Tatort: Der letzte Patient
Tatort: Der letzte Patient (2010), Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm
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von Friedemann Fromm, mit Maria Furtwängler und Joel Basman
Dr. Silke Tannenberg wird tot in ihrer Praxis gefunden. Charlotte Lindholms Chef Stefan Bitomsky besteht darauf, dass sie den Fall übernimmt, und wirkt dabei merkwürdig nervös. Vor Ort trifft Charlotte auf Oberkommissarin Dambeck, die die Tote als gute Seele des kleinen Ortes beschreibt. Das Mordmotiv ist völlig unklar. Immer wieder kreuzt Tim Charlottes Weg. Der Jugendliche wirkt verwahrlost und einfältig. Zudem stößt Charlotte auf ein Videotagebuch, das Tannenberg über ihre Männerbekanntschaften geführt hat. Unter anderem auch über Bitomsky.
Cast & Crew
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Friedemann Fromm
-
Maria Furtwängler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlotte Lindholm
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Joel Basman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tim König
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Christina Große
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anja Dambeck
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Jan Messutat
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jörg Sallwitz
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Cristin König
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Silke Tannenberg
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Kathrin Ackermann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annemarie Lindholm
Regie
Schauspieler
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Robin Baran Birdal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Lindholm
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Elisabeth Frank
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Julian Kerim
-
Steffen Münster
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Thomas Neumann
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Stephan Johannes Richter
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Margret Völker
-
Dieter Weichbrodt
-
Astrid Paprotta
-
Klaus Eichhammer
- Genre
- Kriminalfilm
- Zeit
- 2010er Jahre
- Ort
- Dorf, Hannover, Niedersachsen
- Handlung
- Arzt, Chef, Ermittlung, Jugendlicher, Kommissar, Leiche, Mord, Motiv, Praxis, Suche nach Mörder, Tagebuch, Verdacht, Verdächtiger, Video
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Tatort: Der letzte Patient
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Trailer zum Film Tatort: Der letzte Patient
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Kommentare (22) — Film: Tatort: Der letzte Patient
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2012/05/31 18:42:11
Kommentar löschenMartin ist weg und Charlotte Lindholm muß sich nun wirklich als Alleinerziehende durchschlagen. Ehrlich gesagt, hat es mich immer gewundert, das der Martin (Ingo Naujoks) das so lange ausgehalten hat. Platonische Freundschaft hin oder her. Was fragt sie ihre Mutter doch: "Du findest es in Ordnung einen Mann jahrelang am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen?". Die Situation zwischen Charlotte und "ihrem" Martin wird in der Rahmenhandlung ausführlich behandelt. Mag sein das dem einen oder anderen das zu ausführlich ist. Aber ich mag es, wenn auch das Privatleben der Ermittler eine Rolle spielt. So wird eine gewisse Nähe aufgebaut. Und bei mir funktioniert das.
Zum Fall: Unordnung und Vergesslichkeit wird der sonst korrekten Kommisarin Lindholm durch die private Situation hier zugeschrieben. Dann muß sie auch noch ausgerechnet mit dieser Vorzeigemutti zusammenarbeiten. Auch wenn es der Einführung dieses Tatortes an Tempo fehlt und er stellenweise langatmig wirkt, entwickelt er sich doch in der zweiten Hälfte zu einem interessanten Fall. Leider stellenweise etwas zu vorhersehbar und konstruiert. Die sexuellen Übergriffe auf Behinderte werden hier dann auch ein wenig zu vordergründig und oberflächlich an den Tag gelegt. Allerdings macht die Lindholm das bei den Verhören der Täter wieder wett. Da ist sie wirklich klasse!
Mein Fazit: Ein durchschnittlicher Krimi voller Höhen und Tiefen. Verglichen mit anderen Lindholm-Tatorten, schneidet dieser ein ganzes Stückchen schwächer ab.
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fabel 2010/11/02 22:18:41
Kommentar löschenTim ist ein aufgeweckter Junge. Seine Szene mit David und dem Teddy machte ihn so liebenswert, dass ich ihn sofort in mein Herz schloss.
Doch wiederrum hat Tim ein Problem. Er kann sicht nicht wehren. Menschen, die ihm eigentlich Hilfe entgegenbringen sollten, benutzen ihn um ihre perversen Fantasien ausleben zu können. Obs der Wikingerjugendamtsmitarbeiter, der langjährig verheiratete Rentner oder der Aktmaler war- alle benutzen und missbrauchen ihn. Und Tim kann sicht nicht wehren. Nicht mal auf seine Pflegeeltern ist Verlass.
Tim ist das Spielzeug ihrer Spielchen. Ein Spielzeug der Kranken. Ein Opfer, ohne sich zu wehren. Eine hoffnungslos erscheinende Situation!
Ein riesiges Schreckensszenario breitet hier Fromm als Regisseur und Bearbeiter von Paprottas Drehbuch aus, welches aber zu jeder Sekunde bedrückt und betroffend macht. Die Suche nach dem Mörder steht flott im Hintergrund. Im Vordergrund ist die Suche nach den bösen Machenschaften der Herren Perverslinge.
"Was hat man bloß mit Tim angestellt ?", ist die alles überstrahlende Frage und nicht bloß die nach dem Mörder.
Zwar ist der Tatort überkonstruiert und überspitzt, aber er besitzt einen ganz hohen Spannungsgrad. Diese Spannung bezieht er aber nicht nur durch dieses erschütternde Schicksal des Jungen. Nein, dieser Tatort bezieht die Spannung auch durch die endlich mal wieder überzeugende Darstellung der Hauptkommissarin. Wer sagt, dass die Furtwängler einen schlechteren Job als sonst abgeliefert hätte, der hat sich geschnitten. In der Rolle der einsamen Kommissarin, die sich ebenso wie der Zuseher über die neue Kollegin aufregt, weiß sie super zu gefallen. Aber auch der restliche Cast ist hervorragend bis spitze. Vor allem Basmans Leistung als Tim oder auch die Leistung von Jan Messutat als Aktmaler aus Leidenschaft möchte ich besonders herausheben, ebenso die grandiose Leistung des Oliver Breite als Pflegevater.
Neben dem erdrückenden Schicksal von Tim, dem intensiven Schauspiel und der groß angelegten, wenn auch leicht überzogenen Geschichte, bleibt mir eigentlich auch nur noch über meine Eltern zu loben, dass ich damals keinen Frühgeigenunterricht bekommen habe und ebenso wenig in meiner frühsten Kindheit mit Feuerlöschern zu tun bekam.
Harter Tobak- aber ein wirklich starker und fesselnder Fall.
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Ernesto45 2010/11/01 16:56:28
Kommentar löschenSo einen Scheißfilm habe ich noch nie gesehen
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Freunde 2010/11/01 19:27:22
Antwort löschenWarum? Weil der" Film ",der Wahrheit entspricht! Weil wieder einmal
nicht hingesehen werden soll,wenn Kinder,Jugendliche oder wie im Tatort "Zurückgebliebende" mißhandelt werden!
annaberlin 2010/11/01 16:13:35
Kommentar löschenEinsame Single-Frauen klagen ihr Leid gerne ihren Camcordern, etliche Männer mit unterdrückter Homosexualität laufen wie tickende Zeitbomben umher und in den Jugendämtern der Republik treiben nationalsozialistisch angehauchte Kinderschänder ihr Unwesen. Pflegeeltern sind Menschen, die aus mangelndem Selbstrespekt fremde Kinder aufnehmen – und diese dann aus Sorge, sie zu verlieren, in einem gemeinsamen Suizid um die Ecke bringen. Sollte man dem gestrigen Tatort – Der letzte Patient – dem schwächsten Lindholm-Tatort seit langem – Glauben schenken, so müsste die Politik effektivere Konsequenzen aus all den Vernachlässigungen durch das Jugendamt ziehen und unseren Männern laut mitteilen, dass vollkommen “okay ist”, schwul zu sein.
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guggenheim 2010/11/01 12:33:32
Kommentar löschenIch habe mir einen Blaxploitation-Film angeguckt. Steht jetzt nicht originär im Zusammenhang mit dem Tatort, aber ich will hier auch mal reinsenfen...
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Blonder 2010/11/01 12:16:16
Kommentar löschenDer Krimi ist recht spannend inszeniert, aber dennoch zu leicht durchschaubar. Was aber am meisten stört sind die Ausflüge ins Privatleben von Kommissarin Lindholm, dadurch büßt der Film einiges an Atmosphäre und Spannung ein.
Alles in allem ein ansehnlicher Tatort, der ein heikles Thema aufgreift.
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Mueller 2010/11/01 11:26:42
Kommentar löschenIch glaube, dass nicht schlechte Autoren und Regisseure schuld an solchen Machwerken sind, sondern die Schauspieler, die sich für diese Rollen hergeben. Etwas mehr Zivilcourage meine Damen und Herren Schauspieler und die Regisseure und Autoren werden ganz schnell wieder besser. Das gilt natürlich auch für die Redakteure bei den Fernsehanstalten.
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Coceaux 2010/11/01 10:58:58
Kommentar löschenNun, wo der liebe Martin weg ist , müsste Charlotte eigentlich dienstlich kürzer treten,
stundenmäßig meine ich. Damit wäre denn das Betrugsdezernat das richtige für sie.
Bei ihrer Art mit den Mitarbeitern um zu gehen wäre ohnehin eine Umsetzung fällig.
Alle Beteiligten und Fernsehzuschauer würden von der Maßnahme profitieren.
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WolfT 2010/11/01 10:33:55
Kommentar löschenmal wieder ein "Film-chen" das mit , ja, auch eurem Geld, erstellt wurde, Frau Furtw., wie nötig muss man die Gage haben, um an so etwas beteiligt zu sein. Gewiss, auch Sarah Lund hat mal eine logische Schwäche, aber handwerklich und auch darstellerisch eine Klasse für sich. Wir haben keine "grossen" Regisseure und Drehbücher mehr, vielerorts nur noch dilettantentum, einfach grottenschlecht.
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renefischer 2010/11/01 10:10:36
Kommentar löschenEin Tatort der vor lauter, mit Gewalt reingepressten Klischees nicht zum atmen gekommen ist. Daran konnte auch die Furtwängler nichts mehr ändern. Alles in Allem einfach nur nervig. Ich wünschte ich hätte tatsächlich abgeschaltet, als der Lindholm diese semi-perfekte Kommissarin zur Seite gestellt wurde. Denn ab dann ging es rasend schnell bergab.
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haneda 2010/11/01 09:55:59
Kommentar löschenWenn die Kriminalpolizei wirklich - sie macht es nicht - ermitteln würde, hätten wir bei Tötung nur eine geringe Aufklärungsrate. Beamte, die den "Angetroffenen" den Rücken zukehren und telefonieren......, wenn das Schule macht......!
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ich meine 2010/11/01 09:49:09
Kommentar löschenDieser Tatort war leise und still, so wie die Verbrechen, die an Kindern begangen werden und über die geredet werden, nämlich auch leise und still, am besten überhaupt nicht. Sämtlich Klischees in eine Folge zu pressen, war ein kluger Schachzug. So kann man doch mal beide Seiten vergleichen: Die Kommissarinnen (verheiratet und alleinerziehend). Pflegefamilien und Jungendämter, Gesellschaft und Kinderschänder.
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meledo 2010/11/01 09:47:00
Kommentar löschenSchlimmer gehts nicht mehr ! Furtwängler kann keine alleinerziehende Mutter spielen !!! Wo ist Naujoks ? Und warum immer wieder die gleichen Vorurteile inszenieren ? Jede Halloweenparty der Welt wär besser gewesen.
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hagü 2010/11/01 09:44:02
Kommentar löschenso einfältig wie noch nie und nicht spannend.
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Latranche 2010/11/01 09:35:34
Kommentar löschenDieser Drehbuchschreiber sollte aus dem Verkehr gezogen und der in der ARD dafür Verantwortliche fristlos entlassen werden unter Aberkennung seiner wahrscheinlich extrem hohen Pensionsansprüche. Wie kann man so einen Mist produzieren ?
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jg 2010/11/01 09:33:15
Kommentar löschenich fand den tatort sehr gut
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Kasserole 2010/11/01 09:32:48
Kommentar löschenGrauenhaft
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peso 2010/11/01 09:07:00
Kommentar löschenPlatt, dumm und langweilig!! Wann sehen wir endlich wieder einen Krimi!-Tatort und nicht ständig vermeintlich sozialkritische Familiendramen o.ä.? Wo bleibt der raffinierte Bankraub???
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Lorbass100 2010/11/01 08:48:00
Kommentar löschenVon Klischees kann überhaupt keine Rede sein. Dieser Film gab doch nur die traurige Realität in diesem unseren Lande wieder.
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renefischer 2010/11/01 10:08:29
Antwort löschenBitte lass das ironisch gemeint sein, ja?
Becks87 2010/11/01 10:32:24
Antwort löschenDAS hoff ich allerdings auch...
Hallali 2010/11/01 08:35:32
Kommentar löschenEin Tatort, der wirklich nur politische Versatzstücke bediente. Langweilig von A bis E,
denn schon bald habe ich weggeschaltet, da nichts mehr zu erwarten war. Die Richtung war vorgegeben. Quälend, eine Zumutung.
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