The Magic of Belle Isle
The Magic of Belle Isle (2012), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
81 Bewertungen
6 Kommentare
Keine
von Rob Reiner, mit Morgan Freeman und Virginia Madsen
Morgan Freeman spielt in The Magic of Belle Isle einen lebensmüden Schriftsteller, der in seiner Heimat durch das Zusammentreffen mit einer quirligen Familie neuen Lebensmut und Inspiration findet.
Der einst überaus erfolgreiche Schriftsteller Monte Wildhorn (Morgan Freeman) kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Jetzt ist sein Leben nicht mehr so bewegt; er ist an einen Rollstuhl gefesselt. Und überhaupt ist sein Antrieb kaum noch gegeben, die Zukunft eine schnell zu überwindende Last. Wildhorn wagt schließlich einen Versuch zu letzter Blüte: Er kehrt zu den Wurzeln seiner Heimat zurück, in der Hoffnung, dass er auch zu den Wurzeln seiner Kreativität zurückfinden möge. Auf Belle Isle angekommen, lernt er die allein erziehende Mrs. O’Neil (Virginia Madsen) kennen sowie ihre drei Kinder. Und ehe er sich versieht, ist er nicht nur The Magic of Belle Isle verfallen, er kann sich auch nicht dem Charme einer Mrs. O’Neil entziehen.
Hintergrund & Infos zu The Magic of Belle Isle
Bevor es zum endgültigen Namen The Magic of Belle Isle kam, kursierten nicht weniger als drei Arbeitstitel: The Third Act, Summer at Dog Dave’s und The Summer of Monte Wildhorn. Ein Umstand, der Drehbuch-affinen Cineasten einen kleinen Einblick in die Produktionsgeschichte eines Drehbuchs gibt. Am Drehbuch zu The Magic of Belle Isle waren demnach Guy Thomas, Andrew Scheinman und Produzent und Regisseur Rob Reiner beteiligt. Rob Reiner (Harry und Sally) arbeitete mit Hauptdarsteller Morgan Freeman (Die Verurteilten) bereits in Das Beste kommt zum Schluss erfolgreich zusammen. Auch hier wird die zweite Chance zum Lebensende hin thematisiert. (EM)
Mehr Bilder (10) und Videos (1) zu The Magic of Belle Isle
Cast & Crew
- Genre
- Drama, Komödie
- Zeit
- 2011
- Ort
- Kleinstadt, New York (State!)
- Handlung
- Alkohol, Alkoholismus, Alter Mann, Familie, Inspiration, Lebensfreude, Lebensmut, Neue Freunde, Rollstuhlfahrer, Schriftsteller, See, Witwer
- Stimmung
- Berührend
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Kritiken (1) — Film: The Magic of Belle Isle
Frank Scheck: The Hollywood Reporter Frank Scheck: The Hollywood Reporter
Kommentar löschenDie übertrieben sentimentale Geschichte über einen verschrobenen Alkoholiker wird von der wundervollen Leistung der Hauptdarsteller aufgefangen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (5) — Film: The Magic of Belle Isle
Kingnussi Fri, 19 Apr 2013 20:50:16 -0000
Kommentar löschenStimmungsvoll, Beeindruckend, Magisch. Eine tolle Geschichte über einen ehemaligen erfolgreichen Schriftsteller der auf einer Insel ein neues Leben beginnt....
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tomtom1987 Sun, 20 Jan 2013 13:31:34 -0000
Kommentar löschenein einfach schöner, herzerwärmender film
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JanoX Mon, 14 Jan 2013 11:32:00 -0000
Kommentar löschenHat mich irgendwie stark an "Dan in Real Life" erinnert, zumindest was die drei Töchter angeht. Wenn man den Film in dem Rahmen sieht, in dem er sein möchte, das heisst auch seine Erwartungen herunterstuft, über einige wirklich stark kitschige Szenen hinwegsehen kann und einfach nur Morgan Freeman in seiner wunderbar für ihn geschaffene Storyteller Rolle genießen kann, kann man mit dem Ergebnis auch gut leben.
Insgesamt echt wirklich ein wenig zu sehr à la "Kommt schon, Leute! Weint doch mal, das ist doch super süß oder?!" Aber Teile habe ich dem Film abgenommen und Morgan Freeman passt da einfach zu sehr rein, um ihm eine schlechte Bewertung zu geben!
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BrittaLeuchner Sat, 05 Jan 2013 16:36:24 -0000
Kommentar löschen! SPOILER WARNUNG ! Nur lesen wer den Film schon gesehen hat oder nicht vor hat ihn zu sehen ... Die vom Grund auf garnichit so schlechte Idee des Films kommt in der plätschernden Süffisianz alter Kevin-Kostner-Wenn-Er-Mit-Dem-Wolf-Tanzt -, oder Pferdeflüsterer-Bodyguard-Filme daher und erzählt die rührseelige Geschichte von einem Schriftsteller, der einst in der Figur lebte, die er erschuf, bis der Tod seiner Frau ihn davon abbrachte und vereinsamen und zum Alkoholiker werden ließ. Er kommt in ein Dörfchen, das eine alleinlebende Mutter und ihre drei neunmalklugen Gören am See zu einem für ihn inspirierenden Ort macht und verliebt sich neu, bei Klängen zu "Für Elise" am offenen Fenster.
Seine alte Schreibmaschine, die er im Gegensatz zu den Rum-Flaschen lange nicht angerührt hat, bekommt wieder seine Finger zu spüren und so hilft ihm ein Haufen neunmal kluger Hosenscheißer und ihre Botoxlippen-aufgeblasene Mutter zu einer Rum freien Existenz als neugeborener Schriftsteller, der seine verbitterten Zeiten hinter sich läßt. Mich hat er damit fast an die Rum Flasche heran gebracht.
Ach ja, und wem das noch nicht schnulzig genug ist: der mürrische Alte sitzt im Rollstuhl. Hätte alles filmisch funktionieren können und auch eine schöne Geschichte werden können, wenn sie nicht unter dieser Regie gestanden hätte und die Kinder nicht wie in so vielen US Produktionen wie kleine Klugscheißer die Weisheiten des Lebens von der Kanzel prädigen würden. Wie man gute Filme über einen frustrierten Menschen macht, der damit leben muss im Rollstuhl zu sitzen kann man sich besser bei "Fast allerbeste Freunde" anschauen. Schade, ich hätte es Morgan Freeman gewünscht, denn von Grund auf ist diese Figur ja nicht uninteressant zu spielen. Aber leider war es für mich eine zu seifige Seifenoper.
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DKennyK Sat, 22 Dec 2012 14:43:29 -0000
Kommentar löschen»The Magic of Belle Isle« ist ein schöner Film.
Rob Reiner zielt natürlich auf die Tränendrüsen des Zuschauers und inszeniert die Story in einer mehr als schmalzigen Art und Weise. Morgan Freeman ist dabei die ideale Besetzung, auch wenn er hier nicht seine Höchstleistung bringt. Eine richtige Story gibt es nicht und wird durch die Erlebnisse und Annäherungen an die Nachbarsfamilie ersetzt, was meinem Geschmack deutlich entgegen kommt.
Fazit: Sentimentales und leicht verdauliches Kino, das sich dem Zielpublikum routiniert präsentieren kann.
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