Staten Island
Staten Island (2009), US/FR Laufzeit 90 Minuten, FSK 0, Thriller, Kriminalfilm
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95 Bewertungen
13 Kommentare
Keine
von James DeMonaco, mit Ethan Hawke und Seymour Cassel
Staten Island spielt im Gangstemilieu des titelgebenden Stadtteils von New York. Hier gibt der Gangsterboss Parmelo Tarzo (Vincent D’Onofrio) den Ton an. Doch der nicht allzu helle Kleinganove Sully (Ethan Hawke) will 50.000 Dollar von Tarzo ergaunern. Mit diesem Geld will er seiner Frau eine künstliche Befruchtung finanzieren, bei der durch genetische Überwachung dafür gesorgt wird, dass das Kind einen hohen IQ bekommt. Doch entsprechend Sullys eigenem IQ geht bei seinem Plan alles schief. Bald hat der, für die Beseitigung von Leichen zuständige, taubstumme Gangster Jasper Sabiano (Seymour Cassel) alle Hände voll zu tun…
Cast & Crew
-
James DeMonaco
-
Ethan Hawke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sully Halverson
-
Seymour Cassel
-
Julianne Nicholson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Halverson
-
Dennis Albanese
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) weiser Mann
-
Ian Brennan
-
Lynn Cohen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Leikovic
Regie
Schauspieler
-
J.D. Daniels
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tierarzt
-
Rosemary De Angelis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gianina Tarzo
-
Michael Hogan
-
Michael Hogan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bill Quinlan
-
Dominic Fumusa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Giammarino
-
Adrian Martinez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rodriguez
-
Maggie Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporter
-
Jeremy Schwartz
-
James DeMonaco
- Genre
- Thriller, Gangsterfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- New York City, Staten Island
- Handlung
- Bedrohung, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Gangster, Gangsterboss, Künstliche Befruchtung, Leben und Tod, Lebensgefahr, Leiche, Swimming Pool, Trottel, Verlust der Mutter
- Stimmung
- Berührend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Staten Island
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Kommentare (13) — Film: Staten Island
Kommentar schreibenas-aka-der-streuner 2012/03/07 18:27:21
Kommentar löschenbesonders Seymour Cassel ist ein absolutes Highlight, klasse Darstellung
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swissroland 2011/10/20 15:28:01
Kommentar löschenlachnummer Vincent D'Onofrio!
In CI so genial und hier.....
Trotzdem 45 min ertragen ;(
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mikkean 2011/08/02 12:22:29
Kommentar löschen"Staten Island, die Mafia-Leichenhalle der Nation, ein Ort, wo dumm-ehrliche Männer sich noch mit Gülle das Leben verdingen, taubstumme Fleischer mehr als nur Rinderhälften zerteilen und Mafiosi mit Komplexen um Anerkennung ringen ..." Nein, das ist kein Scherz, solch skurrile Figuren und ihre Geschichten versammeln sich in diesem, von Luc Besson produzierten, äh, Crime-Melodram mit einer Prise schwarzen Humors. Ist eigentlich auch kein Wunder, denn "Staten Island" erreicht trotz guter Darsteller wie Ethan Hawke, Seymour Cassel und Vincent D'Onofrio nie die erste Liga. Etwas zu stockend die Story, die wir in drei versetzten Kapiteln erleben, jedes aus der Sicht einer anderen Figur. Dabei geht es eigentlich nur um die oben genannten Punkte und wie und warum diese Typen sich kennen. Aber hey, nur weil das Ergebnis nicht wirklich überragend ausgefallen ist, heißt das nicht, dass die Darsteller ihre Sachen nicht gut machen. Im Gegenteil, Hawke gibt sich als naiver Gülle-Entsorger mit Geldsorgen richtig Mühe. Vincent D'Onofrio fügt seiner Schaffensliste einen wirklich guten lokalen Mafiaboss hinzu: ein Mutter-Söhnchen mit Minderwertigkeitskomplex, einem ungesunden Ehrgeiz und irgendwie einem echt schrägen Verhalten. So, als wäre er ständig auf irgendwelchen Beruhigungspillen. Schön schräg, wirklich. Und dann das Spiel von Seymour Cassel, dessen letzter Abschnitt mich tatsächlich echt gerührt hat. Ohne Worte aber mit tollen Gesten verleiht er dem Dilemma seiner Figur echte Konturen. Das Highlight eines ansonsten etwas bemühten Films. Wie immer gebe ich aber zu bedenken, im Fernsehen läuft sonst ja wesentlich schlechteres. Deshalb kann man "Staten Island" durchaus mal eine Chance geben.
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fabel 2012/05/01 17:27:49
Antwort löschen"Deshalb kann man "Staten Island" durchaus mal eine Chance geben."
So ist es. Das kann man durchaus.:)
taoeraser 2011/04/23 00:35:25
Kommentar löschenNee, der ist schlecht.
Gut für Ethan Hawke, dass man ihn nicht auf den ersten Blick erkennt :-)
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DarthStarkiller 2011/03/21 15:31:28
Kommentar löschenWie es meine Bewertung schon sagt, ich finde den Film "Uninteressant". Ethan Hawke war in seiner Rolle irgendwie Fehl am Platze. Mit seiner Figur des Einfälltigen, der sein zukünftiges Kind gern mit Gentechnologie intelligent machen will, konnte ich mich nicht anfreunden, bzw. hab keine Sympathie für die Figur entwickelt. Die ganze Machart und Schnittweise war langatmig. Wenn ich vorher lese "Von den Produzenten von The Transporter", dann erwarte ich irgendwie mehr als das (was jetzt nicht unbedingt explodierende Autos o.ä. bedeuten muss). Vielleicht muss man den Film ein 2.tes mal sehen, um ihn richtig einschätzen zu können, aber Lust hab ich dazu erstmal keine.
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vnfr33 2011/01/11 08:00:51
Kommentar löschenJa, hm. Vincent D'Onofrio als narzistischer, extrem schrulliger Mafiaboss, der einfach um jeden Preis bekannt sein will. Ich mag Vincent D'Onofrio durchaus, aber für meinen Geschmack bleibt er in dieser Rolle eher ziemlich blass zurück. Ähnlich ergeht es Ethan Hawke, der den dümmlichen Idioten mimen darf. Irgendwie fruchtet der Cast einfach nicht. Lediglich Seymour Cassel als alter Mann "Jasper" weiß in gewisser Weise zu gefallen.
Die Story des Films wird ziemlich mau erzählt und hat von Anfang bis Ende immer einen trashigen Unterton. Das Ende ist schon fast Slapstick. Wirkt irgendwie deplatziert. Kann man sich angucken, aber haut mich in keiner Minute irgendwie vom Hocker. Pures Mittelmaß.
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brigerbaerger 2011/01/10 00:00:50
Kommentar löschenGanz ehrlich: ich weiss nicht so genau, wie ich den Film einordnen soll. Irgendwie gibt es sehr interessante Charaktere und Themen (Taubstumme, Genmanipulation um "perfekte" Kinder zu bekommen) und dann sind da wieder so verschrobene Szenen, die für mich keinen Sinn ergeben (wollen). Z.B. D'Onofrio auf dem Baum... Auch die verschiedenen Handlungsstränge, die am Schluss zusammenführen ist ist eigentlich eine gute Idee, aber die hab ich einfach auch schon besser gesehen...wie gesagt, nicht ganz einfach - muss und soll es aber auch nicht immer sein...
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patcharisma 2010/12/25 20:33:39
Kommentar löschenDie von Luc Besson mitproduzierte Mafia-Farce will mit ihren pseudo-surrealen und ineinander verschachtelten Retour- und Repetiv-Reprisen und der symphonischen Musik als "hoch künstlerisch" begründeten Kontrast zum literweise vergossenen Kunstblut und den Fäkalien besonders gaudi-absurd, zeitgemäss anbiedernd schräg, (halbwegs) literarisch und superschlau daherkommen, nervt aber bis zur Weissglut in ihrem schnell durchschaubaren Sch(l)afspelz als Möchtegern-Gesamtkunstwerk. Dahinter verstecken sich nämlich nur bis zur Peinlichkeit aufgesetzte Halb-Originalitäten, unnötige Splattereien, ein miserables Drehbuch mit einer Dramaturgie voller tödlichen Längen und vorallem komatöse Langeweile bis zum Ohnmachtsanfall. Besonders "poetisch" ist die Figur des taubstummen Metzgers, der Hemdsknöpfe von den Leichen sammelt, die er zu Sandwiches in seiner Imbissbude verarbeitet. Sämtliche geklauten Versatzstücke kennt man schon aus hunderten similären Szenen, ähnlich idiotisch bis zum Todesstoss gesehen bei den überschätzten Herren Lynch, Tarantino und Coen(s). Die minimalistischen Dialoge und das oft ärmliche Schauspiel befinden sich am unteren Ende der Skala: Man hat das Gefühl, dass Ethan Hawke sich mittlerweile selbst spielt, hat der Herr eigentlich noch andere Talente zu bieten als seine abonnierte Rolle, den ewig kaputten, strohblöden Loser?
Fazit: Absolute Total-Verblödung unter jeder Sau, die schwer an der generösen Toleranzgrenze des kulanten Zuschauers zu nagen weiss. Einen Punkt für die Kamera-Arbeit.
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ZakkWylde 2011/02/05 19:02:13
Antwort löschenDeine Bewertung des Films lässt sich auf Deinen Kommentar anwenden. "Ineinander verschachtelte" Sätze und eine "gaudi-absurd" anmutende "superschlaue", "aufgesetzte halb-originelle" Schreibe. Projektion? Egal, magst ja Recht haben. Weiter machen!
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patcharisma 2011/02/05 19:13:55
Antwort löschenThank you! ;-)
fabel 2012/05/01 17:26:08
Antwort löschenEigentlich müsste ich dir Recht geben, empfand ich ebenso, der Unterschied: ich war nicht genervt, sondern komischerweise prima unterhalten. Kann dich aber verstehen.;)
N!KE.de 2010/10/30 00:18:50
Kommentar löschenDer Film gleicht gewissermaßen einem Comic. Alles ist etwas krass dargestellt! Die Story ist teilweise etwas abgehackt... Seymour Cassel spielt die Rolle des taubstummen wirklich sehr gut!
Kann man sich gut ansehen, muss man aber nicht!
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Kill_Diether 2010/10/21 17:30:04
Kommentar löschenDer Film läuft nicht ganz rund. Die Charaktere sind
unglaubwürdig extrem gezeichnet. Aber als Parabel
betrachtet funktionierts und die drei Protagonisten
geben sich alle Mühe.
Ethan Hawke mimt wie so oft den psyschisch
Instabilen. Die beste Besetzung ist
Seymour Cassel, der alte Independent-Haudegen.
Vincent D'Onofrio ist hier um Welten besser, als in
der Schwachsinn-Serie "Criminal Intent", aber
wirklich überzeugend ist er bis dato nur in einer
Rolle: Young Gar in "Die Jugger".
Insgesamt ein gutes Drama, was auch wegen seinen
Darstellern einem B-Movie im Thriller-Genre gleicht.
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mar (-ion-) 2010/10/10 23:50:11
Kommentar löschen"ihr wisst schon...abschalten!"
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Barton Fink 2010/02/28 22:33:04
Kommentar löschen"A quirky drama" sagt Vincent d'Onofrio im Interview zu "Staten Island". Der Vergleich ist sehr passend. Meiner Meinung nach unbedingt anschauen. D'Onofrio und Hawke waren selten so gut wie in diesem kleinen Juwel von Regisseur und Drehbuchautor James DeMonaco.
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kirmandi 2010/02/15 10:37:53
Kommentar löschenein doch etwas komischer film, wo sich erst am ende das gesamtwerk enthüllt.
film zieht sich, trotz der relativ kurzen laufzeit, dennoch streckenweise, besonders da einige szenen aus unterschiedlichen perspektiven mehrfach laufen. die grundidee ist sogar gut, die umsetzung mal etwas anderes, aber irgendwie nicht ganz überzeugend ...
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