The Magic of Belle Isle - Kritik

The Magic of Belle Isle

US · 2012 · Laufzeit 109 Minuten · FSK 0 · Drama, Komödie
  • 9

    Der Film erinnerte mich stark an "wenn träume fliegen lernen" und hat mich vom ersten Moment an mitgerissen. Auch wenn der Film an manchen Stellen etwas ins Kitschige abdriftet, so hinterlässt er einen fantastischen Gesamteindruck.

    Was die durch die Bank starken Schauspielerleistungen betrifft, so kommt man nicht drum herum, Morgan Freeman noch einmal herauszuheben. Der Mann ist ein Phänomen. Freeman scheint wirklich alles spielen zu können und macht dies mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit. In jedem seiner Filme wirkt er, als ob er rein gar nichts tun müsse und sein Publikum nur mit dem kleinen Finger einfangen muss. Auch dieser Film bildet dabei keine Ausnahme.

    Unterm Strich bleibt ein sehr charmanter und berührender Film, der allerdings hin und wieder die Grenze zum Kitsch streift.

    • 8

      Wundervoller kleiner herzerwärmender Wohlfühl Film mit einem großartigen Morgan Freeman. Der Mann ist wie ein guter Wein der so älter er wird um so besser Munde er. Seine Aura ist spürbar in jeder Szene.

      Eine fast melancholische Stimmung erzählt eine angenehm unaufgeregte Geschichte in einer kleinen verträumten Stadt Belle Isle.

      Ich liebe solche stimmungsvollen Schauspiel Filme sehr und wenn sie dann noch so gut gemacht sind wie dieser tolle Film von Rob Reiner, bin ich rundum zufrieden und fabelhaft unterhalten.

      It's Magic!

      6
      • 9 .5

        Ich habe selten einen Film gesehen, auf den die Bezeichnung „Feel-Good-Movie“ treffender gewesen wäre, als bei dem vorliegenden Werk von Rob Reiner.
        Morgan Freeman spielt seine Rolle gewohnt souverän und liebenswert. Ohne dass die Figur überzeichnet oder kitschig wirken würde.
        Man hat nun nicht gerade das Kino neu erfunden mit der Grundgeschichte, es ist aber eine liebenswerte und sehr unterhaltsame Variation.
        Zusammen mit der wunderschönen Landschaft und dem pittoresken Städtchen ist eine emotional packende Komödie entstanden, die durchaus auch Raum für ernste Themen lässt.
        Rob Reiner, der schon Filmperlen wie „Harry und Sally“ oder „Stand by Me“ geschaffen hat, ist es einmal mehr gelungen, grosses Kino zu machen oder anders ausgedrückt: Beste Unterhaltung!

        • 7 .5

          Morgan Freeman gehört zum meinen Lieblings Schauspielern,
          und der Film war auch in Ordnung

          • 6 .5

            Ein leiser und eloquenter Familienfilm, den man nicht unbedingt gesehen haben muss.

            • 7 .5

              Sehr schöne Geschichte, das Ende allerdings dann doch etwas zu kitschig!

              • 2

                Langweilige scheisse, meiner Meinung nach eher ein KinderFilm. Und die Hauptdarstellerin ging ja mal überhaupt nicht. 2 Punkte sind für zwei Lacher, mehr ist nicht drin....

                • 9

                  Ein wunderschöner Film, mit einem grandiosen Morgan Freeman! Der Film hat mich in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen.

                  4
                  • 7 .5

                    Stimmungsvoll, Beeindruckend, Magisch. Eine tolle Geschichte über einen ehemaligen erfolgreichen Schriftsteller der auf einer Insel ein neues Leben beginnt....

                    • 9

                      ein einfach schöner, herzerwärmender film

                      • 7

                        Hat mich irgendwie stark an "Dan in Real Life" erinnert, zumindest was die drei Töchter angeht. Wenn man den Film in dem Rahmen sieht, in dem er sein möchte, das heisst auch seine Erwartungen herunterstuft, über einige wirklich stark kitschige Szenen hinwegsehen kann und einfach nur Morgan Freeman in seiner wunderbar für ihn geschaffene Storyteller Rolle genießen kann, kann man mit dem Ergebnis auch gut leben.

                        Insgesamt echt wirklich ein wenig zu sehr à la "Kommt schon, Leute! Weint doch mal, das ist doch super süß oder?!" Aber Teile habe ich dem Film abgenommen und Morgan Freeman passt da einfach zu sehr rein, um ihm eine schlechte Bewertung zu geben!

                        • 4 .5

                          ! SPOILER WARNUNG ! Nur lesen wer den Film schon gesehen hat oder nicht vor hat ihn zu sehen ... Die vom Grund auf garnichit so schlechte Idee des Films kommt in der plätschernden Süffisianz alter Kevin-Kostner-Wenn-Er-Mit-Dem-Wolf-Tanzt -, oder Pferdeflüsterer-Bodyguard-Filme daher und erzählt die rührseelige Geschichte von einem Schriftsteller, der einst in der Figur lebte, die er erschuf, bis der Tod seiner Frau ihn davon abbrachte und vereinsamen und zum Alkoholiker werden ließ. Er kommt in ein Dörfchen, das eine alleinlebende Mutter und ihre drei neunmalklugen Gören am See zu einem für ihn inspirierenden Ort macht und verliebt sich neu, bei Klängen zu "Für Elise" am offenen Fenster.

                          Seine alte Schreibmaschine, die er im Gegensatz zu den Rum-Flaschen lange nicht angerührt hat, bekommt wieder seine Finger zu spüren und so hilft ihm ein Haufen neunmal kluger Hosenscheißer und ihre Botoxlippen-aufgeblasene Mutter zu einer Rum freien Existenz als neugeborener Schriftsteller, der seine verbitterten Zeiten hinter sich läßt. Mich hat er damit fast an die Rum Flasche heran gebracht.

                          Ach ja, und wem das noch nicht schnulzig genug ist: der mürrische Alte sitzt im Rollstuhl. Hätte alles filmisch funktionieren können und auch eine schöne Geschichte werden können, wenn sie nicht unter dieser Regie gestanden hätte und die Kinder nicht wie in so vielen US Produktionen wie kleine Klugscheißer die Weisheiten des Lebens von der Kanzel prädigen würden. Wie man gute Filme über einen frustrierten Menschen macht, der damit leben muss im Rollstuhl zu sitzen kann man sich besser bei "Fast allerbeste Freunde" anschauen. Schade, ich hätte es Morgan Freeman gewünscht, denn von Grund auf ist diese Figur ja nicht uninteressant zu spielen. Aber leider war es für mich eine zu seifige Seifenoper.

                          1
                          • 6

                            »The Magic of Belle Isle« ist ein schöner Film.

                            Rob Reiner zielt natürlich auf die Tränendrüsen des Zuschauers und inszeniert die Story in einer mehr als schmalzigen Art und Weise. Morgan Freeman ist dabei die ideale Besetzung, auch wenn er hier nicht seine Höchstleistung bringt. Eine richtige Story gibt es nicht und wird durch die Erlebnisse und Annäherungen an die Nachbarsfamilie ersetzt, was meinem Geschmack deutlich entgegen kommt.

                            Fazit: Sentimentales und leicht verdauliches Kino, das sich dem Zielpublikum routiniert präsentieren kann.

                            1
                            • 6 .5

                              Die übertrieben sentimentale Geschichte über einen verschrobenen Alkoholiker wird von der wundervollen Leistung der Hauptdarsteller aufgefangen.