×
Einen Moment, bitte...
Wähle eine Liste aus
Wie soll die Liste heißen?
Schreibe kurz, warum der Film auf diese Liste gehört
✖
Tagebuch eines Diebes aus Shinjuku
Shinjuku dorobo nikki (1969), Laufzeit 96 Minuten, Drama, Komödie
-
Kritiker
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
-
Community
5 Bewertungen
1 Kommentare
5 Bewertungen
1 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine
Keine
News zu Tagebuch eines Diebes aus Shinjuku
admin
image admin
trailer admin
edit
edit group memberships
sweep cache
Moviemaster:Movie
Keine News zu diesem Film verpassen!
von Nagisa Ôshima, mit Tadanori Yokoo und Tetsuya Takahashi
Geschichte eines jungen (Bücher-)Diebes und seiner Abenteuer im Tokioter Bezirk Shinjuku.
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Tagebuch eines Diebes aus Shinjuku
- Genre
- Drama, Komödie
- Ort
- Tokio
- Handlung
- Amour Fou, Dieb, Diebstahl, Kleptomanie, Liebe, Sex
- Stimmung
- Eigenwillig, Romantisch, Sexy
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film Tagebuch eines Diebes aus Shinjuku
Top 5 vorgemerkte Filme























Kommentare
Tyler__Durden Mon, 02 Aug 2010 14:21:41 -0000
Kommentar löschenLeicht macht es Oshima einem ja nicht wirklich sich in diesem Japanischem New Wave Meiterwerk zu vertiefen. Das ist polemisches Avant Garde Kino der ganz starken Schule. Abstrakt mit dem Hang zum Selbstzweck und Symbolisch bis das Hirn platzt. Doch genau darin steckt der Reiz. "Diary of a Shinjuku Thief" zieht seine Substanz aus genau dessen anscheinende Abstinenz. Angebracht wäre es dann doch sich den Film mit etwas Abstand noch mal anzusehen was ich nun auch getan habe. Die Kritikpunkte die beim ersten sehen wichtig schienen fallen nämlich nun komplett weg und der Film mit seinen Aussagen nimmt schon eher Form an als beim ersten mal. Sex als Werkzeug. Als Freiheit schaffendes Organ der Gesellschaft. Der Japanische Gesellschaft im Selbstfindungswahn und in der Persönlichen Unterdückung. Hier wird denken belohnt. Oshima will nicht das sein Film irgendeinem Genre zugewiesen wird er will das der Zuschauer nach dem Film verblüfft da sitzt weil er nicht weiß was da gerade passiert ist. Was er gesehen und aufgenommen hat. Diese Wirkung lässt einen den Film nicht nach 5 Minuten vergessen sondern man versucht sich mit den Themen auseinander zusetzten, zu verstehen was der Mann mit diesem verrückten und konstant faszinierendem Film sagen will. Das ist die letztendliche stärke dieses teils s/w teils farbigen New Wave Filmchen welches vollen nutzen aus dem Medium ziehen will dies dann sogar auch besser schafft als die Kollegen in Frankreich. Hier spürt man noch richtig die ungezügelte Freiheit des Kinos.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten