Man of Steel - Kritik

CA/GB/US 2013 Laufzeit 143 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 20.06.2013

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    Nun also die ultimative Mammut-Kritik meinerseits zu dem Mammut-Film 2013 schlechthin:

    [...] Zack Snyder hat zwar Respekt vor den Jahrzehnten an Vorlagen, welche das Charakter-Ensemble um Superman Stück für Stück aufgebaut haben – in seinem Drang, diese Verhältnisse auf die Essenzen genau zu destillieren und in ein muskulöses Kino der Eskalationen umzusetzen, erbaut er sich jedoch eigenen künstlerischen Respekt. Dazu gehört auch der Fokus auf eine Ästhetik, die mit knöchernen Waffen, verrotteten Schädeln und bizarren Kommunikationssystemen unterm Sternenhimmel zum befremdlichen Staunen einlädt. [...]

    Die Vorstellung eines allmächtigen Wesens findet hier seine furchterregenden Ausmaße. Das kann letztlich auch nicht von Superman aufgelöst werden, der noch nicht der souveräne Held sein kann, den die Comics porträtieren. Snyders kompromisslose Tour de Force wirft hier ihre kontroversesten Schatten, wie sie auch einen beständigen Druck von sich selbst fordert. Geradezu atemlos verengt sich die Zeit, in welcher der Schrecken von Krypton noch verhindert werden kann. Jeder Moment jongliert mit der Eskalation und bringt das Publikum in angespanntes Schwitzen. Die Sicherheit einer gängigen Comicfilm-Erfahrung ist nicht gegeben, dafür aber die audiovisuelle Einbeziehung in finstere Perspektiven. [...]

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    • 10

      "Man of Steel" wird häufig als lauter, inhaltloser Krawallblockbuster bezeichnet. Dies ist schade, da sich hinter der Fassade des Krawallfilms ein wahres Meisterwerk verbirgt.

      ENTHÄLT SPOILER!

      In "Man of Steel" von Regisseur Zack Snyder geht es um Clark Kent (Henry Cavill) der als Kind zur Erde geschickt wird und bei Jonathan (Kevin Costner) und Martha Kent (Diane Lane) aufwächst. Schon früh stellt er fest, dass er übermenschliche Fähigkeiten besitzt. Als der wahnsinnige General Zod (Michael Shannon) die Erde bedroht, muss Clark über sich hinauswachsen um die Menschheit zu retten...

      "Man of Steel" ist kein Film, der durch Dialoge getragen wird. Er ist ein Film, der durch seine Bilder lebt. Snyders Inszenierung ist genial. Und sei es nur eine Schaukel, die hin und her schwingt, oder ein Tür, die in's Schloss fällt. Snyder zeigt alles auf perfekte Art und Weise und schafft es tatsächlich, unglaublich viel durch seine Bilder zu vermitteln.

      So wird in einer Szene, in der der Junge Clark sich in einem Raum zusammenkauert und versteckt, die Last seiner Gabe viel intensiver durch die Bilder gezeigt als durch jeden Dialog.

      Ein Clark Kent, der voller Schmerz auf die Welt blickt. Ein Clark Kent, der erst lernen muss mit seinen Kräften umzugehen. Ein Clark Kent, der nur geliebt werden möchte. Natürlich benutzt "Man of Steel" auch den Dialog, um solche Emotionen zu zeigen; doch der Dialog ist immer nur ein Diener des Bildes.

      Doch "Man of Steel" ist nicht nur ein Film genialer Bilder, er ist auch ein Film der Symbolik. So ist Clark Kent der moderne Jesus; der Retter einer Welt, die ihm nicht vertraut, die Angst vor ihm hat, die ihn hasst. Dennoch gibt er alles um besagte Welt zu retten.

      Doch auch abseits der religiösen Symbolik hat "Man of Steel" viel zu bieten. Er zeigt den Kampf zwischen der Evolution und der Menschheit. Die Evolution klagt in Form von General Zod die Menschheit an; sie hat viel zu lange gelebt und es wird Zeit, dass sie abgelöst wird. Der Verteidiger der Menschheit ist Clark Kent.

      Er mag kein Mensch sein; und dennoch verkörpert er die menschlichsten Eigenschaften. Am Ende zeigt er sich bereit, eine andere Spezies auszulöschen um das überleben der Menschheit zu wahren. Doch handelt er nicht richtig? Zod ist ein Fanatiker, er gehört einem Volk an, das seine Chancen vertan hat.

      Zod wirkt wie einer jener Götter der griechischen Mythologie. Eine neue Spezies erhebt sich, doch die alten Götter hegen einen Groll gegen sie. Zod ist einer jener alten Götter. Doch auch Clark Kent ist einer jener Götter. Aber er wuchs unter Menschen auf und übernahm ihre Prinzipien.

      Am Ende präsentiert uns "Man of Steel" einen Kampf zwischen Göttern, der auf der Erde ausgetragen wird und bei dem die Menschen in Deckung gehen müssen. Denn sie sind den Göttern nicht gewachsen. Auch wenn sie im Film Clark tatkräftig unterstützten, so muss er den Finalen Kampf gegen Zod doch allein antreten.

      Abseits der unglaublichen Symbolik und Bilder bietet "Man of Steel" natürlich alles, was einen guten Blockbuster auszeichnet.

      Einen großartigen Score, namenhafte und wunderbar agierende Darsteller, eine solide Story, tolle Effekte und viele emotionale Momente.

      "Man of Steel" ist ein Film, wie es ihn nur selten gibt. Er kann dem gewöhnlichen Zuschauer als gute Actionunterhaltung dienen; doch dem Cineasten bietet er eine Symbolik und eine Bildsprache, die einzigartig sind.

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      • 7

        Guter Supermanfilm, eine schöne eigene Vision. Man hätte zur Abwechslung mal eine hübsche und coole Lois Lane nehmen können, aber nein.
        Henry Cavill ist gut und passend. Die Komplexität der mittlerweile riesigen Comicwelt kann der Film natürlich nicht wiedergeben, er kann nur ein guter Kinofilm sein.
        Ich fand Superman immer den langweiligsten aller Superhelden, weil er ja alles kann. Diese Verfilmung ist zumindest die optisch angenehmste der bisherigen Verfilmungen. Man of Steel ist mit dem Wunsch einfach gute Unterhaltung zu bekommen, eine genau solche.

        • 3 .5

          Kein sehenswerter Superman Film!

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          • 4 .5

            Superman ist es wert, dass man sich immer wieder mit ihm beschäftigt.
            Aber nicht dieser Film. Man of Steel orientiert sich nicht wirklich am Comic.
            Die Welt und die Protagonisten sind kalt und blass. Superman ist hochgradig unsympathisch. Zack Snyder kann wirklich gut fertige Comics ins Kino portieren; diese Arbeit sollte er wieder aufnehmen.

            • 7

              Also um mal vorsichtig anzufangen. Es ist mein erster Kommentar zu einem Film auf MP also hoffe ich, ich werde berücksichtigt. Und wenn nicht? Mir egal :)
              Der Film war der Hammer!
              ****Spoiler****
              Die Welt zu sehen aus der Superman kam, die Konflikte die man als übernatürliches Kind im Alltag so hat oder auch die Pub Szene in der er aufs übelste provoziert wird und sich dann auf seine Art rächt. Und so weiter. Es wurde einfach so viel wissenswertes gezeigt. Dinge die man sich als Film Fan oder Möchtergern Nerd (wie ich es einer bin:P) fragen würde.
              Gänsehaut auch bei der Szene als er seinen Superman Anzug bekommt (wobei ich mich gefragt habe woher sie wussten welche genauen Maße er als 33 Jährger haben würde? ^^) und er dann beginnt seine wahren Kräfte zu entdecken und wie er locker ein paar mal die Schallmauer durchbricht. Gänsehaut pur.
              ***Spoiler Ende***
              Um ehrlich zu sein dachte ich auch es wird wieder ein 0815 CGI überladener Film wie gefühlt jeder andere der letzten Jahre auch aber es hat einfach gepasst.
              Die Story war sehr ernst, die Bösen sehr böse, Musik hat auch gepasst. Lange Rede kurzer Sinn. Es hat einfach Spass gemacht ihn zu schauen. Und zu Supeman passt dieses WUMS,BOOM UND KRACH CGI Gedöns sehr gut finde ich. Sehr gut umgesetzt.
              Ich bin der Meinung man kann aber sollte nicht immer die originalen Klassiker mit den Neuverfilmungen vergleichen da man so oder so voreingenommen an das ganze Thema rangeht(bei allem Respekt gegenüber den Veteranen und eingefleischten Superman Fans). Was zählt ist das was man fühlt während man den Film schaut. Und was das angeht war Man of Steel top. Und jetzt im Vergleich eine sehr moderne und frische Neuauflage. Es blieben am Ende einfach keine Fragen mehr offen und nur noch der Wunsch dass bald ein 2. Teil kommt (Superman vs. Batman 2016?) und ich denke die Macher der alten Filme würden mit den Möglichkeiten von heute ganz ähnliches in die Kinos bringen.
              Ich bin auch nur ein Filmliebhaber und habe meine Meinung. Gebt dem Film eine Chance und verteufelt ihn nicht weil alle anderen es so sagen ^^ wenn nicht dann entgeht euch was.
              Adee war schee. :)

              • 2

                Ein Superman der niemanden rettet, dafür aber ohne weiteres den Schurken ermordet. Komplett am Charakter vorbei, nein danke.
                Auch als Film nichts aufregendes. Tausendfach gesehene Heldenselbstfindungsgeschichten, ein bisschen Avatar beeinflusster Spacekram und die obligatorische finale Schlacht in der Großstadt, inklusive blauem Licht. Hoffe die League wird besser. Habe aber so meine Zweifel.

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                • 5

                  Man of Steel oder: Die mittelmäßige Macht der Mittelmäßigkeit.

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                  • 2 .5

                    Kurz zum Inhalt: crash, bumm, schepper
                    Die Tragik und die düstere Stimmung hat mehr für unfreiwilligen Humor gesorgt.
                    Schade dass der Schauspieler Henry Cavill für so ein Effektding herhalten muss, er ist schon ein passender Supermann.

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                    • Folgendes kann/möchte ich dazu sagen!
                      Ich bin schon lange Superman-Fan! Man wird den großen Christopher Reeve nie ersetzen können.
                      Wie es nur einen Terminator gibt, so gibt es auch nur einen Superman!
                      Wie das Salz in die Suppe gehört, so gehört zu Superman die Rote Überhose und vor allem das John Williams-Theme! Das hat man bei Returns sehr gut umgesetzt.
                      Über Einzelheiten kann man sich streiten. Das Kostüm hat mir in Superman-Returns (abgesehen von der Überhose) besser gefallen. Diese Leder-Look bei allen Superhelden, sei es Batman, Spiderman,...muss ja nicht immer fortgesetzt werden.
                      Krypton sah aus wie ein Urzeit-Planet mit Sauriern (Dachte ich bin bei Familie Feuerstein)
                      Lois Lane hätte im ersten Teil noch nicht vorkommen sollen/dürfen.

                      Fazit: Story war gut, die Umsetzung leider nicht. Im Gegenteil zu Returns, wo die Story vielleicht nicht das Gelbe vom Ei war, dafür aber sehr gut umgesetzt.

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                      • 8

                        Kann die schlechten Kritiken nicht ganz nachvollziehen. Habe den Film damals im Kino gesehen sowie vor kurzem ein zweites mal auf Blu ray. Dieser Superman hat eine düstere und ernsthaftere Stimmung, sehr gute Effekte und wirklich passende Darsteller. Henry Cavill ist von seiner Statur und seiner Erscheinung der perfekte Superman! Da gibt es auch gar nichts dran zu rütteln ;) Wenn man dem Film etwas vorwerfen will dann eventuell die viele Action am Ende. Dort wurde es dann etwas unübersichtlich, aber trotzallem meiner Meinung nach bisher der Beste Superman und um längen besser als Superman Returns mit diesem Bubi als Haupdarsteller!

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                        • 1 .5

                          Dumm, unlogisch, laut. Ich hatte am Schluss vom Film nur noch den Mund offen und habe gelacht. Ich war dem Wahnsinn nahe... beunruhigend... sollte nicht mehr solche Filme schauen.

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                          • 1
                            twentyfour 24.01.2015, 14:03 Geändert 24.01.2015, 14:03

                            Hat meine ohnehin geringen Erwartungen noch locker unterboten. Bleibt nur zu hoffen das das Gipfeltreffen zwischen Superman und Bateman spektakulärer ausfällt.

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                            • 5
                              Melcon 19.01.2015, 13:33 Geändert 19.01.2015, 13:52

                              Also ich weiß nicht, wie ein Superman daher kommen sollte, das mich die Story, oder der Film überhaupt begeistert. Und das war schon bei all den Vorgängern so. Insofern muss man den Film zugutehalten, dass er zumindest von der Aktion und dem Gesamtdesign etwas her gibt. Im Großen und Ganzen war er recht flüssig und eine Schnulze blieb einen auch erspart. Deshalb kann man diesen Einheitsbrei noch als annehmbaren Zeitvertreib bezeichnen. Bleibt zu sagen, Amy Adams wirkte vollkommen deplatziert, Russell Crowe in durchschaubarer Gladiator Rolle und bitte was hatte Kevin Costner da zu suchen? ... und doch haben sie durch ihre Omnipräsenz den Streifen gerettet.

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                              • 4

                                Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen an den neuen Film von Zack Snyder?

                                Der Anfang des Filmes, hat schon schlimmes erahnen lassen und tatsächlcih, es wird nicht viel besser.

                                Die ersten zwanzig Minuten, sind einfach schon zu ermüdend, trotz der Dauerbeschallung durch Explosionen usw.

                                Jede weitere Minute die der Film fortschritt, dachte ich mir ob denn noch etwas passieren wird um, dem ganzen etwas positives abgewinnen zu können, doch dies blieb bis zu letzt aus.

                                Es kommt keinerlei Spannung zu stande, die Kämpfe wirken überladen, wie die gesamte Action an sich, keine Emotionen, werden vermittelt, man fühlt nicht mit und ist einfach nicht drin im Film und das Geschehen lässt einen zeimlich kalt.

                                Sehr viel verschenktes Potenzial, alleine durch Crowe/Kostner/Fishburne/Shannon/Adams, nur explosionen am laufenden Band machen noch lange keinen guten Superhelden Film. Die Figuren, bleiben blass, es wird einfach nichts vermittelt im Film was ihn sich lohnt anzusehen oder dran zu bleiben.

                                Kann den Film leider nicht weiter empfehlen. Evtl. für die jenigen die noch nicht mit dem Superman Universum in Kontakt getreten sind, können einen Blick riskieren, alle anderen sollten diesen Film meiden und die Klassiker auspacken.

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                                • 5

                                  Eigentlich wurde zu "Man of Steel" bereits alles gesagt. Nur noch soviel: Snyder scheitert auf faszinierende Weise. So hüftsteif und angestrengt inszeniert gegenwärtig wohl kein anderer amerikanischer Regisseur Blockbuster-Kino. Und niemand scheint so verloren, wenn dann doch einmal der Versuch unternommen werden soll, tatsächlich so etwas wie Humor unterzubringen ("He's hot.") Ansonsten Snyder as usual: leere Bilder, die sich formidabel in ersten Teasern machen, Figuren, die keine sind und sehr viel unübersichtlicher, mitunter erstaunlich hässlich getrickster Krach, der in Anbetracht der übertriebenen Fähigkeiten seines Protagonisten wohl zwangsläufig zu erwarten war. Für große Performances ist hier selbstredend kein Platz. Zumindest die deutsche Vertretung macht als schnörkellos fiese Erfüllungsgehilfin einen guten Eindruck. Superman kann man so casten, Adams spielt verzweifelt gegen das pure Chaos an und Crowe ist, nun ja, er selber halt. Ein seltsames, inkohärentes, aber gleichwohl faszinierendes Erlebnis ist dieser Mann aus Stahl, der alle Dimensionen sprengt, aber eben dennoch. Faszinierend gescheitert, in Schönheit gestorben.

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                                  • 1
                                    Norrin 13.01.2015, 12:04 Geändert 13.01.2015, 12:06

                                    Ganz schlimm.
                                    Farblos.
                                    Absurd.
                                    Unlogisch.
                                    Depressiv.

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                                    • 3 .5

                                      nicht grade der Knaller. Außer der Lärm :-(

                                      • 10

                                        So sollte ein Superman Film sein. Klasse Darsteller, super Drehbuch und ein epischer Score, der einfach motiviert. Und der perfekt inszenierte Kampf zwischen Zod und Superman, weiß einfach nur zu überzeugen. Klar der Film hat nicht die komplizierteste Geschichte, weiß aber durch Action und Darstellern und Authenzität zu überzeugen.

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                                        • 5 .5

                                          Ganz Ok aber trotz der Beteiligung von Nolan im Hintergrund nicht wirklich überzeugend. Einige Storykniffe z.B. die frühe Aufdeckung der Identität von Superman gegeüber Lois zerstören vieles was die früheren Comics, Filme und Serien ausgemacht haben. Solche Dinge mussten aber wieder einmal einer Computeranimierten Materialschlacht weichen bei der uns der Film vorgaukeln will das trotz des Einsturtzes der halben Stadt keine Menschenseele zu Schaden kommen zumindest kann man davon nichts entdecken. Solange man über derartige Dinge nicht nachdenkt kann einen der Film durchaus noch unterhalten.

                                          Und wo zur Hölle hat sich eigentlich Supermans Nemesis Lex Luthor die ganze Zeit versteckt das man ihn weder sieht noch überhaupt mit Ausnahme eines irgendwo im Film zu sehenden Luthorcorp Schildes etwas von seiner bloßen Existens erfährt. Ich verstehe ja das man die beiden nicht sofort auf einander Loslassen will aber zumindest eine erste kurze Begegnung wäre nett gewesen.
                                          Hoffe für die Fortsetzung Batman vs Superman: Dawn of Justice aber immer noch das Beste.

                                          • 8 .5

                                            Beeindruckendes Spektakel mit grandiosen Effekten.

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                                            • 7 .5

                                              Der Beginn ist sehr stark, doch am Ende ist der Kampf zu lange. Dennoch das hat Potenzial !! ;)

                                              • 7 .5

                                                Alle meinten, der Film sei sooo enttäuschend, da habe ich lange gebraucht, um ihn zu sehen, da ich Superman allgemein für nicht besonders interessant hielt, war mir irgendwie zu unrealistisch.

                                                Aber der Film hat mich (ganz anders als eigentlich alle meine MP-Freunde mit großer Bewertungsnähe, hihi) wirklich gebannt. Gab ein paar Actionszenen zu viel, aber die waren dann immerhin schön inszeniert.

                                                Die Story des Films ist sehr interessant und meiner Meinung nach auch ebenso spannend. ;-)

                                                Vereinzelt gab's aber schon paar Dialoge, die unnötig waren, aber die gibt's eigentlich in jedem Superhelden-Film (außer bei Nolans Batman). :-D

                                                Bei Russell Crowe Auftritten immer in mich hineingejubelt. :-D

                                                Ich finde ihn klasse, Schande über mich. ;-)

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                                                • 6

                                                  Trotz der ziemlich geilen Ansätze und dem hervorragenden Ensemble endet der Film in einer Krach-Orgie die ihresgleichen sucht. Nicht Fisch,noch Fleisch.

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                                                  • 8
                                                    Curryman1312 11.11.2014, 08:01 Geändert 11.11.2014, 08:11

                                                    Zack Snyder überrascht mich immer wieder, diesmal wieder positiv.
                                                    Ich hatte selten so viel Spaß am Bildschirm durch pure Zerstörung.
                                                    Story ist zwar auf keinen Fall bahnbrechend, aber für nen Superheldenfilm durchaus okay, zumindest konnte ich die Absichten des Antagonisten mal verstehen. Effektgewitter hoch 10, meiner Untermieterin hats bestimmt weniger gefallen.
                                                    Wenn die Showstealerin dann auch noch ne Deutsche ist. Hut ab, hab (weitaus) weniger erwartet. Nur der Captain Hero Gedächtnisfinisher stößt mir bisschen übel auf.

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