Tatort: Der schöne Schein

Tatort: Der schöne Schein (2011),
Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm

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- Kritiker
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Tatort: Der schöne Schein - Bild 5738421
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von René Heisig, mit Eva Mattes und Sebastian Bezzel

Eine Schönheitsfarm am Bodensee, jenseits der Deutsch-Schweizer Grenze. Die Welt des schönen Scheins erhält einen herben Dämpfer, als die Eigentümerin der Klinik tot in einem Planetarium aufgefunden wird. Das Gewaltverbrechen führt Klara Blum zu ihrem Schweizer Amtskollegen Reto Flückiger. Sie bekommen es gleich mit drei Hauptverdächtigen zu tun, den leitenden Ärzten der Klinik. Gemeinsam mit ihrem Schweizer Amtskollegen taucht Klara Blum in eine Welt aus enttäuschter Freundschaft, Misstrauen und Betrug.

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Kommentare (2) — Film: Tatort: Der schöne Schein

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Blonder

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Bewertung5.0Geht so

Ein Krimi ohne große Überraschungen, aber dafür mit einem recht spannenden Finale. Man wird zwar recht gut unterhalten, dennoch brennt er sich nicht ins Gedächtnis ein.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Blonder

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Gerade fertig gestellt, schau mal nach oben.:)


fabel

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So. Tatort gestern Abend gesichtet und sogar für Sehenswert emfunden.
Sicherlich war die Geschichte samt Einschleusung eines Kommissars, der übliche Außenstehende als Täter, die üblichen Affären und Probleme innerhalb des Führungsquartetts 0815, altbacken und leicht angestaubt, aber ich fand ihn dann doch recht spannend. (vor allem das Finale, wie du richtig beschreibst ;)...)
Und der Beginn war richtig fetzig, vor allem die Dialoge waren herrlich.
"Lieber was richtiges im Kopf, als was falsches im BH." Lange hat ein Tatort meine Lachmuskeln nicht mehr so fertig gemacht.^^


rkuehne

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Bewertung5.5Geht so

"Immer unterwegs und überall zu spät"
Blum, ihr Schweizer Gspusi und ihr Kompagnon stürzen zwar wie wild auf alles, was sie der Lösung des Rätsels näherzubringen scheint, sind aber konsequent einen Schritt zu spät und decken nur so nebenbei einen Medizinskandal auf, der auch nicht wirklich weiterhilft. Ein solider Tatort, der aber weder groß amüsiert noch groß fesselt und somit auch nich groß in Erinnerung bleiben wird. Uninspiriert und in einer gewissen Art auch genauso künstlich wie die im Film operierten Frauen kommt auch der Film daher.

Allerdings sollten sich die Tatort-Macher auch mal tatortübergreifend mit den Nebendarstellern beschäftigen. Auch wenns ein guter Darsteller ist, ists ärgerlich, wenn der Mörder vom vergangenen Sonntag heute schon wieder der Ehemann des ersten Opfers und dann auch späteres Opfer ist.

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