Stirb langsam 4.0 - Kritik

US 2007
Laufzeit 128 Minuten, FSK 16, Katastrophenfilm, Actionfilm, Kinostart 27.06.2007

Kritiken (13) — Film: Stirb langsam 4.0

Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

"STIRB LANGSAM 4.0" hat durchaus seine Momente, auch wenn sich ein verdreckter Bruce Willis und moderne Hochglanz-Optik eigentlich von Vornherein ausschließen...

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isinesunshine: isinesunshine.de

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10.0Herausragend

Der vierte Teil der Reihe ist etwas komplett anderes als seine Vorgänger und trotzdem hat er es geschafft etwas vom Flair der guten alten 80er-Jahre-Action einzufangen. Zwar steht McClane hier nach Samuel L. Jackson wieder ein Partner zur Seite, dem Hacker ist John McClane - von dessen Fachgebiet einmal abgesehen - allerdings deutlich überlegen. So cool wie eh und je meistert DER Actionheld überhaupt seine Aufgaben auf dem Weg zur Vernichtung der Terroristen mit einem der besten Sprüche der Filmgeschichte:
Yippee-ki-yay, motherfucker!

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JohnCarlos

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1. Man fülle den 5-Gallonen-Kanister
2. Man gieße die 5 Gallonen in den 3-Gallonen-Kanister. Übrig bleiben 2 Gallonen.
3. Den 3-Gallonen-Kanister leert man nun aus.
4. Nun gießt man die 2 Gallonen vom 5-Gallonen-Kanister in den leeren 3-Gallonen-Kanister.
5. Jetzt füllt man den 5-Gallonen-Kanister wieder auf, gießt damit den 3-Gallonen-Kanister voll und es bleiben genau 4 Gallonen im 5-Gallonen-Kanister übrig.

So einfach...


Lukin1971

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Shit. Hast Recht. Man sollte halt nicht immer nur dann über diese Szene nachdenken, wenn man einen getankt hat. :D


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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2.5Ärgerlich

Als ich den das erste mal im Kino gesehen habe, war die Wiedersehensfreude mit McClane so überschwenglich, dass lediglich ein fader Nachgeschmack blieb.

Ich musste mir den grade nochmal ansehen und war erstaunt, was das im Grunde für ein Scheissfilm ist! Den Anfangs-ShootOut finde ich immer noch gut, aber dann geht's rapide bergab und es ist einfach traurig, was man da um Willis herumgezimmert hat und ganz offensichtlich kein Vertrauen in den eigenen Film hatte. Ausser Bruce erinnert *nichts* an die Qualität der Vorgänger. Das Script quält sich in den "Die Hard"-Kosmos und scheut sich vor nichts. Anstatt bodenständiger Action, was die vorherigen Filme ausgezeichnet hat, gibt es jetzt einen Super-McClane, der einen Kampfjet in der Innenstadt niederringt. Dazu das übliche nervige Sequel-Balg in Form seiner Tochter, die am liebsten angepisst schale Sprüche klopft und der man keine Sympathie entgegenbringen mag. Zwei Nebendarsteller, die allerhöchstens in einem…

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Graf Krolock

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Halte ich für etwas übertrieben und (was klar und damit verzeihlich ist) sehr subjektiv. Als offizieller Kritiker sollte man da aber etwas mehr Fingerspitzengefühl haben, oder?


MacPsyche

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Das soll eine ernstzunehmende Kritik sein? Haha, der ist gut.


Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Es gibt überraschende Neuigkeiten von John McClane: Er hat sich offenbar das Rauchen abgewöhnt. [...] Dass ausgerechnet der so dezidiert unintellektuelle Handarbeiter McClane einen Angriff auf die wahre, verborgene Infrastruktur Amerikas – jene der Computernetzwerke und Datenbanken – abwehren muss, ist natürlich nicht ohne Ironie; das begrenzte komische Potential dieser doch eher wenig originellen Gegenüberstellung versucht Drehbuchautor Mark Bomback glücklicherweise nur selten auszutesten. [...] Was diesen Film am Laufen hält und verhindert, dass er trotz seiner 129 Minuten Länge nicht allzu große Längen enthält, lässt sich vor allem mit einem Wort umschreiben: Action.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.5Sehenswert

Wie es sich für die Reihe gehört, ist der Film gespickt mit deftigen Sprüchen und schrägem Humor. Justin Long, eine Mischung aus Keanu Reeves und Gary Oldman, gibt als schmächtiger Hacker ein gutes Pendant zum harten Cop McClane. Auch dass er eine Lektion zum Thema Heldentum und Zivilcourage lernen muss, entspricht dem "Die Hard"-Geist und hinterlässt in diesem Fall kein ungutes Gefühl - die Verbrecher sind einfach zu übel. Die skurrilste Rolle spielt Kevin Smith, der als Oberhacker Warlock und in einer "Kommandozentrale" im Keller des elterlichen Hauses seinen "Star Wars"-Tick fröhnt, den er im wirklichen Leben als Regisseur in Filme wie "Clerks" eingebaut hat.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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8.0Ausgezeichnet

Stirb Langsam 4.0 ist großes Kino. Der Film hält von Beginn an ein hohes Tempo und langweilt nie. Bruce Willis aka John McLane ist eine Ikone des amerikanischen Action-Kinos, und der Film ist sich dessen in jeder Szene bewußt. Willis spielt die Rolle wieder souverän mit einer Mischung aus Coolness, Wahn und Resignation.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.5Herausragend

Puh! Das war mal ein Action-Film erster Güte. Wer die bisherigen „Die Hard“-Filme mochte, wird mit diesem Film kaum enttäuscht sein. Wir erleben Willis so wie wir ihn lieben: keiner kann so schön leiden wie er. Keiner kann schmerzverzerrt so schön die Zähne zusammenbeißen, wieder aufstehen und weiterhetzen. Sobald Bruce nach den ersten Verfolgungsjagden wieder mit Schnittwunden im blutigen Gesicht und einem zerrissenen Shirt durch die Szenerie spaziert, fühlt man sich als Fan der Serie wieder richtig heimisch. Nach wie vor ist „alt’n Bruce“ ein echter Sympathieträger, so hatte ich nicht selten Lust aus dem Kinosessel aufzuspringen und „Gib ihm, Bruce!“ zu jubeln. Von der ersten Minute an ein überaus packender Film, dem tatsächlich zu keiner Sekunde die Puste ausgeht. Immer wieder wird noch eine Schippe draufgelegt.

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Es gab viele Bedenken zum vierten Teil der Stirb-Langsam-Serie: Len Wiseman („Underworld“) wurde als Regisseur für nicht würdig erachtet und die Tatsache, dass der Film auf ein PG-13 (sprich weniger Gewalt und Schimpfworte) ausgelegt wurde, trieb vielen Menschen Falten auf die Stirn. Um es mit McClanes Worten zu sagen: Alles Bullshit, ihr Sesselfurzer! [...]

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Alli

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SesselPUPSER ;o)


Volker Gunske: tip Berlin Volker Gunske: tip Berlin

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7.0Sehenswert

Diesmal ist es die Kampfansage an die CGI-Schwemme auf den Kinoleinwänden. Bruce Willis erledigt seinen doppelten Job ­ den Kampf gegen die Terroristen und gegen die Computeranimation ­ gewohnt lässig, zynisch und unter größtmöglichen Schmerzen. Auch dem eigenen Mythos zeigt er sich gewachsen. Nur zwei nicht ganz unwichtige Dinge fehlen in "4.0": Bruce Willis trägt kein weißes Feinrippunterhemd und steckt sich keine einzige Zigarette an.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

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3.5Schwach

Dass Bruce Willis nicht mehr der Jüngste ist, ist nicht zu übersehen. Dieser überflüssiger vierte Teil versucht darüber mit allerlei Mätzchen wie einem Zweikampf zwischen Kampfjet und LKW hinwegzutäuschen. Doch in der uninspirierten Regie von Len Wiseman droht der gestandene Actionrecke so eher, in die Lächerlichkeit abzurutschen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

Einem Jahrzehnt, das von unzerstörbaren Blaupausen-Muskelmaschinen wie Schwarzenegger, Stallone oder Norris beherrscht wird, setzt er 1988 erstmals den Antihelden mit Herz und Schmerz entgegen. Bruce Willis begründet als Feinripp-Cop John McClane nicht nur seine Karriere, sondern eine völlig neue Ära des Action-Kinos. Beinahe zwei Dekaden später kommt das Upgrade "4.0" in die Projektoren und ausgerechnet jetzt, da die Terrorgefahr realistischer ist denn je, liefert die "Stirb langsam"-Reihe mit ordentlich Retro-Attitüde ihre unglaubwürdigste Episode ab.

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FilmFuzzi

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Hast du zu viel Viagra geschluckt oder warum hast du ein Brett vorm Kopf. John McClane ein Antiheld. Never! Seine Karriere startete außerdem schon Viel früher.
Und von was für ner neuen Ära des Action-Kinos faselst du da überhaupt. Diese ein Mann Show Actionkracher gab es schon lang vor seiner Zeit.
Und Retro-Attitüde? Hallohooo Cyber-Terror ist Retro-Attitüde?!?!
Nur weil es ein weiter Teil von Stirb langsam ist heißt das noch lange nicht das er den 80ern entsprungen ist. Gerade 4.0 hebt sich deutlich von seinen Vorgängern ab gerade aus dem Grund das es hier um ein völlig neues Thema geht.

Und du nennst dich Kritiker!!!
Ab in die Ecke und geh dich schämen.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Man muß sich nichts vormachen: “Die Hard 4.0″ ist die Bruce Willis Show, dem mit Justin Long ein erfahrener und guter Schauspieler zur Seite steht. Die meisten anderen Rollen verblassen. Aber ohne Bruce würd der Film wohl kaum halb so viel Spaß machen, denn dann würde man nochmehr drüber nachdenken, wie sehr der Film auch seine eigene innere Logik strapaziert.

So bleibt aber ein insgesamt erfreulicher Actionknaller, der die Konkurrenz alt aussehen lässt und deutlich beweist das McClane lange noch nicht zum alten Eisen gehört.

Trotz einiger Abstriche hat McClane rund 18 Jahre nach seinem ersten Einsatz wieder mal bewiesen warum im Telefonbuch unter “Weltenretter” seine Nummer steht.

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alviesinger: bummelkino

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7.5Sehenswert

McClane is back: und zwar neuerdings als rassistischer Frauenfeind. Ansonsten handwerklich gut gemachte Action, die nur bei den Over-the-Top-CGI-Effekten hakt. Schade nur, dass Timothy Olyphant den gelackten Börsianer-Bösewicht gibt. Dann doch lieber das nasale "Ladies und Gentlemen" eines Alan Rickman. Was bleibt? Überraschend gelungenes Comeback mit einem vitalen Mittfünfziger in der Hauptrolle.

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Kommentare (150) — Film: Stirb langsam 4.0

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Homer Simpson

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ganz klar der beste der Reihe.

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mel1202

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Bewertung9.0Herausragend

Danke für diesen absolut geilen Film! Action pur, Humor noch dazu & wieder einmal ein grandioser Bruce Willis in seinem Element! Es ist natürlich kein klassischer "Die Hard" Film. Alles ist "moderner" & mit mehr Hightec ausgeschattet. Nichts desto trotz ist es wieder ein top Film in der "Die Hard" Reihe!
Bruce Willis ist & bleibt die coolste Sau die es im Actionfilmgeschäft gibt :)

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Murphante

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Absoluter Hammer ...

Action, Explosion, Netzwerke werden lahmgelegt, Autos fliegen durch die Gegend, Polizeikarren zum Abschuss bereit ...

Hinsetzen, anschnallen, schnauze halten ... Glotzen uff :D
das muss man sich einfach mal reinziehn ...

Dieser Streifen toppt alle ersten drei Teile ...

volle Punktzahl mit Herz ... hat mir sehr gefallen ... goile Action ...

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FilmFuzzi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Jaaa jaaa jaaaaa! Ich kann ja verstehen das es eine gespaltene Meinung über diesen Streifen gibt.
Bruce hat sich bis jetzt immer alleine durschgeballert xD , er ist auch nicht mehr der jüngste und Justin Long war eine reine Nervensäge.
Ich seh das ja ganz anders.
Ich finde es gut das jedenfalls ein Stirb Langsam Teil mal eine komplexere Handlung hat und das Bruce beim Amok laufen Gesellschaft von einem noch nicht so bekannten Schauspieler wie Justin Kong bekommt. Ich finde außerdem auch nicht das der Herr Long ein Fehlgriff war. Ganz im Gegenteil, ich finde er spielt Rolle des (etwas drolligen) Hacker sehr glaubhaft und unheimlich witzig.
Ich freue mich ja schon auf den 5ten Teil dieser furiosen Actionreihe die hoffentlich in der Art von 4.0 gedreht wird. Bruce Is Never Too Old To Rock The Show.
_____

Im Großem und Ganzem habe ich bei diesem Film viel gelacht und habe großen Spaß an den Explosionen und den fetziegen Feuergefechten gehabt.

_____

Fazit: Ein Actionkracher der Superlative der durch seinen Humor und die grandiose Action glänzt.

Humor: **

Action: ***

Spannung: ***

Gefühl: *

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Keky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Yippie Kay Yay, Motherfucker!"

Hab den jetzt bestimmt 5x gesehen, und er hat mich immer wieder umgepustet. Und ich gucke ihn immernoch sehr gerne, und lege ihn jedem ans Herz, der auf RICHTIG gute Action steht. Der Alte Bruce übertrifft sich mal wieder voll und ganz. Hammerhart!

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Einer der coolsten Cops der Filmgeschichte ist, nach langer Abwesenheit, endlich wieder zu sehen. Nun ist es also nach über 10 Jahren gelungen John McClane wieder auf die Leinwand zu bringen. Doch was Regisseur Len Wiseman da präsentiert, ist leider eine Kopie einer Kopie einer Kopie. Während in den Vorgängerfilmen die Handlung immer neue Wendungen nahm, beschränkt sich der Wandel hier auf Ortswechsel und entsprechend anders organisierte Schusswechsel. Trotz inhaltlich weniger Überraschungen, bietet Teil 4 der Reihe dennoch annehmbare Unterhaltung. - Mal abwarten wie Stirb langsam 5 wird. Und den wird es geben. Schliesslich hat Produktionsfirma Fox schon Drehbuchautor und einen verantwortlichen Regisseur. Die Verhandlungen mit Bruce Willis laufen noch, aber seine Zusage ist so gut wie sicher.

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

In jeder einzelnen Minute von 'Stirb Langsam 4.0' merkt man, dass auch ein John McClane im neuen Jahrtausend angekommen ist. Bruce Willis ist sichtlich älter geworden, hat seine Haare komplett verloren und an jeder Ecke strotzt um ihn herum das High-Tech-Equipment. Dabei befinden wir uns wieder in Washington, sozusagen Back in Town. "Hast du sowas schonmal gemacht? – Ja, ist aber schon eine ganze Weile her." Trotzdem finde ich den Film nicht schlechter als seine Vorgänger, denn unser alter Freund haut auch in dieser neuen Welt noch mit seinen Fäusten zu, pfeift auf die Technik und versucht sein Bestes, um erneut die Welt zu retten. Justin Long als Sidekick schrammt zum Glück permanent an der Nervgrenze vorbei, wenn auch nur knapp. Den Bösewicht-Part mimt dieses Mal Timothy Olyphant und er macht das gar nicht so schlecht. Ich für meinen Teil freue mich riesig auf den fünften Teil: "Warum machst du das? – Weil anscheinend kein anderer da ist." Ja, so sieht es aus!

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_Garfield

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Bewertung6.0Ganz gut

Teil 4 der Kult-Reihe ist sichtlich darum bemüht auch einer jüngeren Zuschauergruppe zu gefallen ohne seine Wurzeln zu verraten. Die Action fällt dabei weitaus Effekt-lastiger aus, die Thematik wurde den zeitlichen Gegebenheiten angepasst und ein junger Sidekick soll für die typischen Lacher sorgen. Dass diese Mischung nur bedingt aufgeht ist auf eine ganze Reihe von Unzulänglichkeiten zurückzuführen. Zum einen raubt Regisseur durch den inflationären Gebrauch Computer-generierter-Effekte vielen Action-Sequenzen schlichtweg die Seele, diese muten zu beliebig, zu einfallslos, zu ermüdend an, als dass man durch diese wirklich gut unterhalten werden könnte. Gerade im Hinblick auf die großartigen Vorgänger, lässt einen die Action in vierten Teil des „Die Hard“- Franchises erschreckend kalt. Zum Ende hin nimmt „Die Hard 4.0“ dann beinahe schon trashige Ausmaßen an und versäumt es auf die eigentlich ganz interessanten Geschichte einzugehen. Das Gefühl der Gefahr wird selten tatsächlich vermittelt und so verspürt man als Zuschauer auch keinerlei Gefühle der Anspannung wenn John McLane gegen einen F-35B Jet kämpft oder Helikopter mit seinem Pkw zerstört. Das ist ärgerlich in Anbetracht des sehr spaßigen Beginns. Dieser generiert durchaus Atmosphäre , punktet mit einem guten Soundtrack und enttäuscht auch beim Erscheinen von John McLane nicht. Bruce Willis ist gewohnt cool, seine Sprüche sitzen egal wie platt diese auch sind und auch einige marginale Charakterveränderungen sind nachvollziehbar ohne dass die Action-Legende etwas an Reiz oder Coolness einbüßt. Timothy Olyphant als rachsüchtiger Profi-Hacker ist durchweg erträglich, wenngleich er in der Reihe der „Die Hard“-Bösewichte eindeutig den kürzesten ziehen dürfte. Bis auf einige vielsagende Blicke bleibt seine Performance zu blass und anti-charismatisch. Und auch McLane-Tocher Mary Elizabeth Winstead darf bis auf ein schöneres Äußeres selten ihr womöglich vorhandenes Schauspieltalent unter Beweis stellen und kommt während ihrer recht kurzen Sreen-Time nicht über einige besorgte Blicke und Power-Frauen-typische Sprüche hinweg. Unterm Strich bleibt ein passabler Actioner, welcher vor allem zu Beginn durchaus Spaß macht, aber leider sehr unter seiner selbst auferlegten Prämisse, auch der Teenie-Generation zu gefallen, zu leiden hat.

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M4x1k1ng

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

John, der obercoole oldschool Actionheld und der smarte Freizeithacker retten die USA.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Gegensatz zu manchen seiner Kollegen (Ja, Dr. Jones, ich gucke in Ihre Richtung.) hat John McClane den Sprung ins neue Jahrtausend wirklich ganz hervorragend gemeistert. Bruce Willis ist so cool wie eh und je, es kracht und knallt ordentlich an allen Ecken und Enden, der Film macht einfach Spaß und kann das Niveau seiner Vorgänger locker halten, auch wenn der erste Teil natürlich der beste bleibt.

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Smokémon

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wie alle Die-Hard Filme erstklassiges Actionkino, ich persönlich fand jedoch die LKW-Freeway-Jet-Szene doch schon etwas ZU übertrieben...

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Sine_A

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Während in den Vorgängerfilmen die Handlung immer neue Wendungen nahm, gibt es im vierten Teil nicht besonders viele Überraschungen. Der Film wird fast ausschließlich von zahlreichen Actionszenen am Laufen gehalten. Dieses ziemlich originelle Actionkino ist allerdings so gut gelungen, dass der Film trotz seiner Überlänge nicht langweilig wird. Hydranten eigenen sich eben nicht nur zur Feuerbekämpfung.
Dieses Übermaß an Action dürfte auch Kinobesucher unterhalten, die nicht mit der Trilogie vertraut sind.

Auch wenn „Stirb Langsam“ auf einen qualvollen Tod verweist, ist es McClane‘s Gegenspielern auch nach zwei Jahrzehnten nicht gelungen, ihm das Handwerk zu legen. In diesem (hoffentlich) finalen Teil der „Stirb Langsam“-Reihe hat der alternde Detective erneut die Kurve bekommen. Dabei spielt er im digitalen Zeitalter des neuen Jahrtausends eine obsolete Figur, die mit Hilfe einfacher Mittel die neumodernen Methoden der Zerstörung zu bekämpfen weiß.
Bruce Willis Fans werden hier auf jeden Fall zufrieden sein!

Ganz klar: Daumen hoch!

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Nuk3m

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ja das ist nicht mehr wirklich Stirb Langsam, beim vierten Teil seh ich's auch langsam ein...ähnlich wie beim letzten Star Trek muss ich als Stirb Langsam-Fan sagen dass es sich nicht wie Stirb Langsam anfühlt, aber als Filmliebhaber muss ich trotzdem sagen, dass 4.0 ein wirklich grandioser Actionfilm ist. Daher gibt es auch am Ende dieser Bewertung von mir ein "Yippieeiyeah Schweinebacke!!!"

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duffy

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Bewertung7.5Sehenswert

Ach, scheiß' drauf...
Ich habe den Film ja immer mit aller Gewalt schlecht gemacht, aber irgendwie war er im Zuge eines kurzfristigen Reruns doch gar nicht so schlecht. McClaine ist so wie er sein soll, Long ist nervig, aber zu ertragen und die ganze Bagage ist irgendwie auch passend. Soviel doofer als die Vorgänger ist er auch wieder nicht. Spaß ist da, es knallt gut und Hauptsache Willis macht Leute kaputt. Heutzutage schon ein lobenswerter Actioner. So.

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buffybot

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Das ist nicht Duffy...
http://i55.tinypic.com/iyzoua.jpg


duffy

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Weil der Erste um einige Galaxien besser ist als der hier.


J!GS4W

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Bewertung4.0Uninteressant

4.0 trifft's ziemlich genau.

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Tobyyy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Stirb Langsam ist mit Terminator so ziemlich das beste was in den 80ern entstanden ist und immernoch wirklich tolle Unterhaltung bietet auch die Fortsetzungen

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Universal Soldier

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Wenn ich ehrlich bin hat mir der vierte Teil sogar besser gefallen als Teil 2 und Teil 3.


Tobyyy

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find ich auch :D !!


Looki

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Alter du hast einen Hubschrauber mit einem Auto abgeschossen!"
"Ich hatte keine Munition mehr..."

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DrPhil

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Bewertung9.0Herausragend

Der erste Teil ist ohne Zweifel der beste „Stirb Langsam“ Teil. Der Zweite kam nicht heran und der dritte ist irgendwo im Nirgendwo. Der Vierte schafft es an diesen den besten anzuknüpfen.
Dieser Film zeigt, das verpickelte Nerds mit ungewaschenen Haaren eine ganze Nation Terrorisieren können, ohne vom Computer weg zu gehen. Deswegen kann nicht John McClane alleine dagegen ankommen. Der, der das versenden eines Dokumentes mit dem Fax als große Herausforderung sieht, bekommt Hilfe von einem dieser „Brillenträgern“. Fehlt eigentlich nur noch ein paar epische Zweikämpfe: zB ein Faustkampf in einem Auto der in einem Schacht stecken blieb. Ok der Filmleiter hat sich sehr einfach gemacht, denn man kann glauben, dass die Amis besser geschützt sind in IT-Angelegenheiten.
Stirb Langsam 4.0 der fast perfekte Aktionsfilm der neuen Generation.

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brocklanders

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz gut. 1, 2 und 3 waren besser. Actionmäßig geht's wieder ziemlich zur Sache. Dieses Mal legt sich Bruce sogar mit einem Kampfflugzeug an. Und am Ende gewinnen wieder die Guten. Aber knapp war's.

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Imran

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vorgemerkt

Also "Terrorismus" ist auf jeden Fall schonmal ein vielversprechendes Genre!

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Oceanic6

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Dann sind ja alle 'Stirb Langsam'-Teile 'Terrorismus'-Filme. ;)


Imran

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So siehts aus.


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