Sterben für Anfänger
Death at a Funeral (2007), NL/GB/DE/US Laufzeit 91 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 19.07.2007
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von Frank Oz, mit Matthew Macfadyen und Rupert Graves
Es gibt gute und schlechte Tage. Heute ist die Beerdingung seines Vaters und für Daniel (Matthew Macfadyen) ist es ein außerordentlich schlechter Tag – besonders als er feststellen muss, dass der Leichnam im Sarg gar nicht sein Vater ist. Kaum ist dieser “kleine Fehltritt behoben, machen sich die nächsten Probleme bemerkbar: Onkel Alfie) wartet seit Stunden vor dem Altersheim auf seine Abholung. Daniels großkotziger und verschwenderischer Bruder Robert (Rupert Graves) weigert sich, die Hälfte der Beerdigungskosten zu übernehmen. Und Daniels Cousine Martha (Daisy Donovan) bringt ihren Verlobten Simon (Alan Tudyk) mit, der versehentlich eine bunte Mischung verschiedener Halluzinogene genommen hat und jetzt fest davon überzeugt ist, Stimmen aus dem Sarg zu hören. Schuld an diesem Übel ist Marthas Bruder Troy (Kris Marshall), der sich sein Chemiestudium mit der Herstellung synthetischer Drogen finanziert und seine neueste Kreation etwas zu nachlässig versteckt hat. Als ob das noch nicht genug wäre, taucht plötzlich ein ebenso ungewöhnlicher wie unbekannter Gast (Peter Dinklage) auf, der einige pikante Geheimnisse über den Verstorbenen kennt und droht, diese publik zu machen, sollte er nicht unverzüglich eine ansehnliche Summe Geld erhalten. Es liegt nun an Daniel, die Beerdigung vor dem endgültigen Chaos zu bewahren und seinem Vater einen würdevollen Abschied zu ermöglichen – auch wenn er dazu über Leichen gehen muss.
Cast & Crew
-
Frank Oz
-
Matthew Macfadyen
-
Rupert Graves
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Keeley Hawes
-
Alan Tudyk
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Daisy Donovan
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Ewen Bremner
Regie
Schauspieler
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Kris Marshall
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Andy Nyman
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Peter Vaughan
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Jane Asher
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Peter Dinklage
-
Thomas Wheatley
-
Peter Egan
-
Dean Craig
- Genre
- Komödie, Drama
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- England
- Handlung
- Abschied, Altersunterschied, Arroganz, Bestattung, Bruder-Bruder-Beziehung, Chaos, Eltern-Kinder-Beziehung, Geheimnis, Halluzinogen, Hypochonder, Kleinwüchsigkeit, Landhaus, Leiche, Rede, Sarg, Schwuler, Studium, Trauer, Treffen, Vater-Sohn-Beziehung, Witwe, Überraschung
- Stimmung
- Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Sterben für Anfänger
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Kritiken (9) — Film: Sterben für Anfänger
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenEnglischer Humor ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache. Wer aber mit dieser Art des Humors etwas anfangen kann und sich nicht schlecht dabei fühlt über Witze zu lachen, die auf Kosten einer Trauergesellschaft gemacht werden, sollte unbedingt einen Blick auf "Sterben für Anfänger" werfen.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenEin wahrlich schwarze Komödie hat Regisseur Frank Oz hier verfilmt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenWenn wir an die Verfilmung einer Beerdigung als Komödie denken, welches Land fällt uns da spontan ein? Natürlich England, das Herkunftsland des schwarzen Humors. Entsprechend ist der englische Film “Sterben für Anfänger” schon eine gelungene Komödie, die gekonnt die Gratwanderung zwischen Pietätslosigkeit aber keineswegs respektlosem Ekel-Humor vollzieht. Schon zu Beginn des Films, wenn die Ankunft der Trauernden am Bestattungsort mit schwungvoller, spanisch anmutender Gitarrenmusik unterlegt ist, weiß man: diese Beerdigung wird nicht “Ideal-Standard”.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Ich mag britische Komödien. Ich mag die schrulligen Charaktere in britischen Komödien, die spitzfindigen Dialoge und den tiefschwarzen Humor – und wie es der Trailer bereits erahnen ließ, bekam ich in „Sterben für Anfänger“ all dies geboten. Regisseur Frank Oz („In & Out“, „Bowfingers große Nummer“) findet nach dem eher enttäuschenden Remake von „Die Frauen von Stepford“ wieder zur alten Stärke zurück und präsentiert uns eine liebenswerte Komödie, die zwar in einigen Szenen Originalität vermissen lässt, aber mit gut aufgelegten Darstellern und einem hervorragendem Timing punkten kann. [...]
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plomlompom: Filmblogs
Kommentar löschen... ein fades Trauerspiel ohne Witz. [...] Die Vorstellungen des Komischen, nach denen die Pointen konstruiert sind, sind so altbacken und kleinbürgerlich wie mutlos. [...] Leider hat der Humor von Death at a Funeral rundum nur diesen einen Charakter: den einer /Behauptung/ von Komik. [...] [Selbst] Fäkalhumor gestattet er sich nur als wirkungsästhetisch harmlos gestaltetes Stellvertreter-Zeichen /für/ ein Auftreten von Fäkalhumor [...], ohne den befreienden Schritt ins Suhlen im Ekligen und Perversen tatsächlich zu wagen. Schade.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenWenn es um bissige Komödien geht, sind unsere britischen Nachbarn einfach unschlagbar. Vor allem feierliche Anlässe wie Hochzeiten oder Todesfälle gelten beim Inselvolk als Quell tabuloser Heiterkeit. Frank Oz, alles andere als ein Anfänger, lässt in diesem verrückten und gleichzeitig spießigem Biotop das beste Personal aufmarschieren und zwischen Ernsthaftigkeit und gepflegtem Nonsens schwanken, allen voran Matthew Macfadyen als Sohn des Verstorbenen, der seit Jahren eifrig an einem Roman herumdoktert, während Rupert Graves als sein jüngerer Bruder in New York schriftstellerische Meriten einheimst, ein amüsanter Kampf zwischen Underdog und Blender...
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peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenRecht nette, nicht allzu böse, Kömodie, mit der sich der gebürtige Brite Frank Oz zu seinen Wurzeln zurückbegibt. Einige Einzelleistungen sind recht bemerkenswert, doch insgesamt ist der doch zu belanglos und schnell wieder vergessen.
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plusquamperfekt: Vice Magazin plusquamperfekt: Vice Magazin
Kommentar löschensehr uninteressant, frank oz? ist das nicht dieser puppenspieler von den muppets? so bewegen sich auch seine figuren.
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenAllenfalls TV-taugliche Kost, die mir nur selten ein Schmunzeln entlocken konnte.
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Kommentare (79) — Film: Sterben für Anfänger
Kommentar schreibencomehome 2012/01/23 00:09:07
Kommentar löschenDas ist britischer Humor at its best! Die Schauspieler sind durch die Bank weg großartig. Allen voran Alan Tudyk als ungewollt Berauschter! Fabelhaft! Die Story ist einfach stimmig, immer unterhaltsam und überraschend. Und im Gegensatz zu irgendwelchen Hollywood-Schinken wird hier mal richtig Tacheles mit einander geredet. Sehr befreiend das Ganze! Mehr!
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Graf Krolock 2011/12/21 20:22:25
Kommentar löschenIch könnte es auch so kommentieren. Meine Freundin fand's lustig. Um wirklich glänzen zu können, war es vielleicht etwas wenig. Typisch britischer Humor. Sehenswert auf jeden Fall.
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Vitaminpräparat 2011/12/06 21:01:46
Kommentar löschenEine Familienzusammenkunft zwecks einer Beerdigung war hier der Aufhänger für eine gelungene schwarze Komödie. Der dezente, trockene Humor ist es der Filme dieser Art ausmacht und m. E. von den meisten amerikanischen Produktionen abgrenzt. Auch von daher, erfrischend! :)
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Dem M sein L 2011/10/10 20:26:23
Kommentar löschenHerrlich...
Wenn man meint: Schlimmer geht's nimmer, wird nochmal einer draufgesetzt.
Ich hatte viel zu kichern und bin zwar kein Freund der Briten aber offensichtlich ihres Humors!
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DolorisLan 2011/10/03 15:48:12
Kommentar löschenWirklich netter Film und dazu noch ganz gut gemacht. Kann man sich gerne ansehen, Voraussetzung dafür ist ein Flair für englischen Humor.
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neenchen 2011/10/02 23:01:49
Kommentar löschenEine katastrophale Beerdigung hat hier die perfekte filmische Umsetzung bekommen. Ungewollter Drogenkonsum, Erpressung, Klopfgeräusche aus dem Sarg und ungeklärte Beziehungen bestimmten die Szenerie. Alan Tudyk spielt den Berauschten mit viel Charme und ist meine Lieblingsfigur in diesem Film. Ein kurzweiliger, sehenswerter und lustiger Film ist dem Regisseur Frank Oz, dem Schöpfer der Muppets, hier gelungen.
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Haschbeutel 2011/09/28 21:08:13
Kommentar löschen"Why are my hands so big?"
Der Tod und das Begräbnis des eigenen Vaters. Eigentlich ist das ein trauriges Ereignis, das nicht unbedingt zum Lachen einlädt. Eigentlich. Denn wenn Briten hinter einer Komödie stecken, kann man sich in ungefähr ausmalen, was den Zuschauer erwartet. Ein bitterböses und unterhaltendes Kinoerlebnis, das auf sämtliche Tabus scheisst und einfach nur eines will: den Zuschauer unterhalten.
Von Anfang an steht die Beerdigung von Daniels Vater unter keinem guten Stern. Zuerst liefern die Leichenbestatter den falschen Toten zur Beerdigung, dann nervt ihn seine Freundin wegen der gemeinsamen Wohnung und dann vergessen sie auch noch Onkel Alfie abzuholen. Aber wozu hat man Freunde? Doch das soll noch lange nicht alles sein: Denn als Daniels Cousine Martha, zusammen mit ihrem Verlobten Simon, ihren Pharma-Studierenden Bruder abholen will, kriegt Simon aus versehen statt Valium ein starkes Halluzinogen verabreicht, ... und entwickelt sich damit zu einem der Running Gags im Film. Auch die anderen Charaktere haben hier und da ihre Haken: Onkel Alfie, der ewig nörgelnde Rollstuhlfahrer, Robert, Daniels Bruder und versnobter Schriftsteller, der eigentlich in New York lebt, ist pleite, fliegt aber dennoch 1. Klasse zur Beerdigung und Justin, der Sündenbock an dem irgendwie immer alles hängenbleibt. Und dann gibt es da noch diesen mysteriösen Liliputaner, den niemand kennt und keiner eingeladen hat...
Was jetzt schon abgedreht klingt, entwickelt sich im Laufe des Films zu einem fast ununterbrochenen Gag-Feuerwerk. Nachdem zu Beginn die Gags noch nicht ganz sitzen, ist die Schonzeit nach gut 15 Minuten vorbei: Simon, der angeblich Stimmen aus dem Sarg hört, wirft in seiner Panik den Sarg um, der "Inhalt" fällt vor die Witwe, die beinahe einen Kollaps bekommt und Daniel steht vorne und versucht seine Rede zu halten. Was banal klingt, ist auf Zelluloid gebannt einfach nur unglaublich lustig und man kommt in diesem Chaos kaum zum Atmen vor lauter lachen. Doch bevor wieder Ruhe einkehrt, offenbart der Liliputaner Daniel sein Geheimnis, mit dem ein weiteres Problem auftritt. Und weil das noch lange nicht genug ist, folgt auf jedes gelöste Problemchen das nächste. Immer wenn man denkt "Schlimmer kanns gar nicht mehr kommen", kommt es doch noch schlimmer. Das wirkt allerdings nie kindisch oder übertrieben, sondern immer noch sehr lustig und nie überladen.
Was auch positiv auffällt, ist die Tatsache, dass der Film im Prinzip nie Leerlauf hat (die ersten 15 Minuten mal ausgenommen). Da immer mehrere Handlungsstränge gleichzeitig laufen, sich aber dennoch sinnvoll ergänzen und flüssig ineinander überfließen, gibt es immer irgendwas was irgendwie irgendwo passiert und den Lachmuskeln nur selten eine Pause gönnt. Und obwohl gegen Ende doch etwas Ernsthaftigkeit einkehrt, reiht sich die Schlusspointe nahtos in die Reihe der lustigen Gags ein.
STERBEN FÜR ANFÄNGER ist ein typischer, britischer Film der fast alles richtig macht. Er ist lustig und bitterböse, zieht das Thema Beerdigung herrlich durch den Kakao, nimmt sich selbst nicht ernst und zeigt einfach mal wieder, dass die Briten ein wunderbares Händchen für fiese Komödien haben. Dieser Film ist Unterhaltung auf "ausgezeichnet"em Niveau und Balsam für die Lachmuskeln, geht aber trotz einigen Fäkal-Witzen nie unter die Gürtellinie - und wer sich wundert, warum auf dem Plakat ein nackter Mann sitzt, dem wird beim Film schauen einiges klar.
"I'm about to shit in my trousers."
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DasM42 2011/09/24 11:50:52
Kommentar löschenFeiner trockener schwarzer britischer Humor - Gefällt mir.
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DeZeiter 2011/08/02 19:38:52
Kommentar löschenEinfach nur zum totlachen.
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agynessa 2011/07/20 21:16:37
Kommentar löschenDer Film rockt.
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Tina Scheidt 2011/06/30 11:03:57
Kommentar löschenEin Film mit typisch schwarzem britischem Humor hat Frank Oz hier mit gut aufgelegten Darstellern über eine Beerdigung auf die Leinwand gebracht.
Matthew Macfadyen als Sohn des Verstorbenen muss einige hart zu verkraftende Nachrichen über seinen Vater hinnehmen, familiäre Probleme brechen offen zutage und am geöffneten Sarg eskaliert alles einem Vulkanausbruch gleich mit Macfadyens Aufschrei und seiner (zumindest für mich) zu Tränen rührenden, unter die Haut gehenden Abmahnung an Familie und Gäste, wo die Handlung von Komödie ins dramatische abwandert.
Um dann den Bogen zu schlagen, dass die Familie und Gäste es schaffen, den Verblichenen stil- und würdevoll zu verabschieden, dass es mir die Tränen in die Augen treibt.
Schön anzusehen als "Kenner" einiger Details aus Macfadyens Privatleben ist die Tatsache, dass er und seine Ehefrau Keeley Hawes auch hier ein Ehepaar spielen.
Daumen rauf für eine in meinen Augen äußerst gelungene Mischung aus Komödie und Drama.
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Punsha 2011/06/26 00:34:26
Kommentar löschenUnd wieder ein Beweis dafür, dass ich gegen britischen Humor aus irgendeinem Grund absolut resistent bin. Man muss dem Film jedoch zu Gute halten, dass er sich Mühe gibt das Niveau hoch zu halten, auch wenn es für kurze Momente auch mal ganz tief in den Keller sinkt. Die Gags wirken auf mich zu offensichtlich, zu gestellt und zu übertrieben. Jedoch kann ich mir gut vorstellen, dass Fans von britischen Komödien an dieser katastrophalen Beerdigung ihren Spaß haben werden. Meine Mutter hat zumindest ziemlich gelacht. ;)
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Yvonne_Kol 2011/06/25 23:58:51
Kommentar löschenBritischer Slapstick-Humor vom Feinsten! Wer auf tiefschwarze Komödien steht, sollte sich diese nicht entgehen lassen, hier wird eine schräge Idee an die andere gereiht und den Höhepunkt bildet der zynische Onkel Alfie!
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nolimitz 2011/06/12 20:06:34
Kommentar löschenganz witzige englische komödie. zumindest für welche die auf schwarzen Humor stehen. Die richtige Wahl für einen Abend mit Freunden und Bier ;)
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maxman 2011/06/06 13:24:26
Kommentar löschenwird immer besser gegen ende!
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kaku 2011/05/29 21:12:54
Kommentar löschenTod und Beerdigung sind ja eigentlich keine Themen über die man sich lustig machen sollte, aber totz der ernsten Ausgangssituation bietet dieser Film einfach keinen Anlass zur Traurigkeit. Herrlich pietätlos und todkomisch aber noch komischer ist, dass ich ihn bis vor Kurzem weder gesehen, noch davon gehört habe?
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JohnnyKee 2011/04/25 22:09:11
Kommentar löschen„Wir fahren auf eine Beerdigung, du Wichser. Ein bisschen mehr Respekt !“
Beerdigungen sind traurig, erschütternd und verlangen das Mitgefühl aller Beteiligten.
Es sei denn so ziemlich alles läuft schief.
Genauso wie hier...
Sterben für Anfänger ist ein kleiner Film der zuerst langsam anfängt und dann, nach und nach, absurder, dümmer, perverser und unerträglicher wird.
Hier ist bis zur letzten Minute Fremdschämen angesagt, sodass manche Szenen fast schon unerträglich und gewollt dämlich erscheinen.
Aber genau das macht den Reiz dieses Filmes aus.
Der herrlich schwarze, britische Humor ist halt nicht jedermanns Sache und kann schon schnell erdrückend wirken.
Aber sollte einem das nicht gefallen kann der Film immerhin noch mit tollen Darstellern und einer unvorhersehbaren Story aufwarten.
Auch wenn Filmmusik sehr spärlich eingesetzt wird.
Obwohl ich nur selten einen so widerwärtigen Abspann gesehen habe ist Sterben für Anfänger ein kleiner, netter Film mit ungeheuerem Ausmaß.
Erst nach rund 20 Minuten explodiert der Film und lässt die Münder der Betrachter, bis zum Ende, offen stehen.
Aber Vorsicht !
Wer keinen Spaß an diesem speziellen, schwarzen Humor findet wird von diesem Film nicht begeistert sein...
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CRITIC95 2011/04/24 17:38:26
Kommentar löschenSehr lustige Britische schwarze Komödie,die anfangs recht ´normal´ist aber immer chaotischer wird.Sehr Sehenswert.
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cruzha 2011/04/16 16:43:35
Kommentar löschenVon Anfang an inszeniert Frank Oz hier eine typisch britische Komödie, die vor Sarkasmus und schwarzem Humor nur so trieft. Natürlich muss man das mögen, aber dann hat man einen durchgängig unterhaltsamen Streifen, der über seine gesamte Laufzeit eine unglaubliche Gagdichte auf hohem Niveau bietet. Komplett saukomisch und in jedem Fall eine definitive Empfehlung!
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Slikz 2011/04/06 02:52:29
Kommentar löschenWarum ist denn hier alles so scheiß grün!?
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dAJaro 2011/04/06 08:32:30
Antwort löschenSitzt der Stecker locker? :D
n0x 2011/04/12 21:13:23
Antwort löschenDER SARG BEWEGT SICH! ICH SCHWÖRS DIR! DA IST EIN LEBENDER DRIN!