Starbuck
Starbuck (2011), CA Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 16.08.2012
15 Bewertungen
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1360 Bewertungen
68 Kommentare
Keine
von Ken Scott, mit Patrick Huard und Julie LeBreton
In Starbuck erfährt Samenspender David eines Tages, dass er der leibliche Vater von 533 Kindern ist. 142 seiner Nachkommen wollen nun ihren Papa kennenlernen.
David (Patrick Huard) ist ein Taugenichts. Er treibt mit minimalstem Aufwand durch das Leben und scheut sich vor jeder Verantwortung. Mit der Polizistin Valerie hat er eine Beziehung. Als sie ihm erzählt, dass sie schwanger ist, kommt Davids Vergangenheit an die Oberfläche. Vor zwanzig Jahren hat er, unter dem Pseudonym Starbuck einer Befruchtungsklink sein Sperma für Geld zur Verfügung gestellt. Nun muss er erfahren, dass er 533 Kinder hat. 142 davon haben eine Sammelklage gegen die Firma erhoben, um herauszufinden wer ihr Vater ist, der Mann, den sie nur unter dem Pseudonym Starbuck kennen.
Hintergrund & Infos zu Starbuck
Die vielfach ausgezeichnete kanadische Komödie Starbuck hatte seinen ersten Festivalauftritt 2011 auf dem Toronto International Film Festival. Auf dem Vancouver International Film Festival z.B. gewann Regisseur Ken Scott den Preis für den populärsten Film Kanadas. Weitere Publikumspreise unterstrichen diese Einschätzung.
Als Autor hat Ken Scott u.a. die Drehbücher für Maurice Richard und Die Große Verführung geschrieben.
Mehr Bilder (17) und Videos (4) zu Starbuck
Cast & Crew
- Genre
- Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Kanada
- Handlung
- Familienplanung, Gericht, Künstliche Befruchtung, Loser, Nichtsnutz, Rechtsanwalt, Samenspende, Schwangerschaft, Schwangerschaft und Geburt, Verlierer
- Stimmung
- Geistreich, Witzig
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FR 2011





















Kritiken (12) — Film: Starbuck
Kai Mihm: epd Film Kai Mihm: epd Film
Kommentar löschenStarbuck ist ein 'Feelgood-Movie', keine Frage. Doch wenn man das Kino verlässt fühlt man sich zwar gut, aber nicht manipuliert.
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenAlles in allem ist Starbuck ein toller Film, der es sich erlaubt anders zu sein und nichts desto trotz bedingungslos empfehlenswert ist.
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Markus Müller: Movie Maze Markus Müller: Movie Maze
Kommentar löschenKeine Frage, Starbuck funktioniert und hat sogar Kultpotential.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenEin so leichtfüßiger Wohlfühlfilm hätte Starbuck sicher kaum werden können, wenn sich Ken Scott nicht eine gewisse Naivität erlaubt hätte - vor allem in Hinblick auf die Situation von Starbucks Sprösslingen.
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenEine anfangs schräge, dann sentimentale kanadische Komödie. Nicht allzu anspruchsvoll, aber unbeschwert.
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Gaby Sikorski: Programmkino Gaby Sikorski: Programmkino
Kommentar löschenKen Scott findet die gelungene Balance zwischen einer charmanten frankokanadischen Publikumskomödie und anspruchsvoller Familienunterhaltung mit frechen Dialogen und viel Witz – auch und besonders in den Details. Kleiner Tipp: Man beachte gelegentlich das Geschehen im Hintergrund!
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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch
Kommentar löschenMit Starbuck präsentiert Ken Scott einen Garant für Lachsalven und beste Unterhaltung. In der überzeichneten Story spielt sich Patrick Huart in die Herzen der Zuschauer und verwandelt die Komödie in ein liebenswertes Rührstück übers Vaterwerden, Familienwerte und die Gefahr von Samenspenden.
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Cosima Grohmann: fluter Cosima Grohmann: fluter
Kommentar löschenLeider artet das ansonsten mit durchaus unterhaltsamen Gags und charismatischen Darstellern gespickte Feelgood-Movie ab der zweiten Hälfte zum Massen-Happening demonstrativer Nächstenliebe aus.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenPatrick Huard zeigt sich als toller Komödiant: Herrlich wie er immer staunend vor den Früchtchen seiner Lenden steht. Das ergibt viele schöne und auch einige wunderbare Momente vor dem Hintergrund Montreals [...]. Das alles zeigt Regisseur und Ko-Autor Ken Scott in scheinbar ganz einfachen, aber genau den richtigen Szenen, sodass die Sympathie für diesen Wohlfühlfilm wächst und wächst.
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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR
Kommentar löschenRichtig witzig! [...] Es ist herrlich komisch und anrührend zugleich, wie der verspottete Held seine Vaterfreuden entdeckt.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenAuf im Zusammenhang mit der künstlichen Befruchtung stehende moralische Fragen geht der Film eigentlich nicht ein. Darüber hinaus bleiben die Mütter ebenfalls außen vor. Denn Scotts Drehbuch konzentriert sich auf die Vaterschaft. Dafür bietet er unterschiedliche Beispiele von Davids Vater polnischer Abstammung mit seiner traditionellen Vorstellung eines Familienoberhaupts über den Rechtsanwalt-Freund, der stets von den Schwierigkeiten mit seinen vier Kindern klagt, und den Bruder, der zunächst kein Kind wollte, sich dann aber von den Ultraschall-Bildern seines Kindes begeistern lässt, bis zu David, der irgendwann einmal seine Verantwortung als Vater zu tragen bereit ist. Trotz der leichtfüßigen Inszenierung voller witziger Einfälle wird aber auch das tiefe Verlangen anonym erzeugter Menschen deutlich, ihre biologischen Eltern zu kennen. Trotz oder gerade wegen des spielerischen Tons und des durchgängigen Humors veranschaulicht „Starbuck“, ohne in Sentimentalitäten abzudriften, die trotz aktueller gesellschaftlicher Trends zur Individualität und Bindungslosigkeit in den meisten Menschen doch noch vorhandene Sehnsucht nach der Familie.
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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschen[...]Nach einem amüsanten Start menschelt uns der Film von allen Seiten zu, als ob es kein Morgen gäbe. David Wozniak, der edle Gutmensch, ist plötzlich überall, um seinen Kids in allen Lebenslagen beizustehen.[...]
Irgendwo geht mir auch nicht auf, wo nun überhaupt der Knackpunkt der Story liegen soll. Samenspende ist kein Verbrechen, im Gegenteil. Es gibt nun einmal Eltern, für die diese Methode die einzige Möglichkeit darstellt, den Kinderwunsch zu verwirklichen. Oder ist es vielleicht moralisch verwerflich, in einer Kabine in einen Plastikbecher zu ejakulieren? Wo ist hier das große Problem, wenn schon der Witz fehlt?[...]
Man kann es also vermutlich drehen und wenden wie man will: Entweder die Geschichte trifft einen mitten ins Herz oder sie schießt ins Hirn und führt dort zu einigen ernsthaften Ausfällen.[...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
timotion Tue, 17 Jul 2012 10:15:42 -0000
Antwort löschenDabei war die Story doch schon so einfach - wie kann man diese so missverstehen? Es ging nicht um die Samenspende als solches, sondern um die Häufigkeit. Und das sie in der Klinik soviel von ihm hatten, dass durch ein Versehen alle Mütter in einem bestimmten Zeitraum nur sein Sperma abbekommen haben. Es ging also nie um die moralische Frage der Samenspende, sondern ob er sich seinen 5XX Kindern stellt oder nicht. Und da ist es ja wohl logisch, dass er sich erst einmal einigen Kindern nähert bevor er die Bombe platzen lässt.
BuzzG Tue, 17 Jul 2012 11:16:22 -0000
Antwort löschenZunächst danke für den Kommentar (auch unter der Rezension). Die Story habe ich wohl schon verstanden, nur geht mir persönlich einfach nicht auf, was daran nun witzig, rührend oder gar beides sein soll. Ich fand “Starbuck” weder komisch noch dramatisch, sondern einfach kitschig. Da man den Protagonisten ja während des Films stets an den Pranger stellen möchte, möchte ich schon verstehen, was man ihm denn nun eigentlich genau vorwerfen will. Dass er nicht täglich in der Samenbank angerufen hat, um festzustellen, welches Kind nun von seinem Material hervorgegangen ist? Dass er sich nicht um diese als Spender kümmert? Er muss ja später sogar vor Gericht.
Und für mich ist es auch eher diese episodenhafte Art, mit der die Annäherungsversuche dargestellt werden, die mir nicht passt. Es wirkt einfach so, als habe man versucht, die Laufzeit etwas aufzustocken. Die Story bringt es ja nicht voran, wenn er den Emo-Kindern Tofu grillt oder er sich als Pizzabote in Wohnungen schleicht.
Dann lieber “The Kids Are All Right”…das waren zwar nur zwei Kinder, aber der Film bringt das Thema gut rüber, finde ich.
timotion Tue, 17 Jul 2012 11:29:06 -0000
Antwort löschenAch ich will doch niemanden die Story aufzwingen :) Ich glaube nur, dass du zuviel von einer kleinen französischen Komödie erwartet hast. Niemand sollte von solch einem Film verlangen nach dem Ende mit einer größeren Message den Saal zu verlassen. Der Film wollte unterhalten, und das tat er. Was mir vorallem gefallen hat war, dass er sich am Anfang zunächst Zeit für den Charakter nimmt und nicht gleich mit dem Problem um die Ecke bog. Der eigentliche Plot begann ja erst 20min nach dem Anfang. Dadurch hat man der Charakter gut kennen gelernt und konnte sich so viel besser in seine Lage versetzen, als er von seinen 5XX neuen Kindern erfuhr. Wie er dann recht tolpatisch aber sympathisch an die Sache ran ging, fand ich schön erzählt und überhaupt nicht kitschig. Erst recht die Szene im Behindertenheim empfand ich als sehr glaubhaft und bodenständig - soetwas wird ja gerne für einige Tränenhascherein missbraucht.
Natürlich kann man dem Film vorwerfen nur eine kurzweilige Unterhaltung ohne großen Anspruch an den Zuschauer zu sein. Aber selbst das muss man erst einmal schaffen. :)
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BuzzG Tue, 17 Jul 2012 12:11:05 -0000
Antwort löschenJedem das seine. Ich denke, wenn ein Film schon ein großes Fass aufmacht, über einen Mann, der sich seinen 142 Nachkommen stellen will, dann darf das Resultat entweder wirklich witzig sein oder das Problem mal genauer unter die Lupe nehmen. "Starbuck" ist/macht einfach nichts von beidem, und das ist mehr als ärgerlich. Ich vermute, die Farrellys hätten in ihren besten Tagen eine urkomische Komödie aus dem Stoff basteln können, im Rahmen dieser kanadischen (! ;-)) Indieproduktion ist die gute Sauce aber leider am Fleisch vorbeigelaufen. Den Protagonisten fand ich ja durchaus sympathisch, nur war mir sein Problem hier einfach zu egal.
Und zum Kitsch: Bitte, besonders die Szene in der Krankenhaushalle am Ende ...!!?
"Kurzweilige Unterhaltung ohne großen Anspruch" halte ich übrigens nicht für die große Kunst - das kann man schließlich von jedem zweiten Direct-to-DVD-Trashstreifen behaupten, wenn man mag ;-)
timotion Tue, 17 Jul 2012 12:14:37 -0000
Antwort löschenNein große Kunst nicht - aber <fett>unterhalten</fett> ;) muss man erstmal können - Direct-to-DVD Streifen tun das oftmals nicht :)
Kommentare (56) — Film: Starbuck
emily Tue, 19 Mar 2013 08:56:22 -0000
Kommentar löschenVon „Starbuck“ hatte ich eigentlich erwartet, dass er mir gefällt. Moviepilot hat mir 7 Punkte vorhergesagt, es gibt eine Menge nette Kommentare über den Film und die DVD-Hülle hat mir eine „hinreissende Komödie“ versprochen, die „witzig und schräg“ ist. So weit, so gut – das ich dann letztendlich ziemlich gereizt und in einer „ich-habe-das-große-Bedürfnis-mit-den-Augen-zu-rollen“ – Stimmung vorm Fernseher saß, hätte ich bei weitem nicht erwartet.
Aber der Reihe nach: David, der Protagonist, bekommt nicht wirklich was auf die Reihe. Er arbeitet mehr schlecht als recht in der Firma seines Vaters mit, seine Beziehung läuft eher schleppend, er hat Schulden bei irgendwelchen ominösen Typen, die ihn deshalb an den Kragen wollen und ist ständig in irgendwelche kleinkriminellen Machenschaften verstrickt.
Sein Leben ändert sich abrupt als seine Freundin ihm verkündet, dass sie schwanger ist und ein Anwalt in seiner Tür steht, um ihm mitzuteilen, dass er aufgrund früherer Samenspenden Vater von 533 Kindern ist. 142 Kinder würden ihn gerne kennenlernen und haben eine Sammelklage eingereicht um die Aufhebung seiner Anonymität zu bewirken. Gleichzeitig bekommt er vom Anwalt Steckbriefe seiner Kinder, mit Namen und Adresse. David sucht nun, anonym, seine Kinder auf um zu schauen, was aus ihnen geworden ist…
Die Geschichte klingt also eigentlich ganz vielversprechend, und man hätte bestimmt eine nette Komödie daraus basteln können. Leider kippt der Film relativ schnell in Richtung Drama und David wandelt sich durch seine unerwarteten Vaterfreuden vom Chaoten zum Gutmenschen, der die wahren Werte des Lebens (die Familie – was auch sonst) entdeckt. Er freut sich nun natürlich auf sein ungeborenes Kind, sucht immer wieder den Kontakt zu seinen anderen Kindern, hilft ihnen wo er kann, und überhaupt ist auf einmal (nach einigen mehr oder weniger dramatischen Wendungen) alles Friede, Freude, Eierkuchen .
Ne, das war nichts für mich, zu viel Gutmensch, zu viel Schmalz, zu viel Familienpathos – ich hätte mir, wie es mir die DVD-Verpackung ja eigentlich auch versprochen hat, ein wenig mehr Komödie (und/oder ein wenig mehr Realismus!) gewünscht.
Pluspunkte gibt es für die sympathischen Schauspieler und die ersten 20 Minuten, in der Starbuck noch mehr Komödie als Drama war. Danach ging es für mich steil bergab, meine Stimmung fiel langsam ins Bodenlose und ich fühlte mich erst wieder glücklich und erlöst als endlich der Abspann lief.
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JoeKramer Sun, 17 Mar 2013 20:18:14 -0000
Kommentar löschenKlasse Drehbuch, das ja aktuell tatsächlich zur Realität wurde (http://www.faz.net/-gux-776if). Gewitzte Dialoge und ein wunderbarer Patrick Huard. Auf jedem Fall sehenswert.
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BJRN Sun, 17 Mar 2013 11:41:54 -0000
Kommentar löschenFür mich ist das nichts. 4 Punkte für ein paar lustige Szenen, aber den größten Teil des Films fand ich doch eher langweilig, schleppend und auch viel zu langatmig.
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FlyingViolin Sat, 16 Mar 2013 16:00:19 -0000
Kommentar löschenObwohl ich erst dachte, ich leihe mir eine seichte Komödie ohne jeglichen Gehalt aus - hat sich meine Meinung nach dem Ansehen geändert. Ein klasse Film zum gut fühlen mit vielen Schmunzlern und Lachern - und das Lächeln bleibt einem auch nach dem Film noch auf den Lippen.
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countcount Sun, 10 Mar 2013 12:09:05 -0000
Kommentar löschenIch fand ihn definitiv noch einen Tick lustiger und besser als "ziemlich beste Freunde". Aber das ist halt Geschmacksache
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Moo-Zart Fri, 08 Mar 2013 05:40:45 -0000
Kommentar löschenErinnert mich vom Humor sehr an "Ziemlich beste Freunde", nicht nur wegen des französischen Touches. Reicht aber nicht ganz heran!
Witzig aber doch einfühlsam!
Empfehlung, einen Komödie mit Tiefgang, jedoch nicht zu tief, dass die Lacher versinken. Gerade richtig für einen schönen Abend-Ausklang!
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Caroline Schönsee Sun, 10 Feb 2013 21:16:44 -0000
Kommentar löschenSchöner Film. Da wünscht man sich doch glatt auch ein paar mehr Geschwister zu haben.
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Martin Flemming Sat, 09 Feb 2013 21:18:11 -0000
Kommentar löschenToller Film ! Witzig, kurzweilig, spannend, rührend....hat mich voll überzeug und wird weiterempfohlen!
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Moncineo Fri, 01 Feb 2013 15:08:13 -0000
Kommentar löschenTja, den hatte ich mal so gar nicht auf meiner Liste.
Kein großes Vorwissen, keine Erwartungen ...und dann das: Wundervolle, warmherzige Geschichte mit einem sympathischen Hauptcharakter.
Natürlich gäbe es auch Punkte, an denen man rumnörgeln kann. Die erste Hälfte ist recht episodenhaft und die Handlung wirkt hier und da arg konstruiert.
Aber who cares? Ich habe gelacht, war gerührt und von der Mitmenschlichkeit, die der Film ausstrahlt, wahrlich hingerissen.
Starbuck ist ein modernes Märchen und doch - in Humor und Tragik - mitten aus dem Leben, mit greifbaren Personen und nachvollziehbaren Motiven.
Ein kurzweiliges, filmisches Kleinod und damit ein echter Geheimtipp!
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cyberpunky Tue, 29 Jan 2013 22:45:15 -0000
Kommentar löschenTragik-Komödie der besseren Art, hat mich ganz gut unterhalten!
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Fedkek2 Sun, 27 Jan 2013 04:31:41 -0000
Kommentar löschenGefühlvoll, witzig und originell. In meinen Top 5 2012. Angucken und geniessen!
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Tampopo Sat, 26 Jan 2013 21:26:02 -0000
Kommentar löschenWunderbare Idee
--> übertragen in eine wunderbare Geschichte
--> gespielt von wunderbar symphatischen Typen
= wunderbarer Start in einen wunderbaren Filmabend
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tomtom1987 Sun, 20 Jan 2013 13:19:28 -0000
Kommentar löschenein wunderbarer film = sehenswert
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Denizx29 Sun, 20 Jan 2013 12:20:13 -0000
Kommentar löschenDer Trailer deutete schon auf eine interessante Story hin....
Als ich den Film jedoch sah, wurden meine Erwartungen weit übertroffen. Sehr bewegende Erzählweise, witzig, schöne emotionale Momente, angenehme Darsteller, nachvollziehbare Beweggründe, eine leicht vertrottelter Hauptprotagonist, super Mischung aus Humor und Gefühl.
Wie soll ich das auf den Punkt bringen?
Man fühlt sich fast wie beim ersten mal Forrest Gump gucken...
Absolute Empfehlung - wer es noch nicht getan hat sollt den Film unbedingt sich anschauen.
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Baumkopf Holzfaust Sat, 19 Jan 2013 22:26:06 -0000
Kommentar löschenWie macht man einen guten Film?
Man nimmt eine neue, originelle Idee und hält sich an die Regeln der Filmkunst. Und man dreht nicht in Hollywood, nimmt motivierte Schauspieler und Mitarbeiter die mit Herz und Lust bei der Sache sind. Dann kommen berührende, witzige, angenehme, freundliche, versöhnliche und herzerfrischende Sachen wie dieses kleine aber feine Filmchen dabei heraus. Es wird aufgrund seiner Originalität leider nicht zu vermeiden sein, dass das Hollywoodshreddermonster sich diesem Stoff annehmen wird und so basteln wir uns schonmal einen Keller voll Mollis, wenn das Ding mit Ben Stiller in die Kinos kommt...
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CHF Thu, 17 Jan 2013 22:32:21 -0000
Kommentar löschenEine Komödie ist das nicht, obwohl das opening auf bestem RTL2 Niveau startet. Plastikbecher, Hustler & co, eine nette Tipse gibt noch letzte Instruktionen, dann wird normalerweise umgeblendet und die Ernte am Tresen abgegeben. Nun ja, hier hat man sich das Umblenden geschenkt und die Produktion genauer verfolgt. Grins....trommel....das schmerzt bis in die unterste Bauchmauskelstruktur. Was Patrick Huard hier abliefert ist absolute Extraklasse. Witzig, charmant, sympathisch und traurig zugleich.
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Timur Bayraktar Mon, 07 Jan 2013 20:54:40 -0000
Kommentar löschenIch hab eine Kömödie erwartet.... hab aber beim Elefantenmensch, oder bei Dead Girl (die Zombieversion) mehr gelacht. Ist kein schlechter Film aber nicht mein Metier. Dafür besitze ich ein X Chromosom zu wenig.
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tucos2004 Sun, 06 Jan 2013 21:13:39 -0000
Kommentar löschenAlso, das sich der Film um keine Komödie handelt, merkt man bald einmal in den ersten Minuten; der tiefere Sinn des Filmes: Familie und Nächtenliebe, alles schön und gut, aber ich fand den Film recht langweilig und durchschaubar; mag ja sein, dass man am Ende des Filmes mit einem guten Gefühl aus dem Kino geht, wie schön und wichtig Familie, Ehrlichkeit, u.s.w. ist, aber trotzdem eine langwierige und unkomische Variante, es so zu präsentieren
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slartidan Fri, 04 Jan 2013 14:06:22 -0000
Kommentar löschenGroßartiger Film über einen liebevollen Chaoten, der sich selbst immer wieder in Probleme bringt und es dann auch irgendwie wieder schafft aus den Problemen rauszustolpern.
Sehr schöner Film, kurzweilig, lustig - kurz: sehenswert.
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Shengen13 Sun, 30 Dec 2012 18:24:50 -0000
Kommentar löschenLustiger und herzlicher Fim, der einen zum Nachdenken anregt und mich auf eine Idee bringt! :-D
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