5 Jahre sind in der fiktiven Großstadt Metropolis vergangen, seit Superman (Brandon Routh) verschwunden ist. Doch nachdem er sich selbst davon überzeugt hat, dass sein Heimatplanet Krypton tatsächlich zerstört und er der einzige Überlebende ist, kehrt er zur Erde zurück. Dort hat sein ehemaliger Schwarm, die Starreporterin Lois Lane (Kate Bosworth), nicht nur geheiratet, sondern mit dem Artikel „Warum die Welt Superman nicht braucht“ sogar den Pulitzer-Preis gewonnen. Nicht gerade die besten Vorzeichen, um als Superheld wieder in altem Glanz zu erstrahlen. Und während er als Clark Kent und auch als Superman versucht, seine Traumfrau wieder auf sich aufmerksam zu machen, holt sein alter Erzfeind Lex Luthor (Kevin Spacey) zum erneuten Schlag gegen ihn aus. Mit aus Supermans Refugium in der Arktis gestohlenen Kristallen und echtem Kryptonit will er einen neuen Kontinent schaffen, der durch das Kryptonit für Superman unangreifbar ist. Wie da wohl Superman die Welt retten wir… —Mehr
5 Jahre sind in der fiktiven Großstadt Metropolis vergangen, seit Superman (Brandon Routh) verschwunden ist. Doch nachdem er sich selbst davon überzeugt hat, dass sein Heimatplanet Krypton tatsächlich zerstört und er der einzige Überlebende ist, kehrt er zur Erde zurück. Dort hat sein ehemaliger Schwarm, die Starreporterin Lois Lane (Kate Bosworth), nicht nur geheiratet, sondern mit dem Artikel „Warum die Welt Superman nicht braucht“ sogar den Pulitzer-Preis gewonnen. Nicht gerade die besten Vorzeichen, um als Superheld wieder in altem Glanz zu erstrahlen. Und während er als Clark Kent und auch als Superman versucht, seine Traumfrau wieder auf sich aufmerksam zu machen, holt sein alter Erzfeind Lex Luthor (Kevin Spacey) zum erneuten Schlag gegen ihn aus. Mit aus Supermans Refugium in der Arktis gestohlenen Kristallen und echtem Kryptonit will er einen neuen Kontinent schaffen, der durch das Kryptonit für Superman unangreifbar ist. Wie da wohl Superman die Welt retten wird?
Es hat mich gewundert, dass es bei dem wahren Wettbewerb von Comicverfilmungen in den letzten Jahren so lange gedauert hat, bis DER Superheld schlechthin wieder zu einem neuen Filmauftritt kam. Man könnte denken, dass man mit einem alten Helden in neuem Gewand an dem finanziellen Erfolg der letzten Comicverfilmungen anknüpfen möchte und nun eben auch den Herrn mit dem roten Cape wieder aus der Mottenkiste geholt hat. Weit gefehlt: Seit Mitte der 90er Jahre wurden unzählige Drehbuchautoren, Regisseure und Darsteller verbraten, ohne dass auch nur jemals mit der Produktion begonnen wurde. Erst Ende 2004 zeichnete sich ab, dass die Geburtswehen tatsächlich überstanden waren und im Frühjahr 2005 begann die Produktion unter der Regie des comicerfahrenen „X-Men“ Regisseurs Bryan Singer. Im Sommer 2006, sieben Jahre nach der ursprünglichen Planung dann endlich der Kinostart.
Nun fragt man sich natürlich, ob sich das lange Warten gelohnt hat. Eine Frage, die sich gar nicht so leicht beantworten lässt, auch nicht dann, wenn nach 153 Minuten der Abspann über die Kinoleinwand läuft. Eins ist jedoch gewiss: Superman bleibt sich selbst treu. Das merkt man immer wieder, wenn man einen der „alten“ Superman-Filme gesehen hat. Sei es das senkrechte Schweben in der Luft, die kecke Stirnlocke oder das Kostüm, man hat nicht nur inhaltlich sondern auch formal an die Vorlagen gehalten. Je nach dem kann man das als Fan der alten Filme löblich finden oder aber als Fan von „zeitgemässeren“ X-Men, Spiderman und Co unfreiwillig komisch. Doch wie gesagt: Superman ist durch und durch gut wie eh und je. Und warum eigentlich auch nicht? Leider ist diese Tatsache neben den gigantischen Spezialeffekten auch das einzige, was wirklich erwähnenswert ist. Wenn man allerdings das Drehbuch unter die Lupe nimmt, kann man sich schon fragen, ob mit so zahlreichen zerschlissenen Autoren und einem Budget von 260 Millionen $ (was ihn zumindest momentan zum teuersten Film aller Zeiten macht) nicht etwas mehr frische Ideen (trotz der beibehaltenen Grundidee) statt Überlänge drin gewesen wären . Lediglich die Frage, ob Lois Sohn denn nur Supermans Sohn ist, sorgte bei mir für anhaltende Spannung, die erst zum Ende wirklich aufgelöst wird. „Superman Returns“ ist ein unterhaltsamer Streifen ohne größere Höhepunkte geworden. Mir persönlich hat „Batman Returns“ und auch „Spiderman“ um einiges besser gefallen.
Obwohl SUPERMAN RETURNS recht mutlos allseits bekannte Eckpunkte der Mythologie erzählt (der Film fühlt sich mitunter wie ein Remake an), kann er mit einer großen Zahl eindrucksvoller Schauwerte und einem Gefühl für die große Geste in Staunen versetzen. Zu John Williams' unfehlbarer Fanfare zieht so ein großer Brocken großer Kinounterhaltung vorbei, der erst in den letzten 10 Minuten abschmiert.
Superman ist traurig. Seine Flamme Lois Lane (Kate Bosworth) ist mit einem Normalo verlobt und hat auch schon einen fünfjährigen Sohn. Und als würde das nicht schon ausreichen um den Mann aus Stahl in eine Sinnkrise zu stürzen greift auch noch sein Erzfeind Lex Luthor (Kevin Spacey) nach der Weltherrschaft. Regisseur Brian Singer hat aus dem ersten aller Superhelden einem melancholischen, jesusgleichen Erlöser und Frauenversteher gemacht. Das macht Superman unheimlich sympathisch. Aber leider auch ein bißchen langweilig.
"Superman Returns" ist klassisches Superhelden-Kino im Stile des Ur-Superman-Films. Sowohl eingefleischte Superman-Fans als auch Superman-Neueinsteiger werden sich an den gigantischen Bildern erfreuen, die am besten auf einer riesigen Leinwand wirken. Also, Kinoticket lösen und mit Superman die Welt retten!
Gleich zu Beginn bedient sich Regisseur Singer eines fiesen, aber wirkungsvollen Tricks: wenn die ersten Fanfaren des Superman-Themes erklingen, rauscht selbst dem größten Skeptiker eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken - das ist wirklich groß! Man weiss sofort woran man ist und es hat die nostalgische Wucht des Auftakts von StarWars "Episode I" nach der jahrelangen Abstinenz. Auch die Enttäuschung danach kommt einem leider vertraut vor...
Hübsche Bilder, die überdeutlich an die Alex Ross-Comics erinnern, die Darsteller sind oke, das Kind ist nervig und Spacey hat bzw. nimmt sich die besten Szenen - das war's eigentlich. Nicht nur hinsichtlich seiner Hauptfigur wirkt "Superman Returns" reichlich angestaubt. Mit dem Kostüm komm' ich immer noch nicht zurecht. Sein Look ist zwar geschickt in der ansonsten erdig gehaltenen Optik eingebettet und so ikonisch Supi in seiner Gestalt nun mal ist, es sieht immer noch ...komisch aus. Allein die L… —Mehr
Gleich zu Beginn bedient sich Regisseur Singer eines fiesen, aber wirkungsvollen Tricks: wenn die ersten Fanfaren des Superman-Themes erklingen, rauscht selbst dem größten Skeptiker eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken - das ist wirklich groß! Man weiss sofort woran man ist und es hat die nostalgische Wucht des Auftakts von StarWars "Episode I" nach der jahrelangen Abstinenz. Auch die Enttäuschung danach kommt einem leider vertraut vor...
Hübsche Bilder, die überdeutlich an die Alex Ross-Comics erinnern, die Darsteller sind oke, das Kind ist nervig und Spacey hat bzw. nimmt sich die besten Szenen - das war's eigentlich. Nicht nur hinsichtlich seiner Hauptfigur wirkt "Superman Returns" reichlich angestaubt. Mit dem Kostüm komm' ich immer noch nicht zurecht. Sein Look ist zwar geschickt in der ansonsten erdig gehaltenen Optik eingebettet und so ikonisch Supi in seiner Gestalt nun mal ist, es sieht immer noch ...komisch aus. Allein die Locke taugt höchstens für Anschlußfehler. Natürlich kann man den Jungen nicht wie die "X-Men" in eine "Matrix"-Kluft stecken, aber diverse Comic-Künstler haben bewiesen, wie man die Uniform ansprechend modifizieren kann.
Nicht nur in Sachen Klamotten hab' ich da das gleiche Problem wie mit "Spiderman". Die Story ist ebenfalls auf die bekannte Origin Supermans gemünzt und bietet somit keinerlei Überraschungen oder Spannung. Stattdessen langweilt der kitschige Romanzen-Knös, was auch die sporadischen Action-Szenen nicht übertünchen können. Superman fehlt im Gegensatz zu den letzten Comic-Umsetzungen einfach "Coolness". Das wird mit netten humorigen Einlagen zwar aufgefangen, trotzdem bleibt Superman uninteressant.
Der Mann aus Stahl hat durchaus seine Momente und für die Fans kann man sich wohl keine bessere Umsetzung wünschen! Bleibt zu hoffen, dass man sich bei einer Fortsetzung nicht nur von den Bildern eines Alex Ross inspirieren lässt und wie in anderen Comic-Umsetzungen nun einen Erzfeind nach dem anderen durch die Arena scheucht. Der Superhelden-Generationen-Konflikt in "Kingdom Come" birgt z.B. spannendes Potential...
"Superman Returns" ist ein reichlich mittelmäßiger Film, der ein paar herzhafte Gähner hinnehmen muss. Auch das DVD-Bonusmaterial ist nicht gerade überragend. Es gibt'n umfangreiches MakingOf und es zeigt Brian Singer als sehr sympathischen Menschen, aber ein paar Infos über die Comics wären einfach Pflicht gewesen...
So erscheint Superman Returns wie ein – vor allem im ersten Abschnitt durchaus unterhaltsamer – Aufguss altbekannter Ideen, zu gering ist die Differenz zu den ersten beiden X-Men-Fortsetzungen oder Sam Raimis Spiderman-Serie (seit 2002).
Dies ist wieder einer der Filme, bei denen ich nicht verstehe, warum Parker Posey in großen Filmen nur so seltsame Rollen bekommt. In "Blade: Trinity" ging es ja immerhin noch einigermaßen, aber hier? Ansonsten: sehr durchschnittliche Superheldengeschichte mit einem seltsamen computergenerierten Schleier über den Bildern.
Von den Ideen, die mutmaßlich über die Jahre in das Projekt eingeflossen sind, fehlt jede erkennbare Spur. Offensichtlich hatte Bryan Singer wenig mehr im Sinn, als mit "Superman Returns" möglichst passgenau an jene klassischen "Superman"-Filme anzuknüpfen, in denen Christopher Reeve die Hauptrolle spielte.
Volle Faust voraus! Ob bei Minusgraden im Weltraum, dort wo sich einst der Planet Krypton befand, oder im Hochsommer von Metropolis - die Locke sitzt. Und samt dieser kommt nun also auch der die in die amerikanischen Nationalfarben gehüllte Vorflieger unter den Superhelden im 21. Kinojahrhundert an: Clark Kent alias Superman ist zurück. Seit seinem Comicheftdebüt 1938 ist er aus der Weltkultur nicht mehr wegzudenken, entwickelte sich zu einem zeitlosen Symbol menschlicher Ideale. "Ein Mann ist was er tut." Weiß ein anderer Herr der Lüfte. Und wer wäre in Hollywood besser geeignet als Bryan Singer diese Tiefen auf neue Weise herauszuarbeiten?
Dazu gibt es nur eine Frage: Wie kann man so großartige Comicverfilmungen wie X-Men machen und danach dann so etwas. Brian Singer scheint die ganze Zeit mit Kryptonit-Kette um den Hals Regie geführt haben.
SuperSoap - Singers weitegehend spannungsfreie Inszenierung krankt an amrseeligen Dialogen und aseptischen Darstellern, die zu keinem Zeitpunkt des oft zitierten Donner-Vorbilds erreichen.
Ich hab mir hier die Kritiken durchgelesen und ein Wort stach besonders hervor. Langweilig. Ich Liebe die Filme mit Christophe Reeve über alles. Trotzdem ist Superman Returns nich unbedingt schlechter als die alten. In Superman ging es nie nur visuelleAction und Bilder sondern um die Geschichte. Die alten Filme habe nicht mehr Action als Superman Returns. Sie haben einfach bessere Handlungen. Returns schafft es nicht die Magie der anderen Film einzufangen war aber Trotzdem ein guter Film mit guten Schauspielern und tollen Effekten.Einzig der von allen in den Himmel geprisene Keven Spacey war für mich kein so guter Lex Luthor. Da er Lex Luthor übertrieben und unglaubwürdig dargestellt hat. Aber ich kann sagen das ich Superman Returns zu keiner Minute Langweilig fand. Aber die Handlung und Umsetzung trotzdem starke schwächen hatte.
Der Film braucht eine Weile um in Fahrt zu kommen, die Flugzeug-Rettungsszene und auch der "Showdown" sind aber recht sehenswert. Dass allerdings dann das Ende noch einmal 20 Minuten dahinplätschert, ist einfach zu viel. Kevin Spacey als Lex Luther finde ich richtig klasse, Lois Lane ist jedoch jünger denn je, obwohl eigentlich 5 Jahre vergangen sind. Das passt irgendwie nicht zusammen. Insgesamt ein netter Film, mehr aber auch nicht.
Also ich muss zu dem Film sagen außer das vielleicht ein wenig langweilig ist, ich ihn doch sehr gut finde!!
Die Ausgewählten Schauspieler sind gut ausgewählt!!!
Wer den alten Superman mochte wird auch diesen mögen.
Kaum was neues und im besseren Look kommt "Superman Returns" daher. Wer sagt das Superman vieles von seiner alten Coolnis verloren hat den muss ich doch fragen: WTF? Superman ist genauso cool wie die 40 jährigen Männer die seinen Anzug zum schlafen tragen. Ihn machen die Gefühle aus... was verbirgt sich hinter diesem unscheinbaren "Menschen". Haben wir nicht alle einen Clark Kent in uns oder sind wir innerlich eher Superman und geben uns als Clark Kent aus damit man uns akzeptiert? Das ist eine der Fragen und vorallem Mysterien die Superman umgibt und die ihn interessant machen.
Der Film macht Spaß, dass liegt vorallem an den verbesserten Effekten im Vergleich zu den Vorgängern. Gefühle werden nicht plumb angesprochen sondern werden behutsam an den Zuschauer herrangeführt. Nur für Leute die die Vorgänger nicht gesehen haben mag etwas zu wenig dabei gewesen zu sein.
Die Schauspieler machen allesamt eine gute Figur. Superman kommt an einnigen Stellen nur leider zu sehr wie ein Teenager rüber der gerade seine erste Liebe hinter sich hat.
Kevin Spacey spielt seine Rolle herrausragend und enttäuscht wie immer nicht.
Brandon Routh ist als Superman ganz ansehnlich und Kate Bosworth recht überzeugend als Lois Lane nur stielt den beiden trotz seiner kurzen Auftritte Kevin Spacey als Lex Luthor ganz klar die Show. Leider ist das auch so ziemlich alles was den Film interessant macht, obwohl er mit ansehnlichen Effekten aufwarten kann.
Wenn man sich schon die Mühe macht, einen Schauspieler zu suschen, der Christopher Reeve ähnelt, sollte man auch darauf achten, dass der Rest des Films dem Original nahe kommt.
Leider ist es trotz des vielen Geldes nicht gelungen, Superman aufzupeppen. Wer die Wahl zwischen dem Original und diesem hat, sollte die unmerklich schlechteren Effekte in Kauf nehmen, dafür aber DEN Superman erleben.
Ich mag Superman nicht wirklich, aber ich mag Singers bisherige Arbeiten, weshalb ich mal einen Blick riskiert habe. Leider hat sich das nicht gelohnt. Anstatt beinharter Action gibt es nur eine wiederliche Romanze und lieblose Storyversatzstücke zu bestaunen. Selbstironie fehlt auch weitestgehend. Die größte Frage ist jedoch, wo da bitte die 200Mio $ Produktionskosten stecken. In den lausigen Effekten sicher nicht, die sind oft nur auf dem Niveau eines B-Movies. Und da beschweren sich manche Leute, Michael Bay würde Geld zum Fenster raus werfen. Dessen Filme sehen aber wenigstens dem Budget entsprechend aus. Vielleicht wurde der Großteil für Spaceys Gage gebraucht, der hier ja wohl zu jeder Sekunde unterfordert und gelangweilt war. Immerhin war Brandon Routh ein ganz sympathischer Superman.
Viel verschenktes Potenzial, kenne ich von Bryan Singer so eigentlich nicht.
ziemlich langweilig, vor allem aber atemberaubend schlecht gecastet. Brandon Routh als Superman? Absolutes no-go! Kate Bosworth als Lois Lane? Klassenziel verfehlt! Ian Huntington als Jimmy Olsen? Och nööö...! Nur Kevin Spacey ist als Lex Luthor durchaus passabel.
Obendrein leidet Superman meiner Ansicht nach an zwei grundsätzlichen Problemen:
1. Superman kann fliegen, ist ultrastark und irre schnell, hat Hitzeblick, Röntgenblick, Superpuste... die Liste ließe sich wahrscheinlich noch fortsetzen. Sprich: Wir haben einen Helden, der einfach alles kann und fast keine Schwächen hat. Um es mit Homer Simpson zu sagen: "Boooring!"
2. Supies Kostüm sieht seit über 70 faktisch gleich aus: Ein blauer Strampelanzug, über die eine rote Badehose gezogen wird. Und da fängt die Falle an: Bei genauer Betrachtung ist das Kostüm im besten Fall nicht mehr zeitgemäß, im schlechtesten Fall einfach lächerlich. Aber wenn es jemand wagen sollte, Supermans Look ein wenig zu überarbeiten, geht ein Aufschrei durch die Fanmassen. Superman ist praktisch Gefangener seiner eigenen Ikone. Das spielt für die Qualität des Films vermutlich nur eine untergeordnete Rolle, aber es wäre trotzdem nett gewesen, wenn man den Schlafanzug in den amerikanischen Nationalfarben etwas überarbeitet hätte.
Alles zusammengenommen - schlechtes Drehbuch, schlechte Besetzung, langweiliger Hauptcharaktere - ist es kaum verwunderlich, daß am Ende eben so ein langweiliger Käse wie "Superman returns" herauskommt. Christopher Nolan hat mit "Batman begins" gezeigt, wie man den Reboot eines an die Wand gefahrenen Franchise angehen muß - mit einer gewissen Treue zur Vorlage und dem Mut, auch mal neue Wege zu gehen. "Superman returns" dagegen nimmt ordentlich Anlauf und knallt dann mit Schmackes gegen die Mauer.
Gute Unterhaltung dem aber der Pep fehlt! Stellenweise etwas langatmig, die Action kommt etwas zu kurz (Geniale Szene der Flugzeugrettung!)! Brandon Routh macht seine Sache ganz gut, dennoch bevorzuge ich Tom Welling der die perfekte Wahl für die Rolle des Superman ist!
Die Darstellung des Lex Luthor wäre mit Michael Rosenbaum besser besetzt gewesen, Kevin Spacy kann hier nicht überzeugen! Louis Lane fehlbesetzt!
Tja ein Held ist nur so gut wie die Schurken die er besiegen muss und ganz ehrlich; Lex Luther ist einfach zu langweilig um einen Film wirklich interessant zumachen. Dazu kommt das der Film einfach ewig dauert und die Handlung total fade ist.
Ne es gibt sicher gute Superhelden Filme aber der gehört nicht dazu.
Es hätte was werden können.
Ein wie immer super Kevin Spacey rettet diesen Film vor dem Absturz. Louis Lane und Familie dagegen fehlbesetzt. Der Hauptdarsteller ist OK, aber kein Vergleich zu Christopher Reeve.
Eine überzeugende Kamera und gelungene Tricks können diesen letztendlich sentimentalen, fast kitschigen Versuch einer Neuverfilmung über die Ziellinie retten.
Verschenkt!
Aufgesetzt, unglaubwürdig und lächerlich ist diese Neuauflage des Superman Francise. Was Nolan mit Batman mit Bravour gelang, verkommt hier zu einem laschen Rip-Off gespickt mit unfreiwilligen Lachern und einem Kevin Spacey der weit hinter seinen Leistungen zurückbleibt. Schnell, wo ist der Mantel des Vergessens?
Zwar nicht so gut, wie erwartet, der Film hat einige Längen, aber alles in allem fand ich den Film recht gut. Lois Lane war optisch zwar etwas gewöhnungsbedürftig....aber es ging.
Tricktechnisch hervorragend und geht generell in die Richtung der ersten Superman-Filme. Für alle Superman-Fans - so finde ich - auf jedenfall sehenswert.
Mit dem gigantischen Budget und der Besetzung Kevin Spaceys als Lex Luthor konnte man einiges erwarten, leider wurden diese Erwartungen bei weitem nicht erfüllt.
Sieht man sich die älteren Supermanfilme an, so fragt man sich, wo der Flair geblieben ist.
Wer schon immer wissen wollte, warum Superman neben Genschman der wirklich langweiligste Comic-Held ist, den es jemals gab, empfehle ich diesen Film.
Sicher an die Wand gefahren durch die völlig uninspirierte Regieführung von Bryan "One-Hit-Wonder" Singer und durch einen Hauptdarsteller, der höchstwahrscheinlich mit "magna cum laude" an der Steven-Seagal-Mimik-Schule abgeschlossen hat.
Zudem ein tolles Beispiel für die subjektive Wahrnehmung von Zeit. Obwohl der Film schon 2 1/2 Stunden geht, fühlt es sich an wie nicht enden wollende vier Stunden.
öde. grad nach den tollen x-man filmen hatte ich ziemlich große erwarungen. und spacey ist total fehlbesetzt.
ob singer das mit superman vs. der fuehrer besser hinbekommt?
Geht beim Vergleich mit den Christopher-Reeve-Filmen sang- und klanglos unter. Für sich betrachtet hat man einen unterhaltsamen Actionfilm, der aber in Sachen Story ziemlich hinkt. Kevin Spacey scheint für die Rolle des Lex Luthor theoretisch gut geeignet....praktisch war es dann nicht ganz so doll.
Ich habe wenig erwartet und noch weniger bekommen. Da schau ich mir lieber die alte Serie mit Teri Hatcher an - die war spannender und wesentlich besser gespielt.
Nicht jede Comicverfilmung des 21. Jahrhunderts verspricht gleich Erfolg.
Ich als alte „Flederfrau“ habe damals „Supes“ nur freudig herbeigesehnt um Kevin endlich wieder auf der Leinwand zu sehen. Alles andere war eindeutig sekundär. Letztlich hätte es auch ruhig mehr Lex und Kitty - Szenen geben können, welche doch am unterhaltsamsten waren: „Lex... laaanngweilig!“ (Habe ihn leider in der Synchro kucken müssen), die Kannibalenköter, Kerosinmangel... ;-) Klar, Kevin hat das Ganze mühelos auf einer Arschbacke runtergespielt, aber ich hätte ihm dennoch in jeder Szene freudig über die Glatze lecken können. Ich war demnach eindeutig abgelenkt.
Dies ausgeklammert: Der Film an sich ist in Ordnung. Eloquenter kann ich es nicht formulieren. Es ist interessant die Kritiken unterschiedlicher Kulturkreise zu diesem Film zu lesen. Denn kaum ein Franchise ist so vom Zeitgeist abhängig wie „Superman“. Er entstammt einer anderen Zeit und ist tatsächlich heute nicht mehr „cool“, da der Held recht eindimensional daherkommt. Er ist anders als seine menschlichen Superheldenkollegen: ein einsames Alien, durchweg gut, mit einer unübersichtlichen Menge an Kräften. Von der Schmalzlocke bis zur berüchtigten roten Unterhose gestählt, glatt, total amerikanisch... Wundert es irgendjemaden, warum der Film hier in Deutschland mehrheitlich niedergemacht wurde, in der USA teilweise jedoch innigst geliebt? Es steht und fällt einfach mit der Titelfigur. Mag man sie nicht oder kann sie so wie sie ist nicht akzeptieren, kann einem ein solcher Film nicht gefallen. Wer bei dem großartigen Vorspann, der sich sehr ans Original anlehnt, sich jedoch in ein Kind zurückverwandelt, dass die alten Filme kennt und mag wird weitgehend das Gezeigte genießen.
Was bietet der Film? Eine erneute Variation von Bryan Singers Lieblingsthematik des einsamen Außenseiters. Sehr schöne, scharfe Bilder, Gebäude und Kostüme haben einen hübschen Retro-Touch. Die Story ist allerdings recht krude zusammengeschustert worden. Das würde nicht weiter auffallen wäre der Film mit seinen 150+ Minuten nicht eindeutig zu lang. Nach ca. 110 min. schaltete sich mein Hirn leider wieder ein, was zur Folge hatte. dass ich das letzte Viertel einfach nicht „kaufe“ und als eher schlecht empfinde. Eben noch von Lex ohne jegliche Gegenwehr (Insel besteht zum Teil aus Kryptonit...) abgevespert und in den Atlantik gekickt, erwacht der gute schnell wieder zum Leben um die ganze (!) Kryptonit(!)-Insel in den Weltraum zu schubsen und dann doch wieder geschwächt vom Himmel zu dotzen und sich im Metropoliser Krankenhaus (häh?) wieder zu erholen und seinen Asthmatiker-Sohn in der Nacht auf dessen Bett zu besuchen (Eindringling!)... Bis dahin war doch alles ganz okay: Bitte andere Drehbuchautoren für Teil 2!
"Der Film an sich ist in Ordnung" ist wohl die Formulierung die meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf trifft.
Was für mich aber auch "ganz nett" bedeutet, und was das heißt dürfte inzwischen ja jeder wissen.
Deswegen war mir der Streifen auch nicht mehr als 5 durchschnittliche Punkte wert, und TROTZDEM kann ich deine Note (im Zusammenhang mit deiner Kritik) wunderbar nachvollziehen.
Gute, transparente Schreibe !
"Supes"...??? Wer kommt denn bitte auf sowas? Seit wann ist Superman ein Fratboy? Spielt er in diesem Film Beer Pong? Sieht man ihn "streaking"? "Supes", hihi. --Eyyowhazzup, Supes???-- Supesdude... Supes Doggy Dogg... Sir Supe-a-lot... Supemeister... El Supemaño... Supes van Supestein...
@keddschabb: "Supes" ist nur einer von vielen bekannten Namen für diesen Comichelden. Andere gefällig? Kal-El, The Man of Steel, The Man of Tomorrow, Big Blue, The Metropolis Marvel, The Last Son of Krypton... Ich mag "Supes", erdet den Roten-Schlüpfer-Träger irgendwie. :)
Gänsehaut pur als die Musik zu hören war. Als großer Superman Fan finde ich ihn spitze, aber nicht so gut wie das Original. Die Effekte sind super, leider nur zu wenig über 2,5 Stunden. Für jederman ist der Film nichts. Hätten lieber einen Neuanfang machen sollen. Kommt an die Spider-Man Filme nicht ran. Wie Bryan Singer schon sagt: "Der erste Teil war ein romantischer, nostalgischer Film. Doch nun sind die Charaktere eingeführt worden, jetzt bietet sich die Gelegenheit, die Stufe der Gefahr zu erhöhen." Ich hoffe das kommt auch so..
Eine Priese nostalgischer Zauber liegt in der Luft. Trotzdem sollte man diesen Film nicht mit seinem Vorgänger vergleichen.
Bryan Singer hätte etwas mutiger seien können und dem beispiel von Christopher Nolan folgen sollen. Den wo Batman am weitem Anfang beginnt, beginnt Superman in der Mitte. Das bringt folgenschweren Ärger mit. Wenn Superman neu angefangen hätte, wäre Lex und sein Kryptoland ein guter Neustart gewesen, so aber nicht. Es gibt ja nun eine Unzahl von Gegnern ( Bizzaro, Brainiac, Kryptonite Man, Metallo, uzw. ). Trotzdem gefählt mir dieser Superman Teil sehr. Das hat nicht nur mit der guten Story zutuhen sondern auch mit dem vielen Witz. Dazu spielt Kevin Spacey einfach herlich. Der Mann aus Stahl wirkt sehr sympatisch. Die über 150 Minuten gingen schnell ( fast zu schnell ) vorbei.
Kritiker — Geht so 5.0
Der Film Superman Returns wurde von 41 Kritikern bewertet.
Fricki76: Asianfilmweb.de
5 Jahre sind in der fiktiven Großstadt Metropolis vergangen, seit Superman (Brandon Routh) verschwunden ist. Doch nachdem er sich selbst davon überzeugt hat, dass sein Heimatplanet Krypton tatsächlich zerstört und er der einzige Überlebende ist, kehrt er zur Erde zurück. Dort hat sein ehemaliger Schwarm, die Starreporterin Lois Lane (Kate Bosworth), nicht nur geheiratet, sondern mit dem Artikel „Warum die Welt Superman nicht braucht“ sogar den Pulitzer-Preis gewonnen. Nicht gerade die besten Vorzeichen, um als Superheld wieder in altem Glanz zu erstrahlen. Und während er als Clark Kent und auch als Superman versucht, seine Traumfrau wieder auf sich aufmerksam zu machen, holt sein alter Erzfeind Lex Luthor (Kevin Spacey) zum erneuten Schlag gegen ihn aus. Mit aus Supermans Refugium in der Arktis gestohlenen Kristallen und echtem Kryptonit will er einen neuen Kontinent schaffen, der durch das Kryptonit für Superman unangreifbar ist. Wie da wohl Superman die Welt retten wir… — Mehr
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Julio Sacchi: Das Manifest
Obwohl SUPERMAN RETURNS recht mutlos allseits bekannte Eckpunkte der Mythologie erzählt (der Film fühlt sich mitunter wie ein Remake an), kann er mit einer großen Zahl eindrucksvoller Schauwerte und einem Gefühl für die große Geste in Staunen versetzen. Zu John Williams' unfehlbarer Fanfare zieht so ein großer Brocken großer Kinounterhaltung vorbei, der erst in den letzten 10 Minuten abschmiert.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, Flute...
Superman ist traurig. Seine Flamme Lois Lane (Kate Bosworth) ist mit einem Normalo verlobt und hat auch schon einen fünfjährigen Sohn. Und als würde das nicht schon ausreichen um den Mann aus Stahl in eine Sinnkrise zu stürzen greift auch noch sein Erzfeind Lex Luthor (Kevin Spacey) nach der Weltherrschaft. Regisseur Brian Singer hat aus dem ersten aller Superhelden einem melancholischen, jesusgleichen Erlöser und Frauenversteher gemacht. Das macht Superman unheimlich sympathisch. Aber leider auch ein bißchen langweilig.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
"Superman Returns" ist klassisches Superhelden-Kino im Stile des Ur-Superman-Films. Sowohl eingefleischte Superman-Fans als auch Superman-Neueinsteiger werden sich an den gigantischen Bildern erfreuen, die am besten auf einer riesigen Leinwand wirken. Also, Kinoticket lösen und mit Superman die Welt retten!
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Gleich zu Beginn bedient sich Regisseur Singer eines fiesen, aber wirkungsvollen Tricks: wenn die ersten Fanfaren des Superman-Themes erklingen, rauscht selbst dem größten Skeptiker eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken - das ist wirklich groß! Man weiss sofort woran man ist und es hat die nostalgische Wucht des Auftakts von StarWars "Episode I" nach der jahrelangen Abstinenz. Auch die Enttäuschung danach kommt einem leider vertraut vor...
Hübsche Bilder, die überdeutlich an die Alex Ross-Comics erinnern, die Darsteller sind oke, das Kind ist nervig und Spacey hat bzw. nimmt sich die besten Szenen - das war's eigentlich. Nicht nur hinsichtlich seiner Hauptfigur wirkt "Superman Returns" reichlich angestaubt. Mit dem Kostüm komm' ich immer noch nicht zurecht. Sein Look ist zwar geschickt in der ansonsten erdig gehaltenen Optik eingebettet und so ikonisch Supi in seiner Gestalt nun mal ist, es sieht immer noch ...komisch aus. Allein die L… — Mehr
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Lukas Foerster: critic.de / perlentaucher.d...
So erscheint Superman Returns wie ein – vor allem im ersten Abschnitt durchaus unterhaltsamer – Aufguss altbekannter Ideen, zu gering ist die Differenz zu den ersten beiden X-Men-Fortsetzungen oder Sam Raimis Spiderman-Serie (seit 2002).
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Rochus Wolff: critic.de
Dies ist wieder einer der Filme, bei denen ich nicht verstehe, warum Parker Posey in großen Filmen nur so seltsame Rollen bekommt. In "Blade: Trinity" ging es ja immerhin noch einigermaßen, aber hier? Ansonsten: sehr durchschnittliche Superheldengeschichte mit einem seltsamen computergenerierten Schleier über den Bildern.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Von den Ideen, die mutmaßlich über die Jahre in das Projekt eingeflossen sind, fehlt jede erkennbare Spur. Offensichtlich hatte Bryan Singer wenig mehr im Sinn, als mit "Superman Returns" möglichst passgenau an jene klassischen "Superman"-Filme anzuknüpfen, in denen Christopher Reeve die Hauptrolle spielte.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Volle Faust voraus! Ob bei Minusgraden im Weltraum, dort wo sich einst der Planet Krypton befand, oder im Hochsommer von Metropolis - die Locke sitzt. Und samt dieser kommt nun also auch der die in die amerikanischen Nationalfarben gehüllte Vorflieger unter den Superhelden im 21. Kinojahrhundert an: Clark Kent alias Superman ist zurück. Seit seinem Comicheftdebüt 1938 ist er aus der Weltkultur nicht mehr wegzudenken, entwickelte sich zu einem zeitlosen Symbol menschlicher Ideale. "Ein Mann ist was er tut." Weiß ein anderer Herr der Lüfte. Und wer wäre in Hollywood besser geeignet als Bryan Singer diese Tiefen auf neue Weise herauszuarbeiten?
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Dazu gibt es nur eine Frage: Wie kann man so großartige Comicverfilmungen wie X-Men machen und danach dann so etwas. Brian Singer scheint die ganze Zeit mit Kryptonit-Kette um den Hals Regie geführt haben.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
SuperSoap - Singers weitegehend spannungsfreie Inszenierung krankt an amrseeligen Dialogen und aseptischen Darstellern, die zu keinem Zeitpunkt des oft zitierten Donner-Vorbilds erreichen.
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Cash 2009/07/23 14:55:47
Hab's damals in 3D in Bangkok gesehen. Das hat noch Spaß gemacht. Ohne 3D, ich weiß ja nicht...
Kommentare — Geht so 5.0
Der Film Superman Returns wurde von 2338 Mitgliedern bewertet.
Jason Bourne 2010/02/05 14:40:50
Ich hab mir hier die Kritiken durchgelesen und ein Wort stach besonders hervor. Langweilig. Ich Liebe die Filme mit Christophe Reeve über alles. Trotzdem ist Superman Returns nich unbedingt schlechter als die alten. In Superman ging es nie nur visuelleAction und Bilder sondern um die Geschichte. Die alten Filme habe nicht mehr Action als Superman Returns. Sie haben einfach bessere Handlungen. Returns schafft es nicht die Magie der anderen Film einzufangen war aber Trotzdem ein guter Film mit guten Schauspielern und tollen Effekten.Einzig der von allen in den Himmel geprisene Keven Spacey war für mich kein so guter Lex Luthor. Da er Lex Luthor übertrieben und unglaubwürdig dargestellt hat. Aber ich kann sagen das ich Superman Returns zu keiner Minute Langweilig fand. Aber die Handlung und Umsetzung trotzdem starke schwächen hatte.
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kinogaengerin 2010/01/29 14:02:13
Der Film braucht eine Weile um in Fahrt zu kommen, die Flugzeug-Rettungsszene und auch der "Showdown" sind aber recht sehenswert. Dass allerdings dann das Ende noch einmal 20 Minuten dahinplätschert, ist einfach zu viel. Kevin Spacey als Lex Luther finde ich richtig klasse, Lois Lane ist jedoch jünger denn je, obwohl eigentlich 5 Jahre vergangen sind. Das passt irgendwie nicht zusammen. Insgesamt ein netter Film, mehr aber auch nicht.
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Bäda 2009/11/18 10:58:44
schlechter langweiliger Film mit dem man nicht warm wird.
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Yangman 2009/11/10 18:58:22
Also ich muss zu dem Film sagen außer das vielleicht ein wenig langweilig ist, ich ihn doch sehr gut finde!!
Die Ausgewählten Schauspieler sind gut ausgewählt!!!
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Strikerth 2009/10/31 00:32:08
Wer den alten Superman mochte wird auch diesen mögen.
Kaum was neues und im besseren Look kommt "Superman Returns" daher. Wer sagt das Superman vieles von seiner alten Coolnis verloren hat den muss ich doch fragen: WTF? Superman ist genauso cool wie die 40 jährigen Männer die seinen Anzug zum schlafen tragen. Ihn machen die Gefühle aus... was verbirgt sich hinter diesem unscheinbaren "Menschen". Haben wir nicht alle einen Clark Kent in uns oder sind wir innerlich eher Superman und geben uns als Clark Kent aus damit man uns akzeptiert? Das ist eine der Fragen und vorallem Mysterien die Superman umgibt und die ihn interessant machen.
Der Film macht Spaß, dass liegt vorallem an den verbesserten Effekten im Vergleich zu den Vorgängern. Gefühle werden nicht plumb angesprochen sondern werden behutsam an den Zuschauer herrangeführt. Nur für Leute die die Vorgänger nicht gesehen haben mag etwas zu wenig dabei gewesen zu sein.
Die Schauspieler machen allesamt eine gute Figur. Superman kommt an einnigen Stellen nur leider zu sehr wie ein Teenager rüber der gerade seine erste Liebe hinter sich hat.
Kevin Spacey spielt seine Rolle herrausragend und enttäuscht wie immer nicht.
Guter Film der mich doch sehr überrascht hat.
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-Stingray- 2009/10/28 18:00:24
Ich fand den Film super,und es wurde auch Zeit,dass ein neuer Teil von Superman rauß kommt!
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Chewbacca 2009/10/12 12:28:46
Brandon Routh ist als Superman ganz ansehnlich und Kate Bosworth recht überzeugend als Lois Lane nur stielt den beiden trotz seiner kurzen Auftritte Kevin Spacey als Lex Luthor ganz klar die Show. Leider ist das auch so ziemlich alles was den Film interessant macht, obwohl er mit ansehnlichen Effekten aufwarten kann.
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Brennegan 2009/10/07 02:36:56
Wenn man sich schon die Mühe macht, einen Schauspieler zu suschen, der Christopher Reeve ähnelt, sollte man auch darauf achten, dass der Rest des Films dem Original nahe kommt.
Leider ist es trotz des vielen Geldes nicht gelungen, Superman aufzupeppen. Wer die Wahl zwischen dem Original und diesem hat, sollte die unmerklich schlechteren Effekte in Kauf nehmen, dafür aber DEN Superman erleben.
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RaZer 2009/10/05 20:04:28
Ich mag Superman nicht wirklich, aber ich mag Singers bisherige Arbeiten, weshalb ich mal einen Blick riskiert habe. Leider hat sich das nicht gelohnt. Anstatt beinharter Action gibt es nur eine wiederliche Romanze und lieblose Storyversatzstücke zu bestaunen. Selbstironie fehlt auch weitestgehend. Die größte Frage ist jedoch, wo da bitte die 200Mio $ Produktionskosten stecken. In den lausigen Effekten sicher nicht, die sind oft nur auf dem Niveau eines B-Movies. Und da beschweren sich manche Leute, Michael Bay würde Geld zum Fenster raus werfen. Dessen Filme sehen aber wenigstens dem Budget entsprechend aus. Vielleicht wurde der Großteil für Spaceys Gage gebraucht, der hier ja wohl zu jeder Sekunde unterfordert und gelangweilt war. Immerhin war Brandon Routh ein ganz sympathischer Superman.
Viel verschenktes Potenzial, kenne ich von Bryan Singer so eigentlich nicht.
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BigH 2009/10/05 09:30:17
ziemlich langweilig, vor allem aber atemberaubend schlecht gecastet. Brandon Routh als Superman? Absolutes no-go! Kate Bosworth als Lois Lane? Klassenziel verfehlt! Ian Huntington als Jimmy Olsen? Och nööö...! Nur Kevin Spacey ist als Lex Luthor durchaus passabel.
Obendrein leidet Superman meiner Ansicht nach an zwei grundsätzlichen Problemen:
1. Superman kann fliegen, ist ultrastark und irre schnell, hat Hitzeblick, Röntgenblick, Superpuste... die Liste ließe sich wahrscheinlich noch fortsetzen. Sprich: Wir haben einen Helden, der einfach alles kann und fast keine Schwächen hat. Um es mit Homer Simpson zu sagen: "Boooring!"
2. Supies Kostüm sieht seit über 70 faktisch gleich aus: Ein blauer Strampelanzug, über die eine rote Badehose gezogen wird. Und da fängt die Falle an: Bei genauer Betrachtung ist das Kostüm im besten Fall nicht mehr zeitgemäß, im schlechtesten Fall einfach lächerlich. Aber wenn es jemand wagen sollte, Supermans Look ein wenig zu überarbeiten, geht ein Aufschrei durch die Fanmassen. Superman ist praktisch Gefangener seiner eigenen Ikone. Das spielt für die Qualität des Films vermutlich nur eine untergeordnete Rolle, aber es wäre trotzdem nett gewesen, wenn man den Schlafanzug in den amerikanischen Nationalfarben etwas überarbeitet hätte.
Alles zusammengenommen - schlechtes Drehbuch, schlechte Besetzung, langweiliger Hauptcharaktere - ist es kaum verwunderlich, daß am Ende eben so ein langweiliger Käse wie "Superman returns" herauskommt. Christopher Nolan hat mit "Batman begins" gezeigt, wie man den Reboot eines an die Wand gefahrenen Franchise angehen muß - mit einer gewissen Treue zur Vorlage und dem Mut, auch mal neue Wege zu gehen. "Superman returns" dagegen nimmt ordentlich Anlauf und knallt dann mit Schmackes gegen die Mauer.
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Hobgoblin 2009/10/05 01:48:17
Gute Unterhaltung dem aber der Pep fehlt! Stellenweise etwas langatmig, die Action kommt etwas zu kurz (Geniale Szene der Flugzeugrettung!)! Brandon Routh macht seine Sache ganz gut, dennoch bevorzuge ich Tom Welling der die perfekte Wahl für die Rolle des Superman ist!
Die Darstellung des Lex Luthor wäre mit Michael Rosenbaum besser besetzt gewesen, Kevin Spacy kann hier nicht überzeugen! Louis Lane fehlbesetzt!
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Smoke 2009/09/14 15:53:12
Tja ein Held ist nur so gut wie die Schurken die er besiegen muss und ganz ehrlich; Lex Luther ist einfach zu langweilig um einen Film wirklich interessant zumachen. Dazu kommt das der Film einfach ewig dauert und die Handlung total fade ist.
Ne es gibt sicher gute Superhelden Filme aber der gehört nicht dazu.
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kom4 2009/06/11 14:56:05
Geschichte: Langweilig; Action: Langweilig; Charaktere: Langweilig.
=> Film: Langweilig.
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rudi_thebest 2009/10/07 12:26:41
Stimmt, stimmt und stimmt.
Moviefan29 2009/05/30 15:03:18
Einfach nur Schmerzhaft...
Mein Tipp: Diesen Film sollte man sich nicht antuhn.
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derblonde 2009/05/26 23:43:17
Es hätte was werden können.
Ein wie immer super Kevin Spacey rettet diesen Film vor dem Absturz. Louis Lane und Familie dagegen fehlbesetzt. Der Hauptdarsteller ist OK, aber kein Vergleich zu Christopher Reeve.
Eine überzeugende Kamera und gelungene Tricks können diesen letztendlich sentimentalen, fast kitschigen Versuch einer Neuverfilmung über die Ziellinie retten.
Verschenkt!
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John_Xisor 2009/05/25 22:37:46
Aufgesetzt, unglaubwürdig und lächerlich ist diese Neuauflage des Superman Francise. Was Nolan mit Batman mit Bravour gelang, verkommt hier zu einem laschen Rip-Off gespickt mit unfreiwilligen Lachern und einem Kevin Spacey der weit hinter seinen Leistungen zurückbleibt. Schnell, wo ist der Mantel des Vergessens?
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guggenheim 2009/05/12 11:29:11
Kein besonderer Film. Weder besonders spannend, noch besonders gut gemacht, noch besonders gut geschauspielert.
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Koellefornian 2009/04/13 10:32:02
Zwar nicht so gut, wie erwartet, der Film hat einige Längen, aber alles in allem fand ich den Film recht gut. Lois Lane war optisch zwar etwas gewöhnungsbedürftig....aber es ging.
Tricktechnisch hervorragend und geht generell in die Richtung der ersten Superman-Filme. Für alle Superman-Fans - so finde ich - auf jedenfall sehenswert.
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Nemsis 2009/03/27 17:28:13
Geile Supereffekte, aber der Film ist grotten schlecht!
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stalker 2009/02/15 04:26:19
Er hätte nie zurückkehren dürfen. Allerdings, "Superman vs Jason" wäre doch mal was.
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number_22 2009/02/10 16:11:28
Mit dem gigantischen Budget und der Besetzung Kevin Spaceys als Lex Luthor konnte man einiges erwarten, leider wurden diese Erwartungen bei weitem nicht erfüllt.
Sieht man sich die älteren Supermanfilme an, so fragt man sich, wo der Flair geblieben ist.
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vote_for_pedro 2008/10/06 12:54:52
Wer schon immer wissen wollte, warum Superman neben Genschman der wirklich langweiligste Comic-Held ist, den es jemals gab, empfehle ich diesen Film.
Sicher an die Wand gefahren durch die völlig uninspirierte Regieführung von Bryan "One-Hit-Wonder" Singer und durch einen Hauptdarsteller, der höchstwahrscheinlich mit "magna cum laude" an der Steven-Seagal-Mimik-Schule abgeschlossen hat.
Zudem ein tolles Beispiel für die subjektive Wahrnehmung von Zeit. Obwohl der Film schon 2 1/2 Stunden geht, fühlt es sich an wie nicht enden wollende vier Stunden.
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Buffy 2008/09/23 18:16:23
es gab schon bessere superman verfilmungen
den hier fand ich echt zum gähnen
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alanger 2008/07/23 16:50:09
öde. grad nach den tollen x-man filmen hatte ich ziemlich große erwarungen. und spacey ist total fehlbesetzt.
ob singer das mit superman vs. der fuehrer besser hinbekommt?
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AgentGuhl86 2008/07/13 18:29:34
Geht beim Vergleich mit den Christopher-Reeve-Filmen sang- und klanglos unter. Für sich betrachtet hat man einen unterhaltsamen Actionfilm, der aber in Sachen Story ziemlich hinkt. Kevin Spacey scheint für die Rolle des Lex Luthor theoretisch gut geeignet....praktisch war es dann nicht ganz so doll.
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Le_ruse 2008/06/20 15:01:27
Ich habe wenig erwartet und noch weniger bekommen. Da schau ich mir lieber die alte Serie mit Teri Hatcher an - die war spannender und wesentlich besser gespielt.
Nicht jede Comicverfilmung des 21. Jahrhunderts verspricht gleich Erfolg.
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Pelle 2008/04/19 01:13:07
Mein erster Superman...
Ich konnte gar nicht fassen, dass das so schlecht ist. Absolute Langeweile im Kino.
Ich hoffe mal die alten sind besser, denn dieser ist nicht zu gebrauchen.
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Sonse 2008/04/17 00:29:56
Ich als alte „Flederfrau“ habe damals „Supes“ nur freudig herbeigesehnt um Kevin endlich wieder auf der Leinwand zu sehen. Alles andere war eindeutig sekundär. Letztlich hätte es auch ruhig mehr Lex und Kitty - Szenen geben können, welche doch am unterhaltsamsten waren: „Lex... laaanngweilig!“ (Habe ihn leider in der Synchro kucken müssen), die Kannibalenköter, Kerosinmangel... ;-) Klar, Kevin hat das Ganze mühelos auf einer Arschbacke runtergespielt, aber ich hätte ihm dennoch in jeder Szene freudig über die Glatze lecken können. Ich war demnach eindeutig abgelenkt.
Dies ausgeklammert: Der Film an sich ist in Ordnung. Eloquenter kann ich es nicht formulieren. Es ist interessant die Kritiken unterschiedlicher Kulturkreise zu diesem Film zu lesen. Denn kaum ein Franchise ist so vom Zeitgeist abhängig wie „Superman“. Er entstammt einer anderen Zeit und ist tatsächlich heute nicht mehr „cool“, da der Held recht eindimensional daherkommt. Er ist anders als seine menschlichen Superheldenkollegen: ein einsames Alien, durchweg gut, mit einer unübersichtlichen Menge an Kräften. Von der Schmalzlocke bis zur berüchtigten roten Unterhose gestählt, glatt, total amerikanisch... Wundert es irgendjemaden, warum der Film hier in Deutschland mehrheitlich niedergemacht wurde, in der USA teilweise jedoch innigst geliebt? Es steht und fällt einfach mit der Titelfigur. Mag man sie nicht oder kann sie so wie sie ist nicht akzeptieren, kann einem ein solcher Film nicht gefallen. Wer bei dem großartigen Vorspann, der sich sehr ans Original anlehnt, sich jedoch in ein Kind zurückverwandelt, dass die alten Filme kennt und mag wird weitgehend das Gezeigte genießen.
Was bietet der Film? Eine erneute Variation von Bryan Singers Lieblingsthematik des einsamen Außenseiters. Sehr schöne, scharfe Bilder, Gebäude und Kostüme haben einen hübschen Retro-Touch. Die Story ist allerdings recht krude zusammengeschustert worden. Das würde nicht weiter auffallen wäre der Film mit seinen 150+ Minuten nicht eindeutig zu lang. Nach ca. 110 min. schaltete sich mein Hirn leider wieder ein, was zur Folge hatte. dass ich das letzte Viertel einfach nicht „kaufe“ und als eher schlecht empfinde. Eben noch von Lex ohne jegliche Gegenwehr (Insel besteht zum Teil aus Kryptonit...) abgevespert und in den Atlantik gekickt, erwacht der gute schnell wieder zum Leben um die ganze (!) Kryptonit(!)-Insel in den Weltraum zu schubsen und dann doch wieder geschwächt vom Himmel zu dotzen und sich im Metropoliser Krankenhaus (häh?) wieder zu erholen und seinen Asthmatiker-Sohn in der Nacht auf dessen Bett zu besuchen (Eindringling!)... Bis dahin war doch alles ganz okay: Bitte andere Drehbuchautoren für Teil 2!
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KlapTrap 2009/11/18 12:42:15
"Der Film an sich ist in Ordnung" ist wohl die Formulierung die meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf trifft.
Was für mich aber auch "ganz nett" bedeutet, und was das heißt dürfte inzwischen ja jeder wissen.
Deswegen war mir der Streifen auch nicht mehr als 5 durchschnittliche Punkte wert, und TROTZDEM kann ich deine Note (im Zusammenhang mit deiner Kritik) wunderbar nachvollziehen.
Gute, transparente Schreibe !
Sonse 2009/11/18 13:16:23
Das wäre eigentlich auch eine 6.0-Bewertung, da ist nur ein großzügiger Spacey-Bonus enthalten. ;)
KlapTrap 2009/11/18 13:53:25
Übergeredet - jetzt bin ich fast dazu gewillt 0.5 Punkte mehr zu vergeben !
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keddschabb 2009/11/20 15:29:29
"Supes"...??? Wer kommt denn bitte auf sowas? Seit wann ist Superman ein Fratboy? Spielt er in diesem Film Beer Pong? Sieht man ihn "streaking"? "Supes", hihi. --Eyyowhazzup, Supes???-- Supesdude... Supes Doggy Dogg... Sir Supe-a-lot... Supemeister... El Supemaño... Supes van Supestein...
Sonse 2009/11/20 22:52:48
@keddschabb: "Supes" ist nur einer von vielen bekannten Namen für diesen Comichelden. Andere gefällig? Kal-El, The Man of Steel, The Man of Tomorrow, Big Blue, The Metropolis Marvel, The Last Son of Krypton... Ich mag "Supes", erdet den Roten-Schlüpfer-Träger irgendwie. :)
Hähnchen 2008/03/27 11:52:51
Gänsehaut pur als die Musik zu hören war. Als großer Superman Fan finde ich ihn spitze, aber nicht so gut wie das Original. Die Effekte sind super, leider nur zu wenig über 2,5 Stunden. Für jederman ist der Film nichts. Hätten lieber einen Neuanfang machen sollen. Kommt an die Spider-Man Filme nicht ran. Wie Bryan Singer schon sagt: "Der erste Teil war ein romantischer, nostalgischer Film. Doch nun sind die Charaktere eingeführt worden, jetzt bietet sich die Gelegenheit, die Stufe der Gefahr zu erhöhen." Ich hoffe das kommt auch so..
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Liam Quinn 2008/01/27 10:22:53
Eine Priese nostalgischer Zauber liegt in der Luft. Trotzdem sollte man diesen Film nicht mit seinem Vorgänger vergleichen.
Bryan Singer hätte etwas mutiger seien können und dem beispiel von Christopher Nolan folgen sollen. Den wo Batman am weitem Anfang beginnt, beginnt Superman in der Mitte. Das bringt folgenschweren Ärger mit. Wenn Superman neu angefangen hätte, wäre Lex und sein Kryptoland ein guter Neustart gewesen, so aber nicht. Es gibt ja nun eine Unzahl von Gegnern ( Bizzaro, Brainiac, Kryptonite Man, Metallo, uzw. ). Trotzdem gefählt mir dieser Superman Teil sehr. Das hat nicht nur mit der guten Story zutuhen sondern auch mit dem vielen Witz. Dazu spielt Kevin Spacey einfach herlich. Der Mann aus Stahl wirkt sehr sympatisch. Die über 150 Minuten gingen schnell ( fast zu schnell ) vorbei.
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