Tatort: Dreimal schwarzer Kater

Tatort: Dreimal schwarzer Kater (2003), DE
Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Kriminalfilm, Drama

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- Kritiker
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von Buddy Giovinazzo, mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers

Die Bewohnerin eines Heims für Körperbehinderte wird bei einer Charity-Veranstaltung, an der auch der Gerichtsmediziner Boerne teilnimmt, tot aufgefunden. Boerne und Kommissar Thiel vermuten Beihilfe zum Selbstmord, da die junge Frau seit einem Unfall gelähmt ist. Kurze Zeit später wird ein enger Freund der Toten, der den Verein juristisch beraten hat, in seinem Haus verbrannt aufgefunden. Die Nachforschungen der beiden ungleichen Münsteraner Ermittler ergeben bald ein ziemlich kompliziertes Bild. So fällt ihnen auf, dass der Verein ungewöhnlich hohe Spenden erhält.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Tatort: Dreimal schwarzer Kater

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Commentator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nach "Fakten, Fakten" läuft der Münsteraner Tatort wieder zur Hochform auf. Die Charaktere kommen wieder besser zur Geltung und die Geschichte weisst wieder einen großartigen Spannungsbogen auf.
Thiel und Boerne lassen grüßen.

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nico78

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Bewertung9.0Herausragend

klasse. richtig gut. gute story. klasse schauspieler. saukomisch.

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rkuehne

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein ganz typischer Münster-Tatort, der eigentlich kaum noch einen Krimihintergrund braucht, er ist nur der Teppich auf dem Boerne, Thiel und Alberich wortwitzend tanzen, herrlich! könnt ich mir jede Woche anschauen....

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

elizabethanne

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ein wahres Highlight! schon der Anfang: bei Bauarbeiten in der Münsteraner Innenstadt finden Bauarbeiter, na was ... Blick aus dem dunklen Inneren eines Schädels durch einige Löcher nach draußen! neben den üblichen Wortwechselspielen zwischen Thiel und Boerne gibt es eine besondere schauspielerische Leistung zu bewundern: M. von Pufendorf als neurotisches, britisches Computergenie.

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Commentator

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Pufendorf fand ich nicht so gut. Man hat ihm sofort angemerkt, dass er kein Brite ist. Ich frage mich immer wieder, warum man zu solchen Rollen nicht auch einen Brite nimmt. Trotzdem, ich fand den Tatort auch klasse!


elizabethanne

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Ja, woran merkt man das? Und zählt nicht auch der Figureninhalt? mir geht es nicht so um den Akzent, sondern um den Gesamtauftritt (Boerne hat jedenfalls eine ganz andere Person erwartet!), die Reiseunwilligkeit, Bedürftigkeit nach Rauchwaren, der Musikgeschmack usw. und das alles bringt er wirklich gut rüber.


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