Supergirl

Supergirl (1984), GB Laufzeit 91 Minuten, FSK 6, Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 22.03.1985

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3.1
Kritiker
6 Bewertungen
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3.0
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493 Bewertungen
21 Kommentare
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von Jeannot Szwarc, mit Faye Dunaway und Helen Slater

Sie ist unüberwindlich stark, kann fliegen, verfügt über den Hitzeblick und ein unerschütterliches Gespür für Gerechtigkeit: Das liegt in der Familie. Kara ist Supermans Cousine, wie er hat sie die Katastrophe auf ihrem Heimatplaneten Krypton überlebt. Und auf der Erde ist sie Supergirl! Die Superman-Filmemacher schlagen mit diesem humor- und effektvollen Abenteuer des Girls aus Stahl ein weiteres Kapitel in den Annalen der DC Comics auf. Helen Slater spielte die Titelrolle und tarnt sich in Midvale als Schulmädchen Linda Lee, während sie es mit einer Zauberin aufnimmt, die mithilfe einer außerirdischen Zauberkugel die Weltherrschaft übernehmen will. Und nebenbei findet Supergirl auch Zeit, mit Jungs ein seltsames Ritual auszuprobieren, das man Küssen nennt. Peter O’Toole und Mia Farrow fügen der superstarken Mischung weiteres Starpotenzial hinzu. Also, Bürger von Midvale und sonstwo, aufgepasst: Es gibt keinen Grund, sich Sorgen zu machen, denn Supergirl ist da!

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Cast & Crew

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Kommentare (21) — Film: Supergirl


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EvertonHirsch

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Bewertung5.0Geht so

Die nach Jahren erschienene ungeschnittene Version verleiht dem Film doch noch ein paar Punkte, schließt sie doch erhebliche Logiklücken. Ansonsten gibt es nicht sehr viel darüber zu sagen. Faye Dunaway find ich ganz schlimm in dem Film. Helen Slater allerdings find ich ganz gut. Die Spezialeffekte sind auf dem Level von Supermann III. Storymäßig gerät das ganze eher in den Trashbereich, allerdings nimmt der Film sich dafür zu ernst, als das er auf der Schiene Punkte gewinnen könnte.

Einmal in ein paar Jahren kann man den sich anschauen.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung2.0Ärgerlich

Komplette grottige, unterirdisch schlechte Adaption eines mittelmäßigen Comicbuchs! Schade eigentlich, es hätte die Chance bestanden eine Single- Superheldin endlich mal groß rauszubringen und die Männerdomäne "Comic" auf diese Weise frühzeitig aufzubrechen bzw. das Genre generell zu bereichern. Der beteiligte Cast hätte dies durchaus schaffen können, wenn das miese Drehbuch nicht gewesen wäre.. Schade, schade!

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TrunxX

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Bewertung3.0Schwach

Ein Film erobert die Welt.
Ein neuer Star ist geboren.

Das steht auf meinem deutschen Supergirl Filmplakat welches
im Gästeklo häng, beide versprechen hält der Film nicht im geringsten
und der Platz meines Filmplakates dient als Synomym für die Qualität
dieses völlig verhunzten Machwerks, nur Helen Slater
in ihrem heissen Kostüm hat meine Bewertung verdient bekommen :D

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dmtjdc

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Haha, gab es da nicht auch mal einen Superhund? Hat der auch seinen eigenen Film spendiert bekommenn? Wieso nicht?

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TinaCocaine

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Superman-Style ist super, den Rest kann man sich ausnahmslos an die Backe schmieren...

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FlintPaper

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Bewertung5.0Geht so

Ein Film, der mal eben so die essentielle Tragik des ursprünglichen Mythos aushebelt und auch sonst auf alles scheißt, was damit zu tun hat, kann ja eigentlich nicht gut sein. Ist er auch nicht. Aber Helen Slater ist niedlich und bewegt sich engelsgleich durch die Lüfte; Die Flugszenen sehen manchmal besser aus als im Original. Peter O' Toole verleiht dem Müll zusätzlich Würde und mit Faye Dunaway und Mia Farrow sind zwei weitere, klassische Krähen an Bord. Nicht zu vergessen: Peter Cook. Merkwürdig erfolgreiches Staraufgebot jedenfalls. Hinzu kommen ein paar nett getrickste Action-Höhepunkte - inklusive der fast schon episch anmutenden Bulldozer Sequenz. Und dank Gaststar Jimmy Olsen weiß ich jetzt auch, warum man torkelnden Menschen auf der Straße lieber nicht hilft: Solche Typen sind nämlich meistens auf Drogen und haben Handfeuerwaffen bei sich. Dabei ist Hart Bochner nur nicht so gut in Shakespeare. Und warum besucht Supergirl ihren Cousin eigentlich nie?

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Jason Bourne

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Bewertung1.0Ärgerlich

Lange hab ich überlegt welchen Film ich in meinem 800 Kommentar behandeln soll.
Schließlich entschied ich mich für ,,Supergirl" da mir der Kommentar schon lange hinterher hinkt.
Außerdem wollte ich für meinen 800 Kommentar etwas aus dem Superman Franchise behandeln.
Leider ist dieses Kapitel selbst leider nicht so erfreulich.

Wir schreiben das Jahr 1984. Im Kino hat Christopher Reeve 6 Jahre zuvor Superman zum Kassenschlager gemacht und dem angeschlagenden DC Verlag ein neues Publikum beschert.
Also wollte man nun das Franchise ausbauen und Superman's Cousine Kara alias Supergirl zum erfolg auf der Leinwand führen. Ein Staraufgebot wurde für den Film gewonnen um einen Kassenschlager zu Produzieren. Was am Ende aber entstanden ist, kann nur als Furchtbar beschrieben werden.
Eine Kino-Bruchlandung auf ganzer Linie.

Weil ihrer Heimatstadt die zum Überleben in der sechsten Dimension notwendige Energiekugel abhanden gekommen ist, kommt Supermans Cousine Kara auf die Erde, wo sich die Kugel nun im Besitz der Hexe Selena befindet. Eigentlich auf der Erde mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, begibt sich Supergirl Kara als Schülerin Linda Lee in ein Mädcheninternat. Schon bald gerät sie auch mit Selena aneinander, als diese den attraktiven Gärtner Ethan mit einem Zaubertrank in sich verliebt machen will und aus Versehen Kara/Linda das Objekt seiner Begierde wird.

Was zur Hölle soll diese Idiotische Story ?. Ist der Plot der Supergirl auf die Erde bringt noch ganz schlüssig, Ist fast alles andere was die Story erzählt absoluter Käse.Der Gegner von Supergirl ist eine Hexe und ihre idiotische Freundin. Kann man mit einer ,,Faye Dunaway'' nicht etwas gescheiteres anstellen ?. Sie haut einen Lächerlichen Zauberspruch nach dem anderen raus und lacht ständig übertrieben vor sich hin. Spannung hat dieser Film kein bisschen zu bieten. Die Dialoge sind teils lächerlich und ,,Hart Bochner'' als verschwitzter Gärtner der sich aufgrund eines Zaubertranks in ,,Supergirl" verknallt ist die Krönung dieses Desasters. Ständig hofft man das Superman um die Ecke kommt und seiner Cousine hilft uns von diesem elend zu befreien der sich dort abspielt.
Regisseur ,,Jeannot Szwarc'' macht so ziemlich alles Falsch was man Falsch machen kann.
Komischerweise sollte er sich später für einige wirklich gelungene Smallville Episoden verantwortlich zeigen. Aber mit ,,Supergirl" hat er sich und uns keinen gefallen getan.

Einziger Lichtblick ist ,,Supergirl'' Darstellerin ,,Helen Slater'' die wirklich bemüht ist einen guten Job zu machen. Engelsgleich schwebt sie durch die Lüfte und versucht ihrer Figur ein wenig Dimension zu verleihen.
Trotzdem kann ich diesen Film es nicht verzeihen aus einen Comic einen Kinder-Märchenfilm zumachen. Knallbunt, Kitschich und vorallem Langweillig. Die Special Effekte sind für die 80er Ok aber auch nicht besser als in Superman (Außer Teil 4) Faye Dunaway und Peter O'Toole wurden 1985 für die Goldene Himbeere nominiert und der Film spielte bei kosten von 35 Millionen US-Dollar magere 14,3 Millionen US-Dollar in die Kassen und das leider völlig zu recht.

,,Supergirl'' Ist für mich eine verpasste Chance. Mann hätte einen schönen Film für die ganze Familie machen können. Anstatt solch einen Ideen und Seelenlosen Müll. Man hätte das Franchise ausbauen können. Andere Figuren in späteren Filmen einführen können. Aber leider haben die Salkinds nach dem ,,Supergirl'' Fiasko die rechte der Reihe an die Cannon-Group verkauft, die bekanntlich mit ,,Superman IV" dem Franchise den Sargnagel verpasst haben. So ist dieser Film in vielerlei hinsicht Tragisch.

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riseoner

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kein Interesse

Als wäre Superman nicht schnon genug. Da sehe ich gerade, dass es auch noch seine Cousine gibt?! Einfallsloser geht es kaum noch. Ich denke auf dieses Werk kann ich getrost verzichten.

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derHooliNerd

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Bewertung6.5Ganz gut

Absolut ein nur Zielgruppen-orientierter Film.
Nicht zu vergleichen mit den Superman-Filmen mit Christopher Reeve.
Mich hat der FIlm jedoch angesprochen :-)

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Filmkenner77

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Bewertung4.5Uninteressant

Natürlich ist diese Comicverfilmung recht trashig ausgefallen und im Zuge der Superman-Filme entstanden. Helen Slater macht jedoch das beste aus ihrem Part. Wer auf anspruchslose, leichte Unterhaltung mit 80er Jahre Nostalgiecharme steht, kann einen Blick riskieren. Filmfreunden, die schon nichts mit den Superman-Filmen anfangen konnten, sei jedoch dringend abgeraten.

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polly2107

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Nichts... rein gar nichts.... so überhaupt nichts sehenswertes

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xiudt

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Bewertung0.0Hassfilm

Eine der grössten Filmgurken der 80er Jahre - und ein Film, den die Welt nicht braucht.
Was Produzent Salkind nach den Erfolgen von Superman 1-3 dazu bewogen hat, diesen unnötigen Streifen entstehen zu lassen, mag ihm - und dem Rest der Kinogänger - für immer ein Rätsel bleiben.
Ein dümmliches und unlogisches Drehbuch (Warum kann Supergirl im Laufen ihre Kleidung zu einer Schuluniform verändern, die sie noch nie zuvor gesehen hat?); ein Helden-Charakter, der mit seiner Naivität kaum zu übertreffen ist; eine zugegebenermassen beeindruckende, aber lustlos spielende Darstellerriege mit Schauspielerlegenden wie Peter O'Toole und Faye Dunaway, die allesamt die grottenschlechtesten Leistungen ihrer Karriere zeigen; Unmengen von peinlichen oder absudern Szenen, die unglaublich stümperhaft ohne Spannung, Witz oder Liebe inszeniert wurden; dies alles ergibt in der Endsumme einen Film, der schon nach wenigen Minuten den Daumen auf der Fernbedienung zum Ausschalten reizt.
Den Kinogängern Mitte der Achtziger ging es genauso: sie straften den Film mit Nichtbeachtung ab und bescherten den Achtziger Jahren einen der grössten Filmflops.

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Nemsis

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Bewertung1.0Ärgerlich

Dreck, nicht mal Titten habe ich dort gesehen.

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FordFairlane

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Bewertung6.5Ganz gut

Unterhaltsamer Film, im Supermanlook!!

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MOK

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Bewertung1.0Ärgerlich

Trotz guter Besetzung ist diser Film der absolute Bockmist. Was hätte man daraus nicht alles machen können - so verschenkt man einen wertvollen Cast voller Potentiale. Dümmliches Drehbuch, gelangweiltes Ensemble, grottige SFX und für den Cast gibt es noch einen von 10 Punkten.

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Der_muede_Joe

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Bewertung1.5Ärgerlich

Helen Slater ist zwar ganz nett anzusehen, aber dennoch fragt man sich die ganze Zeit, wer bereit war solch eine Schnapsidee zu finanzieren!?!

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dAShEIKO

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Faltenminirock...haloooo!

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McAlloon

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Bewertung4.0Uninteressant

Talk about "guilty pleasures": dass der Film ganz große Grütze ist, daran gibt es nichts zu rütteln. Und es tut beinahe schon weh mitanzusehen, wie sich Peter O'Toole, Faye Dunaway und Mia Farrow in pappigen Kullissen zum Affen machen. Aaaaaber das Ausmaß an Hirnrissigkeit, das hier aufgeboten wird sorgt immer wieder für ein wohliges Gluckern im Bauch und die miesen Special Effects muß man gesehen haben um sie zu glauben. Ähnlich wie "Howard the duck" ist dies ein Film der so misslungen ist, dass er schon wieder Spaß macht.

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Viper_Knight

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Bewertung1.0Ärgerlich

Das Girl im Titel verrät schon alles!!!

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ElGuapo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ganz, ganz schlimm!

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