Stephen Kings Dolores
Dolores Claiborne (1995), US Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Thriller, Kinostart 07.12.1995
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21 Kommentare
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von Taylor Hackford, mit Kathy Bates und David Strathairn
Dolores Claiborne (Kathy Bates) arbeitete seit vielen Jahren als Dienstmädchen für eine wohlhabende Frau in Maine. Jetzt steht sie unter Verdacht, ihre Arbeitgeberin ermordet zu haben. Dolores’ Tochter Selina (Jennifer Jason Leigh), die in New York als Reporterin sehr erfolgreich ist, kommt angereist, um ihrer Mutter beizustehen. Während der Ermittlungen tauchen plötzlich lang vergessene Erinnerungen aus Selinas schwerer Kindheit wieder auf…
Cast & Crew
-
Taylor Hackford
-
David Strathairn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe St. George
-
Kathy Bates
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dolores Claiborne
-
Christopher Plummer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective John Mackey
-
Bob Gunton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Pease
-
John C. Reilly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Stamshaw
-
Eric Bogosian
Regie
Schauspieler
-
Jennifer Jason Leigh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Selena St. George
-
Judy Parfitt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vera Donovan
-
Tony Gilroy
- Genre
- Thriller
- Zeit
- 20. Jahrhundert
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Falsche Verdächtigung, Frauen, Haus, Haushälterin, Insel, Kindheitserinnerung, Mordverdacht, Roman, Treppensturz, Verdacht, Witwe
- Stimmung
- Ernst, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!

Misery
Jim Carroll - In den Straßen von New York
Sleepers
Stand by Me - Das Geheimnis eines Sommers
Gegen die Zeit







Kommentare (21) — Film: Stephen Kings Dolores
Kommentar schreibenJackoXL 2011/09/27 10:16:24
Kommentar löschen"Manchmal musst du als Frau auch ein Miststück sein, wenn du in dieser Welt nicht untergehen willst!"
Leider wahr. Zumindest in der von Stephen King erschaffenen und von Taylor Hackford meisterlich umgesetzten Geschichte zweier Frauen, die sich nach Jahren der Seelenqualen den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen müssen.
Hackford vermittelt schon in den ersten Minuten perfekt die Stimmung, die auch King in seinen Romanen immer wieder erzeugt. Eine eigentlich idyllische Kleinstadt in Maine, die unter der beschaulichen Oberfläche ein düsteres Geheimniss verbirgt. Schnell ist man mitten drin und wird fortan mitgerissen von einer fesselnden Inszenierung der tragischen und zutiefst trostlosen Geschichte der Haushälterin Dolores Claiborne, perfekt gespielt von Kathy Bates. Jahre zuvor mit dem Oscar für die Kingverfilmung "Misery" ausgezeichnet brilliert sie hier ein mal mehr, kann sogar noch mehr überzeugen als damals. In nichts nach steht ihr Jennifer Jason Leigh in der Rolle ihrer Tochter Selina, die die traumatischen Erlebnisse ihrer Kindheit durch Alkohol und Medikamente aus ihrem Bewustsein verdrängt hat. Ihre gemeinsamen Szenen gehören darstellerisch zum Besten, was ich je gesehen habe, einfach grandios! Das neben ihnen auch die Leistungen der Nebendarsteller im Gedächtniss bleiben ist mehr als beachtlich. David Strathairn & Judy Parfitt können in ihren verhältnissmäßig wenigen Szenen einen ähnlich starken Eindruck hinterlassen, ganz großes Kino.
Neben dem Cast muss auch Hackfords tolle Bildsprache hervorgehoben werden. Das gekonnte Spiel mit den Farben, sei es der bedrohliche, aber auch wunderschöne blutrote Himmel, oder die bewußt in düsteren, hoffnungslos wirkenden Grautönen gehaltenen Szenen mit Bates & Leigh, die im Kontrast zu den in hellen Farben leuchtenden Rückblenden stehen, ist so simpel wie genial.
Lange hatte ich "Dolores" nicht mehr gesehen und muss ihn jetzt noch einmal aufwerten. Zu gleichen Teilen bewegendes Drama und spannender Thriller, wie es in der Mischung sehr selten ist. Nach "Die Verurteilten" die definitiv stärkste Stephen King Verfilmung, die selten die gebürende Würdigung erhält.
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pufaxx 2011/08/31 18:16:53
Kommentar löschenBedrückend umgesetzte Tristesse, feindselige Atmosphäre, durchweg sehr überzeugend gespielt, glaubwürdige und interessante Geschichte ohne Übertreibungen.
Was will man mehr? Ich will weniger.
Warum? Ich hab direkt am Anfang geahnt, was mit Vera passiert ist. Und schon bei der ersten Rückblende war mir klar, was Joe angestellt hat.
Nicht weil die Andeutungen zu wenig subtil gewesen wären - nein - die Situationen waren einfach so gut inszeniert, dass man meiner Meinung nach um der Spannung Willen hätte weniger zeigen sollen.
Was bleibt, ist kein Thriller mehr (das hier gewählte Genre passt für mich nicht) - aber immer noch ein absolut sehenswertes Psychodrama.
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Punsha 2011/08/31 18:35:38
Antwort löschenNaja immerhin gleiche Bewertung, obwohl der (kleine) Kritikpunkt bei mir woanders lag. ;)
pufaxx 2011/08/31 18:55:26
Antwort löschenWenn Du die Erzählweise meinst - aus der Zeit kenne ich vorwiegend straight erzählte Geschichten. Dass diese Art der Mischung aus Rückblenden und dem Jetzt heute quasi Standard ist, kann ich dem Film nicht ankreiden. Aber ein Pluspunkt ist's auch nicht. Denn ob mich das damals "geschickt" hätte oder nicht, kann ich nicht mehr beurteilen.
Punsha 2011/08/31 20:55:53
Antwort löschenNö, auf die Rückblenden war das nicht bezogen. Die hab ich ja sogar gelobt. Die Story an sich ist eben für einen Thriller doch etwas zu gewöhnlich und gibt wenig Überraschungen her.
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pufaxx 2011/08/31 22:39:32
Antwort löschenIch hatte Dich so verstanden, dass Du "ein wenig mehr narrative Originalität" wolltest - und da für mich waren eben die Rückblenden ein tragendes Element waren, bin ich davon ausgegangen, dass Du mit denen nicht einverstanden warst.
Gut, wohl aneinander vorbeigeschrieben.
Aber dann sind wir irgendwie doch wieder einer Meinung mit "Die Story an sich ist eben für einen Thriller doch etwas zu gewöhnlich und gibt wenig Überraschungen her" - es kam halt so, wie man es erwarten musste.
Und ein Thriller ohne "Hoppla?!" oder "Verflixt! Wie war's denn nu wirklich?!" ist einfach kein Thriller.
Punsha 2011/09/01 22:03:55
Antwort löschenEinverstanden. ;D
Punsha 2011/08/31 16:39:52
Kommentar löschen"Sometimes you have to be a high-riding bitch to survive. Sometimes being a bitch is all a woman has to hold onto."
Es gibt zweifelsohne bessere Stephen King Bücher, die ihren Weg auf die Leinwand geschafft haben. Die Story hatte schon in den 90ern wenig Neues und Spektakuläres zu bieten. Doch Hackford schafft es mit Hilfe eines großartigen Casts, inklusive einer wiedermal herrlich zynischen Kathy Bates, netten Bildern und stark inszeniertem Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit dem Film eine eigene Note zu verleihen. Besonders einprägsam sind die Szenen, wo Bates und Stathairn gemeinsam auf dem Bildschirm zu bestaunen sind. Sie spiegeln nahezu perfekt das Bild einer grausamen Ehe wieder, welche durch Hass, Zynismus und totaler Unberechenbarkeit gekennzeichnet sind. Jeder der Darsteller bekommt genügend Raum seine Figur mit deren Vergangenheit und Beziehung zur Protagonistin darzustellen, was nicht nur der Vorlage von Stephen King geschuldet ist, sondern auch ein Indiz für eine zumindest solide Regie ist.
Somit ist "Dolores" ohne Zweifel ein gelungenes und gut gespieltes Psychodrama, welches mit ein wenig mehr narrativer Originalität ein weiterer, großer Glanzpunkt von Verfilmungen King'scher Bücher wäre. Sehenswert ist "Dolores" jedoch allemal.
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pufaxx 2011/08/31 18:46:17
Antwort löschen"Sie spiegeln nahezu perfekt das Bild einer grausamen Ehe wieder, welche durch Hass, Zynismus und totaler Unberechenbarkeit gekennzeichnet sind."
Schön geschrieben.
"(...) welches mit ein wenig mehr narrativer Originalität ein weiterer, großer Glanzpunkt von Verfilmungen King'scher Bücher wäre."
Sehe ich ähnlich. Nun hab ich den Film gestern zum ersten Mal gesehen - Wie originell diese Rückblenden-Erzählweise 1995 auf mich gewirkt hätte, kann ich nicht nachempfinden. Heute ist das jedenfalls tatsächlich fast schon Gewohnheit. Obwohl das "normalerweise" ja eher andersrum gemacht wird - Bei "Dolores" ist interessanterweise die Vergangenheit bunter als die Gegenwart. Aber eben auch ein tolles Stilmittel, um zu verdeutlichen, wie ein ... sagen wir mal "Schaden" nachwirken kann.
Punsha 2011/08/31 20:58:53
Antwort löschenJa, s. mein Kommentar bei dir. Das fand ich ja für damals sehr gut gemacht. Die Tür geht zu und als sie wieder aufgeht, befinden wir uns in einer helleren Umgebung, in der Vergangenheit, wo Dolores vermutlich noch nicht ganz so depressiv war...nein, tolles Stilmittel
moviee 2011/08/31 00:12:06
Kommentar löschen"Manchmal musst du als Frau ein Miststück sein, wenn du in dieser Welt nicht untergehen willst."
Herausragendes Familien- und Psychodrama.
Kathy Bates und Jennifer Jason Leigh spielen ihre Rolle einfach absolut glaubhaft, so dass "Dolores" einen schon nach kurzer Zeit von den interessanten Charakteren, der tollen Geschichte und der wunderbaren Atmosphäre fesselt. Eines der besten Dramen überhaupt.
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slangbanger! 2011/08/30 23:13:39
Kommentar löschenDie Schwere und die Depression wird dem Betrachter ganz gut näher gebracht, was größtenteils an einer - wie immer - glänzend spielenden Kathy Bates liegen könnte. Dazu gibt es ein paar seltene optische Spielereien, wie der blutrote Himmel, der sich hinter dem Hause Claiborne breit macht. Nicht die beste Story des "King of Horror", aber recht solide umgesetzt.
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Daniel92 2011/03/13 19:01:50
Kommentar löschenDolores ist ein sehr intensiver und berührender Film, der erstaunlich nahe an die Romanvorlage von Sai King heran kommt. Die Retrospektiven sind stimmig in Szene gesetzt und bieten ein Kontrastprogramm zur sehr düsteren und tristen Gegenwartshandlung. Gut gefallen hat mir die intensivere Einbindung von Dolores' Tochter Selena, die im Roman nicht allzu präsent ist.
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The_Comedian 2011/03/11 08:21:55
Kommentar löschen´Dolores´ präsentiert sich traurig und düster, die Dramatik hätte auch alternativ als Bühnenstück inszeniert werden können. Dabei zeigen gerade Bates und Plummer herausragend ihr Potenzial auf diesem sensiblen Gebiet, sei es in Mimik und Ausdruck, oder in der Wandelbarkeit von Emotionen. Der Score von Danny Elfman ist passend und gezielt situationsbedingt. Der Film ist jedoch zu lang geraten, Spannungseinbrüche sind die Folge, auch aufgrund der ruhigen Erzählweise. Am Ende reißt die Kurve dessen aber nochmal fulminant an, dazu gehört auch die gelungene Adaption von King´s unterschwellig eingesetztem Grusel.
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Filmkenner77 2011/03/10 18:05:33
Kommentar löschenBis in die kleinsten Rollen hervorragend besetzter Ensemblefilm nach einem Roman von Stephen King, der mit der Vorlage einmal mehr bewiesen hat, dass er mehr kann als nur Horror. Berührend, authentisch und einfach gut gespielt.
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8martin 2011/03/09 10:12:57
Kommentar löschenDas geniale an dieser Stephen King Verfilmung ist nicht die Verknüpfung von angeblichen Morden mit einem dramatischen Mutter-Tochter Verhältnis, in dem die Vergangenheit so erdrückend wird, dass sie nach Aufarbeitung schreit. Es ist auch nicht die außergewöhnliche schauspielerische Leisung von Kathy Bates und Jennifer Jason Leigh, sondern es ist das Fehlen des üblichen Horrorszenarios wie er sonst im Genre gang und gäbe ist. Hier knistert es zwischen Mutter und Tochter, sehr sensibel aufgezeigt und fein dosiert. Barsch prallen die verletzten Emotionen aufeinander bis hin zur Selbstzerstörung. Natürlich fehlen nicht die tatkräftigen Schlag-Zu-Szenen. Und außerdem ist es ein Frauenfilm, der die Botschaft enthält „Du musst ein Miststück sein, um zu überleben!“ Die männlichen Rollenträger kommen hier eher suboptimal weg. Und auch die Erzählweise tut ein übriges um Spannung zu erzeugen, oft mit Hilfe von technisch gut gemachten Rückblenden.
Packend, erschütternd, unerbittlich!
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peterpit 2011/03/09 08:45:30
Kommentar löschenSpannend und fesselnd wie auch Misery. Nur das Make-up ist mir sehr negativ aufgefallen in manchen Makroaufnahmen von Bathes.
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Dr.Hasenbein 2011/03/08 23:16:28
Kommentar löschenWie ich vor kurzem bei einer anderen King Verfilmung geschrieben habe gibt es nicht viele gute Horrorverfilmungen von ihm.
Die besseren liegen ganz klar im Drama oder im Thrillerbereich!
Wie man hier mal wieder sieht!
Dolores beginnt als Thriller und wird immer mehr zum Familienrama.
Auch wenn hier auf jeden Fall wieder Veränderungen zum Buch auffallen und das bestimmt nicht jedem paßt,
wir sprechen hier nunmal vom Film und die Buchbesprechung gibts woanders!
Der Film beginnt (nachdem der "Unfall" geschehen ist) langsam und wird im tristen Grau gehalten.
Was auch die Beziehung und den Zustand der beiden Hauptfiguren darstellen soll.
In Rückblenden ist das Bild dann wieder Farbenfroh und manchmal verfälscht und gekünstelt.
Erinnert ein wenig (gewollt) an die Filme der 50er Jahre.
Im laufe des Films wird er zwar eine ganze Weile nicht schneller, aber zieht einen immer mehr rein, in die Geschichte von Dolores und um was es hier wirklich geht.
Die letzte halbe Stunde nimmt dann wieder fahrt auf und vergeht wie im Flug!
Ein hervorragend gespielter und spannender Film!
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BibbelDiBubb 2011/03/08 23:01:05
Kommentar löschenGenial! Erneut hat sich das Dreamteam aus Stephen King und Kathy Bates zusammengetan und liefern eine rundum gelungene Mischung aus Krimi, Psychoduell und eindringlichem Mutter-Tochter-Drama ab, das mitunter für King ungewöhnlich sanfte Töne anschlägt. Zugegeben, "Dolores" ist nicht für jeden was - doch wer sich auf den Film einlässt, wird mit einer zugleich spannenden und dramatischen Geschichte, großartigen Landschaftsaufnahmen und einem Protagonnistinnenduo belohnt, das einen mit seiner großartigen Schauspielkunst vom Stuhl fegt. Stephen King rules, und Kathy Bates sowieso.
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alex88 2011/03/08 21:11:02
Kommentar löschenEs gibt bessere King Verfilmungen wie etwa Police Akademie. Aber zum wegdösen auf der Couch annehmbar. Es kann eben nicht jeden Tag Lasko laufen
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Mrs.Yellow 2011/04/03 09:35:36
Antwort löschenha ha ha ha ha, ich lach mich kaputt -.-
SATO 2011/06/26 23:23:56
Antwort löschenDu bist unlustig, lass es einfach sein.
doc_flunder 2010/03/10 21:34:27
Kommentar löschenziemlich großartige stephen-king-verfilmung, die seinerzeit völlig an mir vorübergegangen ist. taylor hackford mixt mühelos familiendrama und psychothriller zu einem stimmigen ganzen, nimmt sich viel zeit für seine beiden hauptdarstellerinnen kathy bates (die kratzbürstige, sozial isolierte mutter mit dunklen geheimnissen) und jennifer jason leigh (die erfolgreiche, eloquente, aber letztlich schwer traumatisierte tochter) und hat überhaupt sehr gute arbeit geleistet. wenn hollywood, dann bitte so. die feministische komponente von "dolores claiborne" ist übrigens höchst erstaunlich.
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moep0r 2010/03/05 13:21:14
Kommentar löschenAls grosser Fan des Buches schaute ich mir den Film in der Hoffnung einer gelungenen Stephen King-Verfilmung an. Leider wurde ich wie so oft schon enttaeuscht. Die Geschichte wurde grundliegend veraendert und weicht in vielen Punkten vom Buch ab und besonders viele der mit liebgewonnenen Szenen sind leider entfallen oder wurden stark gekuerzt. Mein Mitbewohner, der das Buch jedoch nicht kannte, fand den Film jedoch sehr angenehm. Wahrscheinlich ein klassischer Fall des schlechte-Stephen-King-Verfilmung UND der ueblichen Das-Buch-war-besser-als-der-Film-Erscheinung..
Nunja, in manchen Faellen wird eben Wein zu Wasser 8(
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Rezerwat 2009/12/22 12:05:52
Kommentar löschenMein Gott war das laaaaaangweilig...
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patcharisma 2009/06/28 18:03:28
Kommentar löschenEine der besten Stephen King-Verfilmungen eines seiner besten Bücher!
Das bewegende & vielschichtige Familiendrama ist wunderbar atmosphärisch und nicht minder spannend. Die edle Optik mit den tollen Rückblenden und die Symbolik mit dem Mond und dem Leuchtturm erstaunen und das grandiose Hauptdarstellerpaar um Jennifer Jason Leigh & der unglaublich guten Kathy Bates liefern sich ein tolles Duell um danach vereint gegen die verlogene Dorfgemeinschaft aufzufahren. Feminismus war selten unprätentiöser. Viel King-typischer Wortschwall wurde aus dem Roman übernommen, toll!
Und man fragt sich auch mit etwas Wehmut, wann der Oscar-Preisträgerin Kathy Bates endlich wieder mal eine ihrem Talent adäquate Rolle angeboten wird.
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FordFairlane 2009/03/06 14:09:08
Kommentar löschenDer Film ruht sich zusehr auf seiner Hauptdarstellerin aus, die in Misery schon besser zusehen war!
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Iwan Goratschin 2008/03/15 01:09:05
Kommentar löschenMein Gott, ist der Film thematisch verhunzt (Da stimmt ja gar nichts mit dem Buch überein)
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dAShEIKO 2007/08/02 18:01:58
Kommentar löschenSchwermütige Geschichte über eine zerrüttete Familie spannend erzählt.
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