Stepfather III - Vatertag

Stepfather III (1992),
Laufzeit 105 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm

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7 Bewertungen
2 Kommentare
Stepfather III - Vatertag - Bild 5656023
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von Guy Magar, mit Robert Wightman und Priscilla Barnes

Selbst die Mauern des Irrenhauses hindern ihn nicht, Terror und Schrecken zu verbreiten. Sein verdorbenes Herz sehnt sich danach zu töten, und die Opfer sind immer die gleichen, einsame Frauen und unschuldige Kinder. Als er die hübsche Christine heiratet, spürt ihr Sohn mit Hilfe eines Computers seine mysteriöse Vergangenheit auf. Dafür hat der ungezogene Junge zu büßen, und dank eines großen Gewächshauses verschwinden alle Beweise. Der Stiefvater verschwendet keine Zeit auf Scheidungen, denn die nächsten Opfer warten darauf, Teil seiner perfekten Familie zu werden.


Cast & Crew


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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Obwohl der Hauptdarsteller nicht mehr der gleiche ist gelang Guy Magar (Die Rückkehr des Unbegreiflichen) ein obwohl es schon die zweite Fortsetzung ist und nicht mehr arg viel neues geboten wird den Zuschauer mit ordentlicher Spannung und einiges an harten Effekten, und auch ganz akzeptablen Darstellern an den Bildschirm zu fesseln. :)

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JackoXL

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Bewertung1.0Ärgerlich

Bisher 2 Bewertungen und kein Kommentar, das spricht Bände! Einer muss ja den Anfang machen, na dann mal los: Hundsmiserabel gefilmter, furchtbar billiger Sondermüllnachklapp, dem ich für ganz viel unfreiwillige Komik einen Trashpunkt gebe.
Da sich Terry O'Quinn verständlicherweise dafür nicht hergeben wollte, hat man sich was clevers einfallen lassen: Psychodaddy, zum zweiten mal aus der selben Psychiatrie abgehauen (da gibt's wohl'ne Drehtür), lässt sich bei einem Hinterhofchirurgen das Gesicht operieren. Offensichtlich ein Meister seines Faches, denn nach dem Eingriff hat Daddy nicht nur ein komplett neues Gesicht, er ist auch um bestimmt 10 Jahre verjüngt und hat eine andere Stimme und Statur. Genial der Mann, das bei den Arbeitsbedingungen.
Frisch aufgebügelt macht Daddy was er am besten kann, heiraten und töten. An ihm hätten sich alle Beteiligten des Films ein Beispiel nehmen sollen: Nur Dinge tun, von denen man was versteht. Regie, Drehbuch und Darsteller sind das Hinterletzte, was aber immerhin für die schon angesprochene Komik sorgt. Ab und zu kann man wirklich lachen, bleibt einem ja auch nicht mehr viel übrig, vor Wut in den Tisch beißen ist schlecht für die Zähne. Sollte man mal zufällig reinzappen (Tele 5 hat den bestimmt im Archiv) könnte man vom Look und den Darstellern glauben, in einem Softporno gelandet zu sein. Wäre oft sogar die bessere Option.
Grausam schlechter Käse, der jetzt immerhin 3 Bewertungen und einen Kommentar hat.

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