Man of Steel - Kritik

Man of Steel

CA/GB/US · 2013 · Laufzeit 143 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
Du
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    Heute muss Superman ein "Bad Boy" sein....sonst noch so dämliche Ideen?

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      Der Staudenprinz 15.03.2017, 11:18 Geändert 15.03.2017, 12:19

      Endlich habe ich "Man of Steel" gesehen und jetzt verstehe ich auch, warum Batman Superman bekämpfte. Er wollte einen weiteren Film verhindern... Ne, Spaß bei Seite, alles war nun auch nicht schlecht. Da wären zum Beispiel die ruhigeren Parts mit Kevin Costner, die gefielen mir sehr gut. Das CGI sah zu großen Teilen grandios aus und der Sound ging voll in Ordnung. Zu bemängeln gab es aber auch was. So war mir das Pacing zu unausgewogen. Während die ersten zwei Drittel des Films im Schneckentempo dahin krochen, fühlte sich das letzte an wie ein Dragsterrennen. Gegen Ende wurde mir das Ganze zu unübersichtlich und die Story war jetzt nicht gerade das, was ich als besonders beschreiben würde. Außerdem werde ich mit Amy Adams als Lois Lane nicht so richtig warm. Desweiteren fand ich, dass gerade diesem Streifen ein Comic Relief gut getan hätte.
      Fazit: Hat mich nicht überzeugt, aber wer konnte ahnen, das es noch schlimmer kommen könnte

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      • 6 .5

        die meisten avengers filme, die sich nebenbei bemerkt alle nichts trauen, und die man ja auch nie hart kritisieren kann, denn sie nehmen sich ja nicht zu ernst und können deshalb auch nicht ernst bewertet werden, sind filmisch und schauspielerisch schlechter als dieser film. ich kenne keine comics aus beiden lagern, und habe mich sogar ewig vor diesem film aufgrund seiner schlechten wertungen gesträubt, aber ich muss sagen dass mich nahezu alles mehr anspricht als beim ersten avengers beispielsweise. vor allem das weglassen dieser feigen selbstironie sagt mir extrem zu. bei dem film läuft nicht alles rund, aber immerhin ist er ambitioniert genug etwas ernster genommen zu werden und auch eine tiefgründigere geschichte zu erzählen, und allein der mut auf das risiko hin damit zu scheitern sammelt bei mir erheblich mehr sympathiepunkte als die produktionen des hauses marvel (x-men filme nicht mit eingerechnet), die immer und immer und immer wieder nach exakt dem gleichen schema ablaufen, ohne großartig neue aspekte einzubringen. nicht einmal der "civil war" traut sich inhaltlich irgendwas und das trotz einer ansich recht spannenden thematik. letzendlich alles heiße luft und superseicht, aber das kommt vermutlich bei den kinogängern, die unter anderem filmen wie fack ju göthe und shades of grey hohe einspielergebnisse verschaffen, besser an.
        fazit: ich mag den film trotz mehr oder weniger großer makel dank seiner ernsthaftigkeit, seiner ambitionen in diesem genre, und seiner bei weitem epischer und gelungeneren filmischen inszenierung (ich bin kein ultimativer actionfan, aber wenns zwischen superman und seinen widersachern kracht, dann hat das schon sehr epische ausmaße die sich schön ansehen lassen) im vergleich zu den marvel filmen, und freue mich auf mehr davon (ja ich fand auch suicide squad nicht halb so schlecht wie alle gesagt haben).

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        • 5
          zaraKo 16.02.2017, 20:49 Geändert 16.02.2017, 20:51

          Ist es ein Remake? Ist es ein Sequel? - Nein, es ist ein Reboot! Christopher Reeve’s klassischer Strampler wird durch einen post modernen High-Tech-Suit ersetzt. Nolan, Snyder und Goyer sind verpflichtet – der Neustart des DCEU kann erfolgen: Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? - Nein, es ist der "Man of Steel"! Der Film startet und Flugvieh wie auf Pandora flimmert am Bildschirm - Bin ich im falschen Film? Ausnahmezustand auf Krypton. General Zod wagt einen Putschversuch. Maximus Decimus Meridius und sein Weib schießen ihren Sohn per Rettungskapsel in den Weltraum, Richtung Erde. Daraufhin ermordet Zod Maximus und wird samt seiner gesamten Truppe vom Ältestenrat auf ewig ins schwarze Loch verbannt. Der Planet Krypton implodiert. Kal-El, Findelkind aus Smallville wird zu Clark Kent aka Superman. (Diane Lane und Kevin Costner spielen wunderbare Adoptiveltern.) Bei einem Familienausflug fahren die Kents direkt in einen Tornado rein. Superman muss den Verlust von Vater #2 hinnehmen. Clark begibt sich auf die Suche nach seiner Herkunft. Lois Lane (Amy Adams kann der selbstbewussten Reporterin mangels Spielraum keine Statur verleihen) sucht das mysteriöse gottähnliche Wesen. Als Superman die Antworten auf seinen Alien-Migrationshintergrund findet, taucht auch schon ein UFO auf. General Zod will die Menschheit auslöschen. (Highlight: Superman in Handschellen bequatscht mit Louise Lane das Symbol auf seiner Brust.) Es folgt ein CGI-Marathon! Armes Metropolis! (Die Kollateralschäden, die hier entstehen, werden zum Hauptgrund warum Batman einen Iron Man-Kampfanzug für das DC-Crossover bauen wird.) Das Beste am gesamten Film sind die Kämpfe der Kryptonier im 'Dragon Ball Z-Stil'. Snyder & Co. wollten zu viel erklären, doch die Fußstapfen von Nolan’s "The Dark Knight-Trilogie" waren zu groß. Fazit: Besser als Singer’s "Batman Returns". Nach der zweiten Sichtung ist dieses Kapitel für mich abgeschlossen.

          • 8 .5

            Ein atemberaubendes SUPER für Superman ("Man of Steel"). ;)

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            • 5

              Eines vorweg: Ich bin nicht Teil dieses DC-Marvel-Universums (allein diese Formulierung lässt Fans vermutlich gerade kotzen) und habe bis zu diesem Film lediglich die Batman-Filme von Michael Keaton bis Christian Bale gesehen.
              Deshalb entschuldige ich mich vorab schon einmal bei den Fans solcher Verfilmungen und Superhelden/-schurken, da ich davon absolut keine Ahnung habe und nur meine Meinung zum Film abgeben möchte.
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              Ich hatte bezüglich Man Of Steel wirklich die Hoffnung, in die Thematik "Superman" faktenbezogen, technisch der modernen Zeit entsprechend und schauspielerisch angemessen geführt zu werden. Ersteres war es vermutlich, was mir den Film dann letztlich zunichte gemacht hat. Für jemanden, der sich mit dem Material bzw. der Figur Superman/Clark Kent nicht auskennt, war es schwierig, den Entscheidungen und damit der Story zu folgen. Daher fühlte ich mich eher wie in einer englischsprachigen Dokumentation als einem Blockbuster (ohne Untertitel, der saß in Form eines Freundes neben mir, der mir abschnittsweise den Film erklärt hat).
              Die Länge hat mir dann einfach den Rest gegeben.

              • 4 .5

                Irgendwie hatte ich so das Gefühl, das der Film inhaltlich nicht viel hermacht. Und mein Gefühl hat mich nicht enttäuscht.

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                • 7
                  ChaozzZJohnny 29.11.2016, 13:34 Geändert 29.11.2016, 13:56

                  Kameramann: "Okay, jetzt an paar schöne, ruhige Landschaftspanoramen, um das Pacing mal ein bisschen abwechslungsreicher zu gestalten."

                  Zack Snyder wutentbrannt: "WACKEL AN DER VERDAMMTEN KAMERA! WACKEL! WAAAAAAAAAAAACKEEEEEEEEEEEEEEEEL!!!!!"

                  Ach ja: Mittlerweile muss ich nur noch an eines denken, wenn ich Hans Zimmer höre: https://youtu.be/aTRSmjUfYrs?t=27s

                  Aber mal ein paar Worte zum Film selbst. War nicht so scheiße wie ich erwartet hatte, teilweise richtig schön gefilmt, mir gefällt auch der ironiebefreite Auftritt, aber durch die bereits erwähnten und weitere Kritikpunkte, wie das stellenweise absolut billige CGI, auch ein Zögling des modernen, austauschbaren ADHS-Comic-Blockbusterkinos, was mir einfach nur unsäglich auf die Nüsse geht.

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                  • 7

                    Die Neuauflage schiebt alle anderen in den Schatten. Die Ausserirdischen, die sehr bedrohlich wirken und auch kein bisschen übertrieben wirken, bringen diesen Streifen eindeutig in die obere Rangliste der Superheldenmoviecharts. Die Kampfszenen sind absolut gigantisch und die Effekte sind Brillant. Eine klasse Superman Neuauflage, der im Superheldenuniversum (einer) mein(er) Favorit(en) ist.

                    • Diese wackeligen Aufnahmen, sogar in ruhigen, actionlosen Szenen, haben mir komplett die Motivation zum weitergucken genommen. Ich habe nach der Hälfte abgebrochen. Ich finde Filme in Wackeloptik sehr anstrengend zu gucken, vor allem wenns so unnötig eingesetzt wird wie hier.

                      • 9

                        + Tolle Effekte
                        + Visuell atemberaubend
                        + Großartige Story
                        + Grandiose Action
                        + Super Musik
                        - Das Schauspiel könnte besser sein

                        • 4

                          Wer Nolans Batman-Trilogie schon als zu schwermütig und bleiern betrachtet, sollte MOS weiträumig umfahren. Beim Dark Knight macht dieser Ansatz aufgrund dessen generellen Ausrichtung ja durchaus Sinn, warum man einen Superman-Film zu so einer tristen Trauerkloß-Veranstaltung verbissen auf ernst (Hans)zimmern muss, keine Ahnung. Fast eine Stunde lang die große Tragödie vom verlorenen und gefundenen Sohn; wer bin ich und was mache ich hier überhaupt; praktisch kein Mittelteil (wenn, dann höchstens 15 Minuten) und dann 1 ½ Stunden die allgemein schlechte Stimmung durch die pure Zerstörungsorgie therapieren. Sieht pompöse aus, dröhnt, knattert und kracht, legt alles in Schutt und Asche und am Ende ist man froh, wenn es endlich vorbei ist. Das strengt ja bald selbst körperlich an. Henry Cavill füllt als blasse Schaufenster-Six-Pack-Puppe den schmucken Dress mit dem S nur körperlich aus, auch der sonst großartige Michael Shannon lässt sich von der Sieben-Tage-Regenwetter-Trostlosigkeit anstecken und verfällt in das grimmige Bösewicht-Wachkoma mit der eingebrannten Miesepeter-Stirnfalte. Aufgeblähter Helden- und Retterpathos zwischen Jesus und Luke Skywalker, ohne Ironie oder etwas befreiender Leichtigkeit, gipfelnd in den Rausch der obszönen Destruktion. Spätestens nach dem zweiten eingerissenen Wolkenkratzer macht selbst das keinen Spaß mehr, strapaziert nur noch das überlastete Nervensystem. Viel Bumm und Peng, der sich den Spaß dringend verbittet, ist ja alles so furchtbar tragisch. Hach ja…

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                          • 10

                            Ein Meisterwerk von einem Superheldenfilm, Dramatisch...Mitreißend...Visuell Atemberaubend...Der....ja DER Superman Film.

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                            • 8

                              Guter Film. Tausend mal besser als Supermann returns.
                              Finde er ist sehr sehenswert.
                              Am meisten gefällt mir da M.o.S. Kein kinderfilm mehr ist.

                              • 6

                                Zeitweise ist Man of Steel anzuschauen wie zu 300 Zyklen somatischer Neu-Konditionierung in der Phantomzone verurteilt zu werden. Unfreiwillig komisch in seinen Übertreibungen, kurze Zeit später grandios in eben diesen. Wenn völkischer und mörderischer Fascho-Stalinismus auf eine göttliche Macht trifft sind wir voll im theatralischen, ersten großen Superman-Auftritt aus Snyders Perspektive. Hier wird munter zwischen verschiedensten Genre-Elementen geswitcht (Katastrophenfilm, Coming-of-age-Drama, Science-Fiction-Invasion-Film usw.) und in ikonischer Bildsprache verdichtet. Wenn aber bereits nach 90 Minuten dieses ermüdende Prügel-Ballett und Materialschlacht-Gewichse anfängt, das einfach nicht aufhört, verabschiedet sich der Film in seinen öden Michael-Bay-Modus der Unverhältnisbarkeiten.
                                6 erstrahlte Jesus-Retter im Himmel.

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                                • 9

                                  Für mich ein perfekter DC Comic-Film mit nur leichten Schwächen !
                                  Muss dazu sagen auch der erste S Film der mir gefällt !
                                  Die anderen davor so gar nicht meins !

                                  Russell Crowe funktioniert natürlich wunderbar als Vater von Kal !
                                  Der Plot mit ihm wirklich super dargestellt für Augen und Ohren !
                                  Ja ein paar Dinge quietschen in der Handlung...haben wir aber in jedem Film dieser Art !
                                  Filmisch wird es einfach super umgesetzt auf Krypton !

                                  Auf der Erde geht es genauso weiter...man merkt hier war Nolan mit am Werk !
                                  Costner als Dad auf der Erde auch eine sehr gute Wahl !
                                  Cavill löst diese Aufgabe als Superman auch sehr gut !
                                  Lois Lane naja sie ist halt da..aber nicht super nervig !
                                  Der Rest des Cast auch wunderbar !
                                  Die Musik von Hans Zimmer passt perfekt und ist mit das Beste was er je gemacht !

                                  Die Rückblenden könnte ich erst beurteilen wenn ich den Film ohne sehen würde !
                                  Denke mal Snyder wollte aufgrund des langen Showdown's und auch sehr hektischem Ende...das Tempo ein wenig verlangsamen !
                                  Wie gesagt ohne Vergleich schwer zu beurteilen...

                                  Die Effekten sind grösstenteils auch mehr als gelungen !
                                  Aber sicherlich auch wenig zuviel !

                                  Fazit :
                                  Cast : Perfekt !
                                  Story : Für einen Superman-Film sehr gut !
                                  Musik : Perfekt !
                                  Effekte :
                                  Schon gelungen aber das Ende natürlich ein CGI Gewitter !
                                  Kann durchaus verstehen das es manchen zuviel war...geht mir ähnlich ! Allerdings ist es auch nicht leicht..einen Kampf zwischen Kal und Zod...auf der Leinwand dazustellen...dem einen ist es zuviel dem anderen zu wenig !

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                                  • 6 .5

                                    Also wenn er nicht so einmalig bescheuert wäre, dann hätte aus Man of Steel definitiv am ehesten ein guter DC-Film werden können. Denn anders als Batman v Superman und Suicide Squad wirkt dieser Film tatsächlich nicht völlig überladen. Zumindest nicht so sehr wie die beiden anderen genannten Filme.
                                    Aber dafür beginnt Man of Steel mit einem 10 minütigen Plothole. Warum fliehen die Kryptonier nicht, wenn ihr Planet untergeht? Warum schicken sie stattdessen Putschisten ins Exil, sodass sie die Katastrophe überleben? Warum töten die Putschisten 1 Regierungsmitglied und lassen die Restlichen einfach links liegen? Warum schicken die Kryptonier nur 1 einziges Baby ins All? Warum konnte denn nun keiner mitkommen? Hatte keiner Lust? Anscheinend war kollektiver Selbstmord gerade Mode auf Krypton, anders kann ich mir die ersten 10 Minuten nicht erklären.

                                    Achja, warum kommt Superman so einfach darüber hinweg zehntausende Menschen und hunderte Kryptonierkinder getötet zu haben? Ganz ehrlich, dass ist weit mehr als jeder Antagonist in DC jemals töten könnte.
                                    Ansonsten ging der Film aber, die Action sah wenigstens gut aus, anders als in Batman v Superman oder Suicide Squad.

                                    • 5 .5
                                      Marty_NB 02.09.2016, 13:54 Geändert 03.09.2016, 15:57

                                      Man of Steel war also der Start in das neue DC-Universe, dass ja irgendwie immernoch oft mit dem MCU verglichen wird, welches viele auch auf einem höheren Niveau sehen. Allerdings muss ich sagen, dass die Filme ja einen ziemlich unterschiedlichen Stil haben und man somit nur recht schwer abwägen kann, welche Filme jetzt "besser" sind. Sie sind halt anders.
                                      Aber auch muss man sagen, dass es ja bereits viel mehr Marvel Filme gibt und ich besonders die ersten Paar auf einen ähnlichem Niveau, wie die 3, die es zuezeit von DC gibt, sehe. Klar war Iron Man ein guter Start, aber die daruffolgenden Filme wie Hulk, Captain America: The first Avenger oder ganz besonders Iron Man 2 waren jetzt auch nicht unbedingt sehr Stark. Also Zeit geben, den es sind, wie ich finde, Verbesserungen bei den DC Filmen zu sehen. Trotzdem um auf Man of Steel zurückzukommen, bin ich der Ansicht, dass es hier einige größere Schwächen gibt. Es fehlt ein bisschen der Witz, denn in aller Ernsthaftigkeit, hätte man die Story, die Figuren etwas sympathischer machen können. Auch finde ich die Storyentwicklung an einigen Stellen einfach etwas unrhythmisch und am Ende ist der Film actionüberladen, dass ist einfach so, leider hat man ab und zu das Gefühl, dass bestimmte Szenen einfach unnötig sind. Es ist ein Effektfeuerwerk, wo diese am Anfang, auf Krypton, noch recht gut aussehen, am Ende aber leider immer schlechter werden.
                                      Aber natürlich hat der Film auch sehr gute Momente und das Schauspiel ist wirklich ordentlich. Ich hatte im Kino damals schon meinen Spaß. Also wie ich finde ein akzeptabler Film und Einstieg.

                                      • 6 .5

                                        Im Kino in 3D gesichtet.
                                        Wusste nicht so recht...hat mir der Film jetzt gefallen oder war er überflüssig?
                                        Irgendwie beides !

                                        Bilder klasse, Action auf hohem Niveau und Story hat mir gefallen !
                                        Schauspieler überzeugen, bis auf....ja...und das ist für mich das absolute Manko...Henry Cavill. Hat meines Erachtens nach überhaupt nicht in die Rolle gepasst, Fehlbesetzung vom Feinsten.
                                        Spricht gefühlt 10 Sätze im ganzen Film und hinterließ auf mich einfach keinen symphatischen oder bleibenden Eindruck als "Superman"...
                                        Schade !

                                        • 7
                                          FilmFan1975 08.08.2016, 12:51 Geändert 08.08.2016, 12:52

                                          Der Film ist nicht so schlecht wie viele ihn reden wollen. Allerdings hat er mir auch erst beim 2ten Schauen richtig gut gefallen. Der Hauptkritikpunkt an dem Film sind die zahlreichen Rückblenden die das Tempo aus dem Film nehmen. Es wäre besser gewesen den Film von A -Z zu erzählen und nicht ständig durch Rückblenden das Tempo rauszunehmen. Auch dieses "Er hat uns alle gerettet" während man in den Trümmern der eigenen Stadt steht kam mir ein wenig lachhaft daher, macht aber im Hinblick auf Batman V. Superman sogar ein wenig Sinn. Meine Meinung.

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                                          • 2 .5
                                            SCMarv 04.07.2016, 13:11 Geändert 04.07.2016, 13:18

                                            Bewohner von Metropolis, nehmt euch in acht, Superman legt die Stadt in Schutt und Asche.
                                            Was für ein penetranter CGI-Wahnsinn sich hier erbricht.
                                            Superman ist nicht mehr der hilfsbereit Sympath, der Katzen vom Baum holt, der Menschen, jung oder alt, zur Seite steht und für sie in die Bresche springt, größere oder kleinere Katastrophen/Unfälle verhindert oder repariert, der immer da ist, wenn es richtig brenzlig wird – ethisch und moralisch stets korrekt!

                                            Nein, Snyders Superman ist grantelig, depressiv, düster, mit sich selbst nicht im Reinen. Er sollte sich in psychologische Therapie begeben, das wäre erst mal das Mittel der Wahl.
                                            Snyder schämt sich für seinen Superhelden, das merkt man in jeder Sequenz des Films. Er möchte ihn nicht mal bei seinem Namen nennen.
                                            Alles wirkt uninspiriert, blutleer, seelenlos.
                                            Bildcharakteristik - grau, trist, fade.
                                            Diesem Superman möchte ich nicht begegnen…ein Muffel vor dem Herrn.
                                            Was hier als Vorlage gedient hat bleibt Snyders Geheimnis, die alten Comics können es nicht gewesen sein. Nichts stimmt so richtig. Ich staune, dass niemand das Outfit moniert, es stimmt einfach nicht. Man kennt das ja schon aus den Batman-Filmen, der Anzug wird individuell verändert wie es beliebt…auf cool getrimmt, so auch beim Stählernen. Ich als Comicleser schau da penibel genau hin, lasse da keine Abweichungen zu. Das Outfit muss aussehen wie im Comic und das tut es nicht und das kotzt mich an. Da wird die Figur dem gemeinen Kinogänger angepasst. Um diesen an die Kasse zu locken muss krampfhaft die Optik verfälscht; auf Coolness gebürstet werden und niemanden stört es…und DAS macht mich wirklich fertig.
                                            Alles wirkt wie ein Computerspiel, daher liegt es wohl nahe, dass selbiges als Inspiration hergehalten hat.

                                            Selten hat mich ein Film so gelangweilt. Der Streifen ist zäh wie Trockenfleisch, gespickt mit Unsympathen, fernab der Comicvorlagen, unfreundlich, grau, depressiv, krawumm hier, krawumm da.

                                            Eines muss ich dem Streifen zu Gute halten und dafür gibt’s auch einen Extrapunkt, er wertet das Original mit Christopher Reeve noch auf.
                                            Der Alte Film vermittelt nämlich Spaß, Menschlichkeit und bringt eine gewisse Wärme mit. Christopher Reeve ist die Rolle des Stählernen auf den Leib geschnitten und er lebt sich darin so richtig aus. Sympathisch bringt er einem die Figur des Superman näher, ohne sich selbst dabei zu ernst zu nehmen…man muss ihn einfach mögen…einen Helden zum Anfassen.
                                            Klar driftet das Original gelegentlich mal ins Klamaukige ab und auch die Effekte sind nicht mehr ganz zeitgemäß; können sie ja auch nicht; jedoch für damalige Zeit revolutionär und auch heute noch ganz ansehnlich.
                                            Schon alleine der John Williams-Score des Originals erschlägt mit voller Wucht Bild u. Ton des Snyder-Machwerks.
                                            Der alte Film macht einfach Spaß, unterhält gut, ist kurzweilig und lässt seinen Helden strahlen. Man hat beim Sichten einfach das `Friede-Freude-Eier – Gefühl` das man gelegentlich mal braucht und vielleicht sogar herbei sehnt.

                                            Snyders in Bild u. Ton getauchte Depression die sich Man of Steel nennt und Superman sein soll, begeistert höchstens die seelenlose, immercoole, stumpfe Wichs-Box-Fraktion.
                                            Für alle anderen wird MoS eine Belanglosigkeit bleiben.

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                                            • 6

                                              Interessante Neuinpretation des "Mann aus Stahl". Verliert sich in einem Machtkampf der technisch überzeugt aber Ideenlos daherkommt.
                                              Cavill ist ein überzeugender Capeträger.

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                                              • 3 .5

                                                Sehr humorloser, langatmiger Film mit dünner und oft sehr wirrer Handlung. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich die Comics nicht gelesen habe und mich auch sonst nicht wirklich mit Superman auskenne, aber vieles im Film wurde einfach nicht erklärt, woraufhin ich mich dann fragen musste, ob ich zu dumm bin, die Zusammenhänge zu kapieren, oder ob das einfach Wissen ist, dass man sich aus den Comics hätte aneignen müssen.

                                                Sehr komisch fand ich z.B. die Origin Story und diese Wechsel zwischen dem jungen und dem alten Clark. Oftmals haben Hinführungen zu bestimmten Themen gefehlt oder für mich zumindest nicht funktioniert. Warum Lois und Clark zum Beispiel plötzlich so ne starke Bindung zueinander hatten, nachdem sie sich mal kurz in diesem Raumschiff im Eis getroffen haben, ist mir z.B. ein Rätsel. Deadpool hatte z.B. besser vermittelt, wie die Beziehung zwischen Wade und Vanessa zustande kam.

                                                Woran man aber wirklich nicht meckern darf, sind die Effekte. Die Kämpfe sehen teilweise wirklich sehr sehr gut aus. So hätten sie mal Dragonball Evolution aussehen lassen sollen. :D

                                                • 6 .5

                                                  sehr langatmig erzählt und nicht enden wollende Kämpfe. War etwas anstrengend anzusehen.

                                                  • 7

                                                    Visuell eher düster gehaltener Superman Film mit tollem Hauptdarsteller und starken Bösewicht.
                                                    Zack Snyders Reboot macht aus Superman eine Kampfmaschine ohne Humor und mit unendlicher Power.
                                                    Starke Actionsequenzen eingebettet in einer tollen finsteren Optik.
                                                    Man of Steel ist gelungenes Popcorn Kino.

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                                                    ?a=5541&i=2&e=1&c=0770828&c0=movpa krit