Tatort: Die Ballade von Cenk und Valerie - Kritik

DE 2012 Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm, Drama

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Kommentare (16) — Film: Tatort: Die Ballade von Cenk und Valerie


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tobiasschoeler

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Bewertung0.0Hassfilm

Einfach nur ganz, ganz schwach!
Die Story ist absolut hanebüchen und strotzt nur so vor Logiklöchern. Die Dialoge sind dilettantisch und stellenweise zum fremdschämen.
Es entsteht das Gefühl jemand versucht irgendwie eine kunstvolle Note in das alles reinzubekommen. Der Gipfel ist erreicht, als einer der Kollegen von Cenk sich mit den Bänkern unterhält. Der Dialog an sich ist schon sehr befremdlich. Die Inszenierung zieht dem aber noch die Schuhe aus. Selten habe ich etwas so sinnfreies auf Zelluloid gebannt gesehen. Da bleibt nur die Frage: "Was will uns der Künstler damit sagen?"

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littledrummerboy01

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Bewertung7.0Sehenswert

Unglaublich abgefahren und (ich schätze mal absichtlich) brutal überzeichneter Tatort, der auf dicke Thriller-Hose macht, dann aber eigentlich als Satire daher kommt. Die Szenen mit den Bankern sind einfach die Highlights des Films, der vor Wendungen, skurrilen Figuren und Tempo nur so strotz. Warum genau soll jetzt eigentlich Til Schweiger hier übernehmen?

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Bagadosh

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich finde, dass dieser Film ziemlich gut ist. Er ist einer der spannendsten Tatort-Folgen, die ich je gesehen habe. Auch storytechnisch ist er relativ gut und hat eine tolle Atmosphäre, die Cenks Verzweiflung deutlich macht.
Dadurch hat der Film einen starken Thriller-Charakter und deshalb fehlen ihm die typischen Tatort-Eigenschaften.
Alles in allem gibt es deshalb nur 7 von 10 Punkten.

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Sozionaut

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Bewertung1.0Ärgerlich

Cenk Batu alias Mehmet Kurtulus ist tot! Er wurde mit dieser lächerlichen letzten Folge endgültig erschossen. Schade eine interessante und tolle Figur verlässt die Tatort Bühne. Aber noch beschissener ist der Plot, so unwürdig dieser Abgang.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

_Garfield

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Spoilersau! :)


Sozionaut

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Ups!
Oink!


RoosterCogburn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das war er also, der sechste und letzte Fall von Cenk Batu. Wenn man den an den Haaren herbeigezogenen Plot ignorieren kann, dann bekommt man einen spannenden Reißer geboten. Ich konnte diese bittere Pille schlucken, ich habe aus dem US-Kino schon viel abgefahrene Storyplots geboten bekommen. Es ging hier auch nicht so sehr um die logischen Zusammenhänge. Allein die Nummer mit den Bankern war schon sehr ... aber lassen wir das. Es ging darum Batu vor eine ausweglose Situation zu stellen UND er sollte einen spektakulären Auftrag erfüllen.
Abgesehen von einer tollen Inszenierung, einem starken Score und einer beeindruckenden Kameraführung hat dieser TV-Krimi mit allen TATORT-Konventionen gebrochen. Für diesen Mut muß ich den Machern und dem NDR ein Lob aussprechen. Davon möchte ich mehr sehen! Die Harfouch als Auftragskillerin war schon 'ne Wucht. Auch wenn das Drehbuch hanebüchen und nicht das ausgefeilteste war, hat mich der Spannungsbogen begeistert. Extrem geil fand ich die logische Konsequenz dieses Tatortes, nämlich das Ende von Cenk Batu (allerdings hat man sich ein Hintertürchen offen gelassen - den eindeutigen Tod Batus konnte man nicht sehen). Spannung, Dramatik, Emotionen - und trotzdem passiert nicht immer das, was jeder nachvollziehen kann ...

Mehmet Kurtuluş, ich werde die Darstellung des Cenk Batu vermissen. Ich warte zwar ab was uns Ihr Nachfolger, Herr Schweiger, bietet. Kann mir aber nicht vorstellen, das er an Ihre hervorragenden Tatorte herankommt.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

fabel

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In jedem Punkt teile ich Deine Meinung, sehr gelungen kommentiert!


RoosterCogburn

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:D


Stefan Ishii

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Bewertung7.0Sehenswert

"Die Ballade von Cenk und Valerie" ist einfach großartig.

Großartig, weil endlich mal ein Tatort kein Tatort-Tatort ist. Der Film steht einfach für sich (auch wenn gerade diesem Punkt Tatort-Fans wohl nicht zustimmen werden). Die Hauptfigur wurde nicht als zwingend festgelegt erachtet, sondern in gewisser Weise dekonstruiert und neu erschaffen. Es wurde sich endlich mal etwas getraut.

Großartig, denn der Film war einfach spannend, fesselnd, intensiv! Die Ereignisse waren umwerfend ergreifend.

Großartig, weil ein fähiger Regisseur (selbst wenn ich mich nicht als großer Fan bezeichnen würde) am Werk war. Matthias Glasner hat ein fantastisches Drehbuch verfasst und dann konsequent umgesetzt. Die Figuren waren in ihrer filmischen Anlage schlicht herausragend - sei es der Kanzler, der Finanzmakler oder nicht zuletzt die Killerin Valerie. In wunderbaren Ereignissen spiegelten sich quasi die Zwangläufigkeit resultierend aus ihrer jeweiligen Persönlichkeit. Dass dies nicht immer 'realistisch' ist, spielt dabei keine Rolle. Im Gegenteil: Es ist erfrischend zu sehen, dass Charaktere einfach filmische Figuren sein dürfen, die mit all ihren Ecken und Kanten für etwas repräsentativ stehen können.

Großartig, da Corinna Harfouch ihrer Figur eine so unglaubliche Intensivität verleiht. Ihr Schauspiel macht Valerie zu einem Charakter, die noch lange in meinem Gedächtnis bleiben wird, während andere Tatort-Figuren schon längst in Vergessenheit geraten sind.

Die 7 Punkte sind für einen Fernsehfilm in meinen Augen herausragend. Normalerweise kekamen Tatort-Folgen durchschnittlich um die 4 bis 5, in Ausnahmefällen auch mal 6 Punkte. Auf einer Tatort-Bewertungsskala bekäme "Die Ballade von Cenk und Valerie" von mir 10 Punkte.

PS: Ich habe soeben herausgefunden, dass Matthias Glasner bereits 2002 bei "Tatort: Flashback" die Regie bei einem Tatort übernahm (leider hat er dort allerdings nicht das Drehbuch geschrieben), in dem sogar Jürgen Vogel dabei ist - irgendwie hat er in diesem Glasner-Film gefehlt, gerade wo er doch als der fantastisch überzeichnete Finanzmakler die Idealbesetzung gewesen wäre. "Flashback" würde ich jetzt gerne auch noch sehen...

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kronenhummer

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Bewertung5.0Geht so

Für den letzten Hamburger Tatort vor der Ära „Schweiger“ hat sich Matthias Glasner zweifellos vorgenommen, etwas ganz großes zu schaffen, einen Tatort, der in allem was er zeigt, Eindruck schinden will um Cenk Batu einen eindrucksvollen Abgang zu bereiten.

Eine wahnwitzige und bewusst überzeichnete Geschichte rund um einen Mordanschlag auf den neuen Bundeskanzler wird uns dabei präsentiert. Skurril, actionreich und definitiv auch spannend, wirkt „Die Ballade von Cenk und Valerie“ doch insgesamt so, als hätte sich Glasner hier definitiv zu viel zugemutet.

Auch technisch durchaus stimmig inszeniert, stellen hier wahnwitzige Trader im Asi-Style den Moralansatz im Rahmen der allgegenwärtigen Bankenkritik dar. Wilde Ohrfeigenszenen, jeglicher Realitätsverlust, aber auch die grundsätzliche Situation, wie einfach sich die Staatsgewalt ins Innere der Banken setzen kann – mit solchen übertriebenen Szenen verspielt Batus letzter Tatort viel Kredit.

Hinzu kommt eine reichlich skurrile Auftragskillerin, wahrhaft beängstigend von Corinna Harfouch gespielt, die sterbenskrank nicht mehr selbst morden kann, aber für Entführungen und ungeplante Gewalttaten. Stattdessen darf Batu selbst die Rolle des Auftragskillers übernehmen, gerechtfertigt mit der persönlichen Betroffenheit, die ihm hier zu Teil wird. Hinzu wird man stellenweise das Gefühl nicht los, hier einem „Best of Batu“ beizuwohnen, dank immer wieder auftretender Rückblenden in vergangene Fälle.
Was bleibt ist ein inszenatorisch interessanter und doch gleichzeitig enttäuschender Film und ein Abgang Batus, der ebenfalls genau zwischen diesen Extremen schwankt.

Einerseits ein passendes und beeindruckendes Ende, ist der Weg dorthin doch mit vielen fragwürdigen Momenten gepflastert.

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filmschauer

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Bewertung5.5Geht so

Keine Frage, mit dem Abschied von Mehmet Kurtulus' interpretierten Undercoverspezialisten aus Hamburg verliert man eine besondere Note im Tatort-Spektrum. Angespornt durch die guten vorangegangenen Folgen wollte man ihm natürlich einen großen Abgang spendieren. Dies wird in der finalen Episode mit dem träumerischen Titel "Die Ballade von Cenk und Valerie" schon an kleinen Stellen allzu deutlich: Es folgen kleine Flashbacks zu älteren Fällen, das Ziel ist ausgerechnet der Bundeskanzler und geboten wird die unmenschliche Zerreißprobe einer ganz großen Liebe, die über den Job hinaus geht. Die Macher um Regisseur Matthias Glasner wollten zurecht viel - insgesamt leider zu viel. Cenk Batu, den man zuvor als Vollprofi kennengelernt und geschätzt hat, vollzieht hier den Status 'out of control' und läuft in Teilen der kennengelernten Charakterzeichnung zuwider. Das ist sicherlich spannend genauso wie auch die gesamte Folge, jedoch nicht immer nachvollziehbar. Da man sich hier wieder mehr im Thriller-Milieu als im klassischen Krimiumfeld befindet, muss man sich auch dem Vergleich mit jenen Genrekollegen stellen, die ebenfalls gleiche Themenfelder abgegrast haben. Der Gegenpart mit einer 'merkwürdigen' Killerin und einem Trader ohne Gewissen mutet fragwürdig, wirkt an einigen Stellen arg überzeichnet (platte Kapitalismuskritik) oder gar überflüssig (z.B. der Teil mit dem Sohn der Killerin) und offenbart im Zuge der Geiselnahme einige Logikschwächen, die ärgerlich sind. Trotz allem schafft der Film es, weitestgehend nicht an Brisanz und Spannungsmomenten zu verlieren, obwohl man den Ausgang der Geschichte schon zu Beginn in Fragmenten bewusst verraten bekommt. Nicht schlecht im Gesamten, jedoch ebenso wenig das erhoffte I-Tüpfelchen für die kurze Batu-Ära. Egal, diesen Typ von Ermittler wird man gewiss nicht so schnell vergessen.

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filmschauer

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Danke! Ja, wie du in deinem Kommentar schon erwähnst, sind es einige Stellschrauben, die hier einfach nicht gepasst haben, obwohl vom Ansatz her gute Ideen dabei waren. Er muss sich imho am sehr guten "Der Weg ins Paradies" vom letzten Dezember messen lassen können, dessen Vergleich er nicht besteht.


RoosterCogburn

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Gutes Kommentar. Auch wenn ich das nur zum Teil so sehe. Und ich bewerte den Tatort höher.


christof.s

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Bewertung7.0Sehenswert

Mehr Thriller als Ermittlungs-Tatort; spannend, bedrückend und ungewöhnlich; aber auch unglaubwürdig in vieler Hinsicht.

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mattxl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Glaub diesen Tatort kann man nur lieben oder hassen. Ich hab ihn "geliebt", wenn man denn einen Albtraum lieben kann: Beklemmend-düstere Atmosphäre, Corinna Harfouch abgedreht irre bis in die Röchel-Lunge. Eiskalter und dem Tode näher war Wahnsinn nie. So stell man sich die Hexe in Hänsel und Gretel vor. Ja, letzlich ist dieser Tatort ein "Märchen", unrealistisch und überzeichnet - ebenso überzeichnet wie es die Börsenpapiere dieser widerlichen Trader sind. Auch sie: affenartige Karrikaturen. Aber durchaus möglich, dass diese Karrikaturen mehr Ähnlichkeit haben mit der Wirklichkeit, als wir es für möglich halten würden. - Sehr sehr schade, dass das Experiment "Batu" eingestellt wurde!

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Sinister Kid

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich war total enttäuscht. Dieser Abgang war eine Schande für Cenk Batu! Die gesamte Story war völlig hanebüchen und überzogen. Nicht nur die Finanzwelt war überzeichnet. Dieser Tatort war wieder einmal ein Beispiel dafür, dass sich Deutschlands Filmlandschaft an James Bond, Bourne & Co. versucht, es aber nicht auf die Reihe kriegt. Schon schlicht, weil die Story nicht rund war. #Achtung, SPOILER!#
Valerie (nichts gegen Corinna Harfouch, die war klasse!) wird erklärt als eine, die zu Empathie vielleicht nicht fähig ist, jedoch logisch immer die richtigen Schlüsse zieht. Wieso muss sie dann ihren Sohn umbringen? DAS glich doch dann eher einer als irre Abgestempelten.
Wieso rennt ein Cenk Batu, der immer durch absolute Professionalität glänzte und – ja, genau! – ein supercooler Undercover-Cop ist, total tollwütig durch die Gegend? Wieso (liebe Story-Schreiber) fällt dem und seinem Team keine Alternative ein zum Freidrehen?
Wieso liegt einer auf'm OP-Tisch und wird, bevor das Herz aufgehört hat zu schlagen, schon für unrettbar erklärt und dann nochmal dem Frauchen freigegeben? Hirnrissig!!! (Und mir fielen noch weitere "Wieso?" ein...)
Den Cenk quasi als irren Amokläufer ins Feuer zu schicken, das war ein sehr sehr trauriger Abgang für diesen tollen Ermittler, liebe Tatort-Macher. Eine fast größere Schande noch, als nun hinterher den Schweiger zu bringen.

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the-eraser-guy

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Bewertung9.0Herausragend

Nie einen besseren "Tatort" gesehen. Wow!

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ribo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nur 2 Worte. Unkonventionell Gut.

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annami

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Bewertung2.0Ärgerlich

selten so einen schwachsinn gesehen! völlig irrwitzige story von der frau aus dem wald die ihren sohn nach art kaspar hauser großzieht, gleichzeitig technologisch so fortgeschritten zu sein scheint dass sie monatelang die polizeicomputer hackt?! die verrückte frau will den bundeskanzler tot sehen, damit die banker millionen daran verdienen. sie entführt cencs frau, damit er den mord ausführt. (man staunt: sie ist über alle leistungen cenc batus gut informiert!) wäre das nicht schon daneben genug, nein, uns werden nochmal alle banker-klischees um die ohren gehauen, die wir längst nicht mehr hören können. da wird dem niederen volk wieder ein brocken fleisch vorgeworfen, der hass geschürt, damit man am stammtisch was diskutieren kann. obendrauf dialoge zum fremdschämen, eine miserable schau-schlägerei und ein total bescheuertes ende.

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JannikM

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das war dann doch wohl nur ein Mückenstich....

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samasaphan

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein Tatort völlig ab der Realität und sooo schlecht gespielt von Cenk.

Kein Wunder, dass der Tatort HH so unbekannt und so unbeliebt bei den Tatort-Fans ist.
Den Zuschauern ist es zu wünschen, dass im Tatort HH nicht nur die Hauptfigur, sondern auch der Regisseur gewechselt wird.

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samasaphan

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Vom Autor sprach ich nicht. Die Zuschauerzahlen für die verschiedenen Tatort-Formate sind aber auch ein Beweis, Demokratie an der Fernbedienung sozusagen...


taubken

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Aber seit wann ist die Meinung der breiten Masse aussagekräftig für Qualität? Sicher war dieser Tatort durch seine grotesken und zum Teil unglaubwürdigen Einlagen nicht gewohnt überragend wie die anderen Episoden aus Hamburg, aber verglichen mit normalen Standards, wie Sendeplatzkollegen aus Niedersachen oder Berlin, die in der Regel bessere Quoten einfahren, war "Die Ballade von Cenk und Valerie" in Sachen Spannung, Komplexität und ausgelöster Empathie voll und ganz unantastbar.



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