Submerged

Submerged (2005), US
Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Actionfilm

2.8 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3.5 Community
88 Bewertungen
11 Kommentare
Submerged - Bild 6098397
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von Anthony Hickox, mit Steven Seagal und Nick Brimble

Als ein Geheimdienstagent in Südamerika einen Botschafter niederschießt, schrillen im Hauptquartier der CIA die Alarmglocken. Offenbar ist der Agent einer Art Hirnwäsche unterzogen worden, von der noch weitere Mitglieder des CIA und Militärs betroffen sind. Kopf der Verschwörung ist Arian Lehder, der ein geheimes Forschungslabor unterhalb eines gigantischen Dammes betreibt. Um Lehder zu stoppen, bedarf es des besten Kämpfers der Welt: Chris Cody. Dummerweise sitzt dieser gerade im Knast, doch die CIA verspricht ihm vollständige Rehabilitation, sollte es ihm gelingen, Lehder zur Strecke zu bringen. Mit einem U-Boot und einer Gruppe ehemaliger Häftlinge beginnt Cody seine Mission.


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Submerged

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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6.0Ganz gut

Zu Motzen gäbe es in diesem wohl besten Seagal-Film der letzten 4 Jahre lediglich, dass Hickox es hinsichtlich der Inszenierung etwas zu gut meint, hier und da ein Effekt weniger wäre so schlecht nicht gewesen, und dass die Außenaufnahmen oft geborgt wirken. Aber who fucking cares?
Es macht endlich mal wieder so richtig Spaß einen Seagal-Film anzuschauen und das ist doch auch schon eine ganze Menge.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Affige speed changes, jump cuts und Rumgestrobe zeugen vom kreativen Supergau. SUBMERGED wirkt in manchen Teilen ganz zünftig, gleitet dann aber sofort wieder in übelsten Billigschrott ab. Man hat hinterher das Gefühl, man hätte was falsches gegessen.

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Kommentare (9) — Film: Submerged

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Keky

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Bewertung0.0Hassfilm

Es gibt definitiv bessere Filme von Seagal. In diesem gibt eswenige Kampfszenen und außerdem ist der Film so extrem billig, das man nach einiger Zeit am liebsten ausschalten möchte. Die Handlung in dem Film lässt leider zu Wünschen übrig. Eine Handlung, wie in anderen 100 Action Filmen schon zu sehen, leider. Seagal Fans, die erwarten das hier die Aikido-Künste wie in anderen Seagal Filmen gezeigt werden, sollten die Hände von diesem Film lassen.

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aberaber

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Bewertung4.0Uninteressant

Segal hat in den letzten Jahren nur noch mehr oder weniger schlechte Filme gemacht. Dieser ist einer von den weniger schlechten. Passable Besetzung und dazu ein wenig Action. Allerdings miserabel inszeniert.

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guggenheim

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Bewertung3.0Schwach

Sympathiepunkte für die Fighttonne, ansonsten eher was für die Mülltonne. Spannungsarm und stillos.

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duffy

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"Fighttonne" :D
Ich kann nicht mehr...


A_Frame_Of_Mind

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Bewertung3.0Schwach

2005 war der alternde Action-Star Steven Seagal mal wieder sehr fleißig. Neben dem grausamen „Into The Sun“ drehte er unter anderem auch den Action-Thriller „Submerged“, der zwar alles andere als gut, aber immerhin etwas besser als erstgenannter ist.

Die Story von „Submerged“ ist nicht besonders Spektakulär. Ein Wissenschaftler hat eine Maschine zur Gehirnwäsche entwickelt und private Unternehmen wollen diese zu ihren Zwecken nutzen. Seagals Auftrag ist es natürlich, dies zu unterbinden, so weit, so gewohnt. Etwas ungewöhnlich hingegen ist, dass Seagal sich überraschend zurück hält. Es dauert fast 15 Minuten bis er seinen ersten Auftritt hat und dieser ist sogar relativ cool, wenn man mal von Seagals offensichtlichem Übergewicht absieht. Und auch den restlichen Film über dürfen die Mitglieder seines Teams überraschend oft austeilen, während er sich eher im Hintergrund hält. Das tut dem Film durchaus gut.

Allerdings sollte man nebenbei erwähnen, das Seagal seinen Job ausnahmsweise mal ganz gut erledigt. Selbst die Kämpfe scheint er diesmal selbst gemacht zu haben. Die restlichen Schauspieler können ebenfalls überzeugen, ohne aber irgendwelche Akzente zu setzen. Die Probleme liegen bei „Submerged“ zum einen beim Drehbuch, was keine große Überraschung ist, und zum anderen auch beim Regisseur.

Doch zuerst etwas zum Drehbuch. Wie bei den meisten Seagal-Streifen der letzten Zeit liefert es dumme Dialoge, billige Sprüche und viel zu wenig Action-Szenen. Stattdessen dümpelt die uninteressante 08/15 Handlung so vor sich hin, ohne irgendwelche Höhepunkte zu bieten. Das ist man ja nicht mehr anders gewohnt. Das allerdings der Regisseur einen ebenfalls miesen Job macht, ist allerdings etwas ungewöhnlich. Doch Anthony Hickox schafft es nahezu jede Szenen mit seiner Inszenierung ins lächerliche zu ziehen. Bereits bei der eröffnenden Action-Sequenz versucht er mit vielen Schnitten und Kamera-Gewackel mehr Action zu suggerieren, als eigentlich da ist. Doch auch die ruhigen Szenen sind oft nicht von ewigen Zoom-Effekten und sinnlosem einfrieren der Bilder verschont geblieben. Es gibt nur wenige Momente im Film bei denen die Inszenierung stimmt. Dazu gehören die ungefähr 15 Minuten an Bord des U-Bootes. Hier zeigt der Regisseur ein echtes Händchen bei der Erzeugung einer klaustrophobischen Atmosphäre und es kommt zum einzigen Mal im Film etwas Spannung auf. Das ist der mit Abstand größte Pluspunkt des Films. Ein weiterer ist das Finale, in dem Seagal alleine das Labor des Wissenschaftlers stürmt. Hier kracht es zum ersten Mal im Film wirklich und auch die kurze Martial-Arts-Einlage ist wirklich nett anzusehen, wenn auch nicht besonders Spektakulär.

„Submerged“ ist alles andere als ein guter Film. Doch die gelungenen Szenen an Bord des U-Bootes und die Finale Action-Sequenz sorgen dafür, dass er nicht zu schlechtesten Seagal-Streifen gezählt werden kann.

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dompathug

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Bewertung3.5Schwach

"STEVEN SEAGAL is back - Right In Your Face!" - Ja, das sagt uns die Rückseite der DVD-Hülle des Films "Submerged" - da scheint es ja wohl um ein U-Boot zu gehen. Ja, haben wir nun ein "Under Siege" auf einem U-Boot? *träum*

Inhalt:
Terroristen bedrohen das Land. Durch Psychokontrolle benutzen sie Agenten des Secret Service als willenlose Mörder. Selbst die CIA ist machtlos. Die letzte Rettung: Chris Cody - der absolut härteste Söldner. So hart, dass ihn die US-Regierung nach seinem letzten Auftrag in den Knast stecken musste. Gelingt es dem unberechenbaren Cody und seinem Team den Terror zu stoppen, winkt allen die Begnadigung durch den Präsidenten. Doch seine eigenwilligen Anti-Terror-Massnahmen zwingen nicht nur Gangster in die Knie, sondern erschüttern den gesamten Sicherheitsapparat..."

Was hat der Inhalt bitte mit einem U-Boot zu tun? Herzlich wenig. Denn mit Submerged haben wir ein weiteres Negativbeispiel, wie bei DTV-Filmen die Ursprungsstory ausgetauscht werden kann durch eine einfachere und unkompliziertere Story ohne jeglichen Anspruch. Sollten Seagal und sein Team sich zuerst in einem Horrorthriller gegen ausserirdische Mutanten auf einem U-Boot durchmetzeln, wurde diese Story kurzerhand fallengelassen und die Story wurde umgeschrieben zu einem billigen Abklatsch im Stile von "The Dirty Dozen". Das U-Boot war übrigens etwa 8 Minuten als Location zu sehen...

Gedreht wurde in Bulgarien, was man schnell in ein filmisches Uruguay transformierte - ein bisschen gelbfilter und alles sieht schon ein bisschen anders aus. Allgemein ist das Bild des Filmes sehr dunkel gehalten und stellenweise erkennt man so gut wie nix (nein, mein TV läuft bestens). Und wer hier einen Seagalfilm der alten Schule erwartet, wartet lange. Denn hier haben wir einen sogenannten Ensemble-Film. Seagal spielt den Anführer eines Söldner-Trupps, der wenigstens mal einen wirklich populären Gueststar vorweist. Nämlich Ex-Fussballer Vinnie Jones (bestens bekannt aus "Gone in 60 seconds", "Snatch", uvm.). Der Rest des Casts ist passabel und fällt nicht negativ auf noch ab.

Seagal selbst ist in diesem Film überflüssig. Nicht, dass er keine Szenen hätte. Er hat hier sogar einen seiner grössten Oneliner auf Lager: "You a cocksucker motherfucker!!!!" Mehr Positives bleibt jedoch nicht in Erinnerung seitens Seagal. Denn einen Steven Seagal engagiert man nicht, um ihn passiv rumstehen und böllern zu lassen, sondern um einen Hauptdarsteller zu haben, der den bösen Buben die Zähne aus dem Allerwertesten haut. Anstatt Seagal hätte man auch einen Walter Andreas Müller in die Hauptrolle stecken können. Mit etwas Übung am Gewehr hätte auch der diesen Part spielen können. Seagal selbst hat nicht wirklich abgespeckt. Da der Film aber so dunkel gehalten wurde und Seagals körperliche Betätigung sich aufs minimale beschränkt, fällt dies jedoch nicht wirklich ins Gewicht.

Fazit: Unterhaltsamer als "The Foreigner" und "Black Dawn". Aber im Grossen und Ganzen ein ganz schwaches Stück in Seagals Filmographie.

Grüsse
DomPatHug

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xtheunknown

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Bewertung5.0Geht so

dumme und billige b movie action und damit perfekte feierabend unterhaltung.

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RaZer

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Bewertung3.5Schwach

Selbst für Seagal-Verhältnisse ist die Story ein Witz. Kein Sinn, keine Logik und völlig zusammenhangslos. Natürlich erklärt einem auch keiner, was das Ganze eigentlich soll. Dabei sind die Effekte für ein B-Movie gar noch so schlecht. Letztendlich ziemlicher schlimmer Trash, selbst wenn man Seagal etwas mag, wird man wenig Freude haben.

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duffy

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Bewertung0.0Hassfilm

Seit Alarmstufe: Rot ging es mit Seagal immer weiter bergab und seine Figur fügte sich der Schwerkraft. Moppelchens Tiefpunkt ist jener hier in dem eindrucksvoll beweist, wie wenig er doch noch auf dem Kasten hat. Selbst Fans sollten hier die Finger von lassen.

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Gater9999

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wer einen ansehnlichen Actionfilm mit Steven Seagal sucht, sollte zu Alarmstufe Rot o.Ä. greifen, aber definitiv nicht zu Submerged.Diesen Film "B-Movie" zu nennen, wäre purer Euphemismus.Er ist stattdessen ein Meilenstein der Filmgeschichte in den Kategorien "sinnloseste Story", "schlechtestes Drehbuch" und "miserabelste Schauspielleistung". Fazit: Finger Weg!!!

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