Tatort: Der Weg ins Paradies

Tatort: Der Weg ins Paradies (2011), DE Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm

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5.7
Kritiker
4 Bewertungen
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7.1
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110 Bewertungen
8 Kommentare
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von Lars Becker, mit Mehmet Kurtulus und Ken Duken

Der neue Auftrag führt Cenk Batu mitten in islamistische Kreise: Batu soll in Hamburg eine terroristische Zelle infiltrieren, die – wie BKA und Geheimdienste bereits wissen – ein verheerendes Attentat in der Hansestadt planen. Zeitpunkt und Ziel des Anschlags sind jedoch nicht bekannt. Genau das soll Batu herausfinden, den geplanten Terrorschlag vereiteln und den Al Qaida-Kontakt der Gruppe ausfindig machen. Getarnt als radikaler Moslem, lernt Batu alias Taylan den intelligenten Chef der Zelle kennen, einen deutschen Konvertiten, Christian Marschall. Dieser ist extrem misstrauisch, doch es gelingt Batu, in den Kreis der Terroristen aufgenommen zu werden. Er hat jedoch nicht nur mit dem Misstrauen der Terroristen zu kämpfen. Das BKA unter der Führung von Hans-Peter Oswald hat die Kontrolle über die Mission übernommen. Selbst Cenks Chef Kohnau ist offensichtlich nicht in alle Details und Hintergründe der Operation eingeweiht …

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (8) — Film: Tatort: Der Weg ins Paradies


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der cineast

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Bewertung6.0Ganz gut

Lars Becker - Immernoch mit der uninspirierteste Regisseur im deutschen Fernsehen - gelingt ein guter Film. Doch das liegt wohl weniger an ihm, sondern am starken Buch. Gespickt mit guten Situationen und Konflikten bleibt das Geschehen ohne Leerlauf. Die Schauspieler sind teilweise atemberaubend und erzeugen ein gut funktionierendes Ganzes. Wäre hier ein Regisseur am Werk gewesen, der nicht nur vom Blatt filmen würde, könnte es sich hierbei um eine Fernsehperle handeln. Dennoch, spannend ist's wie sau.

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Brentano

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Bewertung5.0Geht so

Habe den Film sogar mal gesehen, grottenschlecht inszeniert so auf: "was Amerika kann, können wir in (Nord-) Deutschland (und besonders in Hamburch) "auch"
und so sieht es dann "auch" aus:

ein VERSUCH, ein HAUCH von Atmosphätre aber danach ist es dann gleich vorbei mit lustloser Gravitätik (die sie wahrscheinlich für "Inspiration" halten, hielten) würgen sie Zitate, Ideen, Dialoge herunter und spucken sie aus, tapsen wie jene immer öfter im trüben Brackwasser der Aussenalster und tun dabei so, als wäre es der Stanberger See im Hochsommer, '
oh weh,..

Schade um den sichtlich bemühten und auch begabten Hauptdarsteller, der so "verhunzt" wird, wurde.
(aber ja es ist halt nur: "Tatort", Kressin ist verstorben und Schimmi hängt auf einem Schiff rum, auf der Maas, etc.)

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RoosterCogburn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein brisantes Thema, ein stimmiges Drehbuch, Hochspannung bis zur letzten Minute, unglaublich präsente Schauspieler. Allein Ken Duken war in seinem Spiel diabolisch gut. Regisseur Lars Becker hat hier ganze Arbeit geleistet. - Wer will Til Schweiger als Ermittler? Mehmet Kurtulus soll bleiben, einer der coolsten Ermittler überhaupt. Der erste Undercoverbulle beim Tatort ist kaum richtig angekommen und hört nach sechs Fällen bereits auf. Ich bedaure es sehr, das nur noch ein "Batu-Tatort" auf uns wartet und dann heisst es "Adé".

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fabel

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Fernsehfilm-Orgasmus

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass sich ausgerechnet Mehmet Kurtulus als Cenk Batu mit dem Thema des religiösen Extremismus und dessen Wurzeln auseinandersetzen muss, so ist Kurtulus doch derjenige, der von den Deutschen mit großer Missachtung gestraft wurde, und das laut des NDR-Fernsehspielchefs Christian Granderath wegen dessen türkischer Herkunft.
Und jetzt ist es gerade seine Aufgabe, das gesamte Leben aufzugeben, um das Leben von uns Deutschen wieder ein Stück sicherer zu machen. Das größte Attentat seit Madrid 2004 sei in Hamburg geplant. Cenk Batu muss das verhindern. Zweifellos sein bislang schwerster Einsatz.

„Aber ich stehe nicht so auf Typen, die zwei Namen haben.“

Gloria, Cenks im Suff liebgewonnene Bekannte, trifft die Kernthematik dieses Kriminalfilms auf den Punkt. Natürlich geht es hier um die Auseinandersetzung mit dem Islam, in erster Linie jedoch ist „Der Weg ins Paradies“ der Höhepunkt unserer Suche nach Cenk Batu. In den neunzig Minuten kristallisiert sich nämlich deutlicher noch als in den Fällen zuvor heraus, dass es Cenk Batu als solchen gar nicht gibt. Mal ist er Mitglied im SEK, dann in der Flugzeugbau-Industrie beschäftigt und zuletzt Organhändler im Auftrag einer Balkan-Bande. Doch wer ist er, dieser Mensch hinter diesen verschiedenen Figuren, der sich immer wieder neu erfinden muss?
Schwierig ist das zu beantworten. Fakt ist, dass er eigentlich kaum er selbst ist, sondern meistens der, der er sein muss. Jemand, der in Rollen schlüpfen, sich und oftmals auch sein Äußeres komplett verändern muss. Im neusten Fall ist das allerdings noch ein wenig prekärer. Aus dem weltlichen Muslim soll jetzt ein radikaler Terrorist werden. Ein Kraftakt der ganz besonderen Sorte. Er muss seine persönlichen Werte ablegen, streng nach dem Koran leben, Frauen abschwören, das ganze Programm eben.
Aus Cenk Batu wird Taylan. Aus dem verdeckten Ermittler wird nun endgültig der große Unbekannte. Aus dem Tatort wird spätestens jetzt ganz großes Kino.

Bist du nichts, hier wirst du zu was

Krimi-Meister Lars Becker (Erschaffer der wunderbaren Nachtschicht-Reihe und nebenbei mein absoluter Lieblingsregisseur) schafft es, ein starkes Bild der Gruppe um den Anführer Al Malik zu zeichnen. Ohne jemals den an dieser Stelle erwarteten erhobenen Zeigefinger zu benutzen, erzählt er die Geschichten der drei Musketiere. Anführer Al Malik (intelligent, misstrauisch, beängstigend: Ken Duken) ist ein äußerst argwöhnischer Zeitgenosse, zuhause im bürgerlichen Elternhaus unerwünscht und ungeliebt, ein brandgefährlicher und zu allem bereiter Konvertit, der es genießt, den Status des Rädelsführers innezuhaben. „Du sollst nicht glauben, du sollst gehorchen!", faucht er Cenk/Taylan an, als der sich weigert, einen Hund zu erschießen. Dies beeindruckt Al Malik zwar, was ihn aber letztlich nicht davon abhält, ihm das Handy abzunehmen und seine Gloria durchzuhorchen, ob sie den vermeintlichen Taylan nicht irgendwo her kennt. Seine wohl beste Szene: das Lachen im Fahrstuhl gegen Ende. Da läuft es einem schon mal kalt den Rücken runter.
Mitglied zwei im Bunde ist ein pakistanischer Medizinstudent (nicht weniger überzeugend: Murali Perumal), der seine Eltern bei einem amerikanischen Angriff verlor. Auch seine prägendste Szene, in der er im Linienbus mit Bombe im Rucksack sitzt und eine Muslima (danke, Jenny!) fragt, wann sie aussteigt – Glaubensschwestern sollen nicht unbedingt zum Opfer werden -, ist eine für den Tatort fast schon zu eindrucksvolle.
Das dritte Mitglied ist ein Looser (auch gut: Tristan Seith), der im Islamismus sein Ventil zur Frustbewältigung seines verkommenen Lebens voller gescheiterter Ausbildungen und Vorstrafen sieht.
Drei verschiedene Charaktere, drei verschiedene Lebenswege – ein Ausweg. Jeder für sich genommen nachvollziehbar in seinen Motiven für die Mitgliedschaft in der Terrorzelle.

„Das, was ich hier lerne, hat nichts mit Spiritualität zu tun, geschweige denn mit dem Islam.”

Je länger die Spielzeit andauert, desto klarer wird, dass Becker hier nicht alle Muslime der Welt über einen Kamm scheren möchte. Er unterscheidet eindeutig zwischen den „normalen“ Gläubigen und der Gruppe, der auch unsere drei Terrorfreunde angehören, die den Glauben missbrauchen. Beispielhaft für die erste Gruppe steht der türkische Gemeindevorsteher – sagt man das so? -, der Al Malik und Gang kritisch beäugt. Eine notwendige wie treffende Spaltung. Ein klares Plädoyer für den Islam und gegen dessen extremistische Auslegung.

Meisterhafte Inszenierung, grandioses Storytelling

Der sensible Umgang mit diesem spannenden Thema beginnt rasant. Die an einen Kinofilm erinnernde Anfangssequenz, in der sich in Marokko ein Mitglied der Terrorzelle auf der Toilette im Hinterhof mit einer Granate selbst in die Luft sprengt, gehört – ja, ich weiß, man sollte vorsichtig sein mit Superlativen, aber hier ist’s einfach so – zu den besten Szenen, die es jemals in deutschen Krimiproduktionen am Sonntagabend zu sehen gab.
Becker hat’s einfach raus. Nicht nur zu Beginn haben die Macher weder Kosten noch Mühen gescheut. Im finalen Showdown überraschen nicht bloß die beiden schönen Twists, nein, sowohl Tempo als auch Spannung in der letzten halben Stunde sind kaum zu überbieten und in ihrer Intensität unglaublich Nerven zerfetzend. Da fliegt im Tatort auch mal etwas in die Luft – und sieht dabei auch noch gut aus. Eine Seltenheit.
Geschickt konstruiert ist ebenfalls der Aufbau des Filmes. In der ersten Stunde wird sich viel Zeit genommen, um in die Welt des Islamismus einzutauchen. Nach und nach kommt man dem großen Tag des Anschlags näher, nach und nach steigert sich die Rasanz des Gezeigten. Becker weiß, wie man mit einzelnen Szenen den Zuschauer fesseln kann, wie man die Spannung bis ins Unermessliche und darüber hinaus steigert. Immer wieder kommt so ein wenig mehr Spannung auf, die sich schlussendlich entlädt.
Dieser filmische Aspekt ist die Ouvertüre eines mehr als stimmigen Gesamtpaketes, welches den wohl besten Tatort seit „Weil sie böse sind“ darstellt und eines unmissverständlich klar macht:
Cenk Batu fehlt jetzt schon und Lars Becker ist die Nummer 1 des deutschen Fernsehfilmes – mehr denn je.

bedenklich? 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten

fabel

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@cineast:
Nö.
Ja.

@filmschauer:
Danke.;)


Marie Krolock

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Wow, 10 Punkte! :) Der war aber auch wirklich gut.


kronenhummer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Cenk Batu ermittelt wieder Undercover. Dieses Mal in islamistischen Kreisen.

Unheimlich intensiv und spannend inszeniert Lars Becker hier die Thematik eines islamistisch begründeten Attentats. Ein schwieriges Thema, gespickt von Vorurteilen und Klischees und schon gefühlte tausend Mal aufgegriffen. Diesen bekannten Darstellungen kann sich auch „Der Weg ins Paradies“ nicht ganz freisprechen, doch über weite Teile wählt Becker sehr geschickte Mittel, um die Klischees nicht ausufern zu lassen. Ein Muslim, der nicht nur Muslim ist, sondern vor allem auch ein gutbürgerlicher Deutscher, einen nie urteilenden Einblick in die Welt der Muslime mit ihren vielen Glaubensinhalten, aber vor allem auch „gute“ Gegencharaktere innerhalb der Glaubensgemeinschaft zeigen nicht nur ein böses Ideal des Fundamentalismus auf, sondern viel mehr als das.

Zweifellos gelingt nicht alles, manchmal drängt sich schon sehr die Frage auf, ob das wirklich so umsetzbar wäre. Da schickt man Batu als „Taylan“ in diese Kreise. Dieser „große Bruder“, der außer Herkunft und Geschlecht nicht viel Ähnlichkeit mit ihm hat, was jedoch nicht weiter zum Tragen kommt. Da agieren manche Charaktere nicht gerade falldienlich, sondern vor allem der Selbstdarstellung willens. Vor allem der BKA-Mann Oswald sowie mit Abstrichen auch die Psychologin wirken nicht gerade förderlich für Batus schwierige Mission. Und wie Batu innerhalb minimaler Zeit die Entfernung zum Bus überbrücken konnte, entbehrt ohnehin jeder Logik.

Doch all das kann das Gesamtbild einer hochspannenden und großartig inszenierten Story, in der nicht nur der Fall, sondern auch die geschickt eingebundene persönliche Nebenhandlung überzeugen können, nur minimal trüben. „Der Weg ins Paradies“ ist einmal mehr ein Tatort, der sich erfreulich vom unspektakulären „Who-done-it“ abhebt. Im Vergleich zu vielen missglückten Versuchen in der Vergangenheit, ist die Modernisierung des Tatorts hier endlich mal gelungen. Kurz vor dem Jahresende hat Lars Becker so noch einmal ein Highlight der Sonntagabend-Unterhaltung geschaffen.

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Marie Krolock

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Lange her, dass ich einen Tatort gesehen habe. Es hat sich gelohnt, wieder einmal einzuschalten. Spannend bis zum Schluss fesselt er mit großartigen Schauspielern und einer interessanten Geschichte.

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filmschauer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vielleicht ist es ja doch nicht ganz so falsch, die Tatort-Bühne zu verlassen, wenn es am schönsten ist. Nun ist "Der Weg ins Paradies" noch nicht ganz der letzte Beitrag mit der Gegenwart des scheidenden Mehmet Kurtulus, aber Anhänger seines Schauspiels werden nicht umhin kommen, sich so langsam von einem der ungewöhnlichsten Ermittler trennen zu müssen. Erneut kann er überzeugen in einer diesmal zugegeben sehr brisanten Geschichte über islamistische Attentäter - und dann auch noch in Hamburg. Jedoch vermeidet Lars Beckers Film die Klischeefalle. Der gesellschaftspolitische Zeigefinger, der leider ansonsten bei ähnlichen Themen oftmals sehr plakativ unter die Nase gerieben wird, bleibt weitesgehend in der Tasche. Die Diskrepanz aus dem muslimischen Glauben und extremistischen Vergeltungsmaßnahmen wird in Person von Undercover-Polizist geschickt konzentriert und mit einem mitreißenden Plot verwoben. Kurtulus ist absolut imponierend in seiner schwierigen und niemals beneidenswerten Rolle. Auch seine vermeintlichen Mitstreiter wirken glaubhaft, besonders Ken Duken überrascht mit seiner Darstellung als fanatischer Anführer mit der Besonderheit seiner familiären Herkunft. Dies wird zwar an wenigen Stellen mal zum Thema gemacht, insgesamt gibt sich der Film aber weit weniger schwermütig als man vermuten würde. Einen grundsätzlichen Diskurs über Moral und Menschlichkeit ob der Taten wird man sicherlich nicht finden. Viel eher zeichnet sich "Der Weg ins Paradies" über seine Unkonventionalität im Rahmen eines Tatorts und seinem Vertrauen in eine funktionierende Dramaturgie aus. Denn eigentlich verlässt man hier die Pfade eines Krimis komplett und begibt sich in die Welt des Thrillers; einem Genre, was es viel zu selten in Deutschland zu sehen gibt. Durchgehend spannend mit starken Einzelszenen und einem letztendlich sehr guten Finale (Hui, CGI-Einsatz in einem Tatort!), was die eine oder andere Überraschung bereit hält. Chapeau an die Macher für diese sehenswerten 90 Minuten. Klar ist auch: Das zukünftige Erbe wird schwer sein für einen Til Schweiger.

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RoosterCogburn

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Ich werde mir aus Neugier den Schweiger ansehen. Als alter Tatort-Hase selbstverständlich. Aber richtig zuversichtlich bin ich nicht.


filmschauer

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@RoosterCogburn: Ja, die Chance verdient er. Solange er nicht auch noch die Episoden selbst inszeniert. ;)


Oskar Gleit

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Bewertung2.5Ärgerlich

Mehmet Kurtulus als Cenk Batu. In dieser Folge soll er eine Hamburger Terrorzelle infiltrieren und das größte Attentat seit Madrid verhindern. Hierbei werden eigentlich alle bekannten Klischees ausgereizt, was der Glaubwürdigkeit dieses Films bitter zu spüren bekommt. Die Akteure sind toll, doch dieser Film leider ein "Islamististisch motiviertes Attentat" von vielen. Schade !!!

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