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Starbuck

Starbuck (2011), CA Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 16.08.2012


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6.1
Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0
Community
1783 Bewertungen
80 Kommentare
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von Ken Scott, mit Patrick Huard und Julie LeBreton

In Starbuck erfährt Samenspender David eines Tages, dass er der leibliche Vater von 533 Kindern ist. 142 seiner Nachkommen wollen nun ihren Papa kennenlernen.

David (Patrick Huard) ist ein Taugenichts. Er treibt mit minimalstem Aufwand durch das Leben und scheut sich vor jeder Verantwortung. Mit der Polizistin Valerie hat er eine Beziehung. Als sie ihm erzählt, dass sie schwanger ist, kommt Davids Vergangenheit an die Oberfläche. Vor zwanzig Jahren hat er, unter dem Pseudonym Starbuck einer Befruchtungsklink sein Sperma für Geld zur Verfügung gestellt. Nun muss er erfahren, dass er 533 Kinder hat. 142 davon haben eine Sammelklage gegen die Firma erhoben, um herauszufinden wer ihr Vater ist, der Mann, den sie nur unter dem Pseudonym Starbuck kennen.

Hintergrund & Infos zu Starbuck
Die vielfach ausgezeichnete kanadische Komödie Starbuck hatte seinen ersten Festivalauftritt 2011 auf dem Toronto International Film Festival. Auf dem Vancouver International Film Festival z.B. gewann Regisseur Ken Scott den Preis für den populärsten Film Kanadas. Weitere Publikumspreise unterstrichen diese Einschätzung.
Als Autor hat Ken Scott u.a. die Drehbücher für Maurice Richard und Die Große Verführung geschrieben.

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Mehr Bilder (17) und Videos (3) zu Starbuck


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Starbuck
Genre
Komödie
Zeit
Gegenwart
Ort
Kanada
Handlung
Familienplanung, Gericht, Künstliche Befruchtung, Loser, Nichtsnutz, Rechtsanwalt, Samenspende, Schwangerschaft, Schwangerschaft und Geburt, Verlierer
Stimmung
Geistreich, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm
Verleiher
Ascot Elite / 24 Bilder
Produktionsfirma
Caramel Film

Kritiken (13) — Film: Starbuck

kobbi88: Die Drei Muscheln

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7.0Sehenswert

Ein Indie-Film par excellence. Witzig, traurig, schöne Musik, leicht alternativ angehauchter Darsteller, gute und unerwartete Geschichte. Dazu sagt der Film so einige über uns, unser Verhalten und die Gesellschaft aus. Und er gibt auch ne gewisse Wunschvorstellung von Für- und Miteinander, die wir oftmals sehr vermissen. Eine Utopie? Leider ja, aber eine sehr schöne.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Lydia Huxley

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Das kann ich so bestätigen :) Leichte Kost, etwas sentimental und mit tollen Sprüchen! Kann mir nicht vorstellen, dass "Der Lieferheld" mehr zu bieten hat.


kobbi88

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Kann ich mir auch nicht vorstellen :)


Kai Mihm: epd Film Kai Mihm: epd Film

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7.5Sehenswert

Starbuck ist ein 'Feelgood-Movie', keine Frage. Doch wenn man das Kino verlässt fühlt man sich zwar gut, aber nicht manipuliert.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Alles in allem ist Starbuck ein toller Film, der es sich erlaubt anders zu sein und nichts desto trotz bedingungslos empfehlenswert ist.

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Markus Müller: Movie Maze Markus Müller: Movie Maze

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9.0Herausragend

Keine Frage, Starbuck funktioniert und hat sogar Kultpotential.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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7.5Sehenswert

Ein so leichtfüßiger Wohlfühlfilm hätte Starbuck sicher kaum werden können, wenn sich Ken Scott nicht eine gewisse Naivität erlaubt hätte - vor allem in Hinblick auf die Situation von Starbucks Sprösslingen.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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6.5Ganz gut

Eine anfangs schräge, dann sentimentale kanadische Komödie. Nicht allzu anspruchsvoll, aber unbeschwert.

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Gaby Sikorski: Programmkino Gaby Sikorski: Programmkino

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7.5Sehenswert

Ken Scott findet die gelungene Balance zwischen einer charmanten frankokanadischen Publikumskomödie und anspruchsvoller Familienunterhaltung mit frechen Dialogen und viel Witz – auch und besonders in den Details. Kleiner Tipp: Man beachte gelegentlich das Geschehen im Hintergrund!

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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch

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7.5Sehenswert

Mit Starbuck präsentiert Ken Scott einen Garant für Lachsalven und beste Unterhaltung. In der überzeichneten Story spielt sich Patrick Huart in die Herzen der Zuschauer und verwandelt die Komödie in ein liebenswertes Rührstück übers Vaterwerden, Familienwerte und die Gefahr von Samenspenden.

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Cosima Grohmann: fluter Cosima Grohmann: fluter

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4.0Uninteressant

Leider artet das ansonsten mit durchaus unterhaltsamen Gags und charismatischen Darstellern gespickte Feelgood-Movie ab der zweiten Hälfte zum Massen-Happening demonstrativer Nächstenliebe aus.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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8.5Ausgezeichnet

Patrick Huard zeigt sich als toller Komödiant: Herrlich wie er immer staunend vor den Früchtchen seiner Lenden steht. Das ergibt viele schöne und auch einige wunderbare Momente vor dem Hintergrund Montreals [...]. Das alles zeigt Regisseur und Ko-Autor Ken Scott in scheinbar ganz einfachen, aber genau den richtigen Szenen, sodass die Sympathie für diesen Wohlfühlfilm wächst und wächst.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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10.0Herausragend

Richtig witzig! [...] Es ist herrlich komisch und anrührend zugleich, wie der verspottete Held seine Vaterfreuden entdeckt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

José Garcia: Textezumfilm

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6.5Ganz gut

Auf im Zusammenhang mit der künstlichen Befruchtung stehende moralische Fragen geht der Film eigentlich nicht ein. Darüber hinaus bleiben die Mütter ebenfalls außen vor. Denn Scotts Drehbuch konzentriert sich auf die Vaterschaft. Dafür bietet er unterschiedliche Beispiele von Davids Vater polnischer Abstammung mit seiner traditionellen Vorstellung eines Familienoberhaupts über den Rechtsanwalt-Freund, der stets von den Schwierigkeiten mit seinen vier Kindern klagt, und den Bruder, der zunächst kein Kind wollte, sich dann aber von den Ultraschall-Bildern seines Kindes begeistern lässt, bis zu David, der irgendwann einmal seine Verantwortung als Vater zu tragen bereit ist. Trotz der leichtfüßigen Inszenierung voller witziger Einfälle wird aber auch das tiefe Verlangen anonym erzeugter Menschen deutlich, ihre biologischen Eltern zu kennen. Trotz oder gerade wegen des spielerischen Tons und des durchgängigen Humors veranschaulicht „Starbuck“, ohne in Sentimentalitäten abzudriften, die trotz aktueller gesellschaftlicher Trends zur Individualität und Bindungslosigkeit in den meisten Menschen doch noch vorhandene Sehnsucht nach der Familie.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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2.0Ärgerlich

[...]Nach einem amüsanten Start menschelt uns der Film von allen Seiten zu, als ob es kein Morgen gäbe. David Wozniak, der edle Gutmensch, ist plötzlich überall, um seinen Kids in allen Lebenslagen beizustehen.[...]
Irgendwo geht mir auch nicht auf, wo nun überhaupt der Knackpunkt der Story liegen soll. Samenspende ist kein Verbrechen, im Gegenteil. Es gibt nun einmal Eltern, für die diese Methode die einzige Möglichkeit darstellt, den Kinderwunsch zu verwirklichen. Oder ist es vielleicht moralisch verwerflich, in einer Kabine in einen Plastikbecher zu ejakulieren? Wo ist hier das große Problem, wenn schon der Witz fehlt?[...]
Man kann es also vermutlich drehen und wenden wie man will: Entweder die Geschichte trifft einen mitten ins Herz oder sie schießt ins Hirn und führt dort zu einigen ernsthaften Ausfällen.[...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

BuzzG

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Jedem das seine. Ich denke, wenn ein Film schon ein großes Fass aufmacht, über einen Mann, der sich seinen 142 Nachkommen stellen will, dann darf das Resultat entweder wirklich witzig sein oder das Problem mal genauer unter die Lupe nehmen. "Starbuck" ist/macht einfach nichts von beidem, und das ist mehr als ärgerlich. Ich vermute, die Farrellys hätten in ihren besten Tagen eine urkomische Komödie aus dem Stoff basteln können, im Rahmen dieser kanadischen (! ;-)) Indieproduktion ist die gute Sauce aber leider am Fleisch vorbeigelaufen. Den Protagonisten fand ich ja durchaus sympathisch, nur war mir sein Problem hier einfach zu egal.
Und zum Kitsch: Bitte, besonders die Szene in der Krankenhaushalle am Ende ...!!?
"Kurzweilige Unterhaltung ohne großen Anspruch" halte ich übrigens nicht für die große Kunst - das kann man schließlich von jedem zweiten Direct-to-DVD-Trashstreifen behaupten, wenn man mag ;-)


timotion

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Nein große Kunst nicht - aber <fett>unterhalten</fett> ;) muss man erstmal können - Direct-to-DVD Streifen tun das oftmals nicht :)



Kommentare (67) — Film: Starbuck


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RoosterCogburn

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Bewertung5.0Geht so

In dieser franko-kanadischen Komödie erfährt ein Looser, der sich früher ein Zubrot durch Samenspenden verdient hat, das er außergewöhnlich fruchtbar gewesen ist. Wer all zu häufig Samen spendet, muss drastische Spätfolgen fürchten. In diesem Fall wurde unser „Held“ Vater von 533 Sprösslingen. Zu seinem Entsetzen wollen ihn 142 davon kennenlernen und reichen eine Sammelklage gegen die Klinik ein, weil herausgekommen ist, das ein Einzelner unter dem Pseudonym „Starbuck“ mehrfach Samen gespendet hat.
Starbuck entwickelt sehr schnell und leider arg vorhersehbar eine Art Verantwortungsgefühl für seine Nachkommenschaft. Er ignoriert den Rat seines Freundes und Anwalts und öffnet eine der ihm zugesandten Akten nach der anderen. Dadurch zerbricht die Handlung ins Episodenhafte. Diese Häppchendramaturgie hebt zwar einerseits den Unterhaltungswert, doch den Figuren wird man damit nicht gerecht. Was noch als unbeschwerte Unterhaltung beginnt gleitet ab in eine schwer erträgliche Gefühlsduselei, welche von netten Gags gespickt wird. Der nichtsnutzige, aber liebenswert tapsige Held Starbuck ist das große Pluspunkt und tragende Figur dieses Großstadtmärchens, dem man ebenso wenig böse sein kann, wie seiner Hauptfigur. Trotz diesem zuckersüssen „Hab-dich-lieb“ happy ending.

Mein Fazit: Starke Voraussetzungen, sehr guter Beginn und ein toller Hauptdarsteller trösten mich nicht darüber hinweg festzustellen, das der Film mich nur bis etwa zur Mitte gut unterhalten konnte. Danach ging es einfach nur noch abwärts. Wer auf „Schmusi-musi“ und „umarme-mich, dann-ist-alles-vergessen“ als Lösung aller Dinge steht, der ist hier gut aufgehoben.

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MartinNolan

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Bewertung6.5Ganz gut

Droht „Starbuck“ immer mehr dem sentimentalen Kitsch anheimzufallen, gelingt es daneben aber ebenso liebevolle Figuren darzustellen, die gegen ein immer enger werdendes Korsett überbordender Emotionalität arbeiten müssen, damit die Sympathie des Zuschauers nicht letzten Endes doch noch umschlägt. Abgesehen von diesem Unterhaltungs- und Spaßgefälle schafft es „Starbuck“ die Wärme und Herzlichkeit seines Protagonisten auf den Zuschauer zu übertragen. Ein Feel-Good-Movie wie er im Buche steht!

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kobbi88

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Ganz genau :)


ThomasWzS

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Bewertung7.0Sehenswert

Feelgood-Movie trifft's bestens ... und ich ergänze: für Erwachsene und Kinder - 533! - ebenso :-)

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halva616

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein wenig kitschig aber im großen und ganzen ein charmanter, witziger und gelungener Film.
Zuerst Starbuck gucken bevor man sich die Hollywood Verfilmung anschaut, habe den Lieferheld zwar noch nicht gesehen, doch kann ich mir gut vorstellen dass dieser Film nicht den natürlichen Charme und Witz wie Starbuck hat.

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uncut123

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Bewertung6.0Ganz gut

wirkliche lacher sind da nicht aber es ist eine wirklich spaßige geschichte die ein schön stimmen...mal sehen wie das remake so ist

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ncstarbuck

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschend anders, als gedacht. Keine platte Haudrauf-Comedy - überhaupt gar nicht mal so viele Lacher - sondern eher Feel-Good-Movie mit Kuschelfaktor und Reifegrad. Über 500 (bzw. ca. 140) Geschwister zu haben...? Schon eine beeindruckende Nummer :)
Achja, aber sorry, ICH bin Starbuck ;)

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Dr.Hasenbein

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Bewertung7.5Sehenswert

Starbuck ist ein wirklich schönes Feel good Movie dass zwar nicht selten etwas kitschig ist,
aber auch den kompletten Film über mit einer gewissen Wärme und erfrischenden Humor unterhält.
Wenn "Starbuck" seinen Kindern hinterher spioniert um sie heimlich kennen zu lernen ist dass gleichenteils witzig und herzlich.
Dabei schreckt der Film auch nicht davor zurück schwierige Themen wie "Behinderung" kurz anzuschneiden ohne sich aber darüber lustig zu machen.
Hauptdarsteller Patrick Huard den ich bisher nicht kannte ist großartig als Halodrie der im grunde nur gutes tun möchte, dabei aber sein eigenes Leben nie richtig auf die Reihe bekommt und jetzt erwachsen werden muß.
Das Ende ist dann doch ziemlich kitschig und schießt vielleicht etwas übers Ziel hinaus,
trotzdem ist es genau das Ende was man seinem Hauptdarsteller und seinen Kindern wünscht.
Sonst wäre es ja kein "Feel good Movie", alles gut also!
Schön dass es wie hier ab und zu doch noch Komödien gibt die eine richtige Handlung vorweisen können und nicht nur auf peinliche Penis und Furtzwitze setzen!

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Copper

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Bewertung9.0Herausragend

Ich mag ja solche "in Seide gehüllten Filme" nicht so (kann man sicher meinem Profil entnehmen). Der Film stand in der digitalen Videothek einfach so rum und ich wollte einfach nur kurz reinschauen.
Das erste Lied, gleich nach dem "Schuß" hat mir so gefallen, dass ich drann geblieben bin und den Film weiter geschaut habe.
Der Film wechselt seine Art und das hat mir gefallen.
Am Anfang beginnt er den "Schutzengel" für seine Kinder zu spielen. In dieser Zeit trägt der Vater übrigens Superheldenshirts.
Das ändert sich und es geht in Richtung Gerichtsgeschichte. Also ob er jetzt gegen die Klinik klagt oder nicht. Mit dabei sind wohlfühlelemete wie das Familienfest am See.
Es war von anfang an klar, worauf es am Ende hinausläuft, aber der Film hat mir, vermutlich aufgrund meiner derzeitigen Gemütsverfassung, sehr gefallen.

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tomek.castello

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hat mir sehr gefallen super Hauptdartsteller gut geschauspielert

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BobbyIII

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Bewertung7.5Sehenswert

Videoabend am 27.06.2013 Teil 2 von 3
(Übliches Intro:)Auf den (hoffentlich) letzten Vorlesungstag meines Lebens, hat mich ein Kommilitone mal wieder besucht und hatte dabei die freie Wahl sich drei Filme meiner Blu-Ray/DVD-Sammlung auszusuchen, welche wir uns an diesem Abend/Nacht angeschaut haben. Film Nummer 2 dabei war "Starbuck". Da ich zu allen Dreien bisher keinen Kommentar geschrieben habe, dachte ich mir, bietet es sich an diese nun mit ein paar Worten zu beehren. (Intro Ende)
Der elementare Punkt an "Starbuck" ist, dass er einfach grundsympathisch ist. Dies gilt für sämtliche Charaktere auf ihre Weise und auch für den Film und die Story im Allgemeinen. Patrick Huard spielt den Hauptcharakter in einer so überzeugenden Art, dass man ihn als Zuschauer sofort in sein Herz schließt.
Auch wenn manche dem Film sicherlich vorhalten können, dass dem Drehbuch der filmtypische Bruch fehlt, argumentiere ich einfach damit, dass es sich hier um einen reinen Feel-good-Film handelt, der auch gerne mal auf diesen Tiefpunkt verzichten kann.
Der Film ist leichtfüssig, gibt wenig auf übliche Konventionen und hält sie trotzdem ein. Wie das funktioniert? "Starbuck" macht es vor.

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SalocinRocknRolla

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wunderschöne, herzerwärmende Komödie.

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Co-Pilot

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Bewertung4.0Uninteressant

Starbuck beginnt vielversprechend, verläuft sich dann aber irgendwie in sich selbst. Es hätte eine prima Komödie geben können, aber mit abnehmender Witzigkeit kommen nach ca 1 Std. mehr und mehr Langatmigkeit und Längen hinzu. Schade eigentlich...
Ich fragte mich auch "weshalb +500Kinder"? Mit, sagen wir 10 Kindern zB, hätte es ein Riesenknaller werden können weil man mehr auf die interessanten Individualitäten hätte eingehen können.

Aber so... bleibt IMO nur Mittelmäßigkeit übrig. Wahrscheinlich schon morgen wieder vergessen. Schade; nach den vielen Topbewertungen hier bei Moviepilot habe ich mir viel mehr versprochen, es gab ja teils Bewertungen von 10,0(!)

Fazit:
Wie jeder Movie startete auch Starbuck bei uns mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann die Endbewertung. Starbuck geht mit sich in die Länge ziehenden, stark beginnenden & leider auch stark nachlassenden 4,0 Punkten in the books.
*kann man ansehen, muss man aber nicht*

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Kaskodil

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Im Film kommen doch nur 10 Kinder richtig vor, nur 100 wollen ihn sehen, wo also das Problem? Gleichzeitig hast du dich zu sehr auf die ungenauen Moviepilot-Filmgenres ausgerichtet, dieser Film ist ebenso wenig Komödie wie du die Blondine aus dem Profilbild. Und 10,0 Bewertungen sind "Lieblingsfilme", die 10 ist aus der objektiven Skala herausgelöst und eine subjektive - demzufolge ist eine 9,5 Bewertung das objektiv höchste dass man geben kann.


florian-stern

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@kaskodil: stimme dir vollkommen zu ;)


emily

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Bewertung4.0Uninteressant

Von „Starbuck“ hatte ich eigentlich erwartet, dass er mir gefällt. Moviepilot hat mir 7 Punkte vorhergesagt, es gibt eine Menge nette Kommentare über den Film und die DVD-Hülle hat mir eine „hinreissende Komödie“ versprochen, die „witzig und schräg“ ist. So weit, so gut – das ich dann letztendlich ziemlich gereizt und in einer „ich-habe-das-große-Bedürfnis-mit-den-Augen-zu-rollen“ – Stimmung vorm Fernseher saß, hätte ich bei weitem nicht erwartet.
Aber der Reihe nach: David, der Protagonist, bekommt nicht wirklich was auf die Reihe. Er arbeitet mehr schlecht als recht in der Firma seines Vaters mit, seine Beziehung läuft eher schleppend, er hat Schulden bei irgendwelchen ominösen Typen, die ihn deshalb an den Kragen wollen und ist ständig in irgendwelche kleinkriminellen Machenschaften verstrickt.
Sein Leben ändert sich abrupt als seine Freundin ihm verkündet, dass sie schwanger ist und ein Anwalt in seiner Tür steht, um ihm mitzuteilen, dass er aufgrund früherer Samenspenden Vater von 533 Kindern ist. 142 Kinder würden ihn gerne kennenlernen und haben eine Sammelklage eingereicht um die Aufhebung seiner Anonymität zu bewirken. Gleichzeitig bekommt er vom Anwalt Steckbriefe seiner Kinder, mit Namen und Adresse. David sucht nun, anonym, seine Kinder auf um zu schauen, was aus ihnen geworden ist…
Die Geschichte klingt also eigentlich ganz vielversprechend, und man hätte bestimmt eine nette Komödie daraus basteln können. Leider kippt der Film relativ schnell in Richtung Drama und David wandelt sich durch seine unerwarteten Vaterfreuden vom Chaoten zum Gutmenschen, der die wahren Werte des Lebens (die Familie – was auch sonst) entdeckt. Er freut sich nun natürlich auf sein ungeborenes Kind, sucht immer wieder den Kontakt zu seinen anderen Kindern, hilft ihnen wo er kann, und überhaupt ist auf einmal (nach einigen mehr oder weniger dramatischen Wendungen) alles Friede, Freude, Eierkuchen .
Ne, das war nichts für mich, zu viel Gutmensch, zu viel Schmalz, zu viel Familienpathos – ich hätte mir, wie es mir die DVD-Verpackung ja eigentlich auch versprochen hat, ein wenig mehr Komödie (und/oder ein wenig mehr Realismus!) gewünscht.
Pluspunkte gibt es für die sympathischen Schauspieler und die ersten 20 Minuten, in der Starbuck noch mehr Komödie als Drama war. Danach ging es für mich steil bergab, meine Stimmung fiel langsam ins Bodenlose und ich fühlte mich erst wieder glücklich und erlöst als endlich der Abspann lief.

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JoeKramer

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klasse Drehbuch, das ja aktuell tatsächlich zur Realität wurde (http://www.faz.net/-gux-776if). Gewitzte Dialoge und ein wunderbarer Patrick Huard. Auf jedem Fall sehenswert.

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BJRN

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Bewertung4.0Uninteressant

Für mich ist das nichts. 4 Punkte für ein paar lustige Szenen, aber den größten Teil des Films fand ich doch eher langweilig, schleppend und auch viel zu langatmig.

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Co-Pilot

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So seh ichs auch - gut gesagt.


FlyingViolin

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Bewertung7.5Sehenswert

Obwohl ich erst dachte, ich leihe mir eine seichte Komödie ohne jeglichen Gehalt aus - hat sich meine Meinung nach dem Ansehen geändert. Ein klasse Film zum gut fühlen mit vielen Schmunzlern und Lachern - und das Lächeln bleibt einem auch nach dem Film noch auf den Lippen.

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countcount

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich fand ihn definitiv noch einen Tick lustiger und besser als "ziemlich beste Freunde". Aber das ist halt Geschmacksache

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Moo-Zart

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Erinnert mich vom Humor sehr an "Ziemlich beste Freunde", nicht nur wegen des französischen Touches. Reicht aber nicht ganz heran!
Witzig aber doch einfühlsam!

Empfehlung, einen Komödie mit Tiefgang, jedoch nicht zu tief, dass die Lacher versinken. Gerade richtig für einen schönen Abend-Ausklang!

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Caroline Schönsee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schöner Film. Da wünscht man sich doch glatt auch ein paar mehr Geschwister zu haben.

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Martin Flemming

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Toller Film ! Witzig, kurzweilig, spannend, rührend....hat mich voll überzeug und wird weiterempfohlen!

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