Filmplakat von Street Kings Street Kings

US 2008 — Kritik

Kritiker — Geht so 5.9

Der Film Street Kings wurde von 21 Kritikern bewertet.

KiNGU: Movie Addiction - kingu.de

7.0Sehenswert

Street Kings reiht sich nahtlos in die Reihe urbaner Thriller und harter Polizeistreifen ein. Keanu Reeves überzeugt in seiner Rolle als Polizist, der seine eigene Gesetze macht. Der Film selbst liegt irgendwo zwischen Training Day und Departed - Unter Feinden. Auch wenn das Verwirr-Spiel um die Guten und die Bösen etwas ausgereifter sein könnte, die brachiale Action erlaubt es, den ein oder anderen schwachen Moment der Story zu verzeihen.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST

5.0Geht so

Unterhaltsam und stellenweise mitreißend, aber halt auch sattsam bekannt und nicht sonderlich einfallsreich inszeniert. Man versucht einen auf TRAINING DAY zu machen, bleibt aber knapp über DEATHLY WEAPON kleben: Die Action muss Ayer noch etwas üben und außerhalb der nächtlichen Außenaufnahmen sieht STREET KINGS phasenweise wie ein Fernsehkrimi aus.

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isinesunshine: isinesunshine.de

9.0Herausragend

Dem Mysterium um die so genannte Keksdose wird hier mit brutalen Methoden, unter zweifelhaften Umständen und unter Beschuss von allen Seiten nachgegangen. Der Film ist spannend und hält Überraschungen für den Zuschauer bereit.

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Xander8112: at the movies

7.0Sehenswert

Street Kings macht genau wie seine Hauptperson keine Gefangenen. Kein Cop kommt hier gut weg, und irgendwie hat jeder Dreck am Stecken. Schonungslos hält die Kamera drauf, wenn Keanu Reeves die “Verdächtigen” eliminiert, und der Mord an Washington gleicht einer Hinrichtung. Doch wenn auch die Actionszenen eher hart ausfallen, so ist Street Kings kein reiner Action-Film, eher ein Thriller. Dementsprechend wird die Spannung mehr und mehr aufgebaut.

Im Grunde macht der Film nicht viel verkehrt. Keanu Reeves steht die Rolle als harter Cop ganz gut, seine Freundin (Martha Higereda) funktioniert als Eye-Catcher für die ohnehin männliche Zielgruppe ziemlich gut und Hugh Laurie macht irgendwie nichts anderes als seine House-Rolle in die Dienstaufsicht zu versetzen. Witzig übrigens, dass sein erstes Auftreten in einem Krankenhaus stattfindet und man wirklich denken könnte, da sitzt House. Einziger Kritikpunkt bei der Besetzung ist Forest Whitaker. Ich kannte ihn bisher nur aus “Nicht auflegen” und fand ihn dort ziemlich gut, aber was er hier abliefert ist so aufgedreht und übertrieben, dass er es schafft viel von der Stimmung kaputt zu machen und bei meiner persönlichen Meinung einen glatten Punkt abzuziehen.

Alles in allem also ein Film, den man gut gucken kann, der spannend ist, an den man sich aber in einigen Jahren nur bedingt erinnern wird.

http://xander81.wordpress.com/2008/04/27/kritik-street-kings/

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Kaltduscher: MoviezKult.de

6.0Ganz gut

David Ayer, der magere und bleiche Mann aus Illinois, ist bekannt für seine Drehbücher in korrupten Polizei-/ und Schwarzenmilieus. Ihm verdanken wir das Skript zu Training Day, wohl einem der besten Polizei-Filme der letzten Jahre mit einem Denzel Washington in Bestform. Auch die Bücher von S.W.A.T. und Dark Blue gehen auf sein Konto. Kein Wunder also, dass sich Ayer bei seiner ersten Regie-Arbeit Street Kings erneut in diese Milieus vorwagt.

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Corsovilla: SchönerDenken

7.0Sehenswert

"Böse Jungs sind wir alle", sagt Keanu Reeves, der wieder wie eine Gliederpuppe spielt, was diesmal überhaupt nicht stört. Harter Stoff aus der Feder von James Ellroy, empfehlenswert für Freunde des Cop-Krimis. Nach dem Kino sprechen die Üblichen Verdächtigen über die gute Besetzung und den Stock des Dr. House. (Mehr im Podcast)

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J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror

2.0Ärgerlich

David Ayers bedrückender und in Ekel erregender Weise brutaler Thriller Street Kings ist trostlos.

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6.5Ganz gut

Gab's das nicht schon mal? Mit Kurt Russel? Ähnlichkeiten mit Dark Blue sind nicht abstreitbar, trotz allem ein guter, actionreicher Film mit einem meiner absoluten Favoriten, Keanu Reeves.
Das in die Kategorie Thriller, Drama einzuordnen, ist etwas übertrieben. Es ist ein ganz normaler Action-Film, mit korrupten Cops und Drogendealern, nichts weiter.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de

6.0Ganz gut

Krieg unter Cops und Krieg zwischen Cops und Gangstern. Und dabei wird nicht zimperlich miteinander umgegangen. Klingt nach ‚The Shield' ist aber ‚Street Kings', eine Durchschnittskrimikost mit interessanter Besetzung, die streckenweise unterhält aber doch wenig erinnerungswürdig bleibt.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

7.5Sehenswert

Wer seine Krimis kennt, weiß, dass James Ellroy es gerne deftig-heftig mag und sein Lieblingsthema die Korruption innerhalb der Polizeibehörde von LA ist. So ist auch Ludlow eine typische Ellroy-Figur (und wird zudem von Keanu Reeves hervorragend verkörpert): Gleichermaßen hart im Austeilen wie Einstecken und obwohl von Berufs wegen ein Gesetzeshüter, nimmt er es mit eben jenem nicht immer so genau. Nur um am Ende als einzig integre Figur aus einem blutigen Wirrwarr aus Mord und Erpressung hervorzugehen. Diese erstklassige Drehbuchvorlage von Ellroy hat Regisseur David Ayer konsequent zu einem schmutzigen und schonungslosen Cop-Thriller verarbeitet, in dem neben all der Härte auch immer ein wenig Film Noir-Melancholie mitschwingt.

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Lukas Foerster: critic.de / perlentaucher.d...

2.5Ärgerlich

In die Gegenwart verlegt erstarrt Ellroys Vision jedoch in ihren eigenen Klischees. Dass Korruption und Polizeigewalt im realen Los Angeles ganz reale Opfer fordern, gerät vollständig aus dem Blick.

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6.0Ganz gut

Wer einen typischen Genrefilm erwartet, bekommt einen soliden Cop-Thriller geboten, der alle gewohnten Versatzstücke beinhaltet und mit einer gelungenen Besetzung aufwartet.
(...)
Kinobesucher die sich von "Street Kings" frischen Wind im Genre erhoffen, könnten jedoch allzu leicht enttäuscht werden. Welche der vermeintlich undurchschaubaren Gestalten hier auf welcher Seite steht, erkennt der geübte Zuschauer in wenigen Minuten. Überraschende Wendungen oder neue Einfälle gibt es bei der Story nicht.
(...)
Liebhaber von Werken wie "L.A. Confidential", "Training Day" und "Departed - Unter Feinden", die zwischen all den überzogenen Actionkrachern, Superheldengeschichten oder Judd-Apatow-Komödien dieser Tage sehnlichst auf Nachschub warten, sollten sich die Street Kings daher nicht entgehen lassen.

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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...

1.0Ärgerlich

Es gibt dabei zwei Möglichkeiten, diese 110 Minuten ohne größere Schäden zu überstehen: Entweder nehme man in Kauf, wie unverschämt unoriginell, dummdreist und stümperhaft sich diese Geschichte anbietet, wie penetrant sie die ewig gleichen Genrestationen abgrast, die ewig gleichen Nigger/FuckYou/Faggot–Dialoge runterrasselt und ihrem Baller- und Posingmarathon eine begnadet vorhersehbare Schlusswendung hinten anstellt, einer etwaigen Unterhaltung zuliebe oder vielleicht auch, weil man für seine 8 Euro einfach nichts Besseres verdient hat. Oder man teile sich die Zeit in abwechselnde Schlafphasen und heimliches Gekicher ein, gelegentlich unterbrochen durch guten Willen, diesem immerhin von James Ellroy zu 50 Prozent mitverschuldeten Polizeithriller doch irgendetwas abgewinnen zu können.

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Kommentare — Sehenswert 7.0

Der Film Street Kings wurde von 1124 Mitgliedern bewertet.

Dead_Eye_Dodo

Bewertung7.0Sehenswert

Nettes Actionkino für zwischendurch. Man sollte keine großen Wendungen erwarten, aber für gute Unterhaltung sorgt der Film definitiv. Interessanter Protagonist, immer im Wechsel zwischen gut und böse. Nichts weltbewegendes, aber interessant anzusehen.

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kinky86

Bewertung8.5Herausragend

Hat spaß gemacht den Film anzusehen und ist nach meiner Ansicht auch empfehlenswert.

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AylaView

Bewertung6.5Ganz gut

Keanu Reeves auf Rachefeldzug. Keine großen Überraschungen, dafür satte harte Action.

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SaulSilver85

Bewertung6.5Ganz gut

Irgendwie zu vorhersehbar und ohne großen Storywendungen. Atmosphärisch schon gut, aber soooo neu auch net...

Außerdem nervt der immer gleiche Gesichtsausdruck von Reeves

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chkeller7

Bewertung4.5Uninteressant

Ein Film, den ich mir wahrscheinlich nicht nochmals anschauen werde. Keanu Reeves überzeugt mich nicht ganz mit seiner Rolle als Polizist.

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__Finn__

man der filmm ist sein bester


crow11111

Bewertung9.5Herausragend

Spannender Film über mAcht, Gier und Korrupton vor dem Hintergrund der Amerikanischen Polizei.
Der Held ist kein typischer Hollywood Überman, sonder stroztz nur so vor verfehlungen und Charakterschwächen. Trozdem ertappt man sich ab und an bei dem Gedanken das es die bösen Jungs verdient haben.

Sehr packender Thriller der mitreißend die Abgründe der menschlichen Seele zeigt. Das ende ist zwar vorhersehbar aber das wird durch einen überargenden Monolag von Forest Whitaker wetgemacht.

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Gutschi

Bewertung9.0Herausragend

Total super spannender Film. Keanu Reeves macht seine arbeit extrem gut. macht richtig laune den film zu schaun. perfekt für jeden männerabend. und für die frauen ist ja auch was dabei (Dr.House) :)

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dustyOn3

Bewertung9.5Herausragend

Richtig schön, fieser Bad-Cop-Thriller. Erste Sahne.

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Amalthea

Bewertung3.5Schwach

Langweilig. Das einzige, was einen bei Laune hält sind die Vorhersagen, die man bezüglich des Inhalts treffen kann und sich dann freut wenns gestimmt hat. Und wozu braucht man eigentlich einen Rechtstaat? Solange man sich gut anschleichen kann und ne geile Knarre in der Hand hält, kann man das Unrecht doch gleich selbst ausschalten. Bei Batman und Co. stört mich das nicht, das sind Superhelden. Bei Polizisten moralisch mehr als bedenklich.

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Bandrix

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film steigert seine Intensität von Minute zu Minute und überzeugt so fast durchweg!! Hinzu kommen noch die hervorragenden Darsteller wie Hugh Laurie und vor allem Forest Withaker der so gut spielt das einem wirklich Angst und Bange wird. Einzig und allein Keanu Reeves überzeugt nicht völlig, da er nie einer der wirklich guten Schauspieler war. Aber irgendwie ist das bei ihm so das man sich die meisten seiner Filme trotzdem sehr gerne anschaut. Schon ein kleines Phänomen...

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Kris

Bewertung3.5Schwach

Mal wieder so ein Cop-Film, der jedes nur mögliche Klischee bedient und dann auch noch die Selbstjustiz verherrlicht. Ist egal, wenn man einfach so Menschen abknallt, so lange es nur "die Bösen" sind. Darüber können auch annehmbare Darsteller nicht hinwegtäuschen. Außerdem sind diese ewigen Helden-Cop-Filme auf die Dauer immer gleich und ziemlich langweilig.

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LivingDead

Bewertung4.0Uninteressant

Laaaaangweilig tönt es da aus allen Ecken und Kanten (sofern es denn überhaupt welche gibt). Irgendwie ist dieses sich ständig wiederholende Copfilm-Konstrukt, mit seinen vorhersehbaren Wendungen und den durchsichtigen Charakteren so langsam an einem Punkt angelangt, an dem sich Regisseur Ayer mal an einer schöpferischen Frischzellenkur versuchen sollte. Nach "Harsh Times" und "Training Day", die beide zumindest unterhaltsam waren, befördert sich "Street Kings" mit seiner Trivialität komplett ins Abseits. Schade um die guten Darsteller. Allen voran Kenau Reeves, der hier abseits seiner Matrix-Attitüden eine glaubhafte Darstellung einer für ihn ziemlich ungewöhnlichen Rolle abgibt. Leider spielt Forest Whitaker seine Rolle komplett gegen die Wand. Durch seinen Überschwang ist schon nach Sekunden klar, was seine Rolle darstellen soll, und so quält sich der Film durch langweilige Klischees und einige druckvoll inszenierte Actionszenen zum vorhersehbaren Ende. Insgesamt gerade noch Durchschnitt.

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freeman682

Bewertung6.0Ganz gut

Unterhaltsamer Copfilm mit den üblichen Klischees

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Brennegan

Bewertung6.0Ganz gut

Der Film wirkt sehr kritisch, auch gerade am Anfang stimmt er gern mal etwas nachdenklich. Was aber als scheinbar guter Thriller beginnt, verläuft sich schnell in Schema X und endet in typischer Filmmanier, wobei des Rätsels Lösung schnell erahnt.
Trotzdem ist es ganz interessant, den Film zu gucken.

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dbeutner

Bewertung7.5Sehenswert

Der Film bietet eine vor allem in der ersten Hälfte recht zügige Story, was erst einmal sehr unterhaltend ist, und in Summe auch eine gewisse Komplexität. Richtig ist aber - gerade nach dem Ende -, dass man das Gefühl nicht los wird, dass die Rollenverteilungen doch sehr nach Standardschema gestrickt sind.

Dennoch dicht genug inszeniert und mit einer guten Performance vor allem von Forest Whitaker und einer relativ kleinen, aber coolen Rolle für Hugh Laurie; Keanu Reeves bleibt einfach vor allem zu jung und eindimensional, um den abgehalfterten Cop zu mimem; immerhin etwas weniger glatt als sonst.

Insgesamt: Recht gute Cop-Thriller-Abend-Unterhaltung, jedoch mit sehr geringem Wiederseh-Faktor.

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Mawazh

Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin, da das Drehbuch von James Ellroy stammt, mit hohen Erwartungen in den Film gegangen und wurde etwas enttäuscht. Die düstere Stimmung vom nächtlichen L.A. ist sehr gelungen und wirklich "Ellroy-like". Trotzdem kann die Geschichte nicht vollkomen überzeugen, da man Ähnliches schon oft gesehen hat. Das Darstellerensemble ist kann überzeugen, wobei ich Hugh Laurie einfach zu stark mit Dr. House assoziere.

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patcharisma

Bewertung5.0Geht so

Durchschnittliche Hausmannskost zum Feierabend mit paar aufgeblähten, teils komplexen Handlungsfäden - solide, teils spannend aber halt auch nicht gerade ein Bummer in den Charts der Cop-Filme.

Und Keanu Reeves als Alki? Das hat doch sein Betthäschen Sandra Bullock auch mal versucht und nur 28 Tage durchgestanden, bevor sie wieder auf Haagen Dasz rückfällig wurde...

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hoerli79

Bewertung5.5Geht so

Angefangen hat er gut, aber die Charaktere habe sich nicht so entwickelt wie man das bei diesen Schauspielern erwartet, war vom Mittelteil bis zum Ende doch ein wenig enttäuscht...

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Nemsis

Bewertung7.5Sehenswert

Ein guter gemachter Film. Ist kein Schotter.

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AgentGuhl86

Bewertung6.0Ganz gut

Die Bewertungen schwanken von weit oben nach ganz unten. Für mich wirkte "Street Kings" weniger wie ein gut ausgeklügelter Thriller, als ein konstruiertes Happy-End-Polizisten-Drama. Die Geschichte an sich ist gut aufgebaut, aber die Figuren darin sind in ihrer Entwicklung nicht nachvollziehbar und killen damit den Spannungsfaktor. Wenn man sich die Bestetzung anschaut, kann einen das nur wundern. Die hätten wesentlich mehr rausholen können aus den Charakteren, aber womöglich hat das Drehbuch gar nicht mehr hergegeben. Um aber auch ein wenig zu streicheln, kann ich sagen, dass es sich trotz einige qualitativer Mängel immer noch um solide Unterhaltung handelt. Ein Durchschnittsthriller, der viel Potential verliert...und bis jetzt hat es keiner wiedergefunden.

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viewer

Bewertung5.5Geht so

Sicherlich ganz ordentlich gemacht, aber insgesamt hat dieser gefühlt 100. Bad-Cop-Thriller nicht wirklich etwas Neues zu erzählen. Irgendwie ist es halt immer die gleiche Geschichte, von dem korrupten Bullen, der seine bisherigen Wert ein Frage stellt und sich damit gegen ein ganzes System auflehnt. Überraschende Wendepunkte oder wenigstens Mal neue Aspekte fehlen leider total.

Außerdem will dieser Film mehr Drama als Thriller sein. Leider misslingt dies mit "Ich kann nur diese zwei Gesichtsausdrücke"-Keanu Reeves. Als Actionheld und Underdog mag ich ihn sehr gerne. Hier ist er deutlich überfordert.

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FordFairlane

Bewertung9.0Herausragend

Keanue Reeves in einen mehr als nur spannenden Actionthriller hier kracht es überall und zwar reichlich!!

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Benni-THE-KING

Bewertung7.0Sehenswert

Flache Dialoge, vorausschaubare Story
Trotzdem Spannend :)

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derblonde

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zynische, korruppte Cops, wohin man auch schaut. Da sehnt man sich fast nach Riggs und Murtaugh aus Lethal Weapon.
Dieser gelungene Actionthriller aus der Welt des James Ellroy ist ein Film, den man nicht so schnell vergisst. Nicht ganz so stark wie L.A. Confidential, aber das muß er ja auch nicht. Gute Unterhaltung.
Warum wurde hier eigentlich im Kino rumgesägt? Running Scared ist härter und frei ab 16. FSK oder Verleih?

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mister green

Bewertung7.5Sehenswert

diese schlechten bewertungen wundern mich für ein actiongeladener Thriller deutlich besser als nur mittelmass.

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Misanthrop80

Bewertung4.5Uninteressant

Es ging so hatte mir mehr von dem Film erwartet irgendwie hat es an Spannung gefehlt
Zwar gute Schauspieler aber es hat was gefehlt

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ChristiansFoyer

Bewertung7.5Sehenswert

Im Genre des DirtyCop-Thrillers, das von guten (‚Dark Blue‘, ‚Narc‘), über sehr gute Beiträge (‚Serpico‘, ‚Copland‘), bis hin zu absoluten Meisterwerken (‚The Departed‘, ‚L.A. Confidential‘) einiges zu bieten hat, reiht sich ‚Street Kings‘ auf einer sehr soliden Position irgendwo zwischen erstem und mittlerem Drittel der genanten Kategorien ein.
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Einen Platz unter den Klassikern verwehren dem Film einige im Gesamteindruck verzeihliche, im Detail allerdings unübersehbare Schwächen. So reichen Plot und Charaktere nur zu einem Mittelgewichtler, der im Duell mit den Schwergewichten zwangsläufig den kürzeren zieht, in seiner eigenen Klasse aber dennoch überzeugend Leistung liefern kann. Bei der Story bedient sich James Ellroy (sowie Kurt Wimmer und Jamie Moss) hier und da bei seinem eigenen Werk. Die Koorperation zwischen Brualo-Cop Ludlow und dem eher gebändigten jungen Kollegen Diskant etwa erinnert an jene von Russell Crowe und Guy Pearce aus Ellroys ‚L.A. Confidential‘, auch wenn sie hier einen ungleich verheerenderen Verlauf nimmt. Insgesamt bietet ‚Street Kings‘ jedoch etwas zu wenig eigenes. Durch Regisseur David Ayers dichte Inszenierung entsteht zwar nie der Eindruck, der Film kupfere bloß inspirationslos ab, oder setze bekannte Versatzstücke beliebig und austauschbar aneinander, doch er weiß eben auch nie mit einem völlig überraschenden Schlag zu punkten. Man könnte sagen, hätte Hauptdarsteller Ludlow einen der erwähnten Cop-Filme gesehen, würde er sich die mühseligen Ermittlungen wohl sparen und gleich zu den Schuldigen marschieren, so geradlinig offenbaren sich deren Sünden. Auch lässt die Gestaltung der Protagonisten wenig freien Raum zu, in dem sich diese zu etwas anderem entwicklen könnten, als zu dem, was sie am Ende präsentieren. Dieses völlige, von jedweden individuell geprägen Fransen bereinigte Abspulen eines Standartrepertoires kann man dem Film zum Nachteil, in beinahe gleichem Maße aber aber auch zu dessen Vorteil auslegen.
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Innerhalb seiner eng gefassten Grenzen bietet ‚Street Kings‘ ein durchaus mitreißendes Erlebnis, das gerade durch seine unausweichliche Stringenz besticht, in der es für alle Beteiligten immer nur noch weiter nach unten, statt einen Schritt aus der Misere heraus zu gehen scheint. Der düster-pessimistische und brutale Ton des Films wird dadurch wirksam unterstrichen und wächst durch eine gute Rahmen setzende Kameraarbeit und effektive, unaufgeregte Schnitttechnik weit genug über sich hinaus, um seinen Stand im Genre trotz der Kritikpunkte zu rechtfertigen. An Ayers handwerklichen Fähigkeiten lässt sich, wie schon bei seinem Debüt ‚Harsh Times‘, nichts aussetzen. Wenn schon wenig bis gar keine Entwicklung stattfindet, so gelingt ihm doch die Einführung der zahlreichen Protagonisten überwiegend sehr gut. In präzisen Szenen und Dialogen unterfüttert er die meisten handlungsrelevanten Figuren mit genügend Motivation und Hintergrund, um ihrem Handeln Nachvollziehbarkeit zu verleihen. Im Schatten der nächtlichen Straßen von Los Angeles bleiben dabei jedoch einige Nebenfiguren, besonders die weiblichen, die extrem eindimensional ausfallen, dabei aber auch vernachlässigbar genug bleiben, um darüber hinwegzusehen.
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Darstellerisch wäre Keanu Reeves als kompromissloser Cop wohl nicht jedermanns erste Wahl gewesen, doch sein limitiertes Spiel passt zu der zynischen, selbstzerstörerischen Ebene, auf der sich Tom Ludlow befindet. Reeves versteht es, seine Charaktere trotz mimischer Beschränkungen mit einer gewissen (wenn auch von Film zu Film kaum voneinander unterscheidbaren) Ausstrahlung zu versehen, die in der Summe aus Rolle und Schauspieler weit öfter funktionieren, als seine Kritiker wahrhaben wollen. Forest Whitaker als Captain Wander bietet in einer Mischung aus charismatischem Verführer und rücksichtslosem Egozentriker quasi eine light-Version seiner mit dem Oscar gekrönten Leistung aus ‚Der letzte König von Schottland‘, als Paul Diskant empfiehlt sich Chris Evans nach ‚Sunshine‘ erneut für Höheres (sofern man seine Auftritte in ‚Fantastic Four‘ nicht als solches versteht), Hugh Laurie liefert als interner Ermittler bewährte Housemannskost. Der übrige Cast um Rapper Common, Jay Mohr und Naomi Harris liefert gute Arbeit.
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(komplette Review siehe http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendID=418824324&blogID=466371001)

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Blonder

Bewertung5.0Geht so

Naja, leider nur ein mittelmäßiger Thriller!
Die Story ist nicht gerade neu und Forest Whitaker spielt nur solide. Keanu Reeves ist in der Rolle etwas unglaubwürdig.
Was am Ende bleibt ist nur ein Cop - Thriller nach Schema F ohne neue Ideen.

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BigH

Bewertung5.0Geht so

Ich hatte mir ehrlich gesagt mehr von "Street Kings" erwartet. Am Ende ist der Film bestenfalls mittelprächtig, er braucht einfach viel zu lange, um so etwas wie einen nachvollziehbaren Handlungsfaden aufzubauen, und nur das ganz brauchbare Finale und der hervorragende Forest Whitaker retten vor dem totalen Absturz. Gegen Keanu Reeves kann man nicht viel sagen, er spielt diese Rolle halt wie jede andere auch. Überraschend fand ich nur, daß man Hugh Laurie eine Rolle gegeben hat, die sich in ihren Manierismen kaum von seiner Paraderolle Dr. House unterscheidet.

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seb100

Bewertung9.0Herausragend

als keanu reeeves fan sage ich: geiler film. story suaber, keanu als brutaler bulle ein spitzenbesetzung. nach den ersten 15 minuten ist man nur ein wenig enttäuscht, dass er doch nicht böse ist. schade eigentlich, sollte er mal machen...

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