Streets of Blood

Streets of Blood (2009), US
Laufzeit 91 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Drama

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3.2 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.4 Community
83 Bewertungen
13 Kommentare
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noch nicht bewertet

von Charles Winkler, mit Michael Biehn und Jose Pablo Cantillo

Sommer 2005: Der Hurricane Katrina wütet im Südosten der USA und hinterlässt eine Schneise des Todes und der Zerstörung. Bei den Aufräumarbeiten wird unter den zahlreichen Opfern ein Polizist entdeckt. Schon bald stellt sich heraus, dass er nicht Katrina zum Opfer fiel, sondern ermordet wurde. Die Ermittlungen führen seinen ehemaligen Partner Andy Devereaux in die düsteren Abgründe der Unterwelt von New Orleans.


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Streets of Blood

evants.com: eventsandtrends.com

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4.5Uninteressant

Warum „Streets of Blood“ trotz bekannter Schauspieler und einer spannend klingenden Handlung nicht im Kino lief sondern direkt auf DVD (und Blu-ray) erscheint, wird relativ schnell klar: Die Darsteller gehen nicht an die Grenzen ihres Könnens, die Story wurde schon oft und oft auch besser erzählt und die Idee, die Handlung ins verwüstete New Orleans zu legen, wird auch nicht konsequent umgesetzt. Positiv hervorzuheben ist, dass die Charaktere nicht einfach – wie so oft – in gänzlich gut und böse eingeteilt werden. Zudem ist der Film rau und hart, doch positiv abheben von ähnlich gelagerten Filmen kann sich „Streets of Blood“ leider trotzdem nicht.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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2.0Ärgerlich

Dass ursprünglich einmal Robert DeNiro für eine Hauptrolle vorgesehen war, klingt fast so absurd wie die angebliche Überlegung, diesen unterdurchschnittlichen Trash in die Kinosäle zu bringen.

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Kommentare (11) — Film: Streets of Blood

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JustJonas

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Bewertung3.0Schwach

Einer von den ganz schlechten Gangster Filmen

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as-aka-der-streuner

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Bewertung7.0Sehenswert

Also ich kann den durchweg schlechten kritiken hier irgendwie nicht ganz folgen, vielleicht geh ich aber auch mittlerweile anders an val kilmer filme ran, hab die erwartungen vorher weit runtergestellt, denn mein gott hat kilmer mist gedreht...
Klar hat der Film seine Schwächen in der Storyline, jedoch finde ich das Kilmer, Stone oder biehn ihre sache echt gut gemacht haben... 50 cent na ja erinnert mich irgendwie an LL Cool J, jedoch war der witzig... Im Film gefällt mir besonders die Bilder, Farben... hat en bisgen was von alten Krimis ala "Miami Vice" gehabt....
auch der musik kann ich nur positives abgewinne...

im ganzen kann ich also nur sagen das der film mich gut unterhalten hat & ich froh bin auch mal wieder (nach "Kiss Kiss Bang Bang") Kilmer in einem guten Streifen gesehen zu haben...

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Filmkenner77

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Bewertung1.0Ärgerlich

Wer schon immer einmal in den Genuss des vielleicht schlechtesten Films von Val Kilmer kommen wollte, sei dieser Film besonders ans Herz gelegt. Ein äußerst schwaches Drehbuch, eine lächerliche Regieleistung, klitscheehafte Charaktere und ein Hauptdarsteller, dessen gelangweilte Performance mehr als tausend Worte sagt, runden diesen filmischen Sondermüll ab. Dass sich Sharon Stone in diesem müden Machwert die Ehre gibt, sagt ebenfalls viel über die Entwicklung ihrer Karriere aus. "Streets of Blood" fällt ganz klar in die Kategorie "Filme, die die Welt nicht braucht". Belanglos, dumm und einfach nur schlecht.

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stuforcedyou

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Bewertung2.5Ärgerlich

Val Kilmer spielte einmal große Rollen. Er war Elvis, ging auf Löwenjagd, sorgte als Batman in Gotham City für Recht und Ordnung und mimte Jim Morrison. Alles große Rollen, vielleicht nicht immer große Filme, aber Val Kilmer war ein waschechter Star. Nun erscheinen die neusten Werke mit Kilmer im Halbjahrestakt auf DVD. In richtig großen Rollen war er seitdem nicht mehr zu sehen (außer vielleicht in „Kiss Kiss, Bang Bang) und "Streets of Blood" macht da keinerlei Ausnahme.
Der Klischee-Thriller mit Actionzusatz versetzt Kilmer in die Rolle eines bärbeißigen, bärtigen sowie zwiespältigen Cops, der umgeben ist von Kriminalität und Korruption. Alteingesessen Themen für einen nebensächlichen Film, der seinen Unterhaltungswert nur damit kurzzeitig in die Höhe treibt, wenn er ein ganzes Dutzend von billigen Klischees aufeinander prallen lässt. Obendrein stört der Look des Films. Die digitalen Videobilder sollen vielleicht Authentizität ausstrahlen, wirken aber nur drittklassig wie so einige mimische Leistungen. Eine so altmodische, oder klassische Geschichte (je nach Blickpunkt) passt nicht in solch wackelige Bilder. Vielleicht hätte ein Regisseur mit dem Format eines Michael Manns "Streets of Blood" trotz digitaler Aufnahmen besser hinbekommen, doch dafür hätte auch er das Script deutlich sanieren müssen.

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mikkean

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Schön zusammengefasst, dieser Karriere-Sturz von Herrn Kilmer. Tatsächlich hat er seit "Kiss Kiss Bang Bang" keinen wirklich großen Film mehr gedreht. Sehr schade, so viel Talent sollte nicht unter Wert verkauft werden.


DukeDake

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Bewertung1.5Ärgerlich

Unglaublich dass bei so einer Top-Besetzung so ein Scheißfilm herauskommen kann. Irgendwie hat man geschlagene 90 Minuten dass Gefühl dass nach der Gage für die Schauspieler, kein Cent mehr für die Kulisse oder andere Dinge war, die einen Film interessant machen. Für mich einer der größten Flops und Fifty hat sich dafür schon fast eine goldene Himbeere verdient........

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vaan_F.F.

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Bewertung3.5Schwach

50 Cent + Val Kilmer + Sharon Stone = Top? Denkste!
50 Cent + Val Kilmer + Sharon Stone = Flop

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Rezerwat

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Bewertung1.0Ärgerlich

Das ist wirklich schlecht !!!

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BlueEyedDevil80

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Bewertung3.0Schwach

Müder Mix aus "Training Day" und anderen Genre-Klassikern. Alle möglichen Gang- und Korruptionsklischees wurden zu einer unglaubwürdig inszenierten Story zusammengefügt. Die lieblos gespielten Charaktere und emotionslose Synchronisation schiessen den Film dann gänzlich ins Aus.

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Tytus

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Bewertung0.0Hassfilm

Street of Bullshit ist einer der schlechtesten filme die ich je gesehen habe, man ist ja einiges gewohnt, aber denn Film kann man nicht am einen Stück sehen!

Die Handlung : ist einfach lächerlich -2 Punkte
Schauspielerische Leitung : ein Witz 0 Punkte
Kamera: jeder Hobby filmer ist besser 0 Punkte

Ich warne jeden vor diesen Stück Zelluloid,
schnell auf dem Abfall der Filmgeschichte damit

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Tyler

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Streets of Bullshit :D:D Nee bei dem geilen Kommentar muss ich mir den dochmal gleich vormerken^^


Tytus

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würde davon abraten XD aber wenn, dann schon mal eine Kotztüte bereithalten und seife um die Augen zu waschen.

ich hab drei Anläufe gebraucht und denn Film dann doch nicht bis zum Ende ausgehalten. Ich muss anmerken das dass bei mir viel bedeutet, weil ich mir vieles bis zum ende anschaue, mit der Hoffnung vielleicht wird das noch was XD


RaZer

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Idee, das von Hurricane Katrina zerstörte New Orleans als Setting zu benutzen, war gut. Nur Schade, dass nicht mehr als ein durchschnittlicher Cop-Thriller dabei herausgekommen ist. Die Folgen des Sturms, die Bandenkriege, Drogendeals und Polizeibrutalität beinhalten, werden zwar gut umrissen, letztendlich bekommt man aber rein gar nicht neues geboten. Der Storyverlauf ist zu standardisiert und ohne Überraschungen durchgezogen worden. Das ist schade, denn sowohl die Besetzung, als auch die Action sind hochkarätig.

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aikifreak

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Bewertung5.0Geht so

Auch ein halbes Jahr nach Hurricane Katrina ist in New Orleans die Hölle los. Drogendealende Banden beherrschen die Straßen und die Polizei hatte alle Hände voll zu tun die Situation unter Kontrolle zu bekommen. Debei läuft nicht alles nach Vorschrift, Gewalt ist an der Tagesordnung, denn in diesem abgestumpften Milieu hat praktisch jeder Dreck am Stecken.
Val Kilmer spielt Andy, der mit seinem neuen Partner im Drogensumpf nach den Mördern seines Expartners fahndet. Seine Methoden sind fragwürdig, sein Bodycount wächst stetig und bald schon hat das FBI ihn im Fadenkreuz. Doch die Feds spielen ebenfalls mit getürkten Karten.
Der Film bietet nichts neues, ist aber solide Kost. Die Figuren sind glaubwürdig wenn auch zu seicht, die Atmosphäre packend. Man kann die Schwüle praktisch spühren. Zwischen den Schußwechseln werden Gespräche der Figuren mit einer Polizeipsychologin (recht passabel gespielt von Sharon Stone) eingeblendet, die diesen etwas mehr Tiefe verleiht.
Nervig ist manchmal die Handkamera, die schon übelst durch die Gegend wackelt. Ansonsten bekommt man hier einen netten Drogen-Banden-Cop-Action-Thriller serviert, den man schnell wieder vergißt.
Warnung an die O-Ton-Fetischisten: Alle Figuren (auch Sharon Stone) sprechen einen extrem breiten Südstaatendialekt, der in der Gegend wohl üblich und ziemlich übel zu verstehen ist. Allderdings sind die Dialoge nicht so komplex, dass man der Handlung nicht folgen könnte.

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