Stephen Kings Es - Kritik

It

US · 1990 · Laufzeit 192 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm, Drama, Thriller
  • 9

    Stephen King's It

    Ich glaube beinahe jeder hat seine eigene Geschichte zu Stephen Kings Es, so auch ich, welche ich euch ganz unnarzistisch auf den Bildschirm brennen möchte:

    Es war ein lauer Sommerabend, ich war zarte 8 Jahre alt und meine Eltern hatten Freunde zu Besuch. Auf meine kindliche Art rupfte ich wie üblich meinen Barbiepuppen die Haare aus und bastelte an einem Vogelhäuschen für das Spatzenpärrchen auf unserem Balkon. Fernsehen war zu der Zeit nicht so meins, ich besaß kein TV. Ich hörte mir alte Beatles Platten von meinem Pa an und erfreute mich meine unschuldigen Jugend. Irgendwann empfand ich eine rege Müdigkeit und ging ins Bad um meine drei letzten Milchzähne zu putzen und mein Nachthemdchen anzuziehen.
    Noch ein Kuss für Ma und Pa und dann zu Den Drei ??? einschlafen, oja welch Wonne.
    Ich ahnte nicht, dass der folgende Moment mein Leben für immer in eine Ecke lenken würde, welche mich bis heute nicht loslässt.
    Die Freunde meiner Eltern hatten Videokassetten dabei, denn der Rekorder musste ja eingeweiht werden. Aus heutiger Sicht: danke Marco und Irene!
    Ich öffnete die Tür zum Wohnzimmer. Zwei der insgesamt sechs Besucher standen auf dem Balkon und rauchten, was ich damals ziemlich widerlich fand und was ich auch mehrfach durch plakatives Husten und genervtes Krächzen zum Ausdruck brachte.
    Meine Eltern saßen auf dem Sofa und tranken mit den beiden anderen Rotwein zu heiteren Gesprächen und Käsehäppchen.
    Ich ging zu meinem Papa und drückte ihn, danach zu meiner Ma und drückte sie.
    Dann sagte "Onkel Marco" etwas angesäuselt unter den amüsierten Augen seiner ebenfalls angesäuselten und reichlich zugekleisterten Frau: Komm doch mal zu mir kleines, ich möchte dir etwas Wichtiges mit auf den Weg geben. Er deutete auf den Fernseher: Das passiert wenn du von Fremden Süßigkeiten annimmst oder mit ihnen mitgehst.
    Auf dem Bildschirm flimmerte ein großer, bös drein blickender Clown mit spitzen Raffzähnen der aus der Kanalisation nach einem kleinen Jungen im gelben Regenmantel griff und augenscheinlich versuchte ihn zu sich hinunter zu ziehen. Der kleine Junge schrie und der Clown wiederholte immer wieder: Sie fliegen!
    Oh gott! Was war das?
    Völlig paralysiert und geschockt lief ich wortlos in mein Zimmer, den Clown vor Augen und das Kreischen in den Ohren.
    Ich schlüpfte unter die Decke, alle Lichter an und versuchte mich mit den Drei ??? abzulenken. Aber nicht einmal der gläserne Hund im Swimmingpool vermochte mir meine Angst zu nehmen.

    Eine knappe Woche später kam ein Polizist, wie ich nicht wusste ein Freund meines Vaters auf mich zu und wollte mich auf dem Heimweg von der Schule nachhause begleiten. Zu dieser Zeit gab es in unserem Teil von Berlin einige Kindesentführungen. Ich brüllte ihn an er solle mir bitte nicht den Arm ausreißen und mich dann in sein Loch ziehen und rannte weg. Der arme Kerl erzählte später, man hätte ihn festgehalten und zur Wache bringen wollen ehe er erklären konnte wer es sei und was er eigentlich im Sinn hatte als er das verstörte Balg ansprach, dass plötzlich wie eine Furie mit wirbelnden Armen davon lief.

    Erst mit zwölf fasste ich mir ein Herz und kurierte diese Angst vor Horrorfilmen indem ich mir Armee der Finsternis gefühlt 1000mal in Dauerschleife ansah. Vor Clowns hab ich immer noch Angst aber Pennywise steht mittlerweile als limitierte Actionfigur in meinem Wohnzimmer und ich grüße ihn ab und an.

    Meine Eltern sind immer noch mit Marco und Irene befreundet aber Marco wurde von mir der Onkel-Titel aberkannt. Ich denke er kommt drüber hinweg.

    Nun ja als ich mich dann endlich mit 13 traute ES zu sehen, war ich einfach Stolz.
    Daher fällt meine Bewertung wohl auch ein wenig höher aus.

    Auf Pennywise: Den Auslöser einer schweren Zeit und dem Grund einer langsam hoch gewachsenen Leidenschaft.

    9
    • 10

      10 Punkte
      Warum?

      Als ich ein Kind war, habe ich das Cover gesehen, das Cover alleine hat mir als Kind und auch noch als Teenager ausgereicht um mir schlaflose Nächte zu bereiten
      Hatte wirklich Angst, noch bevor ich den Film gesehen habe

      Film selber war im 1. Abschnitt sehr sehr sehr gut, auch die Charaktere waren gut gespielt, sympathisch, gut gezeichnet etc. etc.
      2. Abschnitt fiel deutlich ab

      Aber nichtsdestotrotz gibt es keinen Film der mich wohl stärker beschäftigt hat als der hier
      Deshalb glatte 10

      • 7 .5

        Für einen 90er-Jahre-TV-Film recht cool und eine unvergessliche Darbietung von Tim Curry in diesem Horror-Klassiker!

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        • 8

          Nur für die erste Hälfte als sie Kinder waren, die zweite, die in der Gegenwart spielt fand ich eher schlecht. Hätts auch echt besser gefunden, wenn Es am Ende in seiner Clownerscheinung erschienen wäre und nicht als diese blöde Riesenspinne.

          Hab das Buch übrigens nie gelesen, war mir einfach zu dick.

          • 5

            Ja. Naja. Ein Film, über dessen Qualität man lange und ausgiebig diskutieren könnte. Wirklich gut ist er keinesfalls, dafür wird zu vieles aus Kings Vorlage ausgelassen, die Schockeffekte sind heutzutage lachhaft und das Finale lässt sämtlichen Tiefgang, den der Roman aufweist, vermissen. Das die Verfilmung dann trotzdem mehr oder weniger überzeugt, liegt an der grandiosen Leistung Tim Currys als Pennywise. Ansonsten eher eine schwache Verfilmung, die für einen netten Horrorabend reicht, für mehr aber auch nicht. Wer sich wirklich gruseln will, sollte das (eigentlich unverfilmbare) Meisterwerk von Stephen King lesen.

            • 7 .5

              Kommt nicht ans Buch ran,aber könnte die beste Verfilmung von King sein.

              • 7

                Clowns fand ich schon immer creepy, nach diesem Film weiß ich auch warum. Damals mit unschuldigen 13 auf VHS gesehen und hinterher richtig verstört gewesen, ist er das heute nicht mehr in dem Maße. Definitiv eine der besten Stephen King Verfilmungen.

                • 5

                  ich hab mich getraut...aber doch nur 5 points!

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                  • 9
                    cycloo77 11.02.2016, 03:28 Geändert 11.02.2016, 03:29

                    Für mich ganz sicher eine der besten Stephen King Verfilmungen und ganz sicher auch einer der Besten Fernsehfilme überhaupt.

                    Als ich damals -Es- zum ersten mal sah, hat mich seine beängstigend bedrohliche Atmosphäre sofort gepackt, PENNYWISE hat mir damals schon die eine oder andere Nacht micht Licht einschlafen eingebracht.
                    Aber das war es mir wert, denn der Film ist großartig.

                    Selbst heute fast 26 Jahre später, ist der Film immer noch unglaublich fesselnd und die Atmosphäre packt einen immer noch sofort.

                    Tolle Figurenzeichnung, sehr gute Cast und ich liebe einfach diesen Kleinstadt Lokalkolorid wie hier in Derry.

                    Ein phantastischer Horrorfilm auch ohne das LKW Ladungen Kunstblut vergossen wird!

                    "Du wirst sterben wenn du es versuchen solltest" - Es (Pennywise)

                    9
                    • 6 .5
                      Wurfmaul 19.01.2016, 03:12 Geändert 19.01.2016, 03:18

                      Das war "Es" also... nach drei Stunden.

                      Erst einmal ein großes Lob an die Kinder, die im Vergleich zu ihren erwachsenen "Ich´s" wirklich eine schauspielerische Leistung abgeliefert haben.

                      Der einzige Nicht-Kind Schauspieler, der mich bei diesem 1990er Horrorfilmklassiker überzeugen konnte war Tim Curry, der schon als Frankenfurter in der "Rocky Horror Picture Show" bewies, dass ihm schrille Rollen einfach richtig gut stehen.

                      Die Verkleidung sowie Currys unverkennbares Gesicht tragen ihren Rest zur Verwandlung in den unheimlichen "Clown" Pennywise bei.

                      Zur Story (Spoileralarm!):

                      Eine Stephen Kingverfilmung eben. Eine Gruppe guter Freunde, die sich seit ihrer Kindheit aus den Augen verloren haben, kommen auf Grund eines mysteriösen Mordes wieder zusammen... wobei... nein... zusammen kommen sie nicht wirklich. Es wird nur erinnert an die Kindheit und der Entschluss gefasst, wieder nach... wie kann es anders sein Maine zu reisen... es wurde ja ein Pakt geschlossen... so was verbindet.

                      Der Film lässt sich seeeeehhhhhhr viel Zeit um jeden einzelnen der (un)coolen Truppe genau zu beschreiben. Die Geschichte wird immer klarer, bis plötzlich das Ende so aprupt da ist, dass ich mir im ersten Moment einfach nur dachte: "WAS BITTE? WIESO?!! Wo ist die zweite Disc....ist jetz etwa die erste Hälfte um?!!!"

                      Das Ende ist nicht unbedingt mein Ende, wenngleich es durchaus eine gewiße Reaktion in mir hervorruft.... wenn auch nicht unbedingt eine zufriedenstellende.

                      Es ist schon spät und ich will hier nicht die ganze Nacht schreiben, der Film ist eh ohnehin lange genug... und da wär ich schon bei einem großen Kritikpunkt.
                      Der Film hätte ruhig auch in zwei Stunden erzählt werden können. Was noch?
                      Wie schon oben erwähnt, Erwachsene flop, Kinder top, Pennywise auch überzeugend und zur Geschichte... mir gefiel es zu sehen wie die Versagergruppe miteinander auch eine schöne Zeit erleben, abgesehen von dem kinderfressenden, albtraumzaubernden Monster. Stephen King´s "Es" ist ein Horrorfilm der sich mit einem Abenteuerfilm paart und dabei ein sehenswertes Baby zeugt, dass durchaus eine Sichtung wert ist...

                      That´s "IT"

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                      • 10

                        Der obligatorische, weil zum Film akzessorische Vergleich mit dem Buch gleich vorweg: ES zu verfilmen, ist verdammt schwierig. Das war es damals 1990 und wäre es heute auch noch, wenn man denn nun endlich den Arsch hochkriegen würde. Ich finde, das Buch ist ein episches Jahrundertwerk. Ob man es denn überhaupt angemessen verfilmen kann, sei mal dahingestellt; aber ich behaupte, dass Grundvoraussetzung eine Serie sein sollte. Da reicht aber das Format der "Miniserie" mit 180 Minuten ebenso wenig wie ein Kinomehrteiler. Wir haben das goldene Zeitalter der Serien; und ES hätte eine verdammt gute Chance, sofern man es nicht so gegen die Wand führe wie bei UNDER THE DOME; aber da sehe ich nicht allzu schwarz. ES bietet genug Stoff für zwei bis drei Staffeln.
                        Bis dahin bleibt es aber erstmal bei den zwei mal 90 Minuten aus den 90ern. Und bei allem, was weggelassen wurde (werden musste), hat der Film aber eines geschafft: die Stimmung des Buches zu übertragen. All die Atmosphäre, das Unbehagen, Zeitgefühl der Geschichte, (bedingtermaßen) die Zeichnung der Charaktere, aber auch der Subtext des Buches finden sich im Film wieder.
                        Man muss betonen, dass bei dem, was die Geschichte eigentlich hergibt, diese Tatsache ein Trost ist. Vice versa sei das Buch, ob man den Film kennt (aber gerade dann) oder nicht, ganz unbedingt zu empfehlen; denn letztlich ist der Film nur eine deutlich entschärfte Kurzzusammenfassung, das Buch in allen Belangen die Superlative zum Film.

                        Die grobe Handlung des Buches wurde übernommen; dementsprechend dreht sich der Film um die sieben Charaktere, die sich mit dem Schrecken des Kinder fressenden Monsters Es konfrontiert sehen, dem sie sich zwar stellen, aber nicht überwinden können, sodass er sie Jahre später einholt, um sie, inzwischen erwachsen, erneut herauszufordern.
                        Der Film springt dankenswerterweise zwischen den beiden Zeitebenen - Kindheit und Gegenwart - hin und her, denn auf diese Weise zeigt der Film zum Einen wunderbar, wie prägend die Kindheit eines jeden Menschen ist und zum Anderen, und das ist die Hauptaussage der Geschichte, wie wichtig es ist, sich den Problemen, die das Leben bereithält, zu stellen und zu bewältigen.
                        Jeder der sieben Hauptcharaktere sieht sich konfrontiert mit Schicksalen des Lebens. Neben vielen körperlichen Makeln, die für sich bereits die Kindheit schwierig machen können (z.B. Dickleibigkeit, Stottern, Asthma) und der Tyrannei von Obrigkeiten, die anhand der Figur des Schulhaudraufs Henry Bowers dargestellt wird, stehen noch größere Schrecken im Mittelpunkt der Geschichte. Da ist der Verlust eines Familienmitglieds und die Angst vor dem Zusammenbrechen der Familie (Bill). Der Tod des Bruders brennt ein so tiefes Loch in das Sicherungsnetz des Lebens, das die Familie darstellt, dass es droht, zu reißen: Bill muss befürchten, auch zu sterben, indem er seinen Platz in der Familie verliert. Denn der Verlustschmerz schwächt seine Eltern letztlich so sehr, dass ihnen die Kraft fehlt, für ihn überhaupt noch Mutter und Vater zu sein. In Bens Geschichte manifestiert sich das Schicksal der körperlichen Unzulänglichkeit und vor allem, ohne Vaterfigur zu sein, an der man sich orienterien und an der man selbst wachsen kann. Beverlys Schicksal, Armut und (deutlich gravierender) autoritäre und gewaltsame Erziehung, und Eddies, Überfürsorglichkeit, stellen krasse Gegensätze dar, doch ist auch den beiden gemeinsam, dass sie die Kindheit auf eine harte Probe stellen. In "Es" manifestieren sich diese Identitätsängste; "Es" ist die Metapher für diese Schrecken der Kindheit. Die Kinder können Es nicht gänzlich besiegen und so holt die Vergangenheit sie wieder ein oder anders: Man kann seinem Schicksal nicht entkommen. Das sieht man wunderbar an Beverly, die mit einem Mann zusammen ist, der vom Habitus ganz ihr Vater ist. Und auch Ben ist seinen Problemen nicht entkommen, denn selbst großer Erfolg vermag seine Selbstzweifel nicht zu zerstreuen und so bleibt stets die Gefahr, an ihnen zu scheitern (Was gewissermaßen mit der Tatsache, dass Ben einsam ist und in oberflächlichen Affären und Alkohol Zuflucht sucht, schon geschehen ist). Überhaupt sind - bis auf Mike - alle sehr erfolgreich, doch ändert das nichts daran, nicht wirklich im Leben angekommen zu sein. Das zeigt sich insbesondere in einer Szene in der Gegenwart, als ihnen allen gemeinsam bewusst wird, dass sie zwar berufliche Siegertypen sind, privat allerdings mehr oder weniger gescheitert sind. Entweder haben sie gar keine Familie und sind entsprechend unzufrieden (siehe Ben, aber auch Eddie: zwar hat der eine Familie, die aber ist noch immer seine beherrschende Mutter; darüberhinaus ist er noch Jungfrau) oder aber es mag mit Nachwuchs nicht klappen. Das hört sich zunächst nicht wirklich gescheitert an, aber Stans Werdegang belehrt uns eines Besseren: Er will sich ein durch und durch bürgerliches Leben aufbauen, doch sind ihm die dazu gehörenden Kinder nicht vergönnt. Es ist egal, welchen Lebensweg sich die Figuren aussuchen, sie kommen nicht wirklich ans Ziel.
                        Dieses Dilemma wird ihnen nach und nach bewusst, als sie sich aufgrund einer Nachricht von Es (Es hinterlässt an einem seiner Tatorte ein Foto von Bills Bruder) wieder zusammenfinden. Ihre nicht bewältigte Vergangenheit bremst sie aus. Sie finden heraus, dass es nur einen Weg gibt, aus diesem Loch herauszukommen, nämlich sich den Schrecken der Vergangenheit und damit sich selbst zu stellen.
                        Um diesen Subtext transportieren zu können und nicht zu ersticken, bedurfte es einer Erzählweise, die trotz des Fantastischen, das Es verkörpert, ruhig bleibt. Und das ist dem Film gelungen. Seine besten Momente hat er, wenn der Film seine Figuren über Es (und also metaphorisch gesehen über sich selbst) reflektieren lässt. Denn dann ist der Film "ganz Buch".
                        Aber auch an der Oberfläche der Geschichte hat man mit dem Film einen Gewinn. Zwar beugt man sich gerade zum Ende hin allzu sehr filmischer Konventionen und gibt dem Film damit ein Stück Beliebigkeit, aber letztlich hat man auch astreinen Horror mit Blut, Schrecken und Angst (für die Angst sorgt Tim Curry mit der wunderbar schauderhaften Darstellung des "Es" in Form des Clowns Pennywise). Der Film nutzt zudem die beste Form der Angsterzeugung: Unbehagen durch den Bruch mit der Norm. Noch heute bekomme ich Gänsehaut, wenn ich Gemeinschaftsduschen sehe: Duschköpfe, die meterweit aus der Wand kommen, um einen zu verfolgen, das ist doch krank. Und manchmal putze ich mir abends die Zähne und hoffe, dass ich nicht auf einmal Stimmen aus dem Abfluss des Waschbeckens höre. Die Klimax ist natürlich Pennywise. Der Clown - im Grunde der Inbegriff der Freude - als tötendes Monster, das mit leuchtenden Augen und Rasiermessern als Zähnen aus dem Gully heraus nach einem greift.

                        Großes Kino!

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                        • 6
                          Niho 22.12.2015, 22:11 Geändert 22.12.2015, 22:13

                          Stephen King - Verfilmungen nehmen in der Welt der Filme wohl immer eine Sonderstellung ein. Die verschiedenen Werke schwanken dabei von äußerst negativ bis absolut herausragend. "Es", als eine der bekanntesten Verfilmungen (wahrscheinlich, weil es auch eines seiner bekanntesten Bücher ist), siedelt sich letztendlich irgendwo im Mittelfeld dieser Skala an. Überraschenderweise finden sich dennoch viele Gemeinsamkeiten mit der Vorlage, die ich für einen sehr guten Roman halte, aber nicht für den besten King. So bietet der Film wie das Buch eine sehr gute erste Hälfte, wobei man auch hier schon merkt, dass das Medium Film überhaupt gar nicht zur Inszenierung einer 1500-seitigen Vorlage geeignet ist, egal ob nun Szenen ausgelassen, deren Anordnung durcheinander getauscht oder "nur" stark gekürzt werden. Das Konzept von "Es" als Film verhindert also von Anfang an, dass man die Charaktere gut zeichnen könnte, was widerum dazu führen würde, dass man als Zuschauer mit den Figuren mitfiebert. Im Buch ist es beispielsweise auch nicht schlimm, wenn man jedes Detail über die Lebensgeschichten der Hauptfiguren erfährt, während es hier eben nicht funktioniert, weil man gar nicht die Zeit hat, etwas über sie zu erfahren. Da ändert dann auch die Tatsache, dass man die Protagonisten mit passenden und guten Schauspielern besetzt hat, nichts mehr. "Es" kämpft leider über mal kürzere, ab und an auch über längere Strecken mit einem Mangel an Spannung, was aber teilweise auch im Buch so war, wenn auch nicht so auffällig.
                          Vereinzelt werden auch neue, aber sehr kurze Szenen in den Handlungsverlauf eingebunden. Diese dienen dabei aber mehr der Ergänzung und Fokussierung auf Pennywise als einem Ausbau der Geschichte. Mit Pennywise kommt man zu einem der nächsten Probleme des Films: Im Buch als facettenhafte, unheimliche Personifikation des Bösen dargestellt, verzerrt Tim Curry sie im Film zur bloßen Klamauk-Figur, die mit feinfühligem Grusel nichts mehr gemein hat. Ja, DIESE Rolle spielt er durchaus gut. Die Rolle, die allerdings Es ist, hat nichts mit ihm zu tun.
                          Zugegeben, an einigen Stellen ist die Inszenierung wirklich gut gelungen, beispielsweise bei den Momenten in der Kanalisation. Das bleibt allerdings auch nur solange so, wie man nicht mit vollkommen übertriebenen und billigen Effekten versucht, den Film schockierender zu machen. Überhaupt fragt man sich, was "Es" nun zu einem Horrofilm machen soll. Man kann "Es" dennoch nicht aberkennen, dass die Geschichte über bestimmte Teile auch fasziniert und damit unterhält, aber aus dieser Vorlage hätte man mehr rausholen können. Beispielsweise endet der Handlungsstrang in der Vergangenheit schon nach der ersten Hälfte, was storytechnisch durchaus als großer Fehler zu sehen ist, vor allem wenn danach noch einmal vereinzelte Szenen wiederholt werden, bei denen nicht so recht klar wird, warum. Immerhin kann man ebenso wenig abstreiten, dass der Film an ein paar Stellen noch relativ innovativ ist.
                          Vom Ende habe ich schlussendlich nicht einmal viel erwartet, da ich es schon im Buch als schrecklich überzogen und inhaltsleer, also insgesamt sehr seltsam empfand, was letztendlich zu einer Trübung des Gesamtwerkes führte. In dieser Hinsicht haben sich meine Erwartungen ungefähr bestätigt, da der Film hier ähnliche Darstellungen an den Tag legte.

                          Fazit: Mittelmäßige Verfilmung, die teilweise die gleichen Schwächen wie das Buch aufzeigt, eben nur noch einmal verstärkt, obwohl man den Machern nicht vorwerfen kann, sie hätten es nicht wenigstens versucht. Zusammenfassend bleibt die Erkenntnis, dass "Es" nicht als Film geeignet ist. Als Serienadaption hätte man da definitiv mehr Chancen, etwas mehr aus dem Buch heraus zu kitzeln.

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                          • 4

                            Mal wieder wurde eine tolle King-Buchvorlage sehr mittelprächtig umgesetzt. Keine Spannung, kein Thrill und schlechte Effekte. Immerhin wurde Pennywise von Tim Curry gut dargestellt, was aber auch der einzige Pluspunkt ist.
                            Schade drum, es scheint als könne man Kings Werke kaum verfilmen.

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                              petsematary 13.12.2015, 12:48 Geändert 13.12.2015, 12:49

                              Ich bin ein großer Fan von Stephen King und seiner Bücher. Naja, der meisten zumindest. Anfang der 90er habe ich "Es" gesehen und war begeistert. Dann habe ich das Buch gelesen. Old swedishman, was für ein Unterschied. Der film umfasst ca. hundert Seiten des Romans. Und der hat über 800 Din A4 Seiten.Außerdem konnte ich mich mit den Charakteren im Buch absolut identifizieren, was im Film leider nicht der Fall war. Alles klar? Also, an alle da draussen, die den Film gesehen aber das Buch nicht gelesen haben. Kauft euch das Buch oder leiht es euch aus und dann viel Spass.

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                              • 6 .5

                                Clowns sind ja gar nicht meins. Tim Curry als Pennywise ist somit für mich der absolute Horror. Das diabolische Grinsen von dem Kerl überdeckt noch nicht einmal 1 Tonne weisse Schminke. Die Story ist ein wenig langatmig und es dauert bis der Film in die Gänge kommt. Ich finde das, wie bekannt, ja eher positiv. Leider hat mich ES nicht gepackt. Selbst das Buch gehörte nie zu meinen King Favoriten. Aber dieser Drecks Clown ist in meinem Hirn. Er wohnt da. Er lacht und bläst Ballons auf. Und er will mich fressen. Ich hasse Clowns und Pennywise ist schuld daran. Alles in Allem sollte man ES gesehen haben, nur um seine Horrorfilm Sammlung Clowns mässig abgearbeitet zu haben.

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                                • 6

                                  "Es" lebt von seinem Monster. Das ist ja bekannt. Ich fand, als ich "Es" des erste mal sah, insgesamt verstörend. Die Vorstellung, dass das scheinbar Harmlose das Diabolische ist, und das auf eine so extreme Weise, ist schon brillant. Wie gesagt, ist der Film, wenn man nur Ausschnitte gesehen hat, womöglich gruseliger. Das liegt an der Grundvorstellung, die ich eben ja erläutert habe. Dennoch zeigt der Film nur wenig, was zwar die Spannung steigert, aber wenn man unscharf das Profil von Pennywise sieht, wie er mit seinen scharfen Zähnen sein Maul aufreißt, fragt man sich schon mal, was mit den Kindern dann so passiert. Das Ende ist dann aber wirklich mal eine ganz große Scheiße. das kann man gar nicht anders sagen, ich will jetzt aber auch nicht spoilern. Trotzdem hat der Film es geschafft, dass ich nun Angst vor Clowns habe.

                                  • 2

                                    Grusel? Nein. Thriller? Nein, eher nicht. Splatter? Mhhh, Nein. Komödie? Vielleicht!

                                    Die erste Hälfte des Filmes geht es größtenteils um die Vergangenheit der Protagonisten. Diese Hälfte ist allerdings so lang, dass man sich fragt, ob es auch noch um die "Erwachsenen" in diesen Film geht. Im Gegensatz zu den meisten fand ich die Schauspielerischen Talente der Kinder, wenn man sie halt auch wirklich als junge Schauspieler betrachtet, eigentlich voll okay. Aber was aus denen Später wird ist einfach nur ein großer Facepalm. Beverly küsst einfach jeden der Jungs, der als Kind so witzige und spaßige Charakter wird zum absoluten Weichei usw. "Es" ist einfach nur gut gespielt und es war unterhaltend ihn zuzuschauen. Aber als er gruselig sein sollte, war er einfach jemand mit angemalten Gesicht und einen ungepflegten Gebiss.
                                    Auf die zweite Hälfte muss man eigentlich nicht eingehen. Denn diese ist noch schlechter als die erste, was Spannung angeht. Auf das Monster und den Kampf mit diesem will ich hier gar nicht eingehen.
                                    15 Minuten hätten ausgereicht um alles zu erzählen, was auch es wert war, erzählt zu werden.

                                    Im großen und ganzen ist das ein X-Faktor-Fall der genauso viel Inhalt bietet wie einer, aber der auf drei Stunden aufschwemmt wurde. Ab und zu hatte ich tatsächlich das Gefühl Jonathan Frakes taucht gleich auf und sagt mir, ob diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht oder einfach nur frei erfunden ist.

                                    • 6 .5

                                      Gibt es Horrorfilme für Kinder ? Scheinbar dieser hier , obwohl er ja ab 16 Jahren freigegeben ist ! Der Clown hat einen Gruselfaktor von Null ( Wie kann man sich vor Clowns fürchten ? ) und die Tricktechnik meist eher schlecht ! Die Story gefällt mir aber überwiegend und hat erst durch die Filmlänge auch Zeit für die einzelnen Charaktere . Besonders die Kids haben genialen guten Job gemacht , lässt jedoch bei den Erwachsenen etwas nach und hat schließlich leider ein albernes Ende !!!

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                                      • 10

                                        Super Geil

                                        • 6 .5

                                          Evergreen der Horrorfilmgeschichte. Habe ihn kürzlich erst wieder gesehen. Die letzten Minuten sind allerdings richtig, RICHTIG (!) daneben.Totaler "Hä!?"-Effekt. Kann man aber getrost drüber hinwegsehen.

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                                          • Der Film ist echt genial. Beim Anblick von Pennywise bekomme ich immer noch Gänsehaut.
                                            Ehrlich, auch wenn es vielleicht albern klingt, aber vor Clowns fürchte ich mich am meisten. Und das ist nicht erst seit Stephen Kings "ES" so.
                                            Die sind so gruselig. Ich weiß auch nicht wieso.
                                            Ich habe immer das Gefühl, als verstecke sich das Böse hinter dieser eigentlich humorvollen, lustigen Maske.

                                            • 6 .5

                                              Stephen Kings Es ist einfach ein Kultfilm! Finde die Story sehr gut, nur an der Umsetzung mangelt es ein wenig. Kann aber trotzdem mit Filmen von heute mithalten!

                                              • 4 .5
                                                thekyotoguy 08.08.2015, 22:13 Geändert 08.08.2015, 22:14

                                                Ich weiß ja nicht. Die erste Hälfte wirkt eher wie einer dieser zahlreichen Coming-of Age Filmen aus den 80ern, weniger wie ein Horrorfilm. Aber ich muss sagen, dass mir das gar nicht so schlecht gefiel, trotz den zum Teil wirklich schlechten Kinderdarstellern.
                                                Die Szenen mit Pennywise waren immer toll, auch wenn, ich Pennywise, trotz meiner Abneigung gegen Clowns, nicht wirklich so gruselig fand wie ich erwartete.
                                                Aber den Anspruch an Horrorfilme, dass sie mir Angst machen sollen habe ich so wie so nicht mehr. Also habe ich das ganze als netten und seichten, aber trotzdem tiefgängigen Coming-of Age- Horrorfilm angesehen.
                                                Das Ende der ersten Hälfte, also der "Kampf" gegen Pennywise gefiel mir dann aber überhaupt nicht mehr. Mag ja sein dass das ganze nur Symbolisch ist; also das die Kinder sich nun ihren Ängsten stellen, und sie besiegen Usw., es war aber trotzdem lächerlich wie sie ihn mit einem Asthmaspray und einer Steinschleuder besiegt haben. Auch wenn das im Buch so steht, hätte man das sicher anders gestallten können. Außerdem waren die Effekte Grauenvoll.

                                                Der Zweite Part, dieses Films ist um einiges schlechter. Denn ab hier verliert "Es", finde ich all das was die erste Hälfte so toll gemacht hat. Die Szenen in denen die Hauptrollen nach Derry, Main zurückkehren, und mit ihren alten Ängsten konfrontiert werden sind zwar noch ganz ansehnlich, aber das ist auch, zusammen mit den Pennywise-Szenen, das einzige sehenswerte am Zweiten Part.

                                                Also wirklich "Kult" sind eigentlich nur einige Szenen mit Pennywise. "Es" ist finde ich keiner dieser Filme "die man mal gesehen haben muss", auch wenn das hier einige anders sehen.

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                                                • 7 .5

                                                  Die Romanvorlage ist hervorragend und der Film ist in der ersten Hälfte
                                                  auch gut. In der zweiten Hälfte wird es unterdurchschnittlich.
                                                  Schade das sich kein Filmemacher in der heutigen Zeit da herantraut und
                                                  das neu verfilmt. Mit den ganzen multimillionen Dollar Remakes im Rücken sollte
                                                  das doch nicht so schwer sein.

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                                                  • 6
                                                    deevaudee 21.07.2015, 10:36 Geändert 21.07.2015, 11:07

                                                    ES ist wieder so einer dieser Kindheitsgruselfilme, bei denen man sich öfter mit zugekniffenden Augen oder mit der Decke übern Kopf urplötzlich wieder fand.
                                                    Doch ist dieser langezogene 3 Stünder doch ziemlich in die Jahre gekommen (wo es auch ruhig einige Kürzungen hätte geben dürfen), warum nicht über eine Frischzellenkur schon länger nachgedacht wurde.
                                                    Bisher aber jeder Projektversuch noch versandet. Aber das soll ja nicht das Thema sein. Denn Kings erste Verfilmung, so nenne ich sie mal ganz vorsichtig, hat ja trotzdem so seine Momente. Denn die Grundidee, ist an sich recht fein. Ein Monster nistet sich unter einer Stadt ein, und kommt alle 30 Jahre raus, um kleine Kinder zu naschen. Und damit das gelingt, hat das Vieh wie der Teufel einige Puppenspieler Tricks auf Lager und geht als Clown getarnt auf Kinderjagd.
                                                    ES ist wohl auch einer dieser Filme, der bei einigen eine Clownophobie auslöste. Man muss aber auch zu allen Ehren dazu sagen, Tim Curry spielt den Clown Pennywise echt gigantisch geil. Ähnlich an eine Clownperformance mit guten Aspekten kommt nur noch John Leguizamo in SPAWN ran.
                                                    Zwei Sachen hat mich ES gelehrt. Finger weg von Bordsteingullis, und Seen in denen Skelette rumlungern!
                                                    Und da kommt auch der Knackpunkt. Die Effekte!
                                                    Denn die sind recht unterirdisch. Und das für 12 Jahre nach Krieg der Sterne und nur 3 vor Jurassic Park.
                                                    Allein das Monster selbst, ist peinlich peinlich. Etwas ins gute Licht wurde es in den Stop Motion Punkten gerückt.
                                                    Aber auch die Story selbst hinkt doch immer mal wieder. Und wenn es einen fantastischen Kindercast gab, dann diesen hier. Denn die Jungdarsteller laufen hier aber mal jeden den Rang ab!!
                                                    Das war ganz grosse Klasse. Und das macht den Film wieder so stark.
                                                    Doch nimmt man die älteren Pendants als Gegenbeispiel, dann trifft es einen wie der Schlag. Zwar nicht furchtbar. Aber, und da ist dann wohl das Drehbuch schuld, wenn ich als Kind mit allen so eng verbunden war. Also so echt special eng verbunden, dann halte ich doch den Kontakt, und feiere nicht nach 30 Jahren so ein selten dämliches wiedersehen. Vor allen nervt mich diese hü und hott Einstellung. Ja ich komme nach Derry, nein ich kämpfe nicht gegen ES. Ja ich find euch alle super, Mist, Pennywise verfolgt mich wieder in den Visionen.
                                                    Da bekomme ich das brechen, bei so unkoordinierten Verhaltensmuster.
                                                    Und die Glorreichen 7, 6 Jungs und ein Mädel. Und was die an der alten beim wiedersehen rum zerren und knutschen, ist ja der Wahnsinn. Das geht ja auf keine Kuhhaut.
                                                    Das einzigste was mich hat vermissen lassen war, warum Henry Bauer so'n Freak war, das sein Charakter mir zu wenig ausgeleuchtet wurde. Schulrowdy schön und gut, aber warum?
                                                    Bei der Beverly mit ihrem Vater gings doch auch, oder Eddie der von seiner Mutti bedruckselt wurde. Warum Bohnenstange so sein Laster hat, oder der farbige und und und. Alle hatten einen gewissen Nährboden an Hintergrundgeschichte. Nur Henry war einfach nur böse??? Das doof!
                                                    Schlussendlich kriegt ES dennoch ein paar Nostalgiepunkte. Der Kindercast ist sensationell! Im Vergleich zu heutigen Kids in Filmen, waren die bombastisch und vor allem sofort sympathisch!
                                                    Selbst der junge Henry Bauers hat etwas von Johnny Depp in "Cry Baby".
                                                    Die Effekte in ES waren zumeist Ying und Yang. Wobei das dunklere obsiegt. Das Pennywise Design und seine Ekeleffekte dagegen waren toll.
                                                    Eine gewisse Grundatmosphäre hat der Film auch. Und die ist auch zuweilen ganz anständig.
                                                    Tim Curry ist super als Clown. Die Erwachsenen lassen leider zu wünschen übrig. Die Regiearbeit von Tommy Lee Wallace (Halloween III) war auch okay. Aber leider mag mir das Verhalten der "Alten Freunde" eben nicht so zusagen. Höhepunkt der albernen "Gruseleffekte" bildete der Teil im Chinarestaurant. Wobei das Monster im finalen Akt auch sehr strapaziös albern erscheint.
                                                    Summasumarum, viel Licht (Todeslicht hehe), aber noch viel mehr Schatten bildet Stephen Kings ES. Ob und wann ein Remake kommt, muss man sehen. Er dürfte sich aber am Kindercast messen lassen müssen. Denn das ist das Prunkstück am ES Film von 1990.

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