Street Kings 2 - Motor City

Street Kings: Motor City (2011), US
Laufzeit 102 Minuten, FSK 18, Kriminalfilm, Drama, Actionfilm

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6.0 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.8 Community
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von Chris Fisher, mit Ray Liotta und Shawn Hatosy

Detective Marty Kingston aus Detroit führt ein Undercover-Team von Drogenermittlern, deren Mitglieder systematisch ermordet werden. Um den Killern auf die Spur zu kommen, verbündet er sich mit einem jungen Cop vom Morddezernat. Doch keiner der beiden ist darauf vorbereitet, was sie herausfinden werden.


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Street Kings 2 - Motor City

Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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5.0Geht so

Im Jahr 2008 entstand der Actionkrimi "Street Kings" von Regisseur David Ayer (Harsh Times), mit Keanu Reeves, Forest Whitaker und Hugh Laurie in den Hauptrollen nach einer Geschichte von James Ellroy. Unter der Regie von Chris Fisher ("S.Darko") gibt es nun 2011 den zweiten Teil, der wie so oft in den letzten Jahren mit weniger Stars, einem kleineren Budget als DVD-Premiere weltweit das Licht der Filmwelt erblickt.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Bei STREET KINGS 2 sieht man sofort: Das ist kein in Bukarest gedrehter C-Actioner, das ist Kino, hervorragend gedreht und ausgeleuchtet und mit dem richtigen Sinn für Style. Das nimmt durchaus Wunder, hat Chris Fisher bisher doch vor allem mit dem katastrophalen Copdrama DIRTY auf sich aufmerksam gemacht; hier aber hat er die Zügel fest im Griff. Die Story bietet so Altbekanntes wie Vorhersehbares: Junger Cop kommt hinter die korrupten Machenschaften alter Cops und muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht. Alles schon mal gesehen, aber hier in erstaunlicher Konsequenz dargeboten und so stramm wie attraktiv umgesetzt.

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Kommentare (6) — Film: Street Kings 2 - Motor City

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icefire2206

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieser Film hat mich gespalten, die erste Stunde ist total uninteressant.
(Meiner Meinung nach auch unverständlich wie man den Bösewicht nur so früh schon dem
Zuschauer offen presäntieren kann.)
Die letzte halbe Stunde nimmt er dann aber doch noch etwas Fahrt auf und weiß besser zu unterhalten. Mir persönlich hat auch das Ende, das ich natürlich nicht spoilern werde, gut gefallen.

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aberaber

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Bewertung5.5Geht so

Simple gestrickt und ohne große Überraschungen. Trotzdem leidlich spannend und vor allem gut gespielt. Im Vergleich zum ersten Teil aber doch enttäuschend.

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mj1978

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Bewertung3.0Schwach

kein vergleich mit dem 1. teil... sehr schwach

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sporting1906

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Bewertung2.5Ärgerlich

durchschaubar wie eine Klarsichtfolie

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aggrotainment

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Bewertung5.0Geht so

Am Anfang hat der Film noch ein bisschen Schwung, spielt zwar nach dem altgedienten und ausgelutschten Musterm, ist aber dennoch handwerklich souverän gemacht. Aber Oje, gegen Ende ist der Film einfach nur noch langweilig und man wartet mehr oder weniger genervt darauf, wer den Zweikampf gewinnen wird. Zwar nicht schlecht gemacht, aber zu harmlos und luschig für ein schon so ausgelutschtes Thema. Hätte mehr kommen müssen und so wundert es auch nicht, dass der Film direkt auf Scheibe rauskam.

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Carmine

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Bewertung3.0Schwach

Guter Cop, böser Cop, Korruption, Drogen - haben wird das nicht in irgendeinen Film schon mal gesehen?

Dem einen oder anderen Fallen gleich 5 oder mehr Filme ein die in den letzten Jahren mit dieser Handlung die Kinos bereicherten oder auf DVD erschienen sind.

So auch "Motor City", der bis auf ein paar Ähnlichkeiten nicht viel mit seinem Vorgänger zu tun hat und nur aus reiner Geldmacherei den Namen "Street Kings" trägt.

Die Methode, einen Film, der bei den Zuschauern gut angekommen ist mit einem Sequel oder einem Prequel mit wenig Budget auf DVD zu bringen wurde schon bei Filmen wie "Butterfly Effect", "Death Race", "Lost Boys", "Mirrors" oder auch bei "Titanic" eingesetzt. Meist erfolglos.

Street Kings lief 2008 in den Kinos an und spielte 26,418,667$ in die Kinokassen ein. Nach diesem mehr oder weniger großen Erfolg entschied sich Regisseur Chris Fisher, der schon die Regie für die Fortsetzung von Donnie Darko - „S.Darko“ - verantwortlich war, auch eine Fortsetzung zu "Street Kings" zu drehen.

In der Hauptrolle spielt Ray Liotta als Marty Kingston einen Anführer eines Teams von Undercover-Polizisten, die die Drogenszene Detroits bekämpfen. Nachdem sein Partner erschossen wird, beschließt er mit einem Mordermittler der Sache auf den Grund zu gehe. Dieser muss mit der Zeit erfahren wie Tief Marty eigentlich in der Korruption steckt.

Mit einer Aufnahme auf dem Dach eines Autos, das durch die Gegend fährt, wird man in den Film eingeleitet und das eigentlich relativ gut. Die Einleitung erinnert etwas an den Anfang von “Die nackte Kanone“, doch leider driftet der Film danach ab und ist die meiste Zeit über langweilig und vorhersehbar. Abgesehen von Ray Liotta ("Goodfellas") besteht "Motor City" nur aus unbekannten Schauspielern. Deshalb wirkt er sehr trocken und wird meist blass und schlecht gespielt.

Das Kamerateam wollte wohl einige Experimente ausprobieren; so entstanden öfter mal unpassende Aufnahmen. Es ist eigentlich eine Qual sich den Film bis zum Ende anzuschauen, einzig der und allein der Score kann überzeugen. Auch positive ist, dass der Film zum Teil nicht so billig wie andere B-Movie produziert wurde, zumindestens gab es da schon viel schlimmere Filme. Das Ende des Filmes ist unspektakulär und auch schon bekannt aus anderen Cop-Thrillern. Mit dem Credit wird man dann vom Film erlöst.

Fazit:
Street Kings: Motor City ist mal wieder ein Beweis, dass man nicht zu jedem Film eine Fortsetzung braucht. Wer Interesse hat, kann sich den Film im Juli ausleihen (kaufen), für die jenigen, die diesen Schritt nicht wagen, sollten Keanu Reeves und dem Original treu bleiben.

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