The Magic of Belle Isle - Kritik

US 2012 Laufzeit 109 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie

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Kritiken (1) — Film: The Magic of Belle Isle

Frank Scheck: The Hollywood Reporter Frank Scheck: The Hollywood Reporter

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6.5Ganz gut

Die übertrieben sentimentale Geschichte über einen verschrobenen Alkoholiker wird von der wundervollen Leistung der Hauptdarsteller aufgefangen.

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Kommentare (8) — Film: The Magic of Belle Isle


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salbert87

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr schöne Geschichte, das Ende allerdings dann doch etwas zu kitschig!

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ahmet8038

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Bewertung2.0Ärgerlich

Langweilige scheisse, meiner Meinung nach eher ein KinderFilm. Und die Hauptdarstellerin ging ja mal überhaupt nicht. 2 Punkte sind für zwei Lacher, mehr ist nicht drin....

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Superbraun

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Bewertung9.0Herausragend

Ein wunderschöner Film, mit einem grandiosen Morgan Freeman! Der Film hat mich in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kingnussi

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Bewertung7.5Sehenswert

Stimmungsvoll, Beeindruckend, Magisch. Eine tolle Geschichte über einen ehemaligen erfolgreichen Schriftsteller der auf einer Insel ein neues Leben beginnt....

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tomtom1987

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Bewertung9.0Herausragend

ein einfach schöner, herzerwärmender film

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JanoX

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Bewertung7.0Sehenswert

Hat mich irgendwie stark an "Dan in Real Life" erinnert, zumindest was die drei Töchter angeht. Wenn man den Film in dem Rahmen sieht, in dem er sein möchte, das heisst auch seine Erwartungen herunterstuft, über einige wirklich stark kitschige Szenen hinwegsehen kann und einfach nur Morgan Freeman in seiner wunderbar für ihn geschaffene Storyteller Rolle genießen kann, kann man mit dem Ergebnis auch gut leben.

Insgesamt echt wirklich ein wenig zu sehr à la "Kommt schon, Leute! Weint doch mal, das ist doch super süß oder?!" Aber Teile habe ich dem Film abgenommen und Morgan Freeman passt da einfach zu sehr rein, um ihm eine schlechte Bewertung zu geben!

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BrittaLeuchner

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Bewertung4.5Uninteressant

! SPOILER WARNUNG ! Nur lesen wer den Film schon gesehen hat oder nicht vor hat ihn zu sehen ... Die vom Grund auf garnichit so schlechte Idee des Films kommt in der plätschernden Süffisianz alter Kevin-Kostner-Wenn-Er-Mit-Dem-Wolf-Tanzt -, oder Pferdeflüsterer-Bodyguard-Filme daher und erzählt die rührseelige Geschichte von einem Schriftsteller, der einst in der Figur lebte, die er erschuf, bis der Tod seiner Frau ihn davon abbrachte und vereinsamen und zum Alkoholiker werden ließ. Er kommt in ein Dörfchen, das eine alleinlebende Mutter und ihre drei neunmalklugen Gören am See zu einem für ihn inspirierenden Ort macht und verliebt sich neu, bei Klängen zu "Für Elise" am offenen Fenster.

Seine alte Schreibmaschine, die er im Gegensatz zu den Rum-Flaschen lange nicht angerührt hat, bekommt wieder seine Finger zu spüren und so hilft ihm ein Haufen neunmal kluger Hosenscheißer und ihre Botoxlippen-aufgeblasene Mutter zu einer Rum freien Existenz als neugeborener Schriftsteller, der seine verbitterten Zeiten hinter sich läßt. Mich hat er damit fast an die Rum Flasche heran gebracht.

Ach ja, und wem das noch nicht schnulzig genug ist: der mürrische Alte sitzt im Rollstuhl. Hätte alles filmisch funktionieren können und auch eine schöne Geschichte werden können, wenn sie nicht unter dieser Regie gestanden hätte und die Kinder nicht wie in so vielen US Produktionen wie kleine Klugscheißer die Weisheiten des Lebens von der Kanzel prädigen würden. Wie man gute Filme über einen frustrierten Menschen macht, der damit leben muss im Rollstuhl zu sitzen kann man sich besser bei "Fast allerbeste Freunde" anschauen. Schade, ich hätte es Morgan Freeman gewünscht, denn von Grund auf ist diese Figur ja nicht uninteressant zu spielen. Aber leider war es für mich eine zu seifige Seifenoper.

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DKennyK

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Bewertung6.0Ganz gut

»The Magic of Belle Isle« ist ein schöner Film.

Rob Reiner zielt natürlich auf die Tränendrüsen des Zuschauers und inszeniert die Story in einer mehr als schmalzigen Art und Weise. Morgan Freeman ist dabei die ideale Besetzung, auch wenn er hier nicht seine Höchstleistung bringt. Eine richtige Story gibt es nicht und wird durch die Erlebnisse und Annäherungen an die Nachbarsfamilie ersetzt, was meinem Geschmack deutlich entgegen kommt.

Fazit: Sentimentales und leicht verdauliches Kino, das sich dem Zielpublikum routiniert präsentieren kann.

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