Super 8 - Kritik

Super 8

US · 2011 · Laufzeit 112 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Ich mag den voll.

    Fühlt sich wie ein Mix aus Stephen King und Steven Spielberg an. Dazu eine Gruppe Kinderdarsteller, von denen keiner nervt. Elle Fanning beweist bereits hier, was sie kann und dass sie Schwester North Dakota leicht in die Tasche steckt.

    Hier und da übertreibt es J.J. mit seinen Lensflares und auch der ein oder anderen Explosion. Ich muss aber zugeben, dass mir das viel Spaß gemacht hat, als der Zug in die Luft geflogen ist. Inszenieren kann er.

    2
    • 7

      Gute 80s-Hommage mit Abrams' bekanntem Stil.

      • 4 .5

        Sah richtig gut aus, bis plötzlich ein Zug auf eine gewisse Art und Weise entgleiste, wogegen klassische Godzilla-Filme wie Dokus wirken. Eine fulminante Kotzeinlage! Danach nur noch möchtegern-80er-Idylle und ab und zu Explosionen. Mir tut es schon richtig Leid, dass ich Stranger Things so schwächlich bewertet habe...

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        • 5 .5

          Ein sentimentales Alien was kurz vorm weinen ist da ihm ein Kind was sagt, aber vorher grausam alle zerfleischen.

          Nun ja find es unauthentisch wenn Kinder mehr Logik und Taten zeigen als Erwachsene aber gut, das sagt der Film ja auch aus.

          An sich gut gedreht aber leider zu übertrieben, alleine die Bahn wird durch ein Auto komplett auseinander gerissen und zerstört alles bis auf das parkende Auto.

          Ein bisschen weniger wäre mehr gewesen aber so gut anzuschauen.

          • 5
            Andreas Markov 27.11.2016, 03:34 Geändert 27.11.2016, 03:35

            Ich hasse den Tonabgleich in diesem Film. Gespräche sind immer "was hat er gerade gesagt?" und Geräusche sind immer "BUMM ICH ZEIGE DICH AN DU SCHEISS FILMEGLUBSCHENDER NACHBAR!"""
            Echt - ich hatte mit der Fernbedienung viel Spaß. (Ironie-off)

            2
            • 8

              Super 8 Punkte würde ich hier sagen!

              Visuell und darstellerisch ist das kurzweilige und sehr spannende Unterhaltung.

              Die Story wird hier manchmal etwas zu Kindgerecht serviert, sodaß man sich manchmal schon etwas zu Biss wünscht.
              Der Humor ist vorhanden und auch gut ausbalanciert.

              Die Cast ist ausgewogen und sehr gut, allen voran die großartige Elle Fanning.

              Abrams & Spielberg, das passt!

              8
              • 5

                Für einen Kinderfilm recht ordentliche Action.

                • 8

                  Viel kurzweiliger als ich ihn in Erinnerung hatte. Sehr atmosphärisch und perfekt um dem akuten Hype um Stranger Things zu frönen.

                  1
                  • 9

                    Mein Fazit:

                    Ach, war das ein schöner Film. Er bot alles, Humor, Action, Abenteuer und auch ein kleines bißchen was fürs Herz. Die fünf Jugendliche wußten mit ihrer Zeit nichts anderes anzufangen, als sich mit schrägen Zombies zu beschäftigen. Dabei haben sie alle Aufgaben genau verteilt, Joe kümmerte sich um das Filmblut und um die Maske. Sein bester Freund Charles war der Regisseur und war mit vollem Eifer dabei, alles genau zu derigieren. Welch‘ seltener Anblick in der heutigen Zeit, wo die Kids Aktivitäten außerhalb des Internets und aller Spiele-Konsolen fast nichts mehr kennen.

                    Das der Film die Handschrift von Steven Spielberg trägt, ist kaum zu übersehen. Und auch wenn vieles nicht so ganz logisch und klar erscheint, am Ende passt eben doch einfach alles zusammen und es wird einem pures Popcon-Kino geboten. Ich finde die Kinder herrlich, sie haben toll gespielt und brauchten sich hinter niemanden verstecken.

                    Ein toller Film für die ganze Familie, von mir bekommt er 90%.

                    Anmerkung: Die Rezension stammt vom 15.02.2012.

                    • 6

                      Als Kind hätte der Film sicher eine 9 bekommen, jetzt ist es eine solide 6.

                      • Der Nachthimmel steckt voller Mysterien. Eine Gruppe von Kids rast auf ihren Fahrrädern übers Land, immer wieder sieht man Blitzlichter. Willkommen in einem Steven Spielberg Film der frühen 80er!? Aber nein, Spielberg ist ausführender Produzent für eines seiner Fantasy Kids, so wie er das in den 80ern öfters machte. Die Regie obliegt J.J. Abrams, der damals nicht nur von Spielberg für Hollywoods grösstes Talent gehalten wurde. Das Schönste daran: Heute wissen wir, dass Abrams alle Erwartungen einlösen konnte! In Super 8 stossen seine Teenie Helden während der Produktion eines eigenen Films auf ein mysteriöses Geheimnis. Klar, sie versuchens auf eigene Faust zu ergründen! Darin liegt der Charme von Super 8, der irgendwo zwischen den Science Fiction Filmen der 50er und dem Spass der frühen 80er angesiedelt ist. Super 8 hat sich eine gewisse Unschuld bewahrt und führt dabei eine Reihe von Special Effects der Moderne vor. Zwei Filme in einem erleben wir: Einer aus der Welt dieser Kids, der zweite, der in unserem Kopf stattfindet und mit unseren Erwartungen spielt. Und so gehts los: Der zwölfjährige Joe Lamb (Joel Courtney) hilft seinem Freund Charles (Riley Griffiths) bei der Produktion eines 8mm Zombie Films für ein lokales Festival. Natürlich arbeiten sie im Geheimen - nicht so sehr, weil die Eltern es verbieten könnten, vielmehr, weil das eben so muss! Ich denke, es ist offensichtlich, dass wir hier den jungen Spielberg erleben. Die vierzehnjährige Alice (Elle Fanning) kann die Gang zu den einzelnen Schauplätzen bringen im Wagen ihres Vaters. Sie spielt die Zombie Mutter und ist auch noch sehr niedlich... Einen Zug nachts zu filmen, nehmen die Amateur Filmemacher als ihre ganz grosse Chance wahr! Alles wird vorbereitet für die Live Action. Während die Kamera läuft geschieht die Katastrophe: Der Zug entgleist, ein Auto fuhr auf die Schienen. Alles wird von den Kids auf Super 8 festgehalten. Irgendetwas Geheimnisvolles geht ab dem Unglückstag vor sich. Alle Hunde in der kleinen Stadt verschwanden, manchmal sieht man sie nun frei umherlaufen. Währenddessen lässt der Film auch zu, dass wir die menschlichen Seiten unserer Helden kennenlernen. Joes Mutter starb vor einiger Zeit und seitdem reagiert sein Vater, der Sheriff, distanziert auf den Jungen. Dann ist da noch Alice, von der sich Joe angezogen fühlt. Im Hintergrund zieht die US Air Force auf und untersucht Aspekte des Zugunglücks. Nicht nur unsere Gang merkt langsam, wie seltsam diese Operation ist... Super 8 ist ein wundervoller Film geworden, voller Nostalgie. Er erzählt eine echte Geschichte und versucht uns nicht, mit Action zu überrennen. Die jungen Heranwachsenden werden von Abrams mit viel Gefühl und Zärtlichkeit gefilmt - und ganz nebenbei zeigt Super 8 wie so ein Geek heranwächst: Ein übergewichtiger Aussenseiter mit der Passion, einen Film herzustellen.

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                        • 7

                          Ich mag den Film und sehe ihn immer wieder gern.

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                          • 7 .5

                            Schöner SyFy. Spannend und super Kids-Darsteller!

                            • 8 .5
                              Friedsas 31.03.2016, 12:52 Geändert 02.07.2016, 02:23

                              Alle paar Jahre kommt es vor, das ein Film wie Super 8 das Licht der Welt erblickt.
                              Ein Film der an den Abenteuertrieb in uns appelliert. Denn nichts anderes hat Super 8 bei mir ausgelöst.

                              Das ist meines Erachtens der große Pluspunkt des Films: Er hat das geschafft, was Königreich des Kristallschädels vergeblich versucht hat: Abenteuerfeeling versprühen. Wie bei den alten Indy Filmen, Stand by Me oder im besonderen Goonies, kommt es einem bei dem Film vor als würde man mit den Protagonisten auf eine Reise gehen. Mit ihnen die Welt entdecken, mit ihnen DAS große Rätsel lösen und vielleicht nicht die Welt, aber zumindest irgendwas retten.
                              Und das meine Damen und Herren macht unglaublich Spaß! Das muss man JJ und Spielberg lassen, sie wissen wie sie dieses Feeling rüberbringen, wie das Licht zu setzen ist usw. Außerdem Spielberg und Aliens: Da kann (ausgenommen Indy 4!) nichts schief gehen und ich muss sagen, ja mir persönlich hat das Alien gefallen - auch wenn das natürlich nicht das Herzstück des Films ist. Es ist die Dynamik unter den Kids das das Zelluloid zum brutzeln bringt, denn auch hier macht es Spaß dabei zuzusehen wie beste Freunde einfach ein Abenteuer erleben und nebenbei noch einen eigenen Film produzieren.

                              Fazit: Ich kann Super 8 jedem empfehlen der Abenteuerfilme der alten Schule vermisst, denn das bekommt man hier geboten: Entdecken und mitfiebern.

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                              • 7
                                Dady 22.03.2016, 20:12 Geändert 22.03.2016, 20:13

                                Ein wirklich schönes Abenteuer!
                                J.J. Abrams Sci-Fi Film erinnert ein wenig an frühere Werke wie "Die unheimliche Begegnung der 3. Art" und "E.T" die bekanntlich Steven Spielberg groß gemacht haben. "Super 8" könnte man fast schon als Hommage an diese Filme sehen.
                                Abrams ist hier einfach ein toller Mix aus Coming Age-Film, Fantasy und Abenteuer gelungen. Die Atmosphäre und die hervorragenden Jungdarsteller sorgen auch dafür das der Film einen positiven Eindruck hinterlässt. Nur zum Ende hin flacht das Ganze ein wenig ab.
                                Wer also auf der Suche nach einem aufregenden Abenteuer für große und kleine Kinofans ist, sollte es mal mit "Super 8" versuchen!

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                                • 7
                                  smartbo 06.03.2016, 14:54 Geändert 06.03.2016, 15:02

                                  Ein unterhaltsamer Science-Fiction-Film mit einer originellen Story. Der Film fängt zäh und etwas langwierig an, gewinnt dann aber an Fahrt und bietet zuletzt gute Spannung und eine dichte Atmosphäre. Was auffällt, ist die glänzende schauspielerische Performance der Kinder.
                                  Fazit: da gibt es nichts zu meckern. An Spielberg-Qualität kommt er nicht heran, dennoch ein amüsanter und empfehlenswerter Sci-Fi-Streifen.

                                  • 5

                                    everybodies darling aus dem weltraum und die menschen sind böse..... e.t. meets alien....... unterhaltsamer und leidlich spannender familienfilm.

                                    • 8

                                      Nach etwas Eingewöhnungszeit bekommt man ein guten Film zusehen. Die Schauspieler, vorallem das kleine Mädchen und Kyle Chandler, spielen ihr Rollen fantastisch. Die Kulissen waren toll und Spannung war weitgehendst gegeben. Nur die manchmal etwas zu lauten gewordenen Soundgeräusche (Explosionen etc.) haben mich etwas genervt.

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                                      • 5

                                        fängt ganz gut an aber wird dann ganz schnell immer schlechter.

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                                        • 8

                                          Film ist cool, doch hier spielt wieder ein kleiner Dicker doofer mit....wie in vielen AMI filmen.

                                          • 8 .5

                                            Wieso gibt es heutzutage kaum noch Filme mit so einem Feeling? Ich habe hier kaum was zu bemängeln:

                                            Positiv:

                                            + Schauspieler sind sehr überzeugend
                                            + Inszenierung könnte nicht besser sein
                                            + Kameraarbeit könnte nicht besser sein
                                            + Musik ist super auch wenn es nichtim Ohr hängen bleibt
                                            + Atmosphäre, oh die Atmosphäre. Ich liebe sie.
                                            + Charaktere sind interessant und witzig.

                                            Negativ:

                                            - Story wird im verlauf schwächer
                                            - kleinere spannungsarme längen

                                            Das einzige was mich nicht zu 100% begeistert ist die Story. Die ist zwar gut aber mir fehlt da etwas.Ich weiss nicht genau was, aber man hätte aus dem "Monster" mehr machen können. Auch fehlt es manchmal an Spannung und es zieht sich, was aber durch die sehr guten schauspieler und guten Dialoge Kaschiert wird.
                                            Als Kind hätte mir der Film wahrscheinlich noch um einiges besser gefallen ^^

                                            Ich hoffe das J.J es schafft die Magie die der Film ausstrahlt auch auf Episode 7 zu übertragen.

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                                            • 8
                                              Orinokozwerg 01.11.2015, 11:39 Geändert 01.11.2015, 11:40

                                              Ein gelungener Film. Insbesondere die Charaktere sind wirklich toll besetzt und werden fantastisch gezeichnet. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Auch oder gerade für Kinder ab 12 bietet der Film eine sehr gute Mischung aus Magie und Spannung.

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                                              • 8
                                                Adrian.Cinemacritics 12.10.2015, 20:52 Geändert 13.10.2015, 08:05

                                                Nachdem Science-Fiction scheinbar nur noch aus riesigen Raumschlachten mit endlosen vielen bösen Kreaturen besteht, beweist Abrams, dass simpler manchmal auch besser sein kann. Viel besser!

                                                Denn mit ,,Super 8" liefert der Meister der Lens Flares nicht unbedingt das herausragendste, aber dafür wesentlich originellere, kleinere Meisterwerk in Form von einer Gruppe Jugendliche, die Kontakt mit etwas Übernatürlichem aus den endlosen Weiten haben. Dem Film wurde so oft vorgeworfen, dass dieser ähnlich wie E.T. wäre, doch das stimmt überhaupt nicht. Denn während E.T. viel mehr ein Familienfilm über Freundschaft war, so ist ,,Super 8" ein Thriller mit leichten Horrorelementen. Und dies würde ich sicher keinem Kind zeigen!

                                                Es ist sehr selten der Fall, dass ich junge Schauspieler mag, die Meisten gingen mir in letzter Zeit richtig auf die Nerven, doch Abrams hat die wahrscheinlich sympathischste Kindertruppe überhaupt angetrommelt, denen man wenigstens abnimmt, dass sie schauspielern können.

                                                Denn nicht nur die jungen Schauspieler sind sympathisch, sondern auch ihre Figuren. Der ehrgeizige Charles, der alles dran setzt, dass sein selbstgedrehter Film ein Meisterwerk wird. Der kleine Bengel Carry, der Explosionen liebt (Michael Bays Sohn vermutlich^^). Der Star von Charles Film, Martin, der sich bei jedem Gefühl der Angst übergibt. Das Kind von nebenan, Preston. Die liebevolle Alice, die unter ihrem betrunkenen Vater leidet. Und zuletzt Joe, der den Verlust seiner Mutter noch verarbeiten muss und alles tut, um Charles bei seinem Film zu helfen.
                                                Zusammen ergibt sich eine liebevolle Kindertruppe, die stark an ,,Die Goonies" oder ,,Emil und die Detektive" erinnert.

                                                Abrams taucht seine Zuschauer in eine Welt ein, wo Kids noch früher auf BMX-Fahrrädern fuhren und statt teuren CGI-Effekten Kunstblut nutzten, um eine überzeugende Actionszene zu drehen. Der Retro-Look dieses Films hat einen solchen Charme, dem sich kein Zuschauer entziehen kann. Da muss man Abrams ein großes Plus geben, denn wir sehen tatsächlich die Welt, wie sie noch vor 36 Jahren war. Doch bald wird es unruhig im kleinen Städtchen. Nach einem (unglaublich intensiv und beeindruckend inszeniertem) Zugunglück, verschwinden Autobatterien, Haustiere ... und Menschen. Die Stadt wird immer unruhiger auch wenn das Militär ihnen einredet, dass alles okay ist. Und was sind diese geheimnisvollen Würfel?

                                                Was der Grund für diese Probleme ist, hätte eigentlich schon beim Cover offensichtlich sein können: Besuch aus dem All. Und auch wenn der Film ab 12 freigegeben ist, so gibt es in diesem Film sicher ein paar Gänsehautmomente. Im ,,Weißen Hai"-Stil lässt Abrams seine Zuschauer im Unklaren, wie das Ungetüm aussieht...und warum es auf der Erde gelandet ist.

                                                Der Film macht Spaß, das kann man definitiv sagen. Die Kinderdarsteller sind absolut sympathisch und man kann bei ihnen oft mitlachen und mitfiebern. Jawohl, denn wenn unsere Helden in das geheime Versteck des Biestes eintreten, ist Schluss mit Lustig und die Angst packt sicher jeden. Zwar darf man keine Alien-Klaustrophobie à la ,,Alien" erwarten aber einen jugendfreien Kinderfilm auch nicht.
                                                Die Musik des Films ist absolut hervorragend und das Ende bringt sogar Erwachsene zum Staunen. Wie als wären sie wieder die kleinen Kinder vor 36 Jahren. Und selbst der Abspann ist ein Genuss, wenn man Charles selbstgedrehten Zombiefilm mit der Super 8-Kamera sieht und das Grinsen kann man sich unmöglich aus dem Gesicht wischen.

                                                Es ist wunderbar, wieder ein Funken Magie im Science-Fiction-Universum zu finden. Abrams hat es drauf und blendet uns in diesem Film zum Glück nicht so oft mit seinen Blendflecken.
                                                Diesen Film hätte man eher Super hoch 8 nennen sollen.
                                                Und die super 8 Punkte hat der Film definitiv verdient! :)

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                                                • 8

                                                  Ein Mysterythriller über eine Gruppe von Teenagern, die Zeugen eines Zugunglücks werden, woraufhin ihre Kleinstadt von geheimnisvollen Vorgängen heimgesucht wird. Aus unzähligen Genrestandards und Elementen älterer Science-Fiction-Filme erzeugt der Film ein eigenes Flair. Es steckt viel Ironie, aber noch viel mehr Liebe darin. [Patrick Seyboth]

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                                                    Ist das denn wirklich das Cloverfield-Monster als Baby? Es sieht genau so aus und macht genau die gleichen Geräusche.

                                                    Toller Film!

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