Strictly Ballroom
Strictly Ballroom (1992), AU Laufzeit 94 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Drama, Kinostart 05.11.1992
5.6
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von Baz Luhrmann, mit Paul Mercurio und Tara Morice
Baz Luhrmann, der Regisseur von “Romeo & Julia” und “Moulin Rouge”, schafft mit “Strictly Ballroom” eine romantische Tanzfilm-Komödie voller Leidenschaft – knallbunt, schrill und unwiderstehlich. Voller Charme, Schwung und Witz erzählt er die magische Geschichte des Profitänzers Scott und seiner unscheinbaren, unerfahrenen Tanzpartnerin Fran, die alle Regeln brechen um ihre Träume zu verwirklichen.
Cast & Crew
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Baz Luhrmann
-
Paul Mercurio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scott Hastings,
-
Tara Morice
-
Bill Hunter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barry Fife
-
Pat Thomson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shirley Hastings
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Gia Carides
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Liz Holt
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Peter Whitford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Les Kendall
Regie
Schauspieler
-
Craig Pearce
-
Baz Luhrmann
- Genre
- Tanzfilm, Melodram
- Handlung
- Experiment, Tänzer, Vater-Sohn-Beziehung, Verlieben, Wettbewerb
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Strictly Ballroom
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Trailer zum Film Strictly Ballroom
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Kritiken (1) — Film: Strictly Ballroom
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen„STRICTLY BALLROOM“ ist die äußerst gelungene Dekonstruktion eines kompletten Genres auf der einen und eine liebevolle Huldigung an den Tanzsport auf der anderen Seite. Von einem Mann inszeniert, der selbst Jahre in besagter Szene tätig war, ist der Film, alles zusammengenommen, Ausdruck des puren Spaßes an der Freude. Wenn selbst vormals Verbissene plötzlich bedächtig im Takte der Musik schunkeln, ohne auch nur einen Gedanken an irgendein Regelwerk oder korrekte Armhaltung zu verschwenden, zeigt sich in aller Deutlichkeit, dass einige Regeln wohl schlicht und ergreifend nur aus dem Grund aufgestellt wurden, um schlussendlich doch gebrochen zu werden. Manche Sachen darf man eben nicht so ernst sehen. In dem Sinne: Darf ich bitten?
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
stuforcedyou 2011/11/23 16:43:25
Antwort löschenEiner der wenigen Tanzfilme die ich gern gesehen habe.
Stefan_R. 2011/11/23 16:46:04
Antwort löschenWer gehört denn noch zum erlauchten Kreis? Überrasch mich ;)
stuforcedyou 2011/11/23 16:50:23
Antwort löschenIch mag noch "Rocky Horror Picture Show" (Musicals, Tanzfilme, alles der selbe Schmarrn) und die Ballroom-Sketche aus der "Muppet Show". :)
Stefan_R. 2011/11/23 16:53:51
Antwort löschenKein "DIRTY DANCING" oder im Ansatz "FOOTLOOSE"? Nein, keine Chance?
stuforcedyou 2011/11/23 16:56:05
Antwort löschenIm Ansatz "Footloose"? Hm, lang ist's her, aber die Möglichkeit besteht. "Dirty Dancing"? Ist das nicht der Film mit diesem Zitat: "Meine Melone gehört zu mir"?
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Stefan_R. 2011/11/23 17:02:22
Antwort löschenAch, ich geh tanzen... ;)
stuforcedyou 2011/11/23 17:06:47
Antwort löschenAlso das würde ich mir hingegen freiwillig ansehen ;)
Kommentare (8) — Film: Strictly Ballroom
Kommentar schreibenlhiannan 2011/01/24 13:00:57
Kommentar löschenHerrlicher Film, gute Schauspieler, skurrile und abgedrehte Filmfiguren - schön zum Anschauen, die z.T. böse Satire verhindert ein allzu gefälliges Abgleiten in Kitsch. Wunderbar. :-)
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Kubrick_obscura 2009/07/11 17:26:46
Kommentar löschenEs ist der erste Teil von Luhrmanns „Red Curtain“-Trilogie und das sieht man. Ähnlich wie bei „Romeo + Julia“ und „Moulin Rouge“ arbeitet Luhrmann auch hier mit einer verbrauchten Geschichte, die er mit inszenatorischer Raffinesse und glamurösen Punk aufzubrechen versucht.
Die Handlung ist so vorhersehbar, wie sie sich auf der Rückseite der DVD liest und doch gibt es Überraschungen und die liegen auf Seiten der Figuren. Es sind vielleicht die skurillsten Figuren die sich Luhrmann je ausgedacht hat. Karikaturen, Witzfiguren, Prototypen, hier tummelt sich alles.
Am normalsten kommen da schon die beiden Hauptfiguren rüber, aber nur durch die Nebenfiguren entfaltet sich die gesamte Komik.
Man merkt, dass Luhrmann hier noch nicht so konnte (Budget) wie er wollte und doch faszinierte es mich, was er daraus gemacht hat. Die Kostüme sind oscarreif. Die Kamera und der Schnitt sind ungezähmt und alles erstrahlt in Regenbogenfarben.
Sieht man den Film, schießt einem sofort „Dirty Dancing“ in den Kopf, der an sich das gleiche erzählt, den ich aber nicht sonderlich mag.
Beide sind produktionstechnisch auf ähnlichem Niveau, denn auch Dirty Dancing (Überraschung!) ist ein Low-Budget-Film. Dennoch Luhrmanns Film hat mehr Drive und macht tausendmal mehr Spaß als das amerikanische Original. Obwohl Dirty Dancing versucht witzig zu sein, will er dennoch ernsthaft und irgendwie glaubwürdig rüberkommen, was gehörig nach hinten los geht.
Luhrmann dagegen parodiert, überzieht und pumpt alles voll Künstlichkeit, das die Realität dagegen einfach scheiße wegkommt.
Beeindruckend ist ohnehin, bei allen Red-Curtain-Filmen, dass die Emotionalität der Erzählung nicht auf der Strecke bleibt. Die Verpackung mag zwar künstlich sein, aber die Gefühle, mögen sie noch so groß sein, wirken echt und berühren.
Die Liebesgeschichte von Scott und Fran ist auch so ein Fall. Vorallem durch das gute Spiel von Tara Morice gewinnt die Liebe an Glaubwürdigkeit. Paul Mercurio ist hier in seiner ersten Filmrolle zu sehen. Obwohl er seinen Job gut macht, ohne Tara wäre er verloren.
Ein guter Tanzfilm braucht natürlich noch tolle Musik und schöne Choreografien und davon hat Strictly Ballroom viel zu bieten. Der Soundtrack ist großartig und lädt zum immer wieder hören ein. Love is in the Air sage ich nur...
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Gustav 2008/05/12 07:13:02
Kommentar löschenEin wunderschönes Melodram, das zugleich alle Melodramen kommentiert und parodiert. Mit - natürlich - einem vorhersehabaren Ende, das allerdings auf völlig unvorhersehbare Weise eintritt. Eine Schnulze, nach der man selbst Schnulzen lieben könnte, wenn sie doch nur alle so wären wie dieser Film.
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zouzou 2008/04/01 13:10:53
Kommentar löschenOkay, die Geschichte hatten wir schon mal in Dirty Dancing. Nur mit dem Unterschied, dass Strictly Ballroom im gegensatz zu seinem Vorgänger einfach wunderbar ist! Irgendwie schräg mit seinen skurrilen Charakteren, dazu tolle Farben, Kostüme, Musik, Emotionen. Und auch wenn man kein Fan von Tanzfilmen ist: die Tanzszenen sind _wirklich_ gut. Baz Luhrman in Hochform.
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Pebbles 2008/01/19 18:48:19
Kommentar löschenEin Tanzfilm der Lust aufs tanzen machen kann!
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elizabethanne 2008/01/10 20:50:00
Kommentar löschenboshaft, abgründig, schräg, mit einer vorhersehbaren, unwahrscheinlichen, fast kitschigen Liebesgeschichte- aber auch darüber, wie ausdrucksvoll Tanz sein kann im Gegensatz zu künstlich- sterilem Vortrag- und diese Rumba hinter der Bühne !
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BUW_514_HE 2007/12/05 20:30:04
Kommentar löschenAaahh, eine romantische Liebesschnulze vom Feinsten. Eingebettet in eine satirische Darstellung der affektierten "Sporttanzszene", höhö
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Reihnold 2007/07/26 14:17:47
Kommentar löschenSchöner Film über das Tanzen. Wer selbst gerne tanzt und auch andere Film über das Tanzen mag, kann hier sicher nichts verkehrt machen.
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