Swingers
Swingers (1996), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 24.07.1997
5.6
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von Doug Liman, mit Jon Favreau und Vince Vaughn
Es ist zwar schon ein halbes Jahr her, daß Mike seine Freundin verlassen hat, weil er New York verlassen qwollte um in Los Angeles zu einem bekannten Stand-Up-Komiker zu werden, aber über die Trennung von ihr ist er immer noch nicht hinweggekommen. Um eine neue Liebe fürs Leben zu finden zieht er zusammen mit seinen Freunden durch die Partys in Hollywood.
Cast & Crew
-
Doug Liman
-
Jon Favreau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mike Peters
-
Vince Vaughn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Trent Walker
-
Ron Livingston
-
Patrick Van Horn
-
Alex Désert
-
Heather Graham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lorraine
Regie
Schauspieler
-
Brooke Langton
-
Deena Martin
-
Katherine Kendall
-
Jon Favreau
- Genre
- Komödie, Buddy-Film
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Las Vegas, Los Angeles
- Handlung
- Ablenkung, Alte Freunde, Anrufbeantworter, Ausflug, Bar, Besessenheit, Beste Freunde, Desillusionierung, Ex-Freundin, Feier, Flirt, Freundschaft, Irrtum, Liebe, Liebeskummer, Mann-Frau-Beziehung, Misserfolg, Männerfreundschaft, Nachtleben, One-Night-Stand, Schauspieler, Schönheit, Sehnsucht, Trennung, Ungleiches Paar, Verlassen Werden
- Stimmung
- Entspannt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Swingers
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Trailer zum Film Swingers











Kritiken (1) — Film: Swingers
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenSicherlich kein Meisterwerk, doch Guilty Pleasures stehen jedem zu. "Big asses don't fly coach"
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Kommentare (13) — Film: Swingers
Kommentar schreibenSonse 2010/10/01 17:06:20
Kommentar löschenOkay, ich hab's versucht. "Swingers" ist ein Film für all jene, die sich mit den Figuren hier identifizieren können...
Favreau finde ich sogar ganz in Ordnung, ein paar Lacher sind dabei, die Filmreferenzen sind nett, und die Musik ist wunderbar. Das "Money"- und "Baby"-Gelaber kann einem aber manchmal ganz schön auf den Wecker gehen, und dieser "Bromance"-Humor gepaart mit dem damit einhergehenden üblichen Frauenbild, erinnerte mich doch ein wenig zu oft an die aktuelle Apatow-Grütze und all jenes was in deren Fahrwasser mitschwimmt. "Swingers" hat da im Vergleich immerhin noch deutlich mehr Herz, kommt nicht ganz so zynisch daher, und hat wenigstens auch einen selbstkritischen Blick auf seine Protagonisten: alte Kinder, die ihre Welt auf Bildern aufbauen, die sie "cool" finden (hier Tarantino bis Rat Pack), die sich permanent neue Rollen bauen, bis sie dies aufgeben und endlich ihre eigene finden, für die sie nicht mehr zu schauspielern brauchen, weil sie sich natürlich, echt und ehrlich anfühlt.
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DerGraf 2010/08/30 01:08:45
Kommentar löschenSteht ein Mann in seiner Wohnung und unterhält sich mit dem Anrufbeantworter. Das Highlight von "Swingers" und leider viel zu früh, nämlich schon am Anfang.
Der Film erzählt die Heilung eines Liebeskranken, der in Los Angeles mäßig erfolgreich im Showbiz tätig ist und immer noch seiner Verflossenen nachtrauert, die ihn vor sechs Monaten verlassen hat. Er versinkt im Selbstmitleid und man merkt, dass der Quell seines Selbstwertgefühls einzig in dieser Beziehung lag.
In diesem Zustand steigt der Film ein, in eine Welt voll junger Erfolgloser auf der Suche nach dem Durchbruch oder zumindest überhaupt einer Arbeit. Diese Mentalität überträgt sich auf das Erzähltempo, das zeitweise schrecklich träge erscheint. Wer den Charme dieses Spiels nicht mögen will, wird wohl sagen, dass "Swingers" eine einzige Länge ist. Aber eingerahmt von Gesprächen in einem Diner, kann der Film am Ende doch noch versöhnlich stimmen, auch wenn die Figuren kaum über den Status des Stereotyp hinauskommen, die höchstens an der Oberfläche eines echten Charakters kratzen und alle eher Mittel zum Zweck der Inszenierung sind.
Und wer kam bitte auf die Idee mit dem "Kapital"?
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pickpark 2010/08/27 03:01:03
Kommentar löschenDas ist der Film hinter dem Film hinter dem Film
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Diggsagg 2010/07/06 14:16:11
Kommentar löschenMit „Swingers“ hat Jon Favreau, der nicht nur die Hauptrolle spielt, sondern sich auch für das Drehbuch verantwortlich zeigt, ein Herzens-Projekt realisiert, das, fernab aller Hollywood-Blockbuster, auf ganzer Linie zu überzeugen weiß. Zum damaligen Zeitpunkt waren Namen wie Vaughn und Livingston noch kein Begriff. Da sie aber zum Freundeskreis von Favreau gehörten und die Finanzen der Low-Budget-Produktion ohnehin knapp bemessen waren, wurden sie kurzerhand engagiert. Und genau da beginnen die Stärken des Films. Das Ensemble harmoniert so wunderbar miteinander, dass man wirklich meint, es mit einem „Circle of friends“ zu tun zu haben, der geradezu perfekt wie aus dem Leben geschnitten zu sein scheint. Da ist der nachdenkliche Typ vertreten, der sich gerne im Selbstmitleid suhlt, der verständnisvolle Kumpel, der objektiv analysiert und aus eigener Erfahrung spricht, und zu guter Letzt der machohafte Draufgänger, der seinen Weggefährten mit dummen Sprüchen und dem Sprung ins Nachtleben aufzuheitern versucht.
Im Dialogwitz und der Zeichnung der Figuren tun sich zweifelsohne die wahren Stärken des Films auf. Überspitzte, unglaubwürdige Charaktere, wie man sie aus vielen Komödien kennt, sucht man bei „Swingers“ vergebens, ebenso Slapstick-Humor, der in der Traumfabrik ja zu Genüge fabriziert wird. Der Fokus wird vielmehr auf Authentizität gesetzt, und man möchte bei vielen Szenen einfach nur laut schreien: „Ja, so ist es!“
Dass sich der knappe Etat auch förderlich auf die gesamte Produktion ausgewirkt hat, ist nicht zuletzt Regisseur Doug Liman zu verdanken, der zwar nicht zum unmittelbaren Freundeskreis Favreaus gehört, als Mann hinter den Kulissen aber nicht besser hätte gewählt sein können, weil er als Außenstehender das stark autobiographische Werk des Schauspielers womöglich vor Selbstbeweihräucherung bewahrt hat. Da Liman aber nicht nur als Regisseur fungiert, sondern auch die Kamera-Arbeit übernahm, war Improvisationstalent gefordert, da in den Bars, Kneipen und Clubs ein ums andere Mal „On Location“ gedreht wurde, beispielsweise auch ohne künstliches Licht. Bedingt durch diese Anforderungen, hat sich der Regisseur für die ultraleichte Aaton 35-III entschieden, eine Handkamera, die nicht nur sehr mobil in der Handhabe ist, sondern dem Film auch einen leicht dokumentarischen Charakter verleiht, der die Grenzen vom Real-Life zur Fiktion noch einen Tick mehr verschwimmen lässt, und dem gesamten Streifen damit eine gehörige Portion mehr an Authentizität spendiert.
Fazit: Auf den ersten Blick könnte man bei „Swingers“ natürlich meinen, es mit einer seichten, typischen „Männer-Komödie“ zu tun zu haben. Bedingt durch das knappe Budget, das Herzblut der Akteure und die unkonventionelle Machart, die sich so gar nicht am Blockbuster-Kino orientiert, ist unter der „Aufsicht“ Doug Limans eine ausgesprochene Independent-Perle entstanden, die viele Fans gefunden, spielend Kult-Status erreicht hat und sich vor Hollywood-Produktionen nicht zu verstecken braucht.
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Nerwus 2010/05/05 13:20:36
Kommentar löschenSehr witzig! Danke Vince, danke Jon!
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dbeutner 2010/01/22 11:44:29
Kommentar löschenJon Favreau mal wieder sehr sympathisch. Ein geschwätziger Film mit angenehmem Rhythmus. Wäre dem Werben um "die Neue" etwas mehr Raum gegeben worden, diese dann noch menschlich attraktiv und das Ende runder - hätte es ein großer Wurf werden können. So bleibt es vor allem ein Spaß, mit der Möglichkeit, etwas mitzuleiden.
Die deutsche DVD-Fassung kommt ohne O-Ton daher - daher lieber einen UK-Import genießen.
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MoviePunk 2009/10/30 12:18:19
Kommentar löschenGutes Buddy-Movie, welches sehr nahe an der Realität spielt. Angucken kann man sich das Teil auf alle Fälle, doch es kommen hin und wieder ein paar Längen vor. Diese werden durch die gut aufspielenden Darsteller allerdins übertüncht.
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Mr Lee 2008/12/07 22:04:16
Kommentar löschenSwingers hat einfach ne Menge Style, was auf die Charaktere zurück zu führen ist. Macht immer wieder Spass den Film zu gucken.
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vote_for_pedro 2008/11/04 01:14:17
Kommentar löschen"Guilty Pleasures", "Ein Meisterwerk der B-Movies" - gehts noch??. Dieser Film ist US-Independentkino at its best. Gigantisch ausgefeilte Szenen, die dennoch nie krampfig wirken, geben sich ein Stell-Dich-Ein - Selten brachte ein Film das Thema: "Beziehungsfrust/lust" so smart und leichtfüßig auf den Punkt. Toll auch die Vince "You're so money"-Vaughn-Show.
Bitte nur auf Englisch gucken. Die dt. Synchro ist Müll.
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Matty 2008/03/04 12:31:25
Kommentar löschenMan fühlt mit Favreau der hier eine absolut autentische Story Geschrieben hat.
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hoepperno1 2008/02/26 00:12:14
Kommentar löschenEin Meisterwerk der B-Movies. Genial- die Anrufbeantworter-Szene.
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champagnero 2008/01/05 22:54:22
Kommentar löschenUnd das war eine der schlimmsten Synchronfassungen... Ich sach nur "You're so money and you don't even know it" ;-)
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Jonni 2007/01/25 13:45:00
Kommentar löschenDieser Film ist so Kapital.
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