Stigmata

Stigmata (1999), US
Laufzeit 103 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 13.01.2000

5.8 Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
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18 Kommentare
Stigmata - Bild 6484805
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von Rupert Wainwright, mit Patricia Arquette und Gabriel Byrne

Frankie Page ist eine lebenslustige junge Frau, die nicht an Gott glaubt. Doch eines Tages verändert sich ihr Leben vollkommen, als sich an ihren Händen und Füßen gefährliche Wunden bilden – die Stigmata. Der Top-Agent des Vatikans, Pater Kiernan, und der korrupte Kardinal Houseman untersuchen den Fall. Bald wird klar, dass hinter den Wundmalen eine Botschaft steckt, die nicht nur die katholische Kirche sondern auch das Schicksal der Menschheit für immer ändern kann.

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Kommentare (18) — Film: Stigmata

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NWO@Movie

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Wow! Hab nicht gewusst dass der Song "Inertia Creeps" in einem Film Stigmata spielt welcher ein Bibelhorror occult psycho thriller ist! Würde gerne sehen wie die Musik eingestzt wurde.
Doch leider werden diese heiße Themen in der Machart des Films nicht gerechtfertigt.

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the assassin 666

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Bewertung4.0Uninteressant

Optisch stilvoll schöner mit seinen Bilder an Sieben erinnerter, gut besetzter und gespielter Okkulthorror der aber inhaltlich mir nicht das gibt was ich wollte. Für meinen Geschmack weitesgehend zu ungruselig und zu lau okkult.

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Isolation

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein komisches Mädchen entdeckt komische Merkmale auf dem Körper und hat dann ganz schlimme und komische Visionen. Zum Glück erscheint dann ja aber der coole und notgeile Pater, der das Rätsel lüften will, dabei aber nicht den Sünden des weiblichen Geschlechtes verfallen darf. Braucht man so'n Pfeffer?
Die schnellen MTV-Freunde werden sich vielleicht über "Stigmata" freuen. Ich bin aber an den Blitzen und hektischen Bildern fast gestorben. Und dabei bin ich noch gar nicht so alt. Nö, ehrlich nicht!

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cpt. chaos

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Bewertung3.0Schwach

Blödsinniger und zudem recht unspannender Möchtegern-Thriller mit religiösem Touch.
Lediglich Gabriel Byrne macht eine durchaus passable Figur. Dafür ist Patricia Arquette genauso deplatziert und unpassend, wie die musikalische Untermalung!

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guggenheim

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Bewertung5.5Geht so

Jetzt ist er vorbei, der Tag, an dem ich meine 2-jährige Mitgliedschaft bei mp feiern konnte. Und der letzte Film, den ich an diesem Tag angefangen habe (und am darauffolgenden, also heute, sprich jetzt, Ostersonntag 2011, beendete), war wohl nicht zwingend dafür geeignet, um mit einem Knall zu schließen. Leider Gottes (*g*) kommt nie so richtig Spannung auf, auch wenn Byrne und Arquette sich bemühen. Letztlich ist "Stigmata" einer unter vielen...

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nikl 1987

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nett, aber sehr langatmig und viel Bibelblabla. Könnte etwas mehr Tempo vertragen

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rollkuchen

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Absolut toller Film einer meiner Lieblinge....

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karma-karman

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Bewertung6.5Ganz gut

Wenn ich so die meistem Kommentare lese, könnte ich fast glauben, der Film wurde nicht verstanden... o.O "Stigmata" ist kein Bibelhorror und will auch keiner sein. Er ist auch kein Film, der irgendwelche Bibel-Propaganda verbreitet, ganz im Gegenteil sogar. Ja, eine Atheistin bekommt plötzlich die Wundmale Christi. Ja, das Ganze ist durchaus im Mystery-Bereich anzusiedeln. Und ja, es ergibt nicht immer alles einen Sinn.

Das, was den Film so unterhaltsam macht, ist jedoch die Kirchenkritik, wenn es heißt, dass die Kirche im Endeffekt nur von geldgeilen, herrschsüchtigen Männern ins Leben gerufen wurde und man als wahrer Gläubiger eben nicht in die Kirche gehen muss, um zu Gott zu finden. Gott ist überall, wo man ihn braucht, wenn man ihn braucht. Für den aufgeklärten Menschen also eigentlich nichts neues, aber im Film soll diese Botschaft angeblich von Jesus persönlich niedergeschrieben worden sein und wenn diese Schriften ans Tageslicht kommen, wäre natürlich das komplette Machtgefüge der Kirche in Gefahr. Aus diesem Konflikt bezieht "Stigmata" seine Thriller-Momente, während der Plot um die plötzlich erscheinenden Wundmale an der Protagonistin im Mystery-Bereich zu Hause ist und sich erst im Laufe der Handlung aufklärt (und dann auch durchaus Sinn macht).

Die Mischung aus Mystery und Thriller kann aber dummerweise nicht immer überzeugen, man weiß nie so recht, wie man den Film nun betrachten sollte. Für einen realistischen Thriller ist er zu abgehoben und für einen Mystery-Film behandelt er eigentlich ein zu ernstes Thema. Nichtsdestotrotz wird der Film zu Unrecht schlecht gemacht, besonders für Kirchentreue, die immer noch der Meinung sind, Kirche und Glaube seien untrennbar miteinander verbunden, ist der Film der Teufel.

"Stigmata" ist kein hochspannender Film, aber ein durchaus ansehnlicher und solider Streifen für Zwischendurch, mit Gruselmomenten, tollen Darstellern und einer provokanten Story mit leiser Kirchenkritik.

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Filmejunkeeee

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Bewertung5.5Geht so

hier kommt mal wieder ein relativ durchschnittlicher Film. Die Story ist nur bedingt nachvollziehbar und wir haben wenig Überraschendes vom Film zu erwarten. Nach und nach erleidet die klischeehaft arteistische Frankie alle Wunden, die nach der Bibel auch Jesus zugefügt wurden. Dämonenhafte Attacken und eine Verschwörung innerhalb der Kirche, die das einzig wahre Jesusevangelium verleugenen wollen, runden die übertriebene Storyline ab. Keine großartige Besetzung und vor allem keine großartige schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin Patricia Arquette. Auch die Filmmusik kann einem zwischenzeitlich ziemlich auf die Nerven gehen. Insgesamt kommt es darauf an, für wie sehenswert man schlecht gemachte Religionsverschwörungen hält.

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stevenwolff

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Bewertung1.0Ärgerlich

Habe für Religion nichts übrig. Sorry.

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Sanylein

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Bewertung5.5Geht so

Mochte das Ende nicht besonders aber ansonsten ist der Film toll, also kann man sich ruhig angucken.

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BlueSquirrel

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Bewertung4.0Uninteressant

Frank Mancuso Jr. sitzt in seinem Büro und grübelt als Tom Lazarus durch die Tür kommt.
Tom: Hey Frank, ich hab endlich was Neues für dich. Wie wärs mit einem Film über eine Atheistin die Stigmata erleiden muss?
Frank: Was zum Teufel ist Stigmata?
Tom: Kennst du nicht die Leute die Wunden aufwiesen, die dem Tod am Kreuz ähnelten? Du weist schon! Wie Jesus Christus, mit Löchern in....
Frank: Ah, jajaja diese Spinner. Hab's mal im Fernsehen aufgeschnappt. Und du glaubst son Quark will jemand sehen?
Tom: Naja, wir brauchen n'paar gute Schauspieler. Hab' gehört Bryne und Arquette sind frei. Aber ansonsten klar! Wir ziehen das Ding auf wie der Exorzist oder sowas.
Frank: Na schön! Klingt ganz gut. Wir haben da wenigstens'paar Jesus Freaks sicher.
Aber schmück's schön aus sonst kauf ich den Müll nicht!
Tom: Is verstanden und wird gemacht. Ich schick dir den Krempel zu und dann komm ich noch mal vorbei, Ok?
Frank: Wie es dir passt Alterchen!

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lockodox

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Bewertung6.5Ganz gut

der film hat ein paar ganz nette ideen

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PrettyPenny

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Bewertung7.0Sehenswert

Am Anfang kommt der Film schnell in Fahrt, man ist auch von der ganzen Idee und Umsetzung überzeugt und will wissen, wie es denn nun ausgeht. Aber das Ende ist etwas abgeflacht...man erwartet mehr.

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namow

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Bewertung9.5Herausragend

Hat mich unerwartet sehr bewegt und mich nachhaltig beeindruckt.

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dAShEIKO

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Bewertung5.5Geht so

Eine Jüngste-Tag-Horrorvision wie es viele gibt - auch viele schlechte! Nur Gabriel Byrne rettet die Nummer auf erträglliches Niveau. Eine Empfehlung ist der Streifne nicht Wert.

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Punk

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut gemachter Thriller, spannend und rasant umgesetzt. Glaubhafte Charaktere, Kulisse, Effekte runden das Ganze ab...

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ElGuapo

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Bewertung4.5Uninteressant

Optisch stylish und cool, aber inhaltlich belangloser Bibelhorror. Nur die Besetzung rettet vor der Kompettkatastprohe.

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