Man of Steel - Kritik

Man of Steel

US/CA/GB · 2013 · Laufzeit 143 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 7

    Hat mir ganz gut gefallen, hier gibts tolle Effekte und Kampfszenen zu bewundern. Vor allem hat mich gefreut das Maika Traue (Faora) als Deutsche eine Rolle in Man of Steel ergattern konnte.

    • 7

      Man Of Steel -> seltsamerweise noch nicht von mir rezensiert.
      Insgesamt eigentlich ein epischerer Film, als meine Bewertung von 7/10 es erahnen lässt.
      Zunächst mal ist der Film ein mindestens ebenso guter Start seines Universums wie es zuvor Iron Man im MCU war. Ich hatte mir immer einen Superman-Film gewünscht, in dem klar wird, welche Probleme der kleine Clark in seiner Kindheit hatte. Der Film repräsentiert außerdem den schönen Vater-Sohn-Konflikt. Die Szene, in der Kal El seine Bestimmung von seinem Russel-Crowe-Robin-Hood-Dad übermittelt bekommt, und der Man-Of-Steel das erste Mal die Schwerkraft der Erde überwindet und kontrolliert, hat die ideale Mitte zwischen dem ersten Superman, der einfach nur gut springen konnte, und dem klassischen, bekannteren Superman, der richtig fliegt, gefunden. So hat der Zuschauer so richtig mitgefühlt, wie jemand mit Übermenschlichen Fähigkeiten eben lernt, die Schwerkraft für dich zu nutzen und damit zu spielen, um seine Grenzen zu erfassen. Eine der wohl epischsten Helden-Kinoszenen der Jetzt-Zeit.

      Clark hatte sich nie an die Krypton-Atmosphäre gewöhnt, stattdessen hat die Erdensonne ihn über die Jahrzehnte gestärkt. Eine Idee, welche sich an der alt-biologischen Frage orientiert, wie überlebensfähig der Mensch wohl ohne die Sonne ist und inwiefern sie ihm Kraft gibt. Diese philosophische Note, welche schon aus den Comics stammte, hatte den fliehenden Brandon-Routh-Superman (welcher einfach mal 5 Jahre im Weltall herumschwirrte???Whut?) nicht erreicht, obwohl sie wichtig ist für die Saga. In BvS wurde das auch nochmal wunderbar thematisiert.

      Aber das eigentliche Manko des Films liegt genau da... ich weiß, dass der Man Of Steel einen würdigen Gegner braucht, welchen er in Zod auch hatte, aber wie hatte Zod auf demselben Niveau in wenigen Stunden so gut von der Sonne aufgeladen werden, was bei Kal El Jahrzehnte andauerte... eine logischere Erklärung wäre die Allein-Gegen-Alle-Story gewesen, in der Superman gegen jeden der verbrecherischen Kryptonier kämpfen müsste, bevor diese die Erde zerstören.

      Und dann die Art, wie gekämpft wurde... dieses "Wir boxen uns unverwundbare Übermenschen gegenseitig durch die Gegend, auch wenn es keinen Sinn ergibt." ...natürlich im besten, derzeit möglichen CGI und schwindelerregenden Wackelszenen.

      Diese Kleinigkeiten sind letzten Endes die Action des Films, welcher ansonsten exzellent besetzt und mit tollen Ideen gespickt war. Tolle Zitate und Symbolik runden das alles ab. Dadurch haben wir einen gelungenen Start in ein gelungenes DCEU.

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      • 6

        „Man of Steel“ ist stillvoll und düster, aufgrund der langweiligen Figuren, der uninteressanten Geschichte und der zu bemühten Ernsthaftigkeit jedoch ein enttäuschend dröges Reboot des klassischen Superhelden. Die Bilder sind schick, während der ausufernden Actionszenen aber zu künstlich.

        • 10

          Oh Nein, ich habe ja noch gar keinen Kommentar darüber geschrieben gehabt :-(

          Einfach gesagt, sehr gut gemachter Superman Film, bis auf ein paar Kleinigkeiten, wie zB der Tod von Jonathan Kent, war seh albern!

          Düster, Musik geil, Supi geil. Für mich immer noch 10 Punkte!!!

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          • 6 .5

            Ich mag die neuen Superhelden-Filme (DC/Marvel) meist nicht so sehr, das ist auch hier der Fall. Definitiv ist dies hier aber eine der besseren Comicverfilmungen.
            Erstaunlich ist bei fast 2,5 Stunden, dass keine Längen entstehen.

            Wer den Hintergrund nicht zumindest im Groben kennt, wird durch die verschiedenen Erzählstränge allerdings womöglich im ersten Durchgang überfordert sein.

            Die Inszenierung, die Action und die CG sind enorm, das ist ohne Zweifel. Der Film kann auch mich ein Stück weit mitreißen, bleibt am Ende aber dennoch eine klassische Comicverfilmung der 20xxer. Viel Action, ein bisschen Romanze - es fehlt das wirklich besondere, was z.B. Guardians oder Deadpool es haben.

            Fragen, die ich mir noch stelle (SPOILER!) :
            Wie(so) wird das Springen zu fliegen?!

            Wieso haben die Angreifer im Kampf auf der Erde so enorme Kräfte?
            Das Entscheidende scheint in diesem Film die Atmosphäre zu sein (nicht Kryptonit). Sie tragen Atemgeräte, um die Erdatmosphäre zu überleben - dennoch gewinnen sie scheinbar enorm an Stärke? Oder sind das die Schutzanzüge auch verstärkende Kampfanzüge?

            • 4 .5

              Kaum zu ertragendes CGI-Monster, dass blasse Charaktere und Story völlig an die Wand drückt. Einfach nur belanglos.

              • 7 .5
                necrotorian 08.04.2017, 17:26 Geändert 08.04.2017, 17:30

                Nachdem Superman Returns damals ein völliger Misserfolg war und er zurecht von Kritikern in der Luft zerrissen wurde war es lange Zeit sehr ruhig um Superman.
                Mit dem Reboot "Man of Steel" feierte er 2013 seine große Rückkehr auf die Leinwand.

                Technisch ist "Man of Steel" absolut sehenswert. Die Effekte sind hervorragend (auch die Tiefenwirkung der 3D Effekte) und der Sound bringt die Surround Anlage zum Schwitzen.

                Der Schwachpunkt von Man of Steel ist ein wenig die Story, die zwar in Ansätzen sehr interessant ist, aber hin und wieder gibt es regelrechte Spannungstiefs. Sehr gut gefallen mir die gut gezeichneten Charaktere, wenn auch manche Dialoge in Action Szenen etwas arg kitschig sind.
                Vielleicht hätten ein paar weniger Szenen (15-20 Minuten) dem Film auch sehr gut getan.

                Das machen aber teilweise die Darsteller wieder wett. Denn der Cast ist schon großartig. Von Russell Crowe über Michael Shannon, Amy Adams, Michael Kelly und Kevin Costner bis hin zu Diane Lane und Laurence Fishburne ist der Film hervorragend besetzt. Und auch Henry Cavill passt sehr gut und liefert eine gute Darstellung ab (passt auf jeden Fall besser als Brandon Routh).

                "Man of Steel" ist eine sehr gelungenes, sound- und bildgewaltige Rückkehr von Superman mit einem großartigen Cast, aber mit einer paar Schwächen in der Story.

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                • 1

                  Heute muss Superman ein "Bad Boy" sein....sonst noch so dämliche Ideen?

                  • 5
                    Der Staudenprinz 15.03.2017, 11:18 Geändert 15.03.2017, 12:19

                    Endlich habe ich "Man of Steel" gesehen und jetzt verstehe ich auch, warum Batman Superman bekämpfte. Er wollte einen weiteren Film verhindern... Ne, Spaß bei Seite, alles war nun auch nicht schlecht. Da wären zum Beispiel die ruhigeren Parts mit Kevin Costner, die gefielen mir sehr gut. Das CGI sah zu großen Teilen grandios aus und der Sound ging voll in Ordnung. Zu bemängeln gab es aber auch was. So war mir das Pacing zu unausgewogen. Während die ersten zwei Drittel des Films im Schneckentempo dahin krochen, fühlte sich das letzte an wie ein Dragsterrennen. Gegen Ende wurde mir das Ganze zu unübersichtlich und die Story war jetzt nicht gerade das, was ich als besonders beschreiben würde. Außerdem werde ich mit Amy Adams als Lois Lane nicht so richtig warm. Desweiteren fand ich, dass gerade diesem Streifen ein Comic Relief gut getan hätte.
                    Fazit: Hat mich nicht überzeugt, aber wer konnte ahnen, das es noch schlimmer kommen könnte

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                    • 6 .5

                      die meisten avengers filme, die sich nebenbei bemerkt alle nichts trauen, und die man ja auch nie hart kritisieren kann, denn sie nehmen sich ja nicht zu ernst und können deshalb auch nicht ernst bewertet werden, sind filmisch und schauspielerisch schlechter als dieser film. ich kenne keine comics aus beiden lagern, und habe mich sogar ewig vor diesem film aufgrund seiner schlechten wertungen gesträubt, aber ich muss sagen dass mich nahezu alles mehr anspricht als beim ersten avengers beispielsweise. vor allem das weglassen dieser feigen selbstironie sagt mir extrem zu. bei dem film läuft nicht alles rund, aber immerhin ist er ambitioniert genug etwas ernster genommen zu werden und auch eine tiefgründigere geschichte zu erzählen, und allein der mut auf das risiko hin damit zu scheitern sammelt bei mir erheblich mehr sympathiepunkte als die produktionen des hauses marvel (x-men filme nicht mit eingerechnet), die immer und immer und immer wieder nach exakt dem gleichen schema ablaufen, ohne großartig neue aspekte einzubringen. nicht einmal der "civil war" traut sich inhaltlich irgendwas und das trotz einer ansich recht spannenden thematik. letzendlich alles heiße luft und superseicht, aber das kommt vermutlich bei den kinogängern, die unter anderem filmen wie fack ju göthe und shades of grey hohe einspielergebnisse verschaffen, besser an.
                      fazit: ich mag den film trotz mehr oder weniger großer makel dank seiner ernsthaftigkeit, seiner ambitionen in diesem genre, und seiner bei weitem epischer und gelungeneren filmischen inszenierung (ich bin kein ultimativer actionfan, aber wenns zwischen superman und seinen widersachern kracht, dann hat das schon sehr epische ausmaße die sich schön ansehen lassen) im vergleich zu den marvel filmen, und freue mich auf mehr davon (ja ich fand auch suicide squad nicht halb so schlecht wie alle gesagt haben).

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                      • 8 .5

                        Ein atemberaubendes SUPER für Superman ("Man of Steel"). ;)

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                        • 5

                          Eines vorweg: Ich bin nicht Teil dieses DC-Marvel-Universums (allein diese Formulierung lässt Fans vermutlich gerade kotzen) und habe bis zu diesem Film lediglich die Batman-Filme von Michael Keaton bis Christian Bale gesehen.
                          Deshalb entschuldige ich mich vorab schon einmal bei den Fans solcher Verfilmungen und Superhelden/-schurken, da ich davon absolut keine Ahnung habe und nur meine Meinung zum Film abgeben möchte.
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                          Ich hatte bezüglich Man Of Steel wirklich die Hoffnung, in die Thematik "Superman" faktenbezogen, technisch der modernen Zeit entsprechend und schauspielerisch angemessen geführt zu werden. Ersteres war es vermutlich, was mir den Film dann letztlich zunichte gemacht hat. Für jemanden, der sich mit dem Material bzw. der Figur Superman/Clark Kent nicht auskennt, war es schwierig, den Entscheidungen und damit der Story zu folgen. Daher fühlte ich mich eher wie in einer englischsprachigen Dokumentation als einem Blockbuster (ohne Untertitel, der saß in Form eines Freundes neben mir, der mir abschnittsweise den Film erklärt hat).
                          Die Länge hat mir dann einfach den Rest gegeben.

                          • 4 .5

                            Irgendwie hatte ich so das Gefühl, das der Film inhaltlich nicht viel hermacht. Und mein Gefühl hat mich nicht enttäuscht.

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                            • 7
                              ChaozzZJohnny 29.11.2016, 13:34 Geändert 29.11.2016, 13:56

                              Kameramann: "Okay, jetzt an paar schöne, ruhige Landschaftspanoramen, um das Pacing mal ein bisschen abwechslungsreicher zu gestalten."

                              Zack Snyder wutentbrannt: "WACKEL AN DER VERDAMMTEN KAMERA! WACKEL! WAAAAAAAAAAAACKEEEEEEEEEEEEEEEEL!!!!!"

                              Ach ja: Mittlerweile muss ich nur noch an eines denken, wenn ich Hans Zimmer höre: https://youtu.be/aTRSmjUfYrs?t=27s

                              Aber mal ein paar Worte zum Film selbst. War nicht so scheiße wie ich erwartet hatte, teilweise richtig schön gefilmt, mir gefällt auch der ironiebefreite Auftritt, aber durch die bereits erwähnten und weitere Kritikpunkte, wie das stellenweise absolut billige CGI, auch ein Zögling des modernen, austauschbaren ADHS-Comic-Blockbusterkinos, was mir einfach nur unsäglich auf die Nüsse geht.

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                              • 7

                                Die Neuauflage schiebt alle anderen in den Schatten. Die Ausserirdischen, die sehr bedrohlich wirken und auch kein bisschen übertrieben wirken, bringen diesen Streifen eindeutig in die obere Rangliste der Superheldenmoviecharts. Die Kampfszenen sind absolut gigantisch und die Effekte sind Brillant. Eine klasse Superman Neuauflage, der im Superheldenuniversum (einer) mein(er) Favorit(en) ist.

                                • Diese wackeligen Aufnahmen, sogar in ruhigen, actionlosen Szenen, haben mir komplett die Motivation zum weitergucken genommen. Ich habe nach der Hälfte abgebrochen. Ich finde Filme in Wackeloptik sehr anstrengend zu gucken, vor allem wenns so unnötig eingesetzt wird wie hier.

                                  • 9

                                    + Tolle Effekte
                                    + Visuell atemberaubend
                                    + Großartige Story
                                    + Grandiose Action
                                    + Super Musik
                                    - Das Schauspiel könnte besser sein

                                    • 4

                                      Wer Nolans Batman-Trilogie schon als zu schwermütig und bleiern betrachtet, sollte MOS weiträumig umfahren. Beim Dark Knight macht dieser Ansatz aufgrund dessen generellen Ausrichtung ja durchaus Sinn, warum man einen Superman-Film zu so einer tristen Trauerkloß-Veranstaltung verbissen auf ernst (Hans)zimmern muss, keine Ahnung. Fast eine Stunde lang die große Tragödie vom verlorenen und gefundenen Sohn; wer bin ich und was mache ich hier überhaupt; praktisch kein Mittelteil (wenn, dann höchstens 15 Minuten) und dann 1 ½ Stunden die allgemein schlechte Stimmung durch die pure Zerstörungsorgie therapieren. Sieht pompöse aus, dröhnt, knattert und kracht, legt alles in Schutt und Asche und am Ende ist man froh, wenn es endlich vorbei ist. Das strengt ja bald selbst körperlich an. Henry Cavill füllt als blasse Schaufenster-Six-Pack-Puppe den schmucken Dress mit dem S nur körperlich aus, auch der sonst großartige Michael Shannon lässt sich von der Sieben-Tage-Regenwetter-Trostlosigkeit anstecken und verfällt in das grimmige Bösewicht-Wachkoma mit der eingebrannten Miesepeter-Stirnfalte. Aufgeblähter Helden- und Retterpathos zwischen Jesus und Luke Skywalker, ohne Ironie oder etwas befreiender Leichtigkeit, gipfelnd in den Rausch der obszönen Destruktion. Spätestens nach dem zweiten eingerissenen Wolkenkratzer macht selbst das keinen Spaß mehr, strapaziert nur noch das überlastete Nervensystem. Viel Bumm und Peng, der sich den Spaß dringend verbittet, ist ja alles so furchtbar tragisch. Hach ja…

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                                      • 10

                                        Ein Meisterwerk von einem Superheldenfilm, Dramatisch...Mitreißend...Visuell Atemberaubend...Der....ja DER Superman Film.

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                                        • 8

                                          Guter Film. Tausend mal besser als Supermann returns.
                                          Finde er ist sehr sehenswert.
                                          Am meisten gefällt mir da M.o.S. Kein kinderfilm mehr ist.

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                                          • 6

                                            Zeitweise ist Man of Steel anzuschauen wie zu 300 Zyklen somatischer Neu-Konditionierung in der Phantomzone verurteilt zu werden. Unfreiwillig komisch in seinen Übertreibungen, kurze Zeit später grandios in eben diesen. Wenn völkischer und mörderischer Fascho-Stalinismus auf eine göttliche Macht trifft sind wir voll im theatralischen, ersten großen Superman-Auftritt aus Snyders Perspektive. Hier wird munter zwischen verschiedensten Genre-Elementen geswitcht (Katastrophenfilm, Coming-of-age-Drama, Science-Fiction-Invasion-Film usw.) und in ikonischer Bildsprache verdichtet. Wenn aber bereits nach 90 Minuten dieses ermüdende Prügel-Ballett und Materialschlacht-Gewichse anfängt, das einfach nicht aufhört, verabschiedet sich der Film in seinen öden Michael-Bay-Modus der Unverhältnisbarkeiten.
                                            6 erstrahlte Jesus-Retter im Himmel.

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                                            • 9

                                              Für mich ein perfekter DC Comic-Film mit nur leichten Schwächen !
                                              Muss dazu sagen auch der erste S Film der mir gefällt !
                                              Die anderen davor so gar nicht meins !

                                              Russell Crowe funktioniert natürlich wunderbar als Vater von Kal !
                                              Der Plot mit ihm wirklich super dargestellt für Augen und Ohren !
                                              Ja ein paar Dinge quietschen in der Handlung...haben wir aber in jedem Film dieser Art !
                                              Filmisch wird es einfach super umgesetzt auf Krypton !

                                              Auf der Erde geht es genauso weiter...man merkt hier war Nolan mit am Werk !
                                              Costner als Dad auf der Erde auch eine sehr gute Wahl !
                                              Cavill löst diese Aufgabe als Superman auch sehr gut !
                                              Lois Lane naja sie ist halt da..aber nicht super nervig !
                                              Der Rest des Cast auch wunderbar !
                                              Die Musik von Hans Zimmer passt perfekt und ist mit das Beste was er je gemacht !

                                              Die Rückblenden könnte ich erst beurteilen wenn ich den Film ohne sehen würde !
                                              Denke mal Snyder wollte aufgrund des langen Showdown's und auch sehr hektischem Ende...das Tempo ein wenig verlangsamen !
                                              Wie gesagt ohne Vergleich schwer zu beurteilen...

                                              Die Effekten sind grösstenteils auch mehr als gelungen !
                                              Aber sicherlich auch wenig zuviel !

                                              Fazit :
                                              Cast : Perfekt !
                                              Story : Für einen Superman-Film sehr gut !
                                              Musik : Perfekt !
                                              Effekte :
                                              Schon gelungen aber das Ende natürlich ein CGI Gewitter !
                                              Kann durchaus verstehen das es manchen zuviel war...geht mir ähnlich ! Allerdings ist es auch nicht leicht..einen Kampf zwischen Kal und Zod...auf der Leinwand dazustellen...dem einen ist es zuviel dem anderen zu wenig !

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                                              • 6 .5

                                                Also wenn er nicht so einmalig bescheuert wäre, dann hätte aus Man of Steel definitiv am ehesten ein guter DC-Film werden können. Denn anders als Batman v Superman und Suicide Squad wirkt dieser Film tatsächlich nicht völlig überladen. Zumindest nicht so sehr wie die beiden anderen genannten Filme.
                                                Aber dafür beginnt Man of Steel mit einem 10 minütigen Plothole. Warum fliehen die Kryptonier nicht, wenn ihr Planet untergeht? Warum schicken sie stattdessen Putschisten ins Exil, sodass sie die Katastrophe überleben? Warum töten die Putschisten 1 Regierungsmitglied und lassen die Restlichen einfach links liegen? Warum schicken die Kryptonier nur 1 einziges Baby ins All? Warum konnte denn nun keiner mitkommen? Hatte keiner Lust? Anscheinend war kollektiver Selbstmord gerade Mode auf Krypton, anders kann ich mir die ersten 10 Minuten nicht erklären.

                                                Achja, warum kommt Superman so einfach darüber hinweg zehntausende Menschen und hunderte Kryptonierkinder getötet zu haben? Ganz ehrlich, dass ist weit mehr als jeder Antagonist in DC jemals töten könnte.
                                                Ansonsten ging der Film aber, die Action sah wenigstens gut aus, anders als in Batman v Superman oder Suicide Squad.

                                                • 5 .5
                                                  Marty_NB 02.09.2016, 13:54 Geändert 03.09.2016, 15:57

                                                  Man of Steel war also der Start in das neue DC-Universe, dass ja irgendwie immernoch oft mit dem MCU verglichen wird, welches viele auch auf einem höheren Niveau sehen. Allerdings muss ich sagen, dass die Filme ja einen ziemlich unterschiedlichen Stil haben und man somit nur recht schwer abwägen kann, welche Filme jetzt "besser" sind. Sie sind halt anders.
                                                  Aber auch muss man sagen, dass es ja bereits viel mehr Marvel Filme gibt und ich besonders die ersten Paar auf einen ähnlichem Niveau, wie die 3, die es zuezeit von DC gibt, sehe. Klar war Iron Man ein guter Start, aber die daruffolgenden Filme wie Hulk, Captain America: The first Avenger oder ganz besonders Iron Man 2 waren jetzt auch nicht unbedingt sehr Stark. Also Zeit geben, den es sind, wie ich finde, Verbesserungen bei den DC Filmen zu sehen. Trotzdem um auf Man of Steel zurückzukommen, bin ich der Ansicht, dass es hier einige größere Schwächen gibt. Es fehlt ein bisschen der Witz, denn in aller Ernsthaftigkeit, hätte man die Story, die Figuren etwas sympathischer machen können. Auch finde ich die Storyentwicklung an einigen Stellen einfach etwas unrhythmisch und am Ende ist der Film actionüberladen, dass ist einfach so, leider hat man ab und zu das Gefühl, dass bestimmte Szenen einfach unnötig sind. Es ist ein Effektfeuerwerk, wo diese am Anfang, auf Krypton, noch recht gut aussehen, am Ende aber leider immer schlechter werden.
                                                  Aber natürlich hat der Film auch sehr gute Momente und das Schauspiel ist wirklich ordentlich. Ich hatte im Kino damals schon meinen Spaß. Also wie ich finde ein akzeptabler Film und Einstieg.

                                                  • 6 .5

                                                    Im Kino in 3D gesichtet.
                                                    Wusste nicht so recht...hat mir der Film jetzt gefallen oder war er überflüssig?
                                                    Irgendwie beides !

                                                    Bilder klasse, Action auf hohem Niveau und Story hat mir gefallen !
                                                    Schauspieler überzeugen, bis auf....ja...und das ist für mich das absolute Manko...Henry Cavill. Hat meines Erachtens nach überhaupt nicht in die Rolle gepasst, Fehlbesetzung vom Feinsten.
                                                    Spricht gefühlt 10 Sätze im ganzen Film und hinterließ auf mich einfach keinen symphatischen oder bleibenden Eindruck als "Superman"...
                                                    Schade !