man kann auch immer wieder drüber schreiben und reden. Trotzdem beschleicht mich immer das Gefühl das irgendwie schon alles mal irgendwo gesagt wurde.
Supergeniales Sci-Fi Märchen, welches völlig naiv gespielt und notdürftig zusammengebastelt scheint, aber gerade deshalb eine ungeheure Faszination ausstrahlt. Abgefahrene und sympathische Figuren, unverbrauchte Darsteller, sehenswerte Trickeffekte aus der heimischen Bastelkiste und eine viel zu knapp ausformulierte Storyline, die nie wirklich Fuß fasst und sich generell vor tiefgreifenderen Erklärungen scheut. Das ist aber okay so, der unglaubliche Soundtrack von John Williams und die umschweiflose Regie verhindern jegliches Verständnisproblem und sorgen für lückenlose Unterhaltung. Hier sind Helden noch Helden, Prinzessinen noch Prinzessinen und Bösewichter noch Bösewichter – besonders wenn sie schwarze, fliegende Sonden mit Folterapparaturen und Spritzbesteck dabei haben. Trash, Epos, Meisterwerk, Klassiker – Star Wars ist in der Urfassung alles zusammen und letzten Endes sogar noch viel mehr. Das man den unbedingt gesehen haben muß, ist quasi selbstverständlich
Im zarten Alter von neun Jahren entdeckte ein kleiner Jüngling in der TV-Zeitschrift einen Sci-Fi-Film mit dem unvergesslichen Namen "Krieg der Sterne", von dem er vorher noch nie etwas gehört hat. Und obwohl jener Titel sehr martialisch anmutete, zeichnet sich jener Film durch ganz andere Qualitäten aus, war unserem jungen Zuschauer damals aber nicht weiter aufgefallen ist. Stattdessen sieht er Lichtschwerter, eine Prinzessin in Not, tollkühne Schurken und Piloten und er erfährt von der Macht - und er verliebt sich ein Stück weit in diese Welt.
Jahre später, unser Jüngling ist mittlerweile zu einem ziemlich stattlichen Kerl herangereift, widmet er sich nochmals dem Stoff, der ihn als Kind so begeistert hat. Natürlich erwartet er nicht, dass er dermaßen überwältigt von der Erfahrung sein wird, wie er es damals, nach zahllosen Sichtungen war - und abermals erlebt er eine Überraschung. Nach aberhunderten an Filmen und um zahlreiche Erfahrungen reicher, betrachtet jener Mensch Filme mittlerweile aus einem anderen Blickwinkel und findet sogar Gefallen an Schwarz-Weiß-Filmen und alten Klassikern.
Doch zurück zur Überraschung - selbst unter den mittlerweile gesteigerten Ansprüchen an das Medium Film, verliert jenes Weltraummärchen nichts von seiner Anziehungskraft in den Augen jenes Betrachters. Zu einem großen Teil mag dafür das immernoch präsente innere Kind verantwortlich sein, das diesen phantastischen Traum nicht loslassen mag. Dennoch wird einem in zwei Stunden ein großes Maß an Unterhaltung und sehr viele außergewöhnliche Highlights geboten.
Natürlich muss man dabei auf die Effekte sowie die Masken eingehen. Ich hab es neulich bei den Gremlins festgestellt und auch hier wird es mir wieder bewusst, dass man den Charme von Puppen und die Hingabe von Puppenkünstlern mit CGI-Wesen einfach nicht erreichen kann. Zumindest noch nicht.
Erstaunt bin ich auch heute noch von den Effekten und den Kulissen. Selbige wirken auch heute noch größtenteils absolut überzeugend. Sicher gibt es ein paar Aussetzer hier und da, was im Grunde selbstverständlich ist, wenn es wenige Szenen ohne Spezialeffekte gibt. Und gerade ob der Vielzahl verkommen jene nie zum Selbstzweck, sondern tragen den Film und dessen Atmosphäre.
Ein zentraler Aspekt - für mich heute mit der Wichtigste - ist die musikalische Untermalung. Mir ist es früher nie so klar oder bewusst gewesen - aber von ihr geht eine unheimliche Anziehungskraft aus. Wobei der Begriff "Untermalung" hier definitv eine Untertreibung ist. War ich von der Filmmusik in "Requiem for a Dream" schon begeistert, muss ich sagen, dass für John Williams hier schlicht und einfach der Begriff "Genialität" erfunden wurde. Gerade die grandiosen orchestralen Symphonien sind es, die dem Geschehen eine enorme emotionale Tiefe verleihen, die die eigentlich recht übersichtliche Hintergrundgeschichte episch erscheinen lässt. Und das ist schlicht und einfach eine Meisterleistung.
Zwischen all diesen Lobhudelein dürfte es nur allzu deutlich werden, dass ich schon von klein auf mit dem Star-Wars-Fieber infiziert wurde und wohl auch alles andere als objektiv sein kann. Aber wie ich schon herauszustellen versuchte, betrachte ich Filme mittlerweile unter anderen Kriterien als früher. Doch selbst unter diesen Gesichtspunkten weiß der Anfang einer magischen Weltraum- und Familiensaga zu überzeugen und noch immer seinen Mythos als Kindheitstraum zu bewahren.
Der erste der alten Star Wars Saga ist ein Feuerwerk von Action,Gefühl und Dramatik.
Und Vaders Auftritt als Sith-Lord...Man spürt direkt die Kälte seiner Anwesenheit,seine Arroganz und seine Bedrohlichkeit.Ebenso die Angst der Commander ist nicht nicht zu fühlen.Und ein großartiger Alec Guiness alias Obi-Wan Kenobi,der besser nicht hätte gespielt werden könnte.
Euer Bobmaster.
Mal ganz davon abgesehen, dass George Lucas mit „Star Wars Episode IV-A New Hope“ eigentlich nur seine Lieblingsfilme aus seiner Kindheit in ein anderes Gewand gepackt hat und somit ein verdammt unterhaltsames Weltraum-Märchen auf die Leinwand zauberte, hat er durch dieses Werk noch viel mehr in der Filmindustrie verändert.
Von den 60er bis Mitte der 70er Jahre gab es eigentlich nur die großen Dramen aus Hollywood. Der Spaß und die Unterhaltung fehlte eigentlich komplett, es war praktisch alles nur ernster Stoff. 1975 liefert Spielberg mit „Jaws“ den ersten richtigen Blockbuster ab und läutete eine andere Richtung in Hollywood ein. Das Augenmerk wurde wieder mehr auf Unterhaltung gelegt. 1977 feuerte Lucas dann seinen Sternenkrieg ab und etablierter das Blockbuster-Kino endgültig. In sämtlichen Bereichen des Filmemachens wurde Geschichte geschrieben. Die Effekte waren etwas noch nie zuvor dagewesenes, John Williams Score brachte den klassischen Filmsoundtrack zurück in die Kinos, Kamera und Schnitt wurden neuartiger eingesetzt und es gab eine recht simple Story, die aber doch recht effektiv war und bewies, dass man die Herzen der Zuschauer mit dem richtigen Können erobern konnte.
Der Zauber bei „Star Wars bzw. Episode IV-A New Hope“ ist schwer zu beschreiben, weil sich alles so korrekt anfühlt. Vielleicht merkt man einfach, dass George Lucas einen Film machte, weil er Filme liebt und dieses Gefühl den Zuschauer mit seiner Idee näher bringen wollte. Oder einfach ausgedrückt, „Star Wars“ ist der Schlüssel dazu, sich in Film und Kino zu verlieben, und das unsterblich.
Spass in Form gab es aber Zuhauf finde ich...soetwas wie Action-orientierte-Unterhaltung war noch nicht da. Damals noch unschuldig, heute manchmal nimmer zum aushalten ;)
Ich hab den ganzen Hype darum eh noch nie verstanden...
Science-Fiction und Fantasy haben mich beide noch nie interessiert und so habe ich mir Star Wars auch erst neulich zum Schließen meiner Bildungslücke angeschaut, mehr als 5 Punkte sind aber einfach nicht drin, weil ich mich gelangweilt habe und infolgedessen auch nicht mehr wirklich aufgepasst habe und deswegen die Handlung nicht mehr verstanden habe...
Ich habe dann noch "Das Imperium schlägt zurück" angeschaut, um es nochmal zu versuchen, aber dafür gib ich auch nur 6,5 Punkte...
Vielleicht werde ich "Krieg der Sterne" eines Tages mal noch eine Chance geben.
Sorry, du Film, du magst vielleicht nicht schlecht sein, aber leider steh ich halt net auf dein Genre, kannst also nix dafür. Leute, die Science-Fiction mögen, für die ist der Film bestimmt sehr gut!
Ja, klar. "Wer SciFi mag, der wird es mögen und wer nicht, der nicht" ist nun für eine Kritik schon arg dünn.
Da hättest Dir das Bewerten auch sparen können.
Naja, man schreibt halt Kritiken, um Leute, die den Film nicht kennen, entweder dazu zu bringen, ihn zu schauen, oder davon abzuhalten...
Bevor nun also ein Science-Fiction-Fan warum auch immer den Film noch nicht kennt und liest, dass ich den Film nicht besonders gut finde (und durch eine unglückliche Verkettung von Umständen auch keine anderen Kommentare liest), dann will ich halt verhindern, dass er nun denkt, dass er ihm auch nicht gefallen würde.
Nur aus diesem Grund hab ich den letzten Satz noch hinzugefügt.
Also wenn du schon eine Bewertung zum Film abgibst dann tu das auch neutral...und beginne nicht gleich mit ich bin kein FAN von sowas....
Schaue den Film erstmal aufmerksam und unabhängig vom Genre an denn sonst sind meiner Meinung nach Kritiken nicht angebracht.
Bewerte den Film doch einfach mal nach:
Story:
Action:
Schauspieler:
Dialoge:
Spannung:
und gib nur nach solchen Punkten eine Kritik ab, denn so ein Film ist ja ursprünglich für die Unterhaltung gedacht und nicht ob er Genre-Hatern gefällt! - krass gesagt ich denke nicht das du das Genre hasst.
Denn an sich ist der Film total in Ordnung vorallem achte man auf das Datum zu welchem der Film rauskam, denn das ist auch schon eine Weile her und für die Zeit, denke ich, war der Film ein echter Knüller!
Also ein paar Punkte sollte man beim Bewerten schon beachten, allerdings finde ich schon, dass ein Grundmaß an Subjektivität rein sollte.
Bei einem Punkt widerspreche ich aber mal dezent: Ein wirklich guter Film funktioniert immer, unabhängig von den technischen Möglichkeiten der Entstehungszeit. Die alten Piratenfilme mit Flynn sind trotz antiquierter Tricktechnik immer noch Klassiker.
@Balboran: Ich hasse auch keineswegs das Genre Science-Fiction, ich finde nur, es gibt interessantere. Ich muss aber gestehen, dass ich - aufgrund meines Desinteresses - noch nicht viele Science-Fiction-Filme gesehen habe... Auf meiner To-Watch-Liste steht im Moment auch "2001" von Kubrick recht weit oben. Das soll ja so ein Film sein, den man entweder liebt oder hasst. Die Kubrick-Filme, die ich bisher kenne, liebe ich alle - mal sehen, ob also dieser Film mein Interesse für Science-Fiction "anregt. ;)
Und wie gesagt: Eines Tages werd ich "Krieg der Sterne" noch eine zweite Chance geben und dann vielleicht anders bewerten als nun.
Ich weiß, wurde aber schon alles hier gesagt ;)
Damals wie heute ein grandioses Ereignis mit fantastischen Kulissen.
Story: Gut gegen Böse, nichts Neues.
Ich liebe einfach das ganze Konzept und die Umsetzung, die Welt von Lucas, welche einzigartig genial gestaltet wurde, und die Leistung der Schauspieler.
Ein perfektes, historisches Filmspektakel welches die Effektbranche revolutioniert hat.
Naja, aber wenn Du weißt, was Dir daran besonders gefällt, solltest Du es auch hinschreiben, es geht ja auch darum, dass diejenigen, die Deine Kritik lesen, verstehen, warum Du einen Film so findest, wie Du ihn findest.
Ganz schön trashy samt peinlicher Dramaturgie und teilweise unverschämt schlechten Schnitten.... Für so einen hochgelobten Film echt enttäuschend. Hat aber trotzdem Charme.... Wurde Zeit, dass ich den mal wieder gesehen habe...
Trash??? Der Film ist ganz sicher alles andere als Trash, hat das Kino damals in allen Aspekten revolutioniert. Jedem seine eigene Meinung, aber wer Star Wars als Trash bezeichnet, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Ich könnte verstehen wenn du den Film nicht magst, aber das ist einfach nur lächerlich. Ist "Der Pate" für dich auch Trash, weil die Effekte bei den Schussszenen veraltet sind?
Krieg der Sterne - Kritik
US 1977 Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 02.02.1978
Kritiken (3) — Film: Krieg der Sterne
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen"KRIEG DER STERNE" ist ein Märchen im Weltraum, welches Jung und Alt gleichermaßen zu begeistern vermag. Macht man sich diese Tatsachen bewusst, lässt es sich auch verschmerzen, dass die Geschichte nur auf den ersten Blick verwirrend und konfus erscheint. In Wirklichkeit sind die Grundbausteine altbekannt, so dass auch Neueinsteiger schnell in dem erst noch nicht vertraut wirkenden Universum Fuß fassen können. Denn Märchen kennt nun wirklich jeder. So verkörpert der Familienabend mit Lucas’ Film-Schöpfung die moderne Variante der Lesestunde, in welcher der Großvater vor dem Kamin seinem Enkel die unterhaltsam verpackten Weisheiten aus dem dicken ledergebundenen Buch auf seinem Schoß vorträgt.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenDas war er jetzt also, der in den Olymp gelobte und zum Mythos erhobene erste Teil der ursprünglichen Trilogie von George Lucas. Und in der Tat: Es muss damals in den Siebzigern ein sagenhaftes und umwerfendes Gefühl gewesen sein, diese Bilder und Effekte in den Kinos zu sehen, dies kann wohl ganz ohne jeden Zweifel auch dann konstatiert werden, wenn man die ganzen neuen Effekte wieder vom Gesamtbild subtrahiert, die vor einigen Jahren hinzugefügt worden sind und das Ganze ein wenig aufgehübscht haben wie die Einen sagen. Verschandelt sagen wiederum die Anderen. Ich wiederum sage: Ist mir völlig egal. Und sonst? Ja, Märchen im Weltraum, oder nicht? Gleichwohl: Es ist ein ansprechendes Märchen, das das erzählt wird, auch weil es im Kern so herrlich einfach ist, denn im Grunde ist es der ewige Kampf zwischen Gut und Böse, der da erzählt wird. Immerhin kreucht und fleucht es in einer Tour, die Sturmtruppen rennen durch die Gegend und Darth Vader ist natürlich auch dabei, genau wie epische Schlachten im Weltraum. Ist schon alles ganz nett, aber mal ganz ehrlich: Man kann von Glück sagen, dass George Lucas in seinem Star Wars Universum so viele Liebe zum Detail, so viel Kreativität reingesteckt hat, denn die erzählte Geschichte ist schon irgendwie ein wenig naiv. Die Schauwerte des ersten Teils übersteigen den Plot um Längen. Der Mythos Star Wars, so scheint es mir zumindest, lebt ganz ohne Zweifel vor allem durch seinen erreichten Nimbus. Möge die Macht mit den Fanboys sein, für den Rest ist dieser erste Film nicht mehr als eine gut gemachte Weltraum-Oper.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Wu-Tang-Sven 2011/02/03 22:22:43
Antwort löschenalso da kann ich überhaupt nicht zustimmen.... Es ist nicht ''im Grunde'' der ewige Kampf zwischen Gut un Böse, sondern es ist einfach der ewige Kampf zwischen Gut und Böse. Die meisten sehen die ganzen historischen Nachahmungen nicht.... Wie eine Schlacht geschlagen wird nach der nächsten (Darth Vader wird hier vielleicht als Napoleon dargestellt)... usw. Man muss einfach die ganze Geschichte, die in dem Film (und in den andern Teilen natürlich auch) drinsteckt, sehen. Es ist in der Tat ein Märchen und es sollte nie was anderes sein. Man muss einen Film so bewerten wie er gedacht ist und mit welchen Mitteln man damals arbeiten konnte und wie man es umgesetzt hat. Die Story ist gut. Nix neues zwar aber genau das solls auch nicht sein. Der Hintergrun ist anders. Die Effekte sind spektakulär für damalige Verhältnisse. Und die Umsetzung der Schauspieler ist phänomenal. Du kannst nicht einfach den Film schlechter bewerten nur weil er alt ist. So wirst du kein großer Kritiker. Deine Argumente sind einfach mies.
Alle 3 Antworten zeigen
Allan Smithee 2011/05/11 23:37:34
Antwort löschenNapoleon? Märchen? Nix neues? Argumente? Was den Kampf zwischen Gut und Böse geht, gebe ich dir recht. Aber es war damals durchaus etwas neues und nicht wirklich ein Märchen. Lucas hat sich mit Joseph Campbell zusammengesetzt, der sein Leben der Mythologie gewidmet hat. Die Struktur des Filmes nennt sich "Die Reise des Helden" und basiert auf Campbells mythologischer Forschung die wir mittlerweile in etlichen (!) Filmen begutachten können. Wer sich dafür interessiert greife zu J. Campbells Werken oder Christopher Voglers "Odyssee", die für die Breite Masse leichter verständlich ist. Trotz überschneidender Elemente wie z.B. den Archetypen ist Märchen und Mythos nicht das gleiche. Den Vergleich zu Napoleon kann ich nicht nachvollziehen. Wichtig ist die Motivation der protagonistischen Figur die ihn zu seinem Handeln treibt. Schlachten schlagen viele...
Die Effekte sind für damalige Zeiten aber tatsächlich bahnbrechend gewesen.Von der Story ganz zu schweigen. Der Film hat seinen extremen Erfolg redlich verdient.
K_to_tha_L 2011/07/31 20:00:09
Antwort löschen@Allen da schließe ich mir dir in allen Punkten an!
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenImmer noch ein verrückter Film: Diese seltsame Einführung, das komische Gerede, die alberne Macht. Inmitten ein Orang Utang, ein goldener "Metropolis"-Blechmann, ein fiepsender Rollroboter. Ein großer schwarzer Mann mit seltsamer Maske. Und alle reden von wirren Dingen wie dem Imperium, dem Todesstern oder vom Hyperraum. Aber natürlich ist das eine reine Geschichte, ein großes Abenteuer, eine Erinnerung aus der Kindheit.
Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (132) — Film: Krieg der Sterne
Kommentar schreibenxXIzeXx 2012/02/09 18:58:28
Kommentar löschenAlle sagen und meinen die alte Star Wars Trilogie sei so viel besser, also besorgte ich mir Episode IV bis VI mit einem guten Gefühl und war überwältigt - Krieg der Sterne ist Klasse!
Früher war Krieg der Sterne seiner Zeit weit vorraus, der Film sieht einfach nicht aus wie aus den 70er und als ich Episode IV so sahe merkte ich dass die neueren Werke Lucas´ nicht einmal annähernd an die der älteren Filmen herankommen, vielleicht abgesehen von Die Rache der Sith. Der Film (zumindest Episode IV) war ein Meilenstein ist es heute noch und wird es immer sein und werde nun mit großer Vorfreude an die nächsten beide Teile heran gehen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Snakeeater 2012/02/06 22:20:45
Kommentar löschenStar Wars ist wohl einer der Filmklassiker schlecht hin. Selbst wenn man ihn nicht mag hat man ihn doch schon mal gesehen. Der Film ist/war seiner Zeit vorraus. Auch heute noch ist er ein Genuß durch die überarbeiteten Versionen des Films.
Warum dann trotzdem "9.5"? Der Film hat alles was ein Film braucht. Außer eins: gute Schauspieler. Nicht ohne Grund hat man nach den Star Wars Filmen nie wieder etwas von ihnen gehört. Außer Harrison Ford. Der benutzt auch viel seine Mimik im Film. Was die anderen leider nicht schaffen. Dafür also einen halben Punkt abzug. Trotzdem verdammt. Ich muss ihn mir mal wieder anschauen!
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Fezaeh97 2012/02/05 14:01:11
Kommentar löschenWirklich einer der besten Starwars Filme. war seiner Zeit weit voraus, und der beginn einer großen Ära.
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haris-s 2012/01/23 22:40:10
Kommentar löschenhttp://vimeo.com/34948855
Finally, the crowd-sourced project has been stitched together and put online for your streaming pleasure. The "Director's Cut" is a feature-length film that contains hand-picked scenes from the entire StarWarsUncut.com collection.
In 2009, thousands of Internet users were asked to remake “Star Wars: A New Hope” into a fan film, 15 seconds at a time. Contributors were allowed to recreate scenes from Star Wars however they wanted. Within just a few months SWU grew into a wild success. The creativity that poured into the project was unimaginable.
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HulktopF 2012/01/20 20:44:49
Kommentar löschengroßs kino
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Manaan 2012/01/10 20:54:42
Kommentar löschenAlso für ich ist dieser Film einfach nur Zeitlos und Maßstab gebend.
Die Effekte sind für die damalige Zeit einfach unglaublich gut gemacht und das erste mal für diesem Film verwendet worden.
George Lucas hat damit einen Meilenstein aller SiFi Filme geschaffen, der bis heute unerreicht bleibt.
Auch Star Trek II - Der Zorn des Khan ist ein guter Film. Und ich sage das deshalb, da viele sich nicht zwischen Star Wars und Star Trek entscheiden können. (Oder wollen)
Ich finde man sollte da nicht differenzieren.
Ich bin der Meinung der erste Star Wars Film ist besser als alle Star Trek Filme.
Allerdings ist "Khan" auch besser als so manche Star Wars Produktion.
Kurz gesagt, ein super Film...
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Vitaminpräparat 2011/12/18 04:04:52
Kommentar löschenganz schön trashig und albern.. dennoch recht unterhaltend.
den *über-film* kann ich hier allerdings nicht erkennen.
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SamRamJam 2011/12/16 23:48:58
Kommentar löschenWas soll man zu Star Wars sagen? Über kaum einen Film wird soviel geschrieben, gesagt, diskutiert und analysiert worden sein wie zu dem Sternenkrieg. Von allen Seiten beleuchtet, seien es die cineastischen Reminisenzen die sich George Lucas genehmigte (unter anderem an Kurosawa), sei es die simple, märchenhafte Geschichte des Kampfes Gut gegen Böse und das Hinausziehens des Jünglings um zum Mann zu werden. Oder aber als Kindheitserinnerung, schließlich werden die meisten von uns Star Wars in der Kindheit entdeckt haben um fortan mit Spielzeug, Video Spielen und anderem weiter in die Materie abzutauchen.
Da fällt mir doch noch etwas zu ein: Viel wird über Kultfilme geredet. Muss man den ersten Blockbuster ''Der weiße Hai'' kennen um ein richtiger Filmfreund zu sein? Braucht man den ''Paten'' zumindenst im Backup um mitreden zu können? Welchen Tarantino muss man gesehen haben? Ab wann ist ein Cineast ein solcher? Letztenendes alles Diskussionswürdige Themen, aber wenn jemand behauptet von Filmen Ahnung zu haben und Star Wars nicht kennt, dann wäre ich mehr als nur irretiert.
Aber nach langer Zeit war es wieder Zeit für mich diesen ersten Star Wars zu gucken. Heute ist der erste Schnee gefallen und nach einer doch recht stressigen Woche eignet sich kaum etwas besser zum abschalten, als in die wilden Wüstendünen von Tatoine abzutauchen, einen Spaziergang durch die Gänge des Todessterns zu machen und nach einem kurzen Abstecher auf Yavin IV noch mal durch die Gräben des besagten Todessterns zu tollen. Denn genaugenommen hat der Film nicht mehr zu bieten. Eine Wüste und eine doch recht sterile Raumstation. Die Außerirdischen beschränken sich größtenteils auf eine kleine Bar und die groß umjubelten Jedis haben auch nur einen kleinen kurzen Kampf (gerade wenn man dann mal vergleicht wie lange in den anderen Teilen gekämpft wird). Trotzdem schafft es dieser Ur- Star Wars die Fantasie anzuregen, zu beflügeln und in den Sternenkrieg abzutauchen, wo ein asthmatischer Samuraihelmträger niemals lächerlich wirkt, eine Prinzessin wunderschön sein kann trotz fragwürdiger Frisur und niemand in Frage stellt warum Han Solo alles versteht was Chewbacca sagt, obwohl es immer nur das gleiche Rumgegrölle ist. ''Eine neue Hoffnung'', das war es nicht nur für die Galaxie sondern auch für das Science Fiction Genre, dem Fantasy Genre und dem Blockbuster (und auch für die Spielzeugindustrie). Star Wars ist und bleibt kult, und immer wieder ein perfekter Film wenn man einfach nur abschalten will und dann plötzlich ganz weit weg ist. Vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxies...
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
horro 2011/12/17 10:08:29
Antwort löschenWunderbarer Kommentar Sam ... über Star Wars kann man, wie du treffend feststellst, immer schreiben und berichten.
SamRamJam 2011/12/17 14:12:16
Antwort löschenDanke, man kann ihn immer wieder gucken, man kann auch immer wieder drüber schreiben und reden. Trotzdem beschleicht mich immer das Gefühl das irgendwie schon alles mal irgendwo gesagt wurde.
NWO@Movie 2011/12/13 23:54:18
Kommentar löschenEine Fabel auf den Kampf zwischen Gott und Luzifer.
Den 70er Stil sieht man trotzdem bei all dem Aufwand.
Die Musik ist Legende.
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FlintPaper 2011/12/07 08:08:58
Kommentar löschenSupergeniales Sci-Fi Märchen, welches völlig naiv gespielt und notdürftig zusammengebastelt scheint, aber gerade deshalb eine ungeheure Faszination ausstrahlt. Abgefahrene und sympathische Figuren, unverbrauchte Darsteller, sehenswerte Trickeffekte aus der heimischen Bastelkiste und eine viel zu knapp ausformulierte Storyline, die nie wirklich Fuß fasst und sich generell vor tiefgreifenderen Erklärungen scheut. Das ist aber okay so, der unglaubliche Soundtrack von John Williams und die umschweiflose Regie verhindern jegliches Verständnisproblem und sorgen für lückenlose Unterhaltung. Hier sind Helden noch Helden, Prinzessinen noch Prinzessinen und Bösewichter noch Bösewichter – besonders wenn sie schwarze, fliegende Sonden mit Folterapparaturen und Spritzbesteck dabei haben. Trash, Epos, Meisterwerk, Klassiker – Star Wars ist in der Urfassung alles zusammen und letzten Endes sogar noch viel mehr. Das man den unbedingt gesehen haben muß, ist quasi selbstverständlich
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ewigkeit 2011/11/29 18:47:07
Kommentar löschenIm zarten Alter von neun Jahren entdeckte ein kleiner Jüngling in der TV-Zeitschrift einen Sci-Fi-Film mit dem unvergesslichen Namen "Krieg der Sterne", von dem er vorher noch nie etwas gehört hat. Und obwohl jener Titel sehr martialisch anmutete, zeichnet sich jener Film durch ganz andere Qualitäten aus, war unserem jungen Zuschauer damals aber nicht weiter aufgefallen ist. Stattdessen sieht er Lichtschwerter, eine Prinzessin in Not, tollkühne Schurken und Piloten und er erfährt von der Macht - und er verliebt sich ein Stück weit in diese Welt.
Jahre später, unser Jüngling ist mittlerweile zu einem ziemlich stattlichen Kerl herangereift, widmet er sich nochmals dem Stoff, der ihn als Kind so begeistert hat. Natürlich erwartet er nicht, dass er dermaßen überwältigt von der Erfahrung sein wird, wie er es damals, nach zahllosen Sichtungen war - und abermals erlebt er eine Überraschung. Nach aberhunderten an Filmen und um zahlreiche Erfahrungen reicher, betrachtet jener Mensch Filme mittlerweile aus einem anderen Blickwinkel und findet sogar Gefallen an Schwarz-Weiß-Filmen und alten Klassikern.
Doch zurück zur Überraschung - selbst unter den mittlerweile gesteigerten Ansprüchen an das Medium Film, verliert jenes Weltraummärchen nichts von seiner Anziehungskraft in den Augen jenes Betrachters. Zu einem großen Teil mag dafür das immernoch präsente innere Kind verantwortlich sein, das diesen phantastischen Traum nicht loslassen mag. Dennoch wird einem in zwei Stunden ein großes Maß an Unterhaltung und sehr viele außergewöhnliche Highlights geboten.
Natürlich muss man dabei auf die Effekte sowie die Masken eingehen. Ich hab es neulich bei den Gremlins festgestellt und auch hier wird es mir wieder bewusst, dass man den Charme von Puppen und die Hingabe von Puppenkünstlern mit CGI-Wesen einfach nicht erreichen kann. Zumindest noch nicht.
Erstaunt bin ich auch heute noch von den Effekten und den Kulissen. Selbige wirken auch heute noch größtenteils absolut überzeugend. Sicher gibt es ein paar Aussetzer hier und da, was im Grunde selbstverständlich ist, wenn es wenige Szenen ohne Spezialeffekte gibt. Und gerade ob der Vielzahl verkommen jene nie zum Selbstzweck, sondern tragen den Film und dessen Atmosphäre.
Ein zentraler Aspekt - für mich heute mit der Wichtigste - ist die musikalische Untermalung. Mir ist es früher nie so klar oder bewusst gewesen - aber von ihr geht eine unheimliche Anziehungskraft aus. Wobei der Begriff "Untermalung" hier definitv eine Untertreibung ist. War ich von der Filmmusik in "Requiem for a Dream" schon begeistert, muss ich sagen, dass für John Williams hier schlicht und einfach der Begriff "Genialität" erfunden wurde. Gerade die grandiosen orchestralen Symphonien sind es, die dem Geschehen eine enorme emotionale Tiefe verleihen, die die eigentlich recht übersichtliche Hintergrundgeschichte episch erscheinen lässt. Und das ist schlicht und einfach eine Meisterleistung.
Zwischen all diesen Lobhudelein dürfte es nur allzu deutlich werden, dass ich schon von klein auf mit dem Star-Wars-Fieber infiziert wurde und wohl auch alles andere als objektiv sein kann. Aber wie ich schon herauszustellen versuchte, betrachte ich Filme mittlerweile unter anderen Kriterien als früher. Doch selbst unter diesen Gesichtspunkten weiß der Anfang einer magischen Weltraum- und Familiensaga zu überzeugen und noch immer seinen Mythos als Kindheitstraum zu bewahren.
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Tobe Berg 2011/11/18 12:08:30
Kommentar löschenSoviel Kult in einem Film? Das kann nur "Star Wars" sein! Einfach genial!
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Bobmaster 2011/10/29 14:19:06
Kommentar löschenDer erste der alten Star Wars Saga ist ein Feuerwerk von Action,Gefühl und Dramatik.
Und Vaders Auftritt als Sith-Lord...Man spürt direkt die Kälte seiner Anwesenheit,seine Arroganz und seine Bedrohlichkeit.Ebenso die Angst der Commander ist nicht nicht zu fühlen.Und ein großartiger Alec Guiness alias Obi-Wan Kenobi,der besser nicht hätte gespielt werden könnte.
Euer Bobmaster.
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Mr. Pink 2011/10/04 18:14:48
Kommentar löschenEine märchenhafte Weltraum-Oper in Traum-Moll.
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DasM42 2011/09/23 14:12:05
Kommentar löschenTotal überbewertet trotzdem unterhaltsam.
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Spielberg_Fan 2011/09/19 18:14:09
Kommentar löschenMal ganz davon abgesehen, dass George Lucas mit „Star Wars Episode IV-A New Hope“ eigentlich nur seine Lieblingsfilme aus seiner Kindheit in ein anderes Gewand gepackt hat und somit ein verdammt unterhaltsames Weltraum-Märchen auf die Leinwand zauberte, hat er durch dieses Werk noch viel mehr in der Filmindustrie verändert.
Von den 60er bis Mitte der 70er Jahre gab es eigentlich nur die großen Dramen aus Hollywood. Der Spaß und die Unterhaltung fehlte eigentlich komplett, es war praktisch alles nur ernster Stoff. 1975 liefert Spielberg mit „Jaws“ den ersten richtigen Blockbuster ab und läutete eine andere Richtung in Hollywood ein. Das Augenmerk wurde wieder mehr auf Unterhaltung gelegt. 1977 feuerte Lucas dann seinen Sternenkrieg ab und etablierter das Blockbuster-Kino endgültig. In sämtlichen Bereichen des Filmemachens wurde Geschichte geschrieben. Die Effekte waren etwas noch nie zuvor dagewesenes, John Williams Score brachte den klassischen Filmsoundtrack zurück in die Kinos, Kamera und Schnitt wurden neuartiger eingesetzt und es gab eine recht simple Story, die aber doch recht effektiv war und bewies, dass man die Herzen der Zuschauer mit dem richtigen Können erobern konnte.
Der Zauber bei „Star Wars bzw. Episode IV-A New Hope“ ist schwer zu beschreiben, weil sich alles so korrekt anfühlt. Vielleicht merkt man einfach, dass George Lucas einen Film machte, weil er Filme liebt und dieses Gefühl den Zuschauer mit seiner Idee näher bringen wollte. Oder einfach ausgedrückt, „Star Wars“ ist der Schlüssel dazu, sich in Film und Kino zu verlieben, und das unsterblich.
Bei mir hat es jedenfalls funktioniert.
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ElMagico 2011/09/19 18:24:21
Antwort löschenSpass in Form gab es aber Zuhauf finde ich...soetwas wie Action-orientierte-Unterhaltung war noch nicht da. Damals noch unschuldig, heute manchmal nimmer zum aushalten ;)
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ElMagico 2011/09/19 18:29:30
Antwort löschenin Form von Komödien...sollte da oben stehen ;)
Spielberg_Fan 2011/09/19 18:47:17
Antwort löschenJa, stimmt. Vertreter im Hollywood Kino was Komödie betrifft, gab es einige.
Fulsome. 2011/09/09 04:48:32
Kommentar löschenApplaus. Da steckt Liebe fürs Detail und ein ganzer Haufen Mühe drin. Und das nicht nur für den Franchise. Hoffe ich doch.
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FumerTue 2011/08/29 14:33:46
Kommentar löschenIch hab den ganzen Hype darum eh noch nie verstanden...
Science-Fiction und Fantasy haben mich beide noch nie interessiert und so habe ich mir Star Wars auch erst neulich zum Schließen meiner Bildungslücke angeschaut, mehr als 5 Punkte sind aber einfach nicht drin, weil ich mich gelangweilt habe und infolgedessen auch nicht mehr wirklich aufgepasst habe und deswegen die Handlung nicht mehr verstanden habe...
Ich habe dann noch "Das Imperium schlägt zurück" angeschaut, um es nochmal zu versuchen, aber dafür gib ich auch nur 6,5 Punkte...
Vielleicht werde ich "Krieg der Sterne" eines Tages mal noch eine Chance geben.
Sorry, du Film, du magst vielleicht nicht schlecht sein, aber leider steh ich halt net auf dein Genre, kannst also nix dafür. Leute, die Science-Fiction mögen, für die ist der Film bestimmt sehr gut!
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doctorgonzo 2011/08/29 14:37:24
Antwort löschenWelch bahnbrechende Botschaft.
FumerTue 2011/08/29 14:59:25
Antwort löschenProblem mit ihr?
doctorgonzo 2011/08/29 15:02:24
Antwort löschenJa, klar. "Wer SciFi mag, der wird es mögen und wer nicht, der nicht" ist nun für eine Kritik schon arg dünn.
Da hättest Dir das Bewerten auch sparen können.
FumerTue 2011/08/29 15:10:40
Antwort löschenNaja, man schreibt halt Kritiken, um Leute, die den Film nicht kennen, entweder dazu zu bringen, ihn zu schauen, oder davon abzuhalten...
Bevor nun also ein Science-Fiction-Fan warum auch immer den Film noch nicht kennt und liest, dass ich den Film nicht besonders gut finde (und durch eine unglückliche Verkettung von Umständen auch keine anderen Kommentare liest), dann will ich halt verhindern, dass er nun denkt, dass er ihm auch nicht gefallen würde.
Nur aus diesem Grund hab ich den letzten Satz noch hinzugefügt.
doctorgonzo 2011/08/29 15:12:27
Antwort löschenJa, aber bei einem Titel wie "Krieg der Sterne" ist nun das Genre recht offensichtlich, da kann man schon ein wenig mehr auf andere Dinge eingehen...
FumerTue 2011/08/29 19:54:26
Antwort löschenWie gesagt: Ich hab den Film mehr angeschaut, um eine Bildungslücke zu füllen, wohl wissend, dass er mir nicht so gut liegen wird...
Balboran 2011/09/02 13:15:11
Antwort löschenAlso wenn du schon eine Bewertung zum Film abgibst dann tu das auch neutral...und beginne nicht gleich mit ich bin kein FAN von sowas....
Schaue den Film erstmal aufmerksam und unabhängig vom Genre an denn sonst sind meiner Meinung nach Kritiken nicht angebracht.
Bewerte den Film doch einfach mal nach:
Story:
Action:
Schauspieler:
Dialoge:
Spannung:
und gib nur nach solchen Punkten eine Kritik ab, denn so ein Film ist ja ursprünglich für die Unterhaltung gedacht und nicht ob er Genre-Hatern gefällt! - krass gesagt ich denke nicht das du das Genre hasst.
Denn an sich ist der Film total in Ordnung vorallem achte man auf das Datum zu welchem der Film rauskam, denn das ist auch schon eine Weile her und für die Zeit, denke ich, war der Film ein echter Knüller!
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doctorgonzo 2011/09/02 13:24:26
Antwort löschenAlso ein paar Punkte sollte man beim Bewerten schon beachten, allerdings finde ich schon, dass ein Grundmaß an Subjektivität rein sollte.
Bei einem Punkt widerspreche ich aber mal dezent: Ein wirklich guter Film funktioniert immer, unabhängig von den technischen Möglichkeiten der Entstehungszeit. Die alten Piratenfilme mit Flynn sind trotz antiquierter Tricktechnik immer noch Klassiker.
FumerTue 2011/09/02 14:03:36
Antwort löschen@Balboran: Ich hasse auch keineswegs das Genre Science-Fiction, ich finde nur, es gibt interessantere. Ich muss aber gestehen, dass ich - aufgrund meines Desinteresses - noch nicht viele Science-Fiction-Filme gesehen habe... Auf meiner To-Watch-Liste steht im Moment auch "2001" von Kubrick recht weit oben. Das soll ja so ein Film sein, den man entweder liebt oder hasst. Die Kubrick-Filme, die ich bisher kenne, liebe ich alle - mal sehen, ob also dieser Film mein Interesse für Science-Fiction "anregt. ;)
Und wie gesagt: Eines Tages werd ich "Krieg der Sterne" noch eine zweite Chance geben und dann vielleicht anders bewerten als nun.
Thorey 2011/08/28 23:27:55
Kommentar löschen10.0, weil Star Wars. Einfach so. Ohne zu überlegen. Mit Sicherheit.
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doctorgonzo 2011/08/29 15:00:44
Antwort löschenDas ist mir als Begründung ein bissl wenig.
Thorey 2011/08/29 15:48:31
Antwort löschenIch weiß, wurde aber schon alles hier gesagt ;)
Damals wie heute ein grandioses Ereignis mit fantastischen Kulissen.
Story: Gut gegen Böse, nichts Neues.
Ich liebe einfach das ganze Konzept und die Umsetzung, die Welt von Lucas, welche einzigartig genial gestaltet wurde, und die Leistung der Schauspieler.
Ein perfektes, historisches Filmspektakel welches die Effektbranche revolutioniert hat.
doctorgonzo 2011/08/29 15:51:29
Antwort löschenNaja, aber wenn Du weißt, was Dir daran besonders gefällt, solltest Du es auch hinschreiben, es geht ja auch darum, dass diejenigen, die Deine Kritik lesen, verstehen, warum Du einen Film so findest, wie Du ihn findest.
DCr33p 2011/09/14 02:37:08
Antwort löschenStar Wars ist Gesetz. Warum? Aus Prinzip! Hey, wir SW Fanboys sind eine seltsame Spezies. Kritiken gibts ja nun wie Sand am Meer :-)
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Thadeuz 2011/09/14 02:41:46
Antwort löschenIts. Fucking. Krieg. Der. Sterne.!. :)
DCr33p 2011/09/14 02:42:40
Antwort löschenJa Mann :-)
veseria 2011/08/09 17:08:50
Kommentar löschenGanz schön trashy samt peinlicher Dramaturgie und teilweise unverschämt schlechten Schnitten.... Für so einen hochgelobten Film echt enttäuschend. Hat aber trotzdem Charme.... Wurde Zeit, dass ich den mal wieder gesehen habe...
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morlock 2011/08/25 21:26:35
Antwort löschenDer Film bekam seinerzeit(völlig zu Recht!) einen Oscar für den besten Schnitt!
veseria 2011/09/11 10:59:20
Antwort löschenEcht??? ok.. OMG
Also dramaturgisch betrachtet (und technisch finde ich auch) sind die Schnitte wirklich... (für so einen Film) schlecht....
Aber danke für den Hinweis :)
Burki84 2011/09/27 17:47:01
Antwort löschenSo kann's gehen, mit der Selbstüberschätzung der subjektiven Wahrnehmung und Fähigkeiten. ;-)
RX1 2011/11/12 17:52:42
Antwort löschenDer Film ist nicht trashig sondern alt und an den Schnitten ist nichts auszusetzen.
waltwhite 2011/12/11 20:16:52
Antwort löschenEndlich kritisiert auch mal jemand den technischen Aspekt ohne von dem Hype und Gruppenzwang geblendet zu sein.
RX1 2011/12/13 22:04:37
Antwort löschenWas für ein Gruppenzwang bitte? Ich mag Star Wars nicht weils alle mögen. Mögen ja auch nicht alle.
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waltwhite 2011/12/14 12:40:21
Antwort löschenKeine Angst. Ich habe dich nicht persönlich angesprochen. Wäre das die Absicht gewesen, hätte ich dich namentlich erwähnt.
killmoves 2012/01/07 00:38:57
Antwort löschenTrash??? Der Film ist ganz sicher alles andere als Trash, hat das Kino damals in allen Aspekten revolutioniert. Jedem seine eigene Meinung, aber wer Star Wars als Trash bezeichnet, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Ich könnte verstehen wenn du den Film nicht magst, aber das ist einfach nur lächerlich. Ist "Der Pate" für dich auch Trash, weil die Effekte bei den Schussszenen veraltet sind?
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