Stiefbrüder - Kritik

Step Brothers

US · 2008 · Laufzeit 98 Minuten · FSK 12 · Komödie, Drama · Kinostart
  • 5

    "The fucking Catalina Wine Mixer!"

    Ohhh, dieser Film ist so bescheuert, dass er schon fast wieder gut ist.

    Erinnert mich irgendwie an die britische Serie 'The Inbetweeners'... aber lange nicht so gut.

    • kloster231 11.03.2016, 02:09 Geändert 11.03.2016, 02:09

      Der Fim ist der Hammer, die Hauptakteure der Hammer....hammerharter Film, aber Will, was hat dein Sack auf dem Schlagzeug zu suchen???
      Ein geiler Film voller Zoten, genial mit viel Enthusiasmus gespielt und auf den Punkt gebracht. Mit Sicherheit einer der Allerbesten mit Will Farrell. Der Typ rockt einfach, weil er keinerlei Tabus kennt, und das im prüden Amerika.PS: John C. Reilly ebenfalls
      genial!

      • 4 .5
        Ollum666 27.02.2016, 02:51 Geändert 27.02.2016, 02:58

        Ich weiß nicht, was alle an Will Ferrell finden. Allein sein Auftritt bei dieser Stefan Raab-Ablösungscombo-Sendung, in der er tatsächlich allesamt aus dem STudio entfernen ließ, weil es so witzig sein sollte, seine Fans zu hassen...Anti-Humor, wo vielleicht jeder 3. von anderen geschriebenen Jokes sitzen mag und doch ist der Humor nicht mein Fall. Ferrell mochte ich nur in Alles muss raus. Es geht um einen Prototyp Mensch, den ich nicht begreife. So auch hier. Ich meine nichtmal das unselbstständige, eher das selbstgefällige, das auch noch nach dem angeblich kritischen Blick bleibt. Vorpubertäre Witzeleien gepaart mit dumpfbackigem Altherrenvulgarismus, der von hausmeisterartiger Anmut im Doppelpack kommt. John C. Reilly toppt Ferrell noch als untersetzter, häßlicher Knöpp. Amerika, Du bist das beste, das tollste, Du bist die globalke Oberdröhnung, die krönende Utopie der Dummheit... -.- Ja, so in etwa.

        6
        • 5 .5
          JoeKramer 16.02.2016, 20:02 Geändert 17.02.2016, 22:27

          Man muss schon einen schrägen Tag erwischen um den Film gut zu finden, hatte ich heute, 5.5 Punkte sind angemessen für den kurzweiligen Klamauk. Es gibt durchaus geniale Jokes aber auch viele Längen.

          2
          • 5 .5

            Tja, der hat mich nicht so aus den Socken gehauen wie es bei andern hier der Fall gewesen ist. Einiges ist mir zu platt gewesen – und damit meine ich nicht die platten Witze, sondern die platten Konstrukte. Will Ferrell und John C. Reilly exerzieren stellenweise alle üblichen Klischees am Laufmeter durch, wie wenn sie nach typischen Nerd-Eigenheiten gesucht und diese dann irgendwie in ihrer Geschichte verwurstet hätten. Das Ende ist triefend-unrealistisch inkonsequent und eine herbe Enttäuschung gewesen. Dies wird wohl auch der Grund dafür sein, dass diverse User hier über eine enttäuschende zweite Hälfte schreiben.

            Wer mit Blödelhumor aus der untersten Schublade nicht umgehen kann, sollte um einen Bogen um diesen Haufen weisser Hundescheisse machen. Für die, die Will Ferrell nicht so gerne sehen, kann ich auch keine Empfehlung abgeben.

            Ich mag Will Ferrell und John C. Reilly, die beiden Meister der würdevollen Selbstblamage (Zitat vom Bulldozer). Hier gehen sie stellenweise echt durch die Decke, saukomisch, dämlich-doof, aber saukomisch. Kathryn Hahn stiehlt ihnen allerdings zeitweise die Schau. Die Toilettenszene … Da musste sogar meine Frau lachen, und das heisst was bei einem Blödelfilm. Der Film bietet aber nicht nur Blödsinn, sondern spricht auch ernstere Themen an. Robert wird gnadenlos demontiert, Nancy wird entlarvt, Derek bekommt sein Fett weg und Brennans Verhalten wird ein Stück weit erklärt. Wobei, «erklärt» doch etwas übertrieben ist. Diesen Unsinn kann man sich nicht erklären. Da müssen (viele) Drogen im Spiel gewesen sein.

            Alles in allem hat mich der Film trotzdem nicht wirklich begeistert. Geschmackssache, denke ich.

            10
            • 5 .5

              War ganz ok. Ein paar Lacher, viel Fremdschämen und das Duo Ferrell/Reilly harmonierte ganz gut.

              Alles in allem nichts was man vermissen würde, aber auch nicht ungenießbar.

              3
              • 5 .5

                Die beiden Meister der würdevollen Selbstblamage zünden leider nur streckenweise Lachfeuerwerk und verlieren sich zu oft in wenig raffinierte Verbalpimmeleien.

                6
                • 7

                  Hatte einige gute Lacher, leider wird der Film zum Ende hin schwächer. Neben den lustigen beiden Hauptdarstellern ist die Schwägerin (ich möchte mit dir in meiner Vagina spazieren gehen) noch erwähnenswert. :-)

                  • 6

                    die erste hälfte ist am lustigsten...

                    • 8 .5

                      Stiefbrüder. Jeder weiß was gemeint ist: aus der stetig steigenden Scheidungsrate resultierende Patchwork-Familien, die gern mal wild zusammengemixt sind, sich aber in der Regel trotzdem ganz gut verstehen und zusammenraufen.
                      Das ist das, was man bei diesem Titel vermuten könnte, letztlich klatscht uns Adam McKay in Kombination mit Will Ferrell hier allerdings eine aberwitzige Komödie vor den Latz, die zwischen Genie und Wahnsinn hin und her rangiert. Hier werden Familienteile zusammen geführt und wieder entzweit und das alles mithilfe einer Story, die völlig aus den Fugen gerät. Die Kluft zwischen völlig normalen Eltern und deren kindlichen End-30er-Söhnen, die eigentlich schon längst aus dem Hotel Mama ausgezogen seien müssten, scheint immer größer zu werden. Dabei werden Klischees nicht nur bedient, sondern in ihrer Formvollendung dargeboten und zwar in unverwechselbarer Weise.
                      Der neue Familienvater wandelt sich vom anfangs noch verständnisvollen Mann zum geldgeilen Monsterdaddy, allerdings wird er mit den beiden Stiefbrüdern Dale (John C. Reilly) und Brennan (Will Ferrell), die ein apokalyptisch nervendes (Anti-)Duo bilden, vor eine Mammutaufgabe gestellt, bei der man nur verzweifeln kann.
                      Zwischendrin bekommen wir dann absurde, flache Comedy, die sich am äußersten Rande der Verrücktheit bewegt.
                      Das Ding hier ist einfach komplett irre, über weite Teile aber auch verdammt genial. Allein das Intro ist bahnbrechend. Ich frage mich nicht umsonst über die gesamte Laufzeit des Films, ob die Drehbuchschreiber Adam McKay und Will Ferrell beim Schreiben dauerbekifft waren und/oder vorher aus einer Psychiatrie ausgebüchst sind, schwer erklärlich bleibt eine derartig abstruse Kreativität allemal.
                      Mit fortschreitender Lauflänge und den immer schlimmer werdenden Eskapaden, die unsere Stiefbrüder hier fabrizieren, begibt sich der schwarze Humor in die makabersten Gefilde herab, die man sich vorstellen kann. Das ist streckenweise wirklich bitterböse, für schwache Gemüter könnte es also etwas holprig werden, letztlich komplettiert Regisseur Adam McKay damit sein humoristisches Werk zu einer gänzlich andersartigen Komödie, auf die man zugegebenermaßen stehen muss, ansonsten könnte es nämlich schwierig werden.
                      "Stiefbrüder" ist eine verkappte, durchgeknallte Hommage an das Erwachsenwerden, zeigt uns dessen Abgründe in alle möglichen Richtungen auf und erklärt uns auf äußerst kreative Weise, dass viele Menschen in Wirklichkeit nicht so tolerant und emphatisch sind, wie sie es vorgeben zu sein.
                      Das dürfte nicht jedermanns Sache sein, mit der geistigen Lupe lassen sich aber die "zwischenmenschlichen Feinheiten" erkennen, bis das Ganze dann wieder zum infantilen Kinderquark übergeht.
                      Das Teil hat mich mit seinen überzeugenden Darstellern und seinem absolut verrückten Drehbuch komplett aus den Socken gehauen und mithilfe seines schwarzen Humors und seinem Alltagsbezug gefesselt, wie selten eine Komödie zuvor, denn eins müssen wir uns eingestehen: wir alle bleiben die Kinder von unseren Eltern, das Erwachsenwerden müssen wir aber dann doch irgendwie selbst hinbekommen.

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                      • 6 .5
                        Polyphem 18.06.2015, 15:35 Geändert 18.06.2015, 15:38

                        Für einen kurzen Moment hatte der Film die Form eines Einhorns. Prestige weltweit! Weltweit! Computer! Schwarze Lederhandschuhe! Mir hängt schon die Nudel aus der Hose heraus. Das verlangsamt den Puls. Lass die Erde auf Dich hernieder rieseln. Kann man Kleidung im Geschirrspüler waschen? Ich war 22 Jahre lang Anhalter in der Galaxis nun bin ich kein Tyrannosaurus Rex mehr! POW! Pow!! POW!! Holzfäller Jack!!!

                        "Stiefbrüder" bewegt sich auf dem Niveau von "Dumm und dümmer". Genau genommen haben Will Ferrel und John C. Reilly vor die dümmsten Vollidioten der Welt zu sein. Ihnen fällt auch mit vierzig nicht ein, erwachsen zu sein. Dabei bewegen sich die Lausbuben von vulgären Peinlichkeiten filigran bis zur absurden Tragikkomik. Alberner Wohlfühlklamauk mit traditionellen Familienwerten und einem Drachen, einem Nachtfalken im musikalischen, tränenreichen, hochemotionalen Duett bis die soziale Kälte explodiert.

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                        • 5

                          Vielleicht hätte ich einfach betrunken sein müssen um den Film wirklich lustig zu finden

                          • 6 .5
                            ju.ku.750 02.05.2015, 16:22 Geändert 02.05.2015, 20:32

                            "Du warst tot ,ich hab dich sterben sehen."
                            "Ich hab nur so getan, ich hab durch Ninjakräfte meinen Puls verlangsamt."

                            Stellenweise zwar etwas zu albern, aber dennoch unterhaltsam und gut für Zwischendurch.

                            Wer so wie ich auf den Humor von Will Ferrell steht, kommt hier definitiv auf seine Kosten.

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                            • 9

                              Was Comedy angeht ist das genau mein Geschmack. Was habe ich gelacht.Grandios die beiden!!!!!!

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                              • 8

                                Eine weitere geniale Komödie mit dem wie immer grandiosen Will Ferrell.

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                                • 8

                                  drache vs. nachtfalke!

                                  leckeres sößchen besteht aus ketchup und mayonnaise!

                                  general custer war u.a. architekt!

                                  velociraptor, der hausfrauenspiegel, tobey maguire

                                  wer will fleißige handwerker sehn? dädädädädädädä...

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                                  • 3 .5

                                    Ein Will Ferrell Fan werde ich in diesem Leben wohl nicht mehr, soviel steht spätestens nach diesem Film fest.
                                    Die Grundidee von den kindgebliebenen Stiefbrüdern fand ich anfangs noch ganz interessant, doch mit zunehmender Dauer verliert sich der Film in seinem flachen, immergleichen Fäkalhumor.
                                    Da darf ein Seth Rogen natürlich nicht fehlen...

                                    • 7 .5

                                      Da kann ich nur drüber lachen, sonst nüschtz.

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                                      • 4

                                        Jaja, ich habe mich mal wieder an einer Will Ferrel Komödie versucht. Einige Grinser waren drin, aber letzten Endes hat mich der Fremdschämfaktor doch in den sicher Schlaf gewogen...wo ich noch mal hin und wieder ein Auge losgemacht habe, um kurz zu grinsen, und dann guten Gewissens weiterzudösen.

                                        Fazit: STIEFBRÜDER ist der perfekte Film, wenn man keine Lust hat Filme zu gucken.

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                                        • 8

                                          Will Ferrell du Gott!

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                                          • 8

                                            erstklassiger Unterhaltungsfilm, der gekonnt mit zotigen und abgedrehten Witzen glänzt und abschließend Applaus geerntet hat

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                                              Der Film ist absolute Klasse. Wo will ferell emotionell singt, und John C reiley alles kaputt macht. Konzept ist auch genial

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                                                Einer der dümmsten Filme, die ich je gesehen habe. Mehr mag ich einfach nicht sagen.

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                                                  Der 39-jährige Brennan (Will Ferrell) wohnt immer noch bei seiner Mutter Nancy. Der 40-jährige Dale (John C. Reilly) wohnt ebenfalls noch zu Hause bei seinem Vater Robert. Als sich Nancy und Robert eines Tages kennen lernen, ein Paar werden und schließlich heiraten, macht das Brennan und Dale zu Stiefbrüdern.

                                                  Bei "Stiefbrüder" hat man eigentlich eine gute Ausgangslage für eine Komödie gegeben denn zwei Vierzigjährige, die noch bei ihreren Eltern daheim wohnen, da ist auf jeden Fall Potenzial für viele Lacher da, leider kann der Film dieses nicht wirklich ausnutzen. Das Ganze ist dann doch zu stumpf gehalten, Brennan und Dale benehmen sich viel zu sehr wie kleine Kinder, das ist alles ein bisschen ZU extrem und kommt daher eher unglaubwürdig und gewollt daher. Trotz alle dem ist der Film für einige lustige Momente zu haben, was vor allem an Will Ferrell liegt. Der ist von Natur aus schon total witzig und auch hier im Film sorgt er immer mal wieder für klasse Gags, die mich immer wieder bei Laune gehalten haben. Wer Will Ferrell also mag, der kann sich den Film ruhig mal anschauen, insgesamt wäre hier aber trotzdem mehr drin gewesen.

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                                                  • 6 .5

                                                    Step Brothers 6,5/10

                                                    Bin ein großer will Ferrell Fan, Film war ganz witzig. Nichts überragendes aber gut anschaubar