Man of Steel - Kritik

CA/GB/US 2013 Laufzeit 143 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 20.06.2013

  • 9

    Noch nie hat es einen besseren Superman gegeben! Da kommen mir die alten Filme wie Trash vor.

    Eine tolle Verfilmung genial in Szene gesetzt und so gut wie hier hat Superman noch nie ausgesehen.

    Wer von den alten Filmen ausgeht mit Christopher Reeve, der wird enttäuscht sein.

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    • 9 .5

      Hammer!

      • 8

        Ein gut gemachter Neuanfang des legendären Comic Helden!
        Obwohl diese Geschichte aus den Anfängen des Supermans basiert, hat sich Regisseur Zack Snyder einige künstlerische Aspekte beansprucht. Zu einem hat er die Geschichte gut übernommen zum anderen hat er die Story ein bisschen umgeschrieben. Das hat natürlich nichts mehr mit dem Superman Original zu tun, aber diese Storyline ist auch spannend.
        Wie man auch bei Snyder gewohnt ist, spielt er hier gerne mit Special Effects und wandelt sie um, wie ein echtes Kunstwerk. Das sieht man schon in seiner Bildersprache an, wie er auch die Effekte einsetzt. Leider sind die Effekte zu viel und wirkt überladen.
        Die Darsteller sind gut ausgewählt. Jeder hat auch seine spezifische Präsenz, die man auch gerne schaut. Auch das Zwischenspiel zwischen Henry Cavill und Bösewicht Michael Shannon ist schonungslos und geben sich ein gutes Psychoduell. Leider fallen hingegen die Rollen von Costner, Crowe, Fishburne und Adams eher schwach auf und bleiben leider mehr im Hintergrund. Das kann leider bewirken, dass die Rollen nur oberflächlich gezeichnet sind und somit unspektakulär bleibt.
        Fazit: Eine gute und moderne Neuerzählung, die ein bisschen an der Oberfläche kratzt aber mit gewaltigen Bildern überrascht!

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        • 8

          Habe mich bisher nie für Superman interessiert und fand ihn auch als Held immer relativ langweilig. Kannte die Serie mit Dean Cain und Teri Hatcher die ich als Kind immer mal geschaut hab wenn gerade nichts anderes lief.

          Hier allerdings war ich überrascht wie gut er mir gefallen hat. Vielleicht ein wenig lang und vorhersehbar, hat mich aber dennoch gut unterhalten.

          Freue mich somit auch auf den Batman VS. Superman Film, wobei ich mir schon denken kann wie er enden wird. ;)

          • 3 .5

            Der Film war so ein typischer "was soll ich machen" Film. Es ging sehr lange bis endlich ein neuer Superman Film kam, aber das er dann so unspektakulär war hat den ganzen Film ein bischen in das Mittelfeld gedrängt.

            • 6

              Sorry, Leute! 15 Minuten überzogen, um die Effekte zu zeigen und Häuser in die Luft zu jagen. Im Vergleich zu den alten Superman-Filmen leider nichts.
              Die waren besser, hatten mehr Charme...
              Genau das Gegenteil zu Batman.

              • 5

                Puh, da muss ich mir als Snyder Fanboy ja leider auch eingestehen, dass der nicht so der Hit ist. Der Look war zwar sehr steelig, aber insgesamt eher so meh.

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                • 6

                  Also Batman und Superman vergleicht man ja alle Tage wieder.
                  Passend zu den aktuellen Ereignissen, der Zusammenführung von beiden in einem Film. Wovon ich immernoch sehr gespannt bin, weil ich nach wie vor noch keine Vorstellungskraft habe, wie das funktionieren soll.
                  Muss ich ganz klar sagen, dass ich noch nie ein Superman Fan war.
                  Das hat mir Man of Steel jetzt noch einmal mehr gezeigt.

                  Ich finde Superman und die ganze Geschichte um ihn und Lois Lane schon immer ziemlich flach.
                  Henry Cavill, fand ich an dieser Stelle auch nicht passend für die Rolle.
                  Aber wahrscheinlich hätte auch jeder andere für mich hier nicht viel mehr rausgerissen.
                  Für Superman Fans sicherlich ein sehenswerter Film.
                  Für mich ganz klar BATMAN der Gewinner von diesem Duell hier.

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                  • 7

                    Gar nicht mal so scheiße wie er gemacht wird, mir haben die Kämpfe und die Darstellung der ``Aliens´´ sehr gut gefallen, ausgerechnet die Origin Story und das werden zu Superman fand ich mega dröge...
                    Hätte nicht gedacht das mir ein Superman Film halbwegs gefallen könnte aber hier gebe ich eine glatte 7 da mir besonderst die letzten 70 Minuten sehr viel Spaß gemacht haben.

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                      Detective Fingerling 06.07.2015, 05:22 Geändert 06.07.2015, 15:26

                      "[...] which leads to a complete emotional disconnect from everything that's happening on screen. No likeable or interesting characters, nothing to root for, and action that's so excessive, that you grow numb to it."
                      -Jay Bauman

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                      • 8 .5

                        Für ein Superman FIlm richtig gut

                        • 5 .5

                          Warum erzählt man die selbe Geschichte zum 100sten mal? Warum kloppen sie sich stundenlang, wenn sie sich doch eh nicht verletzen können/wollen? Die Action war echt toll inszeniert, aber mittlerweile finde ich einen Superhelden-Film mit derart klassischer Umsetzung ohne irgendwas neues einfach langweilig und sinnlos.

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                          • 7 .5

                            Als "alter" SUPERMAN Fan komme ich mit dem neuen Kostüm, dem Fehlen der Locke und noch so anderen Dingen nicht klar. Bin gespannt, was die anderen DC Verfilmungen, die noch kommen mögen, bringen.

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                            • 6
                              Anakin68 04.06.2015, 12:11 Geändert 07.06.2015, 16:45

                              Dem Film ist ja das menschliche Leben ziemlich egal (Endkampf).

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                              • 8 .5

                                Der Film hat mir sehr gefallen :)
                                Nur diese wackelbilder in den Actionsequenzen haben mich ein wenig gestört

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                                • 4

                                  Da sind Hunderte während der Zerstörungsorgie in Metropolis gestorben und niemanden kümmert es. Nicht mal den Weltverbesserer Superman. So sind halt Götter...

                                  • 4

                                    Man of Steel (2013, Zack Snyder)

                                    Vor einigen Jahren noch trat die Filmproduktionsschmiede von DC Comics künstlerisch auf der Stelle. Während die Batman-Neuadaption von Christopher Nolan sowohl bei der Kritik als auch dem Publikum auf begeisterte Reaktionen stiess, steckte die Filmreihe um den urtypischen Superhelden Superman tief in einer Sackgasse fest. Kurzerhand entschloss man sich, niemand anderen als Nolan ein Reboot zum Thema Superman entwerfen zu lassen, und so kam das Projekt „Man of Steel“ in die Gänge. Als Regisseur wurde Zack Snyder verpflichtet, der zuvor bereits Frank Miller und Alan Moore adaptierte und sich – sollte man meinen – mit Comic-Stoffen auskennt.

                                    Letztendlich aber ist Man of Steel der filmgewordene Beweis dafür, dass ein einfallsreicher Drehbuchautor, ein routinierter Regisseur und ein Genre, in dem beide ausreichend Erfahrung haben, noch lange keine Garantie für einen guten Film sind. Snyders Superman-Streifen lahmt und schwächelt an allen Enden und lässt besonders in Bezug auf Stimmigkeit, Erzählfluss und Figuren so einiges vermissen. Der Protagonist Clark Klent wird nach einem gefühlte zwanzig Minuten langen Prolog vollkommen nebensächlich eingeführt und erhält weder über die Dauer der folgenden zwei Stunden eine halbwegs greifbare Persönlichkeit, noch werden seine Lebensgeschichte und seine moralischen Konflikte glaubhaft verarbeitet. Dazu kommt noch, dass Henry Cavill die an sich schon leblose Rolle ohne jegliche Ausstrahlung oder Charisma spielt, was seinen Superman für mich in Summe zum bislang uninteressantesten und blassesten Superhelden sämtlicher Genrefilme der letzten fünfzehn Jahre macht.

                                    Die Kritikpunkte an der Hauptfigur lassen sich praktisch Wort für Wort auf sämtliche Charaktere des Films übertragen. Amy Adams als Reporterin, die dem Mann aus Stahl auf die Schliche kommt und ihn später in seinen Vorhaben unterstützt und Michael Shannon als böswilliger Weltraum-General sind höchstens leblose Schablonen ohne nennenswerte interessante Eigenschaften oder Persönlichkeiten, wobei zumindest Shannon über eine starke Leinwandpräsenz verfügt und wenigstens versucht, seinen Fliessband-Antagonisten mit so etwas wie Leben zu füllen. Des Weiteren werden starke Schauspieler wie Laurence Fishburne und Kevin Costner in oberflächlichen Nebenrollen verheizt.

                                    Aber die hölzerne und seelenlose Figurenzeichnung bleibt nicht das einzige gravierende Problem in Snyders Heldenschinken. Man of Steel hat darüber hinaus so gut wie keine brauchbare Dramaturgie, stattdessen werden sämtliche Szenen uninspiriert aneinandergereiht, die ebenso dünne wie konstruierte Handlung lustlos vorgekaut und mit den üblichen Klischees angereichert. Dazu kommen noch flache, häufig auch prätentiöse Dialoge, uninteressante Rückblenden und eine langweilig sterile Optik mit Wackelkamera. Und zu guter Letzt mündet alles in eine einzige gigantische Actionszene, mit der Snyder wohl versucht, Bewegung in die langatmige Origins-Story zu bringen. Hier kennt Man of Steel keine Gnade: mehr als dreissig Minuten lang werden zwei Städte sowie diverse Raumstationen, Lastwagen, Gebäude und Satelliten in exzessiven, bombastischen Spezialeffekten pulverisiert, zertrampelt und kurz und klein geschlagen. Die digitale Zerstörungswut des an sich nicht besonders spannenden Zweikampfes kennt keine Grenzen und wäre auch dann ähnlich seelen- und belanglos gewesen, wenn die vorangehende Haupthandlung einen emotional involviert hätte. So aber wird sie in ihrer pausenlosen Kinetik aber beinahe schon zum interessantesten, will heissen am wenigsten langweiligsten Teil des Films.

                                    Fazit: Man of Steel beweist, dass eine Neuinterpretation der Entstehungsgeschichte eines Superhelden nicht bei jedem gut funktioniert und bleibt unterm Strich ein enttäuschend liebloser, uninspirierter Effektbombast ohne wirkliche Ideen oder Akzente. Bleibt nur zu hoffen, dass Snyder für seine kommende Fortsetzung eine Steigerung an den Tag legt.

                                    Wertung: 4 / 10

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                                    • 8

                                      Ich kann die vielen "schlechten" Bewertungen an dieser Stelle nicht ganz nachvollziehen. Meiner Meinung nach liefert uns Snyder ein wunderbar unterhaltendes Action-Superhelden-Spektakel mit einer tollen Atmosphäre und grandioser Optik. Als ich auch den Namen Nolan gesehen habe, habe ich meine Erwartungen wohl dann doch etwas zu hoch geschraubt, aber schlecht ist der Film auf keinen Fall. Ganz im Gegenteil, so gehört er für mich nun zu den wirklich guten dieser Sorte. Die Charaktere sind allesamt gut gestaltet und auch mit Superman selbst bin ich schnell warm geworden, was ich anfangs, so muss ich gestehen, nicht gedacht hätte.
                                      Ich bin sehr gespannt was uns Batman vs. Superman bringen wird und der Auftakt ist mit Man of Steel allemal gelungen.

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                                      • 6 .5

                                        hab mehr von dem film erwartet

                                        • 8
                                          sachsenkrieger 20.05.2015, 22:06 Geändert 20.05.2015, 22:11

                                          MAN OF STEEL - Die gefühlt einhundertste Verfilmung des Comic-Helden schlechthin, ist eine der besten Comicverfilmungen überhaupt, aber leider nicht das Meisterwerk, das man von einem Regisseur dieses Formats hätte erwarten können. Loch an Loch ... und hält doch. Zackzack Snyder (300, Watchmen, Sucker Punch) ist es gelungen, seinen schlechtesten, aber trotzdem einen verdammt guten Film zu machen, obwohl er sich dazu eines Drehbuchs bedienen musste, das unter anderem von Goyer und Nolan & Nolan stammt und mehr Löcher aufweist, als die Fassaden der Wolkenkratzer Metropolis` nach dem Angriff der Kryptonier.

                                          Wenn man nicht allzu genau hinhört, wird man nach einer gelungenen und optisch überragenden Einführung in die Geschichte, sowieso von den Kräften und Flugkünsten des kryptonischen Vollmantelgeschosses überwältigt. Im sich immer steigerndem Kugelhagel der Actionszenen, in denen auch Supie und Zod ihren tödlichen Tanz aufs Pflaster von Metropolis legen, geht jegliches Gefühl für Raum, Zeit und Sinn eh verloren. Man erwacht schweißgebadet und fast vollständig in die Rückenlehnen des Sofas gepresst, aus dieser vor kurzem noch völlig ausweglosen Situation und beginnt nach einem kurzen Moment der Verblüffung, seine plötzlich von irgendwoher aufgetauchte Sternenbanner-Flagge wild zu schwenken.

                                          Insgesamt ist für eine Comic-Verfilmung mit Blockbuster-Charakter soweit alles in bester Ordnung. Henry Cavill kommt als erster wirklich akzeptabler Mann der Hoffnung erstaunlich sympathisch daher und auch der restliche Cast um Amy Adams, Russell Crowe, Kevin Costner, Diane Lane und Laurence Fishburne zeigt durchweg ansprechende und routinierte Leistungen. Kann man sich für ein eventuelles nächstes Mal nur wünschen, das etwas weniger als eine Kompanie Leute am Drehbuch herumbasteln ... und das Zack Snyder dabei bleibt.

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                                          • 9

                                            dieser film behauptet weder intelligent zu sein noch an anspruch zu besitzen. aber die symbolik und das bild der hoffnung auf ein einziges wesen projiziert bewegt seit jahrzehnten ganze nationen. reeves darstellung hat sich damals in mein kinderhirn gebrannt - rouths darbietung ähnelte sehr an alte zeiten und sorgte für ein heimisches gefühl vor dem fernseher. man of steel donnert sich wie ein erdbeben in mein gedächtnis und wird für immer bleiben.
                                            schlichtweg war ich davon begeistert, wie männlich kal el gezeichnet wurde und wie unbeholfen er mit seiner kraft wirklich ist. bei all der unkontrollierbaren macht wird das ausmaß erst bewusst, wie es sein könnte, wenn ein übernatürliches, unzerstörbares wesen auf unserem planeten lebt und dann eskaliert.
                                            während in den anderen verfilmungen superman stets der saubermann war, ist dieser hier mit all den menschlichen facetten der naivität und unbeherrschtheit gezeichnet. hier wird er nicht als heilbringer aller probleme und für die rettung der menschheit dargestellt, sondern als gestrandeter mit den problemen dieser kraft, die ihm gegeben war.
                                            für mich persönlich der beste superman, trotz der brachialen art und dem konsens zerstörungsorgie.

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                                            • 5

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                                              In Zack Snyders 143 minütiger Neuverfilmung von „Die Passion Christi“, wird endlich die Hintergrundgeschichte des kleinen Gottes erzählt. Von Papa Gott und seiner... Mama?, wird der süße Baby-Jesus in ein Schiff verfrachtet und vor dem Untergang seines Planeten gerettet. Genug Scheiße gelabert, es handelt sich natürlich um Superman, auch wenn der Vergleich mit Jesus nicht so sehr hinkt wie man zunächst vermuten mag.
                                              Nach der mäßigen Wiederauferstehung Christi durch „Superman Returns“ und den alten Trash-Granaten, ist es nun also endlich an der Zeit wieder einen Publikumswirksamen Superman in die Lüfte zu entlassen. Dass der neue „Man of Steel“ erst nach einem bedrohlich-düsteren Anstrich flügge werden darf ist natürlich klar, das gehört heute schließlich zum guten Ton.
                                              Nach der obligatorischen Origin-Story kommt es letztlich zum Culture-Clash und ein Überbleibsel aus Kryptons Vergangenheit namens General Zod (Michael Shannon) darf die Erde in ihre Einzelteile zerpflücken. Da hätten wir die Voraussetzungen... aber was bleibt davon?
                                              Ich hatte Schlimmeres erwartet. Nach meiner gestrigen „300“-Retrospektive war ich eher auf faschistoiden Dreck (300) als auf blödsinnige Krachwumm (Sucker Punch) eingestellt. Siehe da: Abgesehen von ganz viel Fremdscham hatte ich sogar ein bisschen Spaß.
                                              Snyder inszeniert mit „Man of Steel“ eine Charme- und Freudlose Zerstörungsorgie mit heftig religiösem Drall aber so schlimm wie es klingt ist es dann doch nicht. Auch wenn das ganze Zerkloppen von Hochhäusern irgendwann in der Reizüberflutung mündet, lässt Snyder optisch ordentlich die Muskeln spielen. Würden große Explosionen zu meinem Repertoire an Fetischen gehören, dann hätte ich hiermit die Nacht meines Lebens verbracht.
                                              Was Rede ich noch lange um den heißen Brei: „Man of Steel“ ist ähnlich substanzlos wie „Sucker Punch“ und nimmt sich selbst viel (viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel) zu ernst. Da ich aber von meinem gestrigen Martyrium abgehärtet war konnte ich die 143 Minuten Fast-Food-Action mit Super-Jesus gut über mich ergehen lassen. Am Ende reicht das für ein „okayes“ Ergebnis.

                                              „You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders. [Amen*] *Anm. d. Red.“

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                                                • 0 .5

                                                  Alleine das Pete, der beste Freund von Clark Kent (im Orginal ein sportlicher Schwarzer) hier ein fetter Weißer ist und das Perry White, im Orginal ein Weißer hier ein Schwarzer ist, stört mich schon total. Dann auch das die Handlung nicht wirklich mitreißt und Superman sowieso ein lahmer Superheld ist. Ich mein der kann alles und ist so gut wie unbesiegbar, ist doch voll öde, dann doch lieber Watchmen !

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                                                    Endlich ein Supermann der mal in das Kostüm passt. Super FIlm

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