"STIRB LANGSAM 4.0" hat durchaus seine Momente, auch wenn sich ein verdreckter Bruce Willis und moderne Hochglanz-Optik eigentlich von Vornherein ausschließen...
Der vierte Teil der Reihe ist etwas komplett anderes als seine Vorgänger und trotzdem hat er es geschafft etwas vom Flair der guten alten 80er-Jahre-Action einzufangen. Zwar steht McClane hier nach Samuel L. Jackson wieder ein Partner zur Seite, dem Hacker ist John McClane - von dessen Fachgebiet einmal abgesehen - allerdings deutlich überlegen. So cool wie eh und je meistert DER Actionheld überhaupt seine Aufgaben auf dem Weg zur Vernichtung der Terroristen mit einem der besten Sprüche der Filmgeschichte:
Yippee-ki-yay, motherfucker!
Gut, wer bei Die Hard 4.0 nach Realismus sucht, hat aber auch schon die ersten 3 Teile sehr tief geschlafen.
Mal abgesehen von den ganzen Actionsequenzen denke ich da nur an das Spiel mit dem 5 und dem 3 Gallonenkanister am Brunnen, mit denen sie am Ende 4 Gallonen Wasser selektieren sollten. Wie das funktionieren soll ohne 3. Kanister ist mir immer noch schleierhaft.
1. Man fülle den 5-Gallonen-Kanister
2. Man gieße die 5 Gallonen in den 3-Gallonen-Kanister. Übrig bleiben 2 Gallonen.
3. Den 3-Gallonen-Kanister leert man nun aus.
4. Nun gießt man die 2 Gallonen vom 5-Gallonen-Kanister in den leeren 3-Gallonen-Kanister.
5. Jetzt füllt man den 5-Gallonen-Kanister wieder auf, gießt damit den 3-Gallonen-Kanister voll und es bleiben genau 4 Gallonen im 5-Gallonen-Kanister übrig.
Als ich den das erste mal im Kino gesehen habe, war die Wiedersehensfreude mit McClane so überschwenglich, dass lediglich ein fader Nachgeschmack blieb.
Ich musste mir den grade nochmal ansehen und war erstaunt, was das im Grunde für ein Scheissfilm ist! Den Anfangs-ShootOut finde ich immer noch gut, aber dann geht's rapide bergab und es ist einfach traurig, was man da um Willis herumgezimmert hat und ganz offensichtlich kein Vertrauen in den eigenen Film hatte. Ausser Bruce erinnert *nichts* an die Qualität der Vorgänger. Das Script quält sich in den "Die Hard"-Kosmos und scheut sich vor nichts. Anstatt bodenständiger Action, was die vorherigen Filme ausgezeichnet hat, gibt es jetzt einen Super-McClane, der einen Kampfjet in der Innenstadt niederringt. Dazu das übliche nervige Sequel-Balg in Form seiner Tochter, die am liebsten angepisst schale Sprüche klopft und der man keine Sympathie entgegenbringen mag. Zwei Nebendarsteller, die allerhöchstens in einem…
Als ich den das erste mal im Kino gesehen habe, war die Wiedersehensfreude mit McClane so überschwenglich, dass lediglich ein fader Nachgeschmack blieb.
Ich musste mir den grade nochmal ansehen und war erstaunt, was das im Grunde für ein Scheissfilm ist! Den Anfangs-ShootOut finde ich immer noch gut, aber dann geht's rapide bergab und es ist einfach traurig, was man da um Willis herumgezimmert hat und ganz offensichtlich kein Vertrauen in den eigenen Film hatte. Ausser Bruce erinnert *nichts* an die Qualität der Vorgänger. Das Script quält sich in den "Die Hard"-Kosmos und scheut sich vor nichts. Anstatt bodenständiger Action, was die vorherigen Filme ausgezeichnet hat, gibt es jetzt einen Super-McClane, der einen Kampfjet in der Innenstadt niederringt. Dazu das übliche nervige Sequel-Balg in Form seiner Tochter, die am liebsten angepisst schale Sprüche klopft und der man keine Sympathie entgegenbringen mag. Zwei Nebendarsteller, die allerhöchstens in einem banalen Teenie-Horror eine Exitenzberechtigung hätten, aber keinesfalls als Jackson- bzw. Irons-Nachfolger! Das schmerzt mich am meisten. Und dann diese Griffe in die Mottenkiste: benässte Straßen in der Nacht, die angeblich besser aussehen, auch wenn in der vorherigen Autofahrt kein Tropfen vom Himmel fiel. Nicht zu vergessen das Drama Hollywood & Internet: "Firesale"! Mein. Gott. *Jedes* Betriebssystem sieht aus wie ein Windows Vista auf Steroide und läuft nicht unter zwanzig gleichzeitig geöffneten Fenstern. Man hackt irgendwas auf der Tastatur, Mäuse sind ab jetzt uncool! Jedenfalls für jene, die sich mit *allen* Betriebssystemen auskennen und in Sekundenbruchteilen Fehleranalysen betreiben. Die stehen in einem Hochsicherheitstrackt vor einen blinkenden Automaten und wissen sofort - "Das ist der Kühler!".
McClane der Hubschrauberpilot! Meinefresse... Und wo Jahre vorher Körper geteilt, mit Eiszapfen geblendet und Füsse zerschreddert wurden klebt nun das einzig vorkommende Filmblut an den Kratzern auf Willis Glatze! Das "Schweinebacke" verendet in einer jämmerlichen Schlusspointe und im Grunde bin ich ja doch nur sauer auf mich selbst, weil ich mich beim ersten mal so blenden liess. Was für ein Schrott!!! Ich halte mich ja eigentlich für tolerant in Sachen Action-Schmonz, aber hier wurde ja Schwachsinn am laufenden Band präsentiert, in einem vollkommen falschen Umfeld mit einem Script, das deplazierter kaum sein kann und sich eher für einen "Transporter" empfohlen hätte.
Halte ich für etwas übertrieben und (was klar und damit verzeihlich ist) sehr subjektiv. Als offizieller Kritiker sollte man da aber etwas mehr Fingerspitzengefühl haben, oder?
Es gibt überraschende Neuigkeiten von John McClane: Er hat sich offenbar das Rauchen abgewöhnt. [...] Dass ausgerechnet der so dezidiert unintellektuelle Handarbeiter McClane einen Angriff auf die wahre, verborgene Infrastruktur Amerikas – jene der Computernetzwerke und Datenbanken – abwehren muss, ist natürlich nicht ohne Ironie; das begrenzte komische Potential dieser doch eher wenig originellen Gegenüberstellung versucht Drehbuchautor Mark Bomback glücklicherweise nur selten auszutesten. [...] Was diesen Film am Laufen hält und verhindert, dass er trotz seiner 129 Minuten Länge nicht allzu große Längen enthält, lässt sich vor allem mit einem Wort umschreiben: Action.
Wie es sich für die Reihe gehört, ist der Film gespickt mit deftigen Sprüchen und schrägem Humor. Justin Long, eine Mischung aus Keanu Reeves und Gary Oldman, gibt als schmächtiger Hacker ein gutes Pendant zum harten Cop McClane. Auch dass er eine Lektion zum Thema Heldentum und Zivilcourage lernen muss, entspricht dem "Die Hard"-Geist und hinterlässt in diesem Fall kein ungutes Gefühl - die Verbrecher sind einfach zu übel. Die skurrilste Rolle spielt Kevin Smith, der als Oberhacker Warlock und in einer "Kommandozentrale" im Keller des elterlichen Hauses seinen "Star Wars"-Tick fröhnt, den er im wirklichen Leben als Regisseur in Filme wie "Clerks" eingebaut hat.
Stirb Langsam 4.0 ist großes Kino. Der Film hält von Beginn an ein hohes Tempo und langweilt nie. Bruce Willis aka John McLane ist eine Ikone des amerikanischen Action-Kinos, und der Film ist sich dessen in jeder Szene bewußt. Willis spielt die Rolle wieder souverän mit einer Mischung aus Coolness, Wahn und Resignation.
Puh! Das war mal ein Action-Film erster Güte. Wer die bisherigen „Die Hard“-Filme mochte, wird mit diesem Film kaum enttäuscht sein. Wir erleben Willis so wie wir ihn lieben: keiner kann so schön leiden wie er. Keiner kann schmerzverzerrt so schön die Zähne zusammenbeißen, wieder aufstehen und weiterhetzen. Sobald Bruce nach den ersten Verfolgungsjagden wieder mit Schnittwunden im blutigen Gesicht und einem zerrissenen Shirt durch die Szenerie spaziert, fühlt man sich als Fan der Serie wieder richtig heimisch. Nach wie vor ist „alt’n Bruce“ ein echter Sympathieträger, so hatte ich nicht selten Lust aus dem Kinosessel aufzuspringen und „Gib ihm, Bruce!“ zu jubeln. Von der ersten Minute an ein überaus packender Film, dem tatsächlich zu keiner Sekunde die Puste ausgeht. Immer wieder wird noch eine Schippe draufgelegt.
[...] Es gab viele Bedenken zum vierten Teil der Stirb-Langsam-Serie: Len Wiseman („Underworld“) wurde als Regisseur für nicht würdig erachtet und die Tatsache, dass der Film auf ein PG-13 (sprich weniger Gewalt und Schimpfworte) ausgelegt wurde, trieb vielen Menschen Falten auf die Stirn. Um es mit McClanes Worten zu sagen: Alles Bullshit, ihr Sesselfurzer! [...]
Diesmal ist es die Kampfansage an die CGI-Schwemme auf den Kinoleinwänden. Bruce Willis erledigt seinen doppelten Job den Kampf gegen die Terroristen und gegen die Computeranimation gewohnt lässig, zynisch und unter größtmöglichen Schmerzen. Auch dem eigenen Mythos zeigt er sich gewachsen. Nur zwei nicht ganz unwichtige Dinge fehlen in "4.0": Bruce Willis trägt kein weißes Feinrippunterhemd und steckt sich keine einzige Zigarette an.
Dass Bruce Willis nicht mehr der Jüngste ist, ist nicht zu übersehen. Dieser überflüssiger vierte Teil versucht darüber mit allerlei Mätzchen wie einem Zweikampf zwischen Kampfjet und LKW hinwegzutäuschen. Doch in der uninspirierten Regie von Len Wiseman droht der gestandene Actionrecke so eher, in die Lächerlichkeit abzurutschen.
Einem Jahrzehnt, das von unzerstörbaren Blaupausen-Muskelmaschinen wie Schwarzenegger, Stallone oder Norris beherrscht wird, setzt er 1988 erstmals den Antihelden mit Herz und Schmerz entgegen. Bruce Willis begründet als Feinripp-Cop John McClane nicht nur seine Karriere, sondern eine völlig neue Ära des Action-Kinos. Beinahe zwei Dekaden später kommt das Upgrade "4.0" in die Projektoren und ausgerechnet jetzt, da die Terrorgefahr realistischer ist denn je, liefert die "Stirb langsam"-Reihe mit ordentlich Retro-Attitüde ihre unglaubwürdigste Episode ab.
Hast du zu viel Viagra geschluckt oder warum hast du ein Brett vorm Kopf. John McClane ein Antiheld. Never! Seine Karriere startete außerdem schon Viel früher.
Und von was für ner neuen Ära des Action-Kinos faselst du da überhaupt. Diese ein Mann Show Actionkracher gab es schon lang vor seiner Zeit.
Und Retro-Attitüde? Hallohooo Cyber-Terror ist Retro-Attitüde?!?!
Nur weil es ein weiter Teil von Stirb langsam ist heißt das noch lange nicht das er den 80ern entsprungen ist. Gerade 4.0 hebt sich deutlich von seinen Vorgängern ab gerade aus dem Grund das es hier um ein völlig neues Thema geht.
Und du nennst dich Kritiker!!!
Ab in die Ecke und geh dich schämen.
Man muß sich nichts vormachen: “Die Hard 4.0″ ist die Bruce Willis Show, dem mit Justin Long ein erfahrener und guter Schauspieler zur Seite steht. Die meisten anderen Rollen verblassen. Aber ohne Bruce würd der Film wohl kaum halb so viel Spaß machen, denn dann würde man nochmehr drüber nachdenken, wie sehr der Film auch seine eigene innere Logik strapaziert.
So bleibt aber ein insgesamt erfreulicher Actionknaller, der die Konkurrenz alt aussehen lässt und deutlich beweist das McClane lange noch nicht zum alten Eisen gehört.
Trotz einiger Abstriche hat McClane rund 18 Jahre nach seinem ersten Einsatz wieder mal bewiesen warum im Telefonbuch unter “Weltenretter†seine Nummer steht.
McClane is back: und zwar neuerdings als rassistischer Frauenfeind. Ansonsten handwerklich gut gemachte Action, die nur bei den Over-the-Top-CGI-Effekten hakt. Schade nur, dass Timothy Olyphant den gelackten Börsianer-Bösewicht gibt. Dann doch lieber das nasale "Ladies und Gentlemen" eines Alan Rickman. Was bleibt? Überraschend gelungenes Comeback mit einem vitalen Mittfünfziger in der Hauptrolle.
Danke für diesen absolut geilen Film! Action pur, Humor noch dazu & wieder einmal ein grandioser Bruce Willis in seinem Element! Es ist natürlich kein klassischer "Die Hard" Film. Alles ist "moderner" & mit mehr Hightec ausgeschattet. Nichts desto trotz ist es wieder ein top Film in der "Die Hard" Reihe!
Bruce Willis ist & bleibt die coolste Sau die es im Actionfilmgeschäft gibt :)
Jaaa jaaa jaaaaa! Ich kann ja verstehen das es eine gespaltene Meinung über diesen Streifen gibt.
Bruce hat sich bis jetzt immer alleine durschgeballert xD , er ist auch nicht mehr der jüngste und Justin Long war eine reine Nervensäge.
Ich seh das ja ganz anders.
Ich finde es gut das jedenfalls ein Stirb Langsam Teil mal eine komplexere Handlung hat und das Bruce beim Amok laufen Gesellschaft von einem noch nicht so bekannten Schauspieler wie Justin Kong bekommt. Ich finde außerdem auch nicht das der Herr Long ein Fehlgriff war. Ganz im Gegenteil, ich finde er spielt Rolle des (etwas drolligen) Hacker sehr glaubhaft und unheimlich witzig.
Ich freue mich ja schon auf den 5ten Teil dieser furiosen Actionreihe die hoffentlich in der Art von 4.0 gedreht wird. Bruce Is Never Too Old To Rock The Show.
_____
Im Großem und Ganzem habe ich bei diesem Film viel gelacht und habe großen Spaß an den Explosionen und den fetziegen Feuergefechten gehabt.
_____
Fazit: Ein Actionkracher der Superlative der durch seinen Humor und die grandiose Action glänzt.
Hab den jetzt bestimmt 5x gesehen, und er hat mich immer wieder umgepustet. Und ich gucke ihn immernoch sehr gerne, und lege ihn jedem ans Herz, der auf RICHTIG gute Action steht. Der Alte Bruce übertrifft sich mal wieder voll und ganz. Hammerhart!
Einer der coolsten Cops der Filmgeschichte ist, nach langer Abwesenheit, endlich wieder zu sehen. Nun ist es also nach über 10 Jahren gelungen John McClane wieder auf die Leinwand zu bringen. Doch was Regisseur Len Wiseman da präsentiert, ist leider eine Kopie einer Kopie einer Kopie. Während in den Vorgängerfilmen die Handlung immer neue Wendungen nahm, beschränkt sich der Wandel hier auf Ortswechsel und entsprechend anders organisierte Schusswechsel. Trotz inhaltlich weniger Überraschungen, bietet Teil 4 der Reihe dennoch annehmbare Unterhaltung. - Mal abwarten wie Stirb langsam 5 wird. Und den wird es geben. Schliesslich hat Produktionsfirma Fox schon Drehbuchautor und einen verantwortlichen Regisseur. Die Verhandlungen mit Bruce Willis laufen noch, aber seine Zusage ist so gut wie sicher.
In jeder einzelnen Minute von 'Stirb Langsam 4.0' merkt man, dass auch ein John McClane im neuen Jahrtausend angekommen ist. Bruce Willis ist sichtlich älter geworden, hat seine Haare komplett verloren und an jeder Ecke strotzt um ihn herum das High-Tech-Equipment. Dabei befinden wir uns wieder in Washington, sozusagen Back in Town. "Hast du sowas schonmal gemacht? – Ja, ist aber schon eine ganze Weile her." Trotzdem finde ich den Film nicht schlechter als seine Vorgänger, denn unser alter Freund haut auch in dieser neuen Welt noch mit seinen Fäusten zu, pfeift auf die Technik und versucht sein Bestes, um erneut die Welt zu retten. Justin Long als Sidekick schrammt zum Glück permanent an der Nervgrenze vorbei, wenn auch nur knapp. Den Bösewicht-Part mimt dieses Mal Timothy Olyphant und er macht das gar nicht so schlecht. Ich für meinen Teil freue mich riesig auf den fünften Teil: "Warum machst du das? – Weil anscheinend kein anderer da ist." Ja, so sieht es aus!
Teil 4 der Kult-Reihe ist sichtlich darum bemüht auch einer jüngeren Zuschauergruppe zu gefallen ohne seine Wurzeln zu verraten. Die Action fällt dabei weitaus Effekt-lastiger aus, die Thematik wurde den zeitlichen Gegebenheiten angepasst und ein junger Sidekick soll für die typischen Lacher sorgen. Dass diese Mischung nur bedingt aufgeht ist auf eine ganze Reihe von Unzulänglichkeiten zurückzuführen. Zum einen raubt Regisseur durch den inflationären Gebrauch Computer-generierter-Effekte vielen Action-Sequenzen schlichtweg die Seele, diese muten zu beliebig, zu einfallslos, zu ermüdend an, als dass man durch diese wirklich gut unterhalten werden könnte. Gerade im Hinblick auf die großartigen Vorgänger, lässt einen die Action in vierten Teil des „Die Hard“- Franchises erschreckend kalt. Zum Ende hin nimmt „Die Hard 4.0“ dann beinahe schon trashige Ausmaßen an und versäumt es auf die eigentlich ganz interessanten Geschichte einzugehen. Das Gefühl der Gefahr wird selten tatsächlich vermittelt und so verspürt man als Zuschauer auch keinerlei Gefühle der Anspannung wenn John McLane gegen einen F-35B Jet kämpft oder Helikopter mit seinem Pkw zerstört. Das ist ärgerlich in Anbetracht des sehr spaßigen Beginns. Dieser generiert durchaus Atmosphäre , punktet mit einem guten Soundtrack und enttäuscht auch beim Erscheinen von John McLane nicht. Bruce Willis ist gewohnt cool, seine Sprüche sitzen egal wie platt diese auch sind und auch einige marginale Charakterveränderungen sind nachvollziehbar ohne dass die Action-Legende etwas an Reiz oder Coolness einbüßt. Timothy Olyphant als rachsüchtiger Profi-Hacker ist durchweg erträglich, wenngleich er in der Reihe der „Die Hard“-Bösewichte eindeutig den kürzesten ziehen dürfte. Bis auf einige vielsagende Blicke bleibt seine Performance zu blass und anti-charismatisch. Und auch McLane-Tocher Mary Elizabeth Winstead darf bis auf ein schöneres Äußeres selten ihr womöglich vorhandenes Schauspieltalent unter Beweis stellen und kommt während ihrer recht kurzen Sreen-Time nicht über einige besorgte Blicke und Power-Frauen-typische Sprüche hinweg. Unterm Strich bleibt ein passabler Actioner, welcher vor allem zu Beginn durchaus Spaß macht, aber leider sehr unter seiner selbst auferlegten Prämisse, auch der Teenie-Generation zu gefallen, zu leiden hat.
Im Gegensatz zu manchen seiner Kollegen (Ja, Dr. Jones, ich gucke in Ihre Richtung.) hat John McClane den Sprung ins neue Jahrtausend wirklich ganz hervorragend gemeistert. Bruce Willis ist so cool wie eh und je, es kracht und knallt ordentlich an allen Ecken und Enden, der Film macht einfach Spaß und kann das Niveau seiner Vorgänger locker halten, auch wenn der erste Teil natürlich der beste bleibt.
Während in den Vorgängerfilmen die Handlung immer neue Wendungen nahm, gibt es im vierten Teil nicht besonders viele Überraschungen. Der Film wird fast ausschließlich von zahlreichen Actionszenen am Laufen gehalten. Dieses ziemlich originelle Actionkino ist allerdings so gut gelungen, dass der Film trotz seiner Überlänge nicht langweilig wird. Hydranten eigenen sich eben nicht nur zur Feuerbekämpfung.
Dieses Übermaß an Action dürfte auch Kinobesucher unterhalten, die nicht mit der Trilogie vertraut sind.
Auch wenn „Stirb Langsam“ auf einen qualvollen Tod verweist, ist es McClane‘s Gegenspielern auch nach zwei Jahrzehnten nicht gelungen, ihm das Handwerk zu legen. In diesem (hoffentlich) finalen Teil der „Stirb Langsam“-Reihe hat der alternde Detective erneut die Kurve bekommen. Dabei spielt er im digitalen Zeitalter des neuen Jahrtausends eine obsolete Figur, die mit Hilfe einfacher Mittel die neumodernen Methoden der Zerstörung zu bekämpfen weiß.
Bruce Willis Fans werden hier auf jeden Fall zufrieden sein!
Ja das ist nicht mehr wirklich Stirb Langsam, beim vierten Teil seh ich's auch langsam ein...ähnlich wie beim letzten Star Trek muss ich als Stirb Langsam-Fan sagen dass es sich nicht wie Stirb Langsam anfühlt, aber als Filmliebhaber muss ich trotzdem sagen, dass 4.0 ein wirklich grandioser Actionfilm ist. Daher gibt es auch am Ende dieser Bewertung von mir ein "Yippieeiyeah Schweinebacke!!!"
Ach, scheiß' drauf...
Ich habe den Film ja immer mit aller Gewalt schlecht gemacht, aber irgendwie war er im Zuge eines kurzfristigen Reruns doch gar nicht so schlecht. McClaine ist so wie er sein soll, Long ist nervig, aber zu ertragen und die ganze Bagage ist irgendwie auch passend. Soviel doofer als die Vorgänger ist er auch wieder nicht. Spaß ist da, es knallt gut und Hauptsache Willis macht Leute kaputt. Heutzutage schon ein lobenswerter Actioner. So.
Auch wenn ihm ein Vergleich mit seinen Vorgängern nicht so gut tut, habe ich das 4.0-Gehate nie verstanden, gerade weil duffys vorletzter Satz so was von wahr ist!
Stirb Langsam ist mit Terminator so ziemlich das beste was in den 80ern entstanden ist und immernoch wirklich tolle Unterhaltung bietet auch die Fortsetzungen
ja der teil schon deswegen meine ich ja iwann werden die Forstetzungen eig immer schlechter und enden im Quark z.b. american pie oder sowas . bei dem hier eben nicht :D das habe ich gemeint
Der erste Teil ist ohne Zweifel der beste „Stirb Langsam“ Teil. Der Zweite kam nicht heran und der dritte ist irgendwo im Nirgendwo. Der Vierte schafft es an diesen den besten anzuknüpfen.
Dieser Film zeigt, das verpickelte Nerds mit ungewaschenen Haaren eine ganze Nation Terrorisieren können, ohne vom Computer weg zu gehen. Deswegen kann nicht John McClane alleine dagegen ankommen. Der, der das versenden eines Dokumentes mit dem Fax als große Herausforderung sieht, bekommt Hilfe von einem dieser „Brillenträgern“. Fehlt eigentlich nur noch ein paar epische Zweikämpfe: zB ein Faustkampf in einem Auto der in einem Schacht stecken blieb. Ok der Filmleiter hat sich sehr einfach gemacht, denn man kann glauben, dass die Amis besser geschützt sind in IT-Angelegenheiten.
Stirb Langsam 4.0 der fast perfekte Aktionsfilm der neuen Generation.
Ganz gut. 1, 2 und 3 waren besser. Actionmäßig geht's wieder ziemlich zur Sache. Dieses Mal legt sich Bruce sogar mit einem Kampfflugzeug an. Und am Ende gewinnen wieder die Guten. Aber knapp war's.
Stirb langsam 4.0 - Kritik
US 2007 Laufzeit 128 Minuten, FSK 16, Katastrophenfilm, Actionfilm, Kinostart 27.06.2007
Kritiken (13) — Film: Stirb langsam 4.0
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen"STIRB LANGSAM 4.0" hat durchaus seine Momente, auch wenn sich ein verdreckter Bruce Willis und moderne Hochglanz-Optik eigentlich von Vornherein ausschließen...
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDer vierte Teil der Reihe ist etwas komplett anderes als seine Vorgänger und trotzdem hat er es geschafft etwas vom Flair der guten alten 80er-Jahre-Action einzufangen. Zwar steht McClane hier nach Samuel L. Jackson wieder ein Partner zur Seite, dem Hacker ist John McClane - von dessen Fachgebiet einmal abgesehen - allerdings deutlich überlegen. So cool wie eh und je meistert DER Actionheld überhaupt seine Aufgaben auf dem Weg zur Vernichtung der Terroristen mit einem der besten Sprüche der Filmgeschichte:
Yippee-ki-yay, motherfucker!
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
CihatG91 2010/01/10 13:05:55
Antwort löschenUnterschrieben! =)
froozeR 2011/05/07 23:36:31
Antwort löschenKann man so zustimmen. Perfekte Fortsetzung der anderen 3 Teile, zwar nicht realistisch, aber dass muss es ja auch nicht. :)
Lukin1971 2011/08/04 11:39:50
Antwort löschenGut, wer bei Die Hard 4.0 nach Realismus sucht, hat aber auch schon die ersten 3 Teile sehr tief geschlafen.
Mal abgesehen von den ganzen Actionsequenzen denke ich da nur an das Spiel mit dem 5 und dem 3 Gallonenkanister am Brunnen, mit denen sie am Ende 4 Gallonen Wasser selektieren sollten. Wie das funktionieren soll ohne 3. Kanister ist mir immer noch schleierhaft.
Lukin1971 2011/08/04 12:00:46
Antwort löschenPS: Aus Sentimentalität finde ich aber die ersten 3 Teile minimal besser als den 4. Teil.
Alle 6 Antworten zeigen
JohnCarlos 2011/08/06 23:20:01
Antwort löschen1. Man fülle den 5-Gallonen-Kanister
2. Man gieße die 5 Gallonen in den 3-Gallonen-Kanister. Übrig bleiben 2 Gallonen.
3. Den 3-Gallonen-Kanister leert man nun aus.
4. Nun gießt man die 2 Gallonen vom 5-Gallonen-Kanister in den leeren 3-Gallonen-Kanister.
5. Jetzt füllt man den 5-Gallonen-Kanister wieder auf, gießt damit den 3-Gallonen-Kanister voll und es bleiben genau 4 Gallonen im 5-Gallonen-Kanister übrig.
So einfach...
Lukin1971 2011/08/07 11:48:31
Antwort löschenShit. Hast Recht. Man sollte halt nicht immer nur dann über diese Szene nachdenken, wenn man einen getankt hat. :D
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenAls ich den das erste mal im Kino gesehen habe, war die Wiedersehensfreude mit McClane so überschwenglich, dass lediglich ein fader Nachgeschmack blieb.
Ich musste mir den grade nochmal ansehen und war erstaunt, was das im Grunde für ein Scheissfilm ist! Den Anfangs-ShootOut finde ich immer noch gut, aber dann geht's rapide bergab und es ist einfach traurig, was man da um Willis herumgezimmert hat und ganz offensichtlich kein Vertrauen in den eigenen Film hatte. Ausser Bruce erinnert *nichts* an die Qualität der Vorgänger. Das Script quält sich in den "Die Hard"-Kosmos und scheut sich vor nichts. Anstatt bodenständiger Action, was die vorherigen Filme ausgezeichnet hat, gibt es jetzt einen Super-McClane, der einen Kampfjet in der Innenstadt niederringt. Dazu das übliche nervige Sequel-Balg in Form seiner Tochter, die am liebsten angepisst schale Sprüche klopft und der man keine Sympathie entgegenbringen mag. Zwei Nebendarsteller, die allerhöchstens in einem…
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Graf Krolock 2010/07/05 19:02:31
Antwort löschenHalte ich für etwas übertrieben und (was klar und damit verzeihlich ist) sehr subjektiv. Als offizieller Kritiker sollte man da aber etwas mehr Fingerspitzengefühl haben, oder?
MacPsyche 2011/02/03 19:19:47
Antwort löschenDas soll eine ernstzunehmende Kritik sein? Haha, der ist gut.
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEs gibt überraschende Neuigkeiten von John McClane: Er hat sich offenbar das Rauchen abgewöhnt. [...] Dass ausgerechnet der so dezidiert unintellektuelle Handarbeiter McClane einen Angriff auf die wahre, verborgene Infrastruktur Amerikas – jene der Computernetzwerke und Datenbanken – abwehren muss, ist natürlich nicht ohne Ironie; das begrenzte komische Potential dieser doch eher wenig originellen Gegenüberstellung versucht Drehbuchautor Mark Bomback glücklicherweise nur selten auszutesten. [...] Was diesen Film am Laufen hält und verhindert, dass er trotz seiner 129 Minuten Länge nicht allzu große Längen enthält, lässt sich vor allem mit einem Wort umschreiben: Action.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenWie es sich für die Reihe gehört, ist der Film gespickt mit deftigen Sprüchen und schrägem Humor. Justin Long, eine Mischung aus Keanu Reeves und Gary Oldman, gibt als schmächtiger Hacker ein gutes Pendant zum harten Cop McClane. Auch dass er eine Lektion zum Thema Heldentum und Zivilcourage lernen muss, entspricht dem "Die Hard"-Geist und hinterlässt in diesem Fall kein ungutes Gefühl - die Verbrecher sind einfach zu übel. Die skurrilste Rolle spielt Kevin Smith, der als Oberhacker Warlock und in einer "Kommandozentrale" im Keller des elterlichen Hauses seinen "Star Wars"-Tick fröhnt, den er im wirklichen Leben als Regisseur in Filme wie "Clerks" eingebaut hat.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenStirb Langsam 4.0 ist großes Kino. Der Film hält von Beginn an ein hohes Tempo und langweilt nie. Bruce Willis aka John McLane ist eine Ikone des amerikanischen Action-Kinos, und der Film ist sich dessen in jeder Szene bewußt. Willis spielt die Rolle wieder souverän mit einer Mischung aus Coolness, Wahn und Resignation.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenPuh! Das war mal ein Action-Film erster Güte. Wer die bisherigen „Die Hard“-Filme mochte, wird mit diesem Film kaum enttäuscht sein. Wir erleben Willis so wie wir ihn lieben: keiner kann so schön leiden wie er. Keiner kann schmerzverzerrt so schön die Zähne zusammenbeißen, wieder aufstehen und weiterhetzen. Sobald Bruce nach den ersten Verfolgungsjagden wieder mit Schnittwunden im blutigen Gesicht und einem zerrissenen Shirt durch die Szenerie spaziert, fühlt man sich als Fan der Serie wieder richtig heimisch. Nach wie vor ist „alt’n Bruce“ ein echter Sympathieträger, so hatte ich nicht selten Lust aus dem Kinosessel aufzuspringen und „Gib ihm, Bruce!“ zu jubeln. Von der ersten Minute an ein überaus packender Film, dem tatsächlich zu keiner Sekunde die Puste ausgeht. Immer wieder wird noch eine Schippe draufgelegt.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Es gab viele Bedenken zum vierten Teil der Stirb-Langsam-Serie: Len Wiseman („Underworld“) wurde als Regisseur für nicht würdig erachtet und die Tatsache, dass der Film auf ein PG-13 (sprich weniger Gewalt und Schimpfworte) ausgelegt wurde, trieb vielen Menschen Falten auf die Stirn. Um es mit McClanes Worten zu sagen: Alles Bullshit, ihr Sesselfurzer! [...]
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Alli 2010/06/08 20:58:37
Antwort löschenSesselPUPSER ;o)
Volker Gunske: tip Berlin Volker Gunske: tip Berlin
Kommentar löschenDiesmal ist es die Kampfansage an die CGI-Schwemme auf den Kinoleinwänden. Bruce Willis erledigt seinen doppelten Job den Kampf gegen die Terroristen und gegen die Computeranimation gewohnt lässig, zynisch und unter größtmöglichen Schmerzen. Auch dem eigenen Mythos zeigt er sich gewachsen. Nur zwei nicht ganz unwichtige Dinge fehlen in "4.0": Bruce Willis trägt kein weißes Feinrippunterhemd und steckt sich keine einzige Zigarette an.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...
Kommentar löschenDass Bruce Willis nicht mehr der Jüngste ist, ist nicht zu übersehen. Dieser überflüssiger vierte Teil versucht darüber mit allerlei Mätzchen wie einem Zweikampf zwischen Kampfjet und LKW hinwegzutäuschen. Doch in der uninspirierten Regie von Len Wiseman droht der gestandene Actionrecke so eher, in die Lächerlichkeit abzurutschen.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEinem Jahrzehnt, das von unzerstörbaren Blaupausen-Muskelmaschinen wie Schwarzenegger, Stallone oder Norris beherrscht wird, setzt er 1988 erstmals den Antihelden mit Herz und Schmerz entgegen. Bruce Willis begründet als Feinripp-Cop John McClane nicht nur seine Karriere, sondern eine völlig neue Ära des Action-Kinos. Beinahe zwei Dekaden später kommt das Upgrade "4.0" in die Projektoren und ausgerechnet jetzt, da die Terrorgefahr realistischer ist denn je, liefert die "Stirb langsam"-Reihe mit ordentlich Retro-Attitüde ihre unglaubwürdigste Episode ab.
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FilmFuzzi 2011/12/14 20:02:36
Antwort löschenHast du zu viel Viagra geschluckt oder warum hast du ein Brett vorm Kopf. John McClane ein Antiheld. Never! Seine Karriere startete außerdem schon Viel früher.
Und von was für ner neuen Ära des Action-Kinos faselst du da überhaupt. Diese ein Mann Show Actionkracher gab es schon lang vor seiner Zeit.
Und Retro-Attitüde? Hallohooo Cyber-Terror ist Retro-Attitüde?!?!
Nur weil es ein weiter Teil von Stirb langsam ist heißt das noch lange nicht das er den 80ern entsprungen ist. Gerade 4.0 hebt sich deutlich von seinen Vorgängern ab gerade aus dem Grund das es hier um ein völlig neues Thema geht.
Und du nennst dich Kritiker!!!
Ab in die Ecke und geh dich schämen.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenMan muß sich nichts vormachen: “Die Hard 4.0″ ist die Bruce Willis Show, dem mit Justin Long ein erfahrener und guter Schauspieler zur Seite steht. Die meisten anderen Rollen verblassen. Aber ohne Bruce würd der Film wohl kaum halb so viel Spaß machen, denn dann würde man nochmehr drüber nachdenken, wie sehr der Film auch seine eigene innere Logik strapaziert.
So bleibt aber ein insgesamt erfreulicher Actionknaller, der die Konkurrenz alt aussehen lässt und deutlich beweist das McClane lange noch nicht zum alten Eisen gehört.
Trotz einiger Abstriche hat McClane rund 18 Jahre nach seinem ersten Einsatz wieder mal bewiesen warum im Telefonbuch unter “Weltenretter†seine Nummer steht.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenMcClane is back: und zwar neuerdings als rassistischer Frauenfeind. Ansonsten handwerklich gut gemachte Action, die nur bei den Over-the-Top-CGI-Effekten hakt. Schade nur, dass Timothy Olyphant den gelackten Börsianer-Bösewicht gibt. Dann doch lieber das nasale "Ladies und Gentlemen" eines Alan Rickman. Was bleibt? Überraschend gelungenes Comeback mit einem vitalen Mittfünfziger in der Hauptrolle.
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Kommentare (150) — Film: Stirb langsam 4.0
Kommentar schreibenHomer Simpson 2012/02/04 19:24:48
Kommentar löschenGanz klar der beste der Reihe.
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mel1202 2012/01/09 20:33:55
Kommentar löschenDanke für diesen absolut geilen Film! Action pur, Humor noch dazu & wieder einmal ein grandioser Bruce Willis in seinem Element! Es ist natürlich kein klassischer "Die Hard" Film. Alles ist "moderner" & mit mehr Hightec ausgeschattet. Nichts desto trotz ist es wieder ein top Film in der "Die Hard" Reihe!
Bruce Willis ist & bleibt die coolste Sau die es im Actionfilmgeschäft gibt :)
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Murphante 2012/01/08 22:12:04
Kommentar löschenAbsoluter Hammer ...
Action, Explosion, Netzwerke werden lahmgelegt, Autos fliegen durch die Gegend, Polizeikarren zum Abschuss bereit ...
Hinsetzen, anschnallen, schnauze halten ... Glotzen uff :D
das muss man sich einfach mal reinziehn ...
Dieser Streifen toppt alle ersten drei Teile ...
volle Punktzahl mit Herz ... hat mir sehr gefallen ... goile Action ...
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FilmFuzzi 2011/12/14 19:34:27
Kommentar löschenJaaa jaaa jaaaaa! Ich kann ja verstehen das es eine gespaltene Meinung über diesen Streifen gibt.
Bruce hat sich bis jetzt immer alleine durschgeballert xD , er ist auch nicht mehr der jüngste und Justin Long war eine reine Nervensäge.
Ich seh das ja ganz anders.
Ich finde es gut das jedenfalls ein Stirb Langsam Teil mal eine komplexere Handlung hat und das Bruce beim Amok laufen Gesellschaft von einem noch nicht so bekannten Schauspieler wie Justin Kong bekommt. Ich finde außerdem auch nicht das der Herr Long ein Fehlgriff war. Ganz im Gegenteil, ich finde er spielt Rolle des (etwas drolligen) Hacker sehr glaubhaft und unheimlich witzig.
Ich freue mich ja schon auf den 5ten Teil dieser furiosen Actionreihe die hoffentlich in der Art von 4.0 gedreht wird. Bruce Is Never Too Old To Rock The Show.
_____
Im Großem und Ganzem habe ich bei diesem Film viel gelacht und habe großen Spaß an den Explosionen und den fetziegen Feuergefechten gehabt.
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Fazit: Ein Actionkracher der Superlative der durch seinen Humor und die grandiose Action glänzt.
Humor: **
Action: ***
Spannung: ***
Gefühl: *
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Keky 2011/11/30 15:58:47
Kommentar löschen"Yippie Kay Yay, Motherfucker!"
Hab den jetzt bestimmt 5x gesehen, und er hat mich immer wieder umgepustet. Und ich gucke ihn immernoch sehr gerne, und lege ihn jedem ans Herz, der auf RICHTIG gute Action steht. Der Alte Bruce übertrifft sich mal wieder voll und ganz. Hammerhart!
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RoosterCogburn 2011/11/27 04:15:53
Kommentar löschenEiner der coolsten Cops der Filmgeschichte ist, nach langer Abwesenheit, endlich wieder zu sehen. Nun ist es also nach über 10 Jahren gelungen John McClane wieder auf die Leinwand zu bringen. Doch was Regisseur Len Wiseman da präsentiert, ist leider eine Kopie einer Kopie einer Kopie. Während in den Vorgängerfilmen die Handlung immer neue Wendungen nahm, beschränkt sich der Wandel hier auf Ortswechsel und entsprechend anders organisierte Schusswechsel. Trotz inhaltlich weniger Überraschungen, bietet Teil 4 der Reihe dennoch annehmbare Unterhaltung. - Mal abwarten wie Stirb langsam 5 wird. Und den wird es geben. Schliesslich hat Produktionsfirma Fox schon Drehbuchautor und einen verantwortlichen Regisseur. Die Verhandlungen mit Bruce Willis laufen noch, aber seine Zusage ist so gut wie sicher.
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kinogaengerin 2011/11/01 13:28:47
Kommentar löschenIn jeder einzelnen Minute von 'Stirb Langsam 4.0' merkt man, dass auch ein John McClane im neuen Jahrtausend angekommen ist. Bruce Willis ist sichtlich älter geworden, hat seine Haare komplett verloren und an jeder Ecke strotzt um ihn herum das High-Tech-Equipment. Dabei befinden wir uns wieder in Washington, sozusagen Back in Town. "Hast du sowas schonmal gemacht? – Ja, ist aber schon eine ganze Weile her." Trotzdem finde ich den Film nicht schlechter als seine Vorgänger, denn unser alter Freund haut auch in dieser neuen Welt noch mit seinen Fäusten zu, pfeift auf die Technik und versucht sein Bestes, um erneut die Welt zu retten. Justin Long als Sidekick schrammt zum Glück permanent an der Nervgrenze vorbei, wenn auch nur knapp. Den Bösewicht-Part mimt dieses Mal Timothy Olyphant und er macht das gar nicht so schlecht. Ich für meinen Teil freue mich riesig auf den fünften Teil: "Warum machst du das? – Weil anscheinend kein anderer da ist." Ja, so sieht es aus!
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_Garfield 2011/10/26 16:49:12
Kommentar löschenTeil 4 der Kult-Reihe ist sichtlich darum bemüht auch einer jüngeren Zuschauergruppe zu gefallen ohne seine Wurzeln zu verraten. Die Action fällt dabei weitaus Effekt-lastiger aus, die Thematik wurde den zeitlichen Gegebenheiten angepasst und ein junger Sidekick soll für die typischen Lacher sorgen. Dass diese Mischung nur bedingt aufgeht ist auf eine ganze Reihe von Unzulänglichkeiten zurückzuführen. Zum einen raubt Regisseur durch den inflationären Gebrauch Computer-generierter-Effekte vielen Action-Sequenzen schlichtweg die Seele, diese muten zu beliebig, zu einfallslos, zu ermüdend an, als dass man durch diese wirklich gut unterhalten werden könnte. Gerade im Hinblick auf die großartigen Vorgänger, lässt einen die Action in vierten Teil des „Die Hard“- Franchises erschreckend kalt. Zum Ende hin nimmt „Die Hard 4.0“ dann beinahe schon trashige Ausmaßen an und versäumt es auf die eigentlich ganz interessanten Geschichte einzugehen. Das Gefühl der Gefahr wird selten tatsächlich vermittelt und so verspürt man als Zuschauer auch keinerlei Gefühle der Anspannung wenn John McLane gegen einen F-35B Jet kämpft oder Helikopter mit seinem Pkw zerstört. Das ist ärgerlich in Anbetracht des sehr spaßigen Beginns. Dieser generiert durchaus Atmosphäre , punktet mit einem guten Soundtrack und enttäuscht auch beim Erscheinen von John McLane nicht. Bruce Willis ist gewohnt cool, seine Sprüche sitzen egal wie platt diese auch sind und auch einige marginale Charakterveränderungen sind nachvollziehbar ohne dass die Action-Legende etwas an Reiz oder Coolness einbüßt. Timothy Olyphant als rachsüchtiger Profi-Hacker ist durchweg erträglich, wenngleich er in der Reihe der „Die Hard“-Bösewichte eindeutig den kürzesten ziehen dürfte. Bis auf einige vielsagende Blicke bleibt seine Performance zu blass und anti-charismatisch. Und auch McLane-Tocher Mary Elizabeth Winstead darf bis auf ein schöneres Äußeres selten ihr womöglich vorhandenes Schauspieltalent unter Beweis stellen und kommt während ihrer recht kurzen Sreen-Time nicht über einige besorgte Blicke und Power-Frauen-typische Sprüche hinweg. Unterm Strich bleibt ein passabler Actioner, welcher vor allem zu Beginn durchaus Spaß macht, aber leider sehr unter seiner selbst auferlegten Prämisse, auch der Teenie-Generation zu gefallen, zu leiden hat.
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M4x1k1ng 2011/10/25 20:42:17
Kommentar löschenJohn, der obercoole oldschool Actionheld und der smarte Freizeithacker retten die USA.
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Mr. Pink 2011/10/15 16:23:48
Kommentar löschenIm Gegensatz zu manchen seiner Kollegen (Ja, Dr. Jones, ich gucke in Ihre Richtung.) hat John McClane den Sprung ins neue Jahrtausend wirklich ganz hervorragend gemeistert. Bruce Willis ist so cool wie eh und je, es kracht und knallt ordentlich an allen Ecken und Enden, der Film macht einfach Spaß und kann das Niveau seiner Vorgänger locker halten, auch wenn der erste Teil natürlich der beste bleibt.
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Smokémon 2011/09/24 06:11:21
Kommentar löschenWie alle Die-Hard Filme erstklassiges Actionkino, ich persönlich fand jedoch die LKW-Freeway-Jet-Szene doch schon etwas ZU übertrieben...
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Sine_A 2011/09/12 15:45:47
Kommentar löschenWährend in den Vorgängerfilmen die Handlung immer neue Wendungen nahm, gibt es im vierten Teil nicht besonders viele Überraschungen. Der Film wird fast ausschließlich von zahlreichen Actionszenen am Laufen gehalten. Dieses ziemlich originelle Actionkino ist allerdings so gut gelungen, dass der Film trotz seiner Überlänge nicht langweilig wird. Hydranten eigenen sich eben nicht nur zur Feuerbekämpfung.
Dieses Übermaß an Action dürfte auch Kinobesucher unterhalten, die nicht mit der Trilogie vertraut sind.
Auch wenn „Stirb Langsam“ auf einen qualvollen Tod verweist, ist es McClane‘s Gegenspielern auch nach zwei Jahrzehnten nicht gelungen, ihm das Handwerk zu legen. In diesem (hoffentlich) finalen Teil der „Stirb Langsam“-Reihe hat der alternde Detective erneut die Kurve bekommen. Dabei spielt er im digitalen Zeitalter des neuen Jahrtausends eine obsolete Figur, die mit Hilfe einfacher Mittel die neumodernen Methoden der Zerstörung zu bekämpfen weiß.
Bruce Willis Fans werden hier auf jeden Fall zufrieden sein!
Ganz klar: Daumen hoch!
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Nuk3m 2011/08/29 23:34:55
Kommentar löschenJa das ist nicht mehr wirklich Stirb Langsam, beim vierten Teil seh ich's auch langsam ein...ähnlich wie beim letzten Star Trek muss ich als Stirb Langsam-Fan sagen dass es sich nicht wie Stirb Langsam anfühlt, aber als Filmliebhaber muss ich trotzdem sagen, dass 4.0 ein wirklich grandioser Actionfilm ist. Daher gibt es auch am Ende dieser Bewertung von mir ein "Yippieeiyeah Schweinebacke!!!"
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duffy 2011/08/19 03:53:50
Kommentar löschenAch, scheiß' drauf...
Ich habe den Film ja immer mit aller Gewalt schlecht gemacht, aber irgendwie war er im Zuge eines kurzfristigen Reruns doch gar nicht so schlecht. McClaine ist so wie er sein soll, Long ist nervig, aber zu ertragen und die ganze Bagage ist irgendwie auch passend. Soviel doofer als die Vorgänger ist er auch wieder nicht. Spaß ist da, es knallt gut und Hauptsache Willis macht Leute kaputt. Heutzutage schon ein lobenswerter Actioner. So.
41 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten
ElMagico 2011/08/19 04:14:34
Antwort löschenich find ihn immer noch relativ doof :)
karma-karman 2011/08/19 07:35:46
Antwort löschenSchönes Fazit. Nicht der beste Old-School-Actionfilm, aber immerhin Old-School und, ja, hauptsache Willis macht Leute kaputt ;D
Bradbury 2011/08/19 10:54:16
Antwort löschenOldschool? Wo?
guggenheim 2011/08/19 11:03:17
Antwort löschenBruce Willis. Der ist nämlich old und war früher in der school :D
Bradbury 2011/08/19 11:17:06
Antwort löschenin der evening school? :D
Hendrik 2011/08/19 11:23:11
Antwort löschenAuch wenn ihm ein Vergleich mit seinen Vorgängern nicht so gut tut, habe ich das 4.0-Gehate nie verstanden, gerade weil duffys vorletzter Satz so was von wahr ist!
duffy 2011/08/19 12:31:11
Antwort löschenguggi hat Recht! :)
SamRamJam 2011/08/19 13:26:58
Antwort löschenDer Willis macht auch Spawn Action- Figuren kaputt. Aber schön dass auch du nun sehen kannst und nicht mehr im Tal der blinden wandelst :)
Shalashaska 2011/08/19 20:01:40
Antwort löschenAch,
ich sags mal so, "man will den ja sowieso nur im blutend und verschwitzt im Feinripp Unterhemd sehen." (Zitat Freundin.)
J!GS4W 2011/08/19 20:03:33
Antwort löschenHört, hört :D
Benner 2011/08/19 22:01:10
Antwort löschen<Long ist nervig, aber zu ertragen> Da ist noch Platz nach oben Duffy :D
duffy 2011/08/20 00:33:15
Antwort löschenOhne Long wäre da viel weniger Platz nach oben. :p
Haschbeutel 2011/08/20 01:20:23
Antwort löschen*augen reib* *nochmal hinschau* Verdammt, ist die Hölle zugefroren? Ist 2011 schon Weltuntergang? Duffy, wat is passiert? :D
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buffybot 2011/08/20 11:52:11
Antwort löschenDas ist nicht Duffy...
http://i55.tinypic.com/iyzoua.jpg
duffy 2011/08/24 15:45:42
Antwort löschenWeil der Erste um einige Galaxien besser ist als der hier.
J!GS4W 2011/08/10 15:43:39
Kommentar löschen4.0 trifft's ziemlich genau.
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Tobyyy 2011/08/08 23:24:10
Kommentar löschenStirb Langsam ist mit Terminator so ziemlich das beste was in den 80ern entstanden ist und immernoch wirklich tolle Unterhaltung bietet auch die Fortsetzungen
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geheimer333 2011/08/09 02:24:12
Antwort löschenaber der Teil ist aus dem 21. Jhrd
Tobyyy 2011/08/12 21:13:36
Antwort löschenja der teil schon deswegen meine ich ja iwann werden die Forstetzungen eig immer schlechter und enden im Quark z.b. american pie oder sowas . bei dem hier eben nicht :D das habe ich gemeint
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Universal Soldier 2011/08/12 21:28:20
Antwort löschenWenn ich ehrlich bin hat mir der vierte Teil sogar besser gefallen als Teil 2 und Teil 3.
Tobyyy 2011/08/13 20:20:25
Antwort löschenfind ich auch :D !!
Looki 2011/07/27 15:14:30
Kommentar löschen"Alter du hast einen Hubschrauber mit einem Auto abgeschossen!"
"Ich hatte keine Munition mehr..."
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DrPhil 2011/07/18 17:59:50
Kommentar löschenDer erste Teil ist ohne Zweifel der beste „Stirb Langsam“ Teil. Der Zweite kam nicht heran und der dritte ist irgendwo im Nirgendwo. Der Vierte schafft es an diesen den besten anzuknüpfen.
Dieser Film zeigt, das verpickelte Nerds mit ungewaschenen Haaren eine ganze Nation Terrorisieren können, ohne vom Computer weg zu gehen. Deswegen kann nicht John McClane alleine dagegen ankommen. Der, der das versenden eines Dokumentes mit dem Fax als große Herausforderung sieht, bekommt Hilfe von einem dieser „Brillenträgern“. Fehlt eigentlich nur noch ein paar epische Zweikämpfe: zB ein Faustkampf in einem Auto der in einem Schacht stecken blieb. Ok der Filmleiter hat sich sehr einfach gemacht, denn man kann glauben, dass die Amis besser geschützt sind in IT-Angelegenheiten.
Stirb Langsam 4.0 der fast perfekte Aktionsfilm der neuen Generation.
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brocklanders 2011/06/29 13:40:15
Kommentar löschenGanz gut. 1, 2 und 3 waren besser. Actionmäßig geht's wieder ziemlich zur Sache. Dieses Mal legt sich Bruce sogar mit einem Kampfflugzeug an. Und am Ende gewinnen wieder die Guten. Aber knapp war's.
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Imran 2011/06/16 21:57:10
Kommentar löschenAlso "Terrorismus" ist auf jeden Fall schonmal ein vielversprechendes Genre!
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Oceanic6 2011/06/16 22:12:48
Antwort löschenDann sind ja alle 'Stirb Langsam'-Teile 'Terrorismus'-Filme. ;)
Imran 2011/06/17 14:23:16
Antwort löschenSo siehts aus.
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