Tarragona - Paradies in Flammen

Tarragona - Paradies in Flammen (2007), DE
Laufzeit 200 Minuten, FSK 12, Drama

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- Kritiker
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mit Tim Bergmann und Vanessa Berthold

Spanien im Hochsommer 1978: Der routinierte LKW-Fahrer Miguel Mendes befüllt seinen Tanklaster mit hoch explosivem Propylengas. Unbemerkt überlädt er den Tank seines LKWs. Der überladene LKW wird zur tickenden Zeitbombe! Ende der 70er Jahre kreuzen sich die Schicksale verschiedener deutscher Urlauber auf einem spanischen Campingplatz. Dort wollen sie die schönste Zeit des Jahres genießen. Nichts ahnend, dass schon kurze Zeit später eine Katastrophe über sie hereinbrechen wird, die ihr Leben für immer verändern wird. Nichts wird mehr so sein wie vorher. Das bewegende Drama basiert auf den wahren Begebenheiten der Feuerkatastrophe von 1978 als ein Lastwagen mit Flüssiggas unmittelbar an einem Campingplatz explodiert und innerhalb von Sekunden ein Inferno ausbricht, das mehrere hundert Menschen in den Tod reißt.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Tarragona - Paradies in Flammen

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.5Schwach

Event-Trash wie er im Buche steht. Nach den ersten zwei Stunden grauenhafter Dialogen, plakativer 70ths-Musik und ungelenken Sexszenen ist man fast froh, wenn der Lastwagen dem dümmlichen Gequatsche endlich ein Ende bereitet. Trotz des immensen Ausstattungsaufwands, lässt der Film größtenteils unbeeindruckt, stören schlecht synchronisierte Schauspieler und die Storylines die wie ein halbgares Sammelsorium an schlechten Soap- und 70ths Klischees wirken.
Dann noch lieber 3x den Untergang der Poseidon miterleben, als diesen überproduzierten Quatsch, der im Gewand einer wahren Tragödie daherkommt.

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Kommentare (4) — Film: Tarragona - Paradies in Flammen

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Ella

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannende Geschichte!

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RaZer

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Bewertung2.5Ärgerlich

Dem Kommentar von Lloyd ist nichtmehr viel hinzuzufügen. Gewaltige Logiklöcher, grausame Schauspielerei, überdramatisierte Einzelschicksale und völlig belanglose und lächerliche Nebenhandlungen. Den ersten Teil kann man sich ganz sparen, im 2.Teil sind wenigstens die Explosionseffekte halbwegs gut. Meiner Meinung nach macht sich der Film mehr über die Katastrophe lustig als an sie zu erinnern, auch wenn das sicher nicht so gewollt war. Wie so oft bei deutschen Produktionen scheitert es auch hier an qualifizierten Schauspielern und guten Ideen, schade!

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Limbisch

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Bewertung3.0Schwach

Da gibt es nach der Katastrophe den peinlichen Einsatz der Lufwaffe ("Männer, wir haben den Einsatzbefehl!"), den nicht nachvollziehbaren und übereilt wirkenden Suizid (samt Sterbehilfe!) der Ärztin, das plötzlich nach "Selbstverwirklichung" strebende Mauerblümchen (die den schwerverletzen Vater ihres Ungeborenen - der Genugtuung halber - allein zurücklässt) um nur einige Szenen im 2. Teil zu nennen!
Positiv anzumerken ist, dass dass RTL auch den Opfern nach der Sendung Gehör verschafft, sich dem Thema Lkw-Transportsicherheit dokumentarisch anzunehmen versucht hat und erst späte Werbeblöcke eingefügt hat. (Da hat man bei RTL auch schon viel Schlimmeres erleben müssen...)
Fazit: Gut gemeint und stets bemüht, aber dem Film fehlt einfach die Klasse.

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walkoffame

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein bewegendes Drama, glänzend umgesetzt und ebenso spannend wie nah dran an den tatsächlichen Ergeignissen in den 70er Jahren.

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