Sukiyaki Western: Django
Sukiyaki Western: Django (2007), JP Laufzeit 95 Minuten, FSK 18, Western, Actionfilm
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248 Bewertungen
23 Kommentare
Keine
von Takashi Miike, mit Hideaki Ito und Masanobu Ando
Ein verrückter und genialer Film, der seine Zuschauer mit auf eine irre Achterbahnfahrt durch die Filmgenres nimmt! Im Zentrum der blutigen Geschichte steht der Konflikt zweier auf den Tod verfeindeter Clans. Genji – der weiße Clan, angeführt von Yoshitsune und der von Kiyomori geführte rote Clan – Heike – kämpfen unerbittlich um einen legendären Schatz, der in einem abgelegenen Bergdorf versteckt sein soll. Eines Tages verschlägt es einen namenlosen Fremden in die Einöde. Er ist innerlich eiskalt und emotional tot, aber mit einzigartigen Fähigkeiten an der Waffe gesegnet. Schon bald versuchen beide Clans, den Schützen auf ihre Seite zu ziehen und erkennen nicht, dass dieser für niemand anderen als für sich selbst arbeitet und sie gegeneinander ausspielt. Dreckige Tricks, Gaunereien, Liebe und Leidenschaft kollidieren in einem einzigartigen und explosiven Showdown.
Mehr Bilder (9) und Videos (4) zu Sukiyaki Western: Django
Cast & Crew
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Takashi Miike
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Hideaki Ito
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Masanobu Ando
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Koichi Sato
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Taira no Kiyomori
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Kaori Momoi
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Yusuke Iseya
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Minamoto no Yoshitsune
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Yoshino Kimura
Regie
Schauspieler
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Quentin Tarantino
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Shun Oguri
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Masato Sakai
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Taira no Shigemori
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Takaaki Ishibashi
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Toshiyuki Nishida
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Hideaki Sato
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Christian Storms
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Masa Nakamura
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Takashi Miike
- Genre
- Western, Actionfilm
Drehbuch
Filmdetails Sukiyaki Western: Django
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Kritiken (7) — Film: Sukiyaki Western: Django
Ciprian David: NEGATIV
Kommentar löschen...Shakespeare, Rosenkrieg als Spaghetti-Western, ein fiktiver, nach Tarantinos Methoden zusammengebastelter Raum, Tarantino selbst als Nebencharakter und, neben dem Zitieren fremder Werke, ein Haufen Verweise auf frühere Filme fügen sich mit Sukyiaki Western Django zu einem selbstreferenziellen Film zusammen....
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenMiike möchte mehr bieten als blosse Parodie oder Hommage. So ist ein keinesfalls reibungsloses, sondern vielmehr leicht sperriges Werk entstanden. Das fängt mit dem sehr billig wirkenden Auftakt in der künstlichen Kulisse an und hört bestimmt nicht bei den mühsam konstruierten Familien- und sonstigen Beziehungen auf. Für Western-Fans aller Richtungen ist diese Interpretation des Genres aber trotzdem vorbehaltlos zu empfehlen.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenTakashi Miike spaltet Filmwelt und Feuilleton gleichermassen. Das japanische enfant-terrible ist gleichzeitig der produktivste als auch der kontroverseste Filmschaffende des zeitgenössischen asiatischen Kinos. Was man ihm bei aller Kritik an seinen eruptiven Gewaltdarstellungen zugute halten muss, ist seine unbedingte Verpflichtung, sich in keine Schublade stecken und nicht in seiner Kreativität durch moralische Anforderungen einschränken zu lassen. So gesehen ist "Sukiyaki Western Django" eine Überraschung: In einer skurril-bunten Mischung aus Hommage und Parodie an Filmklassiker wie "Yojimbo" und "Django" ist von seiner Kreativität weniger zu spüren als für gewöhnlich bzw. sie entfaltet sich eher in einer Neuinterpretation dieser Stoffe. Spannend in diesem Zusammenhang ist die Beteiligung von Quentin Tarantino, der ihm Film eine Nebenrolle spielt und sichtlich Spass daran hat...
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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenEs ist schon seltsam, dass Miike ausgerechnet bei diesem viel versprechenden Projekt so kläglich in die Knie geht und das Endresultat sich mehr wie Tarantino als wie Miike anfühlt. Man kann hier wohl mit Recht den Spruch "Schuster bleib bei deinem Leisten" aus Großmutters Weisheiten-Truhe holen und hoffen, dass der japanische Regie-Derwisch künftig auf Schützenhilfe aus den USA verzichtet.
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Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de
Kommentar löschen„Sukiyaki Western Django“ nimmt sich zu keinem Zeitpunkt ernst. Der Fantasie von Miike und seinen kreativen Helfern schienen keine Grenzen gesetzt. Das Shootout-Inferno ist von Beginn an Hommage und Parodie auf die Vorbilder zugleich. Die Brüche, die beim Zusammenfügen der Vorlagen-Filme entstehen liefern den Platz für ein paar aberwitzige Einfälle und obwohl man das meiste schon kennt nie langweilig.
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Sneakerpimp
Kommentar löschenMit Sukiyaki Western: Django liefert Regisseur und Quergeist Takashi Miike seine Hommage an das Italowestern Genre als Potpourri aus frischen Ideen, abgedrehten Charakteren und Augenzwinkern im Dauerfeuer.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenNach den vielen schlechten Reviews bin ich nun doch etwas verwundert. Scheinbar haben nur wenige erkannt wie großartig das ist, was Miike hier abliefert. Wer allerdings auf einen Instant-Genreaufguss mit Zitatetornado a la PLANET TERROR gehofft hat, wird enttäuscht. Viel eher nimmt sich Miike dem klassischen Bild des Spaghetti Westerns an und baut sich daraus eine moderne Yakuza Geschichte mit shakespeerschem Einschlag. Und ganz nebenbei schmeißt er eben mit ein paar Kult verdächtigen Szenen um sich. Einzig und allein der 2. Auftritt von Tarantino war oberpeinlich. Der Rest: Absolut sehenswert.
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Kommentare (16) — Film: Sukiyaki Western: Django
Kommentar schreibenHulktopF 2012/02/26 11:45:21
Kommentar löschentolle ideen, optische highlights und explosive shootouts.
aber irgendwie fehlt dem film das gewisse etwas, denn leider ist er monoton und unterhält nur stellenweise.
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Kurono 2012/02/09 15:27:48
Kommentar löschenTarantino hat mal gesagt, dass Kill Bill ein Film im Film sei. Soll heißen: Wenn Vincent und Jules aus Pulp Fiction ins Kino gehen, würden da Kill Bill laufen.
Um diesen Gedanken mal weiter zu Spinnen, würde ich sagen Sukiyaki Western ist ein Film im Film im Film.
Wenn die Braut aus Kill Bill wären ihres Japan-Trips ins Kino gegangen wäre, hätte sie wahrscheinlich Sukiyaki Western: Django gesehen.
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Steve Austin 2011/10/09 23:12:21
Kommentar löschenWährend sich die erste Stunde des Films doch ein wenig zieht und recht zäh wirkt, wird in der zweiten Stunde ein Feuerwerk der guten Laune abgebrannt. Skurrile Ideen und viele lustige Momente reihen sich hier aneinander. Aber auch die Action kommt nicht zu kurz. Tarantino schießt in seinem kurzen Auftritt wahrlich den Vogel ab. Strafft man die erste Stunde ein wenig, hat man es hier mit einem Highlight zu tun. So bleibt "nur" ein richtig guter unterhaltsamer Film übrig, den man sich ruhig mal ansehen kann.
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Looki 2011/08/03 09:46:33
Kommentar löschenSchöner asiatischer Western von Miike. In der wunderschönen oftmals auch surreal gehaltenen Optik findet sich eine durchschnittlich Westernstory. Man nehme Spiel mir das Lied vom Tod, Django und einen beliebigen Samurai-Film, mische kräftig und erhält einen schönen Spaghetti-Western der seinem asiatischen Flair treu bleibt und mit schönen Kulissen und einer gut erzählten Geschichte glänzen kann. Für Fans des Eastern sowie des Western-Films und Tarantino-Fans ganz klar zu empfehlen. Insbesondere der Showdown ist es wert den Film zu gucken.
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momopipi 2010/12/10 19:22:01
Kommentar löschenEines soll klar sein, wenn der gute alte Quentin da nicht aufgetaucht wäre, dann hätte der Film weniger Punkte bekommen. Der Film überrollt sich selber die ganze Zeit mit Lawinen voll Kitsch, zum Glück hat mich der Film die ganze Zeit über wenigstens etwas unterhalten. Dieser japanische Westernstreifen funktioniert nur deswegen, weil Takashi Miike kein Vollidiot ist. Die Brutalitäten bringen die Erfrischung, der Kitsch wirkt immer wieder deutlich ironisch (und dadurch erträglich) und Quentin Tarantino schmeißt in 2 recht kurzen Szenen sein Zauberpulver hinzu, indem er auftaucht und irgendwas Unterhaltsames macht/sagt.
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metal1bob 2010/01/10 01:50:13
Kommentar löschenMiikes "Sukiyaki Western Django" ist ein mächtig unterhaltsamer Japan-Western, der einen starken Tarantino-Hang aufweist, und das nicht nur durch dessen Nebenrolle. Anfangs ist der Film sogar überraschend schwer zugänglich, nach dem Anfang vor billiger Kulisse braucht man erst etwas, um in den Film hineinzufinden. Hat man das nach 15-20 Minuten aber so langsam geschafft, bekommt man nicht nur eine Hommage an die alten Italo-Western, sondern auch viele eigene Ideen mit viel Brutalität und Humor bis hin zu tiefer Charakterzeichnung und stets steigender Skurrilität.
Der Streifen ist sicher nicht pauschal für Western-Anhänger zu empfehlen, eher für Fans von asiatischen Splatter- und Trash-Filmen, abgedrehtem Tarantino-mäßigen sowie typisch japanischen Humor und abgedrehter stylischer Action.
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Blonder 2009/12/05 17:25:51
Kommentar löschenDer Film ist eine liebevolle Hommage an die Italo-Western. Aber auch Kurosawa und Shakespeare werden gehuldigt. Takashi Miike ist ein japanischer Western gelungen, der einige originelle Einfälle aufzuweisen hat. Besonders gelungen finde ich das Ende.
Ungewöhnlicher Western der brutal, aber auch lustig ist.
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GunSpeed 2009/09/26 15:13:27
Kommentar löschenToller... ja was eigentlich??? Western? - Asiaspaghettidingsbums... sowas kommt dabei raus wenn Japaner eine Hommage an den Italo-Western drehen... herrlich abgedrehtes Spektakel über 2 verfeindete Klans... in Nebenrolle ist noch QT zu bewundern! ^_^
Für Asia-Fans ein Muss! ... Waas?... oh shit... sind wohl einige Kommentare die einem bei Betrachtung des Films auskommen dürften! ^-~
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Movie-Mike 2009/08/27 11:37:20
Kommentar löschenSo sieht also ein Japano- bzw. Reis-Western aus. Extrem durchgestylt und unterhaltsam. Das kann zwar nicht über einige Längen hinwegtäuschen, ist aber trotzdem mal was anderes. Insgesamt ein gelungener Film.
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Nicolas Wiemann 2009/08/09 17:47:18
Kommentar löschenDer Film hat Style manche Szenen könnten aus einem Comic sein.
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BoscabanaBoy 2009/07/31 21:55:41
Kommentar löschenGelungene Umsetzung der Django-Thematik aus Japan.
Neben charismatischen Darstellern überzeugen vor allem die Actioneinlagen und das Setting, selbst der typische fernöstliche Humor fügt sich hier passend ins positive Geasamtbild ein.
Im Vergleich zu Kim Ji-woon´s Asia-Italo-Western "The Good, The Bad, The Weird" stören allerdings teilweise die etwas zu ernst geratenen, stark betonten Tragödienmomente der Geschichte, weshalb er meiner Meinung nach insgesamt auch etwas schwächer zu bewerten ist.
Für mich als Westernfan trotzdem sehr sehenswert.
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Pako 2009/07/30 01:03:39
Kommentar löschenEin leider zu langatmiger "wEASTern", der am Versuch "cool" zu sein scheitert. Ein paar nette Gags sowie ein grandioser Quentin Tarantino heben den Film noch über den Durchschnitt.
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bangbangbenny 2009/06/23 13:53:33
Kommentar löschenIch würde mich jetzt nicht als echten Miike Fan. Doch was der Japaner mit Django angestellt mag durchaus zu gefallen. An das Original erinnert ausser dem Schlamm und dem Sarg samt Inhalt zwar nicht viel, aber vielleicht hat Miike ja sogar den Grundstein für ein Neues Genre gelegt? The Good, The Bad & The Weird folgt ja fast auf den Fuß...
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JimiHendrix 2009/03/28 17:08:53
Kommentar löschenTakashi Miike verliert gegen Kim Ji-woon.
Wenn man sich die beiden Retrowestern aus Südkorea und Japan anschaut, kommt man natürlich nicht an einem Vergleich vorbei.
Tja und überraschenderweise sieht Miikes Django-Remake äußerst blass aus, im Vergleich zu Ji-woons "The Good, The Bad, The Weird".
Vorallem hat mich gewundert, dass Takashi Miikes Kreativität in diesem Film keine allzu große Verwendung fand.
Die Stilistität fehlte mir hier, hauptsächlich die Kostüme waren einfach etwas zu langweilig. Auch die Musik und die Atmospäre waren nur selten überzeugend.
Glanzpunkte setzte fast nur Tarantino als Pistolero und alter Greis.
Schade, dass Miike ihn brauchte um überdurchschnittlich zu bleiben.
Natürlich fallen dem Kenner des Italowesterngenres gewisse Anspielungen auf berühmte Italowestern auf, wie zum Bespiel "Für ein paar Dollar mehr".
Alles in allem ganz gute Idee von ihm, aber nicht wirklich gelungen in die Tat umgesetzt.
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Andi Shiva 2011/11/24 19:42:57
Antwort löschenword!
Nevenka 2008/04/20 22:33:24
Kommentar löschenDjango (inklusive Sarg!) und John Wayne, Shakespeare, Postsamurai und eine Prise KosPlay, viele Momente des fast schon hysterischen Auflachens, bekannte Szenen, bereits vielzitierte bekannte Szenen. Mir scheint dies eine Liebeserklärung von Miike, Referenzen inklusive, an das Kino Tarantinos, der dann auch in einer Nebenrolle zu sehen ist. Dennoch ist das Werk in der ersten Hälfte etwas langatmig geraten– in Shakespearschen Dimensionen zu stricken und dabei das Publikum in seinen Bann zu ziehen, ist halt nicht so einfach -,während die zweite Hälfte eher konventionell gestrickt ist, dafür kurzweiliger. Und sooo cool wie im Programm angekündigt fand ich den Abgang der Braut nicht. Cooler sind die manga-punkigen Kostüme, das aberwitzige Setting und die auf Spaghetti-Western-Art herangezoomten animeähnlichen Gesichter. Ziemlich nett.
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McAlloon 2008/04/20 01:31:33
Kommentar löschenSpaßiger Genre-Mischmasch, der leider einen kleinen Tick zu lang geraten ist.
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