Survival of the Dead - Kritik

CA/US 2009 Laufzeit 86 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Western, Kinostart 06.05.2010

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Kritiken (10) — Film: Survival of the Dead

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Lausige Zeiten bringen lausige Typen hervor. Niemand weiß das besser als George A. Romero, der mit seinem jüngsten Zombie-Magenschlag wieder einen druckvollen Kosmosbeitrag erschuf, in dem ein verwegenes Gespann aus Schönschwätzern und Gutsherren die Toten zu Nutztieren domestizieren, um ihnen beizubringen, das Menschenfleisch ab sofort verbotene Luxusnahrung ist, auch wenn das freundliche Menschenfleisch nach wie vor geröstet werden muss. Dilemma! Mehr in Richtung hinreißendem Ulk und grimmigem Fun-Splatter steuernd, versammelt Romero närrisch grinsend die optimalste Wirkungsstätte der Verlassenheit und Nichtverlassenheit einer Insel, ein Liter wabernde Küstenatmosphäre und hundert Kilo Innereien zu maximaler Konzentration, deren Fingerzeig auf der Charakteristik des Westerns ruht und an der Schnittstelle des Vorgängerfilms eine hintersinnige Ebene vom sympathischen Militär eröffnet. Wenn "Survival of the Dead" etwas Offensichtliches zu erzählen hat, zum Beispiel über eine Zwillingsgeschichte, dann ist er nah am Klischee. Wenn der Film jedoch loslegt, ohne sich umzuschauen, dann streift er putzig wie noch nie im Schaffen Romeros die rücksichtslose Bekämpfung: Leuchtmunition in den Bauch, ein Stock in den Schritt. Da existieren gefangene Postbooten und Reiterinnen, insbesondere aber die Komplettierung der Frauenemanzipation über sechs Filme hinweg. Nun darf die Frau stöhnend masturbieren, trägt einen Männernamen als Rufnamen und hantiert mit schwerem Geschütz. Oh, Baby.

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HerrLehmann: Das Manifest

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8.5Ausgezeichnet

Der beste Romero seit Day of the Dead: Survival of the Dead nimmt sich selbst nicht zu ernst, Romero verzichtet auf Spielereien wie bei Diary und erzählt stattdessen eine unspektakuläre, aber dennoch spannende Geschichte mit einigen wirklich liebenswerten Charakteren. Die alte, aber noch immer interessante Frage: Was tun mit den Untoten, töten oder "dressieren"? behandelt Romero hier eher oberflächlich und nutzt sie eher als Anlass, die Menschen (mal wieder) gegeneinander auszuspielen. Dass die Zombies auf diese Weise nur noch eine Nebenrolle spielen, die Splatter-Momente fast vollständig zum Slapstick verkommen - geschenkt, denn es war schon immer Romeros Stärke, das Verhalten der Überleben darzustellen und zu analysieren, den eigentlichen Kampf gegen die Zombies können gerne Rodriguez und co. in ihren Funsplattern übernehmen. Romero gelingt dagegen eine willkommene Rückkehr zum "klassischen" Zombiefilm - nur mit Selbstironie anstelle von Zynismus.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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4.5Uninteressant

Während Romero im Alter von 70 Jahren noch immer unter Sparzwang leidende Independent-Produktionen wie SURVIVAL OF THE DEAD dreht, feiern aufstrebende Regisseure wie Breck Eisner oder Zack Znyder mit anständig budgetierten Remakes wie THE CRAZIES und DAWN OF THE DEAD kommerzielle Erfolge. Hier hat ein Generationswechsel stattgefunden, dem Altmeister Romero zwangsläufig zähneknirschend gegenüber stehen muss. Zum Deutschlandstart von SURVIVAL sprach Jörg Buttgereit mit George A. Romero (zum Interview auf den link clicken).

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Zoran Gojic : br-online Zoran Gojic : br-online

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4.5Uninteressant

"Survival Of The Dead" der nicht Romeros größter Film ist, kommt oft genug etwas zäh daher. Dennoch hebt er sich deutlich von all den Nachahmern ab und bietet solide Unterhaltung für Horror-Fans.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Survival of the Dead macht Spaß. Nach dem hibbeligen "Diary of the Dead" dem es deutlich an Scope und Focus gebrach (und zu dem es hier eine nette Cross-Referenz gibt) liefert Romero hier eine waschechte Horror-Wester-Komödie ab, bei der der Grusel deutlich die zweite Geige spielt.

Der Film wird durchzogen von einer gewissen Abgeklärtheit und es fehlt ihm die Wut der früheren Werke. Vielleicht ist es auch Altersmilde, die Romero die Zombiegeschichte und seine soziopolitischen Parabeln diesmal noch ironischer und offen witziger abhandeln lässt, als noch in Land of the Dead, der plakativ seinen Frust über die Bush-Ära einfing.

Natürlich ist der Film recht günstig gedreht und natürlich erreichen die Splattereffekte, von denen viele digital sind, nicht die Güte eines Savini oder der Nicotero-Truppe. Aber da der Film eh leichtfüssiger daherkommt und mit dem ganz drollig anzusehenden Devon Bostick (der zuletzt in dem Egoyan-Langweiler Adoration zu sehen war) eine ungewöhnlich…

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Batzman

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Nee... ist echt okay. Wobei Filmfreund Rene ihn drüben bei den F5 ziemlich rundgemacht hat, was ich aber nicht wirklich verstehe...


Tytus

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manchmal hat der Batzman ja auch einen guten Tag ;)


G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.5Sehenswert

Romero hat die kleine Geschichte sorgfältig entwickelt und lässt respektable B-Schauspieler agieren. Der Zombie-Film mit Western-Anleihen macht am Ende die menschlichen Anführer zu Monstern, die nicht aufhören können, sich zu bekriegen.

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Björn Lahrmann: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Die DEAD-Filme erheben nach wie vor den Anspruch eines großen Entwurfs, und der Gründermythos des Western, der SURVIVAL blutig durchzieht, unterstreicht erneut dieses Bestreben. Woran es Romero unterdessen leider mangelt, sind zündende Einfälle, die sein Weltmodell noch substanziell erweitern könnten. Kleine Oldschool-Freuden bietet der Film dennoch allemal. Unnachahmlich bleiben Romeros skurrile Tonlagenwechsel zwischen Satire und Weltschmerz, Dystopie und hemmungsloser Alberei; und trotz oftmals billigem CGI-Geschmadder erfreuen die zahllosen Zombietötungen mit vergnüglichem Looney-Tunes-Slapstick.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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5.5Geht so

[...] Dass die Gore- und Splatter-Effekte, die zu allem Übel einen wirklich traurigen CGI-Look haben, im Vergleich zu früheren Teilen der Reihe eher spärlich gesät sind, ist wegen dem philosophischen Hintergrund der Geschichte nicht weiter schlimm. Oder? Doch, eigentlich schon! Denn Romero zeichnete sich früher auch dadurch aus, dass er seine bedeutungsvollen Botschaften immer schön in Blut und Gedärmen schwimmen ließ, um ordentlich die Waage zu halten. Dem ist leider nicht mehr so. Außerdem ist „Survival of the Dead“ immer noch ein Horrorfilm, der, wenn schon nicht so viel Gore, wenigstens Atmosphäre haben sollte. Doch leider sind die Zombies mittlerweile so bedrohlich wie die Wandergruppe vom Seniorenheim. Und sie scheinen bis auf kleinste Ausnahmen nicht mal richtig hungrig zu sein. Als schwarze Komödie funktioniert „Survival of the Dead“ sogar besser. Es sind so einige Gags und kreative Tötungen untergebracht. [...]

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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7.0Sehenswert

[...] „Survival of the Dead“ bleibt der Linie der bisherigen Zombiefilme Romeros treu. Erneut liefert er nur episodenhafte Einblicke in den ganz normalen apokalyptischen Überlebensalltag. Und erneut lässt er eine Gruppe unterschiedlicher Menschen zusammen kommen, die aufgrund von Spannungen und Ressentiments vor allem eine Bedrohung für sich selbst bilden. Da ist es nur konsequent, und hierin mag ein Grund liegen, warum der Film es selbst bei eingefleischten Fans schwer hat, dass die lebenden Toten nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Sie sind beiläufige Statisten, die sich ihr Menschenfleisch kaum noch erkämpfen müssen – es kommt letztlich ganz von allein zu ihnen: Soziale Gebilde sind bei Romero stets instabil, und oft gänzlich zum Scheitern verurteilt. [...]

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

In seinem neuesten Film „Survival of the Dead“ infiziert Romero seine Protagonisten mit der Frage, die ihn offenbar auch selbst umtreibt: Was tun mit den Zombies, wenn man in ihnen die Möglichkeit sieht, dass sie sich weiterentwickeln? Das ist im Grunde eine grundlegende humanistische Frage, die sich im Angesicht des Zombies stellt.

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Kommentare (65) — Film: Survival of the Dead


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beast667

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin Zombie und Romero Fan. Was will man also von mir anderes erwarten, als dass ich auch den Streifen gut finde?

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Murphante

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Bewertung5.5Geht so

Also mal ganz klar und frei vorweg ... der fast 2 Jahre ältere Zombie Streifen von "George A. Romero" hat mir bei weitem besser gefallen ...
Die Ideen hier waren wieder sehr einfallsreich und auch richtig toll ... erschießen, köpfen, anzünden, platzen lassen ... war einiges vertreten ... aber zum einen wirkten in manchen Szenen die Zombies eher zum schmunzeln und zum anderen ... jetzt fangen auch Zombies noch an mit reiten ... Hallooooooo ... gehts noch :D
Und zum Ende des Films haben sie vor lauter Hunger und Gehirnwäsche dann doch das Pferd verspeist :D :D :D

Wie gesagt ... ich fand diesen Film amüsant und nicht schlecht aber mehr als 5,5 kann ich leider nicht vergeben ...

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cemo1981

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wen ein Film mich Wach hält obwohl ich Todmüde bin bedeutet es das der Film Top ist dieser gehört nicht dazu bin nach 25 Minuten gähnender Langweile gestern Abend eingeschlafen.

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Mein Senf

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Bewertung4.5Uninteressant

Der nunmehr sechste Zombiebeitrag der Of-the-Dead-Reihe von Genreurvater George A. Romero krankt an einer unentschlossenen Haltung zum eigenen Sujet. Romero scheint sich nicht sicher zu sein, ob sein Zombiewestern nun ironische Satire oder ernstzunehmender Survivalhorror sein soll. Das Resultat ist ein wackliges Zwischending, das weder besonders lustig, noch besonders gruselig daherkommt. Seiner gesellschaftskritischen Grundhaltung bleibt Romero gleichwohl treu und die konsequente Auflösung versöhnt ein wenig mit etlichen inszenatorischer Kröten, die der Zuschauer vorher zu schlucken hat.

Eine abgelegene Insel vor der Küste von Delaware bietet zwei verfeindeten Familien einen scheinbar sicheren Rückzugsort vor der weltweiten Zombieepidemie. Im Streit darüber, ob man die untoten Angehörigen entsorgen oder wegsperren sollte, wird Familienoberhaupt Patrick O‘Flynn (Kenneth Welsh) von seinem Erzfeind Seamus Muldoon (Richard Fitzpatrick) verbannt. Mit Hilfe eines marodierenden Militärtrupps unter der Führung von Sarge Crockett (Alan van Sprang) plant O’Flynn seine Rückkehr auf die Insel.

Mittlerweile dürfte selbst der letzte Gorehound mitbekommen haben, dass Romero seine Zombiefilme seit „Dawn oft he Dead“ (1974) als Gesellschaftsparabeln begreift, in denen die Menschen letztendlich die größere Gefahr für sich selbst darstellen, als jede noch so blutrünstige Zombiehorde. Dieses Grundthema durchströmt auch „Survival“ in jeder Sekunde und genau deshalb sind gewisse Ermüdungserscheinung nicht zu verleugnen. Im jüngsten Teil des Franchise portraitiert Romero das zerstörerische Potenzial einer uralten Familienfehde, in denen eine Zombieseuche nicht mehr und nicht weniger ist, als ein Grund, den nächsten Nachbarschaftsstreit vom Zaun zu brechen. Optisch und inhaltlich an das Westerngenre, insbesondere in Rio Bravo (1959), angelehnt, wirkt der Film dabei streckenweise allerdings genauso gelangweilt und routiniert wie seine Protagonisten, wenn sie sich einzelner Zombies entledigen. Wirkten die Protagonisten in „Dawn“ noch wie begeisterte kleine Kinder, als sie einen der schlurfenden Untoten möglichst kreativ um die Ecke gebracht haben, so geschieht das in „Survial“ stets vollkommen beiläufig, fast pflichtschuldig, als müsse sich Romero den Konventionen jenes Genres beugen, das begründet hat. Die Tötungsszenen nehmen sich dabei stets wie losgelöste Minifilmchen innerhalb des eigenen Films aus und sind wenig bis gar nicht in Handlung eingeflochten. Diese eigenartige Distanziertheit zum eigene Sujet bildet dann auch den größten Kontrast zum sehr gelungenen Vorgänger „Diary oft he Dead“ (2007), der mit seinem Found Footage Ansatz das Publikum maximal miteingebunden hatte.

Spannung kann in „Survial“ schon deshalb kaum aufkommen, weil Romero sein durchaus ernstes Geschehen immer wieder durch slapstickartige Szenen bricht. Ob dabei nun Zombieangler von Dächern segeln, Handgranaten comicartige Löcher in Hauswände sprengen (inklusive rußbeschmierter Menschen, die verdutzt zum Vorschein kommen), der beinharte Sarge sich lässig seine Zigarette an einem brennenden Zombie ansteckt, oder einer seiner Soldaten einen Untoten mittels Löschschauminfusion zum Platzen bringt – alle diese Szenen wirken auf der einen Seite irritierend deplatziert, auf der anderen Seite sind es doch die Momente, die den stärksten Eindruck hinterlassen.
Ein weiterer Negativpunkt und Grundproblem bei Romero sind die Figuren, die auch in „Survial“ kaum Projektionsfläche bieten. Sie sind und waren stets der Geschichte und der darin transportierten Gesellschaftskritik untergeordnet und können deshalb selten ein Eigenleben entwickeln. Eher holzschnittartig gestrickt, sind sie kaum komplexer als Zombies und wanken dabei stets an der Grenze zum Klischee. Hier bildet „Survial“ nur dahingehend Variation, indem sich ausnahmslos alle Protagonisten wie Idioten aufführen müssen, um die Handlung in Gang zu halten. Die mutet dem Zuschauer im Verlauf auch einige haarsträubenden Plotpoints zu, um letztendlich in den dafür beabsichtigen Bahn zu landen.

Das Finale ist dabei, Logik hin oder her, die große Stärke des Films. In einem treffenden Schlussbild spiegelt sich nicht nur die gesamte Aussage des Films in einer einzigen Szene wider, es entlarvt den Titel des Films auch als nett ausgedachte Doppeldeutigkeit. Denn die einzigen, die in Romeros Zombieuniversum langfristig überleben werden, sind die Zombies und nicht die Menschen. Auch, weil Romero einigen von ihnen so etwas wie Anpassungsfähigkeit und einem toleranten Umgang mit den eigenen Prinzipien zugesteht. Eigenschaften, von dem die lebenden Exemplare in seinen Filmen bekanntermaßen meilenweit entfernt sind. Diese Tradition spitzt „Survival“ innerhalb der Serie, die jeweils schlaglichtartige die Auswüchse einer dystopischen Gesellschaft betrachtet, vielleicht am radikalsten zu.

Das macht zwar unterm Strich keinen wirklich guten Film, aber auch trotz der Schwächen von „Survival oft he Dead“, versöhnen einige nette Zombieeinlagen und das konsequente Ende ein wenig mit dem bislang letzten Beitrag der Serie. Gleichwohl wirkt „Survial“ jederzeit wie ein unüberlegter Schnellschuss, um dessen nette Ausgangsidee allzu hastig eine Geschichte gestrickt wurde, die an vielen Stellen hanebüchen bis grotesk wirkt und von wandelnden Klischeefiguren aus filmischen Mottenkiste bevölkert wird. Genau wie die Persiflage „Shaun of Dead“ (2004) als Liebeskomödie mit Zombies begreift, wirkt „Survival oft he Dead“ wie ein Western, der zufällig in der Gegenwart spielt und in dem sich quasi zufällig Zombies verirrt haben. Als einstige Antagonisten haben sie bei George A. Romero spätestens seit „Day oft he Dead“ (1985) gänzlich ausgedient, hier taugen sie aber kaum noch Handlungskatalysator. Ob man den stark konstruierten Storyaufbau seiner Zombieparabel goutiert oder ihn als uninspirierten, sechsten Aufguss mit reichlich Holzhammersymbolik abtut ist wie immer Romero pure Geschmackssache. Auf jeden Fall haben seine Filme damit innerhalb des Genres, das er selbst begründet hat, ein absolutes Alleinstellungsmerkmal.

Daran werde ich mich erinnern: O‘Flynn und Muldoon duellieren sich bis in alle Ewigkeit.

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Zak

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Bewertung9.5Herausragend

sehr gut! ich mag den romero scheiss.....interessant wieviele ideen alleine aus diesem Film in der hochgelobten serie "walking dead" verbraten wurde...

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Mr. Ogi

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Es stimmt schon was du sagst...aber der Hershel, also aus Walking Dead, hat ja Probleme damit, weil er glaubt es sind noch Menschen. Und das kann er mit seinem Glauben nicht vereinbaren.
Der Farmer aus Survival of the Dead bzw. die Bewohner wollen die ja nur Abrichten zum arbeiten und sonst was. Und wissen, dass es keine Heilung gibt. Also so ganz richtig ist es nicht was du sagst.
Mit dem Wohnwagen und dem Bogen...naja. Dies mag sein. Man kann jetzt behaupten, dass er ja sowieso ein kleiner Redneck ist und gerne Jagen geht und daher einen Bogen benutzt oder? Charakterspezifisch halt. Klischees halt.....

Aber ich finde Romeros Spätwerke absolut gerade mal Durchschnittlich. Land of the Dead gefiel mir noch, aber der Rest ist einfach Käse. Leider


Zak

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ja sein Meisterwerk ist halt "Dawn of the dead" die Mutter aller Zombiefilme...daran wird der gute Mann gemessen...trotzdem mag ich gerade den letzten Romero...weil ich finde er sticht eindeuteutig hervor aus der Flut von Zombiefilmen der letzten 10 jahre...über Geschmack lässt ja auch streiten .....ich mag den Streifen..Walking Dead find ich natürlich auch hervorragend...


Mr. Ogi

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Bewertung1.0Ärgerlich

"Diary of the Dead" fand ich schon schmerzhaft. Und so hatte ich keine große Hoffnung, dass dieser Film an alte Zeiten anknüpfen könnte. Und das was ich gesehen habe war noch viel schlimmer.
Das kann doch nicht Romeros Ernst sein oder? Stümperhaft inszenierter billiger Zombiefilm. Wäre es nicht von Romero so würde ich diesem Film gar keine Beachtung schenken bzw. schon vergessen haben. Aber von so einem Namen erwartet man irgendwie etwas mehr. Land of the Dead war leider auch nicht das gelbe vom Ei, aber ich fand ihn ganz unterhaltsam.
Er hat nicht einmal Thrash-Faktor, weil der Film meiner Meinung nach sich einfach zu Ernst nimmt. Etliche Szenen wirkten auf micht wie in einem Comic.
Handgranate exlpodiert am Hafen vor der Hütte und die Wand + Fenster fallen Comic spezifisch einfach um und die Typen mit den Waffen stehen da verdutzt mit schwarzem Gesicht -.- Also mal ehrlich Leute.....das kann es doch nicht sein.
Aber das ist nicht das einzige. Ein Soldat schwimmt durchs Wasser und da tauchen tatsächlich Hände auf die ihn versuchen zu greifen... im MEER!!!!!! Der Ausraster vom Seargent im Geldtransporter, einfach so... Die verkackte Familiengeschichte, auf einmal hat er eine 2. Tochter...hä?
Die Shootouts ständig, 10 Meter entfernt und treffen sich so gut wie gar nicht. Da stehlen die ein Fähre (natürlich kann einer die bedienen) Motor an und sofort los. Und der alte Mann der sie eben noch erschießen wollte( Warum entschließt sich mir immer noch nicht) darf dann natürlich mit.
Jeder Charakter nervt und ist einfach nur dumm und dämlich. Den Vogel schießt aber dieser "coole" Jugendlich ab.... ich verstehe es nicht was das für ein Charakter sein soll. Alles wirkt so überbillig an diesem Film. Er reicht ja nicht einmal für eine Parodie...sollte es eine sein?

Ich bin absolut unterwältigt!

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hoffman587

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Bewertung7.0Sehenswert

Survival of the Dead

»Survival isn´t just for the Living.« - George A. Romero scheint mir als Regisseur immer aufgeschlossen zu sein sich stets neu im Zombiegenre zu erfinden und auch stets seinen Zombie zu definieren, ob dies nun als Steigerung wie im Falle seiner »Living Dead«-Quadrologie (ja zu der ich auch »Land of the Dead« zähle) oder kleinen Gefilden seines favorisierten Untoten. Mit »Survival of the Dead« begibt sich Romero nun bereits zum sechsten (und bisher letzten) Male im Jahre 2009 auf die Spuren der Gesellschaftsanalyse und des schönen Stück verwester Überreste - und immer noch so frisch und offenherzig wie beim ersten Mal, obgleich sein »Survival« hierbei mit dem Vorgänger »Diary of the Dead« einem eigenen Filmuniversum zu zuordnen wäre. Insofern ließe sich dieser Romero als Spin-Off seines Vorläufers sehen, in dem er eine von dessen Nebencharakteren (Romero hilft weiter: Ein sagenhafter Auftritt von 30 Sekunden) seine eigene Geschichte spendiert und nobel den Bezug nimmt auf »Diary« und zuletzt auch beweist, dass ihm selbst ein Genrewechsel gelingen mag - den sich Romero schon immer wünschte - in Form eines Western.

Mit einer erneuten Definition des Zombies im schussbereiten Colt. Dies bezüglich lässt sich wohl auch Romeros Intention am Projekt deuten. Insofern mutet »Survival of the Dead« als zombische Western-Hommage an sowohl mit rauchenden Colts, flüchenden Pferden als auch mit bekannten Motiven eines solchen Genres. Zudem setzt die Kamera auf flächige Weitwinkelaufnahmen während auch Romero seine Dramaturgie eines Western gar nicht so unähnlich ist. Und Shoot-Outs verzieren Romeros Film wie goldenglänzende Äpfel.

Romeros hintergründige und zugleich gewitzte Intention -»Der Western ist nicht tot!« - Er ist untot! Doch bleibt dies sichtlich nicht Romeros einzige Motivation, denn wo er noch bei seinen Anfängen eine bestimmte Regierung und dessen Gesellschaft analysierte, scheint hier Romeros Ambition an universellen Beleuchtung des Themas zu sein, was daraus profitiert ist seine Betrachtung zwei verfeindeter politischer Systeme (auch als symbolischer Urkampf Republikaner gegen Demokraten), obgleich es Romero dabei unterlässt in irgendeiner Form eine Partei der Beiden vorzuziehen.

Dieses Szenario reflektiert Romero wiederum auf seit Urzeiten verfeindete Clans - klassisch mit Legendenstatus und doch weiß niemand woher dieser Verfeindung rührt? - Romero richtet dabei seinen Fokus auf den Verlust der Kommunikation und der Banalisierung der Situation. Krieg, statt einem Wort (und doch schon Carl Theodor Dreyer definierte die Achtung vor diesem) zu wechseln.

Dadurch enthüllt sich schnell, dass Romeros Fokus hierbei erneut auf dem Menschen selbst liegt. Der Zombie wird dienlich als Hintergrundfigur und um auf eines neues Romeros Gesellschaftskritik zu äußern, welche er wohl dosiert einsetzt, in dem er sowohl die Klassengesellschaft kritisiert als auch einen geschichtlichen Kontext zur amerikanischen Geschichte zieht in Hinsicht der Sklaverei. Selbstredend metaphorisch und stets blutigen Augenzwinkern. Georges politisches Interesse wie auch den Konflikten des Menschen ist geweckt.

Der eine sieht die Gefahr im Zombie, der andere den Nutzen. Denn was wäre wenn man sie schulen könnte? Sie versklaven könnte? Sie symbolisch zu Nutztieren machen könnte? Sie manipulieren könnte und somit lehren könnte das Fleisch der anderen zu verzehren - nicht unerheblich vielleicht für Romeros folgende Werke - Romero kommentiert oftmals zynisch darauf - denn der eine mag den Nutzen sehen, kann sich demnach aber auch nicht von seinem Materialismus befreien und so nicht der Zukunft entgegen blicken - während der andere sich auf Kompromisse einstellt, aber der wiederum einzig von der Gier getrieben wird. Weder gut noch böse - keiner von beiden. Es sei Romero - mal wieder - gedankt, dass er eine eindeutige Zeichnung bei all seinen Charakteren unterlässt und zur liebevollen Ambivalenz greift. Zwiespältig - beobachtet er jeden von ihnen.

Es ist wieder eine erneut Demontage verschiedener Blickwinkel des amerikanischen Traums. innovative Ideen seitens Romero zur Definition des Menschen wie Zombies. Aber auch altbekanntes findet Einzug wie Romeros mittlerweile fortschreitendes Motiv der Gruppierung, die sich mit der Veränderungen der Welt auseinandersetzten muss und auf eigene Füßen gestemmt ist - Regierung und Gesellschaft scheinen nicht mehr existent in Romeros Szenario - mit Bezug zum eigenen Schaffen, Romeros Selbstironie in Hinsicht der Emanzipierung ist köstlich. Hierbei (mit »Day«-Referenz) mit einer stereotypischen Gruppe von Soldaten, samt charmant-zynischen Sergeant (charismatischer Hugh-Jackman-Ersatz: Alan Van Sprang), die sich zwischen den Fronten sehen.

Trotz allem wirkt Romeros Regie so frisch und voller Elan wie sonst auch. Es mag vielleicht ein Trugschluss sein, doch wie ich das anhand von Ausschnitten bewerten kann ist »Survival of the Dead« somit auch ein Gegenstück zu »Diary«, wobei hierbei Romero stets besonders auf schwarzhumorige Sequenzen und trockenem Humor setzt, aber genauso mit ironischen - zumeist sogar selbstironischen! - Brechungen kontert und mit vielseitigen Referenzen auf seine eigenen Filme. Oftmals das Genre durchzitiert und liebevoll dem Zombie genährt - Bissig - also im ambivalenten Sinne.

»Romero just wanna have fun«. Dies wird von Romero auch markant präsentiert von der Figur des undurchsichtigen O´Flynn (herrlich: Kenneth Welsh), einer der beiden Ignoranten, die nicht Einsicht gewähren wollen in ihrem Zwist. Romero betreibt wieder ein cleveres Spiel mit den Klischees und verzichtet nicht auf popkulturelle Phänomene und Anspielungen, sichtlich in der Rolle des prävisionären Jungen »Boy« (Romero mag es einfach; passend: Devon Bostick), um dies wiederum ironisch zu kommentieren. - Romero, der alte Schelm. Immer dem zeitlichen Trend entgegen.

Kurzweilig. Obgleich natürlich dieser nicht unbedingt in jeder Hinsicht lupenrein sein möge, ein paar kontinuierliche Schwächen in der Dramaturgie und manch künstliches Stilmittel, die Romero aber doch weiß zu überdecken und ich bitte zu bedenken, trotz allem ist es Romero zugleich zu verdanken, dass sein Film insofern nicht überambitioniert wirkt. Schnell erläutert, also wird argumentiert, dass dies ein kleinerer Film seinerseits ist. Ja, mit Schwächen. Der des weiteren auch in Bezug als Abwechslung zu seinem Werken dienen soll. Man könnte sagen, dass somit »Survival of the Dead« als Fanfilm aufzufassen wäre - nicht umsonst referiert er vielseitig die Splattermomente, obgleich er dabei das Motiv der Sehnsucht im Ausdruckt sucht. Romero - als ewiger Humanist. Als ewiger Kämpfer gegen alle Konventionen. Mit der eigenen Nase stets vorraus. Ein Mann zum Verlieben, der die eigene Alternative sucht. Das Schlussbild schließlich, das einer klangvollen Melancholie - Fassbinder wäre erfreut gewesen.

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hoffman587

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Danke sehr und da müssen wir nicht streiten, seh ich genauso. Aber trotzdem die neue ist mMn drastisch unterschätzt und passen sich d moderne sehr gut an. :)


Hooded Justice

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Achso, ganz verpatzt zu antworten: Ja und nein. Ich kenne die ersten drei Dead-Filme (Night, Dawn, Day) und Land of the Dead. Will die nächste Zeit noch Diary und Survival leihen.


worlddestroyedme

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Bewertung3.0Schwach

Obwohl ich Romeros Filme liebe und schätze, fand ich diesen Film dermaßen schlecht. Und damit meine ich wirklich schlecht.

Man hat das Gefühl das es nur um den dämlichen Familienklinsch geht.

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horro

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Bewertung5.5Geht so

"Survival of the Fittest" wäre hier eigentlich aufgrund der doch ziemlich abgelebten Spezies wenig angebracht, trifft aber auf seine Weise zu. Trotz Romero's Erfahrung mit diesem Genre, oder vielleicht eben gerade deswegen, kann sich diese Produktion kaum aus dem Zombie-Einheitsbrei der letzten Jahre hervortun. So viele Logiklöcher hab ich zu diesem Thema schon lange nicht mehr erlebt, deshalb konzentriert sich die Handlung auch klar auf die Inszenierung von Fleisch im Verwesungszustand und verschiedene Praktiken, das Fleisch davon abzuhalten sich in Bewegung zu setzen. Zusätzlich wird hier mit einigem coolen Witz und etwas Desperado-Attitüde gearbeitet, was dem Film einen Hauch von Horror-Komödie verleiht. Schlussendlich aber eben insgesamt zu wenig originell und zu stark auf Coolness und das Auskosten von derben Effekten ausgelegt um richtige Klasse zu besitzen.

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Anoirja

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Ich denke, das war es mit den ...OTD-Filmen. Aber von den Zombies kann er einfach doch nicht lassen: Romero adaptiert ja zur Zeit bzw. in Kürze Steven C. Schlozmans Buch "The Zombie Autopsies".
http://io9.com/5851502/why-george-romero-rejected-the-walking-dead-to-make-the-zombie-autopsies


mikkean

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Stimmt, Romero ist DER URVATER des Genres. Aber: er hat auch durchaus andre überzeugende Filme gemacht: siehe "The Crazies", "Monkey Shines" oder "Martin" ... Außerdem denke ich, ein finaler Volltreffer steckt noch in ihm. So was wie "America Of The Dead", "Election Of The Dead" ... oder "Dumbness Of The Dead"


the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Der letzte Film von George A. Romeros Zombiewelle ist jetzt weniger Zombiefilm als den je sondern mehr ein Familienclinch auf Westernart mit den besagten Zombies als Nebenfiguren. Wenig Blut, wenig richtig funktionierende Ironie, wenig Spannung und doch ist der Film nicht unbedingt schlecht, nur eben entäuschend den vom Meister himself bin ich doch anderes gewohnt und ich erwarte auch anderes. Naja 6,0 Punkte weil ich ein Auge zudrücke :)

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brigerbaerger

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Bewertung6.0Ganz gut

Gelungener Romero - witzig, derb, goreig, actionig, nicht nur im Dunkeln und mit dem einen oder anderen Schock-Moment. Sicher nicht das ganz grosse Zombie-Kino, aber für einen samstäglichen Deadhead-Abend immer noch gut genug!

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Eixenxxl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

George A. Romero hats immernoch drauf. Dieses mal werden Zombies sogar am leben gelassen und angekettet.

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TFX

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In "Day of the Dead" vor 30 Jahren auch schon :)


Eixenxxl

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Ja stimmt hab ich ganz übersehen :s


cinram

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Bewertung5.0Geht so

Die Zeiten , in denen uns (besonders Romeros) Zombie- Filme schockten , sind vorbei!
Unsympatische Protagonisten schlagen sich inmitten eines weltweiten Chaos gegenseitig kaputt! Zwei alte, verhasste Haudegen auf einer Insel vor der Ostküste der USA, befinden sich in einer Art Weidekrieg, der an William Wyler´s "Weites Land" erinnert und die einst so erschreckenden Zombies sind lediglich zu Randfiguren verkommen, die, wenn sie dran glauben müssen, eine möglichst originelle, manchmal slapstickartige Methode zum krepieren erfahren!
Romero´s erste drei Zombie- Streifen gingen echt an die Nerven! Auch Tom Savini´s
"Die Rückkehr der Untoten" oder Fulci´s "Woodoo" und Snider´s "Dawn of the Dead" sind herrlich apokalyptisch!
Als der Film vorbei war, fiel mir auf, daß ich von keinem der Darsteller einen Rollennamen
wußte! Offenbar hat mich das ganze Ensemble kalt gelassen, das is´nich gut...!
Ich glaube nicht, daß Romero noch irgendetwas aus diesem Stoff herausholen kann!
Der Saft ist leer, bietet nichts mehr neues und ist einfach nicht mehr originell, geschweige denn gruselig!

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guggenheim

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein paar nette Splattereffekte können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Romeros "Survival of the Dead" nicht das Zeug dazu hat, im vom Meister selber maßgeblich beeinflussten und vorangebrachten Genre Spuren zu hinterlassen. Die Geschichte wird zu oft zu ermüdend vorgetragen und hat darüber hinaus auch zu wenig Qualität, um das Interesse des Zuschauers aufrechtzuerhalten oder gar erst zu wecken. "Survival of the Dead" ist einfach ein relativ dröger, dahinplätschernder Zombiefilm ohne größeren Erinnerungswert.

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Sperber

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Bewertung4.0Uninteressant

George A. Romero kann es nicht mehr. Sehr schade. Schlechtes Drehbuch, alberne Dialoge, einfach nur peinlich der Film.

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Matzler

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Bewertung5.0Geht so

Irgendwie haben meine Gedanken lange Zeit darum gekreist, ob der Film nun ernst gemeint ist oder nicht. Vorallem mit dem Vorwissen anderer Werke war die Erwartungshaltung dann ebenso groß wie die darauffolgende Enttäuschung. Als ich dann nach einiger Zeit realisiert und akzeptiert habe, dass der Film nicht besser wird, habe ich mich sogar ganz gut über den Streifen amüsiert. An manchen Stellen ist er nämlich wirklich so dämlich, dass es schon wieder Spaß macht. Trotzdem kein Film, den man unbedingt gesehen haben müsste.
Ohne großen Anspruch, abends auf der Couch mit ein paar Kumpels, Bier und Chips aber ganz lustig.

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AKS

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Bewertung3.5Schwach

Oje. Schlechte Story, schlechte Maske. Ich glaub The Walking Dead hat mich zu sehr verwöhnt...

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Chris12zero

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Bewertung7.0Sehenswert

George A. Romero, der König der Zombie-Filme, beweist mit "Survival of the Dead", dass er es noch immer drauf hat !!
Es gibt natürlich auch hier wieder mal null Innovation, aber was will ich mit Innovation, wenn ich vom Horror-Altmeister genau das bekomme, was ich erwarte !!
Zombies, billige Effekte, 'ne halbwegs solide Story und ein hohes Ausmaß an Ironie ... und genau das bekam ich wieder mal auch hier geboten !!
Schräge Charaktere, die sich mal wieder selbst bekämpfen statt sich auf die wahre Bedrohung zu konzentrieren gibt es auch hier mal wieder, was den einen stören könnte, den anderen wiederum nicht !!
Und so bekommt man wieder tolle Sets geboten mit Romero-typisch sehr viel Atmosphäre versehen und einem Ende, welches nicht genialer hätte enden können !! Gefällt mir !!

Fazit: Ironischer Romero nach altbewährtem Format !! Nur der Gore-Anteil kam hier ein bissel zu kurz, aber er funzt trotzdem dank guter, ironischer Züge !!

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Chris12zero

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Find ich auch duffy !! ;)


freakualizer

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Ups, stimmt, Survival war der letzte. Diarrhoe, äh Diary hat von mir nur sechs Punkte bekommen, aber auch das ist wohl noch besser als die Masse der Zombiefilme. Na dann gucken wir mal, was als nächstes kommt.


Tizilla

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Bewertung4.5Uninteressant

Für mich der schlechtest aus der Reihe.
Die Zombies sind irgendwie nur noch Nebensache. Endzeitfeeling kommt kein bischen auf. Der "Humor" in dem Film ist für mich einfach nur lächerlich. Nein, ich mag den einfach nicht und will ihn auch nicht meh sehen.

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Azazil

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Bewertung2.5Ärgerlich

Dieser Film ist doch komplett sinnlos! Sämtliche Charaktäre handeln total irrational, ja selbst die Zombies teilweise und die haben nicht gerade die schwersten Denkprozesse zu bewältigen. Die Story ist der Witz schlechthin, nicht in einer von einer million Alternativ Universen könnte sich soetwas abspielen... Mir ist die platte Aussage dahinter schon bewusst, wird sie einem in der Schlussequenz ja praktisch ins Gesicht geschmiert, aber daraus macht man doch keinen Film!

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