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Tatort - Borowski und der stille Gast
Tatort - Borowski und der stille Gast (2012), DE Laufzeit 90 Minuten, Drama, Kriminalfilm
6.7
Kritiker
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von Christian Alvart, mit Axel Milberg und Sibel Kekilli
Ein verzweifelter Anruf alarmiert den Kieler Polizeinotruf: ‘Er ist in meiner Wohnung. Er kommt einfach durch die Wan’. Doch für Carmen Kessler kommt jede Hilfe zu spät. Die junge Frau wird in ihrer Wohnung brutal ermordet aufgefunden.
Kommissar Borowski (Axel Milberg) und seine Kollegin Sarah Brandt (Sibel Kekilli) stehen vor einem Rätsel: Obwohl die Wohnungstür verriegelt ist und der Täter keinerlei Spuren am Tatort hinterlassen hat, scheint der Mörder bei dem Opfer ein- und ausgegangen zu sein. Er hat heimlich bei ihr gewohnt, ihr anonyme Geschenke gemacht und jede Gewohnheit seines Opfers studiert.
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Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Tatort - Borowski und der stille Gast
- Genre
- Drama, Kriminalfilm, Polizeifilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Kiel
- Handlung
- Duo, Ermittlung, Notruf, Partner, Spurensuche, Tatort, Telefonanruf, Wand, Wohnung
- Stimmung
- Eigenwillig, Ernst, Spannend
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Kommentare (10) — Film: Tatort - Borowski und der stille Gast
Hagen Hagen Mon, 24 Sep 2012 04:12:21 -0000
Kommentar löschenTotaler Blödsinn. Ein Postbote, der nicht nur unsichtbar werden kann, sondern sich auch mit Sprengfallen auskennt. Sibel Kekilli ist zudem eine ziemlich lausige Schauspielerin.
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Benjamin W. Wed, 12 Sep 2012 15:30:05 -0000
Kommentar löschenEin Mann, er ist Postbote, versteckt sich in den Wohnungen fremder Frauen. Er besitzt unzählige Schlüssel für unzählige Türen und geht ein und aus, ganz, wie es ihm beliebt. Der omnipräsente Mitbewohner, den keiner kennt, der selbst dann nicht panisch flüchtet, wenn die Besitzerin nach Hause kommt, sondern mit beeindruckender stoischer Ruhe noch eine Weile verharrt, ehe er schließlich auf leisen Sohlen das vermeintlich fremde Gebiet verlässt, um zu sich nach Hause zu gehen. Aber nicht etwa in ein Eigenheim, vielmehr in einen provisorischen Unterschlupf, in dem er all seine technischen Hilfsmittel lagert, mit denen er in die Leben Anderer eindringt.
Dieser Mann wird zum Mörder. Nicht vorsätzlich, sondern mehr oder weniger aus einer Notlage heraus. Er bringt eine „seiner“ Frauen um, als diese ihn in ihrer Wohnung entdeckte – und Angst bekam, obwohl er eigentlich nur nett zu ihr sein wollte, ihr sogar Geschenke machte. Und deshalb ist ihm jetzt die Polizei auf den Fersen. Die Kommissare Borowski und Sarah Brandt untersuchen den merkwürdigen Fall und bringen ihn, so viel sei hier schon einmal verraten, zu einer Auflösung. Und das ist schon entscheidend.
„Borowski und der stille Gast“, wie dieser insgesamt 846. „Tatort“ so poetisch heißt, beginnt wunderschön. Die erste Viertelstunde scheint gar aus einer anderen Welt zu stammen, wenn man an den Begriff „Tatort“ und seine Assoziationen denkt. Eine furiose Montage, eine von allen formalen Dogmen der TV-Unterhaltung befreite Kamera machen daraus ein überwältigendes Krimikleinod, einzigartig zu bestaunen an einem ARD-Sonntagabend. Es wird nichts verbalisiert, die Wirkung der faszinierend unheimlichen Bilder bleibt erhalten, die Ermittler haben sich dem Fall zu fügen, und nicht umgekehrt.
In grauen Ganzkörperanzügen betreten Borowski und Brandt die hermetisch abgeriegelte Wohnung der Toten, die sich ganz offenbar verfolgt fühlte. Noch sind die Polizisten diejenigen, die sich anpassen müssen, und noch ist die Chance gegeben, zu glänzen, doch schon bald wird es anders sein. In diesen Momenten der Unkenntnis und des Erstaunens emanzipiert sich der vom international erprobten Christian Alvart inszenierte Einsatz komplett von dem, was man unter dem übergreifenden Titel „Tatort“ zu verstehen glaubt. Es könnte ein packendes Psychogramm daraus werden, oder ein subtiles Spiel mit menschlichen Ängsten – Gedanken über Gedanken.
Es dauert nicht allzu lang, da ist wiederum schon klar, dass die ganzen Hoffnungen nicht erfüllt werden. Längst haben Borowski und Brandt die Führung übernommen, ab jetzt wird ohne Wagnisse oder Risiken auf das Ziel hingearbeitet, immer nach Schema F und stets bedacht, alles schnellstmöglich abzuhaken. Das Verhältnis ist höchst unausgeglichen: die Exposition, in üblicher Länge gehalten (also ungefähr 15 Minuten), wird dem gesamten Rest der Laufzeit entgegengestellt, auf den kurzen Adrenalinkick folgt die große Langeweile.
Die unbremsbare Bürokratiemaschine läuft gnadenlos an, Befragungen hier und Fahndungen da, dazwischen werden die üblichen Privatproblemchen serviert (das Leben als Polizist ist kein einfaches, aha). Als wäre ein imaginärer Hebel umgelegt worden, ist dieses begeisternde Abenteuer zum tausendmal dagewesenen 08/15-Krimi geworden, und es findet keinen Weg mehr zurück zu den beinahe überfordernden Bildern des Anfangs, und vor allem keinen, sein immenses Potential auch nur im Geringsten zu nutzen.
Währenddessen wird die hochinteressante Figur des Postboten einfach vergessen. Was wäre da wohl möglich gewesen? Ein psychopathischer Einzelgänger, der erst leben kann, wenn er sein eigenes Dasein hinter sich lässt und in das einer Fremden eindringt, die er lieben will, was er aber nicht ausdrücken kann – potentielle Motive und Metaphern en masse, von denen sich jedoch überhaupt nichts in den Film verirrt. Da hilft es auch kaum, dass Lars Eidinger in dieser Rolle eine Meisterleistung abliefert.
Und je weiter die Handlung fortschreitet, desto mehr drängt sie sich nicht nur in das anscheinend unvermeidliche „Tatort“-Korsett, desto unausgegorener, hanebüchener und vorhersehbarer wird sie noch dazu. Natürlich sucht sich der Mörder wieder eine Ermittlerin aus: Er versucht sein Glück bei Sibel Kekilli als Sarah Brandt, der grenzdebile Sprüche wie „Fuck die Fakten!“ in die Mund gelegt werden und die mehr kalkuliert als unangepasst wirkt, und dringt zu dieser, in einer der schlimmsten Szenen des gesamten Films, selbst in polizeilicher Sicherheitsverwahrung vor. Durch ein Fenster.
Beim Finale tendiert der Zeiger dann gegen Null. Fluchtversuch, „Ich bin kein schlechter Mensch!“, tragisch drein blickende Kommissare. Der stille Gast ist nicht mehr, er existiert nur noch als Hypothese. Mit dem Zwang zur Auflösung kam die Unmöglichkeit, sich entfalten zu können, und nur die wirklich allerletzte Einstellung legt die Vermutung nahe, dass dies verstanden sein worden könnte. Vielleicht.
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Bodennebel Wed, 12 Sep 2012 05:52:07 -0000
Kommentar löschenEigentlich nicht der schlechteste Tatort. Vielleicht sogar ganz gut. Leider werden guter Ansatz usw. durch die schlechte Herangehensweise an das Thema Epilepsie verhunzt. Sind wir denn in den Fünfzigern? Hat auch nur einer der Autoren sich über die Krankheit informiert? Durch solche Filme wird das Bild der Krankheit weiterhin negativ in der Öffentlichkeit beeinflusst. "Epileptiker leben eh nicht lange". Nett so etwas vollkommen falsches in die Welt zu blöken. Auf den heimischen Sofa darf dann Mama Epileptikerin ihre Familie trösten und noch einmal darauf hinweisen, dass das Schwachsinn ist. Arbeiten sollten sie gefälligst auch nicht. Danke.
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rkuehne Tue, 11 Sep 2012 14:08:25 -0000
Kommentar löschenEin paar kleine Unsauberkeiten verhindern, dass die Bewertung noch besser ausfällt, aber grundsätzlich einer der besten Tatorte, die ich dieses Jahr gesehen hab. Das Kieler Team zeigt, wie spannend, sozialkritisch und bedrückend so ein Sonntagabendkrimi sein kann und das nahezu ohne in irgendwelche ausgelutschten Klischees zu verfallen, die sonst gern angenommen werden.
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kronenhummer Mon, 10 Sep 2012 12:23:44 -0000
Kommentar löschen„Ich bin kein schlechter Mensch“
Das ist der Satz, der im Zentrum des neuen Kieler Tatorts steht, hört man ihn doch aus mehreren Mündern und zu unterschiedlichen Anlässen, doch immer als Aussage zu einer bedeutenden menschlichen Entwicklung. Hört man diesen Satz aus dem Mund von Kommissar Borowski, so kommen keine wirklichen Zweifel am Wahrheitsgehalt auf, aus dem Mund eines Mörders und Psychopathen kommt diesem Satz gleichzeitig eine ganz andere Bedeutung zu Teil.
Dass jemand, der Menschen tötet, in fremde Wohnungen einbricht und Kinder entführt, kein schlechter Mensch sein soll, klingt erst einmal unglaubwürdig. Doch so wie man Kai Korthals kennen gelernt hat, möchte man ihm diesen Satz auch irgendwie glauben. Ein Mensch, beziehungsunfähig und doch irgendwie nur auf der Suche nach menschlicher Nähe. Ein Mensch, der seinen „Opfern“ eigentlich nur Gutes tun möchte und doch das Gegenteil erreicht. Durch seine Gefühle getrieben und doch höchst analytisch und strukturiert vorgehend, lernen wir einen Menschen kennen, mit dem man trotz aller seiner Taten regelrecht Mitleid, in gewisser Weise sogar Sympathie empfinden kann. Dass diese Charakterzeichnung so gut gelungen ist, ist dabei dem tollen Schauspiel Lars Eidingers zu verdanken, aber auch Alvarts gelungener filmischer Umsetzung zu verdanken.
Darüber hinaus hat Alvart einen Tatort kreiert, der, wie schon bei „Borowski und der coole Hund“, von der Norm abweicht und den „klassischen“ Tatort-Zuschauer mal wieder fordern und vielleicht auch etwas verstören wird. Früh lernen wir den Täter kennen, erfahren viel über seine Handlungen, lernen ihn persönlich kennen. Aber in diesem düsteren und tristen Borowski-Tatort werden wir auch mit vielen schwer wirkenden Nebengeschichten konfrontiert: der Einsamkeit, die nicht nur dem Täter zu schaffen macht, der Krankheit Sarah Brandts und ihrem Kampf um das, was ihr in ihrem Leben etwas bedeutet, dem vermutlichen Abschied eines alten Freundes.
„Borowski und der stille Gast“ ist trotz Täterkenntnis von Beginn an spannend und stets überaus atmosphärisch, ist jedoch stets an der Grenze überinszeniert zu wirken. Gerade am Beginn und am Ende wird diese Grenze überschritten und auch der ein oder andere unnötige Logikfehler (erst gegen die Tür hämmern und dann weiter mit gedämpfter Stimme reden?!) verhindern jedoch, dass wir hier ein absolutes Highlight erleben. Über die Notwendigkeit des Cliffhangers am Ende mag man diskutieren, Potential für eine weitere Folge ist jedoch definitiv gegeben.
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Sinister Kid Mon, 10 Sep 2012 08:02:47 -0000
Kommentar löschenHätte noch spannender sein können. Viel war vorhersehbar. Lars Eidinger = großartig! Insgesamt ein sehenswerter Tatort. Wer mehr und eine Steigerng davon will, dem sei "Sleep Tight" dringend empfohlen.
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filmschauer Sun, 09 Sep 2012 21:24:44 -0000
Kommentar löschenEs scheint, dass Christian Alvart wohl doch eher in der deutschen Krimi-Landschaft seine Heimat findet als in mittelgroßen US-Produktionen. Immerhin ist der zweite Borowski-Fall unter seiner Regie erneut ein weiteres kleines Highlight in der jüngsten Tatort-Historie. Spannend, mysteriös und auch im gewissen Maße mutig präsentiert Alvart eine ganz interessante Psycho-Nummer eines höchst technik-affinen Eigenbrötlers mit perfiden Absichten, bei der er Lars Eidingers unverkennbaren Schauspielkünste bewusst in den Vordergrund stellt. Gewiss, mancher Effekt oder bewusste Drehbuchwendung zeugt davon, dass der Regisseur ganz genau seine Genrevorbilder kennt (etwas, was in seinen vorherigen Filmen schon aufgefallen ist), dennoch funktioniert der Plot, in dem man die Aktionen von Eidingers Figur versucht vorauszuahnen, über die gesamte Laufzeit sehr gut. Selbst eine harmlose Zahnbürste kann in diesem Fall ihre gruselige Wirkung enthalten. Auch das Ermittlerduo, das sehr ideenreich in diese Szenerie eingebettet ist, kann man sich mittlerweile nicht mehr getrennt vorstellen, obwohl hier und da deren Arbeitsverhältnis ein wenig auf die Probe gestellt wird. Alvart besitzt zudem tatsächlich die Chuzpe, Borowskis treuem Begleiter den Gnadenschuss verpassen zu lassen. Ein Zeichen für die Zukunft? Jedenfalls ist "Borowski und der stille Gast" nach zwei mäßigen Episoden zuletzt der erhoffte, jedoch etwas verspätete Weckruf aus der Sommerpause. So macht Tatort Spaß.
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Filmkenner77 Mon, 10 Sep 2012 14:04:44 -0000
Antwort löschenSehe ich ähnlich. Kekilli und Milberg passen ähnlich gut zusammen wie Krol und Kunzendorf. Für mich der bislang spannendste Tatort des Jahres.
filmschauer Mon, 10 Sep 2012 15:56:10 -0000
Antwort löschenJepp, die beiden Duos gehören mittlerweile zu meinem Favoritenkreis, da sie noch genug Reizpotenzial für die nächsten Folgen bzw. Jahre besitzen und zudem natürlich die Fälle bisher sehr gut waren.
fabel Mon, 10 Sep 2012 17:27:19 -0000
Antwort löschenKekilli ist scheiße, der Tatort war super! :)
kronenhummer Mon, 10 Sep 2012 21:05:11 -0000
Antwort löschenAls Duo funktionieren die Beiden mittlerweile wirklich recht gut und sind auch recht gelungene Figuren mit gut aufgebautem Hintergrund, auch wenn mir Kekilis "Ich bin jung, anders und unangepasst"-Type doch manchmal zu gewollt wirkt. "Fuck die Fakten" war da auch so nen übergewolltes Zitat...
fabel Mon, 10 Sep 2012 21:12:27 -0000
Antwort löschenNä, bei mir wollen die nichtmal als Duo funktionieren, hatte mir gestern schon innerlich erhofft, dass sie jetzt den Job an den Nagel hängt - leider vergeblich.:/
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filmschauer Tue, 11 Sep 2012 17:51:19 -0000
Antwort löschen@kronenhummer: Gewollt, ja, aber jederzeit agil und unberechenbar. Da überwiegen bei mir die Vorteile.
@fabel: Und ich hatte an genau einer Stelle die ernste Befürchtung, es wäre bald Schluss. Aber vielleicht revidierst du durch die weiteren Folgen ja doch noch deine Meinung. Die nächste Bewährungsprobe kommt schon Mitte Oktober...
fabel Mon, 17 Sep 2012 16:19:01 -0000
Antwort löschenIch glaube kaum, ich mag die Kekilli einfach nicht. Zwischen der und mir passt die Chemie nicht (falls man da so ausdrücken kann...).
VisitorQ Sun, 09 Sep 2012 20:02:55 -0000
Kommentar löschenAnfangs ganz wunderprächtig doch nach 45 Minuten plätscherte meiner Meinung nach alles nur noch so vor sich hin. Und es endete dann auch mehr oder weniger unspektakulär... Irgendwie hätte man da mehr rausholen können. Was ich von den letzten 30 Sekunden halten soll weiß ich noch nicht genau. Grundidee finde ich durchaus mal ganz gelungen.
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Birti Mon, 10 Sep 2012 09:16:53 -0000
Antwort löschenGibt es einen 2. Teil?
VisitorQ Mon, 10 Sep 2012 17:40:28 -0000
Antwort löschentime will tell.
REDDF1VE Sun, 09 Sep 2012 19:52:50 -0000
Kommentar löschenSolide, auch wenn es mal wieder eine Tatort ist, bei dem man den Mörder von Anfang an kennt. Da vermiss ich immer das Mitknobeln. Aber dafür war es ein ganz interessanter Psychopath. Mit Borowskis neuer Kollegin werde ich aber einfach nicht warm.
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rai1mund Sun, 09 Sep 2012 19:48:34 -0000
Kommentar löschenEndlich ein Tatort, der die Möglichkeiten dieses Formats neu auslotet.
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