Stephen Kings Es - Kritik

US 1990 Laufzeit 192 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Drama, Thriller

  • 7 .5

    Die Romanvorlage ist hervorragend und der Film ist in der ersten Hälfte
    auch gut. In der zweiten Hälfte wird es unterdurchschnittlich.
    Schade das sich kein Filmemacher in der heutigen Zeit da herantraut und
    das neu verfilmt. Mit den ganzen multimillionen Dollar Remakes im Rücken sollte
    das doch nicht so schwer sein.

    • 6
      deevaudee 21.07.2015, 10:36 Geändert 21.07.2015, 11:07

      ES ist wieder so einer dieser Kindheitsgruselfilme, bei denen man sich öfter mit zugekniffenden Augen oder mit der Decke übern Kopf urplötzlich wieder fand.
      Doch ist dieser langezogene 3 Stünder doch ziemlich in die Jahre gekommen (wo es auch ruhig einige Kürzungen hätte geben dürfen), warum nicht über eine Frischzellenkur schon länger nachgedacht wurde.
      Bisher aber jeder Projektversuch noch versandet. Aber das soll ja nicht das Thema sein. Denn Kings erste Verfilmung, so nenne ich sie mal ganz vorsichtig, hat ja trotzdem so seine Momente. Denn die Grundidee, ist an sich recht fein. Ein Monster nistet sich unter einer Stadt ein, und kommt alle 30 Jahre raus, um kleine Kinder zu naschen. Und damit das gelingt, hat das Vieh wie der Teufel einige Puppenspieler Tricks auf Lager und geht als Clown getarnt auf Kinderjagd.
      ES ist wohl auch einer dieser Filme, der bei einigen eine Clownophobie auslöste. Man muss aber auch zu allen Ehren dazu sagen, Tim Curry spielt den Clown Pennywise echt gigantisch geil. Ähnlich an eine Clownperformance mit guten Aspekten kommt nur noch John Leguizamo in SPAWN ran.
      Zwei Sachen hat mich ES gelehrt. Finger weg von Bordsteingullis, und Seen in denen Skelette rumlungern!
      Und da kommt auch der Knackpunkt. Die Effekte!
      Denn die sind recht unterirdisch. Und das für 12 Jahre nach Krieg der Sterne und nur 3 vor Jurassic Park.
      Allein das Monster selbst, ist peinlich peinlich. Etwas ins gute Licht wurde es in den Stop Motion Punkten gerückt.
      Aber auch die Story selbst hinkt doch immer mal wieder. Und wenn es einen fantastischen Kindercast gab, dann diesen hier. Denn die Jungdarsteller laufen hier aber mal jeden den Rang ab!!
      Das war ganz grosse Klasse. Und das macht den Film wieder so stark.
      Doch nimmt man die älteren Pendants als Gegenbeispiel, dann trifft es einen wie der Schlag. Zwar nicht furchtbar. Aber, und da ist dann wohl das Drehbuch schuld, wenn ich als Kind mit allen so eng verbunden war. Also so echt special eng verbunden, dann halte ich doch den Kontakt, und feiere nicht nach 30 Jahren so ein selten dämliches wiedersehen. Vor allen nervt mich diese hü und hott Einstellung. Ja ich komme nach Derry, nein ich kämpfe nicht gegen ES. Ja ich find euch alle super, Mist, Pennywise verfolgt mich wieder in den Visionen.
      Da bekomme ich das brechen, bei so unkoordinierten Verhaltensmuster.
      Und die Glorreichen 7, 6 Jungs und ein Mädel. Und was die an der alten beim wiedersehen rum zerren und knutschen, ist ja der Wahnsinn. Das geht ja auf keine Kuhhaut.
      Das einzigste was mich hat vermissen lassen war, warum Henry Bauer so'n Freak war, das sein Charakter mir zu wenig ausgeleuchtet wurde. Schulrowdy schön und gut, aber warum?
      Bei der Beverly mit ihrem Vater gings doch auch, oder Eddie der von seiner Mutti bedruckselt wurde. Warum Bohnenstange so sein Laster hat, oder der farbige und und und. Alle hatten einen gewissen Nährboden an Hintergrundgeschichte. Nur Henry war einfach nur böse??? Das doof!
      Schlussendlich kriegt ES dennoch ein paar Nostalgiepunkte. Der Kindercast ist sensationell! Im Vergleich zu heutigen Kids in Filmen, waren die bombastisch und vor allem sofort sympathisch!
      Selbst der junge Henry Bauers hat etwas von Johnny Depp in "Cry Baby".
      Die Effekte in ES waren zumeist Ying und Yang. Wobei das dunklere obsiegt. Das Pennywise Design und seine Ekeleffekte dagegen waren toll.
      Eine gewisse Grundatmosphäre hat der Film auch. Und die ist auch zuweilen ganz anständig.
      Tim Curry ist super als Clown. Die Erwachsenen lassen leider zu wünschen übrig. Die Regiearbeit von Tommy Lee Wallace (Halloween III) war auch okay. Aber leider mag mir das Verhalten der "Alten Freunde" eben nicht so zusagen. Höhepunkt der albernen "Gruseleffekte" bildete der Teil im Chinarestaurant. Wobei das Monster im finalen Akt auch sehr strapaziös albern erscheint.
      Summasumarum, viel Licht (Todeslicht hehe), aber noch viel mehr Schatten bildet Stephen Kings ES. Ob und wann ein Remake kommt, muss man sehen. Er dürfte sich aber am Kindercast messen lassen müssen. Denn das ist das Prunkstück am ES Film von 1990.

      11
      • 5 .5
        Hoey-Lestrate 20.07.2015, 16:56 Geändert 20.07.2015, 16:57

        Hatte den Film damals als 12 jähriger Knirps gesehen und war mächtigst beeindruckt. In meiner Erinnerung handelte es sich bei Es um einen extrem gruseligen, spannenden Horrorfilm mit einem genialen Tim Curry und einem blöden Ende. Nach einer erneuten Sichtung vor drei Jahren musste ich dann aber eingestehen, dass lediglich die letzten beiden Punkte meiner Erinnerung noch zutreffend sind. Der Film ist purer Blödsinn, komplett ungruselig, teilweise wirklich schon peinlich lächerlich und im kompletten zweiten Akt misslungen. Allerdings mag ich die erste Hälfte, auf Grund der Stimmung und des Charmes (und des angenehmen Jugend-Abenteuerfeelings). Teil 1: 7 Punkte/ Teil 2: 3 Punkte + 0,5 Punkte Tim Curry Clown. Macht 5,5 Punkte

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        • 7

          guter film

          • 8 .5

            Einfach Kult. Muss ihn mir irgendwann mal wieder ansehen, aber wer ihn noch nicht gesehen hat, anschauen. Zieht sich ein wenig in die Länge muss ich aber sagen. Mir gefiel es trotzdem sehr gut.

            • 5 .5

              Erste Hälfte gut, zweite Hälfte leider schlecht und unglaubwürdig...
              Dachte auch eher das es bei dem Film um einen kindermordenden Clown geht, der aber am Ende des Films schon stundenlang nicht mehr aufgetaucht ist. Stattdessen wird in einer Höhle mit einer Riesenspinne gekämpft, welche mit irgendwelchem übernatürlichem Licht bewaffnet ist (Schon klar, dass 'Es' mehrere Gestalten annehmen kann - trotzdem bescheuert). Dennoch hat mir die Geschichte der Kinder im ersten Teil des Films gefallen, als Horrorfilm würde ich den Film aber nicht wirklich bezeichnen...

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              • 2

                Selten eine so schlechte Romanverfilmung gesehen. Einzig Curry überzeugt.

                1
                • 8 .5

                  Kult Klassiker

                  • 5 .5

                    Mal im ernst: Wie soll es denn auch funktionieren, einen derart dicken Wälzer wie den Roman in einem Film unterzubringen. "Es" lebt von den Charakteren und ihren Beziehungen zueinander. Im Roman wird die Kinderfreundschaft in all ihren Facetten, Gefühlen, Sorgen und Hoffnungen erzählt. Man hat das Gefühl, man wäre selbst ein Teil der Story. Dann versucht man sich an einer Verfilmung und kratzt dabei gerade einmal an der Oberfläche. Was hier gezeigt wird, ist eine grobe Idee des Romans, nicht mehr. Und dann Curry als "Es"...ich bitte euch!

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                    • 7

                      Frohe Ostern, Leute. :-)

                      So, ich hab zwar schon einen Kommentar zu diesem..."Film" geschrieben, aber ich habe jetzt spontan das Bedürfnis bekommen, noch mal was hier zu lassen.

                      Das ist er jetzt also...einer der berühmtesten und beliebtesten Horrorfilme überhaupt: Stephen Kings "Es". Wobei man hier auch ruhig das "Stephen Kings" weglassen könnte, da der Film nur noch recht wenig mit der genialen Buchvorlage des Horrorkönigs zu tun hat. Okay, das ist jetzt etwas übertrieben, aber ernsthaft: Das hier ist eine der schlechtesten Buchverfilmungen aller Zeiten!

                      Doch erstmal das Positive: Tim Curry macht sich extrem gut als Pennywise. Und die erste Hälfte des Films ist auch noch recht gut und hält sich auch sehr gut an die Vorlage. Aber dann wird's Quatsch!

                      Es gibt so viel...SO VIEL, was der Film falsch macht. Da reicht mir die Zeit hier nicht aus, um das alles in diesem Kommentar zu sagen...vielleicht werd ich mal einen Artikel zu den Thema verfassen.

                      Zuerst mal ist die Erzählweiße völlig falsch. Das Buch erzählt die zwei Handlungsstränge (Jugend und Erwachsensein) nahezu parallel, während der Film das anfänglich zwar auch macht, aber dann zuerst die Jugend abhandelt und dann die Erwachsenen-Geschichte erzählt. Großer Fehler! Seeehr großer Fehler! Einfach die Kinder abhandeln und dann nie wieder darüber sprechen. Was soll das denn???
                      Und dann auch noch so ein schwaches Finale!

                      Dann wurden noch so viele Dinge weggelassen. So viele wichtige und coole Dinge! Der geile Twist? Weg damit! Das Ritual von Chüd? Braucht man nicht! Oder die Identität von "Es"? Wird verfälscht!
                      Weiter unten hab ich mal eine Liste von allen wichtige Dingen gemacht, die weggelassen wurden...

                      Und auch der Zauber des Buches...die Magie und das Grauen, dasman beim Lesen erlebt. Alles gaht verloren!

                      Aber ich verschwende hier nur Zeit, was ich eigentlich sagen will: LEST DAS BUCH!!!
                      Es lohnt sich, versprochen...

                      Aber warum geb ich nach all der Kritik noch 7 Punkte? Naja, der Film ist echt gut, wenn man das Buch nicht kennt. Wenn ich's nicht vorher gelesen hätte, würd ich den Film vielleicht sogar lieben! Wie gesagt, die erste Hälfte st auch noch gut und Tim Curry hilft dem Film auch noch etwas.
                      Trotzdem hoff ich auf eine bessere Verfilmung!

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                      • 9
                        TiiN 04.04.2015, 15:30 Geändert 04.04.2015, 17:16

                        Ja, es ist nur ein Fernsehfilm und mit dem Buch, was ich leider nicht gelesen habe, mag der Film sicherlich nicht mithalten.
                        Aber mich hat er von Anfang an gefesselt und auf wundervolle Weise den Begriff "Freundschaft" veranschaulicht.

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                        • 6

                          Ganz passabler Fernsehfilm, der in seiner Inszenierung einfach zu dezent ist. Hier wird sichtlich bemüht, vernünftige Charaktere zu zeichnen und den Figuren Tiefe zu geben, dabei bleibt leider die Spannung auf der Strecke. Athmosphärisch durchaus gelungen, aber mit einigen Längen. Und tricktechnisch war selbst 1990 mehr drin, schließlich gab es Ghostbusters da auch schon ein paar Jahre. Für Horrorfans durchaus einen Blick wert, ist schließlich Stephen King.

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                          • 6 .5

                            Hatte mir den Film ja um einiges gruseliger vorgestellt, schon allein weil ich Clowns allgemein unheimlich finde. Fand den teilweise aber eher lustig. Schlecht ist der Film nicht, aber 1 1/2 bis 2 Stunden Filmlänge hätten auch gereicht. Zwischendurch war ich mehrmals ziemlich gelangweilt.

                            • 3 .5

                              Vorhersage 7? Die hälfte muss reichen.
                              So wie die halbe Spielzeit gereicht hätte, da man im Film Zeit verbrät, die man mit so vielen gutem sinnvollen Buchinhalten (moviesforlife hat das ein paar Beiträge unter mir wunderbar zusammengefasst) hätte füllen können.
                              Der Film ist wohl einfach in die Jahre gekommen. er versprüht bei mir leider zu keiner Sekunde wirklichen Grusel, sondern meist ungewollt eher Belustigung.

                              Mir würde ein Remake, von mir aus als 2- oder 3-Teiler hier echt gefallen.

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                              • 8

                                Erstsichtung: 14.03.2015
                                Vorhersage: 6,5 --> Bewertung 8

                                Excellenter Horrorfilm, der trotz seines Alters zu überzeugen weis. Äußerst beeindruckend ist der Film vor allem,
                                wenn man bedenkt, das es eigentlich gar keine Kino- sondern "nur" eine Fernsehproduktion ist.

                                Besonders bemerkenswert ist die dichte Atmosphäre die einen über die gesamte Laufzeit gefangen hält.
                                Auch die Story ist trotz einiger Kürzungen im Vergleich zum Buch und einem etwas schwachen Schluss durchweg
                                stimmig und unterhaltsam inszeniert.

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                                • 10

                                  Kann ich mir auch immer wieder anschauen und wird nie langweilig. Eine der besten Buchverfilmungen vom guten Herrn Stephen King.

                                  Da würde ich mir auch ein Remake wünschen.

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                                  • 9

                                    Horror ist überhaupt nicht mein Genre. Aber wenn ich nur die Bilder hier sehe, bekomme ich eine Gänsehaut. Etwas liebes, nettes und freundliches wie einen Clown ins Gegenteil zu verkehren finde ich, von der Grundidee her, alleine schon potentiell. Die 9 Punkte gehen gar nicht an Story oder Schauspieler, sondern alleine an den Clown!

                                    • 6

                                      Leider ist ES relativ schlecht gealtert und gepaart mit der Tatsache, dass der Film dem Buch von Anfang an nicht das Wasser reichen konnte, bleibt Tim Currys Spiel als Pennywise der Clown letzlich das einzige Highlicht. Ich koennte mir keinen besseren dafuer vorstellen, aber fuer einen guten Film reicht es leider nicht, alle paar Minuten einen guten Charakter einzubauen. Besonders dann nicht, wenn der Film eine Laenge vonueber drei Stunden hat.

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                                      • 6

                                        Auch wenn der Film sehr lange geht, wurden doch viele wichtige Dinge aus dem Buch weggelassen bezw viel zu schnell erzählt. Ich hoffe auf den reboot von ES in diesem oder im nächsten Jahr.

                                        • 7

                                          Wer das Buch nicht kennt, wird mit "ES" einen guten bis sehr guten Film bekommen, das streitet niemand ab. Wer das Buch aber kennt, wird von dem Film eher enttäuscht sein. Sicher, zur damaligen Zeit hat man es noch nicht besser machen können, aber trotzdem...zu viele wichtige Dinge wurden einfach weggelassen. Und auch das Finale in der Jugend kam mir viel zu schnell, während man im Buch mehr Zeit hat, die Hauptpersonen kennen zu lernen.
                                          Aber wenigstens konnte mich Tim Curry als Pennywise überzeugen.

                                          !!!ACHTUNG EXTREME SPOILER FÜR DIE, DIE DAS BUCH NICHT KENNEN!!!

                                          Hier mal eine Liste von wichtigen Dingen, die im Film weggelassen wurden, die mir im Buch aber sehr gefallen haben:
                                          -Ben in der Bücherei
                                          -das Haus in der Neibolt Street
                                          -der Kampf gegen ES in seiner Werwolfgestalt (Silberkugeln)
                                          -Tom, der Audra entführt
                                          -das Rauchloch
                                          -das Ritual von Chüd!!!!!!!!
                                          -ES ist eine Spinne (nicht so ein schlecht animiertes Krabben-Vieh)
                                          -ES ist weiblich!

                                          SPOILER ENDE

                                          Wenn diese Dinge umgesetzt worden wären (vor allem das Ritual von Chüd) hätte mir der Film gleich viel besser gefallen. Aber hier kann man ja bald auf ein besseres Remake hoffen...
                                          Alles in allem ist "ES" kein schlechter Film, aber eine sehr schlechte Buchverfilmung. Wer das Buch nicht kennt wird den Film mögen. Wer das Buch kennt, wird sich eher ärgern.
                                          Aber allen, die den Film noch nicht gesehen haben, kann ich nur empfehlen, vorher das Buch zu lesen!!!

                                          • 5 .5

                                            Das einzig passable an dem Film sind das Drehbuch und die Auftritte von Pennywise - Regisseur und Darsteller beweisen ansonsten nicht viel Können.

                                            • 10

                                              Absolut top! Keine Minute zu lang und in meinen Augen keine Sekunde langweilig, Unterhält mich immer wieder!

                                              • Alles in allem ein guter Film mit Höhen und Schwächen.
                                                Eine gute Darstellung liefert Tim Curry.Die Rolle des Pennywise ist nahezu
                                                unschlagbar gespielt.Die wohl größte Schwäche ist das grauenhafte,darbietungslose Ende.
                                                Wenn man während des gesamten Films gut aufgepasst hat,versteht es nicht.
                                                Und nach langer Überlegung will man es auch nicht verstehen.
                                                Aber dennoch ist diese Romanverfilmung sehenswert.

                                                • Filmfan30 18.12.2014, 19:29 Geändert 18.12.2014, 19:56

                                                  Zitat Bill Denbrough: Ich schreibe meine Drehbücher selbst, denn wenn schon jemand mein Buch bei der Verfilmung verschandelt, dann will ich es selbst sein.

                                                  Tja, King, schade. Ein Griff ins Klo. Hättest andere ranlassen oder es besser machen sollen.

                                                  Dann wäre der Film auch ein Schocker geworden und kein lächerlicher Abklatsch eines der gruseligsten Schock-Bücher, die ich je gelesen habe.

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                                                  • 6 .5

                                                    Ich habe das Buch gelesen, bevor ich den Film gesehen habe und dadurch fand ich den Film wahrscheinlich nicht so gut wie er eigentlich ist. Es wurde mir persönlich einfach zu viel weggelassen, auch wenn ich es verstehen kann, da das Buch ja nicht gerade dünn ist und kaum unwichtiges enthält, aber es wurde ja die Gesamtstory rausgelassen. Also, dass "ES" ein Wesen aus einem anderen Universum ist, etc.
                                                    Trotzdem war der Film nicht schlecht und ich würde ihn auch wieder schauen.