Take Down - Niemand kann ihn stoppen
Transparency (2010), Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Actionfilm
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von Raul Inglis, mit Lou Diamond Phillips und Estella Warren
Vor fünf Jahren wurde Davids Tochter Opfer eines brutalen Überfalls. Von Kummer und Leid gequält verlor er kurz darauf seinen Job und seine Ehe zerbrach. Um zu überleben nahm er eine zweitklassige Stellung als Wachmann an. Während einer Routine-Überprüfung entdeckte David in einem Truck versteckt ein junges, serbisches Mädchen, deren Schwester und weitere Mädchen ermordet wurden – alle waren Opfer widerwärtiger Menschenhändlergeschäfte. Sie bittet ihn um Hilfe und David sieht seine Chance auf Wiedergutmachung gekommen. Um das Mädchen, das ihm vertraut zu retten, beginnt er einen mörderischen Kampf gegen die Sexsklavenmafia.
Cast & Crew
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Raul Inglis
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Lou Diamond Phillips
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Estella Warren
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Deborah Kara Unger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Danielle
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Aaron Pearl
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Jordana Largy
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Kendall Cross
Regie
Schauspieler
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Michael Kopsa
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Dariya Parakhnevych
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Vitaly Kravchenko
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Emma Lahana
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Jonathan Walker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lubitsch
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Matthew Robert Kelly
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Adrijana Blauhorn
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Anja Savcic
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Alberta Mayne
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Emma Sutton
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Anna Galvin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Ernhart
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Aleks Paunovic
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Dan Payne
- Genre
- Verschwörungsthriller, Drama, Actionfilm
- Handlung
- Brutalität, Frauenhandel, Gewalt, Hilfe, Menschenhandel, Schlepper, Serbe, Trauer, Verlust der Tochter, Verlust einer geliebten Person, Wachmann, Wiedergutmachung
- Stimmung
- Hart, Spannend
- Mitmachen
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Filmdetails Take Down - Niemand kann ihn stoppen
Trailer zum Film Take Down - Niemand kann ihn stoppen
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Kommentare
Kommentar schreibendiceman 2011/11/02 13:32:33
Kommentar löschenDer räudige, runtergekommene kleine Bruder von "Taken" (96 Stunden), den man aber trotzdem gerne in den Arm nimmt. Im direkten Vergleich hat mir in "Takedown" die andere Art von Held gefallen, der hier kein Supermann ist, sondern mehr einer von uns, zunächst auch die Übermacht seines Feindes empfindlich unterschätzt. Ansonsten angenehm reduziert, schnörkellos, kompetente Regie, mit etwas mehr emotionalem Ballast als das Liam Neeson-Vehikel (ohne das jetzt negativ zu belegen) und einer bitteren Note im Abgang. Vor allem das Unterwelt-Flair kommt hier noch ein bißchen realistischer, desolater und ungeschminkter rüber.
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