Okay, ich hab mir den Film nur wegen Rachael Leigh Cook angeguckt. Die ist aber süß!!!!
Was den Film betrift, so zieht sich der doch so ziemlich etwas hin und die Synchronisation ist echt schlecht. Gegen Ende wird es doch schon spannend und hat einige überraschende Wendungen parat. Sicherlich nicht der Film des Jahres aber für zwischendurch kann man sich den ruhig mal ansehen.
Was soll man bloß zu solch einem Film schreiben? Soll man sich über die verschwendete Zeit aufregen? Oder soll man versuchen dem ganzen etwas Gutes abzugewinnen? Fakt ist, dass 'Tangled' wohl bestimmt bei niemandem einen Platz in der Liste der 100 Filme, die man in seinem Leben noch sehen sollte, finden wird. Dazu ist diese Dreiecksbeziehung (Überraschung, eine Dreiecksbeziehung!) zu spannungsarm, zu vorhersehbar, zu uninspiriert, zu belanglos, zu fad, zu dröge, zu schlecht umgesetzt. Nicht in einer einzigen Minute bangt man mit einem der Protagonisten mit, geschweige denn mit allen dreien. Die meiste Zeit über tut sich das fünfte Rad am Wagen selbst leid, bevor der Spaß dann aus dem Ruder läuft. Die Erzählung in Rückblenden ist dabei gar keine so üble Idee, hilft aber am Ende auch nicht wirklich viel. Schauspielerisch braucht man hier zum Glück auch nichts erwarten. Ach, den vergesse ich jetzt am besten wieder und widme mich schöneren Dingen...
Die erste Stunde ist einfach nur ein gigantischer *facepalm*. Völlig amateurhaft und dilettantisch schleppt sich dieses C-Movie einem dann noch erträglichen Schluss entgegen, der das Ganze knapp über die Grenze von "Ärgerlich" hievt. Insgesamt aber grauenhaft und besodners darstellerisch ein absolutes Debakel.
Ich weiß nicht was es war, ob nun die schlechte deutsche Synchro oder doch nur diese komische Frisur von Meyers, so blöde "altmodisch".
Durch die deutsche Synchro kammen die Szenen, im Krankenhaus zwischen Klein und der Polizistin, und der Polizist beim suchen der Tartorte, wie ein billiger Pornofilm rüber. Schauspielerische überzeugten nur Meyers und die schnieke Cook.
Hatosy wirkt immer ein wenig Fehl am Platz, was vlt. auch so gewollt ist, aber das macht ihn total unsympathisch.
Die Nebendarsteller ist alle grottenschlecht, hier sei wieder die dt. Synchro zubeachten.
Es wird nach und nach im Gespräch zwischen Cop und Klein das Geschehene rekonstruiert. Durch schnelle, leicht verstörende Schnitte wird ein wenig Tempo erzeugt, welches notwendig war, sonst wäre es eine sehr eintönige angelegenheit geworden.
Ob nun die Wendung am Ende, so detailgenau erklärt sein müssen weiß ich nicht, es hätte gut getan wenn es ein wenig offenes ende gehabt hätte.
hat interessanter geklungen, als es im endeffekt war. "tangled" ist mehr als vorhersehbar. zwar wartet der zuschauer gespannt auf das ende, doch ist dies auch das einzige, was den film sehenswert macht. nur um rauszufinden, wie alles endet. praktisch gesehen könnte man nur die letzten 10 minuten sehen, nur um ein "aha" ausstoßen zu können. die miserable darstellung unterstreicht das debarkel noch, vor allem von shawn hatosy, der mir sowies von rolle zu rolle immer unsympathischer wird. im großen und ganzen eine lahme nummer mit dem bedürfnis einfach auszuschalten.
Tangled - Kritik
US 2001 Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller
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Kommentare (6) — Film: Tangled
Thomas Hetzel Sat, 07 Apr 2012 17:20:27 -0000
Kommentar löschenOkay, ich hab mir den Film nur wegen Rachael Leigh Cook angeguckt. Die ist aber süß!!!!
Was den Film betrift, so zieht sich der doch so ziemlich etwas hin und die Synchronisation ist echt schlecht. Gegen Ende wird es doch schon spannend und hat einige überraschende Wendungen parat. Sicherlich nicht der Film des Jahres aber für zwischendurch kann man sich den ruhig mal ansehen.
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kinogaengerin Sun, 06 Nov 2011 15:19:47 -0000
Kommentar löschenWas soll man bloß zu solch einem Film schreiben? Soll man sich über die verschwendete Zeit aufregen? Oder soll man versuchen dem ganzen etwas Gutes abzugewinnen? Fakt ist, dass 'Tangled' wohl bestimmt bei niemandem einen Platz in der Liste der 100 Filme, die man in seinem Leben noch sehen sollte, finden wird. Dazu ist diese Dreiecksbeziehung (Überraschung, eine Dreiecksbeziehung!) zu spannungsarm, zu vorhersehbar, zu uninspiriert, zu belanglos, zu fad, zu dröge, zu schlecht umgesetzt. Nicht in einer einzigen Minute bangt man mit einem der Protagonisten mit, geschweige denn mit allen dreien. Die meiste Zeit über tut sich das fünfte Rad am Wagen selbst leid, bevor der Spaß dann aus dem Ruder läuft. Die Erzählung in Rückblenden ist dabei gar keine so üble Idee, hilft aber am Ende auch nicht wirklich viel. Schauspielerisch braucht man hier zum Glück auch nichts erwarten. Ach, den vergesse ich jetzt am besten wieder und widme mich schöneren Dingen...
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Slevin Kalebra Sun, 06 Nov 2011 15:28:48 -0000
Antwort löschenAber Rachael Leigh Cook.
kinogaengerin Sun, 06 Nov 2011 15:35:26 -0000
Antwort löschenDie bekommt für ihren wilden Lockenkopf ja auch ihren Punkt. ;)
cruzha Mon, 15 Aug 2011 10:12:20 -0000
Kommentar löschenDie erste Stunde ist einfach nur ein gigantischer *facepalm*. Völlig amateurhaft und dilettantisch schleppt sich dieses C-Movie einem dann noch erträglichen Schluss entgegen, der das Ganze knapp über die Grenze von "Ärgerlich" hievt. Insgesamt aber grauenhaft und besodners darstellerisch ein absolutes Debakel.
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Monkel Thu, 04 Aug 2011 02:31:04 -0000
Kommentar löschenIch weiß nicht was es war, ob nun die schlechte deutsche Synchro oder doch nur diese komische Frisur von Meyers, so blöde "altmodisch".
Durch die deutsche Synchro kammen die Szenen, im Krankenhaus zwischen Klein und der Polizistin, und der Polizist beim suchen der Tartorte, wie ein billiger Pornofilm rüber. Schauspielerische überzeugten nur Meyers und die schnieke Cook.
Hatosy wirkt immer ein wenig Fehl am Platz, was vlt. auch so gewollt ist, aber das macht ihn total unsympathisch.
Die Nebendarsteller ist alle grottenschlecht, hier sei wieder die dt. Synchro zubeachten.
Es wird nach und nach im Gespräch zwischen Cop und Klein das Geschehene rekonstruiert. Durch schnelle, leicht verstörende Schnitte wird ein wenig Tempo erzeugt, welches notwendig war, sonst wäre es eine sehr eintönige angelegenheit geworden.
Ob nun die Wendung am Ende, so detailgenau erklärt sein müssen weiß ich nicht, es hätte gut getan wenn es ein wenig offenes ende gehabt hätte.
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*frenzy_punk<3 Sun, 25 Jul 2010 18:02:56 -0000
Kommentar löschenhat interessanter geklungen, als es im endeffekt war. "tangled" ist mehr als vorhersehbar. zwar wartet der zuschauer gespannt auf das ende, doch ist dies auch das einzige, was den film sehenswert macht. nur um rauszufinden, wie alles endet. praktisch gesehen könnte man nur die letzten 10 minuten sehen, nur um ein "aha" ausstoßen zu können. die miserable darstellung unterstreicht das debarkel noch, vor allem von shawn hatosy, der mir sowies von rolle zu rolle immer unsympathischer wird. im großen und ganzen eine lahme nummer mit dem bedürfnis einfach auszuschalten.
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Pardus Sun, 08 Jun 2008 07:55:05 -0000
Kommentar löschengute bilder, gute Darsteller und story mir überraschenden Wendungen --> gute Unterhaltung !!!
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