Stiefbrüder - Kritik

US 2008 Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 11.09.2008

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Kritiken (10) — Film: Stiefbrüder

JackoXL: Die Drei Muscheln

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5.5Geht so

Infantiler Quatschkram, der mit fortschreitender Laufzeit doch tatsächlich an Charme gewinnt. Die Ausgangssituation verspricht wenig, macht dann aber doch irgendwie Spaß. Hauptsächlich lässt sich das an der Chemie der Darsteller fest machen. Will Farrell und John C. Reilly harmonieren genau so gut wie Mary Steenburgen und Richard Jenkins. So ein Film hätte auch mit David Spade und Rob Schneider gedreht werden können, kaum auszuhalten. Sicherlich gibt es auch hier einige nervige Albernheiten, allerdings auch genug drollige Einlagen. Unterhält manchmal wirklich gut, manchmal nervt es. Gewisse Ideen und Situationen sind aber so gut und witzig umgesetzt, dass der durchaus zum einmaligen Anschauen in Ordnung geht.
Wer mit Will Farrell grundsätzlich nichts anfangen kann, sollte den wohl meiden. Wer das grundsätzlich mag den, liegt nicht wirklich falsch.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

JackoXL

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Gerade Semi-Pro gesehen, dagegen ein Knaller.


hrxuuuu

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Semi-Pro ist lächerlich...


Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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7.5Sehenswert

"Stiefbrüder" übertrifft mühelos die Absurdität der letzten Ferrell-Komödien "Ricky Bobby - König der Rennfahrer" und "Die Eisprinzen" - und das in jeder Minute. Man sollte wissen, worauf man sich hier einläßt, ansonsten könnten diese 94 Minuten nicht nur sehr lang, sondern auch recht schmerzhaft werden. Die Dialoge bestehen hauptsächlich aus sexuellen Anspielungen, mal mehr, mal weniger deftigen Beleidigungen und (zumindest in der Originalfassung) phantasiereichen Abwandlungen des Wortes "Fuck". Das ist zugegeben oftmals reichlich platt und nicht selten mehr als infantil, gleichzeitig aber dennoch schwer unterhaltsam, was sich vor allem mit dem Spielwitz der beiden Hauptdarsteller erklärt.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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5.0Geht so

"Stiefbrüder" lebt von der einzigen Idee, dass sich zwei Männer im sichtbar reiferen Alter wie verzogene Jugendliche aufführen. Wer darin eine satirische Reflexion einer sich bis ins Erwachsenenalter ziehenden Teenagerkultur sehen will, kann das tun. Um tiefgründige sozio-psychologische Analysen scheren sich Will Ferrell und John C. Reilly allerdings kaum. Den beiden US-Komikern wurden die Rollen auf den Leib geschrieben und sie ziehen den Spaß mit aller Gewalt durch.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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4.5Uninteressant

Süß ist es, wenn Kinder Erwachsene nachahmen. Traurig, wenn Ausgewachsene auf dem geistigen Stand von Kinder blieben. Schön, wenn Große das Kind in sich erhalten haben. Doch was, wenn zwei fast 40-Jährige immer noch bei den Eltern leben und sich einfach nur so und sehr selbstverständlich extrem infantil verhalten? Ist das schon komisch?

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alviesinger: bummelkino

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6.0Ganz gut

„Die Stiefbrüder“ ist vor allem eins: laut und ordinär – Ferrells verzweifelter Versuch seine Schmalspur-Idee zweier 40-jähirger Nerds, die immer noch Zuhause leben, etwas zu kaschieren. Zu allem Überdruss zünden nur wenige der inflationär hereinbrechenden infantilen Gags. Dank des R-Ratings scheißen Ferrell und McKay auf die Zensur und frönen ihrem abgedroschenen Pipi Kacka-Humor. Knallhart unter der Gürtellinie angesiedelt, der sehr anstrengt und das Wie-Wort geschmacklos neu definieret. Neben den vielen mauen Witzen prügelt oder kreischt, des Öfteren auch gerne in Kooperation, ständig eine der Figuren – voyeuristisches Chaos bei dem einem das Gefühl überkommt, das sogar der Regisseur den Überblick verliert. So muss sich der Zuschauer bei vielen Sequenzen fragen, ob er einen Spielfilm sieht oder der „Jerry Springer Show“ beiwohnt. Wer sich daran stößt, wird das Kino vielleicht schon nach 20 Minuten verlassen. Die hartgesottene Fraktion wird indes auch nur leidlich unterhalten. Ferrell-Freaks müssen viel Leerlauf ertragen, können sich aber an einigen wirklich lustigen, wenn auch verdammt dreckigen, Witzen erfreuen. Selbst die ansonsten hohe Gaststar-Quote wird in Adam McKays neuem Film nur mit einem netten Kurzauftritt von Seth Rogen gestreift. „Stiefbrüder“ ist keine Trash-Perle der Marke „Talledaga Nights“ und bestimmt kein „Blades Of Glory“. Im diesjährigen Nasty Comedy Sommer-Wettbewerb zieht der neue Ferrell-Film gegen „Tropic Thunder“ klar den Kürzeren, auch in Sachen Gastauftritte.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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9.0Herausragend

Dada in Hollywood: Stiefbrüder ist ein neues Glanzstück der derzeit erfolgreichsten Komödienschmiede Amerikas.

Kritik im Original 43 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Stephen Hunter: Washington Post Stephen Hunter: Washington Post

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7.5Sehenswert

Als Will Ferrell erwachsen wurde, hat er Gott sei gedankt, nie seine Kindlichkeit verloren. Stiefbrüder ist so kindisch, das man glaubt der Film trüge noch windeln. Und das ist nicht negativ gemeint, sondern positiv.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.0Ganz gut

Die witzigen Teile werden dominiert von pubertären Witzeleien, die sich meist um Badezimmergepflogenheiten, Blähungen und Kotzen drehen. Es scheint so, als ob Ferrell und Reilly eine Menge Spaß hatten, nur überträgt sich dieser nicht immer auf den Zuschauern. Einige Gags sind zu lang, andere wirken forciert. [...] Wie andere Komödien der letzten Zeit, hätte auch dieser Film als verlängerter Saturday Night Live Sketch durchgehen.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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1.5Ärgerlich

Die Stiefbrüder ist dumm, vorhersehbar und mäßig lustig. Einer der größeren Lacher, als John C. Reilly Will Ferrell mit einem Becken weckt, lässt uns mit dem Gefühl zurück, die gewollt pubertären Züge einiger Komödien der letzten Zeit seien zum Selbstläufer mutiert.

Kritik im Original 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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3.0Schwach

Wann wurden Komödien eigentlich so garstig? Den Stiefbrüdern liegt eine Idee zugrunde, die eigentlich viel Spaß machen könnte, doch als ich aus dem Kino kam fühlte ich mich ein wenig beschmutzt.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (78) — Film: Stiefbrüder


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Kommisar-X

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vorgemerkt

Der Film ist absolute Klasse. Wo will ferell emotionell singt, und John C reiley alles kaputt macht. Konzept ist auch genial

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ossi29

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Bewertung3.0Schwach

Einer der dümmsten Filme, die ich je gesehen habe. Mehr mag ich einfach nicht sagen.

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T00BI

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Bewertung5.0Geht so

Der 39-jährige Brennan (Will Ferrell) wohnt immer noch bei seiner Mutter Nancy. Der 40-jährige Dale (John C. Reilly) wohnt ebenfalls noch zu Hause bei seinem Vater Robert. Als sich Nancy und Robert eines Tages kennen lernen, ein Paar werden und schließlich heiraten, macht das Brennan und Dale zu Stiefbrüdern.

Bei "Stiefbrüder" hat man eigentlich eine gute Ausgangslage für eine Komödie gegeben denn zwei Vierzigjährige, die noch bei ihreren Eltern daheim wohnen, da ist auf jeden Fall Potenzial für viele Lacher da, leider kann der Film dieses nicht wirklich ausnutzen. Das Ganze ist dann doch zu stumpf gehalten, Brennan und Dale benehmen sich viel zu sehr wie kleine Kinder, das ist alles ein bisschen ZU extrem und kommt daher eher unglaubwürdig und gewollt daher. Trotz alle dem ist der Film für einige lustige Momente zu haben, was vor allem an Will Ferrell liegt. Der ist von Natur aus schon total witzig und auch hier im Film sorgt er immer mal wieder für klasse Gags, die mich immer wieder bei Laune gehalten haben. Wer Will Ferrell also mag, der kann sich den Film ruhig mal anschauen, insgesamt wäre hier aber trotzdem mehr drin gewesen.

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cronic

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Bewertung6.5Ganz gut

Step Brothers 6,5/10

Bin ein großer will Ferrell Fan, Film war ganz witzig. Nichts überragendes aber gut anschaubar

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dareiDi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Du warst Tot, ich hab dich sterben sehen"
"Ich hab nur so getan, ich hab durch Ninjakräfte meinen Puls verlangsamt"
-
Wahnsinn, dieser Film bringt mich immer wieder zum Lachen!
Will Ferrell und John C. Reilly als 40 - jährige Kinder hauen soch richtig auf die Kacke! Zum Fremdschämen, vielleicht, macht aber dann doch zuviel Spaß, dass man hier "Stiefbrüder" verurteilen könnte. Typischer Ferrell - Humor! Ich stehe darauf! Jeder der auf extrem verhaltensgestörte Komödien steht, sollte mal einen Blick riskieren! ;)
-
LG
der reiDi
-
PS: Extended-Version, sehr empfehlenswert!

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Hartigan85

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Yeah, den Film finde ich auch klasse, für mich eine der lustigsten Komödien der letzten Jahre! ;-))


dareiDi

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Yeah Harti, dieses Stück wird echt unterschätzt...
Prestige WELTWEIT!!!


kobbold

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Bewertung7.0Sehenswert

gewalt gegen kinder ist voll ok

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simulcara

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich versteh diesen Will Ferrell einfach nicht. Es gibt Filme, da gefällt er mir wirklich, wie im grandiosen Anchorman oder auch Schräger als Fiktion und dann gibt es wieder Filme, in denen ich vor Fremdscham fast erstarre. Stiefbrüder ist so ein Film.
Eine Komödie mit typischem Storyverlauf rund um zwei 40-jährige Stiefbrüder, welche es allerdings geistig nie aus der Teenagerzeit herausgeschafft haben und die sich im Humor auch höchstens dieser Altersklasse bedient.
Für mich war der Film daher leider absolute Zeitverschwendung.

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Dady

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Bewertung6.5Ganz gut

Auch wenn dieser Streifen nicht Jedermann Geschmack ist war ich bestens unterhalten. Der Humor ist zwar ziemlich flach und zum Teil dämlich. Aber "Stiefbrüder" hat seine Momente und hat mich überzeugt!!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung6.0Ganz gut

Stiefbrüder ist nach "Ricky Bobby" die zweite zusammenarbeit zwischen Will Ferrell, John C Reilly und Ferrells Stammregisseur Adam Mckay.
Und wie es bei Ferrell Komödien meistens der Fall ist, entweder man mag sie oder man haßt sie.
Und wer schon bei "Ricky Bobby" die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen hat,
der sollte auch um "Stiefbrüder" einen weeeiiiten Bogen machen.
Denn die Humorschiene wird konsequent weitergeführt.
Ferrell und Reilly sind sich für keinen noch so dummen, plumpen, infantielen und peinlichen Witz zu schade,
und mehr als einmal wird der Bogen bis zum fremdschämen überspannt
aber trotz allem hat der Film einen gewissen Unterhaltungswert.
Was natürlich den beiden Hauptdarstellern zu verdanken ist,
denn Ferrell ist in seinen Rollen so dämlich dass es wirklich komisch ist,
und Reilly schafft problemlos den Spagat zwischen anspruchsvollen Rollen und diesen hier.
"Stiefbrüder" ist zwar nicht der beste Ferrell Film und kann nie mit "Die Eisprinzen",
"Die etwas anderen Cops", " Anchorman" oder " Schräger als Fiktion" mithalten,
hat aber eine wirklich lustige Grundidee und zwei Trottel in Höchstform zu bieten.

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HaleyJames

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

´´Ich will auch leckeres Sößchen´´

Lustiger Film.
Durch diesen Film ist mir Will Ferrel zum Ersten mal positiv aufgefallen.

Auf jeden Fall eine sehr gute Komödie. Man muss den Humor halt mögen.

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acryl

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Hab das auch gedacht, was du schreibst mit dem "positiv auffallen" von W. Ferrell. Anscheinend hab ich den Film wohl wegen Will Ferrell die ganzen Jahre komplett verdrängt (?). Jedenfalls seh ich den zum allerersten mal und bin bis jetzt angenehm überrascht. Bin grade an der Stelle mit dem leckeren Sößchen ^^


HaleyJames

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Dieser Film ist wirklich lustig :) Bin auf jeden Fall froh, ihn doch noch eine Chance gegeben zu haben. Die Dialoge sind der Hammer.


LowRidah

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Bewertung5.0Geht so

Die besten Momente (FAST alle) leider schon im Trailer herausposaunt, dennoch kann der Film sich sehen lassen als nettes Popcorn-Kino und seichte Komödie mit schlüpfrigen Gags ;)

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patrick.rohrer.5

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Bewertung6.5Ganz gut

An manchen Stellen wirklich zu dumm und übertrieben, aber der Film ist auch an manchen Stellen echt witzig !!!
Für zwischendurch eine nette Komödie, mehr aber auch nicht !!

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Big T.

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Bewertung7.5Sehenswert

Zwei fast 40 Jahre alten Kinder die immer noch lachen wenn jemand Penis oder Vagina sagt. Jupp, genau meine Humorschiene :D
Sehr hohe Gagdichte allerdings sollte man eben wissen dass es immer noch ein Film von und mit Will Ferrell ist also derbe Witzchen und Sprüche. Ferrell bekommt diesmal mit John C. Reilly einen Partner an die Seite gestellt der mindestens mit Ferrell mithalten kann und auch noch überzeugender ist als Co-Act als z.B. Galifinakis in "Die Qual der Wahl".

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Luciano La Palma

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Irgendwie völlig dämlicher Film, doch trotzdem hab ich bei ein paar Szenen Tränen gelacht! John C. Reilly und Will Ferrell spielen herrlich blöd. Perfekt für einen Abend mit Freunden und viel Bier.

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102milo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich fand ihn witzig. In 1 oder 2 Szenen ist man vielleicht etwas zu weit gegangen, meiner Meinung nach. Aber lachen konnte ich auf alle Fälle, und das richtig. :D

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Chucky89

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einfach Genial der Film, habe selten soviel gelacht wie in dem Streifen, für mich mit der beste Will Ferrel Film. John C Reilly und Will Ferrel sind einfach ein Traumduo.

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hrxuuuu

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Das unterstreiche ich 10 mal hast recht!


DonMalarkey

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Bewertung3.5Schwach

Kompletter schwachsinn!!

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bennosellin

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Bewertung1.0Ärgerlich

Selten so einen schlechten Film gesehen. Stupide. Einfach völlig hirnlos

Ihr seid gewarnt

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kattjes93

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Bewertung4.5Uninteressant

Irgendwie nicht ganz mein humor. Ab und zu waren zwar ein paar Lacher drin, aber im Großen und Ganzen eher albern als witzig..

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OceansBourne

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Bewertung9.0Herausragend

Verstehe nicht so ganz warum Hangover hier so viel besser abschneidet wie Stiefbrüder. Vom Grundprinzip her relativ ähnlich: 3 bzw. 2 erwachsene Kleinkinder, die sich über das Wort Penis kaputt lachen. Naja ich find beide ganz lustig, Stiefbrüder aber noch etwas besser.

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hrxuuuu

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Naja Ernst ist Hangover nicht, ich finde nur die Schauspieler dort unsympathisch bist auf Alan (Zach Galafanakis)


OceansBourne

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Ich glaube das mit dem Ernst habe ich falsch ausgedrückt.



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