Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street, US 2007 — Kritik
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New Moon-Stars Robert Pattinson & Jamie Campbell Bower mit Harry Potter-Gemeinsamkeiten
2009/09/17 12:26:00
Wer hätte gedacht, dass die beiden Twilight New Moon-Stars Robert Pattinson und Jamie Campbell Bower jeweils Bestandteil der wichtigsten Teenie-Bewegung dieser Generation sind – Twilight und Harry Potter.
Kritiker — Sehenswert 7.6
Der Film Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street wurde von 45 Kritikern bewertet.
fko: filmsprung.ch
Die Verfilmung ist nicht wirklich langweilig, denn wie man es sich von Burton gewohnt ist, bietet sie eine phänomenal stimmungsvolle Ausstattung und mit viel Ironie versetzte Düsterheit. Doch auf die Dauer wirkt diese doch etwas eintönige Inszenierung ermüdend.
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sushi25: movie-fan.de
Das Dreamteam Burton, Depp, Bonham Carter und Rickman ist eigentlich für einen gelungenen Film gut. Man merkt leider, dass die Hauptpersonen keine Gesangsausbildung haben. Die Musicalvorlage hat zudem das Problem vieler neuerer Musicals, es fehlen Ohrwürmer.
Die Optik rettet den Film nicht über die Zeit, was auch an der dünnen Story liegt. Ohne Gesang wäre die Geschichte in einer guten halben Stunde erzählt gewesen.
Lichtblick Sasha Baron Cohen zeigt, dass er mehr als sein Ali G. alter Ego drauf hat.
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Zwois 2009/07/21 16:58:22
Meinst du nicht eher "Bonham Carter"?
sushi25 2009/07/21 19:31:11
Vollkommen richtig, danke für den Hinweis
Zwois 2009/08/12 21:10:56
Kein Problem. Und jetzt stimmt es schon fast...
sushi25 2009/08/13 09:00:31
wenn mal der Wurm drin ist...
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Ziad 2009/09/22 16:40:35
Also ich bin da ganz anderer Meinung, ich hab auch heute noch ( Über ein Jahr ists wohl her als ich den Film gesehen hab) Ohrwürmer von den Film-Songs.
Kruselig 2009/11/20 20:23:46
Also mir geht dieses eine Wort aus dem oder einem der ersten Lieder kaum aus dem Kopf und das ist dieses eindringliche "LONDON"
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
"Sweeney Todd" ist ein Meisterwerk. Erneut stellt Burton unter Beweis, dass er Abseits des üblichen Mainstreams Filme schaffen kann, die eine breite Masse ansprechen. Tatkräftige Unterstützung erhält er dabei von Johnny Depp und Helena Bonham Carter. Unbedingt ansehen!
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Xander8112: at the movies
“No I’ll never hug my girl to me - finished!
Alright! You sir, you sir, how about a shave?
Come and visit your good friend Sweeney.
You sir, too sir? Welcome to the grave!”
Da ja scheinbar im Moment alle so in Musical-Laune sind (”Mamma Mia” soll ja so toll sein) und ich beim “Film-Stöckchen” in der Rubrik arge Probleme hatte, die Fünf voll kriegen, dachte ich mir, jetzt guckste auch mal wieder nen Musik-Film. Und warum dann nicht den halbwegs aktuellen “Sweeney Todd”, wo die Voraussetzungen (Tim Burton, Johnny Depp, Alan Rickman…) schon ganz gut sind? Und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht.
Zu erst einmal das Negative. Man lernt ja schon in der Schule, die Argumente die überzeugen sollen kommen am Ende damit sie im Gedächtnis bleiben *g*.
/p>… — MehrStörend an diesem Film ist nicht das Gesinge. Da dies ein Musical ist, kann man das schon irgendwie vermuten, dass gesungen wird. Störend ist allerdings, dass auch gesu
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Ich muss zugeben, ich mag keine Musicals. Noch weniger mag ich Musical-Verfilmungen aus Hollywood. Schlechte Vorzeichen also für Tim Burtons neusten Streich, die Musical-Verfilmung “Sweeney Todd - Der Teuflische Barbier Aus Der Fleet Street” mit Johnny Depp in der Hauptrolle. Trotzdem wollte ich mir den Film ansehen, denn was der Trailer und die Bilder versprachen, haute mich schlichtweg vom Hocker.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Einmal mehr entführt Tim Burton seine Zuschauer in eine ausgesprochen künstliche Welt, die meisten seiner Einstellungen wirken wie düstere, bewegte Gemälde. Allein die Mechanik des Barbierstuhls, von dem die Leichen direkt in den Keller gekippt werden können, ist ein Meisterwerk. Auch zeigt Burton Todds blutiges Treiben nicht als reine Sudelei, wie sie in vielen Horrorfilmen vorherrscht, sondern als ästhetischen Akt, so paradox das klingen mag.
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Flibbo: [neue Website coming soon]
[...]
Für das volle Genusserlebnis muss man sowohl Musical- als auch Horrorfan sein, es sei denn man gehört zu den Millionen von Johnny Depp Fanatikern, die auch mit Sweeney Todd nicht enttäuscht werden, sofern sie Blut sehen können. Trotzdem wäre der Oscar für den grimmigen Rächer zu viel des guten gewesen.
[...]
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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...
Tim Burton wagt das Unmögliche: Er übersetzt Stephen Sondheims Jahrhundertkomposition in ein Schauermärchen aus ausgewaschenen Farben, kargem Design und literweise rotem Nass. Die Besetzung mit nicht ausgebildeten Sängern erweist sich dabei als wahrer Coup, überwindet der Film somit jene Theatralik, für die der Bühnenstoff geradezu prädestiniert ist. Als streng konzipiertes Film-Pendant zur Vorlage erweist sich "Sweeney Todd" als herausragend gespieltes, mitreißendes und nahezu genial adaptiertes Grusical, das mit Burtons versierter Regie, dem grandiosen Schnitt und einem raren Grundverständnis für die Inszenierung des Sujets neue Maßstäbe im Musicalgenre setzt.
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TheCorey: Wicked Vision, Das Manifest...
Um 1800 nähert sich ein Schiff der in Dunkel gehüllten Stadt London. Ein junger Mann schwingt sich beseelt ins Bild in heller Vorfreude auf London, als er von einem älteren Mann zurückbeordert wird. An London sei nichts schönes, der Abschaum der Gesellschaft sei dort beheimatet. Es handelt sich um einen Mann um seine vierzig, mit einer wilden dunklen Löwenmähne, einzig an seiner rechten Seite durchzogen, einer Narbe gleich, von einer grauen Strähne. Dieser Mann ist Sweeney Todd (Johnny Depp), hieß jedoch einst Benjamin Barker und war Barbier in London, mit einer hübschen Frau und neugeborenen Tochter. Doch er wurde Opfer eines Verbrechens, das er nicht begangen hatte und zu lebenslanger Zwangsarbeit nach Australien verbannt. Seinen Ursprung fand diese Tat in dem selbstgerechten Richter Turpin (Alan Rickman), welcher Barkers Frau begehrte und diesen aus dem Weg schaffte. Doch es gelang Todd nach fünfzehn Jahren auf einem selbstgebauten Floß zu entfliehen und so wurde er von Anthony, dem jungen Matrosen, gerettet und kehrt nunmehr zurück - zurück nach London. Todd macht sich auf in die Fleet Street und zieht zurück in seine alte Wohnung über der Bäckerei der verschrobenen Mrs. Lovett (Helena Bonham Carter) - dort plant er seine Rache, nicht nur an Richter Turpin und dessen Handlanger Beadle (Timothy Spall), nein, seine Rache an der ganzen Gesellschaft.
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Enk: Mental Savage
Wer Musicals und/oder Tim Burton mag, wird an Sweeney Todd sicher seinen Spaß haben. Für alle anderen bleiben zumindest die recht beindruckenden Schauwerte.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
SWEENEY TODD ist ein Musical, daher wird hier viel, um nicht zu sagen: fast ausschließlich, gesungen. Und zwar zu einer komplexen, perfides Vergnügen am Spiel mit Dissonanzen findenden, wunderbaren Musik, der mit dem zugehörigen Gesang Ehre erwiesen werden will. Die gute Nachricht in diesem Zusammenhang lautet daher, dass die Gesangsstimmen von Johnny Depp (Sweeney Todd) und Helena Bonham Carter (Mrs. Lovett) sich als der Herausforderung ihrer Partien gewachsen erweisen.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
„Sweeney Todd“ ist tiefschwarz, ist morbide, ist blutig, ist ein Musical, ist eine Tragödie über die Liebe, das Leben und den Tod, die ihren Weg konsequent zu Ende geht, ist ein Kunstwerk, ist Tim Burton. Als über der letzten großartigen, intensiven, ausdrucksstarken Szene des Films der Abspann einblendet, hat man das Gefühl gerade Zeuge von etwas Besonderem geworden zu sein.
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DietmarKammerer: die tageszeitung, kolik.fil...
So ist Burtons Sweeney Todd weniger große Oper als bittere Moritat, eine an der Straßenecke zum Grusel des Publikums vorgetragene Schauerballade, eine Reverenz an die Frühform von Exploitation. Burton-Fans werden den Sinn für die Anarchie der Fantasie vermissen, der seine Filme sonst auszeichnet. Allzu deutlich sieht man vielen Szenen an, dass sie nicht in Handarbeit, sondern am Computer entstanden sind: auf befremdliche Weise ist der Schmutz merkwürdig glatt.
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G. Jekubzik: Filmtabs
Noch nie wurde Blut so schön gezeichnet. So süß und bitter dieser Saft, so auch die Moritat des betrogenen und nach Rache dürstenden Barbiers von London – grandios gespielt von Johnny Depp. Das neuerliche Meisterwerk Tim Burtons („Nightmare before Christmas“) steigert die melodramatische Geschichte aus dem düsteren 19.Jahrhundert mit Gesang: Schaurig schön!
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Burton schaffte es, die Spielszenen und Musicaleinlagen sanft ineinander fließen zu lassen, wodurch sich ein organisches Ganzes ergibt. Ein gewisses Faible für das Musical-Genre sollte man allerdings schon mitbringen, immerhin wird hier ausgiebig bei jeder sich bietenden Gelegenheit gesungen und musiziert.
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Rochus Wolff: critic.de
Daß Stephen Sondheim hierzulande nahezu unbekannt ist, sagt eigentlich schon alles über den Zustand des Genres Musical in Deutschland. Mit "Sweeney Todd" kann man immerhin erahnen, was möglich ist. Da muß das Musical nicht mehr nur witzig und getanzt sein, es kann auch böse und ganz und gar finster enden - dafür sind die Gefühle echt und tief und schwarz. Die Kamera verweilt lange bei Johnny Depp und Helena Bonham Carter, und was könnte sie klügeres tun?
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
gesehen und mehrfach gefragt: Wer will das eigentlich sehen? Ich fand SWEENEY TODD ja nicht einmal schlecht. Aber wieso Burton die Geschichte unbedingt als Musical erzählen muss? Der Film ist erstens zu lang (gefühlte 3 Stunden), hat einen gewaltigen Hänger in der 2. Hälfte und gesanglich hapert es da auch stellenweise. Johnny Depp und Bonham Carter haben beide ein dünnes Stimmchen. Und egal wie sympathisch ich Depp in dieser Rolle fand, der Cast ist definitiv ein Fehlgriff wenn dann den Film als das bewertet was er ist: Ein Musical. Rickman's Gesang ging gar nicht, dafür erfreuten die kleinen Rollen umso mehr. Und Schauspielerisch kann man Depp und Carter wirklich wenig vorwerfen, da hat alles gepasst. Und ja, der Film hat seinen eigenen Charme. Insgesamt keine Misäre, aber auch nicht überragend. Mit grandiosen Einzelszenen die man nicht missen möchte.
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Chuchaqui: Filmzentrale
Oh doch, ein großer Spaß dieser Film. Die nicht für den Gesang ausgebildeten Stimmen passen ganz hervorragend in das Ambiente, Johnny Depp ist mal wieder überragend. Vor allem sieht der Film aber einfach großartig aus und wartet mit sehr netten Ideen auf.
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Evie: www.inderzange.de
Super düsterer und genialer Film, von dem wohl besten Filmduo das es gibt.
Johnny, der mit dieser Rolle den Oscar voll verdient hat und Tim, der es mal wieder geschaft hat ein unmögliches Konzept auf die Leindwand zu zaubern.
Must SEE!!!
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Filmisch ist "Sweeney Todd" ein Musical und ein Splatterfilm, und damit gleich doppelt ungemein modisch: "Hostel" meets "Chicago", wenn man es so ausdrücken möchte. Es ist ein schwarzromantisches, aber auch skurriles Kino, zitatsatt von "Frankensteins Braut" bis "Addams Family", von Boris Karloff bis Christopher Lee weckt der Film vor allem Erinnerungen an den klassischen Horrorfilm. Herrlich düster, mitunter auf die Schönheit des Makabren und Schaurigen, vor allem aber auf Ekelästhetik setzend - burleskes "Théâtre du Grand Guignol", wie fast Burtons gesamtes Werk. Aber eben auch zuviel Subtext, zuwenig Substanz.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
(...) In seinem Nachhall blieb Sweeney Todd für mich deswegen erstaunlich leer. Trotz der grandiosen Bilder, vieler guter Momente und der wundervollen Cast, wollte sich das Ganze nicht zu einem runden Gesamteindruck fügen, jenem hungrigen, glücklichen Gefühl, daß man diesen Film auf jeden Fall noch einmal sehen möchte, das man ihn ins Herz schließt. Etwas für das grade Musicals eigentlich prädestiniert sind, denn in wenigen Genres liegen große Gefühle, Ironie, Drama und Spaß so dicht beieinander wie dort. Doch vielleicht ist bei aller Liebe zum Detail, daß genau das Problem des Films: Er hat, wie seine Titelfigur, letztlich kein Herz.
Sweeney Todd sollte man schauen. Aber man muß ihn nicht mögen.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Hinsichtlich Werktreue, Schwermut und Ernst mag Burtons Filmfassung Sondheims Musical wohl in vielerlei Hinsicht gerecht werden, doch die große Chance, ein groteskes Blutbad mit stimmungsvoller Gesangsbegleitung zu schaffen, hat er vertan. "Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street" ist nicht der Mordsspaß, den man erhofft hatte.
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Stryke: inderzange.de
Ein toller Tim Burton Film mit dichter Atmosphäre, der besonders durch die schönen Kostüme, dem düsteren Setting und der stimmungsvollen Musik getragen wird.
Helena Bonham Carter und Johnny Depp zeigen das sie neben der Schauspielerei durchaus auch noch weitere verborgene Talente besitzen.
So, "How about a shave?"
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patrickh: unclesallys*s, Style & the ...
Makaber und böse lässt Burton immer wieder seinen Humor in dieser finsteren Fabel durchscheinen, doch trotz eines Auftritts von Borat alias Sacha Baron Cohen, der hier einen pseudo-italienischen Coiffeur-Schnösel gibt, gerät ihm „Sweeney Todd“ nie zur albernen Lachnummer. Stattdessen stellt er sein besonderes Händchen für dunklen Gothic-Grusel ganz in den Dienst der Vorlage und nimmt dabei nicht zuletzt das Genre des Musicals sehr ernst.
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Kommentare — Sehenswert 7.4
Der Film Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street wurde von 2741 Mitgliedern bewertet.
JimSommer 2010/02/09 12:43:53
Bildgewaltig aber schnell vorhersehbar und dann nervt das unspäktakuläre Gesinge trotz gutmütiger Gelassenheit leider doch sehr ...
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anakyn 2010/02/09 10:42:46
swenney todd hat mich nicht richtig begeistern können. die optik ist zwar irgendwo speziell, ansonsten aber ein wenig trist und grau. die songs fand ich weder stimmungsvoll noch eingängig - keiner davon ist mir nach dem film noch in erinnerung.
ich fand die skurrilen figuren am besten: s. baron cohen als verrückter frisörkonkurrent, der junge, der säuft wie n seemann, und natürlich der richter und sein helferlein.
das große meisterwerk blieb mir hier verorgen. ein zweites mal werde ich mir den film nicht anschauen.
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stalker 2010/01/31 02:09:01
Oh. Sie singen. Oh. Und die Bilder natürlich schön. Kennt man ja von Burton. Aber nach einer Stunde bekomme ich Brechreiz und kotz mir auf die Plüschtastatur
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raab_himself 2010/01/25 23:45:48
Das Cast ist eine unterhaltsame Mischung aus Harry Potter-Darstellern und aus den üblichen Verdächtigen des Burtonclans. Die Lieder sind harmonisch und wunderschön vorgetragen, jedoch viel zu stark vom Musikesemble unterstichen. Und Burton kreiert, wie in jedem seiner Filme eine unvergleichbare düstere Stimmung. Er ist nicht daran interessiert sich auf die schönen Farben der Sonne und des Strandes zu konzentrieren. Hingegen scheint er daran zu besessen zu sein jede dunkle, mysteriöse und dreckige Ecke von London zu zeigen.
"Sweeney Todd" fehlt jede Form von Glückseligkeit, Farbenfreude und Ohrwürmern. Eigenschaften die Musicals normalerweise mit sich tragen. Doch dieses Musical ist anders. Dieser Burton ist anders. Doch diese glücklichen Attribute fehlen dem Film. Aber die typische Atmosphäre von Burton macht dies wieder gut. Denn die Drehbücher die sich Tim Burton widmet, schreien nach ihm. Weil er ein Meister des Märchens,der Finsternis und vor allem der Filmkunst ist.
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Schneesturm 2010/01/22 10:40:16
Die Lieder sind schön!!
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Claudia :) 2010/01/12 17:02:46
Burton, mein Held. Große Klasse dieser Film. Alle Schauspieler passen perfekt in ihre Rollen und ich finde es macht den ganzen Film noch interessanter und authentischer, dass die Schauspieler eben keine solchen Gesangsprofis sind.
Toll wie eigentlich immer mit Burton und Depp.
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Jan S. 2010/01/03 20:28:46
ohne singen hätte der film eindeutig eine noch bessere bewertung bekommen
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vaan_F.F. 2010/01/01 23:47:37
Bitte nicht singen in so einer genialer düsteren Athmosphäre....ohne Singen Top...mit Singen...leider..Flopp
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Madyi 2009/12/28 11:30:46
toller Film :)
und Johnny Depp singt einfach super !
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Dachsman 2009/12/19 13:26:32
Jeder, der sich "Sweeney Todd" anschauen möchte, sollte sich vorher ganz genau im Klaren darüber sein, was ihn erwarten wird. Nein, der Film ist kein Musical, in einem Musical (sofern mein Verständnis) wird die Handlung immer wieder von Gesangs- und/oder Tanzeinlagen unterbrochen, von eigenen Songs, die dann meist als musikalische Exposition dienen, oder die Gefühlslage einer Figur wieder geben. Die älteren Disneyzeichentrickfilme wären ein Beispiel, wobei die natürlich mehr Filme mit Gesangseinlagen waren. "Sweeney Todd" hingegen ist in meinen Augen eine Oper.
Die Dialoge unterbrechen hier immer wieder den Gesang (nicht umgekehrt) und die Stücke sind mehr gesungene Dialoge, ohne wirklichen Rythmus, Refrain, Melodie etc., was dann auch dazu beiträgt, dass erst recht kein Song ins Bein geht, aber, viel schlimmer, auch nur wenige ins Ohr. Und auch auf Choreographien wird (weitestgehend) verzichtet.
Da ist wahrscheinlich mein Hauptproblem mit dem Film, ich habe etwas anderes bekommen als ich erwartet habe und das was ich bekam, mag ich nunmal nicht sonderlich. Ich persönlich ziehe Musicals einer Oper vor, was nicht heißt, dass ich ersterem seine kulturelle Wichtigkeit absprechen würde oder die künstlerische Raffinesse, würde ich mich damit beschäftigen (wollen), würde ich die Popularität wohl verstehen, trotzdem sind die Dinger nunmal nicht meinen Tasse Tee.
Und auch an der Story muss ich rummäkeln, denn die ist letztendlich eine ziemlich normale Rachestory, die hauptsächlich von den Darstellern und der oppulenten Ausstattung getragen wird.
Und, wo wir davon sprechen, diese beiden Faktoren können sich durchaus sehen lassen, Johnny Depp beweist mal wieder, dass er zurecht zur Schauspielerelit gehört. Er verkörpert den gebrochenen, rachsüchtigen aber auch wahnsinnigen Todd auf großartige Weise und auch der Rest des Casts Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall oder Sacha Baron Cohen müssen sich nicht verstecken.
Auch die Sets und die Kostüme sind prächtig und zeichnen ein bedrohliches, düsteres, viktorianisches London, dem man in Außenaufnahmen zwar ein wenig das CGI anmerkt, was aber nicht weiter stört.
Wenn ich weiter oben die Darsteller gelobt habe und meinte, sie müssten sich nicht hinter Depp verstecken, dann sollte ich vielleicht noch dazu sagen, dass sie leider oft vom Drehbuch dazu gezwungen werden. Gerade die Subplots um Toby und Anthony rücken stark in den Hintergrund und die Story konzentriert sich rein auf Todd und Lovett, problematisch wird es aber, dass diese beiden Charakter am Ende auf einmal als Hauptcharakter dienen sollen und das funktioniert nunmal schlecht. Bezeichnend auch, dass der Plot um Athony und Johana nichtmal wirklich aufgelöst wird. Das Ende an sich ist angemessen dramatisch, theatralisch, leider aber auch recht vorhersehbar.
Nicht, dass ich mir den Film nicht wieder ansehen würde, der Stil und die Darsteller retten, wie gesagt, viel, aber Burton hat schon besseres abgeliefert.
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mp 2010/01/01 23:50:23
Sweeney Todd ist eindeutig ein Musical, keine Oper. Bei einem Großteil der Opern gibt es überhaupt keinen gesprochenen, sondern nur gesungenen Text und bei den anderen steht die Musik zumindest noch mehr im Fordergrund als bei Todd und ist stilistisch anders. Außerdem braucht man für eine Oper eine ganz andere Gesangsausbildung - das könnte man nicht einfach mal schnell Schauspielern beibringen.
Aber da es vielleicht noch einige andere so empfinden, ist die Anmerkung ja durchaus berechtigt und womöglich hilfreich.
BAD ONI0N 2009/12/14 06:12:07
Insgesamt stilistisch sicher und überraschend gut performte Gesangseinlagen. Wer Englisch kann sollte den Film auch auf Englisch gucken. Denn auch in der deutschen Fassung sind die Musicaleinlagen auf Englisch und ein ständiges Wechseln der Sprache kann als störend empfunden werden, auch wenn die Synchronsprecher hier wirklich gute Arbeit geleistet haben und die Stimmen ziemlich gut zueinander passen. So stell ich mir Theater für die große Leinwand vor. Kein vollständiger Ersatz, aber nah dran am Livevergnügen ;-)
Story:--------8
Genre:-------9
Acting:-------9
Kamera:-----8
Sound:-------9
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Calypso 2009/12/13 15:36:31
Ein fabelhaft umgesetzter Film. Für mich quasi perfekt: Johnny Depp, Blut, Melancholie und wohlklingende musikalische Einlagen, die keineswegs unpassend sind.
Die Farbgebung hat mich besonders beeindruckt. Sehr ästhetisch.
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okami6 2009/12/08 12:03:31
Schaurig schön. Zugegebenermaßen konnte ich mich eine Zeit lang schlecht dazu durchringen, mir den Film anzusehen, weil ich nicht der große Musical-Fan bin. Letztlich tat ich es doch und muss gestehen, daß Tim Buton's gewohnt perfekte morbide Inzenierung meinen Nerv getroffen hat. Glücklicherweise bleibt der Film von sportlich-überzeichneten Tanzeinlagen verschont, die hier Fehl am Platz gewesen wären. Die zahlreichen melancholischen Gesangseinlagen passen treffend ins Gesamtwerk wie der Einsatz ihrer stimmenerprobten Darsteller. Professionelle Opernsänger dagegen hätten möglicherweise die bedrohliche Stimmung ruiniert. Doch dank der Regie und des Casts ist alles bestens gelungen.
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Vasafay 2009/12/02 12:06:07
Ich finde den Film einfach fantastisch. Die Ausstattung des Films und die wenigen Kulissen, in denen die Handlung spielt, geben sehr gut den Charme eines Broadway-Theaters wieder. Die Handlung des Films ist zwar recht überschaubar, trägt dafür aber den ganzen Film hindurch. Die skurrilen Figuren wird durch die erstklassige Besetzung Leben eingehaucht – auch wenn einige Figuren ja eher schon halbtot aussehen ;)
Die Songs sind natürlich toll und gerade die musikalischen Passagen sind sehr schön in Szene gesetzt. Ich fand es faszinierend, dass beinahe jedem Charakter ein echtes profil verpasst wurde, man konnte sich in die einzelnen sehr gut hineinversetzen. Ich bin der Ansicht, dass dieser Film alles in allem ein echter Geniestreich ist. Und das sage ich, obwohl Musicals doch im Normalfall eher nicht so meins sind...
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DerKrause 2009/11/14 15:45:14
Ein echt genialer BurtonFilm...
Johnny Depp ist grandios, aber alle, sehr ghuter cast und schaurig gut umgesetzt!TOP!
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Heiderditte 2009/10/21 17:43:08
Schwarzer Humor vom feinsten. Das Meisterwerk von Tim Burton.
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determined86 2009/10/18 22:50:04
also was soll ich sagen ein grausamer film, im kino und fernsehvorspann haben sie die besten stellen OHNE gesinge genommen film zum glück nur ausgeliehen und nach einer stunde ausgemacht ich konnte ihn nicht mehr ertragen alle paar minuten am singen gewesn...
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moench 2009/11/22 20:27:23
Das haben Musikfilme manchmal so an sich, dass darin auch gesungen wird. Aber das konntest du ja nicht wissen :/
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Lars.D 2010/01/14 17:30:48
Ich muss ihm aber recht geben, das Singen war einfach nur unpassend in diesem Film.
moench 2010/01/15 12:28:03
Nunja, der Film kann nunmal nicht alle Filmfans bedienen. Einige mögen diesen Stil (Ich z.B., obwohl ich im Allgemeinen gegen diese Art von Filmen bin (bei Tim Burton und Johnny Depp ist das aber irgendwie wieder was anderes ^_^)) und andere können damit nichts anfangen.
Jedoch ist es die eigene Schuld, wenn man sich den Film anguckt, obwohl schon von Anfang an klar ist, dass gesungen wird.
MartinDoeringer 2009/10/14 14:19:59
mir hätte der Film besser gefallen, wenn die Musical-Szenen rausgelassen worden wären (vor allem Johnny Depp sollte das Singen sein lassen oder vorher einen Vocal-Coach buchen).
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RobbenkIopper 2009/10/07 16:51:20
Der Film hat eine tolle Optik - wie man es von Tim Burton ja auch nicht anders erwartet. Aus dem Thema ein Musical zu machen war aber aus meiner Sicht ein großer Fehler. Anders als bei "Charlie und die Schokoladenfabrik" zerstört zerstört der ganze Gesang den Film.
Ich hoffe das sich Burton mal einer neuen Herausforderung stellt und in "Alice im Wunderland" auf nervigen Gesang verzichtet - aber ich befürchte schlimmes...
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jigsawx23 2009/10/04 19:07:56
Ein wirklich guter Film der Spannend erzählt wird und auf ein packendes Ende hinarbeitet. Der Gesang ist klasse und passt gut in den Film hinein.
Tim Burton hat seinen Job mal wieder Klasse gemacht!
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guggenheim 2009/10/04 14:52:21
Sieht ja gut aus, aber a) nervt mich das rumgejaule doch schon sehr und b) ist der Film einfach langweilig
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Filmperte 2009/10/04 09:34:27
Das Kunstblut Leute, das kunstblut!!! Es schaut sooo künstlich aus!! & sonst reizt es mich eig. nicht den Film wieder zu sehen!!
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regiseurin 2009/09/22 18:53:34
Einfach wieda ein Eyecatcher vom dreamteam Burton und Depp. Mir hatts echt gur gefallen, nur das kunstblut lässt zu wünschen übrig
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Gutschi 2009/09/18 19:27:31
Total langweilig. Bin im Kino eingeschlafen. Sorry an alle die den Film gut finden aber ey.. so ein scheiss. Normalerweise o Punkte aber da er ab und an noch ein bisschen lustig ist bekommt er 4 punkte. aber nur weil ich gute laune hab!
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BumbleBee1988 2009/09/18 19:13:02
Anhand meiner Bewertung sieht man ja sicherlich schon, was ich von dem Film halte. Klar mag, wie manche hier sagen, die Handlung vielleicht etwas "langweilig" bzw. "seicht" sein, jedoch ist dies mal eine andere Art der Umsetzung einer solchen Geschichte. Anstatt die Story wie manchen 0815-Film in ein Actionkostüm zu packen und eigentlich genau die gleiche Metzelei zu starten, welches wiederum dann als cool empfunden wird weil die Schauspieler ja nicht singen sondern sich durch ihren schwarzen Humor oder ihre coolen Sprüche auszeichnen, wurde hier ein anderer Weg eingeschlagen. Wer Tim Burton Filme kennt weiß, auf was er sich einlässt. Die Schauspieler sind durch und durch überzeugend, das gesamte Bühnenbild, die Kostüme, die Stimmung, einfach alles stimmt hier meiner Meinung nach. Und wenn hier jemand sagt, dass man, wenn man auf gesinge und noch mehr gesinge steht, sich Bollywood-Filme angucken sollte, dann krieg ich echt Würgreiz. Diese Filme sind ja wohl einmal eine ganz andere Sparte.
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Diggsagg 2009/08/21 04:44:05
Vorab muss ich sagen, dass ich weder voreingenommen bin, was Musicals angeht, noch bin ich ausgesprochener Burton-Fan. Depp und Rickman halte ich schon für recht gute Darsteller. Soll heißen, dass ich ziemlich objektiv an den Film rangegangen bin. Jedenfalls habe ich ihn mir nun auf DVD endlich mal angeschaut und muss zugeben, dass ich nicht so wirklich weiß, was ich von dem Streifen halten soll.
Pluspunkte sammelt das Werk auf jeden Fall in Sachen Optik: Szenenbild, Kulisse und Atmosphäre sind durchweg düster und morbide gehalten. Auch die Darsteller sind im Prinzip durch die Bank überzeugend.
Allerdings muss ich sagen, dass es für meinen Geschmack doch eine Spur zuviel Gesang ist, und ich mir dann doch erheblich mehr Dialoge gewünscht hätte, in denen das hochkarätige Ensemble vermutlich wesentlich mehr von seinem Können hätte unter Beweis stellen können. Ein weiterer Minuspunkt sind dann noch die Sangesleistungen der Darsteller. Hauptsächlich bei Carter und Rickman merkt man auch als "Musical-Laie", dass sich die Schauspieler auf einem Territorium bewegen, das ihnen nicht wirklich geheuer ist.
Die Story an sich ist nicht wirklich überzeugend, ebenso der Spannungsbogen. Ich denke, man hätte aus dem ganzen Plot wesentlich mehr rausholen können. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass an so mancher Stelle die Sangeseinlagen die Story arg ausgebremst haben, wenn sie gerade mal an Fahrt gewonnen hatte.
Bei den vielen Gewaltdarstellungen kann man natürlich auch geteilter Meinung sein. Auf der einen Seite kann man sie durchaus als optische "Highlights" und für die Zeichnung der Hauptfigur als notwendig betrachten, auf der anderen Seite kann man, aufgrund der Häufigkeit dieses angewandten Elements, auch den Eindruck gewinnen, dass Burton da etwas verzweifelt versucht, sein Musical zu etwas Besonderem zu machen.
Mein Fazit: Wenn man nichts gegen Gesang und derbe Gewaltdarstellungen hat, zudem noch mit morbider Atmosphäre was anfangen kann, sollte man sich den Film ruhig mal anschauen. Als Meisterwerk würde ich ihn aber noch lange nicht bezeichnen.
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M_C 2009/08/06 03:05:14
Die Besetzungsliste liest sich schonmal sehr gut, Johnny Depp in der Hauptrolle, helena Bonhem Carter, Alan Rickman und auch Sacha Baron Cohen wären da zu nennen. Alle Darsteller überzeugen sowohl vom schauspielerischen als auch von Gesangstalent, besonders hervorzuheben ist Johnny Depp in der Rolle des verbitterten, auf Rache gesinnten Barbiers Sweeney Todd.
Die Stimmung des Films ist sehr düster, das alte London ist sehr dreckig und dunkel dargestellt, mit wenigen Farben. Neben den Schauspielern können auch die Songs und die Musik allgemein überzeugen, echte Ohrwürmer sind zwar nicht dabei, aber doch alles sehr angenehm zum hören.
Hinzu kommt noch eine spannende Handlung, die in einem furiosen Finale endet. Für Musical-Fans und für Johnny Depp-Fans besonders empfehlenswert, aber auch sonst ein wirklich toller Film. Hier scheint wirklich fast alles zu stimmen.
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Beejay 2009/08/03 14:33:52
Wenn ich bei der Kombination "Tim Burton & Johnny Depp" nicht schon mit einer gewissen Vorfreude an ein filmisches Werk herantreten würde, wäre meine Beurteilung vielleicht etwas objektiver ausgefallen...
"Sweeney Todd" reiht sich ein in die bisher herausragende Zusammenarbeit der beiden Künstler. Es sind halt diese "typischen" Johnny Depp-Rollen, die bei all den morbiden Kulissen und der düster-komischen Story ihre wahre Stärke zur Geltung bringen.
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Dalia 2009/08/03 02:00:36
Klasse Schauspieler (Alan Rickman, Johnny Depp & Helena Bonham Carter), umwerfende Songs und natürlich eine kultige Storyline!
Punktabzug gibt es nur, weil ich den Film zu blutig fand und wirklich hin und wieder von all dem Blut angewidert war. Geschmackssache in solchen Fällen, schätze ich :/
Ein zweites Mal werde ich ihn auf jeden Fall nicht mehr sehen ...
P.S. Erstaunlich viele "Harry Potter"-Darsteller im Film, ganz nebenbei ;-)
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DoM 2009/08/03 12:38:16
da haste recht mit den "vielen" Potter-Darstellern - allerdings sind einige, unter anderem eben Depp und Carter eh schon typisches Inventar von Burton ;)
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Dalia 2009/08/03 14:11:21
Ein Burton-Film ohne Depp&Carter ist wirklich mittlerweile rar ;) Mich störts nicht ... sind immer zwei umwerfende Schauspieler, von denen ich seit Jahren Fan bin :)
nurleben 2009/08/19 21:30:33
Word, definitiv zu blutig (ich hab da immer schon weggeschaut, weil ich echt keinen Bock auf die xte Blutfontäne hatte ...).
Aber abgesehen davon bizarr und stellenweise zum Schreien komisch. Wo Todd und der Richter wie zwei alte Freunde von den Frauen singen, lol.
Und Rickman hat sich auch laufend wie Snape benommen :D :D :D:
Andras 2009/07/26 19:22:21
Der Graf von Monte Christo trifft Jack the Ripper.
Die Musik und Darsteller erzeugen zusammen mit der unverwechselbaren Tim Burton Optik eine tolle Atmosphäre.
Wer Musicals allerdings nicht mag, sollte von diesem Film die Finger lassen.
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