Stardust
Stardust (1974), GB Laufzeit 111 Minuten, Drama
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mit David Essex und Adam Faith
Die Handlung dreht sich um eine Band namens “The Stray Cats”, die in den frühen Sechzigern zu wahren Größen in der modernen Musikszene wurde. Allerdings steht nicht für jeden der an diesem Erfolg Beteiligten die Musik im Zentrum des Interesses, so Mancher will die Gelegenheit nutzen und sich auf Kosten der Künstler finanziell bereichern.
Cast & Crew
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David Essex
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jim MacLaine
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Adam Faith
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Ines Des Longchamps
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Danielle
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Rosalind Ayres
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jeanette
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Marty Wilde
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colin Day
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Edd Byrnes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) TV Interviewer
Schauspieler
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Keith Moon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) J. D. Clover
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Dave Edmunds
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Paul Nicholas
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Karl Howman
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Richard LeParmentier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Felix Hoffman
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Peter Duncan
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John Normington
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David Daker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ralph Woods
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James Hazeldine
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Anthony Naylor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Keith Nolan
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Charlotte Cornwell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sally Potter
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Rose Marie Klespitz
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Ray Connolly
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Stardust
Trailer zum Film Stardust
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Kommentare
Kommentar schreibenmikkean 2011/07/02 17:46:50
Kommentar löschenIch bin ehrlich überrascht, recht selten kommt es doch vor, dass einen das Programm mit einer echten antiken Perle überrascht. Wenn man an Biopics mit Musik-Bezug denkt, dürften einem zuerst die großen Star-Epen wie "Ray" oder "Walk The Line" des vergangenen Jahrzehnt einfallen. Oder auch "The Doors", weiter zurück schwindet die Liste bestimmt. Gebe ich jetzt mal offenherzig zu. Denn jede Dekade hat ihre Musik und auch ihre damit verbundenen Filme, manche davon verbergen sich vor einem. So wie "Stardust", die Geschichte einer Band, die nicht ganz zufällig an die der Beatles erinnert. Und einen wirklich aufwühlenden Blick in die große Welt des Geld-Machens, des Star-Rummels, des Hypes, der Welt-Tourneen, des Blitzlicht-Gewitters und größenwahnsinniger Konzept-Alben wirft. Sprich: den schnellen Aufstieg des Jim MacLaine, der anfangs als Teil seiner Band, den Stray Cats (ganz ohne Brian Setzer!) nur von der Musik leben möchte. Nachdem er seinen Mike als Manager ins Boot geholt hat, geht plötzlich alles, zumindest für uns Zuschauer, ganz schnell. Es gibt regelmäßig bei den Auftritten, erste Studio-Aufnahmen, die Single wird ein Hit, das Album schlägt wie eine Bombe ein, auch in Amerika. Und dann heißt es nur noch "Jim MacClaine and the Stray Cats", die Weichen sind gestellt. Jim wird zur Ikone aufgebaut, die Band verlässt ihn irgendwann einfach, aber er ist schon zu etabliert. Selbst totally wasted schreibt er Songs, die zu Hits aufgebauscht werden und dann verbucht er mit seiner spacigen Ode-an-die-Mütter-und-Frauen-Oper das größte Live-Konzert aller Zeiten. Aber was dann? Wie in einem Rausch läuft "Stardust" die Etappen eines kometenhaften Aufstiegs durch und lässt dabei kaum ein gutes Haar an den Mechanismen der Industrie, ohne sie dabei aber auch grundlegend zu dämonisieren. Nein, es ist gerade die Figur von "Dallas"-Urgestein Larry Hagman, der ständig pusht und das Geld weiter herein flattern zu lassen. Was das aber für Jim heißt, macht Michael Apted in seiner Musiker-Story in einigen wirklich schönen, wenn auch niederschmetternden Momenten deutlich. Interessant daran auch die Besetzung, Haupt-Darsteller David Essex ist ja selbst Musiker und wird sich schon mit den Gegebenheiten des Biz ausgekannt. Sein Jim tut einem wirklich leid, auch wenn bis zum Ende einige seiner unschönen Charakterzüge sein Wesen fast gänzlich bestimmen. Jedenfalls wandelt er sich vom naiven McCartney, auch optisch, zum etwas exzentrischeren Genius mit Marc Bolan-Frisur, der in einem Schloss verwest und nicht mehr so einfach Songs schreiben kann. "Stardust" ist gerade wegen seines Alters so interessant. Der Film versprüht nicht nur das Ambiente einer Zeit, in der die Leute ihre Stars noch per Tonträger und Live-Konzert statt Downloads und Musik-Videos anhimmelten. Und in der Musik noch den guten alten Hauch des Selbermachens hatte, nicht des ewig-niedergedudelten Samples und stumpfer synthetischer Beats. Nein, ich bin bestimmt kein engstirniger Musik-Freund, aber mit einem heutigen Star wäre so ein Film einerseits denkbar, aber bestimmt auch weniger natürlich. So kann man sich aber mal schön zurücklehnen und miterleben, wie die ganze Maschinerie schon damals arbeitete und das Geld und Erfolg nicht immer der Maßstab fürs persönliche Glück sein müssen. Zumindest Pop-Gott Jim ist am Ende ein zurückgezogener König auf einem einsamen Schloss im Nirgendwo. Bis dahin ist ein wirklich schönes Erlebnis, sowohl musikalisch als auch filmisch. Ganz ohne die schwermütigen Sühne-Dramen der jüngsten Biopics und auch deren Hektik. Ach ja, ganz toll auch Keith Moon, der als one and only den Drummer der Stray Cats gibt und dabei manchmal schön aufdrehen darf. Ich wette, er hat sich nicht mal groß anstrengen müssen, das zu spielen.
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Talby 2011/05/11 14:48:15
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