Man of Steel - Kritik

CA/GB/US 2013 Laufzeit 143 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 20.06.2013

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    twentyfour 24.01.2015, 14:03 Geändert 24.01.2015, 14:03

    Hat meine ohnehin geringen Erwartungen noch locker unterboten. Bleibt nur zu hoffen das das Gipfeltreffen zwischen Superman und Bateman spektakulärer ausfällt.

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    • 5 .5
      Melcon 19.01.2015, 13:33 Geändert 19.01.2015, 13:52

      Also ich weiß nicht, wie ein Superman daher kommen sollte, das mich die Story, oder der Film überhaupt begeistert. Und das war schon bei all den Vorgängern so. Insofern muss man den Film zugutehalten, dass er zumindest von der Aktion und dem Gesamtdesign etwas her gibt. Im Großen und Ganzen war er recht flüssig und eine Schnulze blieb einen auch erspart. Deshalb kann man diesen Einheitsbrei noch als annehmbaren Zeitvertreib bezeichnen. Bleibt zu sagen, Amy Adams wirkte vollkommen deplatziert, Russell Crowe in durchschaubarer Gladiator Rolle und bitte was hatte Kevin Costner da zu suchen? ... und doch haben sie durch ihre Omnipräsenz den Streifen gerettet.

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      • 4

        Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen an den neuen Film von Zack Snyder?

        Der Anfang des Filmes, hat schon schlimmes erahnen lassen und tatsächlcih, es wird nicht viel besser.

        Die ersten zwanzig Minuten, sind einfach schon zu ermüdend, trotz der Dauerbeschallung durch Explosionen usw.

        Jede weitere Minute die der Film fortschritt, dachte ich mir ob denn noch etwas passieren wird um, dem ganzen etwas positives abgewinnen zu können, doch dies blieb bis zu letzt aus.

        Es kommt keinerlei Spannung zu stande, die Kämpfe wirken überladen, wie die gesamte Action an sich, keine Emotionen, werden vermittelt, man fühlt nicht mit und ist einfach nicht drin im Film und das Geschehen lässt einen zeimlich kalt.

        Sehr viel verschenktes Potenzial, alleine durch Crowe/Kostner/Fishburne/Shannon/Adams, nur explosionen am laufenden Band machen noch lange keinen guten Superhelden Film. Die Figuren, bleiben blass, es wird einfach nichts vermittelt im Film was ihn sich lohnt anzusehen oder dran zu bleiben.

        Kann den Film leider nicht weiter empfehlen. Evtl. für die jenigen die noch nicht mit dem Superman Universum in Kontakt getreten sind, können einen Blick riskieren, alle anderen sollten diesen Film meiden und die Klassiker auspacken.

        • 5

          Eigentlich wurde zu "Man of Steel" bereits alles gesagt. Nur noch soviel: Snyder scheitert auf faszinierende Weise. So hüftsteif und angestrengt inszeniert gegenwärtig wohl kein anderer amerikanischer Regisseur Blockbuster-Kino. Und niemand scheint so verloren, wenn dann doch einmal der Versuch unternommen werden soll, tatsächlich so etwas wie Humor unterzubringen ("He's hot.") Ansonsten Snyder as usual: leere Bilder, die sich formidabel in ersten Teasern machen, Figuren, die keine sind und sehr viel unübersichtlicher, mitunter erstaunlich hässlich getrickster Krach, der in Anbetracht der übertriebenen Fähigkeiten seines Protagonisten wohl zwangsläufig zu erwarten war. Für große Performances ist hier selbstredend kein Platz. Zumindest die deutsche Vertretung macht als schnörkellos fiese Erfüllungsgehilfin einen guten Eindruck. Superman kann man so casten, Adams spielt verzweifelt gegen das pure Chaos an und Crowe ist, nun ja, er selber halt. Ein seltsames, inkohärentes, aber gleichwohl faszinierendes Erlebnis ist dieser Mann aus Stahl, der alle Dimensionen sprengt, aber eben dennoch. Faszinierend gescheitert, in Schönheit gestorben.

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            Norrin 13.01.2015, 12:04 Geändert 13.01.2015, 12:06

            Ganz schlimm.
            Farblos.
            Absurd.
            Unlogisch.
            Depressiv.

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            • 3 .5

              nicht grade der Knaller. Außer der Lärm :-(

              • 10

                So sollte ein Superman Film sein. Klasse Darsteller, super Drehbuch und ein epischer Score, der einfach motiviert. Und der perfekt inszenierte Kampf zwischen Zod und Superman, weiß einfach nur zu überzeugen. Klar der Film hat nicht die komplizierteste Geschichte, weiß aber durch Action und Darstellern und Authenzität zu überzeugen.

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                • 5 .5

                  Ganz Ok aber trotz der Beteiligung von Nolan im Hintergrund nicht wirklich überzeugend. Einige Storykniffe z.B. die frühe Aufdeckung der Identität von Superman gegeüber Lois zerstören vieles was die früheren Comics, Filme und Serien ausgemacht haben. Solche Dinge mussten aber wieder einmal einer Computeranimierten Materialschlacht weichen bei der uns der Film vorgaukeln will das trotz des Einsturtzes der halben Stadt keine Menschenseele zu Schaden kommen zumindest kann man davon nichts entdecken. Solange man über derartige Dinge nicht nachdenkt kann einen der Film durchaus noch unterhalten.

                  Und wo zur Hölle hat sich eigentlich Supermans Nemesis Lex Luthor die ganze Zeit versteckt das man ihn weder sieht noch überhaupt mit Ausnahme eines irgendwo im Film zu sehenden Luthorcorp Schildes etwas von seiner bloßen Existens erfährt. Ich verstehe ja das man die beiden nicht sofort auf einander Loslassen will aber zumindest eine erste kurze Begegnung wäre nett gewesen.
                  Hoffe für die Fortsetzung Batman vs Superman: Dawn of Justice aber immer noch das Beste.

                  • 8 .5

                    Beeindruckendes Spektakel mit grandiosen Effekten.

                    • 7 .5

                      Der Beginn ist sehr stark, doch am Ende ist der Kampf zu lange. Dennoch das hat Potenzial !! ;)

                      • 7 .5

                        Alle meinten, der Film sei sooo enttäuschend, da habe ich lange gebraucht, um ihn zu sehen, da ich Superman allgemein für nicht besonders interessant hielt, war mir irgendwie zu unrealistisch.

                        Aber der Film hat mich (ganz anders als eigentlich alle meine MP-Freunde mit großer Bewertungsnähe, hihi) wirklich gebannt. Gab ein paar Actionszenen zu viel, aber die waren dann immerhin schön inszeniert.

                        Die Story des Films ist sehr interessant und meiner Meinung nach auch ebenso spannend. ;-)

                        Vereinzelt gab's aber schon paar Dialoge, die unnötig waren, aber die gibt's eigentlich in jedem Superhelden-Film (außer bei Nolans Batman). :-D

                        Bei Russell Crowe Auftritten immer in mich hineingejubelt. :-D

                        Ich finde ihn klasse, Schande über mich. ;-)

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                        • 6

                          Trotz der ziemlich geilen Ansätze und dem hervorragenden Ensemble endet der Film in einer Krach-Orgie die ihresgleichen sucht. Nicht Fisch,noch Fleisch.

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                          • 8
                            Curryman1312 11.11.2014, 08:01 Geändert 11.11.2014, 08:11

                            Zack Snyder überrascht mich immer wieder, diesmal wieder positiv.
                            Ich hatte selten so viel Spaß am Bildschirm durch pure Zerstörung.
                            Story ist zwar auf keinen Fall bahnbrechend, aber für nen Superheldenfilm durchaus okay, zumindest konnte ich die Absichten des Antagonisten mal verstehen. Effektgewitter hoch 10, meiner Untermieterin hats bestimmt weniger gefallen.
                            Wenn die Showstealerin dann auch noch ne Deutsche ist. Hut ab, hab (weitaus) weniger erwartet. Nur der Captain Hero Gedächtnisfinisher stößt mir bisschen übel auf.

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                            • 5

                              Ich sag es mal mit Shakespears worten, der trifft es kurz & knapp & auf den punkt:

                              "Viel Lärm (sehr viel) um nichts!"

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                              • 7

                                Vorher sein noch gesagt das ich nie ein Fan von Superman war. Die Filme mit Christopher Reeve habe ich auch nicht gesehen. Nur den gescheiterten Versuch von 2006 dem beliebten Superhelden neuen Glanz zu verleihen habe ich geschaut. Somit waren meine Erwartungen gar nicht so groß weil ich mir auch so dachte das es ja nur besser werden konnte. Doch Zack Snyder hat mich mit seiner Version überzeugt. Henry Cavill gibt einen guten Superman und einen noch besseren Clark Kent ab. Dazu kommt das die restliche Besetzung eigentlich Erstklassig ist. Kevin Costner, Russell Crowe, Diane Lane und Michael Shannon machen alle einen guten Job. Nur von Amy Adams hatte ich mir mehr erhofft...aber man kann ja nicht alles haben. Dafür waren die Effekte und Action umso besser und gleichzeitig das eigentliche Highlight. Einige Male kam ich aus dem staunen fast nicht heraus. Einzig die Story ist jetzt nicht so besonders da sie auch ziemlich vorhersehbar war.
                                Wer also mit Iron Man, Thor und Captain America seinen Spaß hatte würd bestimmt bei "Man of Steel" auch auf seine Kosten kommen!

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                                • 8 .5

                                  Action, Bilder, Story, Emotionen und natürlich Superman sind Top!

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                                  • 4

                                    ich war ja noch nie ein fan von superman, und dieser film ändert daran nicht das geringste. irgendwie total uninteressant und einfach nur laut. am besten hat mir noch das ende gefallen: mit all seiner kraft und tollen fähigkeiten reicht superman doch ein einfacher genickzwirbler, um den bösen buben auszuschalten... hey, das haben sie von captain hero geklaut... oder parodiert...

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                                    • 8

                                      Wer beispielsweise auf Christopher Nolans perfekte "Dark Knight"-Trilogie oder auf Sam Raimis erstklassige "Spider-Man"-Trilogie (mitsamt den neuen "Amazing"-Filmen, die ebenfalls genial sind) steht, weiß, dass diese Superhelden eine sehr menschliche Seite haben (naja, sind ja auch Menschen) und eben deshalb für ziemlich realistische Comic-Verfilmungen sorgen.
                                      Wenn man dann Zack Snyders (und von Nolan produzierten) "Man of Steel", also Superman, betrachtet, ist dies schon einmal ein möglicher Minuspunkt (natürlich nicht allgemein gesprochen - darf man aber so empfinden!). Deshalb sollte auch dem kommenden "Batman v Superman" mit Skepsis begegnet werden. Eins steht fest: Superman, egal ob in älteren Verfilmungen oder im neuesten Blockbuster, ist einfach sehr (beziehungsweise zu) übermenschlich und das gefällt nicht jedem.
                                      So ist die erste Hälfte des "Man of Steel" ein fantasievolles Geplänkel über den Planeten Krypton und alles, was dazugehört. Der böse Zod will schließlich die Erde vernichten, um seine Rasse auf ihr zu errichten, und das kann der bei den Menschen lebende Kal-El natürlich nicht zulassen.
                                      Die Story gerät, auch wenn sie aus den eigentlich fähigen Händen eines David S. Goyers (teilweise zusammen mit Nolan) kommt, bei "Man of Steel" aber zur Nebensache - und das ist ein Pluspunkt an diesem Effektefeuerwerk.
                                      Denn schaut man auf die Detailverliebtheit eines Zack Snyder, der hier Visual Effects mit Hans Zimmers (wie immer) genialem Soundtrack zu visuell perfekten Bildern kombiniert, dann braucht es die Story nicht mehr.
                                      Dies führt in allem dazu, dass der Film natürlich zu lang geraten ist und dafür zu holprig erzählt wird. Auch die Charakterzeichnungen sind nicht vom Feinsten. Doch hey, plötzlich will Henry Cavill wieder in die Luft springen und durch eine coole Kameraführung mitsamt der erwähnten Top-Effekte macht es schließlich großen Spaß, Superman fliegen und kämpfen zu sehen.
                                      Fazit: Storytechnisch leider zu verworren und holprig, dafür aber mit immens großen Schauwerten und einem fetzigen Soundtrack: Der "Man of Steel" ist trotz Mängel sehr ansehnliches Popcorn-Kino.

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                                      • 7

                                        Kein schlechter Film über den größten aller Superhelden, der von Henry Cavill überzeugend dargestellt wird. Ihm nimmt man einerseits den smarten Clark Kent ab und andererseits auch den Man of steel.
                                        Besonders gelungen fand ich die Erzählung seines Ursprungs auf Krypton und seiner Ankunft auf der Erde. Diese Zeit wird ausführlich genug geschildert und bietet für mich mit den 2 Vaterrollen (mit Russel Crowe und Kevin Kostner toll besetzt!) den größten Tiefgang im gesamten Film.
                                        Auch Amy Adams überzeugt als Lois Lane und ihre Beziehung zu Clark Kent hat genügend Zeit sich zu entwickeln.
                                        Das sollte bei knapp 2,5 Stunden auch alles möglich sein. Langweilig ist der Film trotz der Länge nicht, denn die Action kommt bei 'Man of steel' nicht zu kurz. Auch die typische Musik von Hans Zimmer passt ganz gut.
                                        Ich habe mir dennoch von der Zusammenarbeit Znyders und Nolans etwas mehr in Sachen Atmosphäre erhofft. Mich hat es irgendwie emotional nicht ganz gepackt.
                                        Den Charme der damaligen Filme erreicht Man of steel natürlich nicht, will er aber auch gar nicht, was die Fans der Comics und alten Filme ärgern könnte.
                                        Mich haben allerdings besonders einige zentrale Einzelheiten gestört, was den Gesamteindruck geschmälert hat.
                                        Achtung, Spoiler!
                                        - Da wäre z.B. der Kuss zwischen Clark und Lois - natürlich landen Sie direkt vor den Augen von Lois Arbeitskollegen (die offensichtlich als einzige aus einem zerstörten Wolkenkratzer hervorkommen) und können einem Kuss nicht widerstehen, obwohl gerade Metropolis in Schutt und Asche gelegt wurde und vermutlich tausende Menschen ihr Leben verloren haben.
                                        - Der Endkampf ist sicherlich gigantisch, aber das letzten Endes ein Genickbruch ausreicht, obwohl man sich vorher ohne eine Schramme durch Wolkenkratzer bis ins Weltall prügelt, fand ich irgendwie albern.
                                        - Obwohl eine globale Bedrohung besteht, regelt ein einziger General nahezu alles alleine. Kein (US-)Präsident, keine NATO, keine Medien aus aller Welt oder sonst wer sind vor Ort, die ein bevorstehendes Ende der Erde irgendwie spürbar machen.

                                        Na ja, der Film ist gut besetzt und unterhaltsam, aber irgendwie ein bisschen seelenlos für Superman. Man kann es halt nie allen zu 100% Recht machen ;-)

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                                        • 6

                                          Ich hatte viel Hoffnung in diesen Film und in ein Reboot über den Mann auf Stahl, doch leider leider wurde aus diesen Hoffnungen keine Realität. Christopher Nolan als Taktgeber hat versucht, eine Ursprungsstory á la Batman zu designen, dóch Superman ist ein anderer Charakter, der ganz andere Anfänge und Anforderungen an sich selbst. Der Film war nichts, wo man sagen kann: "Den muss ich imm er wieder sehen!". Die Story floß so dahin und man wusste einerseits wohin es geht, andererseits wusste man aber nich warum. Warum Superman den Mörder seines Vaters aufhalten will, ist schon klar, aber die Kraft hinter dem Tun dieses Bösewichts kam nicht so richtig raus.
                                          Ansich ist es ein Film der schöne und viele Bilder hat, die bunt sind und wo sich viel tut, doch mein Hauptproblem mit dem Film war, dass der Film nicht in die Tiefe gegangen ist, wie es zum Beispiel bei "Batman Begins" der Fall war. Ein bisschen mehr Tiefe und ein bisschen weniger BOOM BOOM hätte dem FIlm gut getan und hätte ihn zu etwas gemacht, das messen hätte können mit der Batman-Trilogie. Schade, aberauf einen zweiten Versuch 2016.

                                          • 7 .5

                                            Pluspunkt für eine aktionreiche und gelungene Terraforming Szene !!!!
                                            Lassen wir mal den versteckten Patriotismus raus und beschränken uns darauf, dass es nun mal ein Superhelden Film ist und Superman ein Amerikaner durch und durch ist trotz Alienwurzeln :D keiner würde das bei Captain America hinterfragen der quasi der Bruder von Uncle Sam ist...Man darf solche Comic Verfilmungen nicht so ernst nehmen und nach ihren Ethischen Hintergund durchleuchten, da es nun mal Comic Vorlagen sind die dahinter stecken. Superman besiegt die Bösen und gut ist!

                                            • 7 .5

                                              sehr gelungener Neuanfang des Supermanepochs. Hier gibt es zwar die ein oder andere Länge jedoch sind die Actionsequenzen umso genialer. Auf jedenfall sehenswert.

                                              • 4 .5

                                                GAR NICHT SUPER MAN(N) !!!,...

                                                ,... und dabei ist Zack Snyder ein toller Regisseur. Sucker Punch, Watchman haben mir extrem gut gefallen. Und von Dawn of the Dead bin ich absolut begeistert, das war eines der besten Remakes die ich in der ganzen Remake-Welle gesehen habe. Gut von 300 mag man halten was man will aber optisch und actionmäßig war er geil. (Diese 300 putzen alle weg,.. haha oder besser YEAH!!!!!), und dann gibt's da noch Christopher Nolan den ich auch für ein Genie halte. Die neue Batman Trilogie meisterhaft, oder Inception und Memento die bei mir einen schon jetzt haushohen Stellenwert haben ohne das ich sie überhaupt kenne.

                                                Aber was ist dann da schief gelaufen ?
                                                Technisch gar nix, die Besetzung ist auch ok, nur Kevin Costner mag ich nicht besonders dem fehlt es an Charme, Charisma etc, und genau da liegt auch bei Man of Steel das Problem, er hat kein Charisma und auch keinen Charme. So gut die Action auch ist und der Score von Hans Zimmer wuchtig ist dem Film fehlt es an Seele, und darum geht er einfach emotionslos an einem vorbei. Schon irgendwie ein kollosaller Fehlschlag wenn einem das gezeigte nüscht interessiert bei dem Cast vor und hinter der Kamera. Aber so ist es bei Man of Steel bei mir gewesen. In den alten Superman Filmen war Wärme, da gab es die Sekträterin, die nix von Superman wissen durfte und Clark Kent musste sich immer was einfallen lassen, und wenn er wieder zurück war vom Menschen retten, guckte er immer ganz verdutzt und spielte den dummen, und ja auch die Menschen die Superman gerettet hat haben sich dann auf die gute alte Höfflichkeit und Anstandsform bedankt,.. aber hier zerstört Superman eine halbe Stadt und nix mit Menschen helfen oder retten,... der neue man of Steel ist halt naja so gar nicht mehr der alte. Schade.

                                                Fazit:
                                                Optische Spielerein, wuchtiger Score und toll besetzt, hilft es aber wenig auch wenn die Action passt wenn der Film völlig an einem vorbei plätschert und nicht richtig fesseln kann.

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                                                • 9

                                                  Ich blick eure ganzen Kritiken nicht! Der Film ist zwar kein ,,Dark Knight", hat aber gefesselt. Klar gab es ein paar Längen, aber das ist mir voll egal. Der Film ging ab wie Schnitzel, besonders das Finale! Die Effekte sind top! Es ist zwar auch nicht Nolans Glanzstück, schaut man aber gern an. Von Story her ist der Film nicht so weit, ist aber kein Transformers. Henry Cavill ist ein super Man of Steel( und er ist Brite!). Mehr gibts nicht zu sagen! Toll!

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                                                  • 5 .5
                                                    Desmond42 17.09.2014, 18:39 Geändert 13.01.2015, 19:16

                                                    Der beste "Superman"-Film (Abgesehen von "Superman II - Allein gegen alle"), aber das mag bei den unrealistischen und unlogischen Vorgängern nicht viel heißen. Zwar schafft es Snyder wie üblich, das bestmögliche aus dem Konzept herauszuholen und ich finde es gut, dass Superman nicht mehr der "perfekte", kitschige und übermäßig bewundernswerte Held ist, den sich viele zurückwünschen, aber der Film war trotzdem noch zu unrealistisch, die Bösewichte waren großteils eintönig und uninteressant, und Lois Lane wurde absolut furchtbar charakterisiert. Zu etwas mehr als Durchschnitt reicht's vielleicht noch, aber so viel steckt halt leider nicht dahinter.