Taschengeld
L'argent de poche (1976), Laufzeit 105 Minuten, Dokumentarfilm, Drama
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2 Kommentare
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von François Truffaut, mit Virginie Thévenet und Chantal Mercier
François Truffaut widmet sich mit Taschengeld nach Sie küßten und sie schlugen ihn erneut dem Thema Kindheit. Die Dreharbeiten des bezaubernden Filmes fanden in der Kleinstadt Thiers statt, in der uns kleine Episoden des Lebens verschiedener Kinder zwischen Schule und Familie gezeigt wird, kurz bevor die Sommerferien beginnen.
Cast & Crew
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François Truffaut
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Virginie Thévenet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lydie Richet
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Chantal Mercier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chantal Petit
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Marcel Berbert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schuldirektor
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Christine Pellé
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Leclou, Juliens Mutter
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Eva Truffaut
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Patricia
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Corinne Boucart
Regie
Schauspieler
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Jane Lobre
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Juliens Großmutter
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François Truffaut
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martines Vater
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Laura Truffaut
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madeleine Doinel
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François Truffaut
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Suzanne Schiffman
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Michel Fermaud
- Genre
- Sozialstudie, Sozialdrama, Coming of Age-Film
- Zeit
- 1970er Jahre, Sonntag
- Ort
- Frankreich
- Handlung
- Alltag, Apotheke, Außenseiter, Cinephilie, Erste Liebe, Ferien, Kinder, Kindesmissbrauch, Kino, Klassiker, Lehrer, Nachhilfe, Pubertät, Sozial schwache Familie, Unglückliche Kindheit
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Drehbuch
Filmdetails Taschengeld
Trailer zum Film Taschengeld
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Kommentare (2) — Film: Taschengeld
Kommentar schreibenpatcharisma 2011/05/24 02:29:28
Kommentar löschen"Taschengeld" (1976), das um Achtung des Empathie-Empfindens eines gebildeten und "aufgeschlossenen" Adult-Publikum zu (den wahrscheinlich eigenen?) Kinder buhlt, ist ein hoffnungslos schlechtes Oeuvre von Truffaut, vielleicht sein schwächster Film überhaupt. Das Ganze plätschert mit zusammenhangslosen Bildern und Szenen des leichten, seichten und naiven Humors nur so vor sich hin, einen Punkt des Ganzen sucht man hier vergeblich. Die Bilder aus der südlichen Provinz-Stadt und einige kleine Szenen sind zwar noch charmy, aber die Sehnsüchte von Kindern können und konnten so niemals sein. Alles in allem führt das einfach nirgendwo hin. Das ist so komplett verstaubt, ohne treffend manifestierten Fokus inszeniert und ringend nach Sympathien des vergeblichen Wohlwollens. Einfach ein Film, den man man trotz des Klassiker-Status schneller vergessen hat, als einem lieb ist.
Da lob ich mir doch sowas wie Bryan Forbes' "Whistle Down The Wind"aka/"Woher der Wind weht" von 1961 aus England. Dieses Kinder-Drama vom "heilen" britischen Dorfe ist dann unglaublich klar, treffend und auch anklagend auf den Punkt gebracht und hat grad mal ein anderes (und ziemlich höheres) Niveau zu bieten als diese, auf Non-Chalance getrimmte, Beinahe-Seifen-Oper hier.
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Ripley1 2011/12/13 10:36:09
Antwort löschen"...die Sehnsüchte von Kindern können und konnten niemals so sein." Doch, sie sind typisch und genau gezeichnet, in ihrer Alltäglichkeit von hohem Wiedererkennungswert und mit Verständnis beobachtet. Allerdings handelt es sich nicht um die heutige Generation, aber deshalb muss man den Film noch lange nicht verstaubt nennen.
patcharisma 2011/12/14 01:35:04
Antwort löschenJa!
Prestigeww 2011/05/19 16:55:32
Kommentar löschenTaschengeld ist der vielleicht warmherzigste und bezauberndste Film Francois Truffauts. Völlig ohne Kinderkanal-Quatsch oder erwachsene Überheblichkeiten, verfolgt er in dem anekdotenhaft umherspringenden Film die Abenteuer eine Gruppe Schulkinder im Frankreich der 70er Jahre. Diese müssen sich mit kleinen und auch größeren Problemen des Erwachsenwerdens herumschlagen: Die erste Liebe, der erste Kuss, aber auch familiäre Vernachlässigung kommen zur Sprache, ohne auch nur einen Moment aus dem Ton zu fallen. Dabei zeigt er so viel Humor und Verständnis für die kleinen Racker, dass man sich ernsthaft überlegen sollte, Taschengeld zum Pflichtprogramm für angehende Lehrer zu erheben.
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