Static - Bewegungslos - Kritik

Static

US · 2012 · Laufzeit 83 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm, Thriller, Drama
Du
  • 0 .5

    Wie viel muss ein Regisseur rauchen um sich so einen Schwachsinn auszudenken?

    • 5
      Ungluecksjunge 02.01.2017, 13:56 Geändert 02.01.2017, 13:57

      Die üblichen Genrezutaten wurden nach einem 08/15 Standartrezept lieblos zusammengemischt. Das ist weder innovativ noch für den Genrekenner überaus spannend.

      *Spoiler*
      Aber ich mag das Ende. Auch wenn es spätestens ab der Mitte des Films vorhersehbar war und am Anfang bereits auch angedeutet wurde.
      *Spoilerende*

      Und Sara Paxton hat schließlich ein Grübchen am Kinn.

      2
      • 5

        Ein Schriftsteller wohnt mit seiner Frau in einem abgelegenen Haus, und bekommt eines Nachts unerwartet Besuch von einer Frau die der Meinung ist, das sie verfolgt wird von Leuten mit Masken. Die Telefone haben kein Netz, und bald herrscht auch noch Stromausfall in ihrem Anwesen. Als wäre das nicht genug, scheint sie auch noch ein Fan von ihm zu sein, und genauestens über ihr Schicksal Bescheid zu wissen. Denn sie haben ihren Sohn damals verloren, der in einem See ertrunken ist. Als die Einbrecher dann auch noch in das Haus gelangen und sie flüchten, erwartet sie in einer abgeschiedenen Hütte das pure Grauen.

        Was wollen die Einbrecher?
        Gibt es einen Grund dafür?
        Und was hat es mit dieser Hütte auf sich?

        Leider kommt dieser Home-Invasion Streifen nicht über das Mittelmaß hinaus, denn ihm fehlt es einfach an Innovation sowie Spannung und Atmosphäre, um hier punkten zu können. Allesamt machen zwar ihre Sache solide, doch die deutsche Synchro ist mal wieder ein wenig verhunzt worden, was ebenfalls den Spaß trübt. Die Auflösung des ganzen ist auch schwammig, geschweige denn wirklich plausibel, es ist einfach nur ein Grund gesucht worden, um das Handeln der Einbrecher irgendwie nachvollziehen zu können.

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        • 3 .5
          Skarsgard 15.06.2016, 17:50 Geändert 15.06.2016, 18:06

          Fing ok an, und dann kommt der Moment, indem SIE oben im Bad in Glasscherben tritt...danach ist die Frauenrolle in dem Film nur noch ein einziges "UUUh, aaah, auuu" ...und zwar permanent und andauernd in jeder Situation, und sei noch so sehr absolute Stille, oder möglichst lautloses Schleichen überlebenswichtig...jeder Schritt wird von Gestöhne, Geächze und diversen Lauten der Darstellerin begleitet, dass SIE dann in dem Versteck in dem Stall auch noch einen lautstarken Streit anfängt, in den er dann mit einsteigt...eigentlich nur noch logisch...boah, war das nervtötend! Zog den Film für mich sofort nach unten. Der Twist war mir wurscht...dafür war der Film vorher zu doof.

          • 4

            Hat ganz gut angefangen, wurde dann aber immer unlogischer und konnte die Handlungen der Protagonisten auch kaum nachvollziehen. Das Ende war zwar schon überraschend aber auch irgendwie unbefriedigend.

            • 5 .5

              "The Strangers" oder "You´re Next" sind hier ganz offensichtlich die großen Vorbilder. Hinzu kommt ein anderer Film als Anregung, den ich hier jedoch aus Spoilergründen nicht nennen möchte.
              Hier und da kamen spannende Momente rein - unterm Strich aber war "Static" ein recht "bewegungsloses" Filmchen ohne wirkliche Grusel oder gar Horrormomente. Auch Jumpscares etc sucht man hier vergeblich. Viel eher haben wir es mit einem Mystery-Thriller/Drama-Mix zu tun. Die Charaktere agieren passabel. Die zum Schluss eingebrachte Wendung überrascht, nimmt dem Film aber in meinen Augen an Realitätsnähe und Glaubwürdigkeit.
              Weder der Top-Titel des Jahres, noch direkt ein Fall für die Mülltonne. Ansehen lässt er sich - irgendwie ist aber alles schonmal dagewesen. Von daher: Durchschnitt.

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              • 5

                Home-Invasion, schon besser, schon schlechter gesehen. Ein paar klassische Booh-Momente, dann wars das.

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                • 4

                  Leider langweilig und alles schon mal da gewesen. War nicht ganz mein Fall.

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                  • 3

                    OK: Kamera, Schauspieler

                    Gab's schon (mehrfach+besser): diese/n "Pointe", Twist, "überraschende Wendung".

                    Überflüssig: Holzhammerhinweis auf Twist in der Szene, in der einer der Protagonisten durch das eine Ding guckt. Bis dahin wäre ich tatsächlich nicht darauf gekommen. Allerdings habe ich mich auch nicht wirklich bemüht, weil...

                    ...LANGWEILIG: der Film. So zäh und langsam und einfach nicht vorangehend, dass es fast schon körperliche Schmerzen bereitet. Nichts Neues, Interressantes, irgendwie bei der Stange haltendes. Nichts, was die Ausdehnung des 5-Zeilen-Plots auf diese Länge rechtfertigt.

                    • 7

                      [... Zermürbendes Home-Invasion-Drama mit unvorhersehbaren Wendungen und brillanten darstellerischen Leistungen. Pflichtprogramm für Freunde mysteriöser Gruselschocker!. ..]

                      Eine komplette Kritik gibt es auf dem Horrorblog FILMCHECKER zu lesen.

                      • 7 .5
                        Dreikopfaffe 24.07.2015, 09:39 Geändert 24.07.2015, 23:20

                        Die beiden Hauptdarsteller liefern wirklich ein hervorragendes Schauspiel! Ich hätte mir ja vom Psychofaktor her mehr etwas Richtung Hannibal Rising oder Orphan gewünscht, die Möglichkeit hatte der Film. Zu meinem persönlichen Pech sah das ganze in der Auflösung dann anders aus, schade. Auch sonst ein paar Mankos, aber unterm Strich durchaus eine Sichtung wert!

                        Übrigens, der Song, der plötzlich im Haus gespielt wird, ist "My Angel" von Linnie Dawns. :-)

                        • 3
                          MoreThanMeetsTheEye 31.01.2015, 10:57 Geändert 31.01.2015, 12:24

                          Wahrscheinlich ist es ganz schön Meta einen Film der sich in der Mitte sämtlicher Genrekonventionen einnistet, und auch nicht den Hauch einer Anstregung zeigt, daraus auszubrechen, Static zu nennen.
                          Die Color-Correction saugt alle Farbe aus dem Bild, soll so, zusammen mit dem gedimmten (sprich : langweiligen) Schauspiel, Melancholie und Trauer vermitteln, und sorgt doch nur für komplette Anämie.
                          Frei nach Herrn Waalkes : "Von einem Film wie Static sollte es hunderte gebe. Leider gibt es davon Tausende"
                          Wenn das mal reicht.

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                          • Scheinbar habe ich vor lauter Bewegungslosigkeit abgeschaltet. Endlos langweilige Einstellung, die mit der Brechstange ein Gefühl von Traurigkeit vermitteln wollen - nerv! :/

                            • 6 .5

                              Was beginnt wie "The Strangers" ist dann schließlich in der Peripetie (die The Strangers nicht besitzt) ungemein wertvoller und absolut u n s e e n.

                              Die Schauspieler besitzen Ausstrahlung und verstehen ihren Beruf. Die Musik ist gut gewählt verbindet sich besonders gut mit den kontemplativen Elementen und der Bildgestaltung mittels landschaftlicher Szenen, die leider zu rar sind um Static auf das ästhetische Niveau zu heben, das er verdient hätte. Zusätzlich sind unbehagliche Geräusche eingesetzt worden, die für Spannung sorgen und das Mysteriöse verstärken. Leider hat es nicht ganz gereicht, das Low-Budget-Image abzustreifen. Aber lieber in der B-Movie Liga ein Perle sein, als eine Randnotiz in der ersten Liga sein.

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                              • 5

                                jhsadhashdsahd ahdashdg ppppffffpppphppppfff! Jaein.

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                                • 6
                                  MasterT1988 12.11.2014, 19:23 Geändert 12.11.2014, 19:23

                                  Static beginnt mit sehr ruhigen und dezenten Bildern, wodurch gleich ein Gefühl von Trauer und Bedrücktheit erzeugt wird. Allgemein ist der Film sehr ruhig gehalten. Wenn die Bilder mal musikalisch untermalt wurden, dann mit leisen und langsamen Klaviertönen.

                                  Weniger dezent wird die Depression von Abbie deutlich gemacht, werden dem Zuschauer hier die Tabletten gefühlt ins Gesicht geworfen. Das wäre aber gar nicht nötig gewesen, denn Sarah Shahi spielt die niedergeschlagene Abbie völlig glaubhaft. Milo Ventimiglia überzeugt vor allem in den Gesprächen mit Addie, in denen er die trauernde Seite seines sonst so starken Charakters zeigt.

                                  Auch hätte man sich die Anfangsszenen sparen können. Wenn man aufmerksam geguckt und auch während des Films nicht komplett abgeschaltet hat, ist einem schnell aufgefallen, dass etwas nicht stimmt. Der gesamte Film arbeitet auf einen Twist ganz am Ende hin und der Regisseur scheint sicher gehen zu wollen, dass wirklich jeder der Zuschauer den Ah-Effekt hat. Was schade ist, denn eigentlich könnte der Film so frischen Wind in das Home Invasion Genre bringen.

                                  Genre untypisch kommt der Film ohne große Gewalt aus. Er lebt von den Einblicken in die Psyche der beiden Hauptcharaktere und lässt sich fast als Kammerspiel bezeichnen. Nur in wenigen, aber gut platzierten Szenen, kommt es zu einem wirklichen Schockmoment. Trotzdem ist die Spannungskurve gut gelungen und die Maskenmänner wirken als Angreifer ausreichend bedrohlich. Wäre der Film am Anfang nicht so aufdringlich, könnte ich ihn einiges besser bewerten.

                                  http://medienjunkies.com/static/

                                  • 4

                                    Eines vorweg, die Grundgeschichte ist eigentlich klasse. Der Film lässt nur kaum Fragen offen. Der Anfang des Films verrät schon zu viel. Die Bestätigung holt man sich dann eigentlich schon ab der Mitte des Geschehens ab. Das ist schade, denn mit der Ungewissheit der Zuschauer hätte man bei dieser doch vielleicht nicht neuen, aber doch innovativen Story großartig spielen können. Das allerdings macht er nicht. Handwerklich ist der Film solide inszeniert, doch die eingebauten Dramakomponenten, die natürlich auch ein Hinweis auf die Gesamtgeschichte darstellen sind weder von Schauspielern noch vom Drehbuch überzeugend dargeboten. Das raubt dem Film ungemein viel Kraft und er erzielt trotz eines augenscheinlich höchstdramatischen Finales soviel Wirkung wie ein Stich einer Biene ohne Stachel.

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                                    • 10

                                      Ich fand den Film total gut und auch sehr bewegend. Den Vergleich mit "The Strangers" kann ich kein bisschen nachvollziehen, Static ist um Welten besser. Schade, dass es von dieser Sorte Film so wenige gibt. Diese "Huhu, ich steh jetzt einfach mal vor deiner Tür und will dich töten-Filme" à la "The Strangers" finde ich nämlich total langweilig, weil sie, im Gegensatz zu diesem Film, überhaupt keine richtige Geschichte erzählen, was die Handlung stinkelangweilig werden lässt.

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                                      • 6 .5

                                        Also eines war der Film definitiv nicht, langweilig, sogar im Gegenteil, ich fande ihn sehr spannend. Der Twist war nicht wirklich ein Twist, da ich das nach 10 Minuten schon wusste... Das Ende ist meiner Meinung nach nicht wirklich gut gelungen, solche Rückblicke finde ich ziemlich ätzend und unnötig. Deswegen gibt es ein halben Punkt Abzug.

                                        • 6 .5

                                          ***ACHTUNG SPOILER****Ich hätte mir die Kommentare hier nicht durchlesen sollen, wegen denen hab ich nämlich die ganze Zeit auf den Twist gewartet und bin währenddessen alle möglichen Szenarien durchgegangen. Und dabei kam mir auch der Gedanke das einer der beiden tot ist, was letztendlich so ähnlich eingetroffen ist, weshalb der Twist bei mir nicht so richtig gewirkt hat, obwohl er eigentlich recht gut ist. Ansonsten ein ganz netter Home Invasion-Thriller, der nicht langweilig ist, bei dem man aber auch nicht richtig mitfiebert.

                                          • 4

                                            Verrsucht auf den Zug von "The Strangers" aufzuspringen. Es bleibt jedoch bei diesem Versuch denn dieses Vorhaben scheitert kläglich.
                                            "Static-Bewegungslos" ist ein absoluter Langweiler bei dem das Publikum anschliessend auch relativ bewegungslos sein durfte....Schnarch.

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                                            • 4

                                              Das Ende ist innovativ, zugegeben, aber der dazugehörige Film zieht sich leider wie Kaugummi... und die deutsche Synchro ist auch alles andere als berauschend!

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                                              • 6 .5

                                                Also zuerst ist es wirklich was lahm. Aber in Ganzem okay hab schlechteres gesehen !!! Und das Ende womit noch nichtmal Ich gerechnet habe macht den Anfang wieder Wett :-)

                                                • 8

                                                  Warum wurde der Film nur so mit "The Strangers" verglichen? "Static" ist viel besser als der öde "The Strangers". Zwar dauert es auch hier etwas bis der Film in die Gänge kommt und die Charaktere benehmen sich auch manchmal etwas dämlich, aber wenn es erst Mal losgeht kann man sich vor Spannung kaum noch halten (so ging es zumindest mir). Zudem fand ich das Ende wirklich überraschend und klasse. Mal etwas anderes. Kann echt nicht verstehen, warum der Film so wenig Anklang fand. Ein super Film.

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                                                  • 3 .5

                                                    !--Enthält Spoiler--!
                                                    Ich hatte wirklich keine hohen Erwartungen an den Film, aber ich habe dennoch etwas anderes erwartet. Die ersten Szenen wirkten sehr komisch und verwirrent auf mich. Bald habe ich gemerkt, dass hier was nicht stimmt und meine Vermutung sollte sich noch bestätigen.
                                                    Die Handlung kam anfangs einfach nicht ins rollen und schon bald darauf ging es schon fast zu schnell. Wie schon erwähnt hatte der Film eine nicht nachvollziehbare Verlaufsweise und somit konnte ich bald niemandem der dort handelnen Personen nachempfinden was sie taten.
                                                    Spätestens hier war dann alles zu spät!
                                                    Von den ganzen guten Kritiken auf der DVD mal abgesehen, hat mich die Beschreibung echt überrascht; ''..., der einen ähnlich intensiven Schrecken entwickelt wie seine Genre-Kollegen 'The Strangers' oder 'You´re Next. Gänsehautgarantie!''
                                                    ''The Strangers'' ist einer der spannendsten und atmosphärischsten Psychothriller, die ich bisher gesehen habe und ein derartiger Vergleich ist schlichtweg lächerlich!
                                                    Aber tatsächlich findet man hier schlecht kopierte Szenen
                                                    aus ''The Strangers'' wie z.B.;
                                                    -Ein Ehepaar allein in ihrem Haus bekommt Besuch von einer Fremden,
                                                    -Der Einbrecher, der vor der Tür sein Unwesen treibt,
                                                    -Das kaputte Auto,
                                                    -Der Fremde hinter ihrem Rücken, den sie nicht sieht,
                                                    -oder das Versteck im Schrank.
                                                    Natürlich gab es diese oder ähnliche Szenen auch schon in anderen Horrorfilmen zu sehen, aber nicht in dieser Zusammensetzung und einem Film, also ''The Strangers'', so ähnlich.
                                                    Auch wenn es mal so etwas wie einen ''spannenden Moment'' gab, wird man von den 'geklauten' Handlungen aus dem nun mehrmals erwähntem Film wieder ernüchtert!
                                                    Es wird immer abstruser und unverständlicher, so dass ich schließlich nicht mehr ganz folgen konnte.

                                                    Das Ende enthüllt dann die gesamte Story, die den Streifen dann auch noch als Mystery-Thriller erklärt. Ich konnte mir etwas in dieser Richtung schon vorstellen, dennoch war es mir an der Stelle auch egal. Denn wenn der Film mich währenddessen nicht interessiert, warum dann am Ende?!
                                                    Das sogennante ''TOTAL UNERWARTETE ENDE'' klappt nur, wenn alles passt. Wie bei ''High Tension'' oder besser noch
                                                    ''Der Fluch der zwei Schwestern''!
                                                    Keine Spannung, zu spät einleuchtene Story und durchschnnittliche Schauspieler, noch dazu eine schwache deutsche Synchro.
                                                    Gleich mit seinem Debutfilm kann Regisseur ''Todd Levin'' gut ABGUCKEN!!

                                                    Fazit: Ein Film der weder mit ausgereiften Charakteren noch mit sinnigen Dialogen überzeugen kann. Ein angeblicher ''Mystery-Thriller'', der Spannung aufbaut und sie genauso schnell wieder abbaut!
                                                    Wirklich empfehlenswert wäre das Original ''The Strangers''.
                                                    3,5 von 10 Punkten.

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