Strings- Fäden des Schicksals

Strings (2004), NO/SE/GB/DK
Laufzeit 88 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Drama, Animationsfilm, Abenteuerfilm

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- Kritiker
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7 Kommentare
Strings- Fäden des Schicksals - Bild 13655
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von Anders Rønnow-Klarlund und Anders Rønnow Klarlund, mit James McAvoy und Julian Glover

Der Königssohn Hal Tara begibt sich auf eine Reise, um den Tod seines Vaters zu rächen. Zu seiner Überraschung entdeckt er die Wahrheit über sein Volk und findet die wahre Liebe. In dieser englisch-skandinavischen Koproduktion werden die Charaktere durch Marionetten dargestellt. Dabei spielen die Führungsseile (“Strings”) eine im doppelten Sinne tragende Rolle – wenn eine Figur ihr Hauptseil verliert, stirbt sie.



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Kommentare (7) — Film: Strings- Fäden des Schicksals

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mudjekeewis

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die erste weibliche film-holz-marionette, in die ich mich doch glatt verliebt habe. Schau an.

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The Barnacle

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Bewertung9.0Herausragend

Als ich den Film im Sommer 2010 auf 3Sat gesehen habe war ich danach erstmal sprachlos. Da läuft spät Abends so ein wunderbares Stück Filmkunst und beinahe hätte ich es verpasst. Wie damals bin ich noch immer der Meinung, dass es wirklich sehr schade ist das Filme wie z.B. Avatar jedes Kind kennt und Milliarden einspielt, aber solche Außnamewerke wie Strings, kennen leider dann nur eine Handvoll Leute. Ich saß bei manchen Szenen einfach nur da, teils unfähig der Handlung zu folgen, weil die Bilder mich so sehr berührten und hypnotisierten. Ich kann echt nicht beschreiben was für ein außergewöhnliches Erlebnis es war, dieses Werk zu erleben. Daher bitte ich jeden Liebhaber außergewöhnlicher Werke sich auf die Suche nach diesem Film zu begeben und ihn sich mal anzuschauen. Mich würden weitere Meinungen dazu sehr interessieren.

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Pepilotta

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Bewertung9.0Herausragend

Vorab - ich LIEBE Marionetten, bin also sehr voreingenommen an den Film rangegangen und fand ihn ab dem Vorspann, wo die Fäden hinter dem Schriftzug hervorschimmern, ganz ganz toll.
Die Story ist eine dieser Fantasiestories, die nichts außergewöhnlich Neues sind, die Geschichte aber trotzdem lesens- oder sehenswert machen. Die Charaktere lernt man recht schnell gut genug kennen um sie sympathisch zu finden, gleichzeitig wird man während der gesamten Dauer des Films von dem abstrusen Zwiespalt begleitet der sich auftut, wenn die ins Herz geschlossenen Figuren in länger in Nahaufnahme gezeigt werden und einem bewusst wird, dass sie nie den Mund bewegen, ihre Züge nicht verändern, ihnen schon mal die Hände verlorengehen, sie (wie die Prinzessin) eine sehr abstruse Wespentallie haben und neben all der runden, fließenden Mimik plötzlich wieder eine zackige, unmenschliche Bewegung machen. Das tut der Fastzination aber keinen Abbruch, im Gegenteil, die Figuren wirken dadurch umso sonderbarer und undweltlicher, was bei einem Fantasiefilm ja durchaus so sein darf.

Zwei kleine Punktabzüge muss ich hinzufügen: In manchen Szenen verhalten sich die Puppen übertrieben, und zwar nicht, weil sie Puppen sind. Auch ein Schauspieler hätte das so spielen können und auch bei ihm/ihr hätte ich das als übertrieben empfunden.
Außerdem sind manche, wohlgemerkt kleine, Ideen in der Story für meinen Geschmack etwas kitschig, die Geschichte des Vogel, zum Beispiel.

Beide Punkte sind aber durchaus zu verschmerzen, ich bin seit dem Zeitalter von Animations- und 3D-Filmen nicht mehr so fastziniert gewesen. Dabei bin ich nicht mal sonderlich nostalgisch. Ich will mehr von sowas.

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xtheunknown

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dann schau dir auch mal die zwei an und auch mal bei youtube nach svankmajer suchen
http://www.moviepilot.de/movies/blood-tea-and-red-string
http://www.moviepilot.de/movies/alice--2


Pepilotta

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Blood Tea and Red String ist schon auf der Liste der Filme die ich unbedingt noch sehen will, die anderen kommen sofort hinzu, danke :)


xtheunknown

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Bewertung9.5Herausragend

düsterer puppenfilm mit phantastischen bildern der den dunklen kristall ganz heimlich überholt hat.

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Shorty06

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Bewertung9.0Herausragend

Strings von Anders Ronnow-Klarlund. Ein Marionettenfilm über die Menschlichkeit. Die Geschichte an sich wurde schon oft erzählt. Der Prinz eines Königreiches soll sich nach dem Selbstmord seines Vaters mit dem verfeindeten Volk versöhnen, doch der böse, machtgiereige Bruder des Königs hat andere Pläne...
Diese klassische Geschichte wird jedoch auf eine komplett andersartige Weise präsentiert. Marionetten sind die Lebewesen dieses Universums, doch ihre Verhaltensweisen sind menschlich. Strings zeigt uns unsere Schwächen und unsere Stärken auf. Hass, Nationalismus, Egoismus aber auch Liebe, Stolz und Zusammenhalt. In einigen Szenen stgockte mir der Atem, so wunderbar waren die Figuren mit ihren Bewegungen anzusehen. Marionetten zeigen uns in Strings mit wundervollen Bildern, wie wir Menschen wirklich sind.

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Annika91

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Da bekommt der Spruch "das Leben hängt an einem seidenen Faden" eine ganz andere Bedeutung .
Wirklich schöner Film. Die Geschichte ist zwar klassisch und auch in anderen Filmen zu sehen, aber durch die Puppen bekommt er eine einzigartige Atmosphäre. Sehr schön, wie die Fäden mit in die Geschichte eingebaut wurden und einen tieferen Sinn erhalten. Wird der Puppe ein Faden durchtrennt, verliert sie zum Beispiel ein Körperteil, und dieses wird dann auch mal ersetzt, indem einem Sklaven jenes Körperteil abgenommen wird um es dem anderen anzufügen.
Nach sehr kurzer Eingewöhnungsphase konnte ich bereits ohne Probleme erkennen, wer gerade spricht, auch wenn sich die Münder nicht bewegen.
Der Film ist wirklich nur zu empfehlen!

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Vagner

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Bewertung6.0Ganz gut

Strings ist ein sehr interessanter Film. Die Story ist zwar bietet zwar keine besonderen unerwarteten Wendungen. Doch die Optik des Films ist einfach grandios. Die Marionetten haben ihren ganz eigenen Stil, sie kann man nicht vergleichem mit denen zb. aus Team Amerika. Es herrscht eine düster brutale Atmosphäre, die zum einen au das Design der Figuren, als auch auf die Kulisse und die Farben zuürck zu führen ist.
Auch die Idee, die Fäden der Puppen mit in die Welt ein zu bauen finde ich sehr gut gelungen.
Zugegeben, die "Actionsequenzen" wirken etwas konfus, und mir viel es schwer immer gleich genau zu sehen wer wessen Fäden durchgeschnitten hat.
Dieser Film ist keien Komödie und auch kein Kinderfilm.
Dennoch sehr schön an zu sehen, wenn man etwas für Marionetten, und groteske Welten übrig hat.
Kleines Manko finde ich die Namen und aussehen der Figuren. Da kommt man stellenweise etwas durcheinandenr finde ich.
Ansonsten, schöner film. Würde ich wieder sehen.

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